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Dezember 2008

Briefkopf mit Autokorrektur-Kürzel einfügen
Waltraud Schwarz - Freitag, 19. Dezember 2008 07:24 Uhr

Excel: Fixierte Spaltenüberschriften
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. Dezember 2008 07:17 Uhr
Das Startmenü alphabetisch sortieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. Dezember 2008 07:25 Uhr
Einige Sicherheitsregeln für das Surfen im Internet
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. Dezember 2008 07:13 Uhr
Vista-Sidebar auf dem Desktop platzieren
Waltraud Schwarz - Montag, 15. Dezember 2008 07:22 Uhr
Word: Übersetzen in andere Sprachen
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. Dezember 2008 07:14 Uhr
Berechnen des Mittelwertes mehrerer Zahlen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:25 Uhr
E-Mails mit Hintergrundmusik
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Dezember 2008 07:13 Uhr
Mehrere Ordner gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. Dezember 2008 07:21 Uhr
Internet Explorer: Schneller surfen mit Tastenkürzel
Waltraud Schwarz - Montag, 08. Dezember 2008 07:16 Uhr
Vista: Dateien zum Bearbeiten deutlicher markieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. Dezember 2008 07:22 Uhr
Individuelle Dateiablage
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Dezember 2008 07:14 Uhr
Wie lange 'lebt' eine Festplatte?
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Dezember 2008 07:23 Uhr
Firefox: Werbung blockieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Dezember 2008 07:11 Uhr
Laser-Drucker: Toner-Reserve mobilisieren
Waltraud Schwarz - Montag, 01. Dezember 2008 07:24 Uhr

November 2008

Menüleiste und Statusleiste unter Windows Vista aktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. November 2008 07:15 Uhr
Internet Explorer 7: Cookies finden und löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. November 2008 07:23 Uhr
Outlook Express: Wichtige E-Mails kennzeichnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. November 2008 07:14 Uhr
Schreibschutz bei Dateien nach Neuinstallation aufheben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. November 2008 07:26 Uhr
Word 2002/2003: Zeichungsbereich deaktivieren
Waltraud Schwarz - Montag, 24. November 2008 07:12 Uhr
Desktop: Große Symbole, um Augen zu schonen
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. November 2008 07:24 Uhr
Vista: Windows Explorer im XP-Stil anzeigen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. November 2008 07:13 Uhr
Mehrere Fenster gleichzeitig schließen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. November 2008 07:21 Uhr
Kleine E-Mail Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. November 2008 07:15 Uhr
Markieren von Text über mehrere Seiten
Waltraud Schwarz - Montag, 17. November 2008 07:24 Uhr
Katalog mit kreativen Schriftarten erstellen
Waltraud Schwarz - Freitag, 14. November 2008 07:17 Uhr
Ratgeber zum Papierkorb
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. November 2008 07:23 Uhr
Adressen in Outlook Express verwalten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. November 2008 07:16 Uhr
Inhalte von Dateien einsehen, ohne sie zu öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 11. November 2008 07:22 Uhr
Programme/Ordner an das Startmenü anheften
Waltraud Schwarz - Montag, 10. November 2008 07:13 Uhr
Internet Explorer: Verknüpfung auf Desktop anlegen
Waltraud Schwarz - Freitag, 07. November 2008 07:20 Uhr
Zwischen mehreren geöffneten WORD-Dateien wechseln
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. November 2008 07:21 Uhr
Wichtige E-Mails gesondert sichern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. November 2008 07:16 Uhr
Dateien vom Windows Explorer aus öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. November 2008 07:24 Uhr
Excel: Text (Zellinhalte) um 180° drehen
Waltraud Schwarz - Montag, 03. November 2008 07:13 Uhr

Oktober 2008

Checkliste: Sicher im Internet surfen
Waltraud Schwarz - Freitag, 31 Oktober 2008 07:22 Uhr
Word: AutoTexte schneller einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30 Oktober 2008 07:14 Uhr
Google: Drei kleine Helfer-Tools
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29 Oktober 2008 07:23 Uhr
Vista: Transparente Rahmen abschalten
Dienstag, 28 Oktober 2008 07:12 Uhr
Windows: Defragmentierung durchführen
Montag, 27. Oktober 2008 07:25 Uhr
Bildgrößenanpassung im Internet
Freitag, 24. Oktober 2008 07:15 Uhr
Spaltentext mit Grafik
Donnerstag, 23. Oktober 2008 07:21 Uhr
Internet: Suchtipps
Mittwoch, 22. Oktober 2008 07:16 Uhr

Mehr freien Festplattenspeicher gewinnen
Dienstag, 21. Oktober 2008 7:23 Uhr
Word: Persönliche Informationen nicht speichern
Montag, 20. Oktober 2008 7:18 Uhr
EXCEL: Doppelte Einträge markieren
Freitag, 17. Oktober 2008 7:25 Uhr
Sieben Tipps gegen die E-Mail Flut
Donnerstag, 16. Oktober 2008 7:13 Uhr
Alle Unterverzeichnisse mit einer Taste öffnen
Mittwoch, 15. Oktober 2008 7:25 Uhr
Cookies löschen bzw. sperren
Dienstag, 14. Oktober 2008 7:14 Uhr
Stromspartipps für den Computer
Montag, 13. Oktober 2008 7:27 Uhr
Euro in Dollar schnell umrechnen
Freitag, 10. Oktober 2008 7:18 Uhr
Text zum Üben erzeugen
Donnerstag, 09 Oktober 2008 7:22 Uhr
Windows: Schriftgröße an Monitor-Auflösung anpassen
Mittwoch, 08 Oktober 2008 7:18 Uhr
Visitenkarte in Word erstellen
Dienstag, 07 Oktober 2008 7:21 Uhr
Outlook Express: Nachrichteneingang mit Sound
Montag, 06 Oktober 2008 7:13 Uhr
Drucken nach Beenden von Windows
Freitag, 03 Oktober 2008 7:20 Uhr
E-Mail mit Anlagen versenden
Donnerstag, 02. Oktober 2008 7:11 Uhr
Excel: Zeilen und Spalten ausblenden
Mittwoch, 01. Oktober 2008 7:24 Uhr

September 2008

Wasserzeichen in Word einfügen
D
ienstag, 30. September 2008 7:17 Uhr
Tastatur-Codes für Kopieren und Einfügen von Texten
Montag, 29. September 2008 7:17 Uhr
Sichtschutz für Notebooks
Freitag, 26. September 2008 7:21 Uhr
Desktop aufräumen
Donnerstag, 25. September 2008 7:14 Uhr
Websuche mit Google-Befehlen
Mittwoch, 24. September 2008 7:23 Uhr
Dokumentvorschau mit Grafik
Dienstag, 23. September 2008 7:14 Uhr
Mehr Informationen über Dateien anzeigen
Montag, 22. September 2008 7:22 Uhr
Flinke Tastatur-Codes für Windows Vista
Freitag, 19. September 2008 7:15 Uhr
Tipps für sicheres Homebanking
Donnerstag, 18. September 2008 7:26 Uhr
Textblöcke in Word markieren
Mittwoch, 17. September 2008 7:12 Uhr
Akku-Lebenszeit verlängern
Dienstag, 16. September 2008 7:23 Uhr
Abruf-Intervalle für E-Mails einstellen
Montag, 15. September 2008 7:11 Uhr
Excel: Leerzeichen ist nicht gleich Leerzelle
Freitag, 12. September 2008 7:24 Uhr
Standardformatierung für Word
Donnerstag, 11. September 2008 7:12 Uhr
10 Tipps, um Druckkosten zu senken II
Mittwoch, 10. September 2008 7:21 Uhr
10 Tipps, um Druckkosten zu senken I
Dienstag, 09. September 2008 7:14 Uhr
Word: Hilfreiche Sonderzeichen
Montag, 08. September 2008 7:22 Uhr
Programm aus dem Startmenü löschen
Freitag, 05. September 2008 7:13 Uhr
Windows Explorer: Schneller mit der Tastatur arbeiten
Donnerstag, 04. September 2008 7:21 Uhr
Outlook Express: Mit 'Posteingang' starten
Mittwoch, 03. September 2008 7:17 Uhr
Desktopverknüpfung mit Word-Dokumentvorlagen erstellen
Dienstag, 02. September 2008 7:26 Uhr
Sicherheit beim Surfen mit [Alt] + [F4]
Montag, 01. September 2008 7:12 Uhr

August 2008

Bunte und animierte Texte mit Word
Freitag, 29. August 2008 7:24 Uhr
Excel: Mathematische Sonderzeichen einfügen
Donnerstag, 28. August 2008 7:13 Uhr
Internet Explorer: Verknüpfte Seiten drucken
Mittwoch, 27. August 2008 7:21 Uhr
Word: WordArt-Texte optimieren
Dienstag, 26. August 2008 7:14 Uhr
Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer von CDs
Montag, 25. August 2008 7:26 Uhr
Bildschirmtastatur in Windows
Freitag, 22. August 2008 7:16 Uhr
Word: Reihenfolge bei Aufzählungen und Listen ändern
Donnerstag, 21. August 2008 7:24 Uhr
Maus defekt - Tastaturmaus verwenden
Mittwoch, 20. August 2008 7:13 Uhr
Excel: Zentrierte Überschriften über mehrere Spalten
Dienstag, 19. August 2008 7:23 Uhr
Windows: Schriften deinstallieren
Montag, 18. August 2008 7:12 Uhr
Fachbegriffe einheitlich formatieren
Freitag, 15. August 2008 7:25 Uhr
Symbolabstand auf dem Desktop anpassen
Donnerstag, 14. August 2008 7:11 Uhr
Mit dem Mauszeiger auf der Internetseite scrollen
Mittwoch, 13. August 2008 7:25 Uhr
Seitenzahl ab der dritten Seite unten rechts
Dienstag, 12. August 2008 7:12 Uhr
Bessere Bilder mit der Digitalkamera
Montag, 11. August 2008 7:23 Uhr
Seitenrand bei Word anzeigen/ausblenden
Freitag, 08. August 2008 7:15 Uhr
Excel: Tipps für den Tabellenausdruck
Donnerstag, 07. August 2008 7:21 Uhr
Verschwundene Taskleiste wieder sichtbar machen
Mittwoch, 06. August 2008 7:14 Uhr
Internet: Einige Browser-Tipps
Dienstag, 05. August 2008 7:23 Uhr
Dateinamen und Pfad im Word-Dokument
Montag, 04. August 2008 7:11 Uhr
Internet Explorer: Wie Sie Links benutzen können
Freitag, 01. August 2008 7:24 Uhr

Juli 2008

Signatur automatisch unter E-Mails setzen
Donnerstag, 31. Juli 2008 7:13 Uhr
Windows: Oberfläche beschleunigen
Mittwoch, 30. Juli 2008 7:22 Uhr
Tipps für gelungene Strandfotos
Dienstag, 29. Juli 2008 7:13 Uhr
Datums-Aktualisierung verhindern
Montag, 28. Juli 2008 7:24 Uhr
EXCEL: Mit Uhrzeiten rechnen
Freitag, 25. Juli 2008 7:13 Uhr
Internet Explorer 7: Menüleiste wieder herstellen
Donnerstag, 24. Juli 2008 7:21 Uhr
Einige Stromspartipps für den PC
Mittwoch, 23. Juli 2008 7:15 Uhr
Erstellen von Schriftzügen mit WordArt
Dienstag, 22. Juli 2008 7:26 Uhr
Diaschau mit Ihren Fotos bzw. Bildern
Montag, 21. Juli 2008 7:14 Uhr
Tastenkombinationen für Verknüpfungen
Freitag, 18. Juli 2008 7:21 Uhr
Überhitzung des Computers vermeiden
Donnerstag, 17. Juli 2008 7:12 Uhr
Richtig mit Google suchen
Mittwoch, 16. Juli 2008 7:23 Uhr
Word: Kompakte Vorlagenliste
Dienstag, 15. Juli 2008 7:14 Uhr

Excel: Summen über ganze Spalten und Zeilen bilden
Montag, 14. Juli 2008 7:21 Uhr
Online Shoppen und sicher bezahlen
Freitag, 11. Juli 2008 7:15 Uhr
Druckvorschau im Internet Explorer benutzen
Donnerstag, 10. Juli 2008 7:21 Uhr
Silbentrennung nach neuer deutscher Rechtschreibung
Mittwoch, 09. Juli 2008 7:14 Uhr
Notebook: Akku-Laufzeit verlängern I
Dienstag, 08 Juli 2008 7:21 Uhr
Gesprochene Grüße per E-Mail senden
Montag, 07 Juli 2008 7:14 Uhr
Call-by-Call: Günstigsten Tarif mit Google ermitteln
Freitag, 04 Juli 2008 7:23 Uhr
Windows XP: Wie Sie 'verschollene' Dateien wiederfinden
Donnerstag, 03 Juli 2008 7:17 Uhr
Excel 2007:  Vergleichstabelle für Excel 2003-Befehle
Mittwoch, 02. Juli 2008 7:21 Uhr
Seitenzahl reduzieren durch 'Größe anpassen'
Dienstag, 01. Juli 2008 7:16 Uhr

Juni 2008

Outlook Express: Schriftart, Stil und Größe von Mails ändern
Montag, 30. Juni 2008 7:24 Uhr
Word Dokument aus Liste entfernen
Freitag, 27. Juni 2008 7:13 Uhr
Selbstgebrannte CD und DVD halten oft nur 2 Jahre
Donnerstag, 26. Juni 2008 7:24 Uhr
Windows XP: Festplatte optimieren
Mittwoch, 25. Juni 2008 7:17 Uhr
EBay: Achten Sie auf die Versandkosten
Dienstag, 24. Juni 2008 7:22 Uhr
Wer oder was ist eine Tilde?
Montag, 23. Juni 2008 7:13 Uhr
Windows Explorer: Datei im Ordner schnell finden
Freitag, 20. Juni 2008 7:24 Uhr
Medikamente online ordern
Donnerstag, 19. Juni 2008 7:15 Uhr
Word: Dokumentteile drucken
Mittwoch, 18. Juni 2008 7:23 Uhr
Startmenü alphabetisch sortieren
Dienstag, 17. Juni 2008 7:14 Uhr
E-Mail versenden, ohne Outlook aufzurufen
Montag, 16. Juni 2008 7:22 Uhr
Alle Tastenkombinationen von Word anzeigen
Freitag, 13. Juni 2008 7:11 Uhr
Tipps zum Schutz persönlicher Daten
Donnerstag, 12. Juni 2008 7:25 Uhr
Aufzeichnen im Internet
Mittwoch, 11. Juni 2008 7:18 Uhr
Lange Texte im Browser komfortabler lesen
Dienstag, 10. Juni 2008 7:21 Uhr
Internet Recherche Tipps
Montag, 09. Juni 2008 7:16 Uhr
Ordner für Musikverzeichnisse gestalten
Freitag, 06. Juni 2008 7:27 Uhr
Kommentare in Exceltabellen ausdrucken
Donnerstag, 05. Juni 2008 7:19 Uhr
Word: Erstellungsdatum statt Tagesdatum einfügen
Mittwoch, 04. Juni 2008 7:21 Uhr
Umrechnung von Währungen mit Google
Dienstag, 03. Juni 2008 7:14 Uhr
XP statt Vista - einige gute Gründe!
Montag, 02. Juni 2008 7:23 Uhr

Mai 2008

Bilder aus PDF-Dateien extrahieren
Freitag, 30. Mai 2008 7:15 Uhr
Dokumente für beidseitigen Druck einrichten
Donnerstag, 29. Mai 2008 7:25 Uhr
Internet-Adressen schneller aufrufen
Mittwoch, 28. Mai 2008 7:14 Uhr
Aktuelles Datum/aktuelle Uhrzeit in Excel
Dienstag, 27. Mai 2008 7:21 Uhr
Nervige Word-Funktionen schnell abschalten II
Montag, 26. Mai 2008 7:12 Uhr
Windows: «Fehlerbericht senden» deaktivieren
Freitag 23. Mai 2008 7:25 Uhr
Sicherheit für Ihr WLAN
Donnerstag 22. Mai 2008 7:14 Uhr
Textunabhängig spaltenweise vertikal markieren
Mittwoch 21. Mai 2008 7:21 Uhr
Sichtschutz für Ihr Notebook
Dienstag 20. Mai 2008 7:13 Uhr
Schützen Sie Ihren PC bei Gewitter
Freitag 16. Mai 2008 7:13 Uhr
Excel: Rechnen mit absoluten und relativen Zelladressen
Donnerstag 15. Mai 2008 7:27 Uhr
Druckkosten um die Hälfte senken
Mittwoch 14. Mai 2008 7:12 Uhr
Bessere Fotos: Tipps für die digitale Kompaktkamera
Freitag 09. Mai 2008 7:21 Uhr
Ergonomie am Heim-Computer
Donnerstag 08. Mai 2008 7:14 Uhr
Mit DSL ins Internet
Mittwoch 07. Mai 2008 7:23 Uhr
Dateien kopieren ohne zu überschreiben
Dienstag 06. Mai 2008 7:17 Uhr
Rechnen mit Google
Montag 05. Mai 2008 7:22 Uhr
Nervige Word-Funktionen schnell abschalten I
Freitag 02. Mai 2008 7:13 Uhr
Bildgrößen anzeigen lassen
Donnerstag 01. Mai 2008 7:19 Uhr

April 2008

Windows Explorer: Erweitern des Senden an-Menüs
Mittwoch 30. April 2008 7:21 Uhr
Office-Cliparts anpassen
Dienstag 29. April 2008 7:12 Uhr
Outlook Express: Lese-Bestätigung anfordern
Montag 28. April 2008 7:23 Uhr
Word: Rechnen im Text
Freitag 25. April 2008 7:12 Uhr
«Spam-Mails»: Am besten gleich löschen
Donnerstag 24. April 2008 7:26 Uhr
Einige wichtige Handy-Codes I
Mittwoch 23. April 2008 7:11 Uhr
Sonderzeichen in Excel erstellen
Dienstag 22. April 2008 7:24 Uhr
Mit Tastenkombination arbeiten Sie doppelt so schnell
Montag 21. April 2008 7:13 Uhr
Verrutschte Fußnoten verhindern
Freitag 18. April 2008 7:21 Uhr
Katalog mit besonderen Schriftarten ausdrucken
Donnerstag 17. April 2008 7:15 Uhr
Excel 2007: Diagramme erstellen
Mittwoch 16. April 2008 7:23 Uhr
Word: Mit Tabulatoren arbeiten
Dienstag 15. April 2008 7:16 Uhr
Strom sparen mit dem Notebook
Montag 14. April 2008 7:21 Uhr
Internet: Surf-Spuren auf dem Computer löschen
Freitag 11. April 2008 7:14 Uhr
WLAN-Tipps für mehr Sicherheit
Donnerstag 10. April 2008 7:26 Uhr
Windows Vista: Befehl 'Ausführen' im Startmenü
Mittwoch 09. April 2008 7:11 Uhr
Laufende Druckaufträge anhalten
Dienstag 08. April 2008 7:21 Uhr
Word: Individuelle Dateiablage
Montag 07. April 2008 7:13 Uhr
Digitalfotos schnell & einfach bearbeiten
Freitag 04. April 2008 7:22 Uhr
Mehrere Programme im Startmenü gleichzeitig öffnen
Donnerstag 03. April 2008 7:16 Uhr
Excel: Tabellenbereiche drucken
Mittwoch 02. April 2008 7:21 Uhr
Unerwünschte E-Mails löschen, ohne sie zu öffnen
Dienstag 01. April 2008 7:15 Uhr

März 2008

Tipps zur Speichergröße des Papierkorbs
Montag 31. März 2008 7:23 Uhr
Windows Explorer: Mehrere Dateien markieren
Freitag 28. März 2008 7:14 Uhr
Word: Zeichungsbereich deaktivieren
Donnerstag 27. März 2008 7:26 Uhr
Online Banking: Tipps zur Sicherheit
Mittwoch 19. März 2008 7:23 Uhr
Festplatte: Größe und Auslastung
Dienstag 18. März 2008 7:14 Uhr
Excel: Automatischer Zeilenumbruch
Montag 17. März 2008 7:25 Uhr
Desktop als Zwischenlager
Freitag 14. März 2008 7:16 Uhr
Autovervollständigen-Funktion abstellen
Donnerstag 13. März 2008 7:26 Uhr
Tabelle in Word löschen
Mittwoch 12. März 2008 7:13 Uhr
Tastenkombination für Cursorposition
Dienstag 11. März 2008 7:24 Uhr
Excel: 3D-Bereichsnamen
Montag 10. März 2008 7:11 Uhr
Überhitzung des Computers verhindern
Freitag 07. März 2008 7:21 Uhr
Virenschutz: Öfter mal Browser wechseln
Donnerstag 06. März 2008 7:13 Uhr
Großes Eszett für Überschriften
Mittwoch 05. März 2008 7:22 Uhr
Excel: Bedingte Formatierung nutzen
Dienstag 04. März 2008 7:11 Uhr
Computer sicher machen
Montag 03. März 2008 7:21 Uhr

Februar 2008

DSL ohne Festnetzanschluss
Waltraud Schwarz - Freitag 29. Februar 2008 7:12 Uhr
Word 2000-2007: Dateiname mit Pfad in Fußzeile einfügen
Donnerstag 28. Februar 2008 7:21 Uhr
Windows: Tastatursteuerung
Mittwoch 27. Februar 2008 7:14 Uhr
Shopping mit Google: Produktsuche
Dienstag 26. Februar 2008 7:27 Uhr
Excel 2007: Neue Positionen der Excel 2003-Befehle
Montag 25. Februar 2008 7:13 Uhr
Größe eines Ordners feststellen
Freitag 22. Februar 2008 7:25 Uhr
Outlook Express: Digitales Briefpapier
Waltraud Schwarz - Donnerstag 21. Februar 2008 7:11 Uhr
Internet Explorer 7: Mehrere Startseiten öffnen
Mittwoch 20. Februar 2008 7:23 Uhr
Drucker:  Verschwendung teurer Tinte vermeiden
Dienstag 19. Februar 2008 7:18 Uhr
Internet Explorer: Favoriten schnell sortieren
Montag 18. Februar 2008 7:23 Uhr
Word: Symbolleisten wiederherstellen, Symbole hinzufügen

Freitag, 15. Februar 2008 7:16 Uhr
Excel: Formeln anzeigen lassen und ausdrucken
Donnerstag, 14. Februar 2008 7:21 Uhr
Office-2007-Dateien mit alten Office-Programmen öffnen
Mittwoch, 13. Februar 2008 7:17 Uhr
Sound bei Maileingang
Dienstag, 12. Februar 2008 7:25 Uhr
Die sichere Passwort-Wahl
Montag, 11. Februar 2008 7:25 Uhr
Fremdsprachige Texte mit Google übersetzen
Freitag, 08. Februar 2008 7:16 Uhr
Word: Tastaturkürzel in QuickInfos anzeigen
Donnerstag, 07. Februar 2008 7:24 Uhr
Ordner mit eigenem Bild verzieren
Mittwoch, 06. Februar 2008 7:15 Uhr
Tastatur reinigen im Geschirrspüler
Dienstag, 05. Februar 2008 7:22 Uhr
Dateien schneller kopieren
Montag, 04. Februar 2008 7:13 Uhr
Lebensdauer von selbst gebrannten CDs verlängern
Freitag, 01. Februar 2008 7:24 Uhr

Januar 2008

Die richtige Seite bedrucken
Donnerstag, 31. Januar 2008 7:12 Uhr
Word: Ordner mit sensiblem Inhalt verstecken
Mittwoch, 30. Januar 2008 7:21 Uhr
Von Videos Screenshots erstellen
Dienstag, 29. Januar 2008 7:14 Uhr
Outlook Express: Symbolleiste verändern
Montag, 28. Januar 2008 7:23 Uhr
Internet: 7 starke Suchtipps
Freitag, 25. Januar 2008 7:17 Uhr
Windows Explorer: Spaltenbreiten optimieren
Donnerstag, 24. Januar 2008 07:21 Uhr
Word: Rechtschreibprüfung wiederholen
Mittwoch, 23. Januar 2008 07:16 Uhr
Windows-Anwendung schnell schließen
Dienstag, 22. Januar 2008 07:24 Uhr
Aufzählungen in Word
Montag, 21. Januar 2008 07:13 Uhr
Internet Explorer: Wichtige Tastenkombinationen
Freitag, 18. Januar 2008 07:25 Uhr
Nach Textstellen in Dateien suchen
Donnerstag, 17.Januar 2008 07:11 Uhr
Word ab 2000: Abgeschnittene Rahmen
Mittwoch, 16.Januar 2008 07:21 Uhr
Windows ohne Maus neu starten
Dienstag, 15.Januar 2008 07:12 Uhr
Word: Schnell eine Linie ziehen
Montag, 14.Januar 2008 07:23 Uhr
Tipps für korrekte E-Mails
Freitag, 11.Januar 2008 07:18 Uhr
Fotoabzüge per Internet bestellen
Donnerstag, 10.Januar 2008 07:26 Uhr
Ordner schneller erreichen
Mittwoch, 09.Januar 2008 07:14 Uhr
Internet Explorer: Seiten durchsuchen
Dienstag, 08.Januar 2008 07:23 Uhr
Tinte sparen beim Drucken
Montag, 07.Januar 2008 07:12 Uhr
Ausschnitt einer Webseite drucken
Freitag, 04. Januar 2008 07:21 Uhr
Word: Bilder per Autotext einfügen
Donnerstag, 03. Januar 2008 07:05 Uhr


Dezember 2007

Word: Schmuckrahmen erzeugen
Freitag, 21. Dezember 2007 7:20 Uhr

Tipps zur Handystrahlung
Donnerstag, 20. Dezember 2007 7:11 Uhr

DigiCam: Weißabgleich bei schwierigen Lichtverhältnissen
Mittwoch, 19. Dezember 2007 7:24 Uhr

Mehr freien Speicherplatz auf der Festplatte
Dienstag, 18. Dezember 2007 7:15 Uhr

Haltbarkeitsdatum bei Druckertinte beachten
Montag, 17. Dezember 2007 7:23 Uhr

Word: Standardschrift ändern
Freitag, 14. Dezember 2007 7:16 Uhr

WLAN: Sicherheitstipps
Donnerstag, 13. Dezember 2007 7:25 Uhr

Tipps für den Umgang mit E-Mails
Mittwoch, 12. Dezember 2007 7:19 Uhr

Excel: Bruchzahl eingeben
Dienstag, 11. Dezember 2007 7:24 Uhr

Bildschirmlupe bei Windows XP
Montag, 10. Dezember 2007 7:15 Uhr

Geschützte Leerzeichen und Bindestriche
Freitag, 07. Dezember 2007 7:22 Uhr

Outlook Express: E-Mails automatisch unterschreiben
Donnerstag, 06. Dezember 2007 7:17 Uhr

Satellitenbilder kostenlos nutzen
Mittwoch, 05. Dezember 2007 7:21 Uhr

E-Mail an mehrere Empfänger schicken
Dienstag, 04. Dezember 2007 7:14 Uhr

Tipps für die Rechtschreibprüfung
Montag, 03. Dezember 2007 7:25 Uhr

November 2007

Outlook Express: Viren-Anhänge blockieren
Freitag, 30. November 2007 7:11 Uhr
Excel: Tricks beim Markieren
Donnerstag, 29. November 2007 7:27 Uhr
Internet Explorer: Favoritenverwaltung
Mittwoch, 28. November 2007 7:13 Uhr
Schönere Texte durch Initiale
Dienstag, 27. November 2007 7:21 Uhr
Schriftarten hinzufügen und entfernen
Montag, 26. November 2007 7:14 Uhr
Tipps zum Online-Banking
Freitag, 23. November 2007 7:21 Uhr
Internet Explorer: Auto-Vervollständigen abschalten
Donnerstag, 22. November 2007 7:16 Uhr
Taskleiste verbreitern
Mittwoch, 21. November 2007 7:22 Uhr
Word: Texte markieren mit der Maus
Dienstag, 20. November 2007 7:14 Uhr
In Excel Zeiten addieren
Montag, 19. November 2007 7:23 Uhr
Sonderzeichen über Tastatur eingeben
Freitag, 16. November 2007 7:18 Uhr
WordArt-Texte optimieren
Donnerstag, 15. November 2007 7:23 Uhr
EBay-Tipps für Schnäppchenjäger
Mittwoch, 14. November 2007 7:15 Uhr
Hinweise zum Papierkorb

Dienstag, 13. November 2007 7:26 Uhr
Mit Datenträgerbereinigung Spuren löschen
Montag, 12. November 2007 7:14 Uhr
Word 2007 mit Schaltflächen der Vorgänger-Version

Freitag, 09. November 2007 7:23 Uhr
Platzbedarf von Ordnern/Dateien feststellen
Donnerstag, 08. November 2007 7:14 Uhr
Tastenkombinationen für den Windows Explorer
Mittwoch, 07. November 2007 7:25 Uhr
Dateien in Gruppen anzeigen
Dienstag, 06. November 2007 7:16 Uhr
Word: Datum in der Fußzeile einfügen

Montag, 05. November 2007 7:23 Uhr
Alle Cookies auf einmal löschen

Freitag, 02. November 2007 7:10 Uhr
Virtuelle Erderkundungen mit Google Earth

Donnerstag, 01. November 2007 7:21 Uhr

Oktober 2007

Umformulieren mit Thesaurus
Mittwoch, 31. Oktober 2007 7:16 Uhr
Outlook Express: Entweder sichere oder schöne E-Mails
Dienstag, 30. Oktober 2007 7:24 Uhr
Word: Schriftarten einbetten
Montag, 29. Oktober 2007 7:13 Uhr
Befehl [Senden an ...]: Liste erweitern
Freitag, 26. Oktober 2007 7:22 Uhr
Tipps gegen SPAM/Werbe-E-Mails
Donnerstag, 25. Oktober 2007 7:16 Uhr
Tipps für die Suchmaschine
Mittwoch, 24. Oktober 2007 7:21 Uhr
Windows XP: Desktop-Bereinigung deaktivieren
Dienstag, 23. Oktober 2007 7:17 Uhr
Word 2007: «Autokorrektur» gesucht und gefunden
Montag, 22. Oktober 2007 7:23 Uhr
Windows XP: 'Fehlerbericht senden' deaktivieren
Freitag, 19. Oktober 2007 7:12 Uhr
Unbekannte Google Tricks
Donnerstag, 18. Oktober 2007 7:25 Uhr
Programme schneller starten
Mittwoch, 17. Oktober 2007 7:14 Uhr
Bild in der Benutzer-Anmeldung ändern
Dienstag, 16. Oktober 2007 7:23 Uhr
Den Windows FAX-Dienst benutzen
Montag, 15. Oktober 2007 7:17 Uhr
E-Mail versenden mit Word
Freitag, 12. Oktober 2007 7:21 Uhr
Word: WordArt-3D-Objekte
Donnerstag, 11. Oktober 2007 7:18 Uhr
Temporäre Internetdateien löschen
Mittwoch, 10. Oktober 2007 7:26 Uhr
DigiCam: Batterielaufzeit erhöhen
Dienstag, 09. Oktober 2007 7:17 Uhr
Word: Schnelle Fehlerkorrektur
Montag, 08. Oktober 2007 7:23 Uhr
Windows Explorer: Einheitliche Anzeige für Ordner
Freitag, 05. Oktober 2007 7:14 Uhr
Lebensdauer des Flash-USB-Stick erhöhen
Donnerstag, 04. Oktober 2007 7:23 Uhr
Windows: Papierkorb leeren schafft Platz
Mittwoch, 03. Oktober 2007 7:16 Uhr
Excel: Text um 90° drehen

Dienstag, 02. Oktober 2007 7:21 Uhr
Einige Geheimnisse der Windows Taste
Montag, 01. Oktober 2007 7:13 Uhr

September 2007

Diashow mit Bildschirmschoner erstellen
Freitag, 28. September 2007 7:22 Uhr
Word: Textformatierung übertragen
Donnerstag, 27. September 2007 7:16 Uhr
Explorer: Bildabmessungen anzeigen lassen
Mittwoch, 26. September 2007 7:24 Uhr
Word: Funktionstastenbelegung anzeigen
Dienstag, 25. September 2007 7:18 Uhr
Druckköpfe vor dem Austrocknen bewahren
Montag, 24. September 2007 7:26 Uhr
Verknüpfung erstellen
Freitag, 21. September 2007 7:18 Uhr
Desktop: Wenn die Maus streikt
Donnerstag, 20. September 2007 7:21 Uhr
Suchen nach bestimmten Datei-Typen
Mittwoch, 19. September 2007 7:17 Uhr
Die automatische Silbentrennung in Word
Dienstag, 18. September 2007 7:26 Uhr
Tipps zum Umgang mit Notebooks
Montag, 17. September 2007 7:14 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Excel
Donnerstag, 14. September 2007 7:23 Uhr
Drucker bei fehlerhaftem Text anhalten
Donnerstag, 13. September 2007 7:16 Uhr
Bildschirmschoner Kennwort
Mittwoch, 12. September 2007 7:21 Uhr
Schriftgröße im Internet Explorer verändern
Dienstag, 11. September 2007 7:15 Uhr
Automatische Texteinfügefunktionen abschalten
Montag, 10. September 2007 7:23 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Windows (2)
Dienstag, 07. August 2007 7:19 Uhr
E-Mails mit Rechtschreibprüfung
Donnerstag, 06. September 2007 7:27 Uhr
Excel-Arbeitsblätter ausdrucken
Mittwoch, 05. September 2007 7:16 Uhr
Mit Word 2007 kompatibel speichern
Dienstag, 04. September 2007 7:22 Uhr
Windows ohne Maus herunterfahren
Montag, 03. September 2007 7:16 Uhr

August 2007

VISTA: Vorschaufenster einblenden
Freitag, 31. August 2007 7:23 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Windows (3)
Donnerstag, 30. August 2007 7:10 Uhr
Screenshot: Bildschirmfoto aufnehmen
Mittwoch, 29. August 2007 7:21 Uhr
Ordnerdarstellung beibehalten
Dienstag, 28. August 2007 7:13 Uhr
Bequem eine Linie zeichnen
Montag, 27. August 2007 7:24 Uhr
Tipps zum Papierkorb
Freitag, 24. August 2007 7:12 Uhr
Bildgröße mit Paint verändern
Donnerstag, 23. August 2007 7:21 Uhr
Datensicherung statt Datenrettung
Mittwoch, 22. August 2007 7:13 Uhr
Tricks für Suchmaschinen
Dienstag, 21. August 2007 7:07 Uhr
Windows: Programm deinstallieren
Montag, 20. August 2007 7:24 Uhr
Tabellen in Word löschen
Freitag, 17. August 2007 7:16 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Outlook Express
Donnerstag, 16. August 2007 7:08 Uhr
Fotodrucke richtig aufbewahren
Mittwoch, 15. August 2007 7:14 Uhr
Jede 2. Zeile andersfarbig darstellen
Dienstag, 14. August 2007 7:21 Uhr
Bilder als Autotext einfügen
Montag, 13. August 2007 7:15 Uhr
Einige geheime Google-Tricks
Freitag, 10. August 2007 7:09 Uhr
E-Mail-Signaturen als Vorlage
Donnerstag, 09. August 2007 7:22 Uhr
Unbenutzte Schriftarten deaktivieren
Mittwoch, 08. August 2007 7:26 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Windows (2)
Dienstag, 07. August 2007 7:19 Uhr
Programm aus Startmenü löschen
Montag, 06. August 2007 7:21 Uhr
Outlook Express: Grußkarten per Email
Freitag, 03. August 2007 7:19 Uhr
Mauszeiger wieder sichtbar machen
Donnerstag, 02. August 2007 7:11 Uhr
Word: Schneller zur Textstelle springen
Mittwoch, 01. August 2007 7:16 Uhr

Juli 2007


Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker
Dienstag, 31. Juli 2007 7:21 Uhr
Desktop optimal einrichten
Montag, 30. Juli 2007 7:21 Uhr
Tipps zum Datum mit Excel
Freitag, 27. Juli 2007 7:28 Uhr
Oberer Seitenrand verschwunden
Donnerstag, 26. Juli 2007 7:17 Uhr
Tipps für sicheres Online-Banking

Mittwoch, 25. Juli 2007 7:26 Uhr
"Wasserzeichen" mit Word
Dienstag, 24. Juli 2007 7:25 Uhr
Nützlicher Virenschutz-Trick

Montag, 23. Juli 2007 7:31 Uhr
E-Mail-Texte offline verfassen

Freitag, 20. Juli 2007 7:13 Uhr
Nachgefüllte Druckertinte-Patronen

Donnerstag, 19. Juli 2007 7:08 Uhr
Fotos als Diashow anzeigen
Mittwoch, 18. Juli 2007 7:33 Uhr
Outlook Express: Mails sicher löschen
Dienstag, 17. Juli 2007 7:33 Uhr
Mehrere Dateien gleichzeitig umbenennen
Montag, 16. Juli 2007 7:22 Uhr
Notebook-Akku schonen
Freitag, 13. Juli 2007 7:31 Uhr
Papiereinzugswalzen griffig machen
Donnerstag, 12. Juli 2007 7:14 Uhr
Bilder für E-Mail verkleinern
Mittwoch, 11. Juli 2007 7:23 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Windows (1)
Dienstag, 10. Juli 2007 7:12 Uhr
Tipps für Digitalfotos
Montag, 09. Juli 2007 7:29 Uhr
Windows XP Startmenü anpassen

Freitag, 06. Juli 2007 7:31 Uhr
Mauszeiger individuell einstellen

Donnerstag, 05. Juli 2007 7:23 Uhr
Mail an mehrere Empfänger senden

Mittwoch, 04. Juli 2007 7:17 Uhr

Dokumentlänge in Word anpassen
Dienstag, 03. Juli 2007 7:21 Uhr

Dateien suchen und wiederfinden
Montag, 02. Juli 2007 7:24 Uhr

Juni 2007

Fehler beim Brennen von CD's vermeiden
Freitag, 29. Juni 2007 7:29 Uhr
Mit Outlook an Geburtstage erinnern
Donnerstag, 28. Juni 2007 7:26 Uhr
Festplatte aufräumen
Mittwoch, 27. Juni 2007 7:32 Uhr
Strom sparen mit dem Computer
Dienstag, 26. Juni 2007 7:09 Uhr

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Briefkopf mit Autokorrektur-Kürzel einfügen
Waltraud Schwarz - Freitag, 19. Dezember 2008 07:24 Uhr

Die Autokorrektur kann außerordentlich hilfreich sein, wenn man beim schnellen Schreiben so genannte 'Dreher' eintippt, z.B. dei statt die. Während der Eingabe wird das falsche Word korrigiert. Diese Funktion können Sie aber auch für Ihren Briefkopf nutzen, den Sie mit einem Kürzel und der Leertaste aufrufen können. Auf diese Weise sparen Sie sich den Zeitaufwand für die jedes Mal erneute Eingabe. Bei der Einrichtung des Briefkopfs mit Word 2007 für die Autokorrektur gehen Sie folgendermaßen vor:

Geben Sie auf einer neuen Word-Seite Ihren Absender (evtl. mit Briefdatum oben rechts) ein und markieren den Text. Klicken Sie jetzt auf die Office-Schaltfläche (links oben über der Menüleiste) und in dem neuen Fenster öffnen Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche [Word-Optionen] die Liste mit 'Dokumentprüfung', die Sie ebenfalls anklicken. Danach erscheint die Schaltfläche [Autokorrektur-Optionen], die Sie wieder anklicken müssen. Die nachfolgende Dialogkarte enthält die Registerkarte 'Autokorrektur', die u.a. auch die Option 'Während die Eingabe ersetzen' enthält. Ihr Absender erscheint bereits in der Textzeile [Durch:]. Im Feld mit der Bezeichnung [Ersetzen:] geben Sie Ihr Kürzel (zwei bis drei klein geschriebene Buchstaben, z.B. Anfangsbuchstaben Ihres Vor- und Zunamens) ein.

Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und bestätigen mit [OK]. Nun können Sie sich zukünftig die zeitaufwendige Tipparbeit sparen, in dem Sie Ihr Kürzel eingeben und die Leertaste drücken und wie von Geisterhand erscheint Ihr vollständiger Absender.

Hinweis: Auf diese Weise können Sie 'Mit freundlichen Grüßen' so einrichten, dass nach der Eingabe von [mfg] und Leertaste diese Grußformel erscheint, die in Word 2007 nicht als Autokorrektur-Text existiert.
 

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Excel: Fixierte Spaltenüberschriften
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. Dezember 2008 07:17 Uhr

Bei größeren Tabellen tritt schnell das Problem auf, dass die Spaltenüberschriften beim Blättern nach unten verschwinden und die Übersicht verloren geht, mit welcher Datenreihe Sie gerade arbeiten. Excel zeigt bei großen Tabellen auf Wunsch die Spaltenüberschriften immer an. In solchen Fällen weisen Sie Excel an, die Spaltenüberschriften immer anzuzeigen.

Markieren Sie dazu oben im Blatt die komplette Zeile, die sich direkt unter den Spaltenüberschriften befindet. Dann öffnen Sie das Menü FENSTER und klicken auf den Befehl 'Fenster fixieren'. Excel teilt nun das Tabellenblatt unterhalb der Überschriftenzeile und Unterhalb der Titelzeile erscheint daraufhin eine durchgezogene Linie. Wenn Sie nun in der Tabelle nach unten blättern, bleibt der Bereich mit den Spaltenüberschriften immer sichtbar.

Wenn Sie die Schreibmarke in der Zelle [B3] platzieren, wird alles oberhalb und links davon fixiert, sobald Sie den Befehl 'Fenster fixieren' aus dem Menü FENSTER angeklickt haben. Bei Excel 2007 befindet sich das Menü FENSTER im Register bzw. Reiter [Ansicht]. Um die Teilung aufzuheben, öffnen Sie wieder das Menü FENSTER und klicken auf den Befehl 'Fixierung aufheben'.
 

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Das Startmenü alphabetisch sortieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. Dezember 2008 07:25 Uhr

Zwar erscheinen alle neu installierten Anwendungen im Untermenü [Start] -->Alle Programme; eine einheitliche Reihenfolge bei der Sortierung wird dabei aber nur selten eingehalten.

Mal finden Sie die Programme ganz oben, mal ganz unten oder auch mittendrin. Die alphabetische Sortierung von A bis Z sorgt für Ordnung. Soll bei Windows XP das Startmenü alphabetisch sortiert werden, klickt man in der Programmliste des Startmenüs mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Programm. Nach dem Befehl 'Nach Namen sortieren' im Kontextmenü erscheinen die Einträge nun alphabetisch sortiert.

Das funktioniert bei Windows Vista über das Eigenschaften-Fenster des Startsymbols, d.h. Sie klicken mit der rechten Maustaste auf [Start] und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Dann klicken Sie auf der Registerkarte 'Startmenü' auf die Schaltfläche [Anpassen] und kreuzen im mittleren Bereich das Kontrollkästchen «Menü 'Programme' nach Namen sortieren» an. Jetzt hält auch Vista die alphabetische Reihenfolge ein.
 

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Einige Sicherheitsregeln für das Surfen im Internet
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. Dezember 2008 07:13 Uhr

Vermeiden Sie persönliche Angaben im Internet. Gehen Sie vorsichtig mit persönlichen Daten um. Veröffentlichen Sie nicht mehr Informationen als nötig. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie aufgefordert werden, Ihre persönlichen Daten anzugeben.

Internet-Communitys wie 'Lokalisten', 'Xing', 'Myspace' und 'Studi VZ', etc. sind praktisch für die Kontaktpflege und man findet schnell neue Freunde. Es kann etwa für die Arbeitssuche sinnvoll sein, dass auch Eckdaten des Lebenslaufs im Internet verfügbar sind, doch je mehr Informationen Sie preisgeben, desto eher könnten sie missbraucht werden.

Neben Kriminellen, die etwa Ihre Kontodaten ausspionieren wollen, sind auch Werbefirmen scharf auf Ihre Adresse und Ihre Vorlieben. Je weniger Daten Sie veröffentlichen, desto seltener landet unerwünschte Werbung in Ihrem Postfach.

Wenn Sie ein Internetangebot nicht mehr nutzen, löschen Sie Ihre Daten. Ist dies nicht selbstständig möglich, fordern Sie den Betreiber der Seite zur Löschung auf. So können Sie vermeiden, dass Ihre Daten in Zukunft unkontrolliert verbreitet werden.
 

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Vista-Sidebar auf dem Desktop platzieren
Waltraud Schwarz - Montag, 15. Dezember 2008 07:22 Uhr

Normalerweise wird Ihnen die Sidebar automatisch bei jedem Windows-Start auf dem Desktop angezeigt. Auf der rechten Seite des Bildschirms ist sie kaum zu übersehen. Sollte das nicht so sein, haben Sie wahrscheinlich den automatischen Start deaktiviert. Sie können dann die Minianwendungen jederzeit manuell auf den Desktop holen. Klicken Sie auf [Start] --> [Alle Programme] -->[Zubehör] -->[Windows-Sidebar]

Wenn Sie mit der rechten Maustaste das Symbol für die Sidebar in der Taskleiste anklicken, erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie 'Beenden' und dann noch einmal im Abfragefenster auf die Schaltfläche [Sidebar beenden].

Wenn Sie die Sidebar beenden, wird sie von der Taskleiste entfernt. Sie steht dann erst wieder zur Verfügung, wenn Sie die Leiste neu starten. Sie können die Sidebar aber auch vorübergehend ausblenden, wenn Sie sie nicht brauchen. Sie verschwindet dann vom Bildschirm, ist aber weiterhin aktiv. D. h. sie wird weiterhin aktualisiert und ist beim Einblenden gleich auf dem neuesten Stand. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich der Sidebar und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl 'Sidebar schließen'. Wollen Sie die Sidebar wieder einblenden, brauchen Sie nur auf das Symbol für die Sidebar in der Taskleiste zu klicken.

Sie können die Sidebar zusammen mit Windows starten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich der Sidebar und wählen Sie im Konterxtmenü den Befel 'Eigenschaften'. Setzen Sie das Häkchen vor der Option «Sidebar beim Start von Windows starten» und klicken Sie anschließend auf [OK].
 

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Word: Übersetzen in andere Sprachen
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. Dezember 2008 07:14 Uhr

Diese tolle Funktion steht erst ab der Version 'Office XP' (= Word 2002) zur Verfügung. Nach der Standard-Installation steht sie noch nicht zur Verfügung, Sie müssen daher die 'Office XP' CD bereit halten.

Markieren Sie ein Wort mit einem Doppelklick, klicken Sie es mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im Kontext-Menü ganz unten den Befehl 'Übersetzen'. Sie werden gefragt, ob Sie dieses Funktion jetzt installieren möchten. Quittieren Sie mit [Ja] und legen Sie die CD ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden; warten Sie danach wenige Sekunden und klicken dann auf [OK]. Sie müssen den PC nach Abschluss der Installation nicht neu starten - aber das schadet eigentlich nie!

Markieren Sie nun wieder ein Wort, klicken es mit der rechten Maustaste an und im Kontext-Menü dann auf den Befehl 'Übersetzen'. Im rechten Bereich wird das Fenster 'Übersetzen' geöffnet; Sie können seine Breite durch Ziehen vergrößern. Aktivieren Sie nun zunächst die Option 'Aktuelle' Auswahl und wählen Sie darunter bei Wörterbuch 'Deutsch nach Englisch' und klicken nun gleich daneben auf 'Ausführen'. Weitere zu übersetzende Wörter markieren Sie und klicken dann gleich rechts wieder auf 'Ausführen'.

Wollen Sie ein englisches Wort ins Deutsche übersetzen, dann müssen Sie beim Listenfeld Wörterbuch zunächst 'Englisch nach Deutsch' einstellen. In diesem Listenfeld sehen Sie nach einigem Experimentieren auch gleich alle weiteren zur Verfügung stehenden Sprachen (hängt von der Art der Installation ab).

Am oberen Rand des rechten Fensters haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, Wörter einzugeben: Klicken Sie einfach in das Eingabefeld neben Text: und tippen das zu übersetzende Wort ein, klicken Sie dann gleich unterhalb wieder auf 'Ausführen'.
 

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Berechnen des Mittelwertes mehrerer Zahlen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:25 Uhr

Der Windows-Rechner hat einige ganz gute Funktionen. Mit einer davon können Sie z.B. den arithmetischen Mittelwert von mehreren Zahlen berechnen, um  dadurch u.a. weiter rechnen zu können. Öffnen Sie den Windows-Rechner über START -->Alle Programme bzw. Programme -->Zubehör -->Rechner und gehen dann folgendermaßen vor:

Klicken Sie im Menü ANSICHT den Befehl 'Wissenschaftlich' an, um Ihren Rechner in den Wissenschaftlichen Modus zu schalten. Dann klicken Sie nun links auf [Sta], um ein Statistikfeld zu öffnen. Geben Sie eine Ihrer Zahlen jetzt in den Taschenrechner ein, aus welcher Sie später den Mittelwert errechnen möchten und klicken Sie anschließend ebenfalls links auf [Dat] um den Wert zu speichern. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit allen Ihrer Zahlen, von denen Sie den Mittelwert berechnen lassen wollen.

Nachdem alle Zahlen eingegeben wurden, klicken Sie unten links auf [Ave], um den Mittelwert errechnen zu lassen. Um eine Zahl aus dem Statistikfeld zu löschen, müssen Sie diese markieren und auf [CD] klicken.

Tipp: Wenn Sie auf die Schaltfläche [Sum] klicken, wird die Summe von allen im Statistikfeld eingetragenen Zahlen ausgerechnet. 
 

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E-Mails mit Hintergrundmusik
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Dezember 2008 07:13 Uhr

Dass Sie in E-Mails Bilder und Grafiken einbinden können, ist nichts Neues. Zusätzlich können Sie aber auch eine Hintergrundmusik in Ihren E-Mails einbinden. Sie können Ihren E-Mails damit eine besondere Note verpassen. Starten Sie dazu 'Outlook Express' und klicken Sie oben links aufauf die Schaltfläche [Neue E-Mails]. Geben Sie im Nachrichtenfenster den Empfänger, den Betreff und die Nachricht ein. Öffnen Sie das Menü FORMAT (mit der linken Maustaste), wählen den Befehl 'Hintergrund' und klicken auf die Option 'Sound'.

Im folgenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche 'Durchsuchen' und wählen aus Ihrem Musikordner eine Musikdatei aus. Sie können alle Musikformate außer MP3-Dateien verwenden. Erlaubt sind die Dateiformate .wav, .snd, .au, .aif, .aifc, .aiff, .wma. Unter der Option 'Wiederholungseinstellungen' können Sie festlegen wie oft die Datei abgespielt wird. Empfehlenswert ist die Einstellung "Sound 1 mal wiedergeben", damit der Empfänger nicht durch eine Endlosschleife genervt wird. Sobald die Mail beim Empfänger geöffnet wird, spielt der Mail-Client die E-Mail-Musik automatisch einmal ab.

Beenden Sie den Vorgang mit einem Klick auf [OK]. Nun können Sie Ihre fertige E-Mail wie gewohnt mit einem Klick auf die Schaltfläche [Senden] abschicken. Hinweis: Die Hintergrundmusik wird beim Empfänger nur dann automatisch abgespielt, wenn er als E-Mail Programm Outlook Express, Windows Mail oder Windows Live Mail verwendet. 
 

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Mehrere Ordner gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. Dezember 2008 07:21 Uhr

Im Windows-Explorer, der Dateizentrale von Windows, geht es mit der Maus am schnellsten durch die Ordner. Wenn Sie mehrere Ordner öffnen möchten, haben Sie allerdings viel Klickarbeit vor sich. Jeder Ordner muss separat per Doppelklick geöffnet werden. Mit einem Trick reicht ein einziger Klick. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Um mehrere Ordner gleichzeitig zu öffnen, klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste nacheinander auf die gewünschten Ordner. Danach können Sie Sie die [Strg]-Taste wieder loslassen. Sind alle Ordner markiert, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Ordner und rufen im Kontextmenü den Befehl 'Öffnen' auf. Für jeden Ordner erscheint ein eigenes Fenster.

Die geöffneten Fenster lassen sich auch ganz schnell wieder schließen. Bei gedrückter [Strg]-Taste markieren Sie in der Taskleiste die Ordnerschaltflächen, dann mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Ordnerschaltflächen klicken und im Kontextmenü den Befehl 'Gruppe schließen' aufrufen. 
 

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Internet Explorer: Schneller surfen mit Tastenkürzel
Waltraud Schwarz - Montag, 08. Dezember 2008 07:16 Uhr

Tastenkombinationen sind mehr als eine sinnvolle Alternative zur Maus. Je mehr Sie diese praktischen Kombinationen nutzen, umso weniger müssen Sie mit der Hand zwischen Tastatur und Maus hin und her wechseln. Außerdem können Sie sich mit den richtigen Kombinationen auch dann weiterhelfen, wenn die Maus mal nicht funktioniert (Batterien der Funkmaus sind leer, Mauskugel läuft nicht mehr richtig, der Sensor der optischen Maus ist ausgebrannt usw.). Und Sie vermeiden, dass versehentlich das falsche angeklickt wird. Um wesentlich schneller im Internet surfen zu können, benutzen Sie folgende Tastenkombinaten:

Mit [F4] wird die 'Adressleiste' gewählt (Übersichtsliste der zuletzt eingegebenen Adressen werden angezeigt) und mit [Alt] + [Pfeil]-Taste links blättern Sie rückwärts. Wollen Sie vorwärts blättern, dann drücken Sie [ALT] + [Pfeil]-Taste links.

Wollen Sie wieder zur Startseite zurück, dann drücken Sie [ALT] + [Pos1]. Mit [Tab] springen Sie zum nächsten Link, und wenn Sie nun [Enter] drücken, öffnet sich der Link.

Mit der [Pfeil]-Taste nach oben scrollen Sie aufwärts in der Webseite und mit der [Pfeil]-Taste nach unten scrollen Sie abwärts in der Webseite. Mit [Bild] nach oben scrollen Sie gleich einen Fensterausschnitt höher und mit der [Bild] nach unten scrollen Sie einen Fensterausschnitt runter.

Mit der Taste [Pos1] springen Sie zum Anfang der Webseite und mit [Ende] gelangen Sie zum Ende der Webseite. Sehr hilfreich ist die Taste [ESC]. Damit stoppen Sie das Laden einer Webseite. Wenn Sie die Taste [F5] drücken, wird die aufgerufene Web-Site aktualisiert. Und damit Sie einen besseren Überblick haben, sollten Sie die Taste [F11] drücken (Vollbildmodus).

Sie können bei der Eingabe von Adressen Zeit sparen, wenn Sie [Strg] + [Enter] drücken, nachdem Sie z.B. nur 'microsoft' in der Adressleiste eingegeben haben. Damit wird 'www.' am Anfang und '.com' am Ende in der Adressleiste hinzugefügt. Statt 'www.microsoft.com' tippen Sie nur 'microsoft'. Dies funktioniert nur mit .com Adressen, nicht mit .de

Sie können sehr schnell 'zurück' und 'vorwärts' blättern, wenn Sie die [Umsch]-Taste gedrückt halten und das Mausrad bewegen. Damit sparen Sie eine Menge Zeit, da Sie die Maus nicht zu den 'zurück' oder 'vorwärts' Symbol bewegen müssen.

Wollen Sie die Schriftgröße auf einer Webseite ändern, dann halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und bewegen das Mausrad vor bzw. zurück, um zu verkleinern oder zu vergrößern. Wenn Sie [ALT] + [F4] drücken, dann beenden Sie den Internet Explorer.
 

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Vista: Dateien zum Bearbeiten deutlicher markieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. Dezember 2008 07:22 Uhr

Windows Vista wirbt gerne mit der völlig neuen Optik der Benutzeroberfläche - dreidimensionale, halbtransparente Fensterdarstellungen sollen begeistern. Doch so modern und ästhetisch die neue Benutzeroberfläche auch aussieht - manche Benutzer haben Probleme zu erkennen, welche Dateien sie zum Bearbeiten markiert haben. Microsoft scheint dieses Problem aber vorhergesehen zu haben und bietet eine gute Möglichkeit, wie man sich solche Dateien (zum Kopieren oder Verschieben) deutlicher anzeigen lassen kann. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] und klicken auf den Menüpunkt ORGANISIEREN. In der folgenden Liste wählen Sie den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen' aus. Im neuen Fenster klicken Sie auf den Registerkarte 'Ansicht' und öffnen das Drop-Down-Menü dort neben dem Eintrag «Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen» (man muss etwas scrollen) sollten Sie die dazu gehörige Checkbox mit einem Häkchen versehen. Speichern Sie die geänderten Einstellungen mit einem Klick auf [OK].

Wenn Sie sich künftig über den Explorer Ihre Dateien ansehen, erscheint vor jedem Dateinamen eine Checkbox, sobald Sie mit dem Mauszeiger darüber fahren. Dieses Kästchen können Sie per Mausklick mit einem Häkchen versehen, d.h. so markierte Dateien besser kenntlich machen. Jede markierte Datei wird dann mit einem Häkchen vor dem Dateinamen dargestellt, was es wesentlich einfacher macht, sie besser zu erkennen. Damit sollte es auch bei vielen geöffneten Fenster möglich sein, einen Überblick über die markierten Dateien zu behalten. Viel Erfolg!

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Individuelle Dateiablage
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Dezember 2008 07:14 Uhr

Grundsätzlich werden alle Dateien beim Speichern im Ordner 'Eigene Dateien' abgelegt, der beim Installieren des Betriebssystems automatisch generiert wird. Sie wissen natürlich, wie man unterhalb von 'Eigene Dateien' Ordner anlegt, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Beim Speichern eines Dokumentes müssen Sie dann immer diesen Ordner öffnen, bevor Ihre Datei zur Ruhe kommt.

Vielleicht haben Sie auch eine große Festplatte, die in verschiedene Partitionen unterteilt ist? Dann wäre es sowieso besser, auf einem Laufwerk zu speichern, das nur für Ihre Daten vorgesehen ist. Nehmen wir einmal an, dass Sie Ihre Word-Dokumente auf dem Laufwerk [D:\] im Ordner Schriftverkehr ablegen möchten. Dann gehen Sie folgendermaßen vor:

Wechseln Sie zum Laufwerk D:\ und legen Sie den Ordner 'Schriftverkehr' an. Sie rufen das Programm WORD auf, wählen den Menüpunkt EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Optionen', und zwar die Registerkarte 'Speicherort für Dateien'. Markieren Sie den Dateityp 'Dokumente' und klicken Sie auf die Schaltfläche [Ändern). Im nachfolgenden Fenster 'Speicherort ändern' suchen Sie den Ordner 'Schriftverkehr', wählen ihn mit einem Doppelklick aus und bestätigen mit [OK].

Beim nächsten Speichern eines Word-Dokumentes öffnet sich automatisch der von Ihnen vorgesehene Standardordner D:\Schriftverkehr.
 

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Wie lange 'lebt' eine Festplatte?
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Dezember 2008 07:23 Uhr

Eine Festplatte ist ein mechanisch konstruierter Speicher, in dessen Inneren sich die Speicherscheiben, i.e. die Platten, je nach Bauweise mit ca. 5400 und 15000 Umdrehungen pro Minute bewegen, und der Abfragekopf, i.e. das Teil, mit dem die Platten beschrieben und die Informationen gelesen werden, ca. ein Tausendstel der Dicke eines menschlichen Haares über den Platten schwebt.

Hier von einer bestimmten Lebensdauer zu sprechen ist schwierig und nicht vorhersehbar. Die Festplatte kann nach dem Betrieb einer Minute, oder auch erst nach 10 Jahren kaputt sein. Hierfür sind sehr komplexe Parameter wie Design, verwendete Materialen, Qualitätskontrolle in der Fertigung, Fertigungs-Toleranzen und natürlich der Betrieb beim Anwender verantwortlich.

Das drückt sich auch in der Garantie beim Kauf einer Festplatte aus. Namhafte Hersteller geben heute eine Betriebsgarantie von 5 Jahren. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Festplatte mindestens 5 Jahre hält. Die kaputte Festplatte wird nur kostenlos vom Hersteller vor Ablauf dieser Garantie ersetzt, wenn die Ursache für das Versagen der Festplatte beim Hersteller liegt.

Wichtiger Hinweis: Die Daten werden auf keinen Fall ersetzt! Diese sind unwiderruflich verloren. Daher ist auch ein regelmäßiges Vollbackup einer im Betrieb stehenden Festplatte erforderlich, um den Datenverlust zu vermeiden.
 

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Firefox: Werbung blockieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Dezember 2008 07:11 Uhr

Überall erscheint sie: Die lästige Internetwerbung. Sicher: Der Anbieter muss sich finanzieren, doch manchmal gibt es so viel Werbung im Internet, da verliert man den Durchblick. Hier gibt es die Lösung für lästige Werbung: 'ABP - AdBlock Plus' für Mozilla Firefox. Die Installation ist sehr einfach.

Rufen Sie den Internet-Browser 'Mozilla Firefox' auf und klicken auf das Menü EXTRAS. Wenn Sie auf den Befehl 'Add-ons' klicken, erscheint das Dialogfenster 'Add-ons'. Aktivieren Sie auf der rechten Seite den Link 'Alle Add-ons ansehen'. Es erscheint die Internet-Seite 'Firefox Add-ons'. Rechts unter der Rubrik 'Am beliebtesten' wählen Sie mit einem Mausklick die Option 'Adblock-Plus' aus. Auf der nachfolgenden Internetseite klicken Sie auf die Schaltfläche [Zu Firefox hinzufügen] und bestätigen auf der Karte 'Software-Installation' den Vorgang mit einem Klick auf die Schaltfläche [Jetzt installieren].

Danach erscheint die 'Add-on'-Karte mit der Aufforderung [Firefox neu starten], die Sie unbedingt anklicken sollten. Nach de dem Neustart wählen Sie erneut auf das Menü 'EXTRAS' und klicken auf den Befehl 'Adblock-Plus'. Im Dialogfenster mit Möglichkeiten, die Werbeblockdienste (kostenlos) zu abonnieren, wird empfohlen 'Cédrics Liste Deutschland' als Filterabonnement hinzufügen. Anschließend die Optionen 'Automatisch aktualisieren' und 'Filter aktivieren' mit einem Häkchen versehen.

Wenn Sie später beim Surgen auf ein Werbebild rechtsklicken, können Sie den Befehl 'Adblock Plus' aus dem Kontextmenü auswählen und fertig, es wird nie wieder erscheinen. Vielleicht auch Teile der Adresse durch Stern-Zeichen ersetzen, um auch ähnliche Banner zu blockieren. Hat man aber beim ersten Start ein Abonnement hinzugefügt, entfällt meistens sogar diese Arbeit: die meiste Werbung wird vom Abonnement automatisch blockiert.

Dieser Tipp wurde freundlicherweise von Frau Neuendank zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank. 
 

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Laser-Drucker: Toner-Reserve mobilisieren
Waltraud Schwarz - Montag, 01. Dezember 2008 07:24 Uhr

Sicherlich kennen Sie das? Es ist Samstagabend. Der Brief oder ein anderes wichtiges Schreiben ist gerade fertig geworden. Sie schalten den Laser-Drucker ein und wollen den Ausdruck starten. Da kommt die Meldung 'Tonerkassette leer, bitte wechseln'. So eine haben Sie natürlich nicht im Haus und bis Montag warten, das geht nicht. Der Brief muss noch heute in den Briefkasten. Mit einem Trick können Sie den Drucker 'überlisten', wenigstens noch die paar Seiten zu drucken (danach geht aber wirklich nichts mehr. Sie müssen eine neue Toner-Kassette einsetzen). Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zuerst schalten Sie den Drucker aus und nehmen die so genannte 'leere' Toner-Kassette heraus. Dann halten Sie diese waagerecht und schütteln sie ein paar Mal kräftig waagerecht hin und her. Dabei dürfen Sie die Kassette aber nicht senkrecht halten, sonst fällt Toner heraus. Abschließend setzen Sie die Kassette wieder in den Drucker und schalte ihn ein. Jetzt können Sie noch etwa 10 bis 20 Seiten drucken. 
 

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Menüleiste und Statusleiste unter Windows Vista aktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. November 2008 07:15 Uhr

Wenn Sie mit Windows Vista arbeiten, haben Sie sicherlich bemerkt, dass die Menüleiste z.B. im Arbeitsplatz nicht vorhanden ist. Die Menüleiste beinhaltet Bearbeitungsoptionen, wie das Menü DATEI, das Menü BEARBEITEN, das Menü ANSICHT, das Menü EXTRAS und das Menü HILFE (?). Um die Menüleiste zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf [Start] und wählen im Startmenü (rechte Spalte) 'Computer'. In der Funktionsleiste öffnen Sie das Register 'Organisieren' und klicken auf den Befehl 'Layout'. Aktivieren Sie die Option 'Menüleiste' Sie können aber auch die Menüleiste kurzzeitig mit der [Alt]-Taste aktivieren. Eine dauerhafte Anzeige der Menüleiste können Sie aktivieren, indem Sie wie oben beschrieben vorgehen. Nun können Sie die 'Statusleiste' über das Menü ANSICHT einblenden lassen.

Alternativ können Sie auch über das Register 'Organisieren' in den Funktionsleiste und den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen' unter der Registerkarte 'Ansicht' mit dem Häkchen bei 'Immer Menüs anzeigen' aktivieren.
 

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Internet Explorer 7: Cookies finden und löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. November 2008 07:23 Uhr

Es gibt gute Cookies und schlechte Cookies. Zu den schlechten Cookies gehören die, die Anzeigenanbieter wie Doubleclick auf Ihrer Festplatte einschleusen. Cookies werden dann gefährlich, wenn mehr als eine Person Zugang zum Rechner hat, da in Cookies persönliche Daten wie Login-Informationen und Passwörter oder auch Adressen gespeichert werden können. Jeder, der Zugriff auf den Rechner hat, kann diese unverschlüsselten Daten auslesen oder im Browser nutzen.

Außerdem machen Cookies das Surf-Verhalten transparent. Sie werden daher auch gern von Werbetreibenden genutzt, um ein Nutzerprofil zu erstellen. So genannte persistente (dauerhafte) Cookies bleiben auch nach Schließen des Browsers bestehen. Nun ist es möglich, dass eine vertrauenswürdige Seite, die durch Werbung finanziert wird, Banner einblendet und auf dem Rechner des Anwenders Cookies mit der Serveradresse des Werbepartners anlegt. Diese Cookies bleiben zunächst ohne Funktion. Sobald aber zufällig die Website des Werbepartners aufgerufen wird, können die Cookies und die darin gespeicherten Informationen von diesem ausgelesen und ggf. gesendet werden.

Im Internet Explorer 7 finden Sie die Cookies im Menü EXTRAS nach dem Klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. Auf der Registerkarte 'Allgemein' klicken Sie auf die Schaltfläche 'Einstellungen'. Auf der nachfolgenden Dialogkarte 'Temporäre Internetdateien und Verlauf' klicken Sie auf die Schaltfläche 'Dateien anzeigen' an. Hier sehen Sie alle Cookies, die nach Ihren Internetbesuchen auf der Festplatte gespeichert wurden.

Möchten Sie aufräumen und im Internet Explorer 7 alle Cookies auf einen Rutsch löschen, dann öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. Hier klicken Sie auf die Schaltfläche [Cookies löschen]. Nach einer Bestätigung ist auf Ihrer Festplatte kein Cookie mehr vorhanden.
 

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Outlook Express: Wichtige E-Mails kennzeichnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. November 2008 07:14 Uhr

Wenn Sie mitunter am Tag viele E-Mails empfangen und einige davon erst später bearbeiten möchten, wird schnell einmal eine Antwort vergessen. Damit das nicht passiert, sollten Sie die Nachricht als besonders wichtig kennzeichnen. In Outlook Express geht das ganz leicht. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Markieren Sie die im Posteingang befindliche Nachricht mit einem Mausklick. Wählen Sie anschließend aus dem Menü NACHRICHT den Befehl 'Nachricht kennzeichnen' aus. Daraufhin stellt Outlook Express der Nachricht ein kleines rotes Fähnchen voran, das Ihnen signalisiert, dass Sie im Zusammenhang mit dieser Nachricht noch etwas erledigen wollten. Die Kennzeichnung können Sie übrigens auch direkt im Nachrichtenfenster vornehmen, das heißt, während Sie die Nachricht lesen. Auch hier existiert das Menü NACHRICHTEN.

Um die markierte Nachrichten später aufzurufen, wählen Sie den betreffenden E-Mailordner aus. Im Übersichtsfenster rechts klicken Sie auf den Spaltenkopf links mit dem grauen Fähnchen-Symbol. Outlook Express sortiert jetzt die Liste neu und zeigt alle markierten Einträge oben in der Liste an. Auf diese Weise finden Sie sofort alle E-Mails wieder, die Sie interessieren bzw. bearbeiten möchten. Möchten Sie die ursprüngliche Sortierung nach Datum wiederherstellen, klicken Sie oben im Spaltenkopf des Übersichtsfensters auf 'Erhalten'.

Mit dem gleichen Verfahren können Sie Ihre E-Mails mit den Befehlen 'Thema beachten' bzw. 'Thema ignorieren' aus dem Menü NACHRICHTEN kennzeichnen und für die Bearbeitung sortieren.
 

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Schreibschutz bei Dateien nach Neuinstallation aufheben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. November 2008 07:26 Uhr

Nach einer Neuinstallation von Windows XP/Vista sind alle Dateien auf bestimmten Partitionen «schreibgeschützt», obwohl in der Datei-Eigenschaft kein Schreibschutz vorhanden ist. Sie können nichts mehr verändern, z.B. eine Datei löschen. Das liegt an den Sicherheitseinstellungen der betroffenen Ordner. Wenn unter Windows (NT, 2000, XP, Vista) das Dateisystem NTFS verwendet wird, dann haben die Datenordner normalerweise einen «Besitzer». Die Ordner auf diesem Laufwerk und die enthaltenen Dateien gehören damit meist dem Benutzerkonto, mit dem sie erstellt wurden.

Seit der Neuinstallation zeigen diese Besitzer-Einstellungen auf Profile, die es nicht mehr gibt. Die Benutzerkonten heißen zwar vielleicht wieder gleich, haben jedoch automatisch eine andere GUID (Globally Unique Identifier) erhalten - also eine andere «weltweit nur einmal vorkommende Identitätsnummer».

Solange Sie nicht die Windows-eigene Verschlüsselung verwendet haben, gibt es eine einfache Lösung des Problems. Das zweite von Windows häufig verwendete Dateisystem heisst FAT32. Dieses hat keine Rechteverwaltung. Sobald Ordner oder Dateien auf einer FAT32-Partition landen, werden sämtliche via NTFS gesetzten Besitzerinformationen automatisch vergessen. Genau diesen Umstand können Sie sich zu Nutze machen.

Kopieren Sie einfach alle Dateien von diesem Laufwerk auf ein Medium, das nicht mit NTFS, sondern mit FAT32 formatiert ist. Das könnte eine externe Festplatte oder ein USB-Stick sein. Prüfen Sie, ob die Daten auf Ihrem FAT32-Speicher gut angekommen sind. Melden Sie sich nun mit Administratorrechten am PC an und löschen Sie die betreffenden Ordner auf Ihrem Laufwerk mit der NTFS-Partition. Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Benutzerkonto an und kopieren Sie die Dateien vom USB-Speicher auf das Festplatten-Laufwerk zurück. Die Dateien erhalten dann die Rechte des beim Kopiervorgang angemeldeten Benutzers.
 

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Word 2002/2003: Zeichungsbereich deaktivieren
Waltraud Schwarz - Montag, 24. November 2008 07:12 Uhr

Seit Word 2002 (XP) erscheint standardmäßig ein so genannter Zeichnungsbereich, wenn man eine AutoForm erstellen möchte. In diesem Bereich lassen sich mehrere Grafiken bzw. AutoFormen gruppieren. Der Beliebtheitsgrad dieses Zeichnungsbereichs ist allerdings nicht sehr hoch, die meisten Anwender möchten die Elemente lieber selbst gruppieren und im Dokument beliebig positionieren und suchen nach einer Möglichkeit, ihn abzuschalten. Beispielsweise beim Erstellen eines Textfeldes in Word wird ein Zeichnungsbereich über die halbe Seite geöffnet 'Erstellen Sie ihre Zeichnung hier'. Diesen Vorgang können Sie ganz einfach abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Optionen' und wählen die Registerkarte 'Allgemein'. Dort entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Automatisch beim Einfügen von Autoformen einen neuen Zeichnungsbereich erzeugen'. Wenn Sie nun noch Ihre Aktion mit [OK] bestätigen, werden Sie künftig keinen Ärger mehr mit dem unerwünschten 'Zeichnungsbereich' mehr haben.

Dieser Tipp wurde freundlicherweise von Frau Neuendank zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank.
 

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Desktop: Große Symbole, um Augen zu schonen
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. November 2008 07:24 Uhr

Der Desktop ist diejenige Oberfläche am Computer, die von allen am häufigsten benutzt wird. Gerade bei Senioren, die nicht mehr so gut sehen können, hängt der Bedienungskomfort oft stark mit der Lesbarkeit (Größe der Symbole und Schriften) zusammen. Sie müssen sich dabei nicht mit den Voreinstellungen von Windows zufrieden geben, sondern können selbst die Größe der Symbole und Schriften verändern. Mit dem Anpassen auf die gewünschte Symbol- und Schriftgröße können so Fehlbedienungen und überanstrengte Augen vermieden werden.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um Symbole und Schriften auf dem Desktop zu vergrößern:

Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle auf Ihrem Desktop, wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften' aus dem Kontextmenü. Im folgenden Dialogfenster 'Eigenschaften von Anzeige' wählen Sie die Registerkarte 'Darstellung' und klicken Sie auf die Schaltfläche 'Erweitert'. Im neuen Fenster 'Erweiterte Darstellung' finden Sie ein [Dropdown-Menü] (Liste) unter dem Begriff 'Element'. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts und es öffnet sich dann die Liste mit allen Optionen, die Sie verändern können.

Für diesen Fall wählen Sie die Option 'Symbole' mit einem Linksklick aus. Im Feld 'Element' müsste nun der Begriff 'Symbol' stehen und rechts daneben die Größe in Pixeln angegeben sein. Geben Sie hier ein größere Zahl ein - das Maximum liegt jedoch bei 72 Pixeln. Meine Empfehlung ist, die Einstellung auf 40 Pixel setzen. Direkt darunter finden Sie das Einstellungsfeld für die Schriftart und Größe. Meine Empfehlung ist hier: Arial - Größe 12. Bestätigen Sie die Änderungen zweimal mit Klick auf [OK].

Die Anordnung der Symbole hat sich nun verändert. Sie müssen sie dann per 'Drag-and-Drop' (Anklicken und mit der linken Maustaste ziehen) wieder an die gewünschte Position bringen. Falls Ihnen die Größenverhältnisse noch nicht zusagen, können Sie diese - wie oben beschrieben - weiter verändern. Beachten Sie aber: Je größer Sie die Textgröße einstellen, desto weniger Text passt unter das entsprechende Symbol. Entweder schreiben Sie dann nur Kürzel oder kurze Stichwörter unter die Symbole oder Sie lassen den Mauszeiger einige Sekunden über dem Symbol ruhen. Es erscheint ein Info-Text mit dem vollständigen Namen.
 

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Vista: Windows Explorer im XP-Stil anzeigen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. November 2008 07:13 Uhr

Jemand, der jahrelang mit dem Dateimanager von Windows XP gearbeitet hat, wird sich mit den neuen Möglichkeiten und dem neuen Look des Programms unter Vista vielleicht nicht anfreunden wollen.

So stellen Sie mit wenig Aufwand den XP-Look einigermaßen wieder her: Gehen Sie bei geöffnetem Windows Explorer in die Funktionsleiste auf das Menü 'ORGANISIEREN', klicken auf den Befehl 'Layout' und aktivieren die Menüleiste. Die verschiedenen Unterpunkte des Menüs LAYOUT schalten die einzelne Fensterbestandteile ein- und wieder aus. Deaktivieren Sie einfach alles, was Sie stört, z.B. die Unterfenster 'Suchen', 'Detail', 'Vorschau'.

Wollen Sie im Navigationsfenster links zwar die Ordnerliste sehen, aber nicht die darüber liegenden Favoriten, verschieben Sie einfach die Trennlinie zwischen beiden Modulen ganz nach oben.

Die dunkle Funktionsleiste mit den Menüs wie 'Organisieren', 'Ansichten' oder 'Brennen' scheint integraler Bestandteil vom Vista Explorer zu sein, ist also nicht wegzukonfigurieren. Um dieses Layout in allen Ordnern zu erhalten, aktivieren Sie die Option 'Für Ordner übernehmen' aus dem Menü ORGANISIEREN, 'Ordner und Suchoptionen - Ansicht' (oder 'Extras - Ansicht' aus dem klassischen Menü).

Übrigens: In der Adressleiste jedes Ordnerfensters zeigt Windows Vista nicht mehr den echten Pfad an. Statt dessen sehen Sie eine Liste. Beim Klick auf einen der Listeneinträge sehen Sie jeweils alle Unterordner des Eintrags.
 

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Mehrere Fenster gleichzeitig schließen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. November 2008 07:21 Uhr

Gehören Sie auch zu jenen intensiven Computernutzern, die ständig mit 17 Programmen und mehr gleichzeitig arbeiten und bei denen die Taskleiste daher regelmäßig 'überläuft'? Sie haben recht, denn wofür hat man schließlich einen superschnellen Prozessor und ein Giga Arbeitspeicher (RAM)?

Aber Sie können wenigstens das Schließen all der vielen geöffneten Programmfenster wesentlich beschleunigen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie die zu schließenden Schaltflächen für die geöffneten Programme in der Taskleiste mit gedrückter [Strg]-Taste der Reihe nach an. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der markierten Schaltflächen und im Kontextmenü auf den Befehl 'Gruppe schließen'. Keine Angst: Sollten Sie beim Schließen vergessen haben, Änderungen in einem der Programme zu speichern, dann werden Sie mit einem Fragefenster gefragt, ob Sie das jetzt nachholen wollen. 
 

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Kleine E-Mail Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. November 2008 07:15 Uhr

Folgende nützliche Tipps machen das Arbeiten mit E-Mails ein wenig reibungsloser:

- Das versehentliche Senden einer halb fertigen E-Mail kann vermieden werden, indem man den Empfänger erst ganz zum Schluss einträgt.
- Wenn man Anhänge gleich zu Beginn hinzufügt, vergisst man sie nicht.
- Screenshots sind als Anhang geschickter zu handhaben als direkt in die Mail kopiert.
- Rechtschreib- und Grammatikprüfung verbessern den Eindruck einer Mail.
- Einzeilige Nachrichten kann man direkt in der Betreffzeile unterbringen. Ein Kennzeichen wie '<eom>' (End Of Message) zeigt an, dass im Mailtext nichts mehr folgt.
- Viele E-Mail-Programme (und Google Mail auch) haben eine Funktion, um alle Anhänge auf einen Schlag als Dateien abzulegen.
- Große Fotos/Bilder als Anhang verkleinert man mit dem Befehl 'Senden an' und die Option 'E-Mail Empfänger'.

Diese Tipps sind ebenso brauchbar, wie simpel.
 

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Markieren von Text über mehrere Seiten
Waltraud Schwarz - Montag, 17. November 2008 07:24 Uhr

Immer wenn Sie größere Textstellen bearbeiten wollen (kopieren, ausschneiden, löschen, formatieren), müssen diese markiert werden. Wenn in Word Text innerhalb des Fensters markiert werden soll, geht dies normalerweise problemlos. Schwieriger wird es, wenn mit der Maus größere Textmengen markiert werden sollen. Meistens springt Word so schnell über mehrere Seiten, dass man es nie schafft, den gewünschten Textabschnitt genau auszuwählen. Das geht nur, wenn Sie die Markierung mit Hilfe der Tastatur herbeiführen. Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten.

Nur mit der Tastatur:
Sie bewegen die Schreibmarke bei gedrückter [Umsch]-Taste mit den [Pfeil]-Tasten oder den [Bild-auf] / [Bild-ab]-Tasten um den gewünschten Textabschnitt zu markieren.

Mit Maus und Tastatur:
Sie setzen die Schreibmarke mit der Maus an den gewünschten Anfang der Markierung. Dann bewegen Sie sich im Text mit Hilfe der Bildlaufleiste am rechten Fensterrand oder einem eventuell vorhandenen Maus-Scrollrad ans Ende des gewünschten Abschnitts. Jetzt die [Umsch]-Taste drücken und mit der linken Maustaste auf die Stelle im Text klicken, an der die Markierung enden soll.

Mit dem Modus 'Markierung erweitern':
Erst mit der Tastatur oder mit Klick mit der Maus die Schreibmarke an den Beginn des zu markierenden Textabschnitts setzen. Dann die [F8]-Taste drücken. Damit ist der Modus 'Markierung erweitern' aktiviert. Erkennen kann man dies durch die Einblendung der Zeichenfolge 'ERW' in der Statusleiste unten im Word-Fenster. Jetzt kann mit den [Pfeil]-Tasten, den [Bild-auf] / [Bild-ab]-Tasten, der Bildlaufleiste oder mit der Maus die Markierung gesetzt werden. Ist sie korrekt gesetzt, wird mit der [ESC]-Taste der Modus 'Markierung erweitern' aufgehoben.
 

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Katalog mit kreativen Schriftarten erstellen
Waltraud Schwarz - Freitag, 14. November 2008 07:17 Uhr

Wie die meisten Leute, so haben wahrscheinlich auch Sie eine ganze Menge verschiedener Arten von Schriften auf Ihrem PC, mit denen Sie Ihre Poster, Foto Titel usw. beschriften können. Allerdings ist es jedes Mal eine recht mühsame Angelegenheit, alle Schriftarten am PC durchzusehen, sobald wieder einmal man etwas besonders Kreatives verwenden möchte.

Sie können Schriftmuster von Ihren Favoriten ausdrucken und so einen kleinen Katalog zusammenstellen. Nächstes Mal, wenn Sie wieder nach einer kreative Lösung suchen, blättern Sie einfach durch diesen Katalog und es kann sofort losgehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf [Start] und öffnen im Startmenü «SYSTEMSTEUERUNG». Wählen Sie nun die Kategorie 'Darstellung und Design'. Klicken Sie jetzt auf 'Schriftarten' in der linken Aufgabenspalte. Im Fenster 'Schriftarten' können Sie unten links feststellen, wie viele Schriftarten Sie auf der Festplatte zur Verfügung haben. Wenn Sie diese Zahl durch Löschen nicht benötigter Schriftarten reduzieren, braucht Ihr PC einige Sekunden weniger, um mit Windows zu starten.

Um ein Schriftmuster einer Schriftart sich anzeigen zu lassen, führen Sie einen Doppelklick auf den Namen einer Schrift aus. Rechts oben befindet sich eine Schaltfläche [Drucken], die Sie anklicken können. Auf einer A4-Seite erfolgt der Ausdruck in unterschiedlichen Schriftgrößen, die Sie als Katalog zusammenfassen können.

Falls Sie mehrere Schriftmuster gleichzeitig ausdrucken wollen, markieren Sie die Schriftarten mit gedrückter [Strg]-Taste und klicken im Menü DATEI auf den Befehl 'Drucken'. ACHTUNG! Wählen Sie nicht zu viele auf einmal aus, da sonst Windows nicht mehr reagieren könnte.
 

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Ratgeber zum Papierkorb
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. November 2008 07:23 Uhr

Wenn Sie auf markierte Dateinamen bei gedrückter [Umsch]-Taste einen Rechtsklick ausführen und auf den Befehl löschen im Kontextmenü klicken, werden diese Dateien sofort gelöscht. Haben Sie nun dabei eine Datei versehentlich gelöscht, kann diese nicht wieder hergestellt werden. Falls Sie sehr große Datenmengen löschen (z.B. mehr als 2 GB) kann es vorkommen, dass nicht alle Dateien wiederhergestellt werden können. Dies hängt nach der eingestellten Größe des Papierkorbs ab.

Beispiel: Sie haben eine 20 GB große Festplatte; 10% darf die maximale Größe des Papierkorbs betragen. 10% von 20 GB sind 2 GB. Löschen Sie nun 2.2 GB, werden 200 MB definitiv gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden. Dieser Wert kann verkleinert oder ganz auf Null gesetzt werden. Aber Vorsicht: Ist der Papierkorb zu klein, werden größere Dateien nach dem Löschen sofort und ohne Umweg über diesen Sammelbehälter gelöscht.

Daten die in den Papierkorb abgelegt wurden, bleiben dort so lange bis man sie endgültig löscht oder der Papierkorb so überfüllt ist, dass er die vorhandenen Daten überschreiben muss. Daten die einmal von der Festplatte gelöscht wurden sind normal nicht wieder aufrufbar.

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Adressen in Outlook Express verwalten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. November 2008 07:16 Uhr

Lästig, lästig - dieses ewige Eintippen der E-Mail-Adressen im Ordner Neue Nachricht, und den geringsten Fehler darf man sich auch nicht erlauben! Arbeiten Sie daher mit dem Adressbuch, in das Sie alle Ihre E-Mail-Partner eintragen, mit denen Sie des Öfteren Kontakt aufnehmen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie im Menü EXTRAS auf den Befehl 'Adressbuch' (Alternativ: [Strg] + [Umsch] + [B]). Nun klicken Sie auf das Symbol 'Neu' in der Symbolleiste unterhalb der Menüleiste und dann in der angezeigten Liste auf 'Neuer Kontakt'. Tragen Sie nun beim Textfeld [Vorname] den Schreibnamen und bei [Nachname] den Familiennamen ein. Im Textfeld [Anzeige:] können Sie wählen, wie die Eintragung angezeigt wird (z.B. Nachname, Vorname für die alphabetische Sortierung. Nun geben Sie in das Textfeld [E-Mail-Adressen] die Adresse korrekt ein (immer Kleinschreibung und keine Leerzeichen!) und klicken dann daneben auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und zuletzt ganz unten auf [OK].

Nun haben Sie zwei Möglichkeiten, auf die im Adressbuch gespeicherten Adressen schnell zurückzugreifen:

Möglichkeit 1: Sie klicken im Hauptfenster auf das Symbol 'Neue E-Mail'. In der ersten Kopfzeile [Von:] sollte Ihre eigene E-Mail-Adresse erscheinen. Vor dem [An:] der zweiten Kopfzeile klicken Sie auf das Symbol 'Adressbuch'. Im angezeigten Fenster wählen Sie in der linken Spalte den Namen des Empfängers, klicken auf die Schaltfläche [An:->] in der Mitte, so dass der Empfänger in der rechen Spalte erscheint.

Möglichkeit 2: Öffnen Sie das Menü ANSICHT und klicken dann auf den Befehl 'Layout'. Aktivieren Sie jetzt die Option 'Kontakte'. Nun werden Ihnen im linken unteren Bereich des Hauptfensters ständig die im Adressbuch eingetragenen Kontakte angezeigt. Ein Doppelklick auf einen der Namen öffnet sofort das Fenster 'Neue Nachricht', der Mail-Empfänger ist bereits eingetragen.

Wollen Sie die E-Mail-Adresse eines Absenders, der Ihnen ein Mail geschickt hat, auf einfachste Weise in Ihr Adressbuch übernehmen, dann klicken mit der rechten Maustaste auf die E-Mail-Adresse des Absenders und aktivieren im Kontextmenü den Befehl 'Absender zum Adressbuch hinzufügen'.

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Inhalte von Dateien einsehen, ohne sie zu öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 11. November 2008 07:22 Uhr

Der überarbeitete Explorer von Windows Vista bietet die Möglichkeit, Inhalte von Dateien einzusehen, ohne sie zu öffnen. Dazu muss lediglich das Vorschaufenster eingeblendet werden. Klicken Sie auf das Register 'Organisieren', wählen den Befehl 'Layout' und klicken auf die Option 'Vorschaufenster' Am unteren Rand erscheinen dann in der Vorschau die Dateien, die Sie angeklickt haben.

Die Funktion basiert auf Plugins. Unterstützt werden unter anderem die Formate txt, doc, xls, ppt, jpg und pdf. Das Vorschaufenster im Vista-Explorer ermöglicht die Durchsicht von Dateien, ohne sie vorher zu öffnen.

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Programme/Ordner an das Startmenü anheften
Waltraud Schwarz - Montag, 10. November 2008 07:13 Uhr

Wie Windows XP stellt Vista das Startmenü auf Basis der Nutzungshäufigkeit der Programme zusammen. Daher verändert sich die Reihenfolge ab und zu. Man kann jedoch sicherstellen, dass eine Anwendung dauerhaft im Startmenü zu finden ist. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Führen Sie einen Rechtsklick auf die entsprechende Anwendung aus. Dann klicken Sie auf den Befehl 'An Startmenü anheften' im Kontext mit der linken Maustaste. Dies funktioniert auch im Windows-Explorer mit beliebigen .EXE-Dateien. Einmal angeheftete Programme können mit der rechten Maustaste mit dem gleichnamigen Befehl bzw. 'Aus Liste entfernen' vom Startmenü wieder gelöst werden. Beides funktioniert nur mit dem neuen Windows XP-Startmenü - nicht aber mit dem klassischen Startmenü.

Was aber kaum bekannt ist: Mit Vista lassen sich auch Ordner für den Schnellzugriff im Startmenü einrichten. Leider geht's nicht so einfach wie bei Programmen. Bei Ordnern fehlt der Befehl im Kontextmenü. So klappt's trotzdem: Den Windows-Explorer starten und zum gewünschten Ordner navigieren. Dann den Ordner anklicken und mit gedrückter Maustaste auf die Start-Schaltfläche ziehen. Die Maustaste weiter gedrückt halten, bis sich das Startmenü geöffnet hat und den Ordner dann – mit weiterhin gedrückter Maustaste – in den oberen Bereich des Startmenüs ziehen. Erst dort die Maustaste wieder loslassen, fertig. Jetzt ist der Ordner direkt über die Schnellstartliste des Startmenüs erreichbar.
 

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Internet Explorer: Verknüpfung auf Desktop anlegen
Waltraud Schwarz - Freitag, 07. November 2008 07:20 Uhr

Eine Möglichkeit, mit dem Internet Explorer besonders schnell auf eine Webseite zugreifen zu können, besteht in der Erstellung von Lesezeichen, hier 'Favoriten' genannt. Noch schneller können Sie auf Seiten zugreifen, wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. In diesem Fall muss der Internet Explorer nicht zuerst gestartet werden, damit die Seite geladen bzw. angezeigt wird. Das Starten und Laden erfolgt in einem Arbeitsschritt. Bei der Einrichtung einer Desktop-Verknüpfung gehen Sie folgendermaßen vor:

Starten Sie den 'Internet Explorer' über die Schaltfläche in der Schnellstartleiste, und stellen eine Verbindung zum Internet her. Rufen Sie die Webseite auf, zu der Sie eine Verknüpfung erstellen möchten. Wählen Sie das Menü DATEI, führen den Mauszeiger zum Befehl 'Senden', um dann auf die Option 'Verknüpfung auf dem Desktop' zu klicken. Es wird ein Verknüpfungssymbol angelegt, das mit dem Namen der Webseite beschriftet ist. Überprüfen Sie das Verknüpfungssymbol auf dem Desktop. Beenden Sie den Internet Explorer und trennen Sie die Verbindung.

Wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop nicht mehr benötigen und löschen wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung, die gelöscht werden soll, und im angezeigten Kontextmenü klicken Sie dann auf den Befehl 'Löschen'. Wenn Sie aufgefordert werden, eine Bestätigung einzugeben, klicken Sie auf [Ja].

Hinweis: Durch das Löschen einer Verknüpfung wird nur die Verknüpfung entfernt. Das Originalelement wird nicht gelöscht.

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Zwischen mehreren geöffneten WORD-Dateien wechseln
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. November 2008 07:21 Uhr

Seit der WORD-Version 2000 öffnet Word für jedes Dokument, das Sie öffnen, ein eigenes Fenster. Sie sehen das leicht daran, dass in der Taskleiste mehrere Word-Schaltfläche angezeigt werden. Wenn Sie den Mauszeiger kurz auf diese Schaltfläche halten, werden Ihnen die verschiedenen Dateinamen angezeigt.

Sie können aber auch sehr einfach und ohne Zuhilfenahme der Maus zwischen diesen Word-Fenstern wechseln, indem Sie die Tastenkombination [Strg] + [F6] verwenden. Bei jedem Einsatz dieser Kombination springen Sie zum nächsten geöffneten Word-Fenster! Wenn Sie in die Gegenrichtung blättern wollen, müssen Sie die Kombination [Strg] + [Umsch] + [F6] verwenden. (Umsch = Taste für Großschreibung).
 

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Wichtige E-Mails gesondert sichern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. November 2008 07:16 Uhr

Einige Mails werden für Sie von größter Wichtigkeit sein, etwa die Registrierungsdaten eines per Internet gekauften Programms, die ihnen per Mail zugesandt wurden. Speichern Sie solche Mails extra, indem Sie die E-Mail im Posteingangs-Ordner durch Mausklick markieren und dann das Menü DATEI wählen und den Befehl 'Speichern unter...' anklicken.
Als Dateiname wird der Betreff der E-Mail vorgeschlagen. Sie können ihn natürlich auch ändern, wenn Sie wollen.

Ganz unten im 'Speichern unter ...'-Fenster sehen Sie den Dateityp, die Voreinstellung ist E-Mail (*.eml). Wenn Sie eine solche gespeicherte Datei später im Explorer oder Arbeitsplatz doppelt anklicken, wird automatisch Outlook Express geöffnet und das Mail angezeigt. Vorsicht: Sie könnten das Mail auch als reine Text-Datei (*.txt) oder als Internetseite (*.html) speichern, aber in beiden Fällen werden eventuell vorhandene Beilagen (=attachments) nicht mitgespeichert!

Die Größe solcher einzeln gespeicherter Mails ist - sofern es sich nur um Text handelt - so gering, dass man sie auch leicht noch zusätzlich auf einen USB-Stick sichern kann. Das ist für Sie besonders dann von Bedeutung, wenn Sie weder über eine zweite Festplatte noch über ein Brennerlaufwerk verfügen!

Außerdem können Sie wichtige E-Mails natürlich auch noch ausdrucken und an einem sicheren Ort ganz konventionell aufbewahren - dann kann Ihnen gar nichts mehr passieren... (E-Mail markieren, dann Menü DATEI wählen und den Befehl 'Drucken...' anklicken oder gleich Mausklick auf das Druckersymbol in der Symbolleiste).
 

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Dateien vom Windows Explorer aus öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. November 2008 07:24 Uhr

Wenn eine Datei, beispielsweise ein Word-Dokument, geöffnet werden soll, gehen die meisten Anwender so vor: Sie öffnen zunächst das betreffende Programm (z.B. 'Word'), wählen dann auf das Menü DATEI, klicken auf den Befehl 'Öffnen' und suchen dann im Dialogfenster 'Öffnen' den betreffenden Ordner, in dem sich die zu öffnende Datei befindet.

Diesen relativ langen Weg kann man etwas abkürzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste + [E], und in der linken 'Ordnerspalte' können Sie Laufwerk und Ordner auswählen und in der rechten 'Inhaltsspalte' werden die Namen der Dateien angezeigt, die sich im angeklickten Ordner befinden. Haben Sie den Namen der gewünschten Datei entdeckt, führen Sie einfach einen Doppelklick darauf aus. Das Betriebssystem erkennt an Hand der Dateinamens-Erweiterung selbstständig das Programm, zu dem diese Datei 'gehört' und öffnet zunächst genau dieses Programm und daraufhin die angeklickte Datei.

Für Dateien mit der Endung [*.doc] wird also zunächst das Programm 'WORD' geöffnet, für Dateien mit der Endung [*.xls] das Programm EXCEL usw. Sollten im rechten Explorer-Fenster nicht alle Endungen der Datei-Namen angezeigt werden, dann wählen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Ordneroptionen'. Auf der angezeigten Dialogkarte wählen Sie die Registerkarte 'Ansicht'. In der Rubrik 'Ordner und Dateien' entfernen Sie das Häkchen bei Option 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden'.

Natürlich können Sie auf die selbe Weise auch ausführbare Dateien und Programme (meist mit der Endung [*.exe]) starten. Ein typisches Beispiel dafür ist die Datei 'SETUP.EXE', mit der Sie ein Programm (von einer CD oder aus dem Internet herunter geladen) auf Ihrem PC installieren.

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Excel: Text (Zellinhalte) um 180° drehen
Waltraud Schwarz - Montag, 03. November 2008 07:13 Uhr

Innerhalb eines Tabellenblattes soll ein Zellinhalt um 180° gedreht (auf den Kopf gestellt) werden, weil Sie ihn auf einem Ausdruck so brauchen. Sie wollen beispielsweise Tischkärtchen mit Namen herstellen, die 'von beiden Seiten' gelesen werden können. Also ein A4-Blatt so bedrucken und quer falten, dass daraus ein Kärtchen entsteht. Um den Text
'auf den Kopf zu stellen' gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü FORMAT, wählen den Befehl 'Zellen' und klicken auf die Registerkarte 'Ausrichtung'. Hier haben Sie die Möglichkeit, die "Orientierung" einer Zelle auf -90° und der Zelle daneben auf +90° einzustellen. Daraus folgt, dass die 'Differenz' aus +90° und -90° 180° ist. Normalerweise werden die Excel-Seiten im Hochformat ausgedruckt. Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Seite einrichten' und aktivieren Sie 'Querformat'.

Bei Excel 2007 mit der rechten (!) Maustaste auf die Zellen klicken und aus dem Kontextmenü den Befehl 'Zellen formatieren' aufrufen. Dann in das Register 'Ausrichtung' wechseln und im Bereich 'Orientierung' den Text auf +90° oder -90° Grad drehen. Jetzt nehmen die Überschriften nur noch einen Bruchteil des Platzes ein.
 

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Checkliste: Sicher im Internet surfen
Waltraud Schwarz - Freitag, 31 Oktober 2008 07:22 Uhr

Um 'sicher' im Internet zu surfen, sollten Sie einige Dinge beachten, die nicht nur technischer Natur sind. Sicherheitseinstellungen und eventuell das anonyme Surfen sind nur die halbe Miete. Auch Sie selbst können durch einige organisatorische Maßnahmen die Sicherheit bei der Nutzung des Internets erhöhen.

Das sollten Sie beachten:
1.) Geben Sie keine persönlichen Daten an; allenfalls den Namen und die E-Mail-Adresse - der Rest geht niemanden etwas an

2.) Benutzen Sie bei unwichtigen Webseiten eine spezielle E-Mail-Adresse, da diese Angaben gerne an Spammer verkauft werden

3.) Geben Sie niemals Ihre Kreditkartennummer an, auch nicht, wenn diese nicht unmittelbar für Zahlungszwecke angefordert wird, etwa um 'Ihr Alter' oder ähnliches zu prüfen

4.) Benutzen Sie keinesfalls dieselben Passwörter oder Benutzernamen im Internet und auf Ihrem lokalen Rechner

5.) Installieren Sie keine 'speziellen' Plugins, auch wenn diese als 'signiert' angezeigt werden (damit können Viren oder Schnüffelsoftware installiert werden)

6.) Installieren Sie niemals so genannte 'Dialer' für irgendwelche Dienste - diese nutzen via DFÜ-Netzwerk teure 0190-Nummern, um unbemerkt über die Telekom an Ihr Geld zu kommen

7.) Klicken Sie nicht auf Werbebanner, Sie könnten in eine Falle tappen

8.) Lehnen Sie Cookies möglichst ab oder löschen diese möglichst häufig

9.) Öffnen Sie keine Mailanhänge von unbekannten Personen

10.) Downloaden Sie Software und Patches immer nur von den Internet-Seiten des Herstellers

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Word: AutoTexte schneller einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30 Oktober 2008 07:14 Uhr

Möchten Sie in Word Textbausteine einfügen, können Sie das natürlich über das Menü EINFÜGEN, Befehl 'AUTOTEXT' und Option 'Autotext' erledigen, aber es geht auch schneller. Gemeint ist hier die Funktion "AutoAusfüllen". Word überprüft alle Ihre Eingaben im Dokument darauf, ob sie dem Namen eines Eintrags in AutoText entspricht. Sobald diese Übereinstimmung auftritt, bietet Word Ihnen in einem gelben Quickinfo-Feld den AutoText an. Sie können nun mit der Eingabe fortfahren oder mittels 'Enter' den AutoText übernehmen.

Das funktioniert so aber nur, wenn Ihre AutoText-Einträge mit mindestens vier Buchstaben bezeichnet sind, da Word einen Tipp erst nach minimal vier eingegebenen Zeichen anzeigt.

Beginnt Ihr AutoText-Eintrag also nur mit drei Zeichen, fängt Word mit der Überprüfung gar nicht erst an. In diesem Fall können Sie einen anderen Trick anwenden: Geben Sie die drei Zeichen ein und drücken Sie F3, dann ersetzt Word den Namen des Eintrags durch den AutoText.

Hinweis für Word 2007: Klicken Sie auf das Menü EINFÜGEN, wählen das Register 'Schnellbausteine' und öffnen den Befehl 'Organizer für Bausteine'.
 

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Google: Drei kleine Helfer-Tools
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29 Oktober 2008 07:23 Uhr

Neben der Suchmaschine Google sind die Tools, die das US-Unternehmen anbietet, absolut eine Erwähnung wert. Diese drei kleinen Helfer unterstützen Sie im Arbeitsalltag.

Tool 1: Web-Kalender. Wenn Sie viel unterwegs sein müssen und dabei Zugriff auf Ihre Daten brauchen, ist der Google-Web-Kalender ein Tipp für Sie. Mit diesem Tool können Sie weltweit auf Ihre Termine zugreifen und sie mit anderen Nutzern austauschen. Über ein RSS-Abonnement können Sie sich dann Ihre Termine zusenden lassen, die sich praktischerweise mit Outlook abgleichen lassen. (http://calendar.google.com)

Tool 2: Google-Toolbar
Überaus praktisch für die Internetrecherche, da Sie sich Funktionen wie Wörterbücher, Pop-up-Blocker und eine Rechtschreibkorrektur in die Auswahlleiste legen können. Die Toolbar kann sowohl über den Internet Explorer wie auch Firefox genutzt werden. (http://toolbar.google.com)

Tool 3: Notizbuch
In das neue Google-Notizbuch können sie Bilder, Texte und Links eintragen, ohne Ihren Browser verlassen zu müssen. Haben Sie bei der Onlinerecherche etwas Interessantes gefunden, können Sie es sofort notieren - unter der Voraussetzung, dass sie über ein (kostenloses) Google-Konto verfügen. (www.google.com/notebook)
 

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Vista: Transparente Rahmen abschalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 28 Oktober 2008 07:12 Uhr

Die Effekte von Windows Vista sind ja schön und gut. Nicht nur neue Computer-Nutzer, sondern auch manche langjährige Anwender empfinden die transparenten Rahmen von Windows Vista irreführend bzw. verwirrend, weil weitere Programme, die man geöffnet hat, hindurch scheinen. Daher findet die 'Aero Ansicht' nicht bei jedem Anklang. Diese Einstellung lässt sich jedoch mit wenigen Mausklicks abschalten. Die Oberfläche wird weiterhin von der Grafikkarte gerendert.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie im Kontextmenü den den Befehl 'Anpassen' an. Im Fenster 'Systemsteuerung' klicken Sie auf die Option 'Fensterfarbe und –darstellung' und entfernen das Häkchen bei der Einstellung 'Transparenz aktivieren'.

Möchte man aber auf die transparenten Rahmen nicht verzichten, kann man alternativ zum Entfernen der Transparenz der Rahmen auch die Stärke der Transparenz einstellen. Dies geschieht auch unter derselben Option Fensterfarbe- und Darstellung. Dort kann man mittels eines Reglers die Stärke der Transparenz erstellen. Man muss dafür mit dem Mauspfeil auf den Regler, die linke Maustaste gedrückt halten und dann den Regler in die entsprechende Position ziehen. So kann man die Transparenz der Rahmen ganz den eigenen Bedürfnissen anpassen. So kann man dann trotz mehrerer geöffneter Fenster die transparenten Rahmen weiterhin angezeigt lassen, aber eben in einer individuellen Einstellung, die einem trotzdem ein hindernisfreies Arbeiten ermöglicht.
 

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Windows: Defragmentierung durchführen
Waltraud Schwarz - Montag, 27. Oktober 2008 07:25 Uhr

Durch jedes Speichern oder Löschen von Programmen oder Dateien wird die Festplatte fragmentiert. Beim Speichern sucht Windows nämlich freien Speichern auf der Festplatte. Ist nicht genug zusammenhängender Speicher mehr verfügbar, werden Teile der Datei aufgeteilt und auf freie Sektoren teilweise über die ganze Platte verteilt.

Je mehr Dateien gespeichert und wieder gelöscht werden, desto stärker wird die Platte mit der Zeit fragmentiert, was sich auf die Geschwindigkeit des Ladens und Speicherns von Programmen auswirkt. Um dies zu verhindern, fügt das Programm 'Defragmentierung' die verstreuten Teil wieder zusammen. Klicken Sie auf [Start] -->Programme -->Zubehör -->Systemprogramme und öffnen die Option 'Defragmentierung'.

Vor der Defragmentierung eines Laufwerkes müssen sämtliche Programme beendet und der der Bildschirmschoner deaktiviert werden. Anderenfalls wird die Defragmentierung unterbrochen, um den Bildschirmschoner zu laden und bricht ab oder fängt immer wieder neu an.

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Bildgrößenanpassung im Internet
Waltraud Schwarz - Freitag, 24. Oktober 2008 07:15 Uhr

Wenn Sie im Internet surfen und auf ein großes Bild klicken kann es vorkommen, dass der Internet Explorer die Bilder automatisch verkleinert und sie werden nicht richtig dargestellt. Große Bilder werden im Internet Explorer immer verkleinert angezeigt, sie passen sich der Fenstergröße an. Die Details und Beschriftungen sind im Bild dann aber kaum lesbar. Es erscheint ein Symbol am unteren rechten Bildrand, wenn mit der Maus auf dem Bild verharrt wird. Über dieses kann man dann in den Vollbildmodus wechseln.

Wer diese Option nicht wünscht und lieber gleich die Originalgröße des Bildes sehen will, öffnet beim Internet Explorer das Menü EXTRAS und klickt den Befehl 'Internetoptionen' an. Danach wählen Sie die Registerkarte 'Erweitert' und entfernen das Häkchen bei der Option 'Automatische Bildgrößenanpassung aktivieren' bei der Kategorie 'Multimedia'. Danach können Sie mit dem Internet Explorer alle Bilder in voller Größe betrachten.


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Spaltentext mit Grafik
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 23. Oktober 2008 07:21 Uhr

Mehrspaltiger Text ist bei breiten Papierformaten oder kleinen Schriften leichter zu lesen. Aus diesem Grund ist eine Zeitung immer mehrspaltig gesetzt. Sie sollten bei der Verwendung von Spalten bedenken, dass Blocksatz in Spalten häufig unschöne Löcher erzeugt. Daher empfiehlt es sich, die Silbentrennung durchzuführen.

Zuerst öffnen Sie ein Dokument und doppelklicken auf das vertikale Lineal (links). Auf der Registerkarte 'Seitenränder' der Dialogkarte 'Seite einrichten' aktivieren Sie die Option 'Querformat'. Nun richten Sie für das Dokument zwei Spalten ein. Öffnen Sie das Menü FORMAT und klicken auf den Befehl 'Spalten'. Aktivieren Sie die Option 'Zwei' und bestätigen mit [OK]. Jetzt können Sie Ihren Text eingeben. Wollen Sie jedoch zur rechten Spalte wechseln, ohne vorher Text einzugeben, müssen Sie einen manuellen Spaltenwechsel herbeiführen, in dem Sie das Menü EINFÜGEN öffnen und den Befehl 'Manueller Umbruch' anklicken. Hier aktivieren Sie die Option 'Spaltenwechsel' und bestätigen mit [OK].

Im nächsten Schritt fügen Sie eine Grafik in der rechten Spalte ein, z.B. 'Blumenstrauß', den Sie als Datei im Ordner 'Eigene Bilder' vorher gespeichert hatten. Erforderlichenfalls sollten Sie die Grafik passend machen und nach Wunsch verschieben bzw. die Größe verändern. Das so gestaltete Faltblatt mit entsprechendem Text können Sie nach dem Ausdruck für unterschiedliche Anlässe verwenden.

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Internet: Suchtipps
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 22. Oktober 2008 07:16 Uhr

Die Suchmaschinen haben mehrere Milliarden Internet-Seiten im Überblick. Sie können fast alles finden! Aber es sind eben doch nur Maschinen. Die gefundenen Ergebnisse sind immer nur so gut, wie Sie danach suchen. Mit den hier aufgeführten Internet-Suchtipps erzielen Sie bessere Trefferquoten und finden auch Inhalte, die Ihnen sonst verborgen geblieben wären. Hier werden Sie informiert, wie Sie erfolgreich das Web durchsuchen.

Bei der Shopsuche den Plural verwenden: Wenn Sie nach virtuellen Shops suchen, sollten Sie die Suchwörter in der Mehrzahl eingeben, z.B. 'bücher' bringt mehr Ergebnisse als 'buch'.

Verwenden Sie die Kleinschreibung: Verzichten Sie auf Großbuchstaben! Bei Eingabe von Kleinbuchstaben finden die Suchmaschinen den Begriff auch, wenn er auf der Website groß geschrieben wird. Großbuchstaben im Suchbegriff ignorieren aber meist Kleinbuchstaben in der Website.

Genaue Suchbegriffe eingeben: Geben Sie die Suchbegriffe möglichst exakt ein! Wenn Sie eine neue Heizung planen, suchen Sie nicht nach 'zentralheizung' sondern nach 'zentralheizung pellets' oder 'zentralheizung gas'. So erhalten Sie wesentlich bessere, weil exaktere Treffer.

Begriffe ausschließen: Setzen Sie vor einen Suchbegriff ein Minus (-), so wird dieser Begriff bei der Suche ausgeschlossen (Beispiel: 'windows -vista'). Eine Website, in der Vista vorkommt, wird nicht angezeigt.

Suchbegriff doppelt eingeben: Wenn Sie den gesuchten Begriff doppelt eingeben, verfeinern Sie das Suchergebnis (z.B. 'helgoland, helgoland' statt 'helgoland'). So fallen Nieten weg und die 'Volltreffer' werden gleich auf den ersten Seiten aufgelistet.

Nach Wortfolgen suchen: Wenn Sie nach exakten Wortfolgen suchen wollen, müssen Sie diese in Anführungszeichen ins Suchfenster schreiben 'friedrich der große' führt Sie direkt zum 'Friedrich II von Preußen' bzw. zum 'Alten Fritz'. Beachten Sie, dass Sie bei der Personensuche bessere Treffer erzielen, wenn Sie Vor- und Nachnamen in Anführungszeichen setzen.

Such-Ergebnisse speichern: Speichern Sie wichtige Recherchen, indem Sie das Suchergebnis "zu den Favoriten hinzufügen": Menü FAVORITEN. Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen für Ihren neuen 'Favoriten'. Zuatztipp: Speichern Sie die Rechercheergebnisse in einem eigenen Favoriten-Ordner. Damit haben Sie eine bessere Übersicht.

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Mehr freien Festplattenspeicher gewinnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 21. Oktober 2008 7:23 Uhr

Windows XP belegt nach einer normalen Installation rund 1,5 GByte Festplattenspeicher. Wem das zu viel ist, der kann mit den folgenden Schritten einige hundert MByte gewinnen.

1.) Ruhezustand deaktivieren: Die Ruhezustand-Funktion von XP legt die Datei hiberfil.sys im Root der Systempartition (meist C:\) an, die je nach Systemeinstellung eine Größe von einigen hundert MByte besitzen kann. Wer die Ruhezustand-Funktion nicht benötigt, kann sie mit folgendem Menübefehl deaktivieren und so diesen Festplattenspeicher zurückgewinnen: Start -->Systemsteuerung -->Energieoptionen -->Ruhezustand --> Häkchen entfernen bei 'Ruhezustand aktivieren'.

2.) Datenträgerbereinigung: Sie können Sie mit dem Windows-eigenen Datenträgerbereinigungs-Utility überflüssige Dateien löschen. Wählen Sie das zu reinigende Laufwerk aus und aktivieren Sie die gewünschten Optionen. Das Tool finden Sie unter
Start -->Programme -->Zubehör -->Systemprogramme -->Datenträgerbereinigung.
 

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Word: Persönliche Informationen nicht speichern
Waltraud Schwarz - Montag, 20. Oktober 2008 7:18 Uhr

Bei den Office 2002/2003-Anwendungen gibt es gut versteckt im Menü EXTRAS, Befehl 'Optionen', Registerkarte 'Sicherheit' eine Option 'Persönliche Informationen beim Speichern aus dieser Datei entfernen'. Unter Office 2003 heißt die Option 'Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen'. Diese Option gilt allerdings immer nur für die gerade offene Datei. Um dies zur Voreinstellung für alle Dokumente zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Öffnen' und stellen als 'Dateityp [Dokumentenvorlage] (*.dot) ein, um die Datei [Normal.dot] zu öffnen. Dann wählen Sie das Menü EXTRAS, klicken den Befehl 'Optionen' und öffnen die Registerkarte 'Sicherheit', um die Option 'Persönliche Informationen beim Speichern aus dieser Datei entfernen', bzw. 'Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen' mit einem Häkchen zu aktivieren. Abschließend bestätigen Sie diese Einstellung mit [OK] und klicken auf das Symbol [Speichern] in der Standardsymbolleiste. Damit gilt diese Vorgabe für alle Dateien. Falls Sie danach Word-Dateien als E-Mail-Anhang senden, werden keine persönliche Informationen auf dem Wege über das Internet (Mail-Provider) zum Empfänger indirekt mit versandt.

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EXCEL: Doppelte Einträge markieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 17. Oktober 2008 7:25 Uhr

Um auf einem Tabellenblatt schnell und einfach doppelt bzw. mehrfach vorkommende Einträge farblich zu markieren kann der Befehl 'Bedingte Formatierung' verwendet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Angenommen, auf Ihrem Tabellenblatt stehen die Werte (Zahlen oder Text) in Spalte A und in Zeile 3 bis 100. Markieren Sie die Zellen [A3:A100], öffnen das Menü FORMAT und wählen den Befehl 'Bedingte Formatierung'. Auf der Dialogkarte wählen Sie die Option [Formel ist] bei der 'Bedingung 1' (nicht: 'Zellwert ist') und geben folgende Formel [=ZÄHLENWENN($A$3:$A$100;A3)>=2] ein.

Dann klicken Sie auf die Schaltfläche [Format] und öffnen die Registerkarte 'Rahmen' bzw. 'Muster', um die gewünschte Linie oder Farbe auswählen und bestätigen mit [OK]. Wenn Sie die Markierung durch Klicken auf ein leeres Feld aufheben, werden die doppelten Einträge farbig angezeigt. Dieser Tipp wurde auch unter Excel 2007 getestet!
 

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Sieben Tipps gegen die E-Mail Flut
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 16. Oktober 2008 7:13 Uhr

Spam ist unerwünschte Werbung. Ihre E-Mail Adresse kann der Werbende aus verschiedenen Quellen haben: Sie können sie selbst angegeben haben, sie können in Newsgroups automatisch erfasst werden oder sind nach einem Muster generiert.
Falls Sie Spam bekommen haben, sollten Sie auf keinen Fall antworten und keinem Link anklicken, auch wenn dort angedeutet wird, dass man dann nicht mehr angeschrieben wird. Falls Sie das tun, haben Sie die Existenz Ihrer E-Mail-Adresse bestätigt und bekommen nun noch mehr Spam.

1) Grundsätzlich sollten Sie den E-Mail Signalton ausschalten und die E-Mails nur drei bis viermal pro Tag zu festen Zeiten kontrollieren. Denn vieles in Punkto E-Mail Stress ist selbstverschuldet.

2.) Legen Sie eine Ordnerstruktur an, etwa drei Arbeitsordner: a)[Bearbeiten] (alle Mails, die Sie nicht in wenigen Minuten bearbeiten), b) [Antwort offen] (gesendete Mails, zu denen Sie eine Antwort erwarten) und c) [Lesen] (reine Info-Mails wie z.B. Newsletter). Außerdem richten Sie sich Themen- oder Personenbezogene Ordner ein.

3.) Nach mehreren Tagen Abwesenheit: Sortieren Sie den Posteingang nach Absender, nicht nach Datum.

4.) Schicken Sie E-Mails nur an Personen, für die sie wirklich relevant sind.

5.) Erstellen Sie Vorlagen für gleich lautende Mails.

6.) Verwenden Sie aussagekräftige Betreffzeilen. Machen Sie die Dringlichkeit klar.

7.) Beachten Sie, dass auch in E-Mails die (Höflichkeits-)Regeln des normalen Schriftverkehrs gelten.

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Alle Unterverzeichnisse mit einer Taste öffnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 15. Oktober 2008 7:25 Uhr

Im Windows Explorer ist es recht umständlich, im linken (Ordnerstruktur)-Fenster mit der Maus die einzelnen Verzeichnisse zu öffnen, damit Ihnen auch alle zugehörigen Unterverzeichnisse gezeigt werden.

Mit einem kleinen Trick zeigen Sie alle Unterverzeichnisse in einem einzigen Schritt an: Klicken Sie in der Strukturansicht (linke Spalte) auf einen Ordner und tippen Sie auf dem Ziffernblock rechts auf Ihrer Tastatur die Multiplikationstaste ([X] oder [*]). Achtung! Der Vorgang lässt sich nicht mit einer Tastenkombination abbrechen. Wenn Sie diesen Vorgang auf einer großen und tief-verschachtelten Partition durchführen, wie es Partition C: häufig ist, kann es ziemlich lange dauern, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Dieser Tipp wurde auch unter Windows Vista getestet!

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Cookies löschen bzw. sperren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 14. Oktober 2008 7:14 Uhr

Internet-Surfer treffen immer auf Cookies, die Anbieter auf ihrem System hinterlegen möchten, um Informationen über ihr Verhalten im Internet zu sammeln. Windows sammelt Cookies in einem Ordner. So nützlich manche Cookies sind, die meisten dieser Kekse nerven. Mit dem Internet Explorer können Sie verhindern, dass aufgerufene Internet-Seiten Cookies auf Ihrer Festplatte speichern.

Dazu wählen Sie das Menü EXTRAS, öffnen den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Datenschutz'. Unten befindet sich die Schaltfläche [Erweitert], die Sie jetzt aktivieren. Hier können Sie Einstellungen zur Verhinderung von Cookies vornehmen. Im Internet Explorer 7 schieben Sie den Regler ganz nach oben, so dass 'Alle Cookies sperren' zu lesen ist.

Möchten Sie aufräumen und im Internet Explorer alle Cookies auf einen Rutsch löschen. Dann gehen zum Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. In der Mitte links befindet sich die Schaltfläche [Cookies löschen], die Sie jetzt aktivieren. Nach einer Bestätigung mit [OK] ist kein Cookie mehr vorhanden

Wenn Sie verhindern wollten, dass die Cookie-Vergabe für bestimmte Anbieter verboten ist, rufen Sie die Registerkarte 'Datenschutz' auf und klicken unten auf die Schaltfläche [Sites]. Dann tippen Sie unter 'Datenschutzaktionen pro Site' die Adresse eines Internet-Servers ein, von dem Sie keine Cookies mehr annehmen wollen, beispielsweise: doubleclick.net. Klicken Sie einmal auf 'Sperren' und auf [Ok]. So verhindern Sie, dass sich Cookies auf Ihrer Festplatte festsetzen können.

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Stromspartipps für den Computer
Waltraud Schwarz - Montag, 13. Oktober 2008 7:27 Uhr

Bei der Neuanschaffung eines PCs sollte man immer im Auge behalten, welche Arbeiten man auf diesem durchführen will. Für reine Office-Anwendungen, das tägliche Abfragen der E-Mails, Surfen, Chatten und ähnliches, tut es ein günstiger Durchschnitts-PC mit moderat großem Monitor. Dafür verbraucht dieser dann auch deutlich weniger Strom, etwa um die 80 Watt im Betrieb. Auch lohnt es sich, die Datenblätter der Netzteile zu studieren. Es gibt auch hier Strom"verschwender" und sehr effizient laufende Netzteile, im aktivierten Zustand und im 'Stand by'. Auch Peripherie (z.B. Laserdrucker) können nach 'Stand by' Kriterien ausgesucht werden. Hier gibt es riesiges Einsparpotenzial.

Will man hingegen umfangreiche Bild- und Videobearbeitungen durchführen oder die neuesten 3D-Spiele spielen, braucht man ein High-End Gerät, welches dann aber auch gut und gerne 300-400 Watt Strom verbraucht.

Noch günstiger, zumindest auf den Stromverbrauch bezogen, kommt der weg, wer statt eines Desktop-PCs ein Notebook verwendet, diese sind vor dem Hintergrund, dass sie auch mit einem Akku möglichst lange Arbeitszeiten ermöglichen sollen, meist mit sehr sparsamen Komponenten ausgestattet. Ein kleines 15 Zoll Notebook mit einer mittleren CPU kommt daher schon mit 30 Watt aus. Aber auch hier gibt es High-End-Geräte, die es durchaus mit manchem Gamer-PC aufnehmen können und daher auch mehr Strom (bis zu 80 Watt) verbrauchen, was aber wiederum immer noch deutlich weniger ist, als bei einem Desktop-Gerät.

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Euro in Dollar schnell umrechnen
Waltraud Schwarz - Freitag, 10. Oktober 2008 7:18 Uhr

Wenn Sie wissen möchten, wie viel 450 US-Dollar wert sind, müssen Sie nicht auf Wirtschaftsseiten nach dem Kurs suchen. Google bietet die Möglichkeit, direkt Währungen umzurechnen. Rufen Sie Ihre Internetseite und drücken [Stgr] + [O] und geben Sie in das Textfeld www.google.de ein und klicken auf [OK]. Ihre Anfrage in der Form [1 Euro in Dollar] geben Sie im Suchfeld ein, und Google berechnet Ihnen das. Statt Euro und Dollar funktionieren auch die Kürzel wie [$] und [€], z.B. [450 $ in €] = [450 US$ = 329,14 €].

Außerdem können Sie den Währungsrechner, den es unter [http://fxtop.com/de] gibt, benutzen. Damit haben Sie die Möglichkeit einen Betrag gleichzeitig in 19 Währungen umzurechnen. 17 sind voreingestellt, zwei Währungen können Sie auswählen. Unterhalb des Eingabefeldes ist angegeben, wann die Kurse der Währungen der Euro-Zone von der Europäischen Zentralbank abgefragt wurden. Ein anderer auf der Seite verlinkter Währungsrechner kann sogar Beträge zu einem festen Datum rückwirkend bis 1990 umrechnen.

Seitdem es den Euro gibt, braucht man innerhalb von Europa im Urlaub ja nichts mehr umrechnen. Aber kaum verlassen Sie Europa, ist ein Währungsumrechner hilfreich.
 

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Text zum Üben erzeugen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 09 Oktober 2008 7:22 Uhr

Benötigen Sie für Tests oder zum Üben viele beschriebene Seiten, können Sie diese sehr schnell erzeugen. Rufen Sie in ein neues Word-Dokument auf und geben ein:

[=rand()] + [Enter]: Sofort erscheinen drei Absätze mit je fünf Sätzen mit dem Text 'Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern', der sich laufend wiederholt.

[=rand(10,99)] + [Enter]: Damit erzeugen Sie 12 Seiten mit dem gleichen Text.

[=rand(200,99)] + [Enter]: Danach erzeugt Word 275 beschriebene Seiten.

Wollen Sie fünf Absätze mit je sieben Sätzen erzeugen, dann geben Sie ein: [=rand(5,7)]

Der erzeugte Text erscheint etwas seltsam, ist er aber nicht. Er stammt aus der Windows-Systemsteuerung und ist dort unter 'Schriftarten' zu finden. Doppelklicken Sie eine Schriftart, so wird Ihnen dieser Satz in verschiedenen Größen in der jeweiligen Schriftart angezeigt. Es sollte dort, außer den Umlauten, alle Buchstaben des Alphabets vorkommen. So können Sie sehen, wie die einzelnen Buchstaben in der entsprechenden Schriftart aussehen.
Das ist der eigentlich Zweck dieses Satzes. Die Microsoft Programmierer haben diese Funktion möglicherweise zum Testen eingebaut. Es ist eine undokumentierte Funktion, d.h. sie wird in den Handbüchern nicht beschrieben.
 

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Windows: Schriftgröße an Monitor-Auflösung anpassen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 08 Oktober 2008 7:18 Uhr

Bei modernen Flachbildschirmen mit großer Auflösung werden die Symbole, Fenster und Windows-Schriften oft sehr klein dargestellt. Wenn man jetzt die Monitor-Auflösung reduziert, würden diese zwar größer werden, der auf dem Bildschirm zur Verfügung stehende Platz wird aber geringer.

Da Flachbildschirme auch nur mit einer einzigen Auflösung optimal arbeiten, wirkt das Bild mit der falschen Auflösung verschwommen. Stattdessen lässt sich der dpi1-Wert erhöhen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz des Desktops und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Nun öffnen Sie die Registerkarte 'Einstellungen', und wenn Sie unteren rechts auf die Schaltfläche [Erweitert] klicken, lässt sich der dpi-Wert verändern. Die Windows-Standardgröße beträgt 96 dpi.

1 dots per inch (Punkte pro Zoll - 1 Zoll = 2,54cm)
 

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Visitenkarte in Word erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 07 Oktober 2008 7:21 Uhr

Wenn Sie Ihre Visitenkarten selber erstellen und ausdrucken, halten sich die Kosten im Rahmen, insbesondere wenn Ihr Bedarf für einen Druckereiauftrag zu gering ist. Ihnen stehen mit Word drei verschiedene Varianten zur Verfügung.

Erste Variante: Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Briefe und Sendungen' und klicken auf die Option 'Umschläge und Etiketten'. Hier öffnet sich dann die Dialogkarte, auf der Sie die Registerkarte 'Etiketten' auswählt. Im Textfeld geben Sie den Visitenkartentext ein und aktivieren die Option 'Eine Seite desselben Etiketts', falls es noch nicht mit einem schwarzen Punkt versehen ist. Sie können durch Anklicken der Schaltfläche [Optionen] die Anzahl und Größe verändern. Wenn Sie die Schaltfläche [Drucken] anklicken, werden auf einer Seite alle Visitenkarten sogleich ausgedruckt

Zweite Variante: Hier wird die Word-Tabelle verwendet, die Sie nach dem Einrichten als Dokumentvorlage immer wieder verwenden können. Außerdem haben Sie hier viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Beginnen Sie mit dem Klick auf das Symbol 'Tabelle einfügen' in der Standartsymbolleiste und markieren Sie 2x4 Felder. Wenn Sie die Maus loslassen, erscheint die Tabelle. Markieren Sie jetzt die Tabelle, öffnen mit einem Rechtsklick auf die Markierung das Kontextmenü, um den Befehl 'Tabelleneigenschaften' zu wählen. Auf der Registerkarte 'Zeile' definieren Sie die Zeilenhöhe [5,5 cm]. Im ersten Tabellenfeld oben links geben Sie Ihren Visitenkartentext (evtl. mit einer Grafik) ein. Marken Sie nun den Inhalt und kopieren mit [Strg] + [C]. Danach können Sie mit [Strg] + [V] den Inhalt auf alle übrigen Felder übertragen.

Dritte Variante: Auch hierbei haben Sie vielerlei Gestaltungsmöglichkeiten. Öffnen Sie das Menü EINFÜGEN und wählen den Befehl 'Textfeld'. Nun können Sie oben links mit der Maus ein rechteckiges Textfeld ziehen. In das Feld tragen Sie den Text ein (evtl. mit einer Grafik) und den Rahmen können Sie stehen lassen. Abschließend markieren und kopieren Sie das fertige Textfeld und fügen es so oft ein, wie Sie wollen.
 

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Outlook Express: Nachrichteneingang mit Sound
Waltraud Schwarz - Montag, 06 Oktober 2008 7:13 Uhr

Falls Outlook Express Ihr Mailprogramm ist, dann ist es nicht erforderlich, immer wieder in den Posteingang nachzuschauen, ob eine neue Nachricht eingegangen ist. Denn Outlook Express bietet folgende Option an: Bei eingehender E-Mail wird eine Sounddatei abgespielt. Um diese Funktion zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter der Rubrik 'Nachrichten senden/empfangen' aktivieren Sie mit einem Häkchen die Einstellung 'Sound bei Nachrichteneingang abspielen'.

Allerdings können Sie die Sounddatei auch ändern. Klicken Sie dafür auf das Startsymbol und wählen in der rechten Spalte des Startmenüs auf 'Systemsteuerung'. Hier finden Sie je nach Betriebssystem die Kategorie 'Sound' oder 'Sounds und Audiogeräte'. Auf der Dialogkarte 'Eigenschaften von Sounds und Audiogeräte' klicken Sie jetzt die Registerkarte 'Sounds' an. In der Liste 'Programmereignisse' scrollen Sie soweit runter bis 'Neue E-Mail' erscheint. Wenn Sie rechts unten auf die Schaltfläche [Durchsuchen] klicken, öffnet sich das Fenster 'Audio-Datei für neue E-Mail suchen' mit einer Liste von Sounddateien. Wählen Sie die gewünschte Datei aus und bestätigen mit [OK]. Nur Sounddateien mit der Erweiterung [.wav] können Sie dafür verwenden.
 

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Drucken nach Beenden von Windows
Waltraud Schwarz - Freitag, 03 Oktober 2008 7:20 Uhr

In der Druckerwarteschlange warten zwei oder drei Druckaufträge, und plötzlich stürzt Windows ab! Die Druckaufträge scheinen verloren. Doch weit gefehlt. Egal, ob Windows vor dem Beenden des Druckjobs abstürzt oder normal heruntergefahren wird, noch nicht erledigte Druckaufträge holt Windows nach. Auftrag ist schließlich Auftrag.

Wenn Sie Windows herunterfahren, und in der Druckerwarteschlange noch Druckaufträge warten, macht Windows Sie auf diesen Umstand aufmerksam. Klicken Sie auf [OK], um Windows dennoch herunterzufahren. Beim nächsten Start fragt Windows, ob Sie die unterbrochenen Druckaufträge jetzt fortsetzen möchten. Klicken Sie auf [Ja], um den Drucker wieder in Bewegung zu setzen.

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E-Mail mit Anlagen versenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 02. Oktober 2008 7:11 Uhr

Wenn Sie einen Brief per Post verschicken, kann dieser Texte enthalten, ein Bild und vielleicht eine Kassette mit Musik oder Sprache. Genau so funktioniert das auch per E-Mail. Alles, was digitalisiert werden kann, lässt sich an einen elektronischen Brief anhängen. Bei großen Dokumenten erfordert das zwar lange Ladezeiten, trotzdem sind die Daten schneller beim Empfänger als mit der Post. Außerdem können Sie mit der E-Mail viel Porto sparen. Ein Standardbrief kostet bei der Schneckenpost 0,55 Euro. Für einen Bruchteil des Geldes können Sie Dutzende E-Mails versenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Bereiten Sie die E-Mail samt Text und Adresse vor. Klicken Sie auf das Symbol für Datei-Anhänge (meistens eine Büroklammer). Danach erscheint das Fenster 'Anlage einfügen'. Dann doppelklicken Sie auf die gewünschte Datei. Oder Sie ziehen den Anhang mit gedrückter Maustaste auf den E-Mail-Briefbogen.

Obwohl es praktisch ist, an die E-Mail beliebige Dateien anzuhängen, aber Sie sollten nicht übertreiben, denn wegen einer speziellen Kodierung wird der Anhang um etwa ein Drittel der Ursprungsdatei größer. Sie sollten also keine großen Dateien per E-Mail verschicken. Bis zu einem halben Megabyte ist es meist noch in Ordnung. Größere E-Mails werden evtl. vom Empfänger aussortiert.

Versenden Sie keine gepackten Dateien (ZIP-Dateien), ohne vorab zu klären, ob der Empfänger überhaupt in der Lage ist, die Daten zu entpacken. Gleiches gilt für alle anderen Dokumentformate. Klären Sie vorab, welches Format Ihr Empfänger lesen kann. Es wirkt äußerst unprofessionell, wenn der Empfänger beim Öffnen des Dokumentes nur einen Buchstabensalat erhält.

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Excel: Zeilen und Spalten ausblenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 01. Oktober 2008 7:24 Uhr

Statt umständlich per Menü auszublenden, können Sie Zeilen und Spalten per Tastenkombination 'unsichtbar' machen. Oft benötigt man in Excel Zellen, um Zwischenergebnisse zu berechnen. Diese sollen jedoch in der Regel unsichtbar bleiben. Um dies zu erreichen, gibt es einige Verfahren. Sie können beispielsweise die Schrift- und Hintergrundfarbe auf denselben Wert setzen und die Zelle schützen. Sehr viel einfacher ist es, die entsprechende Zeile oder Spalte zu verstecken.

Dies erreichen Sie über das Menü FORMAT, Befehl 'Zeile' und Option 'Ausblenden' respektive Menü FORMAT, Befehl 'Spalte' und Option 'Ausblenden' und analog mit dem Einblenden-Befehl, um sie wieder sichtbar zu machen. Anstelle des Menüs können Sie auch die Tastenkombinationen [Strg] + [9] und [Strg] + [Umschalt] + [9] verwenden, um Zeilen aus- bzw. einzublenden respektive [Strg] + [0] und [Strg] + [Umschalt] + [0], um dasselbe mit den Spalten durchzuführen.

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Wasserzeichen in Word einfügen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 30. September 2008 7:17 Uhr

Ein Wasserzeichen für ein Dokument erstellen kann aus zwei Gründen geschehen. Zum einem möchte man sein Dokument etwas schöner aussehen lassen und natürlich der Hauptgrund ist der Urheber Schutz bzw. der Nachweis bei Vervielfältigungen.

Wenn Sie ein Wasserzeichen in ein Worddokument einfügen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü FORMAT und wählen den Befehl 'Hintergrund'. Klicken Sie auf die Option 'Gedrucktes Wasserzeichen ...'. Nun können Sie zwischen 'Bildzeichen' und 'Textwasserzeichen' wählen. Die ausgewählte Grafik wird automatisch als Wasserzeichen generiert und ein weiteres Eingreifen ist nicht notwendig. Da in der Formatoption nur 'Horizontaler Text' oder um 45° gedrehter Text (Diagonal) möglich ist, können Sie mit einem kleinen Word Trick das Wasserzeichen formatieren und in eine andere Form bringen.

Dazu erstellen Sie das Wasserzeichen in Word mit dem gewünschten Text und wählen anschließend im Menü ANSICHT den Befehl 'Kopf und Fußzeilen', um ihren vorbereiteten kopierten Text in die Kopfzeile einzufügen. Außerdem fügt Word das Wasserzeichen als WordArt-Objekt in der Kopfzeile ein und positioniert die Grafik so, dass es in der Mitte der Seite erscheint. Wer das weiß, hat freie Hand, denn WordArt-Objekte lassen sich beliebig rotieren. Dasselbe gilt also auch für das Wasserzeichen.

Dazu das Text-Wasserzeichen erst mal wie oben beschrieben einfügen. Danach im Menü ANSICHT den Befehl 'Kopf- und Fußzeilen' aufrufen und das Wasserzeichen auswählen. Danach kann die WordArt-Grafik beliebig gedreht werden, in dem Sie mit der Maus auf den grünen Ankerpunkt klicken.

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Tastatur-Codes für Kopieren und Einfügen von Texten
Waltraud Schwarz - Montag, 29. September 2008 7:17 Uhr

Wenn Sie in einem Word-Dokument Textabschnitte ausschneiden, kopieren oder wieder einfügen möchte, dann müssten Sie den recht umständlichen Weg über das Menü BEARBEITEN und den Befehlen 'Kopieren' oder 'Ausschneiden' bzw. 'Einfügen' nehmen.
Es geht jedoch auch einfacher. So gibt es für die oben aufgezählten Funktionen Tastenkombinationen, die relativ einfach und effektiv eingesetzt werden können.
 

Funktion

Tastenkombinationen

Kopieren

[Strg] + [C] oder [Strg] + [Einfg]

Ausschneiden

[Strg] + [X] oder [Umsch] + [Entf]

Einfügen

[Strg] + [V] oder [Umsch] + [Einfg]

Löschen

[Entf]

 

Markieren können Sie die entsprechende Textpassage entweder mit der Maus, indem Sie links außen auf den Rand in Höhe der Zeile bzw. der Textstelle klicken und dann bei gedrückter Maustaste den Mauszeiger bis zum Ende ziehen und nun die Maustaste loslassen, oder in dem Sie die Schreibmarke bei gedrückter [Umsch]-Taste mit einem der vier Pfeiltasten (nach links oder rechts) bewegen.
 

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Sichtschutz für Notebooks
Waltraud Schwarz - Freitag, 26. September 2008 7:21 Uhr

Die tragbaren kleinen PCs sind in den letzten Jahren dank mobilem Internet immer beliebter geworden. Man kann seine Arbeit überall erledigen und ist nicht mehr auf den Desktop-PC zu Hause angewiesen. Wer jedoch immer mit vertraulichen Daten arbeitet, möchte diese vor den Blicken Fremder schützen. Dafür gibt es einen Sichtschutz für das Notebook.

Dieser Sichtschutz ist eine einfache Schutzfolie, die direkt auf den Bildschirm aufgelegt, und  an diesen mit kleinen Laschen befestigt wird. Die Kunststofffolie besteht aus schwarzen, feinen, nicht reflektierenden Lamellen. Der Nutzer, der vor dem Notebook sitzt, hat dabei einen uneingeschränkten Blick auf den Monitor. Die Person, die seitlich daneben sitzt, sieht dabei nur einen schwarzen Bildschirm. Damit sind die Daten vor den Blicken von fremden Personen geschützt und die Montage ist zudem nicht schwer zu bewerkstelligen. Erhältlich sind die Folien für Notebooks bis zu der Größe von 21 Zoll in den unterschiedlichen Formaten bis zu 15:9.

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Desktop aufräumen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 25. September 2008 7:14 Uhr

Wer effektiv arbeiten möchte, braucht Ordnung. Dies ist eigentlich keine neue Erkenntnis. Doch selbst in den aufgeräumtesten Büros findet man teilweise sehr unaufgeräumte Computer. Denn die meisten Programme legen bei der Installation automatisch eine Verknüpfung zum Desktop an, auch wenn diese eigentlich gar nicht benötigt wird.

Um den Desktop aufzuräumen hat Windows ein kleines Tool integriert, mit dem sich selten verwendete Desktop-Icons direkt schnell entfernen lassen. Führen Sie dafür einen Rechtsklick auf eine leere Desktop-Stelle aus und gehen im Kontextmenü zum Befehl 'Eigenschaften'. Dort wählen sie die Registerkarte 'Desktop' und gehen klicken auf die Schaltfläche [Desktop anpassen]. Unten aktivieren Sie die Option 'Desktopbereinigungs-Assistenten alle 60 Tage ausführen'. Danach wird der Desktop regelmäßig aufgeräumt.

Diese Einstellung erinnert Sie jetzt alle 60 Tage automatisch daran, den Desktop aufzuräumen. Sollte diese Funktion stören, können Sie sie ebenfalls in diesem Menü deaktivieren.

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Websuche mit Google-Befehlen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 24. September 2008 7:23 Uhr

Es gibt verschiedene Operatoren in Google, die einfacher das richtige Ergebnis schneller in Google zu finden. Nachfolgend eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Operatoren bzw. Google 'Befehle'.

1.) Wenn Sie mehrere Worte im Suchfeld in Anführungszeichen setzen, erhalten Sie im Ergebnis exakt diese Wortreihenfolge (z.B. "Das Leben ist schön").

2.) Das Plus und das Minuszeichen sind Ein- bzw. Ausschlussfunktionen und nicht, wie oft angenommen, Verknüpfungsoperatoren. Z.B. +Suchbegriff liefert exakt diesen Suchbegriff. Dies ist zum Beispiel bei der Suche mit und ohne Umlaute interessant. Wenn Sie -Suchbegriff eingeben, werden die Seiten mit diesem Wort von der Suche ausgeschlossen.

3.) [OR] und [AND] können bei Google vernachlässigt werden. Auch eine Suche mit dem Platzhalter * liefert bei Google nur eingeschränkte Ergebnisse. Die Google-Suche mit 'Bad Tö*' liefert keine Ergebnisse, wobei eine Suche mit 'Bad *' sinnvolle Ergebnisse liefern würde.

4.) Eine Such mit ~Suchbegriff liefert auch Synonyme in der Ergebnisliste neben dem Suchbegriff. Also die Suche nach '~hotel' würde auch andere Unterkünfte anzeigen.

5.) Mit dem Operator 'filetype:pdf' können Sie gezielt nach bestimmten Dokumenten suchen. Auch Dateien aus der Microsoft Office Programm-Palette können so gezielt gefunden werden.

Der wichtigste der Google Befehle sind sicher die Anführungszeichen mit denen man gezielt nach Wortfolgen suchen kann.

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Dokumentvorschau mit Grafik
Waltraud Schwarz - Dienstag, 23. September 2008 7:14 Uhr

Zum Identifizieren von Word-Dokumenten kann eine Vorschau der in Frage kommenden Dokumente sehr hilfreich sein. Beim Öffnen der Datei (mit dem Menü DATEI und dem Befehl 'Öffnen' oder mit dem 'Öffnen'-Symbol) gehen Sie in der Symbolleiste des Öffnen-Dialogs rechts oben zum Symbol 'Ansichten'. In der Liste dieses Punktes finden Sie die Option 'Vorschau'.  Jetzt präsentiert Ihnen Word im Vorschaufenster einen kleinen Ausschnitt Ihres Dokuments. Bilder oder Zeichnungselemente werden aber leider nicht dargestellt. Diese Super-Vorschau können Sie nur bei den einzelnen Dokumenten einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Kicken Sie im geöffneten Word-Dokument auf das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Eigenschaften' und dort auf die Registerkarte 'Zusammenfassung'. Aktivieren Sie die Checkbox 'Vorschaugrafik speichern' am unteren Dialogrand.  Speichern Sie nun Ihr Dokument. Wenn Sie in Zukunft das Dokument mit der Tastenkombination [Strg] + [O] oder mit dem 'Öffnen'-Symbol aufrufen und die 'Vorschau' im Symbol 'Ansicht' aktivieren, zeigt Word Ihnen diese mit allen grafischen Elementen.
 

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Mehr Informationen über Dateien anzeigen
Waltraud Schwarz - Montag, 22. September 2008 7:22 Uhr

Wenn Sie beim Windows Explorer ([Windows] + [E]) das Menü ANSICHT wählen und den Befehl 'Details' anklicken, wird Ihnen standardmäßig spaltenweise von jeder Datei die 'Größe', den 'Typ' der Datei und das Datum, an dem die Datei zum letzten Mal 'geändert' wurde, angezeigt. Die angezeigten Dateidaten können Sie eventuell um eine Reihe von anderen Daten erweitern, nämlich das Datum, an dem die Datei 'erstellt' wurde, die 'Attribute', den 'Besitzer', den 'Autor', den 'Titel', usw. Insbesondere für Ordner mit Musikdateien können Sie Optionen auswählen wie 'Interpret', 'Albumtitel', 'Jahr', 'Titelnummer', 'Genre', 'Dauer', 'Bitrate' und 'Geschützt', und für Bilddateien stehen Optionen zur Verfügung wie 'Kameramodell', 'Bild aufgenommen am' und 'Abmessungen'.

Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Ordner, den Sie anpassen möchten. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Balken mit den Details. Wählen Sie jetzt im angezeigten Kontextmenü die den Befehl 'Weitere...'. Jetzt klicken Sie im Dialogfenster 'Details auswählen' unter Details die gewünschten Optionen an, in dem Sie diese mit einem Häkchen aktivieren. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
 

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Flinke Tastatur-Codes für Windows Vista
Waltraud Schwarz - Freitag, 19. September 2008 7:15 Uhr


Damit öffnen Sie das Startmenü: [Windows] bzw. [Start]
Es wird die Flip-Chart-Show auf dem Desktop "AERO 3D" gestartet: [WINDOWS] + [TABULATOR]
Hierdurch wechseln Sie die Miniaturansicht der Programme in der Taskleiste: [WINDOWS] + [T]
So starten Sie ganz fix den Windows Explorer: [WINDOWS] + [E]
Damit wird Windows abgemeldet: [WINDOWS] + [L]
Es öffnet sich das Fenster für die Windows Suche: [WINDOWS] + [F]
Sie rufen die in der Schnellstartleiste befindlichen Programme der Reihe nach auf (entsprechend der jeweiligen Ziffer (1 bis 9): [WINDOWS] + [Ziffer]
Hiermit blenden Sie das klassische Menü im Internet Explorer, sowie dem Windows Explorer ein und aus: [WINDOWS] + [ALT],
So minimieren und maximieren Sie die offenen Programmfenster. Sie haben dann schnelleren Zugriff auf den Desktop: [WINDOWS] + [D]
Das 'Center für erleichterte Bedienung' wird geöffnet: [WINDOWS] + [U]
Die laufenden Tasks werden minimiert: [WINDOWS] + [M]
Es erscheint das Fenster mit den System-Einstellungen: [WINDOWS] + [Pause]
Damit wird das 'Ausführen'-Fenster geöffnet: [WINDOWS] + [R]
Wenn sie bei Windows Hilfe benötigen, drücken Sie einfach: [WINDOWS] + [F1]
Sie rufen den Menüpunkt »Ansicht« auf: [ALT] + [A]
Drücken Sie alternativ die Taste [D] anstelle von [A], öffnet sich der Menüpunkt »Datei«.
 

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Tipps für sicheres Homebanking
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. September 2008 7:26 Uhr

Sie können sich vor finanziellen Verlusten relativ gut schützen, wenn Sie grundsätzlich ihre Bankgeschäfte über das Internet nur von Ihrem heimischen PC aus abwickeln. Aber die vielen Internetbetrüger denken sich ständig neue Tricks aus, wie sie arglose Computerbenutzer ausspionieren und betrügen können. Im Augenblick haben sie es vermehrt hierauf abgesehen: Auf die Zugangsdaten für Onlinekonten. Denn wer Kontonummer und PIN kennt, der kann auf ein Online-Konto zugreifen.

Und wer erst mal Zugriff auf ein Onlinekonto hat, der kann es natürlich auch leer räumen – oder zumindest im Rahmen des Überweisungsspielraums Geld vom Konto abheben. Und genau das passiert mittlerweile: Die Betrüger überweisen den Maximalbetrag von ausspionierten Homebanking-Konten ins Ausland. Von dort bekommt man es nur schwer wieder zurück. Wenden Sie sich in sochen Fällen sofort an Ihre Bank. Damit es nicht dazu kommt, beachten Sie folgende Hinweise:

Es gibt keine E-Mails von Banken! Ganz wichtig: Alle Banken und Sparkassen weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie ihre Kunden niemals per E-Mail anschreiben. Und schon gar nicht darum bitten, irgend welche sensiblen Informationen preiszugeben wie PIN oder TAN. Seien Sie skeptisch, wenn die E-Mail keine Anrede enthält. Phishing-Mails sind oft in englischer Sprache. Außerdem: Es gibt nie eine persönliche Ansprache. So etwas würden Banken niemals machen. Vor allem sollten Sie aber die Links in solchen Mails ignorieren und schon gar nicht anklicken. Lieber die Webseite der Bank oder Sparkasse selbst eintippen. Oder, noch besser, die Webseite dauerhaft als Favorit speichern. So kann man niemals auf gefälschte Webseiten landen.

Dringend empfohlen: Software-Updates: Ebenfalls ganz wichtig: Halten Sie Betriebssystem stets auf dem neuesten Stand. Denn Phishing-Mails nutzen oft bekannte Sicherheitslücken aus, der Betrug fällt dann womöglich nicht so schnell auf. Wer jedoch immer mit der neuesten Software unterwegs ist, hat ein geringeres Risiko, dass Sicherheitslücken ausgenutzt werden. Deshalb: Alle paar Tage den Browser auf den neuesten Stand bringen.

Was Homebanking ebenfalls sicherer macht: Ein Standard namens HBCI (Home Banking Computer Interface). Der Kunde bekommt eine spezielle Karte für sein Onlinekonto ausgehändigt. Auf dem eingebauten Chip in der Karte sind alle wichtigen Informationen gespeichert. Um auf das Onlinekonto zugreifen zu können, muss die Karte in ein spezielles Lesegerät gesteckt und wie gewohnt der Geheimcode eingetippt werden. Ein äußerst sicheres Verfahren, weil Karte und Geheimnummer nötig sind. Wem nur eins von beidem in die Hände fällt, kann keinen Schaden anrichten.
 

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Textblöcke in Word markieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. September 2008 7:12 Uhr

Die meisten Word-Benutzer wissen nach einer Weile, Wie sich einzelne Zeichen, Wörter oder Absätze markieren lassen. Mit der Maus ist das auch recht bequem. Was allerdings viele nicht wissen: Word erlaubt darüber hinaus, Textblöcke zu markieren, etwa beliebige Zeilen und Spalten.

Dazu drücken Sie die Tastenkombination [Shift] + [Alt] und gleichzeitig ziehen Sie mit der Maus über den gewünschten Bereich im Text, um zu markieren. Am besten, Sie klicken zuerst in der linken oberen Ecke des zu markierenden Bereichs und fahren dann mit dem Mauscursor in die rechte untere Ecke. Anders als sonst erlaubt Word bei dieser Methode, einen Bereich unabhängig von Satzanfängen oder Absätzen zu markieren. Anschließend lässt sich der markierte Bereich in die Zwischenablage kopieren oder auch ausschneiden. Sie können den markierten Textblock auch formatieren.
 

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Akku-Lebenszeit verlängern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. September 2008 7:23 Uhr

Mit einem unzureichend gepflegten Akku halten selbst Notebooks der neuesten Generation nicht lange durch und machen frühzeitig schlapp. Insbesondere nehmen Akkus es dem Notebook-Benutzer übel, wenn er sie bereits nach kurzer Zeit wieder auflädt. Notebook und Handy begleiten Sie ständig. Daher sollten Sie alles Nötige tun, damit die Akkus leistungsfähig bleiben.

Hier die wichtigste Grundregel: Laden Sie den Akku nicht auf, bevor er entladen ist. Die Hersteller sichern nämlich nur rund 500 bis 1000 Lade- und Entladezyklen zu. Hier zählt jeder Ladevorgang – egal, wie viel Energie getankt wird. Diese Regel sollten Sie vor allem dann beherzigen, wenn Ihr Gerät noch mit einem Nickel-Cadmium-Akku arbeitet. Anders als bei den aktuellen Lithium-Ionen-Akkus tritt hier der Memory-Effekt verstärkt auf: Der Akku scheint sich den Energiebedarf zu merken. Wird er nur unvollständig aufgeladen, weil etwa noch Restenergie vorhanden war oder der Ladevorgang vorzeitig abgebrochen wurde, stellt er mit der Zeit nur noch diese Energiemenge zur Verfügung. Es lohnt sich deshalb, einen Zweitakku zu kaufen. So können Sie den ersten stets komplett entladen und weiterarbeiten, auch wenn gerade keine Steckdose zur Hand ist.

Im Netzbetrieb: Arbeiten Sie mit Ihrem Notebook längere Zeit am Stromnetz, sollten Sie den Akku herausnehmen und an einem kühlen Platz lagern. Denn im Gehäuse wird es sehr warm – vor allem beim Netzbetrieb. Wärme aber schädigt die Zellen des Akkus und senkt so dessen Lebensdauer. Ein weiterer Grund, warum Sie den Akku entfernen sollten: Sie können so die Ladezyklen erheblich reduzieren. Denn die Ladeüberwachung des Akkus sorgt dafür, dass er bereits bei 95 Prozent Restenergie wieder aufgeladen wird. Diese Grenze ist wegen der Selbstentladung des Akkus rasch erreicht. Auch hier ist wieder die Wärme im Gehäuse verantwortlich: Je höher die Umgebungstemperatur, desto größer ist die Selbstentladung des Akkus. Selbst wenn das Notebook ausgeschaltet ist, verliert der Akku Energie, weil im Gerät Kriechströme fließen. Dabei handelt es sich um einen nicht vermeidbaren Stromfluss an der Oberfläche der isolierenden Schichten eines Akkus. Je nach Beschaffenheit des Notebooks, dem verwendeten Akkutyp und dessen Ladestand können Kriechströme nach einiger Zeit zu einer Tiefentladung des Akkus führen – und diese kann den Akku zerstören.
 

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Abruf-Intervalle für E-Mails einstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 15. September 2008 7:11 Uhr

Sie können die Abruf-Intervalle für Ihre eingehenden Mails in Outlook Express individuell einstellen. Wenn Sie sich über ein Analog- oder ISDN-Modem mit dem Internet verbinden, werden Sie in bestimmten Abständen die Internetverbindung herstellen, um Ihre Mails abzurufen, und dann die Verbindung dann gleich wieder trennen, schließlich kostet jede Minute Geld. Lesen und antworten können Sie schließlich auch offline! Wenn Sie jedoch mit Ihrem Provider eine Flatrate-Vereinbarung geschlossen haben oder über DSL1 verfügen, dann spielt die Dauer Ihrer Internetverbindung in der Regel überhaupt keine Rolle und Sie können ständig online bleiben.

Sie können in diesem Fall auch den Outlook Express ständig geöffnet lassen und Ihren Postkasten in regelmäßigen Zeitabschnitten nach dem Vorhandensein neuer Liebesbriefe untersuchen. Das Programm ist so voreingestellt, dass dies alle 30 Minuten geschieht und dass Sie durch einen Signalton vom Eintreffen neuer Mails verständigt werden. Diesen Zeitraum können Sie nach Belieben ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie das Programm 'Ourlook Express' auf und öffnen das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen', um auf die Registerkarte 'Allgemein' zu klicken. Hier verändern Sie die Option 'Nachrichteneingang alle ... Minuten prüfen'. Sie können die beiden kleinen Pfeile zum Einstellen verwenden, oder Sie klicken doppelt in das [Zeitfenster], so dass die Zahl markiert wird und geben über die Tastatur eine beliebige Zahl (immer in Minuten rechnen!) ein.

Der Vorteil kurzer Zeitintervalle (10 Minuten und weniger): Ihr Mailpartner weiß es zu schätzen, dass Ihre Antwort so postwendend eintrifft! Der Vorteil langer Zeitintervalle (120 Minuten und mehr): Sie werden von Ihrer eigentlichen Arbeit nicht so häufig abgelenkt. Sollten Sie jedoch insgesamt täglich nur wenige Mails erhalten, sind kurze Intervalle durchaus empfehlenswert.
_____________________
1 Digital Subscriber Line. Digitaler Teilnehmeranschluss zur Übertragung von Daten über Fernsprech-Kupferkabel für kurze Entfernungen (ca. 5 Km) mit hohen Übertragungsraten.
 

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Excel: Leerzeichen ist nicht gleich Leerzelle
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. September 2008 7:24 Uhr

Einer der häufigsten Anfängerfehler ist es, den Inhalt von Zellen mit der Leertaste zu 'löschen'. Die Zelle sieht dann zwar leer aus, aber der Inhalt ist nur mit dem so genannten unsichtbaren Leerzeichen überschrieben worden. Wenn nun beispielsweise Abfragen nach leeren Zellen erfolgen, werden die so behandelten Zellen natürlich nicht erkannt. Das Abfrageergebnis ist sicher falsch.

Ein anderes Beispiel: Wenn Sie mit der Funktion 'ANZAHL2' die Zahl der nichtleeren Zellen eines Bereichs prüfen, werden die 'leertastenbehandelten' Zellen natürlich nicht als leer gewertet. Außerdem hat sich schon so mancher nach dem Speichern über 'aufgeblähte' Dateien von mehreren MB gewundert, deren Grössen in keinem Verhältnis zum Inhalt stehen. Vermeiden Sie in der Exceltabelle daher das 'Löschen' mit der Leertaste, verwenden Sie korrekt die Entfernen-Taste [Entf].

Überflüssige Leerzeichen in einer Exceltabelle können Sie mit der Formel [=Glätten(A1)] entfernen. Diese Funktion eignet sich z.B. sehr gut, um importierte Daten aus Textdateien aufzubereiten. Die Formel [=Glätten(A1)] entfernt alle Leerzeichen, die in der Quellzelle A1 vorhanden sind. Ein einziges Leerzeichen zwischen den Wörtern wird aber belassen. Aus 'Walter---Meyer---12207---Berlin' wird so 'Walter Meyer 12207 Berlin'. Um abschließend die Formel zu entfernen und nur das geglättete Ergebnis zu behalten, kopieren Sie mit der Tastenkombination [Strg] + [V] das Ergebnis, das Sie dann als Wert einfügen, in dem Sie das Menü BEARBEITEN öffnen, den Befehl 'Inhalte einfügen' anklicken und die Option 'Wert" wählen.

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Standardformatierung für Word
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. September 2008 7:12 Uhr

Wenn Sie in Word ein neues Word-Dokument öffnen, schreiben Sie erst mal automatisch mit der Standard-Schriftart [Times New Roman] in der Schriftgröße [12 pt]. Das neue Word 2007 verwendet die Schrift Calibri in der 11-Punkt-Größe. Für viele Dokumente und Briefe durchaus eine gute Wahl. Allerdings haben viele Word-Benutzer eine Lieblingsschrift, die sie auch gerne automatisch verwenden wollen. Sie können ihre Dokumente in einer anderen Schriftart verfassen, ohne jedes Mal die Schriftart anpassen zu müssen, in dem Sie einfach eine neue Standardschriftart definieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Zuerst öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Neu', um ein neues Dokument aufzurufen. Anschließend drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [D]. Im Dialogfenster 'Schriftart' stellen Sie Ihre gewünschten Schriftart und die Schriftgröße ein. Wichtig: Abschließend klicken Sie links unten auf die Schaltfläche [Standard]. Die nachfolgende Sicherheitsabfrage beantworten Sie mit [Ja]. Word verwendet ab sofort bei allen Dokumenten die neue Standardschriftart.

Übrigens: Die Schaltfläche [Standard] bzw. [Als Standard festlegen] gibt es auch in den Dialogfenstern [Seite einrichten] und [Design]. Hier lassen sich auf gleiche Weise die Standardseiteneinstellungen bzw. -designs festlegen.
 

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10 Tipps, um Druckkosten zu senken II
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. September 2008 7:21 Uhr

5.) Beidseitig drucken: Sie reduzieren die Kosten pro Ausdruck, wenn Sie beidseitig drucken. Besonders bei umfangreichen Dokumenten ist der Papierverbrauch nicht unerheblich. Neue Modelle beherrschen den so genannten Duplex-Modus und erledigen den Doppelausdruck per Mausklick. Verfügt Ihr Drucker nicht über diese Funktion, können Sie mithilfe eines Tricks trotzdem den Papierverbrauch reduzieren. Aktivieren Sie im Druckermenü die Option Ungerade Seiten drucken. Anschließend legen Sie die Seiten erneut ein und wählen die Funktion Gerade Seiten drucken.

6.) Nur Markierungen ausdrucken: Drucken Sie am besten nur die Dinge aus, die Sie wirklich brauchen. Mithilfe der Funktion 'Markierung drucken' können Sie beispielsweise Bereiche einer Webseite ausdrucken, die Sie vorher markiert haben.

7.) Nur die gewünschten Seiten ausdrucken: Möchten Sie eine Seite eines langen Dokuments überprüfen, drucken Sie nur diese aus. Sie geben direkt die Seitenummer ein oder nutzen die Funktion Aktuelle Seite drucken.

8.) Nicht zu selten drucken: Drucken Sie eher selten, sind die Kosten zwangsläufig gering. Dennoch sollten Sie darauf achten, nicht zu lange Pausen einzulegen. Patronen und Druckköpfe trocknen schnell ein. Im schlimmsten Fall sind dann neue Patronen oder gar ein neuer Drucker fällig, wenn der Druckkopf nicht herausnehmbar ist.

9.) Vertrauen Sie nicht immer den Füllstandswarnungen: Füllstandswarnungen sind praktisch, allerdings warnen die Druckerzusatzprogramme oft viel zu früh, dass die kostbare Tinte zur Neige geht. Bei Druckern, die den Druckkopf in der Patrone haben, können Sie getrost abwarten, bis sie wirklich leer sind. Bei anderen Modellen sollten Sie spätestens die zweite Warnung ernst nehmen und rechtzeitig die Patronen tauschen, ansonsten kann der Druckkopf Schaden nehmen. Bei Druckern von HP sind die Köpfe meist in der Patrone. Über welche Bauart Ihr Drucker verfügt, erfragen Sie beim Händler oder Hersteller.

10.) Bei sehr hohem Druckaufkommen Laserdrucker wählen: Haben Sie ein sehr hohes Druckaufkommen, sollten Sie genau auf die Verbrauchswerte des Druckers achten. Laserdrucker sind für den Vieldruck die bessere Wahl. Die notwendigen Toner sind in der Anschaffung zwar teurer, halten dafür aber viel länger als Tintenpatronen.
 

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10 Tipps, um Druckkosten zu senken I
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. September 2008 7:14 Uhr

Wenn Sie schon beim Kauf eines Druckers auf die tatsächlichen Verbrauchswerte achten, können Sie später viel Gel sparen. Haben Sie schon einen Drucker, müssen Sie nicht unbedingt ein neues Gerät kaufen, dann können Sie mit einfachen Tricks und Verhaltensregeln sofort mit dem Sparen beginnen. Hier erhalten Sie zehn Tipps, wie Sie Ihre Druckkosten bis zu 50% reduzieren könnten.

1.) Drucker mit einzelnen Farbpatronen kaufen: Viele Hersteller bieten mittlerweile Tintenstrahldrucker an, die über einzelne Farbtanks verfügen. Ist beispielsweise die Farbe Gelb leer, müssen Sie keine neue Komplettpatrone für alle Farben kaufen, sondern tauschen lediglich die entsprechende Farbe aus.

2.) Drucker kaufen, bei denen günstigere Patronen erhältlich sind: Für jeden Drucker bieten die jeweiligen Hersteller passende Patronen an. Diese so genannten Originalpatronen sind optimal auf das Gerät abgestimmt, aber meist sehr teuer. Alternativen anderer Hersteller sind meist nicht schlechter, aber oft günstiger. Doch Vorsicht: Sind die Bezeichnungen 'Refill' oder 'Rebuild' vermerkt, wurden alte Patronen mit neuer Tinte befüllt. Diese Tintentanks könnten von der Qualität minderwertig sein.

3.) Für schnelle Ausdrucke den Entwurfs- oder Sparmodus wählen: Eine einfache Methode, den Tintenverbrauch zu reduzieren, ist das Herabsetzen der Druckqualität. Möchten Sie nur einen Notizzettel, eine Einkaufsliste oder eine Wegbeschreibung ausdrucken, sollten Sie den Entwurfs- oder Sparmodus nutzen. Auf diese Weise sparen Sie kostbare Tinte. Oftmals hilft es, den vorhandenen Drucker ein zweites Mal zu installieren, der dauerhaft im Sparmodus druckt. Je nach gewünschter Qualitätsstufe wählen Sie den normalen oder den Spar-Drucker aus.

4.) Farbfotos oder farbige Dokumente nicht im Graustufenmodus drucken: Es ist ein Irrglaube,  dass man Druckkosten spart, wenn man Farbfotos oder farbige Dokumente einfach in Graustufen ausdruckt. Das bewirkt genau das Gegenteil! Das Grau entsteht in diesem Druckmodus erst durch Überlagerung aller Farbtöne, wodurch der Verbrauch an Farbtinte rapide steigt. Paradoxer Negativeffekt: Drucken Sie Farbfotos nur in Graustufen, müssen Sie zuerst die farbigen Patronen tauschen. (wird fortgesetzt)
 

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Word: Hilfreiche Sonderzeichen
Waltraud Schwarz - Montag, 08. September 2008 7:22 Uhr

Einige Sonderzeichen helfen Ihnen, Ihren Text professionell zu gestalten: Wenn Sie einen manuellen Seitenwechsel herbei führen wollen, dann drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Enter] und Word beginnt mit dem Text auf der neuen Seite. Word beginnt eine neue Zeile, aber keinen neuen Absatz, wenn Sie die die Tastenkombination [Umsch] + [Enter] drücken. Wenn beispielsweise bei einer Reihe von Aufzählungspunkten zwar eine neue Zeile, aber kein neuer Aufzählungspunkt folgen soll, verwendet man diesen so genannten 'weichen' Zeilenumbruch. Bei mehrspaltigen Texten gelangen Sie in die nächste Spalte immer dann, wenn Sie [Umsch] + [Strg] + [Enter] drücken und so den manuellen Spaltenwechsel herbeiführen.

Es empfiehlt sich, ein so genanntes geschütztes Leerzeichen zu verwenden, wenn z.B. die Zahl nicht von der Maßeinheit beim automatischen Zeilenumbruch getrennt werden darf (15°cm). Drücken Sie zwischen Zahl und Maßeinheit die Tastenkombination [Umsch] + [Strg] + Leertaste] und an dieser Stelle erfolgt auch am Zeilenende kein Zeilenumbruch; wichtig! Das Zeichen muss an Stelle eines normalen Leerzeichens gesetzt werden, nicht zusätzlich (Das °‑Zeichen wird natürlich nicht gedruckt). Trotz Verwendung der automatischen Silbentrennung ist es mitunter erforderlich einzelne Wörter manuell zu trennen. In diesem Fall ist unbedingt der bedingte Bindestrich zu setzen, den Sie mit [Strg] + [-] (Bindestrich) erzeugen. Der bedingter Trennstrich wird nur gedruckt, wenn er am Zeilenende steht, sonst nicht! Sie können aber auch geschützte Bindestriche mit [Umsch] + [Strg] + [-] (Bindestrich) erstellen, denn damit wird an dieser Stelle nie eine Trennung durch Zeilenumbruch vorgenommen, z.B. bei Doppelnamen.

Folgende Sonderzeichen verleihen ebenfalls Ihren Texten ein professionelles Aussehen:
 Verwenden Sie für Gedankenpunkte (...) immer die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [.], die als ein einziges Zeichen beim Zeilenumbruch nie getrennt werden. In vielen Schriftsätzen wird der 'Spiegelstrich' verwendet. Mit der Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [-] (Minus auf dem Nummernblock) wird ein langer Gedankenstrich erzeugt. Wenn Sie Copyright (©) einfügen wollen, drücken Sie [Strg] + [Alt] + [C] und für Registered (®) drücken Sie [Strg] + [Alt] + R].
Jedes Sonderzeichen kann ganz normal gelöscht, verschoben, ausgeschnitten, kopiert und eingefügt werden.

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Programm aus dem Startmenü löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. September 2008 7:13 Uhr

Windows XP zeigt im Startmenü eine Liste der am häufigsten benutzten Programme. Soll ein Programm daraus gelöscht werden, gehen Sie folgendermaßen vor:

- Öffnen Sie das Startmenü mit einem Klick auf das [Start]-Symbol.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol, das aus der Liste entfernt werden soll.
- Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Aus Liste entfernen'. Das Symbol verschwindet sofort.
- Klicken Sie nochmals auf [Start]-Symbol, um das Startmenü wieder zu schließen.

Übrigens wird hierbei nur das Symbol gelöscht. Das Programm selbst bleibt erhalten. Falls Sie ein Programm von der Festplatte löschen, also deinstallieren wollen, öffnen Sie den Startmenü-Befehl 'Systemsteuerung' und wählen die Kategorie 'Software'. Auf dem Bildschirm erscheint eine Liste aller installierten Programme nebst dem von jedem Programm belegten Platz auf der Festplatte.

Sobald Sie einen Eintrag anklicken, sehen Sie auch, wann Sie das Programm zuletzt verwendet haben und eine Schaltfläche [Ändern/Entfernen]. Ein Klick auf diese Schaltfläche ruft dann das Deinstallationsprogramm auf. Leider unterscheiden sich die Deinstallationsverfahren von Anwendung zu Anwendung.

In einigen Fällen wird sofort gelöscht, in anderen erst nach einer Rückfrage. Und ab und zu erscheint ein neuer Dialog, in dem Sie bestimmen können, ob Sie die Software löschen oder aktualisieren wollen. Eines aber haben alle Versionen gemeinsam: Hinterher ist das Programm von Ihrer Festplatte entfernt.
 

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Windows Explorer: Schneller mit der Tastatur arbeiten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. September 2008 7:21 Uhr

Wer ein Notebook benutzt, kennt vielleicht die Situation. Sie möchten bequem im Sessel arbeiten und eben schnell mal einige Dateien mit dem Windows-Explorer kopieren, verschieben oder auswählen. Dann stellt sich die Frage, wohin mit der Maus?
Natürlich werden Sie sagen, es gibt doch ein Touchpad oder Trackball, aber ehrlich gesagt, auf dem Sessel mit dem Touchpad zu arbeiten ist nicht gerade sehr angenehm. Und ist auch mal keine Maus zur Hand oder die ist ärgerlicherweise defekt, kann man mit ein paar Tastenkombinationen schnell arbeiten und ohne Stress ans Ziel kommen. Nachfolgend eine Auswahl der wichtigsten Tasten und Tastenkombinationen:

1.) Den Windows-Explorer können Sie mit der [Windows]-Taste + [E] starten.
2.) Ein neues Fenster mit der Windows-Hilfe öffnet sich beim Drücken von [F1].
3.) Markierte Dateien oder Ordner können umbenannt werden mit [F2].
4.) Sie Öffnen das Suchfenster mit [F3].
5.) Das Listenfeld der Adressleiste öffnet sich mit [F4].
6.) Die Anzeige wird Aktualisiert mit [F5].
7.) Wechseln zwischen den Fensterbereichen vom Windows-Explorer, z.B. Ordnerspalte oder Inhaltsfeld, mit [F6] bzw. [Tab-Taste].
8.) Aktiviert wird die Menüleiste mit [F10].
9.) Im Navigations-Fenster des Windows-Explorer bei markiertem Laufwerk oder Ordner wird das Unterverzeichnis eingeblendet mit der rechten [Pfeil]-Taste.
10.) Im Navigations-Fenster des Windows-Explorer beim markierten Laufwerk oder Ordner wird das Unterverzeichnis ausgeblendet mit der linken [Pfeil]-Taste.
11.) Markiert werden alle Objekte des aktuellen Ordner plus Unterverzeichnisse mit [Strg] + [A].
12.) Alle Objekte, die markiert sind, werden in den Zwischenspeicher kopiert mit [Strg] + [C]
13.) Alle Objekte, die in den Zwischenspeicher kopiert sind, werden im aktuellen Ordner eingefügt mit [Strg] + [V].
14.) Das Eigenschaft-Fenster für ein oder mehrere Objekte, die markiert sind, wird geöffnet mit [Alt] + [Enter].
15.) Windows-Explorer wird beendet mit [Alt] + [F4].
16.) Der vorherige geöffneten Ordner wird geöffnet mit [Alt] + [Pfeil]-Taste links.
17.) Der zuletzt geöffneten Ordner wird geöffnet mit [Alt] + [Pfeil]-Taste rechts.
18.) Das Kontextmenü wird geöffnet mit [Umsch] + [F10].
 

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Outlook Express: Mit 'Posteingang' starten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. September 2008 7:17 Uhr

Beim Start des E-Mail-Clients Outlook Express erscheint zunächst eine 'Willkommen'-Seite mit einer Übersicht aller wichtigen Informationen sowie dem Direktzugriff auf Newsgroups-Konten und die Adressbücher. Die Startseite ist zwar recht praktisch und zeigt sofort, wie viele neue E-Mails eingetroffen sind, zum Lesen der E-Mails ist aber erst ein weiterer Klick auf den Ordner 'Posteingang' notwendig. Wer lieber gleich mit dem Ordner 'Posteingang' starten und den Zusatzklick sparen möchte, muss lediglich eine kleine Einstellungen in den Optionen von Outlook Express ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie zunächst das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Optionen', um das Dialogfenster mit der Registerkarte 'Allgemein' auszuwählen. Aktivieren Sie nun oben das Optionsfeld 'Beim Start direkt zum Ordner «Posteingang» wechseln' und schließen das Dialogfenster mit [OK]. Ab sofort erscheint bei jedem Start von Outlook Express sofort der Ordner 'Posteingang'. Falls Sie wieder zur Übersichtsseite gelangen möchten, genügt ein Mausklick auf den Ordner 'Outlook Express' links oben in der Ordnerliste.

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Desktopverknüpfung mit Word-Dokumentvorlagen erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. September 2008 7:26 Uhr

Für Dateien und Ordner, die Sie häufig benötigen, erstellen Sie am besten eine Verknüpfung auf dem Desktop. Sie erhalten so eine zusätzliche schnelle Aufruf-Möglichkeit. Wenn Sie längere Texte mit einer bestimmten Dokumentvorlage erstellen, empfiehlt es sich die entsprechende Vorlage als Verknüpfung auf dem Desktop abzulegen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie den Windows-Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] und suchen die gewünschte Dokumentvorlagen-Datei im Ordner 'Vorlagen'. Sorgen Sie dafür, dass sich der Explorer nicht im Vollbild befindet, d.h. Sie sollten ein Stück Desktop im Hintergrund sehen, um evtl. das neue Desktop-Objekt gleich zu testen. Klicken Sie nun die gewünschte Dokumentvorlagen-Datei, z.B. 'BRIEF.DOT', BERICHT.DOT', etc. (bei Word2007 'BRIEF.DOTM' mit der rechten Maustaste an, wählen den Befehl 'Senden an' und klicken auf die Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Der Aufruf erfolgt nun mit Doppelklick auf das Desktop-Objekt.

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Sicherheit beim Surfen mit [Alt] + [F4]
Waltraud Schwarz - Montag, 01. September 2008 7:12 Uhr

Sie surfen nichts ahnend im Internet, und plötzlich ist der Bildschirm voll von so genannten Werbe-Pop-ups, die Ihnen die Sicht auf die gewünschte Seite versperren. Sie können versuchen die lästigen Fenster mit der Maus weg-zu-ixen. Aber Vorsicht, die so genannten 'Exit-Pop-Ups' nehmen genau diese Aktion zum Anlass, den Bildschirm noch mehr voll zu müllen. Einige Fenster imitieren das Schließen-x, um damit Unvorherbares auszulösen. Die 'Vollbild-Pop-ups' schließlich füllen den ganzen Bildschirm und überdecken sogar die Taskleiste, so dass Sie selbst mit der Maus nichts mehr schließen können.

Bei einigen besonders bösartigen 'Pop-ups'löst der Klick auf das Schließen-x sogar eine Installation von so genannten Dialern auf den Rechner der Surfer aus. Diese Dialer zocken die Nutzer nach Strich und Faden ab, in dem sie teure 0190er-Nummern anwählen. Und zwar ohne dass Sie an Ihrem PC etwas davon ahnen. Erst die Telefonrechnung über mehrere hundert Euro bringt es an den Tag: Hier war ein Dialer am Werk.

Es gibt eine ganz einfache Lösung, damit Sie vor Verlusten geschützt sind. Immer dann, wenn sich 'Pop-up'-Fenster auf Ihrem Bildschirm öffnen, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [F4], und das gerade aktive Fenster wird geschlossen und stört nicht mehr.

Allerdings tritt dieses Dialer-Problem nur auf, wenn Sie sich über ein Analog- bzw. ISDN-Modem oder einer ISDN-Modemkarte ins Internet einwählen. Diese nutzen das normale Telefonnetz, über welches die teuren 0190er-Nummern angewählt werden. Nutzern von DSL-Verbindungen können Dialer nicht gefährlich werden, weil diese Verbindungen unabhängig vom Telefonnetz aufgebaut werden. Wer allerdings als DSL-Nutzer beispielsweise über seine ISDN-Karte Faxe versendet, ist wiederum gefährdet.
 

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Bunte und animierte Texte mit Word
Waltraud Schwarz - Freitag, 29. August 2008 7:24 Uhr

Wenn Sie mit Microsoft Word wirklich auffallende Texte erzeugen wollen, können Sie neben den Formatierungen [fett], [unterstrichen] und [kursiv] auch noch die Farbe des Buchstabens oder des Hintergrundes verändern. Dazu muss das gewünschte Word oder der gewählte Satz mit gedrückter Maustaste markiert werden. Bei Wörtern reicht dazu auch ein Doppelklick auf das Wort und anschließend klicken Sie auf das entsprechende Symbole oben in der Formatsymbolleiste.

Darüber hinaus können Sie das Menü 'FORMAT' öffnen und den Befehl 'Zeichen' anklicken (oder [Strg] + [D] drücken), um zusätzliche 'Effekte' wie 'durchgestrichen', 'Kapitälchen (Capitals)' oder die Farbe von Text und Hintergrund sowie eine zusätzlicher 'Schattierung' verwenden. Wenn Sie auf die Registerkarte 'Animationen' (Texteffekte) klicken, können Sie weitere Verzierungen wie beispielsweise eine auffallende Animation auswählen: 'Funkelnder Text', Las Vegas' oder 'Rote Ameisenkolonne', etc. Nur drucken lässt sich das natürlich nicht. Wenn Sie die Seite speichern und die Word-Datei als Anlage mit einer E-Mail mitschicken, können Sie einem Empfänger (mit Word) diesen animierten Text zusenden.
 

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Excel: Mathematische Sonderzeichen einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 28. August 2008 7:13 Uhr

Bei der Textverarbeitung mit Word steht Ihnen die Funktion über das Menü EINFÜGEN und Befehl 'Symbol' als eine praktische Möglichkeit zum Einfügen ausgefallener Sonderzeichen zur Verfügung. Die Tabellenkalkulation Excel hat einen solchen Service nicht zu bieten. Allerdings wollen Sie als Excel-Benutzer dann und wann Sonderzeichen eingeben. Im Einzelfall lässt sich das bewerkstelligen, in dem Sie den Umweg über Word gehen: Dort öffnen Sie das Menü EINFÜGEN und wählen den Befehl 'Symbol', um das gewünschte Sonderzeichen zu markieren, mit [Strg] + [C] in die Zwischenablage kopieren und dann das gespeicherte Sonderzeichen in Excel durch [Strg] + [V] übernehmen.

Falls Sie ein Sonderzeichen regelmäßig brauchen, etwa das Sonderzeichen [≈] (ungefähr gleich) , lässt sich das Sonderzeichen in der Autokorrektur hinterlegen. Dazu wie oben beschrieben zuerst das Sonderzeichen in Word auswählen und in die Zwischenablage kopieren. Anschließend in Excel das Menü EXTRAS öffnen und den Befehl 'Autokorrektur' (bzw. "Autokorrektur Optionen") anklicken. Danach im Eingabefeld [Ersetzen] die Abkürzung eingeben, z.B. ug, die stellvertretend für das Sonderzeichen eingetippt werden soll und im Eingabefeld [Durch] das Sonderzeichen mit Hilfe der Tastenkombination [Strg] + [V] einfügen. Immer wenn Sie 'ug' eintippen und die Leertaste drücken, erscheint das math. Sonderzeichen [≈].

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Internet Explorer: Verknüpfte Seiten drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 27. August 2008 7:21 Uhr

Auf Wunsch können Sie komplette Homepages mit allen verlinkten Unterseiten in einem Rutsch ausdrucken. Mit dem Internet Explorer können Sie eine Webseite komplett mit allen verknüpften Unterseiten ausdrucken. Öffnen Sie dazu die gewünschte Internet-Hauptseite. Diese muss Hyperlinks auf die verknüpften Unterseiten enthalten, die Sie mitdrucken möchten. Handelt es sich um ein Frame-System, klicken Sie zunächst in das Fenster, das die Hauptseite enthält.

Öffnen Sie Das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Drucken'. Im Drucken-Dialog wechseln Sie zur Registerkarte 'Optionen'. Schalten Sie die Option 'Alle durch Links verbundenen Dokumente drucken' ein. Klicken Sie dann unten auf die Schaltfläche [Drucken]. Sie erhalten nun Ausdrucke der Hauptseite sowie aller durch Hyperlinks verknüpften Unterseiten.

Der Internet Explorer druckt in diesem Modus nur verlinkte Seiten der ersten Ebene. Hyperlinks, die sich auf Unterseiten befinden, werden nicht mehr berücksichtigt. Dies ist sinnvoll, da bereits bei Einbeziehung der zweiten Ebene schnell mehrere hundert verlinkte Seiten zusammenkommen, die gedruckt werden müssten.
 

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Word: WordArt-Texte optimieren
Waltraud Schwarz -Dienstag, 26. August 2008 7:14 Uhr

Mit den Zeichnen-Werkzeugen werten Sie Ihre WordArt-Textobjekte optisch auf. Fügen Sie mit Hilfe der WordArt-Funktion Textobjekte ein. Diese Elemente gestalten Sie anschließend mit Hilfe der Zeichnen-Leiste.

Öffnen Sie das Menü EINFÜGEN, wählen den Befehl 'Grafik' und klicken auf die Option 'WordArt'. Dann wählen Sie ein Basislayout und geben den Text ein. Blenden Sie die Zeichnen-Leiste über das Symbol [Zeichnen] auf der Formatsymbolleiste ein. Mit den Zeichnen-Werkzeugen weisen Sie dem ausgewählten WordArt-Objekt über das Symbol [Grafik formatieren] und der Registerkarte 'Farben und Linien' «Fülleffekte» zu, um das Textobjekt mit 'Verläufen' oder 'Strukturen' auszustatten. Klicken Sie dazu auf den Pfeil neben der Schaltfläche 'Füllfarbe' und dann auf 'Fülleffekte'. Anschließend weisen Sie auf der Registerkarte 'Struktur' eine grafische Füllung zu oder wenden auf der Registerkarte 'Graduell' einen Farbverlauf auf das WordArt-Objekt an.

Auf Wunsch fügen Sie entsprechend über die Zeichenleiste Schattierungen hinzu, setzen die Schrift dreidimensional oder ändern die Linienfarbe der Schrift.
 

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Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer von CDs
Waltraud Schwarz - Montag, 25. August 2008 7:26 Uhr

Eine verbindliche Aussage zur Lebensdauer einer CD kann grundsätzlich nicht gemacht werden, da diese von einer Reihe von Umständen abhängig ist. Mit ein paar Tricks können Sie die Lebensdauer Ihrer selbst gebrannten CDs auf bis zu 80 - 100 Jahre ausdehnen. Gute Pflege ist Pflicht, wenn Sie noch lange Freude an Ihren CD-Rohlingen haben wollen.

Bewahren Sie Ihre selbst gebrannten Silberlinge niemals bei mehr als 20 Grad Temperatur auf und achten Sie darauf, dass die Luftfeuchtigkeit am Aufbewahrungsort möglichst niedrig ist. Denn die nur wenige Tausendstel Millimeter dünne Versiegelung auf der Labelseite ist höchst empfindlich gegen Einflüsse von außen.

Verwenden Sie für Die Beschriftung keine Stifte mit harter Spitze (wie Kugelschreiber oder Bleistifte), auch nicht bei den neuen matten, beschreibbaren Oberflächen. Vermeiden Sie ebenso lösungsmittelhaltige Filzer. Gut sind Folienschreiber auf Wasserbasis, ganz auf Nummer sicher gehen Sie mit speziellen CD-Beschriftungsstiften aus dem Fachhandel.

Vermeiden Sie dringend Fingerabdrücke auf den CDs und halten sie von Lichteinfall fern. Lagern Sie Ihre selbst gebrannten CDs möglichst Staubfrei und ab und an sollten Sie die CD/DVD in der Hülle selbst drehen.

Werden alle Punkte sorgsam beachtet, kann aus heutiger Sicht die Lebensdauer einer CD mit etwa 80 - 100 Jahre betragen. Es gibt eine Beziehung zwischen Preis und Qualität von CDs, und wenn Sie Markenartikel kaufen, gehen Sie noch immer das geringste Risiko ein. Eigenartigerweise benutzen immer mehr Profis neben den Markenprodukten zunehmend die allerbilligsten CDs eines bekannten Discounters.
 

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Bildschirmtastatur in Windows
Waltraud Schwarz - Freitag, 22. August 2008 7:16 Uhr

Wenn Sie gerade nur eine Hand frei haben, weil Sie beispielsweise mit der anderen ein Buch halten oder telefonieren, können Sie auch nur mit der Maus tippen. Windows (2000/XP/ME/VISTA) bietet eine Bildschirmtastatur an, die standardmäßig installiert ist (Programm osk.exe). Diese Bildschirmtastatur ist eigentlich Bestandteil der Eingabehilfen und zum Gebrauch für körperbehinderte Menschen gedacht. Zum Start klicken Sie auf das Symbol [Start] -->[Alle Programme] -->[Zubehör] -->[Eingabehilfen] -->[Bildschirmtastatur]. Klicken Sie auf [OK].

Das Programm simuliert eine Tastatur auf dem Bildschirm, sämtliche Tasten können mit der Maus angeklickt werden. Immer im Vordergrund, arbeitet die Bildschirmtastatur mit jeder Textanwendung zusammen. Auf dem Bildschirm erscheint die Abbildung einer Tastatur und Tasteneingaben sind damit durch Mausklick auf der virtuellen Tastatur möglich. Insbesondere, wenn Sie Ihre Anmeldeten wie Kennwörter auf diese Weise eingeben, können Sie vermeiden, dass herkömmliche so genannte 'Trojanischen Pferde' mit Keylogger-Funktion Ihre Daten ausspionieren.

Die virtuelle Tastatur können Sie ausschalten, wenn Sie rechts oben das rote Symbol für 'Schließen' anklicken.

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Word: Reihenfolge bei Aufzählungen und Listen ändern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 21. August 2008 7:24 Uhr

Sie können Ihre Texte als Listen eingeben, sie gruppieren oder in einer bestimmten Reihenfolge darzustellen. Die beste Vorgehensweise zur Erstellung von Listen ist die Verwendung von Aufzählungen und Nummerierungen. Schon bei der Eingabe kann Ihre Liste als Aufzählung bzw. Nummerierung formatiert werden. Verwenden Sie niemals die [Tabulator]-Taste, um Listen zu erstellen, da Word dann den Text nicht als Listen-Text erkennt.

Drücken Sie auf [Umsch] + [*], geben dann Ihren Listentext ein und drücken [Enter]. In der nächsten Zeile erscheint ein Punkt als Aufzählungszeichen für die nächste Zeile Ihrer Liste. Sie können aber auch für den Anstrich [-] drücken. Word nummeriert Ihre Liste ebenfalls automatisch, wenn Sie die Zeile z.B. mit 1. beginnen. Kommen später neue Einträge hinzu, ergänzt Word die Nummerierung automatisch. Diese Automatik wird aufgehoben, wenn Sie zweimal [Enter] drücken.

Aber was tun, wenn sich die Reihenfolge mal ändert, ein Eintrag von oben nach unten verschoben werden muss – oder umgekehrt? Viele Word-Benutzer verschieben die Einträge mühsam über die Kopieren-und-Einfügen-Funktion der Zwischenablage. Das funktioniert, ist aber unnötig, denn es gibt einen versteckten Trick zum blitzschnellen Umsortieren.

Um die Rangfolge innerhalb der Aufzählung zu verändern, platzieren Sie die Einfügemarke zunächst im dem zu verschiebenden Absatz. Dann die Tasten [Umsch] + [Alt] gedrückt halten. Jetzt lässt sich der Absatz mit den [Pfeiltasten] (und weiterhin gedrückt gehaltenen [Umsch] + [Alt]-Tasten) nach oben oder unten verschieben. Mit jedem Schritt wird die Nummerierung automatisch angepasst.
 

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Maus defekt - Tastaturmaus verwenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 20. August 2008 7:13 Uhr

Ist Ihre Maus einmal defekt, können Sie Windows kaum noch bedienen. Programme starten, E-Mails bearbeiten, im Internet surfen – fast alle diese Aufgaben lassen sich ohne Maus nicht mehr durchführen. Mitunter wird die Maus beim Hochfahren vom System nicht erkannt, das Gerät ist nicht richtig angeschlossen oder die Maus fehlt schlicht und einfach. Windows lässt sich zwar über die Tastatur und mithilfe von Tastenkombinationen bedienen, allerdings ist das nicht sonderlich bequem. Besser ist die so genannte 'Tastaturmaus', die alle Mausfunktionen über spezielle Tasten simuliert. Mit der 'Tastaturmaus' können Sie trotzdem am PC mit den Programmen arbeiten.

Unter Windows 2000, XP und Vista wird die Maus-Alternative mit der Tastenkombination [Alt] + [Umsch] + [Num] gestartet. Das Infofenster bestätigen Sie dann mit [OK]. Dabei unbedingt die linke [Umsch]-Taste verwenden. Der Mauszeiger lässt sich jetzt über die Tasten des Nummernblocks steuern. Während die Pfeiltasten auf dem Nummernblock die Maus bewegen, sorgt die Taste [5] für einen Linksklick und die Taste [+] für einen Rechtsklick. Das Festhalten der linken Maustaste wird mit der Taste [0] simuliert. Mit der Tastenfolge [Alt] + [Umsch] + [Num] wird die Tastaturmaus wieder deaktiviert. Mit 'Einstellungen' schalten Sie die Tastaturmaus wieder aus.

Hinweis: Blitzschnell navigieren Sie mit der Tastatur mit der Anwahl der in Menüs oder Buttons unterstrichenen Buchstaben. Je nach Situation drücken Sie den unterstrichenen Buchstaben mit (oder ohne) [Alt]-Taste.
 

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Excel: Zentrierte Überschriften über mehrere Spalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 19. August 2008 7:23 Uhr

Excel bietet Ihnen eine einfache Möglichkeit, um Überschriften innerhalb eines Arbeitsblatts exakt zu zentrieren. Sie beginnen damit, dass Sie durch Zoom die Zeichen vergrößern, um sie besser lesbar zu machen. Dazu öffnen Sie das Menü ANSICHT und wählen den Befehl 'Zoom', anschließend aktivieren Sie die Option 'Benutzerdefiniert' und geben [150] ein und klicken auf [OK]. Dann tippen Sie Ihren Überschriftentext in eine Zeile über der Tabelle ein und markieren in der gleichen Zeile den gewünschten Bereich, in dem der Text zentriert werden soll, beispielsweise die Spalten A bis einschließlich H.

Dann klicken Sie oben in der Formatleiste auf Symbol 'Zusammenführen und zentrieren'. Excel wandelt nun den markierten Bereich in eine Zelle um und zentriert den Text in dieser Zelle. Um dies zurückzunehmen, genügt bei Excel ein erneuter Klick auf 'Zusammenführen und zentrieren'. In den anderen Versionen schalten Sie über das Menü FORMAT und den Befehl 'Zellen' auf der Registerkarte 'Ausrichtung' die Option 'Zellen verbinden' aus.
 

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Windows: Schriften deinstallieren
Waltraud Schwarz - Montag, 18. August 2008 7:12 Uhr

Sie können Ihre Arbeit mit Windows erheblich beschleunigen, wenn Sie einige der installierten Schriften wieder aus dem System entfernen. Windows lädt beim Starten alle Schriften aus dem Ordner [C:\WINDOWS\Fonts], und behält sie im Speicher. Auf modernen Computern mit viel Arbeitsspeicher (RAM) ist das aber normalerweise gar kein Problem.

Wenn man viele Schriften installiert hat (zum Beispiel zusammen mit einem Grafikprogramm), die man aber gar nicht benutzt, kann man diese aus dem Ordner entfernen. Einige System-Schriften werden aber von Windows und anderen Programmen benötigt, unter anderem 'Arial', 'Times New Roman', 'Windings', 'Tahoma' und 'MS Sans Serif'. Schriften mit der Endung '.fon' sollten Sie ebenfalls nicht löschen oder verschieben.

Es reicht aus, die Schriften in einen anderen Ordner, zum Beispiel einen neuerstellten Ordner [C:\Windows\Alte_Schriften], zu verschieben. Dazu klicken Sie die ausgewählte Schriftart mit gedrückt gehaltener linker Maustaste und ziehen so die Datei in den neuen Ordner, indem Sie die Maustaste erst dann loslassen, wenn der Ordnername markiert erscheint. Wenn Sie die [Strg]-Taste gedrückt halten, können Sie mehrere Schriftdateien auswählen und in den neuen Ordner ziehen. Vorher sollten Sie den Ordner 'Fonts' mit einem Rechtsklick überprüfen, ob er schreibgeschützt ist. Klicken Sie auf den Befehl 'Eigenschaften' mit der linken Maustaste und deaktivieren anschließend die Option 'Schreibgeschützt', damit Sie die ausgewählten Schriftdateien problemlos verschieben können.

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Fachbegriffe einheitlich formatieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 15. August 2008 7:25 Uhr

Wenn Sie in Ihren Word-Dokumenten häufig mit bestimmten Begriffen arbeiten, empfiehlt es sich, diese nachträglich so gestalten, dass sie im Dokument besser lesbar sind, also beispielsweise farbig unterlegen oder mit einer anderen Schrift darzustellen. Zu diesem Zweck sollten Sie in der aktuellen Formatvorlage ein neues Format für solche Fachbegriffe schaffen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Wählen Sie das Menü FORMAT und klicken auf den Befehl 'Formatvorlagen und Formatierung ...' Rechts am Bildschirmrand erscheint die Spalte 'Aufgabenbereich', mit der Liste 'Formatvorlagen und Formatierung'. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Neue Formatvorlage] und überschreiben den angezeigten Formatvorlagennamen 'Formatvorlage1' mit 'Fachbegriff'. Als Formatvorlagen-Typ wählen Sie den Eintrag "Zeichen" aus.

Danach klicken Sie auf auf die Schlaffläche [Format] und wählen aus der der Liste die Option 'Schriftart', um zu bestimmen, wie Ihre Fachbegriffe von nun an im Text erscheinen sollen, z.B. 'Times New Roman, Kursiv'. Mit der Aktivierung der Option 'Zur Vorlage hinzufügen' geben Sie an, in welchen Vorlagen das neue Format gespeichert wird. Taucht beim Schreiben schließlich ein solcher Fachbegriff auf, markieren Sie ihn beispielsweise mit einem Doppelklick. Dann klicken Sie auf die Liste mit den Formaten oben links in Word und suchen dort den Eintrag «Fachbegriff» heraus, den Sie anklicken. Den nächsten Fachbegriff klicken Sie an und drücken die Tasten [F4] und wiederholen diesen Vorgang bis alle Fachbegriffe einheitlich formatiert wurden.

Sollten Sie alle Fachbegriffe in einem fertigen Text anders formatieren wollen, markieren Sie den Begriff und verändern ihn. Markieren Sie ihn erneut und weisen ihm die Formatvorlage "Fachbegriff" zu. Es folgt die Frage, ob Sie alle Fachbegriffe neu definieren wollen. Bestätigen Sie dies.

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Symbolabstand auf dem Desktop anpassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 14. August 2008 7:11 Uhr

Zwischen den einzelnen Symbolen auf dem Desktop bleibt oft ein verhältnismäßig großer Abstand. Das sorgt zwar für ein lockeres Layout und wirkt auch luftig, ist in den Augen vieler Anwender aber reine Platzverschwendung. Mit weniger Abstand zwischen den Symbolen könnte man viel mehr Icons auf dem Desktop unterbringen.

Sie können den Abstand zwischen den Symbolen verkleinern. Hierzu führen Sie einen Rechtsklick mit der Maus auf einen freien Bereich der Arbeitsoberfläche aus und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Anpassen' (Windows Vista) bzw. 'Eigenschaften' (Windows XP). Anschließend auf 'Fensterfarbe und Darstellung' sowie 'Eigenschafen für klassische Darstellung' (Vista) bzw. auf 'Darstellung' (XP) klicken. Mit einem Klick auf die Schaltfläche [Erweitert] lassen sich alle Desktopeigenschaften anpassen. Für den Symbolabstand stehen im Feld Element die Einträge «Symbolabstand (Horizontal)» und «Symbolabstand (Vertikal)» zur Verfügung. Wenn Sie es auf dem Desktop übersichtlicher mögen, wählen Sie die Werte zwischen 40 und 50 Pixel. Abschließend [OK] anklicken und auf Ihrem Desktop ist mehr Platz.

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Mit dem Mauszeiger auf der Internetseite scrollen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 13. August 2008 7:25 Uhr

Wenn Ihnen das Scrollen per Rädchen an der Maus oder per Menüleiste im Internet Explorer zu anstrengend ist, dann können Sie eine Seite im Internet Explorer auch mit Hilfe der Mausbewegungen steuern. Es genügt ein einfacher [Klick] mit dem Scrollrädchen an einer freien Stelle der Seite.

Dort erscheint nun ein Kreis mit einem Pfeil nach oben und nach unten – ist die Seite zu breit, dass sie komplett auf dem Bildschirm angezeigt werden kann, erscheinen zusätzlich zwei Pfeile für links und rechts.

Durch einfaches Bewegen der Maus kann man nun steuern, wohin die Seite gescrollt werden soll, möchten Sie wieder in den Normalmodus zurückkehren, genügt wieder ein [Klick] mit einer beliebigen Maustaste.

Außerdem können Sie die Schriftgröße einer Webseite mit der Maus und Tastatur stufenlos verkleinern bzw. vergrößern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Halten Sie auf Ihrer Tastatur die Taste [STRG] (auf englischen Tastaturen [CRTL]) gedrückt. Dann drehen Sie dabei gleichzeitig das Mausrad und beobachten Sie den Bildschirm.

Wie Sie schnell feststellen werden, wird der Text größer bzw. kleiner, je nachdem in welche Richtung Sie das Mausrädchen drehen. So können Sie ganz simpel stufenlos die Größe der Schrift auf einer Webseite im Anzeigefenster Ihres Browsers verändern. Drehen Sie einfach am Mausrädchen, bis die Schrift für Sie gut lesbar ist - fertig.
 

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Seitenzahl ab der dritten Seite unten rechts
Waltraud Schwarz - Dienstag, 12. August 2008 7:12 Uhr

Sie erstellen ein Word-Dokument, bei dem erst ab Seite 3 die Seitennummerierung erscheinen soll, und zwar in der Fußzeile unten rechts. Die Seiten 1 und Seite 2 sollen ohne Seitennummerierung erstellt werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Am Ende der Seite 2 fügen Sie einen Abschnittswechsel ein, in dem Sie das Menü EINFÜGEN öffnen und den Befehl 'Manueller Umbruch' anklicken. In der Rubrik 'Abschnittswechsel' aktivieren Sie die Option 'Nächste Seite'. Auf der 3. Seite rufen Sie die Kopf- und Fußzeile auf (Menü ANSICHT) und wechseln zur Fußzeile.

Dann deaktivieren Sie in der Kopf- und Fußzeilensymbolleiste den Schalter 'Verknüpfung zum Vorherigen' und drücken die Tastenkombination [Umsch] + [Alt] + [P] oder klicken auf die Schaltfläche [AutoText einfügen] bzw. rechts davon auf das das erste Symbol 'Seitenzahl einfügen'.  Die Seitenzahl 3 erscheint in der Fußzeile, die Sie nun rechtsbündig formatieren sollten.

Hinweis: Der Begriff 'Verknüpfung zum Vorherigen' gehört zur Word-Version 2003. Die früheren Versionen von Word nannten diesen Punkt 'Wie vorherige'.
 

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Bessere Bilder mit der Digitalkamera
Waltraud Schwarz - Montag, 11. August 2008 7:23 Uhr

Wer von einer herkömmlichen auf eine Digitalkamera umsteigt, sollte einige Eigenheiten der neuen Kameratechnologie beachten:

Die meisten Digitalkameras im unteren Preissegment sind mit einem leichten Weitwinkel-Objektiv ausgestattet. Deshalb gelingen Portraits nur bis zum Brustbild. Wer näher an das Gesicht geht, riskiert sichtbare Verzerrungen.

Landschaftsaufnahmen sollten mit einer möglichst hohen Auflösung erfolgen. Niedrige Auflösungen machen sich durch fehlende Details bemerkbar, die zu Lasten des Tiefeneindrucks gehen.

Sie bringen mehr Tiefe in Ihre digitalen Landschaftsaufnahmen, indem Sie darauf achten, dass sowohl Gegenstände im Vordergrund (z.B: eine Pflanze), als auch in mittlerer Entfernung (z.B: Häuser, Kirchturm, einzelne Bäume) zu sehen sind. Dadurch erleichtern Sie es dem Betrachter die Entfernungen abzuschätzen. Er bekommt so den richtigen Tiefeneindruck.

Viele Digitalkameras bieten im Vergleich zu preiswerten Film-Sucherkameras gute Leistungen im Makrobereich. Sie können also nahe ans Motiv gehen. Pflanzen, interessante Details an Bauwerken, oder eine hübsche Holzmaserung sind dankbare Motive.

Nutzen Sie das LC-Display Ihrer Kamera, um den Bildausschnitt optimal zu wählen. Das ist besonders im Nahbereich praktisch, da hier das Sucherbild nicht ganz mit dem tatsächlichen Bild übereinstimmt. Auf dem Display hingegen, ist genau der spätere Ausschnitt zu sehen.

Meiden Sie große Lichtkontraste und direktes Sonnenlicht. Die Schatten neigen dazu, bei Digitalkameras pechschwarz zu werden, Flächen mit Sonneneinstrahlung hingegen weiß. Unter Umständen hilft das Fotografieren mit Blitz um Schattenbereiche auszuleuchten.

Viel Spaß mit Ihren Fotos.

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Seitenrand bei Word anzeigen/ausblenden
Waltraud Schwarz - Freitag, 08. August 2008 7:15 Uhr

Microsoft Word macht manchmal Probleme, wenn es um die Darstellung des Dokuments geht. So kann es immer wieder zu falschen Anzeigen kommen, beispielsweise, dass der Seitenrand des Dokuments nicht bzw. fehlerhaft angezeigt wird. Zudem werden bei diesem Darstellungsfehler meist die leeren Dokumente einfach 'abgeschnitten'. Beim Drucken oder in der Seitenansicht sieht das Dokument zwar wieder 'normal' aus, aber ärgerlich ist dieser Darstellungsfehler trotzdem.

Wenn Sie den Seitenrand bei Word wieder korrekt angezeigt bekommen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü ANSICHT, wählen den Befehl 'Seitenlayout' und gehen mit dem Mauszeiger an den oberen Rand einer beliebigen Seite. Daraufhin verwandelt sich der Mauszeiger in zwei kleine Pfeile, die gegeneinander zeigen. Außerdem erscheint der Info-Text: [LEERRÄUME ANZEIGEN]. Wenn Sie jetzt die linke Maustaste drücken, wird der Seitenrand wieder vollständig angezeigt.

Positionieren Sie nun den Mauszeiger auf dem Seitenrand, dann lautet der Info-Text: [LEERRÄUME AUSBLENDEN]. Entsprechend sorgt ein Klick mit der linken Maustaste dafür, dass die Ränder wieder ausgeblendet werden. Viel Spaß beim Arbeiten mit Word.
 

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Excel: Tipps für den Tabellenausdruck
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 07. August 2008 7:21 Uhr

Häufig wollen Sie nicht das gesamte Arbeitsblatt drucken. Legen Sie daher einen Druckbereich fest. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

- Markieren Sie den Tabellenbereich, der gedruckt werden soll.
- Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Druckbereich' und klicken auf die Option 'Druckbereich festlegen'.

Ab sofort wird nur dieser Druckbereich gedruckt. Falls Sie ausnahmsweise einen anderen Bereich drucken wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

- Markieren den Tabellenbereich
- Öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Drucken', und aktivieren die Option 'Markierung'.

Wenn Sie möchten, dass die Kopfzeilen einer Liste auf jeder Seite des Ausdrucks angedruckt werden sollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

- Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Seite einrichten' und klicken auf die Registerkarte 'Tabelle'.

Dann klicken Sie in das Textfeld 'Wiederholungszeilen oben' und anschließend klicken Sie auf den Zeilenkopf (die Zeilenköpfe) des Excel-Arbeitsblatts im Hintergrund, die diese Wiederholungszeile enthält, um sie zu markieren. Das Ergebnis im Textfeld sollte etwa so aussehen: "$1:$1" Diese Zeile(n) erscheinen beim Ausdruck auf jeder Seite.

Sie können Ihren Tabellenausdruck zentrieren, so dass die Excel-Tabelle horizontal immer in der Papiermitte erscheint. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

- Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Seite einrichten' und klicken auf die Registerkarte 'Seitenränder', um die Option 'Auf der Seite zentrieren - [Horizontal]' zu aktivieren.

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Verschwundene Taskleiste wieder sichtbar machen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. August 2008 7:14 Uhr

Als Taskleiste oder Startleiste wird ein Abschnitt des Desktops von grafischen Oberflächen bezeichnet (meist am unteren Bildschirmrand), der verschiedene Funktionen übernehmen kann, z.B. Bereitstellung eines zentralen Programmauswahlmenüs mit dem [Start]-Symbol, Anzeige der zurzeit laufenden Programme, Anzeige der aktuellen Uhrzeit und des aktuellen Datums, etc. Sowohl bei schneller Arbeit als auch bei Unsicherheit mit der Maus kann es passieren, dass man die Taskleiste so verschiebt, dass sie nicht bzw. kaum mehr sichtbar ist (es bleibt ein kleiner, grauer Rand, der aber bereits bei einem nicht ideal eingestellten Monitor nicht mehr zu sehen ist).

Eine gute Möglichkeit, die Taskleiste wieder auf die normale Größe zu bringen, ist die folgende: Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und betätigen dann [Esc] - das Startmenü öffnen sich. Lassen Sie [Strg] los und betätigen Sie erneut [Esc]. Das Startmenü ist nun wieder geschlossen, allerdings liegt der Fokus (das Element, auf das sich Eingaben auswirken) noch immer bei der Taskleiste. Aus diesem Grund öffnen Sie das Menü derselben, indem Sie die [Alt]-Taste gedrückt halten und dann die [Leertaste] betätigen. Mit der [Pfeil]-[Nach unten]-Taste des Blocks mit den vier Pfeiltasten bewegen Sie sich zu 'Größe ändern' und bestätigen mit [Enter].

Nun können Sie die Taskleiste mit der [Pfeil]-[Nach oben]-Taste wieder vergrößern (Sie müssen sie gegebenenfalls mehrfach drücken). Falls Ihre Taskleiste nicht am unteren Bildschirmrand ist, benutzen Sie entsprechend eine der anderen Pfeiltasten. Mit [Enter] schließen Sie den Vorgang ab. 

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Internet: Einige Browser-Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 05. August 2008 7:23 Uhr

1.) Mehrere Browser Fenster auf einmal schließen: Sie haben einige Browser-Funktionen geöffnet oder Sie besuchen eine Webseite und es öffnen sich direkt mehrere Fenster. Dann ist es ziemlich zeitraubend, jedes Fenster mit der Maus oder der Tastenkombination [Alt] + [F4] zu schließen. Mit der Tastenkombination [Strg] + [W] schließen Sie alle Fenster auf einmal.

2.) Schneller Zugriff auf die Adressleiste: Um sehr schnell auf die Adressleiste zu gelangen, drücken Sie bei geöffnetem Browser einfach die Taste [F4]. Danach haben Sie sofort Zugriff auf alle in der Adressleiste gespeicherten Webseiten.

3.) Vor- und zurückspringen mit dem Mausrad: Sie können sehr schnell zwischen Webseiten vor- und zurückspringen, wenn Sie die [Umsch]-Taste drücken während Sie das Mausrad vor bzw. zurück bewegen. Spart einiges an Zeit, da Sie nicht mehr die Maus auf den entsprechenden Button ziehen müssen. Dies entspricht der Tastenkombination [Alt]-Taste und linke/rechte [Pfeil]-Taste.

4.) Windows Explorer Ansicht der Favoriten: Wenn Sie Ihre Favoriten in einem Windows Explorer Fenster bearbeiten wollen, halten Sie die [Umsch]-Taste gedrückt und gehen öffnen das Menü FAVORITEN und wählen den Befehl 'Favoriten verwalten'. Die Verwaltung geht dann einfacher und schneller.

5.) 'Autovervollständigen Einträge' löschen: Wenn Sie alle Einträge dieser Funktion löschen wollen, öffnen Sie Internet Explorer das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Im Dialogfenster klicken Sie auf die Registerkarte 'Inhalte' und öffnen die Schaltfläche [Autovervollständigen] rechts unten und klicken dann auf die Schaltfläche [Formulare löschen]. Wenn Sie zukünftig diese Funktion abstellen wollen, entfernen Sie in diesem Fenster alle Häkchen.

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Dateinamen und Pfad im Word-Dokument
Waltraud Schwarz - Montag, 04. August 2008 7:11 Uhr

Damit Sie immer den Überblick behalten, wie Ihre Dateien heißen und wo sie sich befinden, sollten Sie grundsätzlich den Dateinamen und den Pfad in Ihren Word-Dokumenten einbinden. Das ist besonders wichtig bei Ausdrucken, damit Sie Ihre Dokumente schnell wieder finden, wenn Sie Änderungen vornehmen wollen.

Um den Dateinamen mit Pfad an einer beliebigen Stelle im Dokument einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: Stellen Sie die Einfügemarke an die Stelle, an der Dateiname und Pfad erscheinen sollen. Drücken Sie [Strg] + [F9], um die geschweiften Klammern einer Feldfunktion einzufügen und geben Sie {FILENAME \p} ein (Leerzeichen vor dem \, das Sie mit [AltGr] + [ß] erzeugen).

Abschließend drücken Sie wieder [F9] und anstelle der Feldfunktion erscheint der Dateiname samt Pfad. Diese Prozedur funktioniert natürlich auch in der Kopf- bzw. Fußzeile Ihres Dokuments (Menü ANSICHT, Befehl Kopf- und Fußzeile). Dadurch druckt Word nun auf jeder Seite den Dateinamen und Pfad am oberen bzw. unteren Seitenrand aus. Besonders praktisch: Diese Funktion ist flexibel; wenn Sie die Datei in einen anderen Ordner kopieren, wird die Pfadangabe automatisch angepasst. Dieser Tipp wurde auch unter Office 2007 getestet.

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Internet Explorer: Wie Sie Links benutzen können
Waltraud Schwarz - Freitag, 01. August 2008 7:24 Uhr

Die Verbindungen bzw. Verknüpfung zu einem anderen Dokument oder einer anderen Internetseite werden 'Links' genannt.

1.) Klick mit der linken Maustaste auf einen Link: Text-Links sind im Allgemeinen unterstrichen oder haben eine, vom restlichen Text unterschiedliche Farbe. Klicken Sie auf einen Textlink, lädt sich eine neue Seite im Browser. Führen Sie den Mauszeiger auf den Link, dann bekommen Sie in der Statusleiste (am unteren Programmfensterrand) den URL (die Internet-Adresse) dieser Seite angezeigt.

2.) Klick mit der linken Maustaste auf ein Bild: Auch unter Bildern kann ein Link liegen. Viele Bilder auf den Webseiten im Internet sind mit zu anderen Webseiten verknüpft.

3.) Einen Link in einem neuen Fenster öffnen: Sie müssen das Denken nicht Ihrem Browser überlassen. Möchten Sie die Seite, auf der Sie sich befinden, nicht verlassen, dann RECHTSKLICKEN Sie einfach auf den Link, der zu der Seite führt, die Sie interessiert. Es öffnet sich ein Kontextmenü und klicken Sie dort auf den Befehl 'IN NEUEM FENSTER ÖFFNEN'.

4.) Noch einfacher: Halten Sie die [Umsch]-Taste gedrückt und klicken Sie auf den betreffenden. So bekommen Sie diese Seite ohne Umweg noch schneller in einem neuen Fenster angezeigt

5.) Internet Explorer als Vollbild: Klicken Sie in der Internet Explorer Menüleiste auf das Menü ANSICHT und dann auf den Befehl 'VOLLBILD'. So blenden Sie alles aus, was Sie nicht unbedingt benötigen. Sie können dafür auch das mittlere Steuerungssymbol oben rechts benutzen und 'Maximieren' wählen. Wenn Sie auf Taste [F11] drücken, haben Sie den gleichen Effekt. Allerdings ist dann die Menüleiste verschwunden. Um wieder zur ursprünglichen Oberfläche zurückzukehren, klicken Sie auf das Steuerungssymbol 'WIEDERHERSTELLEN' rechts oben am Bildschirm oder drücken erneut die TASTE [F11].
 

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Signatur automatisch unter E-Mails setzen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 31. Juli 2008 7:13 Uhr

Mit dem E-Mail-Programm Outlook Express können Sie sich mehrere Signaturen einrichten, um diese automatisch unter jede zu verschickende E-Mail zu setzen. Die Signatur befindet sich am Ende der E-Mail und kann Dinge wie die eigene Adresse, Sprüche oder Ähnliches enthalten. Sie sollte mit der Zeichenkombination '-- -- -- -- -- ' (also 'Bindestrich, Bindestrich, Leerzeichen ') abgetrennt werden. An diesem Merkmal erkennen nämlich der E-Mail-Empfänger die Signatur und zeigt sie gesondert an oder löscht diese automatisch beim Antworten. Somit sind andere Abtrennungen wie "vierzig Bindestriche hintereinander" falsch. Außerdem sollten nicht viel mehr als vier Zeilen für die Signatur verwendet werden.

Beim Einrichten gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie das Menü EXTRA, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken die Registrierkarte 'Signatur' an. Aktivieren Sie die beiden Optionen unter Signatureinstellungen mit einem Häkchen. Mit einem Klick auf die Schaltfläche [Neu] erhalten Sie die Möglichkeit, einen Signaturtext zu verfassen. Wichtiger Tipp: Vergeben Sie zuerst einen Namen für die Signatur, wie beispielsweise [PRIVAT] oder [GESCHÄFT]. Im Textfeld geben Sie die gewünschte Grußformel bzw. Ihren Signaturtext komplett ein und schließen mit [OK].

Sie können beliebig viele Signaturen erstellen. Machen Sie eine davon zum Schluss zur Standardsignatur, die bei jeder neuer E-Mail automatisch ans Ende angehängt wird. Aber Achtung: Verwenden Sie keine Sonderzeichen oder ausgefallenen Schriftarten, da der Empfänger sonst möglicherweise nur kryptische Zeichen auf seinem Bildschirm zu sehen bekommt.

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Windows: Oberfläche beschleunigen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 30. Juli 2008 7:22 Uhr

Eine bunte Oberfläche ist zwar schön, verbraucht aber auch jede Menge Leistung. Selbst auf schnellen Rechnern verbraucht die schöne, bunte Oberfläche, die mit Windows XP installiert wird, jede Menge kostbare Leistung. Also wer sein System mit optimaler Leistung betreiben will, sollte sich überlegen, ob er nicht auf diese bunte Oberfläche verzichten kann.

Mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktop erreichen sie über das Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' die Dialogkarte 'Eigenschaften von Anzeige'. Auf der Registerkarte 'Designs' können Sie im PullDown-Menü 'Windows - klassisch' auswählen.

Windows XP wechselt nun auf das Design der Vorgängerversionen und arbeitet danach deutlich schneller. Aber es lässt sich -->noch mehr herausholen. Unter [Start] --> [Systemsteuerung] --> [Leistung und Wartung] -->[Visuelle Effekte anpassen]. Dort einfach die Option 'Für optimale Leistung anpassen' wählen. Und schon werden alle unnötigen Effekte, wie z.B. der Mausschatten oder Einblendeffekte deaktiviert, was natürlich noch mal höhere Geschwindigkeit bringt.
 

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Tipps für gelungene Strandfotos
Waltraud Schwarz - Dienstag, 29. Juli 2008 7:13 Uhr

Damit die fotografierte Person auf Ihren Strand-Fotos optimal rüberkommt, sollten Sie nicht nur auf Faktoren wie Weißabgleich oder Brennweite achten. Besonders wichtig für gelungene Aufnahmen ist vor allem das Licht.

Arbeiten Sie mit dem Licht: Denn damit können Sie besonders schöne Effekte erzielen. So lassen sich bei Streiflicht von der Seite die Körperformen am besten heraus modellieren. Auch Gegenlicht führt zu stimmungsvollen Aufnahmen. Achten Sie allerdings darauf, dass die Sonne zwar Ihr Modell beleuchten, aber nicht ins Objektiv scheinen darf. Halten Sie dafür beispielsweise eine Zeitschrift oder einen Sonnenhut über die Digitalkamera, um ihr Schatten zu geben. Dies verbessert die Kontraste und die Brillanz.

Sehr stimmungsvolle Aufnahmen entstehen, wenn der Sonnenstand nicht so hoch ist, d.h. am frühen Morgen oder beim Sonnenuntergang. Ein weiterer Vorteil dabei ist: Ihr Modell muss sein Gesicht nicht verkneifen, um in die Kamera zu schauen.
 

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Datums-Aktualisierung verhindern
Waltraud Schwarz - Montag, 28. Juli 2008 7:24 Uhr

Über das Menü EINFÜGEN und dem Befehl 'Datum und Uhrzeit' können Sie bequem das aktuelle Datum (mit und ohne Uhrzeit) in Ihr Word-Dokument einfügen. Mit jedem Öffnen der Datei wird das Datum aktualisiert. Das kann z.B. bei Briefen zu unangenehmen Missverständnissen führen.

Sie können die Aktualisierung des Datums verhindern, indem Sie im Dialog das Kontrollkästchen 'Automatisch aktualisieren' deaktivieren, d.h. das Häkchen entfernen. Diese Aktion müssen Sie nicht jedes mal durchführen. Word merkt sich die Einstellung.

Schneller fügen Sie das Datum natürlich mit der Tastekombination ein: [Umsch] + [Alt] + [D] (fügt die Funktion 'Aktualdat' ein). In diesem Fall erhalten Sie aber immer das automatisch aktualisierte Datum. Zum Abschalten der Aktualisierung markieren Sie das Datum und drücken die Tastenkombination [Umsch] + [Alt] + [F9]. Die Feldverknüpfung wird aufgehoben und das Datum verändert sich dann nicht mehr.
 

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EXCEL: Mit Uhrzeiten rechnen
Waltraud Schwarz - Freitag, 25. Juli 2008 7:13 Uhr

Wenn Sie ermitteln wollen, wie viel Stunden zwischen 2 Uhrzeiten vergangen sind, gehen Sie wie folgt vor: Geben Sie jeweils in die Zellen [A1] und [B1] eine Uhrzeit ein, z.B. 08:00, 16:30. Achten Sie darauf, dass Sie DIN-gerecht schreiben, also Uhrzeit mit Doppelpunkt, sonst klappt es nicht. Dann ziehen Sie die Zeiten von einander ab. Das Ergebnis in Zelle [C1] sieht folgendermaßen aus: 08:30 (Formel =B1-A1).

Wenn Sie die verstrichene Zeit als Dezimalzahl dargestellt haben wollen, müssen Sie die Formel in Zelle [C1] folgendermaßen verändern : =(B1-A1)*24. Anschließend formatieren Sie die Zelle [C1] in Standard und das Ergebnis sieht so aus: 8,5.

Wollen Sie die Zeit über einen Tag hinaus ermitteln, z.B. Dauer einer Fahrt bzw. eines Fluges, müssen Sie das Datum mit eingeben. Geben Sie in Zelle [A1] den [03.08.2008] und durch eine Leertaste getrennt die Uhrzeit [21:00] ein. In Zelle [B1] den [04.08.2008] und die Uhrzeit [07:00] Das Ergebnis mit der gleichen Formel beträgt [10] (Formel =(B1-A1)*24). Also 10 Stunden sind zwischen den beiden Zeitangaben vergangen.
 

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Internet Explorer 7: Menüleiste wieder herstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 24. Juli 2008 7:21 Uhr

Wer vom Internet Explorer 6 auf die neue Version 7 umsteigt, stellt verwundert fest, dass die gute alte Menüleiste komplett verschwunden ist. Statt der gewohnten Menüs wie DATEI, BEARBEITEN oder ANSICHT gibt es im Internet Explorer 7 nur noch die Adressleiste und eine schmale Symbolleiste. Die Schlankheitskur sorgt für mehr Übersicht im Browser und bietet mehr Platz für die Webseiten.

Allerdings sind die Menüs nicht komplett verschwunden; Microsoft hat sie nur gut versteckt. Um die gewohnten Menüs wieder einzublenden, genügt ein Druck auf die [F10]-Taste und schon lassen sich alle 'alten' Menübefehle wieder erreichen. Sobald ein Menübefehl aufgerufen wurde, verschwindet die Menüzeile auch schon wieder. Wenn Sie die Menüs regelmäßig benutzen wollen, können Sie die Leiste über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Menüleiste' auch dauerhaft einblenden. Dann steht Ihnen die gewohnte Menüleiste zur Verfügung. Allerdings nimmt sie ein wenig Platz weg.
 

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Einige Stromspartipps für den PC
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 23. Juli 2008 7:15 Uhr

Wenn Sie es klug anstellen, können Sie locker die Hälfte Ihrer Kilowattstunden einsparen. Und zwar ohne auf lieb gewonnene Gewohnheiten zu verzichten. Dazu gehört zum einen, dass Sie Windows XP/VISTA optimal konfigurieren. Zum anderen, dass Sie Stromfresser in Ihrem Gerätepark erkennen und ihnen den Kampf ansagen.

1.) Aufwendige Bildschirmschoner ersetzen: Heute übliche TFT-Bildschirme kennen keinen Einbrenn-Effekt. Wenn Sie also Strom sparen wollen, setzen Sie auf einen möglichst simplen Screensaver auf schwarzem Hintergrund oder verzichten Sie gleich ganz darauf. Noch mehr sparen Sie, wenn Sie Windows so konfigurieren, dass der Monitor nach einer definierten Zeitspanne in den Ruhezustand geschickt wird. Sie erreichen das zugehörige Menü über [START] -->[Systemsteuerung] -->[Leistung und Wartung] -->[Energieoptionen]. Im sich öffnenden Fenster können Sie auf der Registerkarte 'Energieschemas' unter 'Monitor ausschalten' einstellen, wie lange Windows warten soll, bevor es ohne Tastatur- oder Mauseingabe den Bildschirm abschaltet.

2.) USB-Stromfresser abklemmen: Viele Geräte ohne eigenes Netzteil holen sich ihre Energie über die USB-Ports Ihres Computers. Dazu gehören mittlerweile nicht mehr nur Mäuse und Tastaturen, sondern auch WebCams, MP3-Player und Handys, die so ihre Akkus aufladen. Viele dieser Geräte ziehen auch dann noch Strom, wenn die Akkus randvoll geladen sind bzw. sie gar nicht benutzt werden. Schieben Sie diesem Dauerdurst einen Riegel vor und schließen Sie die USB-Kabel nur dann an, wenn es wirklich nötig ist.

3.) Keine unnötige Dauerbereitschaft: Wie oft nutzen Sie Drucker, Scanner und andere Peripherie-Geräte wirklich? Einmal am Tag? Einmal die Woche? Noch seltener? Warum also sollten diese Stromfresser rund um die Uhr wie ein Sprinter mit angespannten Muskeln im Startblock stehen? Wer per Leuchtdiode seine Betriebsbereitschaft signalisiert, verbraucht auch Energie, oft genug sogar ohne dieses äußerlich sichtbare Signal. Auch WLAN-Router müssen nicht die ganze Nacht über laufen. Die energieintensiven Funksignale reißen nicht nur Löcher in die Haushaltskasse, sondern sind auch eine Quelle von eventuell gefährlichem Elektro-Smog. Deshalb: abschalten! Oder noch besser: Stecker ziehen bzw. mit abschaltbaren Steckerleisten auf Nummer Sicher gehen.

4.) Flachbildschirm statt Röhre: Sie haben immer noch einen dieser klobigen alten Bildschirme, weil Sie zu sparsam für einen neuen sind? Allein durch den Umstieg von einer 17-Zöller-Röhre auf einen modernen LCD-Screen gleicher Größe schrumpft Ihre Stromrechnung jährlich um ca. 30 Euro.
 

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Erstellen von Schriftzügen mit WordArt
Waltraud Schwarz - Dienstag, 22. Juli 2008 7:26 Uhr

Ein Mittel zum Gestalten von Word-Dokumenten ist WordArt. Dieses Zusatzwerkzeug von Word erzeugt grafische Texte, die Sie beliebig drehen, farbig gestalten und mit Schattierungen versehen können.

Starten Sie 'WordArt' im Menü EINFÜGEN, Befehl 'Grafik' und Option 'WordArt'. Sofort wird der 'WordArt Katalog' eingeblendet. Wählen Sie per Mausklick aus diesem Katalog mit 30 Mustern den Vorschlag aus, der Ihren Vorstellungen am nächsten kommt. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "OK". Das Dialogfenster 'WordArt-Text bearbeiten' wird eingeblendet. Hinweis: Sie können auch in der Symbolleiste 'Zeichnen' auf das Symbol 'WordArt einfügen' klicken.

Geben Sie in dieses Dialogfenster den gewünschten Text ein, z.B. «Einladung zum Gartenfest». Mit einem Klick auf die Schaltfläche [OK] wird der Text entsprechend des ausgewählten Katalogeintrags im Word-Dokument dargestellt. Sobald Sie den WordArt-Text anklicken, wird die [WordArt]-Symbolleiste eingeblendet, mit deren Hilfe Sie dem Text den letzten Schliff geben können. Ein Klick auf die Schaltfläche [Text bearbeiten] erlaubt das nachträgliche Ändern des bereits eingegebenen Textes.

Falls die ausgewählte WordArt-Funktion doch nicht so gut wie gedacht aussieht, hilft ein Mausklick auf das Symbol "WordArt-Katalog" weiter. Der komplette Katalog wird wieder eingeblendet und Sie können einen anderen Eintrag auswählen. Das Symbol 'WordArt formatieren' öffnet das gleichnamige Dialogfenster. In diesem Dialogfenster können Sie in der Registerkarte 'Farben und Linien' die Farbe des Textes verändern. Über die Registerkarte 'Größe' lassen sich sowohl die Größe als auch die Drehung des Textes beeinflussen, und wenn Sie 'Layout' anklicken und die Option 'Passend' wählen, können Sie den Schriftzug mit der Maus bewegen und beliebig platzieren.
 

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Diaschau mit Ihren Fotos bzw. Bildern
Waltraud Schwarz - Montag, 21. Juli 2008 7:14 Uhr

Im Betriebssystem Windows XP, insbesondere im Explorer, schlummern viele kleine nützliche Funktionen, die Viele noch nicht kennen. Hier wird Ihnen gezeigt, wie Sie Ihre Fotos (oder andere digitale Bilder) im Explorer in Form einer Diaschau ansehen können. Keine Sorge, um diese Funktion zu nutzen, müssen Sie kein zusätzliches Programm installieren.

Starten Sie den Windows Explorer wie folgt: [Windows]-Taste + [E] drücken. Sie können aber auch über [Start] --> [Alle Programme] --> [Zubehör] --> den [Windows Explorer] aufrufen. Navigieren Sie zu dem Ordner, in dem Sie die Bilder gespeichert haben, zum Beispiel: C:\Eigene Dateien\Eigene Bilder ...

Führen Sie einen Linksklick auf dem ausgewählten Bild aus, mit dem die Diaschau beginnen soll, dann einen Rechtsklick und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Vorschau'. Nun können Sie die Diaschau starten, indem Sie die Funktionstaste [F11] drücken. Jedes Einzelne Bild wird nun bildschirmfüllend angezeigt und nach ca. 3 Sekunden blendet die Diaschau automatisch das nächste Bild ein. Die Diaschau funktioniert wie eine Endlosschleife - beim letzten Bild angelangt, fängt sie wieder von vorne an.

Um die Diaschau zu beenden, drücken Sie einfach die Escape-Taste [ESC]. Sie können die Diaschau auch mit der Maus bedienen. Dazu müssen Sie nur kurz mit der Maus ein paar Bewegungen machen und dann erscheint in der oberen rechten Ecke ein kleines Bedienfeld (Navigationssymbole).

Die Diaschau mit Freunden oder Bekannten genießen zu können, macht es noch mehr Spaß, wenn die Bilder auf den Fernseher zu übertragen werden. Allerdings ist dazu eine Graphikkarte mit TV-Ausgang nötig. Wer zusätzlich noch eine Funk-Maus hat, kann die Diaschau noch bequem vom Sofa aus bedienen. Viel Spaß beim Ansehen Ihrer Bilder.
 

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Tastenkombinationen für Verknüpfungen
Waltraud Schwarz - Freitag, 18. Juli 2008 7:21 Uhr

Zu jeder Verknüpfung (auch zu Verknüpfungen unter [Start] --> [Alle Programme]) können Sie ebenfalls eine Tastenkombination einrichten. Dies ist nützlich um häufig benötigte Programme, Ordner oder Dateien schneller zu öffnen.  Die Tastenkombinationen setzen sich dabei immer aus folgenden Tasten zusammen: [STRG] + [ALT] + [ ] (gewünschter Buchstabe).

Um eine Tastenkombination für eine Verknüpfung anzulegen, führen Sie einen Rechtsklick auf die gewünschte Verknüpfung im Startmenü aus, z.B. auf 'Microsoft Word' und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Im folgenden Fenster öffnen Sie die Registerkarte 'Verknüpfung' und klicken einmal mit der linken Maustaste in das Eingabefeld [Tastenkombination] gleich hinter [keine] und tippen den gewünschten Buchstaben, z.B. [w] ein. Sofort wird in der Zeile die Tastenkombination angezeigt. Jetzt nur noch unten auf [OK] klicken und fertig.

Jetzt können Sie immer mit der selbsteingerichteten Tastenkombination das jeweilige Programm aufrufen. Bei diesem Beispiel also: [STRG] + [ALT] + [w] für das Textverarbeitungsprogramm 'Microsoft Word'.
 

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Überhitzung des Computers vermeiden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 17. Juli 2008 7:12 Uhr

Bei hohen Temperaturen verstärkt sich die Wärmebildung im Computergehäuse. Um größere Schäden oder Ausfälle zu vermeiden, sollten Sie entsprechende Vorkehrungen treffen. Mit ein paar einfachen Handgriffen können Sie Ihren PC schnell entlasten und so für anhaltende Systemstabilität sorgen. Hier einige wertvolle Tipps, mit denen jeder Rechner die nächste Hitzewelle problemlos übersteht:

Ausreichend Platz schaffen: Im Gehäuse des Computers muss möglichst viel Platz vorhanden sein, damit die Luft ausreichend zirkulieren kann und so alle Hardwareteile erreicht werden. Achten Sie auf einen Mindestabstand von 50 cm zwischen Lüfterausgang und Wand, auch muss die Gehäusefront immer völlig frei gehalten werden.

Kühlung durch Luftzirkulation: Um einen Hitzestau im Gehäuse des Computers zu vermeiden, sollte der Rechner niemals direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Der Computer sollte auch nicht in engen Vorrichtungen eines Computertisches stehen. Allerdings ist davon abzuraten, den Computer als so genannten 'Cabrio' laufen zu lassen, indem man einfach das Seitenteil entfernt. Der Computer ist so aufgebaut, dass der Luftstrom alle Komponenten bestmöglich kühlt. Ist der Rechner geöffnet, verpufft dieser Effekt.

Computer entstauben: Auch ein verstaubtes Inneres des Computers kann im schlimmsten Fall zur Überhitzung des Rechners führen. Einmal im Jahr sollte man deshalb den Computer vom Strom trennen und das Gehäuse aufschrauben und das Innenleben entstauben. Dazu saugt man vorsichtig die Komponenten mit einem feinen Aufsatz des Staubsaugers ab oder benutzt Druckluftspray. Dabei insbesondere die Lüfter bei der CPU, der Grafikkarte und beim Netzteil sorgfältig reinigen. Auf keinen Fall sollte man die Hardware mit einem Lappen oder gar Wasser reinigen.

Dem PC eine Pause gönnen: Wenn der Computer stundenlang gearbeitet hat, hat er sich mal eine Auszeit verdient. Der einfachste Rat ist deshalb vielleicht auch der wirkungsvollste: Den Rechner für mindestens eine halbe Stunde ausschalten. So kühlt sich das System schnell wieder ab.

Problemfall Notebooks: Notebooks sind für den Laien schwierig bis unmöglich selbst zu reinigen. Hier sollte man im Sommer das Gerät beim Energiesparmodus so einstellen, dass 'minimaler Energieverbrauch' genutzt wird. Das schont die Hardware und beim normalen Surfen oder E-Mail-Schreiben ist kein Unterschied in der Geschwindigkeit des Laptops zu spüren. Der Akku sollte im Sommer so wenig wie möglich genutzt werden - er verträgt keine Hitze. Der Betrieb über das Netzteil erhöht die Haltbarkeit des Akkus.

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Richtig mit Google suchen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 16. Juli 2008 7:23 Uhr

Einfach wirre Wörter in die Suchmaschine einzutippen, bringt zwar immer irgend ein Ergebnis, aber sicher kein auf Anhieb zufrieden stellendes. Google unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Es ist egal ob Sie 'Computer', 'Computer' oder 'COMPUTER' schreiben. Sie werden immer wieder zum selben Ergebnis kommen. Google zeigt Ihnen dann alle Internetseiten auf in denen die gesuchten Wörter vorkommen. Egal in welcher Reihenfolge oder an welcher Stelle sie im Text stehen. Sie müssen einfach nur da sein. Es werden auch unwichtige Wörter, die so genannten STOP WÖRTER, ausgefiltert. Das sind zum Beispiel 'der, die, das, und, etc.'

Es gibt verschiedene Operatoren in Google, mit denen es einfacher ist, das richtige Ergebnis schneller zu finden. Nachfolgend eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Operatoren bzw. Google-Befehlen:

Die Anführungszeichen [" "]: Sie werden verwendet, wenn man mit Google einen ganzen Satzteil mit genau diesem Wortlaut finden will. Wenn Sie mehrere Wörter im Suchfeld in Anführungszeichen eingeben, erhalten Sie exakt diese Wortreihenfolge ["Uwe Schmidt"]. Namen sollten immer auf diese Weise eingegeben werden. Unter Anführungszeichen werden auch die Stoppwörter nicht ausgeklammert, z.B. ["Das Leben ist schön"].

Das [+]-Zeichen: Mit dem [+Suchbegriff] werden einfach verschiedene Suchwörter kombiniert, zum Beispiel [+welt +wetter]. Damit werden alle Seiten, in denen die Wörter 'Welt' und 'Wetter' in einem Artikel vorkommen, durchsucht und angezeigt.

Das [-]-Zeichen: Wenn Sie [-Suchbegriff] eingeben, werden Seiten mit diesem Wort von der Suche ausgeschlossen, zum Beispiel [stern –spiegel] sucht nach Seiten, in denen das Wort 'Stern', aber nicht das Wort 'Spiegel' vorkommt.

Das [*]-Zeichen: Das Sternchen kann als Platzhalter verwendet werden, zum Beispiel [Bad *]. Aktivieren Sie vorher 'Seiten auf Deutsch', damit nur die Orte mit 'Bad' in Deutschland angezeigt werden.

Das [~]-Zeichen: Sucht im Google nach Synonymen. Eine Suche mit [~Suchbegriff] liefert auch Synonyme in der Ergebnisliste neben dem Suchbegriff. Also die Suche nach [~auto] würde auch u.a. 'car', 'truck' anzeigen.

Mit dem Operator [filetype:pdf] können Sie gezielt nach bestimmten Dokumenten suchen. Auch Dateien aus der Microsoft Office Palette können so gezielt gefunden werden, wie z.B. [.doc, .docx, .xls, xlsx].

Der wichtigste Google-Befehl ist sicherlich der mit den Anführungszeichen, mit dem man gezielt nach Wortfolgen suchen kann.

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Word: Kompakte Vorlagenliste
Waltraud Schwarz - Dienstag, 15. Juli 2008 7:14 Uhr

Um schneller zu arbeiten, schalten Sie die grafische Darstellung der Formatvorlagen aus, in dem Sie das Menü ANSICHT öffnen und klicken auf den Befehl 'Ansicht'. Wenn Sie das Listenfeld [Formatvorlage] öffnen, zeigt Word die Vorlagen formatiert in der Liste an. Sie sehen hier anhand der Darstellung, wie sich Schriftart, Schriftgröße und Textauszeichnung ändern, wenn Sie eine Vorlage dem markierten Text zuweisen.

Allerdings benötigen die formatierten Einträge in der Liste viel Platz. Sie müssen daher häufig blättern, um Vorlagen zuzuweisen, die sich im nicht sichtbaren Bereich befinden. Außerdem kostet diese Darstellung relativ viel Rechenleistung. Dies führt zu Verzögerungen beim Anzeigen der Liste.

Word 2000 bietet daher die Möglichkeit, die Vorlagenliste im normalen Textmodus anzuzeigen. Benutzen Sie dazu den Befehl 'Anpassen' im Menü EXTRAS. Im Dialogfenster 'Anpassen' wählen Sie die Registerkarte 'Optionen' aus. Hier deaktivieren Sie die Option 'Schriftartennamen in Schriftart anzeigen'. Mit einem Klick auf Schließen übernehmen Sie die Änderung.

Im Listenfeld Formatvorlage erscheinen nun die Vorlagen als einfache Texteinträge ohne Formatierungen. Die Liste ist dadurch wesentlich kompakter, so dass Sie in den meisten Fällen nicht mehr blättern müssen. Die geänderte Einstellung wirkt sich entsprechend auch auf die Darstellung im Listenfeld Schriftart aus.

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Excel: Summen über ganze Spalten und Zeilen bilden
Waltraud Schwarz - Montag, 14. Juli 2008 7:21 Uhr

Mit Excel Summen zu berechnen ist denkbar einfach: Die Funktion SUMME addiert alle Zahlen eines vorgegebenen Zellbereichs. Mit Hilfe der Formel [=SUMME(A1:A10)] zum Beispiel addiert Excel alle Werte zwischen den Zellen A1 und A10. Blöd nur, dass man sich immer festlegen muss, welcher Bereich addiert werden soll: Kommen Werte dazu, muss die Summenformel jedes Mal angepasst werden.

Einfacher ist es, gleich die Summe über die gesamte Spalte oder Zeile zu bilden. Dann ist es egal, wie viele Werte noch hinzukommen; die Summenformel zeigt stets das aktuelle Ergebnis der Addition.

Zum Addieren ganzer Spalten oder Zeilen muss bei der SUMME-Formel kein Zellbereich, sondern zweimal hintereinander die Spalte bzw. Zeile genannt werden. Um beispielsweise alle Werte in Spalte A zu addieren, lautet die Formel [=SUMME(A:A)]

Für die Summen aller Werte in Zeile 22 genügt die Formel [=SUMME(22:22)] Wichtig dabei: Die Zelle mit der Summenformel darf sich nicht in der zu summierenden Zeile oder Spalte befinden. Wählen Sie als Ergebnisfeld eine Zelle außerhalb der summierten Zeile oder Spalte.

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Online Shoppen und sicher bezahlen
Waltraud Schwarz - Freitag, 11. Juli 2008 7:15 Uhr

Sie wollen Ihre Produkte bequem online bestellen, weil Sie es satt haben immer an der falschen Kasse anzustehen. Egal wie lang oder kurz die Schlange bei der Kasse ist, an der man sich anstellt, es ist immer die falsche. Bei Shops im Internet werden Sie immer an der ersten Position stehen. Alles was Sie benötigen, ist ein DSL-Anschluss und einen Computer bzw. einen Laptop. Von Ihrem PC aus können Sie entspannt auf die Websiten der großen Versandhäuser, wie Quelle und Neckermann, schauen und bequem vom Sessel aus Ihre Bestellungen vornehmen.

Die Produkte können Sie bequem im Preis vergleichen und bei guten Online-Shops sogar in bester Bildqualität betrachten. Natürlich werden Sie immer günstige Preise bei Ebay finden, aber achten Sie dort auf die Verkäufer. Es gibt überall schwarze Schafe. Meist haben Sie auf die Produkte auch keine Garantie, da es sich um einen Privatverkauf handelt. Dennoch haben auch Online-Shops kleine Nachteile. Kleidung und Schuhe können Sie zum Beispiel nicht anprobieren. Daher sollten Sie immer schauen, dass Sie gerade bei der Mode verschiedene Produkte in verschiedenen Größen bestellen. Da Sie die Ware per Post erhalten, können Sie unpassende Produkte einfach zurücksenden. Nutzen Sie bei Versandhäusern den Kauf auf Rechnung und bezahlen Sie Ihre Ware erst, wenn Sie diese auch wirklich behalten wollen. So sichern Sie sich gegen den Verlust von Geld ab.

Aber auch bei Ebay können Sie Waren zurücksenden, wenn es nicht der versprochenen Qualität entspricht. Oft bekommen Sie auch problemlos das Geld wieder zurück. Es gibt aber noch genügend Käufer, die sich nur online über Produkte informieren und den Weg in die Stadt, oder ein Einkaufszentrum suchen, um das Produkt vor Ort zu kaufen. Hier besteht der Vorteil in der Garantie, da man mit Problemen immer zum Händler seiner Wahl gehen kann und im mündlichen Gespräch Probleme schneller klärt, als der Versand der Ware per Post an die Versandhäuser in Deutschland. Auf jeden Fall ist der Rechnungskauf die sicherste aller Zahlungsarten beim Online Shopping.

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Druckvorschau im Internet Explorer benutzen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 10. Juli 2008 7:21 Uhr

Bevor Sie eine Internetseite ausdrucken, sollten Sie die 'Druckvorschau' im Menü DATEI des Internet Explorer aufrufen. Eine einzelne Internet-'Seite' hat keine festen Abmessungen: Sie kann wesentlich breiter sein als ein DIN-A4-Blatt und theoretisch unendlich lang. Bevor man sie zu Papier bringt, sollte man sich das voraussichtliche Druckergebnis am Bildschirm anzeigen lassen. Standardmäßig passt der Internet Explorer den Inhalt einer Webseite auf die Papiergröße an - vorbei die Zeiten, in denen Sie dafür die Seite in eine Textverarbeitung kopieren mussten. Zusätzlich können Sie jetzt die Seitenbegrenzungen anpassen, das Layout ändern, Kopf- und Fußzeilen entfernen sowie die Satzspiegel vergrößern oder verkleinern. Klicken Sie oben in der Menüleiste auf das Symbol 'Seite einrichten' oder benutzen die Tastenkombination [Alt] + [E]. Hier können Sie auch 'Hochformat' oder 'Querformat' einstellen.

Anhand der Druckvorschau wählen Sie aus, ob Sie die gesamte Internetseite ausdrucken wollen oder nur Teile davon. Sie wollen die Seite ohne Grafiken oder Werbung ausdrucken - kein Problem: Markieren Sie mit der Maus den Text und die Grafiken, die Sie drucken möchten und klicken Sie anschließend auf Druckvorschau. Diese zeigt Ihnen nur die ausgewählten Teile der Internetseite an und druckt die Seite dementsprechend.

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Silbentrennung nach neuer deutscher Rechtschreibung
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 09. Juli 2008 7:14 Uhr

Die automatische Silbentrennung nach einem einzelnen Buchstaben (zum Beispiel "a-ber") weist darauf hin, dass Word auf die neue deutsche Rechtschreibung eingestellt ist. Leider ist Word damit aber nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand, denn obwohl dies nach der ersten Reform von 2004 zulässig war, wurde die Trennung nach einem Einzelbuchstaben mit der überarbeiteten Fassung von 2006 wieder zurückgenommen. Die Trennung von "a-ber" ist nach neuester deutscher Rechtschreibung also nicht mehr richtig.

Nur die Silbentrennung von Word 2007 wurde dementsprechend aktualisiert. In den älteren Versionen eine Änderung der Einstellung vorgenommen werden. Um die Silbentrennung von Einzelbuchstaben zuverlässig zu verhindern, wird die Silbentrennzone erhöht. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Sprache', um die Option 'Silbentrennung' zu wählen. Im Feld 'Silbentrennzone' muss der Wert erhöht werden. Die passende Zentimeterangabe richtet sich nach der Schriftgröße des zu trennenden Textes. Bei normalen Schriftgrößen von 10 oder 12 Punkt eignen sich Werte von [1,2 cm] bis [1,5 cm].

In Word 2007 finden Sie diese Option unter 'Multifunktionsleisten'-Register 'Seitenlayout' in der Gruppe 'Seite einrichten' unter 'Silbentrennung' bei [Silbentrennungsoptionen].

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Notebook: Akku-Laufzeit verlängern I

Waltraud Schwarz - Dienstag, 08 Juli 2008 7:21 Uhr

Mit ihrer Rechenleistung müssen sich Notebooks nicht mehr vor Schreibtisch-PCs verstecken. Aber ausgerechnet wenn’s drauf ankommt, machen sie allzu schnell schlapp: Im mobilen Einsatz mit Akku-Betrieb halten selbst die besten Notebooks nur wenige Stunden ohne Steckdose durch. Mit ein paar Kniffen sorgen Sie dafür, dass der Notebook-Akku länger durchhält.

1.) Stromsparfunktionen von Windows einschalten: Das Betriebssystem kann den Energieverbrauch beeinflussen. Windows XP: Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktops und anschließend beim Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' auswählen. Im nächsten Fenster folgen Linksklick auf Registerkarte 'Bildschirmschoner' und dann auf die Schaltfläche 'Energieverwaltung'.

2.) Stromsparfunktionen von Windows XP einschalten: Klicken Sie die Registerkarte 'Energieschemas' an und wählen aus der Liste 'Tragbar/Laptop' und klicken in der Liste auf 'Minimale Batteriebelastung'. Schließen Sie die noch geöffneten Fenster jeweils mit einem Klick auf OK. Ihr Notebook arbeitet nun langsamer, aber ausdauernder. Falls Sie mehr Geschwindigkeit brauchen, wiederholen Sie diese Schritte.

3.) Einige Geräte im Notebook sind dauernd eingeschaltet, selbst wenn Sie sie gar nicht benötigen. Schalten Sie die Beleuchtung des Bildschirms herunter. Tippen Sie bei gedrückt gehaltener [Fn]-Taste wiederholt auf [F6], um die Beleuchtung möglichst weit abzudimmen. Falls die Sicht dann doch mal zu schlecht ist, tippen Sie bei gedrückter [Fn]-Taste auf [F7].

4.) Schalten Sie die Lautsprecher aus, wenn Sie keine Musik hören oder Videos schauen. Klicken Sie unten rechts auf der Arbeitsoberfläche erst auf das Lautsprecher-Symbol, dann auf Ton aus, um davor einen Haken zu setzen. Alternativ können Sie Mini-Kopfhörer benutzen, etwa von einem MP3-Player. Der braucht weniger Strom als der Notebook-Lautsprecher und klingt zudem besser.

5.) Achten Sie darauf, dass an Ihrem Notebook die Bluetooth-Funktion deaktiviert ist. Im aktivierten Zustand wird ständig nach verfügbaren Bluetooth-Geräten gesucht, das kostet Akku-Leistung.

6.) WLAN deaktivieren: An den meisten neuen Notebooks gibt es eine Taste, um den WLAN-Modus an- oder abzuschalten. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Gerätes nach, wie Sie die Suche nach einem lokalen Funknetzwerk unterbinden. Die Funknetz-Suche sorgt für überflüssigen Stromverbrauch, wenn Sie gerade keinen Internet-Anschluss nutzen wollen. (Wird fortgesetzt)

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Gesprochene Grüße per E-Mail senden
Waltraud Schwarz - Montag, 07 Juli 2008 7:14 Uhr

Lassen Sie Ihre E-Mails sprechen. Wenn Sie und der Empfänger Outlook Express verwenden, können Sie auch gesprochene Grüße versenden. Der Empfänger hört den Gruß direkt beim Öffnen der E-Mail mit einem Doppelklick.

Erstellen Sie zuerst eine Audio-Datei mit dem AUDIORECORDER von Windows (meistens START-Symbol --> Alle PROGRAMME --> ZUBEHÖR --> MULTIMEDIA). Schließen Sie ein Mikrophon an, nehmen Sie Ihren Text auf und speichern Sie die Aufnahme. Achten Sie beim speichern darauf, dass Sie bei FORMAT ein Format auswählen, das wenig Speicherplatz braucht (z. B. MPEG Layer-3 mit 16 kBits).

Starten Sie Outlook Express und klicken Sie auf NEUE E-MAIL. Im Menü FORMAT klicken Sie auf den Befehl HINTERGRUND und wählen Sie die Option AUDIOSIGNAL und gehen dann nach Anklicken der Schaltfläche [DURCHSUCHEN] zu Ihrer Audiodatei. Genauso gut können Sie natürlich ein gespeichertes Lied auswählen.

Im Menü FORMAT muss außerdem die Option 'RICH-TEXT(HTML)' aktiviert sein. Vervollständigen Sie Ihre E-Mail und versenden Sie sie. Wenn der Empfänger die E-Mail mit Outlook Express öffnet, spielt das Programm die Audiodatei automatisch ab.

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Call-by-Call: Günstigsten Tarif mit Google ermitteln
Waltraud Schwarz - Freitag, 04 Juli 2008 7:23 Uhr

Sie möchten zum günstigsten Tarif innerhalb von Deutschland oder ins Ausland telefonieren? Mit Google finden Sie die aktuell preiswertesten Call-by-Call-Vorwahlen - egal, ob Sie in ein Festnetz oder in ein Mobilnetz telefonieren.

Geben Sie in das Google-Suchfeld einfach die Telefonnummer ein, die Sie anwählen möchten, und Google findet die Call-by-Call-Vorwahlen, die zur aktuellen Zeit am günstigsten sind.

Wenn Sie in Google (030) 44717047 eingeben, werden Ihnen gleich oben zwei Internet-Adressen angezeigt (www.billiger-telefonieren.de, www.tariftip.de), die nach dem Anklicken gleich die Vorwahl des jetzigen günstigsten Anbieters vor der Teilnehmer-Nummer angezeigt. Geben Sie die Telefon-Nummer (089) 12345678 ein, wird auch hier die Vorwahl für den günstigsten Anbieter für Ihren Gesprächspartner in München angezeigt. Ein Gespräch zur Rufnummer 001604-1234567 [Vancouver/Kanada] kostet Sie im Augenblick 0,90 c/min und ist augenblicklich der günstigste Festnetz-Tarif, wenn Sie die Vorwahl 01073 verwenden.

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Windows XP: Wie Sie 'verschollene' Dateien wiederfinden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03 Juli 2008 7:17 Uhr

Vielleicht ist es Ihnen auch schon mal so ergangen: Sie haben ein wichtiges Dokument oder eine Datei auf Ihrem Rechner gespeichert, finden es aber in der Explorer-Liste nicht mehr. Dann bleibt nur noch die Suchfunktion, wenn Sie sich nicht stundenlang mühevoll durch sämtliche Ordner klicken wollen. Hierbei kann der Trick mit dem Sternchen [*] die Suche sehr erleichtern.

1. Sie erinnern sich nur noch an ein Wort des Dateititels. Es gibt eine einfache Eingabe ins Suchfeld, die trotzdem weiterhilft. Nehmen wir an, Sie suchen einen Brief ans Finanzamt und wissen noch, dass im Titel des Dokumentes das Wort 'Steuererklärung' vorkam. Geben Sie in das Suchfeld das Wort [*Steuererklärung*] ein. Die beiden Sternchen bewirken, dass Windows alle Zeichen vor und nach dem eingegebenen Suchbegriff ignoriert. Somit sortiert es für Sie alle Dateien aus, in denen der Begriff 'Steuererklärung' vorkommt. Wenn Sie nicht sicher sind, auf welchem Laufwerk sich das fragliche Dokument befindet, geben Sie einfach an, dass Windows den Begriff in allen Laufwerken suchen soll. Das Sternchen finden Sie neben der [Enter]-Taste.

2. Sie haben den Dokumentennamen vollständig vergessen, erinnern sich aber an ein ungewöhnliches Wort im Text des Dokumentes. Angenommen Sie erinnern sich daran, dass Sie einen Artikel über Ernährung geschrieben oder abgespeichert haben, bei dem das Wort 'Vitaminmangel' auftauchte. Hierbei können Sie ähnlich vorgehen, wie in obigen Beispiel beschrieben, nur dass Sie in der Suchfunktion das Suchfeld für Texte finden müssen. In Windows XP finden Sie dieses unter der Suchfunktion [Dateien und Ordner] beim Suchfeld: 'Ein Wort oder Begriff innerhalb einer Datei'. Geben Sie dort den Begriff [*Vitaminmangel*] (wieder mit Sternchen vorn und hinten ein) und Windows sucht Ihnen alle Texte und Dateien heraus, die diesen Begriff enthalten. Viel Glück beim Suchen!

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Excel 2007:  Vergleichstabelle für Excel 2003-Befehle
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. Juli 2008 7:21 Uhr

Mit der neuen Multifunktionsleiste in Microsoft Office 2007 rufen Sie die Befehle und Funktionen wesentlich schneller auf als in den Vorgänger-Versionen. Doch die Umgewöhnung von den bisherigen Menüs erfordert jede Menge Eingewöhnungszeit. Erleichtern Sie sich den Umstieg. Lassen Sie sich von Office 2007 anzeigen, wo die Befehle in Office 2003 platziert waren. Eine Vergleichstabelle ist in der Hilfe verborgen:

Drücken Sie in Excel 2007 die F1-Taste. Geben Sie die beiden Suchbegriffe 'Zuordnungen' und 'Multifunktionsleiste' in das Suchfeld ein. Nachdem Sie auf 'Suchen' geklickt haben, erscheint der Verweis 'Vergleich: Positionen von Excel 2003-Befehlen in Excel 2007' (auf der 2. Ergebnisseite).

Klicken Sie auf diesen Verweis. Im folgenden Hilfe-Artikel scrollen Sie ganz nach unten (Kapitel 'Neue Positionen bekannter Befehle') und klicken auf den Link 'Zuordnungsarbeitsmappe auf der Excel-Multifunktionsleiste'. Es öffnet sich eine Excel-Vergleichstabelle mit allen Menüs und Symbolleisten von Excel 2003. Diese können Sie bei Bedarf auch ausdrucken. Dieser Tipp wurde auch unter Office 2007 getestet!

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Seitenzahl reduzieren durch 'Größe anpassen'
Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. Juli 2008 7:16 Uhr

Sie haben in Word ein Dokument geschrieben, das eigentlich nur eine Seite umfasst. Doch in der Seitenansicht wird eine zweite fast leere Seite angezeigt. Das ist weiter nicht schlimm, doch kann beim Ausdrucken lästig werden, zumal wenn die Seite mitgedruckt wird. In so einem Fall gehen Sie folgendermaßen vor:

Drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Ende] und entfernen die evtl. noch vorhandenen Leerzeilen. Rufen Sie mit [Strg] + [F2] die Seitenansicht auf und kontrollieren in der Statuszeile unten die Seitenzahlanzeige (1/1 oder 1/2). Wollen Sie nun den 2-seitigen Text auf eine Seite reduzieren, klicken Sie nun in der Seitenansicht auf Symbol oben in der Symbolleiste 'Größe anpassen'. Damit wird die Schriftgröße des Dokumentes verkleinert, alles passt jetzt auf eine Seite. Sind mehrere Seiten vorhanden, wird das Dokument jeweils um eine Seite verkleinert. Rückgängig machen lässt sich dieser Schritt mit den Befehl 'Bearbeiten/Rückgängig: Größe anpassen' im Menü BEARBEITEN oder mit der Tastenkombination [Strg] + [Z].

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Outlook Express: Schriftart, Stil und Größe von Mails ändern
Waltraud Schwarz - Montag, 30. Juni 2008 7:24 Uhr

Mit ein paar Klicks können Sie Schriftart, Stil und Größe des Textes Ihrer Outlook Express Mails ändern. Wenn Sie den Textstil für alle Nachrichten in Outlook Express ändern wollen, gehen sie folgendermaßen vor: Klicken Sie im Menü EXTRAS auf den Befehl 'Optionen'. Danach öffnen Sie die Registerkarte 'Erstellen' und klicken auf die Schaltfläche [Schriftart]. Hier können Sie alle gewünschten Einstellungen vornehmen.

Aber: Auch Text in einzelnen Nachrichten lässt sich formatieren. Markieren Sie dafür den Text in der Nachricht, den Sie formatieren möchten. Falls Sie die Schriftart für die gesamte Nachricht ändern wollen, klicken Sie im Menü BEARBEITEN auf den Befehl 'Alles markieren'. In der Formatleiste erscheinen nun alle wichtigen Schaltflächen für die gewünschten Optionen.

Wenn beim Formatieren Probleme auftauchen, überprüfen Sie, ob die HTML-Formatierung aktiviert ist. Dazu klicken Sie in 'einem Fenster für eine neue Nachricht auf das Menü FORMAT und dann auf den Befehl 'Rich-Text' (HTML). Wenn der Befehl aktiviert ist, sehen Sie daneben einen schwarzen Punkt. Wenn Sie die HTML-Formatierung verwenden und das E-Mail-Programm des Empfängers das HTML-Format nicht lesen kann, so wird Ihre Nachricht als unformatierter Text angezeigt und ein HTML-File als Attachment (Anlage) beigefügt. Der Empfänger kann die Anlage mit jedem beliebigen Webbrowser öffnen.  

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Word Dokument aus Liste entfernen
Waltraud Schwarz - Freitag, 27. Juni 2008 7:13 Uhr

Sie können ein einzelnes Word-Dokument aus der "Liste zuletzt geöffneter Dateien" aus Sicherheitsgründen entfernen, die nach dem Anklicken des Menüs DATEI angezeigt werden. Insbesondere Dateien mit sensiblen Inhalten sollten nicht für jedermann sichtbar sein. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie in Word auf das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Optionen'. Auf der Registerkarte 'Allgemein' können die Einträge reduziert, erhöht oder ganz abgeschaltet werden.

Wenig bekannt ist die Möglichkeit, dass man ganz gezielt einzelne Dateien aus der Liste löschen kann, und zwar mit der Tastenkombination [STRG] + [ALT] + [-]Bindestrich. Nicht das Minuszeichen vom rechten Zahlenblock nehmen, sondern den Bindestrich neben der rechten [Umsch]-Taste zur Großschreibung. Der Cursor ändert sich in einen dicken Bindestrich. Jetzt nur noch im Menü DATEI das Dokument auswählen, das aus der Liste entfernt werden soll. In Word 2007 funktioniert der Tipp leider nicht.

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Selbstgebrannte CD und DVD halten oft nur 2 Jahre
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 26. Juni 2008 7:24 Uhr

Wenn sie denken, dass Ihre vor drei Jahren auf einer CD-R gesicherten Fotos sind für alle Zeiten gut aufgehoben sind, könnte sich als bitterer Trugschluss erweisen. Je nach chemischer Zusammensetzung der Disk-Beschichtung können die auf Rohlingen gespeicherten Informationen schon nach relativ kurzer Zeit verlorengehen. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Erschreckend schlecht schneiden die selbstgebrannte DVDs und CDs ab, wenn es um langfristige Datensicherheit geht. Anders als bei vorbespielten optischen Medien, also Original Musik-CDs oder Film-DVDs, werden die Datenbits ja nicht im Presswerk dauerhaft ins Material geprägt, sondern mit dem heimischen Brenner in eine chemisch empfindliche Schicht gebrannt, die natürlich weiterhin empfindlich bleibt.

Nominell gelten auch hier fünf bis zehn Jahre Lebensdauer. Trotzdem sind selbst bei sehr behutsamer Handhabung und Lagerung auch schon nach weniger als zwei Jahren oft Ausfälle zu beklagen. Insbesondere bei DVD-Rohlingen, bei denen die Datendichte bei gleicher physikalischer Größe deutlicher höher ist als bei CDs.

Verwenden Sie ausschließlich Rohlinge mit korrosionsbeständiger Goldschicht, am besten mit einer kratzerresistenten Oberfläche. Langlebiger als Discounter-Ware sind Markenprodukte, etwa von TDK oder Maxell. Aber auch dann sind Silberlinge als auf Jahrzehnte angelegte Dauerheimat für Familienfotos und Diplomarbeiten absolut nicht zu gebrauchen.

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Windows XP: Festplatte optimieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 25. Juni 2008 7:17 Uhr

Windows hat die Angewohnheit, Daten dort auf der Festplatte zu speichern, wo es gerade Platz findet. Es beginnt mit dem Schreiben am Anfang der Platte und füllt sie in Richtung Ende. Löscht der Anwender Daten, entstehen leere Bereiche. Diese versucht Windows wieder zu füllen, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. So kommt es, dass viele Daten verstreut liegen und das System bei Start einer Datei oder eines Programms viele Teile zusammen suchen muss. Das kostet Zeit und ist fehlerträchtig.

Dieses Durcheinander lässt sich organisieren, und zwar durch Aufräumen, so genanntes Defragmentieren, der Festplatte. Starten Sie dazu das Systemprogramm 'Defragmentierung' Klicken Sie auf das Startsymbol und wählen den Menübefehl 'Programme' und gehen in der rechten Liste auf 'Zubehör', anschließend klicken auf 'Systemprogramme' und wählen die Option [Defragmentation]. Im Startfenster müssen Sie lediglich das Laufwerk wählen, welches das Programm aufräumen soll. Klicken Sie dann auf "Defragmentieren", um den Vorgang zu starten. Sie können aber auch nach dem Anklicken des Startsymbols den Menübefehl 'Arbeitsplatz' wählen und mit dem Rechtsklick das Kontextmenü öffnen. Danach klicken Sie auf den Befehl 'Eigenschaften' und öffnen die Registerkate [Extras]. Unten rechts sehen Sie die Schaltfläche [Jetzt defragmentieren], die Sie mit der linken Maustaste anklicken.

Während dieser Zeit sollten Sie den PC in Ruhe lassen. Je nach Grad der Unordnung dauert es schon mal bis zu zwei Stunden, bis alles gerichtet ist.

Um das Defragmentieren, das Aufräumen und Beschleunigen der Festplatte, müssen sich Anwender von Windows Vista nicht kümmern. Das Betriebssystem sorgt automatisch dafür, dass alle lokalen Festplatten optimiert werden.

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EBay: Achten Sie auf die Versandkosten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 24. Juni 2008 7:22 Uhr

Viele Angebote bei eBay mögen verlockend günstig erscheinen. Aber der Preis ist nicht alles. Sie müssen immer noch die Versandkosten hinzurechnen. Erst bei näherem Hinsehen entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen als teurer Fehlkauf.

Und mancher Verkäufer lässt sich nicht nur das Porto bezahlen, sondern auch noch die Arbeitszeit zum Verpacken, Material und so weiter. Ein kleiner Aufschlag dafür ist ja auch ok.

Vergleichen Sie (vor allem bei niedrigpreisigen Artikeln) nicht nur den die Artikelpreise sondern immer die Summe von Artikelpreis und Versandkosten. Einige Händler bieten nämlich Ware etwas günstiger als ihr Konkurrent an, verlangen aber deutlich überzogene Versandkosten.

Aber eine wundersame Verdoppelung des Portos müssen Sie nicht akzeptieren. Sehen Sie sich in so einem Fall besser nach einem anderen Angebot um. Verwenden Sie am besten eine Software zur Suche, z.B. den Browser 'Firefox' (Add-In), die Ihnen diese Gesamtkosten automatisch berechnen.

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Wer oder was ist eine Tilde?
Waltraud Schwarz - Montag, 23. Juni 2008 7:13 Uhr

Ich kannte einmal eine Tilde, aber eigentlich hieß sie ja Mathilde ...

Hier ist allerdings nicht von dieser oder einer anderen Ma-tilde die Rede, denn hier geht es um Dateien mit diesem wellenförmigen Zeichen - der Tilde [~]- am Beginn eines Dateinamens. Eine [~] Tilde vor dem Dateinamen signalisiert Ihnen, dass Sie ein Programm wie z.B. WORD oder EXCEL geöffnet haben und diese Datei mit der Tilde noch verwendet wird, d.h. sie ist z.B. noch geöffnet oder wird gerade gedruckt. Daher beenden Sie erst einmal alle Programme, bevor Sie die Datei mit der Tilde öffnen.

Falls Sie die Tilde [~] im Text verwenden wollen, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [~] und anschließend das Zeichen, über das die Tilde [~] erscheinen soll, z.B. ñ wie bei [en español].

Wenn Sie jedoch drei Tilden [~~~] mit [AltGr] + [~] erzeugen und sogleich die [Enter]-Taste drücken, erscheint eine horizontale gezackte Linie. Den gleichen Effekt können Sie erzielen, wenn Sie 3x das Gleichheitszeichen eingeben und die [Enter]-Taste drücken. Es erscheint eine Doppellinie. Dieser Trick funktioniert auch mit 3x Sternchen [***], 3x Bindestrich [---], 3x Nummernzeichen [###], 3x Unterstrich [___]. Damit sparen Sie sich den Umweg über das Menü FORMAT, Befehl 'Rahmen und Schattierungen', Registerkarte 'Rahmen' und Option 'Linienart'.

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Windows Explorer: Datei im Ordner schnell finden
Waltraud Schwarz - Freitag, 20. Juni 2008 7:24 Uhr

In Ordnern mit vielen Dateien ist es schwer, den Überblick zu behalten. Um dennoch eine bestimmte Datei schnell zu finden, hilft dieser Trick. Öffnen Sie zunächst den gewünschten Ordner und führen einen Linksklick im freien Feld in den Inhaltsspalte rechts aus. Danach tippen Sie - relativ schnell - die ersten zwei oder drei Buchstaben der gesuchten Datei ein.
Windows zeigt daraufhin die erste Datei oder den ersten Ordner an, auf dessen Namen die eingetippten Buchstaben passen (z.B. [br] und sofort wird die Datei 'Brief' gewählt).

Am besten funktioniert es, wenn Sie vorher die Dateianzeige sortieren. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im Ordnerfenster. Anschließend wählen Sie per Mausklick einen der Einträge - für die Suche nach Dateien eignet sich am besten der Eintrag 'Name'. Gleich darauf werden die Dateien wie gewünscht sortiert.

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Medikamente online ordern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 19. Juni 2008 7:15 Uhr

Die Zuzahlung für Arzneien tut weh. Doch Versandapotheken liefern Rezeptpflichtiges oft zum Nulltarif- und geben Rabatte auf freiverkäufliche Medikamente. Immer wieder drohen Krankenkassen mit Beitragserhöhungen. Da versucht jeder Versicherte, so gut es geht zu sparen. Und dabei können Versandapotheken helfen.

Sie können Sonderangebote bei Arzneimitteln nutzen, die im Internet angeboten werden. Denn inzwischen kann sich jede Apotheke im Versandgeschäft betätigen. Und seit die Preisbindung für apothekenpflichtige, aber rezeptfreie Arznei aufgehoben wurde, befinden sich die Preise für Aspirin und Co. Im freien Fall. Im Schnitt gibt es die Medizin aus dem Internet rund 30 Prozent günstiger als in der niedergelassenen Apotheke um die Ecke. Bei einzelnen Präparaten können Kunden sogar fast 60 Prozent sparen. Und die Preise sind täglich in Bewegung. Deshalb gibt es keine Empfehlung für "die eine" günstigste Versandapotheke. Das aktuell billigste Angebot lässt sich per Suchmaschine finden. Praktisch ist der Pillenversand außerdem, denn Kunden können rund um die Uhr bestellen und erhalten alles bequem ins Haus geliefert. Allerdings sind Versandkosten zu beachten. Manche Anbieter liefern gratis, die meisten kassieren zwischen drei bis fünf Euro. Die Gebühr entfällt wenn man einen Mindestumsatz überschreitet.

Für verschreibungspflichtige Medikamente besteht in Deutschland zwar Preisbindung. Aber da lohnt der Kauf bei Versendern im Ausland, wenn Arzneien auf Rezept selbst zu bezahlen sind. Das kann auch für chronisch Kranke interessant sein, die regelmäßig das gleiche Medikament nehmen. Bei manchen Anbietern sparen Kassenpatienten einen Teil oder die komplette Rezeptgebühr. Auf Beratung ist nicht immer Verlass. Ein Problem bei Versandapotheken ist die Beratung. Deshalb sollte man bei unbekannten Medikamenten unbedingt den Arzt fragen.

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Word: Dokumentteile drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 18. Juni 2008 7:23 Uhr

Ihre Dokumente in WORD oder EXCEL drucken Sie aus, wenn Sie auf das Symbol [Drucken] klicken und sofort druckt Ihr Standard-Drucker ein Tabellenblatt oder in WORD das gesamte Dokument auf einmal aus. Allerdings tritt ein Problem immer dann auf, wenn Sie nur einen Teil des Dokuments ausdrucken wollen. Meist wird dann hektisch im Text herumgelöscht. Ist jedoch nicht notwendig: Markieren Sie den zu druckenden Teil des Dokuments und öffnen dann mit der Tastenkombination [Strg] + [P] das Drucken-Dialogfenster. Dort aktivieren Sie bei 'Seitenbereich' die Option 'Markierung'. Nach der Bestätigung durch [OK] wird der markierte Abschnitt gedruckt. Manchmal geht's auch ganz praktisch mit der Option 'Aktuelle Seite'.

Wenn Sie jedoch nur die Seiten 3 bis 5 und die Seite 10 je zweimal drucken wollen, geben Sie nach dem Anklicken des Menüs DATEI und Aufruf des Befehls 'Drucken' auf der Dialogkarte im Feld 'Seiten' 3-5;10 ein und im Feld 'Anzahl' 2 ein. Nach der Bestätigung durch [OK] werden die angegebenen Seiten je zweimal ausgedruckt.

Um in WORD die ganze Datei auf Vorder- und Rückseiten auszudrucken, drucken Sie zuerst die ungraden Seiten aus und legen diese wieder in den Druckerschacht. Drucken Sie dann nur die geraden Seiten aus. Rufen Sie die Dialogkarte 'Drucken' auf und öffnen das Listenfeld 'Druckauswahl', um jeweils 'Ungerade Seiten' bzw. 'Gerade Seiten' auszuwählen. Auf diese Weise sparen Sie bei den Ausgaben für Druckerpapier. (s. Dokumente für beidseitigen Druck einrichten)

Wenn Sie mehrere Dateien, etwa WORD-Texte, drucken wollen, ist es lästig, diese einzeln in die Textverarbeitung zu laden und zu drucken. Einfacher geht es, wenn Sie den Ordner mit den gewünschten Dateien öffnen und diese markieren. Dann rufen Sie mit dem Rechtsklick das Kontextmenü auf und wählen den Befehl 'Drucken'. Es startet die mit den Dateien verknüpfte Anwendung und druckt die Dokumente aus.

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Startmenü alphabetisch sortieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 17. Juni 2008 7:14 Uhr

Im Startmenü werden alle auf dem PC installierten Programme aufgeführt. Diese Liste kann sehr lang und damit unübersichtlich sein. Erschwert wird die Orientierung zusätzlich durch eine fehlende Sortierung.

Diesen Mangel können Sie ganz schnell beheben: Das Start-Menü wird mit einem Klick auf das Start-Symbol geöffnet. Danach wird mit der rechten Maustaste an eine beliebige Stelle im Menü geklickt. In dem nun angezeigten Kontextmenü wird auf den Befehl 'Nach Namen sortieren' geklickt.

Die sortierte Darstellung wirkt sofort: Zuerst werden alle Unterordner des Menüs in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, darunter - ebenfalls sortiert - die Programmaufrufe der jeweiligen Menüebene.

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E-Mail versenden, ohne Outlook aufzurufen
Waltraud Schwarz - Montag, 16. Juni 2008 7:22 Uhr

Outlook öffnet sich bekanntlich recht gemächlich. Wenn Sie schnell eine E-Mail schreiben wollen, klicken Sie einfach auf das START-Symbol und auf den Menü-Befehl 'Ausführen'. Unter VISTA muss dieser Befehl eingerichtet werden (s. Windows Vista: Befehl 'Ausführen' im Startmenü). Schreiben Sie in die Eingabezeile 'mailto:' (mit Doppelpunkt). Der E-Mail-Editor von Word (oder Ihr Standard-Mailprogramm) öffnet sich und Sie können eine E-Mail an einen beliebigen Adressaten versenden. Statt 'mailto:' können Sie in die Eingabezeile auch 'mailto:soundso-name@web.de' eingeben, dann öffnet sich der E-Mail-Editor bereits mit eingetragener Empfänger-Adresse.

Das können Sie noch beschleunigen, wenn Sie sich für den Vorgang eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop, wählen im Kontextmenü den Befehl 'Neu' und öffnen die Option 'Verknüpfung'. In das Eingabefeld des erscheinenden Fensters ('Geben Sie den Ort des Objekts ein') tragen Sie 'mailto:' ein. Nach dem Klick auf die Schaltfläche [Weiter] können Sie im nächsten Dialogfenster einen beliebigen Namen für die Verknüpfung (z.B. 'E-Mail') eintragen. Nach dem Klick auf die Schaltfläche [Fertig stellen] haben Sie den schnellen «Ein-Klick-E-Mail-Versand» bereits eingerichtet.

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Alle Tastenkombinationen von Word anzeigen
Waltraud Schwarz - Freitag, 13. Juni 2008 7:11 Uhr

Die meisten Word-Befehle lassen sich mit Tastenkombinationen schneller aufrufen als mit Maus und Menüs. Zum Beispiel wird mit [Strg] + [S] das aktuelle Dokument gespeichert, und [Strg] + [F] aktiviert die Suchfunktion u.v.a.m.

Es gibt eine Vielzahl solcher Abkürzungen, doch selbst Profis können sich nicht alle Kombinationen merken. Das ist auch nicht zwingend notwendig, denn Word hat eine versteckte Funktion, mit der sich die Tastenkombinationen aller Funktionen einblenden lassen.

Öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Anpassen'. Klicken Sie auf die Registerkarte 'Optionen' und aktivieren die Option 'Tastenkombinationen in Quickinfo anzeigen'. Jetzt muss nur noch der Mauszeiger über eine Schaltfläche bewegt werden, und schon gibt Word im Quickinfo-Fenster die passende Tastenkombination zur jeweiligen Funktion preis.

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Tipps zum Schutz persönlicher Daten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 12. Juni 2008 7:25 Uhr

1.) Nur vertrauenswürdigen Anbietern persönliche Daten mitteilen: Leider gibt es unseriöse Firmen und sogar Scheinfirmen im Internet. Vertrauliche Daten sollten Sie nur an Firmen übermitteln, denen Sie vertrauen. Bevor Sie persönliche Daten per Internet (natürlich nur verschlüsselt) versenden, sollten Sie sich außerdem die Datenschutzerklärung (oft "privacy-policy" genannt) durchlesen. Unternehmen und Organisationen beschreiben darin, wie sie mit personenbezogenen Daten umgehen.

2.) Anonym surfen im Internet: Beim Surfen im Internet hinterlassen Sie permanent Datenspuren. Falls Sie kein Anonymisierungsverfahren nutzen, sind Sie mit Ihrem PC unter einer eindeutigen Adresse (genannt IP-Adresse) online. Somit können der Webserver der besuchten Seite, Ihr Zugangsprovider und andere versierte Personen im Internet ermitteln, welche Webseiten Sie besuchen.

3.) Löschen der temporären Internetdateien: Sobald Sie sich im Internet bewegen, werden Daten aus dem Internet auf Ihrem PC gespeichert. Diese Datenspuren (z.B. 'Cookies' / Temporäre Internetdateien) auf Ihrem PC können z.T. im Internet gelesen und ausgewertet werden. Falls Sie dies vermeiden möchten, sollten Sie diese Internetdateien regelmäßig löschen (Menü EXTRAS, Befehl 'Optionen', Registerkarte 'Allgemein', Schaltfläche [Coockies löschen] und Schaltfläche [Dateien löschen] oder bei Cookies die Speicherung verbieten. (Einstellungen meist unter Menü EXTRAS, Befehl 'Optionen', Registerkarte 'Datenschutz', Schaltfläche [Erweitert].

4.) Betrug durch eMail-Anfragen: 'Passwort-Phishing': Trauen Sie keinen Sicherheitshinweisen oder Anweisungen per E-Mail. Immer häufiger werden Internetnutzer auf vermeintlich seriöse Homepages (z.B. von Banken) gelockt. Tatsächlich führt der Link jedoch nicht zur Webseite des genannten Unternehmens oder der vermeintlichen Organisation sondern auf Seiten von Betrügern: Wer dort Benutzername und Passwort eingibt, transferiert diese Daten in fremde Hände.

5.) Vollständiges Löschen von Dateien / Datenträgerschutz: Vorsicht geboten ist beim Löschen von Dateien: In der Regel werden die Daten nicht vollständig gelöscht. Zum Teil werden sie sogar lediglich in einen anderen Ordner (z.B. 'Papierkorb') verschoben. Auch die Löschfunktion bedeutet bei vielen Betriebssystemen nur, dass die Daten künftig überschrieben werden können. Aufpassen sollten Sie deshalb, wenn Sie Datenträger (Diskette, CD, Festplatte) in fremde Hände geben.

6.) Geheime Inhalte in Dateien löschen (z.B. Word): In manchen Dokumenten (z.B. Microsoft Word) sind Daten enthalten, die Sie nicht unmittelbar sehen. Wenn Sie nun beispielsweise eine Worddatei als Mailanhang versenden sind darin viele Daten enthalten, die Ihnen wahrscheinlich gar nicht im Bewusstsein sind: Namen, Initialen, Name des Netzwerkservers oder der Festplatte, auf der die Datei gespeichert wurde, Dokumentrevisionen, Dokumentversionen, Informationen zur Dokumentvorlage, Kommentare zum Text. Falls Sie nicht möchten, dass diese Daten (z.B. interne Kommentare, Inhalte der geänderter Vorgängerversionen) den Adressanten bekannt werden, müssen Sie aktiv werden (in eine .pdf-Datei konvertieren, persönliche Informationen entfernen, etc.).

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Aufzeichnen im Internet
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 11. Juni 2008 7:18 Uhr

Im Internet gibt es nicht nur Live-Fernsehen und Streaming-Angebote, Sie können das Web auch als digitalen Videorecorder Ihrer Lieblingssendungen nutzen.

Wer auf Live-Fernsehen verzichten kann oder wem die aktuellen TV-Angebote aus dem Internet nicht zusagen, sollte sich Online-Videorecorder näher ansehen. Im Netz tummeln sich eine ganze Reihe von Anbietern, die kostenlos oder gegen eine monatliche Gebühr bestimmte Sendungen aufzeichnen und zum späteren Download anbieten.

Voraussetzungen: Da die Aufzeichnungen schnell mehrere 100 MB groß werden können, ist für diese Art von Fernsehen am PC eine schnelle DSL-Verbindung mit Flatrate Pflicht. Ein Download etwa über ISDN würde Stunden dauern. Eine TV-Karte ist nicht nötig, denn die Sendungen werden per Player-Software abgespielt.

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Lange Texte im Browser komfortabler lesen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. Juni 2008 7:21 Uhr

Wenn Sie längere Texte im Browser (z.B. Internet Explorer, Firefox, etc.) lesen möchten, um beispielsweise das Geld für einen Ausdruck zu sparen, machen zwei Dinge das Lesen deutlich komfortabler:

1.) Die Breite des Browser-Fensters verkleinern: Wenn Sie das Browser-Fenster so anpassen, dass der Text sich nicht mehr über den ganzen Bildschirm erstreckt, sondern nur noch eine Art "Spalte" zur Verfügung hat, ist er augenfreundlicher zu lesen. Ist eine Zeile zu lang, muss man sonst häufig den Anfang der nächsten Zeile erst wieder suchen.

2.) Scrollen mit den Pfeiltasten oder der Leertaste: Es ist unangenehm und belastend für das Handgelenk, ständig die Maus in der Hand zu halten. Angenehmer ist es, über die Tastatur zu scrollen. Je nach Geschmack nimmt man dazu die [Pfeiltasten] (aus dem Vierer-Block rechts auf der Tastatur), um jeweils ein kleines Stück vor oder zurück zu kommen, bzw. die [Leertaste]. Mit dieser springt man jeweils eine Bildschirmlänge weiter im Text. Viele Browser unterstützen das sogar rückwärts: Dazu müssen Sie die [Umsch]-Taste festhalten und auf die [Leertaste] tippen.  

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Internet Recherche Tipps
Waltraud Schwarz - Montag, 09. Juni 2008 7:16 Uhr

Suchen im Internet ist kein Problem - das Finden dagegen schon. Bereits die oberflächliche Google-Suche führt heutzutage oft zum 'Fahndungserfolg'. Darunter leidet allerdings bei vielen Internetnutzern die Fähigkeit zur gezielten, systematischen Informationsbeschaffung im Internet. Laut Presseberichten sind Wissenschaftler der Sheffield University zu dem Ergebnis gekommen, dass ausgerechnet die "Generation Google" unter erheblichen Informationsmängeln leidet.

Das liegt unter anderem an der nachlassenden Bereitschaft, sich durch längere Texte durchzuarbeiten, um ihren Sinn erschließen und ihre Verlässlichkeit beurteilen zu können. Es hat aber auch damit zu tun, dass viele Menschen vor dem Informations-Overkill kapitulieren und sich unkritisch mit den erstbesten Google-Fundstellen begnügen.

Sinnvolles Suche erfordert Zeit: Der blitzschnelle Griff zur nächst besten Suchmaschine hilft leider nicht immer weiter. Zunächst gilt es, den Informationsbedarf zu klären: Wer sich einen inhaltlichen Überblick über ein Thema verschaffen will, muss anders vorgehen als jemand, der gezielte Fakteninformation benötigt, Auskünfte über eine bestimmte Organisation sucht oder sich für die Erfahrungen oder Empfehlungen anderer Menschen interessiert.

Sinnvolle Vorüberlegungen: Nehmen Sie sich vor jeder Suche kurz Zeit für die Klärung des Recherche-Zieles! Fassen Sie Ihr Anliegen bei größeren Recherche-Projekten am besten schriftlich in Worte - oft wird Ihnen erst dann klar, wonach Sie überhaupt suchen! Konkretisieren Sie auch den Grad der erforderlichen Gründlichkeit und Genauigkeit. Wählen Sie die geeigneten Suchwerkzeuge und orientieren Sie sich bei der Suche immer wieder an Ihren Zielvorgaben: Sonst wird aus der geplanten Internet-Recherche schnell zielloses Surfen.

Sichern Sie Ihre Fundstücke, um Mehrfacharbeit zu vermeiden: Lassen Sie den gesunden Menschenverstand walten! Das Internet ist keine wohl strukturierte, redaktionell gepflegte Datenbank - von "Objektivität" ganz zu schweigen. Eine kritische Grundhaltung tut not: Die verfügbaren Informationen unterscheiden sich nun einmal ganz erheblich in Bezug auf Relevanz, Verlässlichkeit und Aktualität. Fragen Sie sich immer: Stammt die Auskunft von einem seriösen Anbieter? Welche Interessen bzw. Ziele verfolgt der Autor mit der Veröffentlichung? Ist sie neutral, verlässlich, aktuell und ausgewogen?

Versteifen Sie sich nicht nur auf die Online-Recherche! Informations-Profis bevorzugen die medienübergreifende Suche: Je nach Art des Suchauftrags nutzen sie das Internet oft nur, um sich einen Überblick und / oder die Kontaktdaten kompetenter Ansprechpartner zu verschaffen - und wenden sich dann ganz gezielt (z. B. telefonisch, per E-Mail, Forumsanfrage oder persönlich vor Ort) an diese Spezialisten. 

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Ordner für Musikverzeichnisse gestalten
Waltraud Schwarz - Freitag, 06. Juni 2008 7:27 Uhr

Wenn Sie ganze Musik-CDs im MP3- oder WMA-Format in eigene Ordner auf der Festplatte gespeichert haben, können Sie im Windows Explorer die dazugehörigen CD-Cover anzeigen lassen. Speichern Sie hierzu in dem entsprechenden Ordner eine Bilddatei im JPG-Format ab und benennen sie diese Datei [folder.jpg]. Öffnen Sie nun das Menü ANSICHT und klicken auf den Befehl 'Miniaturansicht'. Sogleich zeigt Windows Explorer für jeden Ordner die von Ihnen gewählte Cover-Grafik an.

Auch 'Windows Media Player' verwendet die Grafik bei der Wiedergabe, wenn die Visualisierung "Albumcover" ausgewählt ist. Öffnen Sie dazu den 'Mediaplayer' und klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Bereich, in dem normalerweise die Visualisierung angezeigt werden. Wählen Sie die Option 'Albumcover' und schon werden anstelle von Alchemie und Co die verschiedenen Cover, passend zu dem Song, angezeigt.

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Kommentare in Exceltabellen ausdrucken
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 05. Juni 2008 7:19 Uhr

Normalerweise werden Kommentare, die in Excel zu einzelnen Zellen eingefügt wurden, bei einem Ausdruck nicht mit ausgegeben. Sollen sie mit ausgegeben werden, müssen einige Einstellungen vorgenommen werden. Öffnen Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Seite einrichten...'. Auf der Registerkarte 'Tabelle' wird im Auswahlfeld 'Kommentare' bestimmt, wo die Kommentare auf dem Ausdruck erscheinen sollen. Mit der Option 'Am Ende des Blattes' werden die Kommentare auf einem Extrablatt ausgedruckt. Um sie später auch noch den Tabelleneinträgen zuordnen zu können, sollte auch noch die Option 'Zeilen- und Spaltenköpfe' unter Drucken angehakt werden.

Um die Kommentare direkt in der Tabelle auszudrucken muss die Option 'Wie auf dem Blatt angezeigt' angewählt werden. Das bringt aber noch nicht viel, weil die Kommentare in der Tabelle normalerweise nur sichtbar sind, wenn der Mauzeiger über die Zelle bewegt wird. Damit die Kommentare tatsächlich im Ausdruck erscheinen, müssen sie im Menüpunkt ANSICHT den Befehl 'Kommentare' anklicken. Jetzt werden alle Kommentare angezeigt und auch genauso gedruckt. Gleichzeitig erscheint eine Symbolleiste (mit dem Titel 'Überarbeiten') zum Bearbeiten der Kommentare. Hiermit können alle oder einzelne Kommentare ein- oder ausgeblendet, bearbeitet oder gelöscht werden. Außerdem kann zwischen den Kommentaren gesprungen werden.

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Word: Erstellungsdatum statt Tagesdatum einfügen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 04. Juni 2008 7:21 Uhr

Viele nutzen die praktische Word-Funktion im Menü EINFÜGEN unter dem Befehl 'Datum und Uhrzeit'. Aber dieses Datum ändert sich bei jedem erneuten Öffnen des Dokuments auf das aktuelle Tagesdatum. Wie weist man Word an, dauerhaft das Erstellungsdatum beizubehalten? Schließlich will man doch auf den ersten Blick sehen, wann man ein archiviertes Dokument verfasst hat. Immer wenn Sie das Erstellungsdatum einfügen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EINFÜGEN und klicken auf den Befehl 'Feld'. Es erscheint das Dialogfenster 'Feld' und Sie wählen die Kategorie 'Datum und Uhrzeit'. In der Feldnamenliste darunter klicken Sie die erste Auswahl 'CreateDate'. Aus den Beispielen rechts davon wählen Sie das gewünschte Datumsformat.

Wer hier die übliche Schreibweise "04.06.2008" wählt, muss Word noch abgewöhnen, ungefragt die Uhrzeit an das Datum anzuhängen. Für Schreibweisen wie "4. Juni 2008" entfallen die folgenden Schritte, Sie müssen in diesem Fall nur noch mit [OK] abschließen.

Jetzt klicken Sie unten auf die Schaltfläche [Feldfunktionen] und anschließend auf [Optionen]. Wählen Sie in der Liste das Datumsformat 'dd.MM.yyyy' und klicken Sie die Schaltfläche [Hinzufügen]. Dann noch zweimal mit [OK] bestätigen, und Word hat's kapiert.  

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Umrechnung von Währungen mit Google
Waltraud Schwarz - Dienstag, 03. Juni 2008 7:14 Uhr

Mit Google lassen sich auf einfache Art und Weise Währungen umrechnen. Um den neuen Wechselkursrechner zu benutzen reicht die Eingabe der Währungen und der Summe direkt im Suchfeld, wobei mehrere Alternativen zur Eingabe möglich sind. Z.B. ist eine Umrechnung von Euro in US-Dollar mit folgenden Anfragen möglich: "100 Euro in Dollar" oder "100 Euro in $" und das Ergebnis "100 Euro = 155,17 US$" wird angezeigt. Es geht auch schneller, indem Sie die Währungszeichen verwenden, zum Beispiel 1 € in $. Auch danach kommt das richtige Ergebnis.

Selbst wenn Ihnen die fremde Währung dem Namen nach nicht geläufig ist, stellt dies für Google kein Problem dar. Beispielsweise "100 Euro in norwegische Kronen" führt zum Ergebnis "100 Euro = 791,150858 Norwegische Kronen". Allerdings können Sie die Suchanfrage auch in englischer Sprache formulieren. "100 Euro in norwegian currency" führt zum gleichen Ergebnis.

Und wenn Sie verreisen möchten, können Sie auch gleich mit Google nach einem Flugpreis-Schnäppchen suchen. Sie tippen in das Suchfeld von Google einfach 'flug last minute' ein und unter den ersten drei links findest du die besten Angebote!

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XP statt Vista - einige gute Gründe!
Waltraud Schwarz - Montag, 02. Juni 2008 7:23 Uhr

Wer mit Windows XP arbeitet und keine Probleme mit Treibern oder angeschlossenen Geräten hat, sollte sich die Mühen des Umstiegs sparen. Geschwindigkeitseinbußen, mögliche Kompatibilitätsprobleme und die erforderliche Umgewöhnungszeit sind unnötig, denn viele der praktischen Funktionen von Windows Vista lassen sich problemlos nachrüsten.

1.) Keine Umgewöhnung: Wer mit XP gut klarkommt, bekommt auch Vista in den Griff. Dennoch sind einige Funktionen an anderer Stelle und weitere hinzugekommen. Bleiben Sie bei XP, ersparen Sie sich die Zeit der Umgewöhnung.

2.) Bessere Kompatibilität zu Hardware: Wie so oft, wenn ein neues Betriebssystem herauskommt, hat es alte Hardware schwer. Es fehlen Treiber oder die wenigen neuen sind fehlerhaft. Je länger Sie mit dem Wechsel warten, desto mehr Geräte und Erweiterungskarten werden unterstützt. Nur neue Computer mit vorinstalliertem Vista-Programm funktionieren reibungslos.

3.) Bessere Kompatibilität zu Software: Viele Anwendungen wurden programmiert, als es Vista noch nicht gab. Daher funktionieren diverse Programme unter dem XP-Nachfolger erst nach entsprechender Aktualisierung (Update). An sich ist das kein Problem, doch widmen sich Hersteller lieber den neuen Produkten. Updates für alte Software sind also häufig Fehlanzeige.

4.) Programmvielfalt: Windows XP gibt es seit etlichen Jahren, Vista ist seit Anfang 2007 auf dem Markt. Für den Verkaufsschlager XP wurden zahlreiche Programme entwickelt, mit denen Sie XP nach Belieben erweitern können.

5.) Niedrigerer Stromverbrauch: Für eine Installation von Windows Vista ist nicht nur erheblich mehr Festplattenspeicher nötig, sondern auch mehr Rechenleistung. Dadurch steigt der Energieverbrauch, was sich auf Ihrer Stromrechnung niederschlägt. Ärgerlich ist das auch bei Notebooks, da unterwegs die Akkus schneller schlappmachen.

6.) Vista-Funktionen sind auch für XP verfügbar: Windows Vista bringt viele Neuerungen mit sich, über die XP in der Grundausstattung nicht verfügt. Allerdings können Sie die meisten nachrüsten, indem Sie Erweiterungsprogramme installieren. Kostenlose Audio-, Video-, Dateisuch- oder Grafikprogramme zum Downloaden sind in großer Auswahl verfügbar.

7.) Geld sparen: Es gibt immer noch zu wenig gute Argumente, XP gegen Vista zu tauschen. Lassen Sie sich Zeit mit dem Wechseln und sparen Sie Zeit und Geld. Warten Sie in Ruhe ab, bis Vista wirklich besser wird. 

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Bilder aus PDF-Dateien extrahieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 30. Mai 2008 7:15 Uhr

Was tun, wenn Sie unbedingt eine Grafik für eigene Zwecke brauchen, die in einem PDF-Dokument eingebettet ist? Nicht jeder will sich das dafür an sich zuständige, aber ziemlich teure Adobe Acrobat leisten. Für einfache Zwecke, bei denen es nicht auf die perfekte Wiedergabe des extrahierten Bildes ankommt, hilft folgender Trick:

Rufen Sie die PDF-Datei auf und zoomen es so weit auf das Zielbild ein, dass es möglichst Bildschirmgröße erreicht. Erstellen Sie mit dem Betätigen der Tastenkombination [Alt] + [Druck] einen so genannten 'Screenshot', der sich danach in der Zwischenablage befindet. Öffne Sie jetzt das Programm 'PAINT', und fügen das Bild aus der Zwischenablage ein. Das geht beispielsweise über das Menü BEARBEITEN und den Befehl 'Einfügen' oder der Tastenkombination [Strg] + [V].

Schneiden Sie das Bild mit dem Zuschneide- oder Freistellungswerkzeug zurecht, und speichern Sie es als neue Datei ab – fertig ist das extrahierte Bild! Wer es besonders gut haben möchte, kann auch in das PDF hineinzoomen, jeweils einen Teilbereich per Tastenkombination [Alt] + [Druck] in die Zwischenablage kopieren, diese einzeln in das Programm PAINT einfügen und das fertige Bild aus vier 'Screenshots' manuell zusammenfügen. Allerdings sollten Sie die Hinweise bezüglich des Urheberrechts auf der PDF-Datei beachten. 

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Dokumente für beidseitigen Druck einrichten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 29. Mai 2008 7:25 Uhr

Papier zu sparen schont Umwelt und Geldbeutel. Eine Möglichkeit dazu ist, längere Dokumente beidseitig auszudrucken. Das sollten Sie Word bereits bei der Seiteneinrichtung mitteilen. Denn dann gibt es keine linken und rechten Ränder mehr, sondern innere und äußere. Und das ist wichtig, wenn Sie etwa den Rand zum Lochen vergrößern möchten oder die Seitenzahlen immer außen stehen sollen.

1.) Starten Sie Word, und öffnen Sie das Dokument, das später beidseitig ausgedruckt werden soll.
2.) Klicken Sie auf das Menü DATEI und und wählen den Befehl 'Seite einrichten'.
3.) Im folgenden Fenster öffnen Sie die Registerkarte 'Seitenränder' und stellen weiter unten unter 'Mehrere Seiten' die Option 'Gegenüberliegende Seiten' ein. Der Effekt ist bereits in diesem Fenster zu sehen: Statt 'Links' und 'Rechts' heißt es jetzt 'Innen' und 'Außen'. Beachten Sie unten rechts die Muster-Vorschau.
4.) Per Mausklick auf [OK] schließen Sie das Dialog-Fenster. 

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Internet-Adressen schneller aufrufen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 28. Mai 2008 7:14 Uhr

So rufen Sie Ihre Seiten mit dem Internet Explorer noch schneller auf und ersparen sich die Eingabe des Länderkennzeichens 'de':

1.) Öffnen Sie im Internet Explorer das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'.
2.) Wechseln Sie anschließend zur Registerkarte 'Allgemein' und klicken auf die Schaltfläche [Sprachen].
3.) Auf der Dialogkarte 'Spracheinstellung' klicken Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und wählen aus der nun erscheinenden Liste 'Deutsch (Deutschland) [de]'.
4.) Abschließend klicken Sie auf [OK].

Wenn Sie jetzt in die Adresszeile des Browsers 'google' eingeben und die Tastekombination [Strg] + [Umsch] + [Enter] drücken, ergänzt der Internet Explorer die Adresszeile selbständig und öffnet die Seite 'http://www.google.de'. Wenn Sie lediglich [Strg] + [Enter] drücken, wird die Endung '.com' an die eingegebene Adresse angehängt. 

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Aktuelles Datum/aktuelle Uhrzeit in Excel
Waltraud Schwarz - Dienstag, 27. Mai 2008 7:21 Uhr

Sie möchten das aktuelle Datum in einer Excel-Zelle eintragen – und zwar so, dass Excel es immer selbständig aktualisiert, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Tragen Sie den folgenden Ausdruck in eine Zelle Ihrer Tabelle folgende Formeln ein: =heute() für das aktuelle Datum und =jetzt() für Datum mit Uhrzeit.

Wenn Ihnen das Datumsformat nicht gefällt, gehen Sie so vor:
1.) Klicken Sie die entsprechende Zelle an, in der Sie die HEUTE-Formel eingetragen haben.
2.) Öffnen Sie das Menü FORMAT und wählen den Befehl 'Zellen'.
3.) Klicken auf die Registerkarte [Zahlen].
4.) Wählen Sie links in der Liste 'Kategorie' den Eintrag [Datum] bzw. [Uhrzeit].
5.) Entscheiden Sie sich in der Liste 'Typ' für eine Darstellung.
6.) Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche [OK].
Sie können aber auch in der Liste 'Kategorie' [Benutzerdefiniert] anklicken und eine neue Darstellung selbst einrichten.
Excel hält das Datum immer auf dem aktuellen Stand. Wenn Sie die Tabelle öffnen, wird es also auf den aktuellen Wert angepasst.

Wenn Sie das aktuelle Datum oder die aktuelle Uhrzeit in eine Zelle 'stempeln' wollen, dann benutzten Sie hierfür:

[STRG] + [.] (Dezimalpunkt) –> Datum
[STRG] + [:] (Doppelpunkt) –> Uhrzeit

Dieses Datum und diese Uhrzeit werden bei Neuberechnungen allerdings nicht aktualisiert.  

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Nervige Word-Funktionen schnell abschalten II
Waltraud Schwarz - Montag, 26. Mai 2008 7:12 Uhr

Hier weitere Tipps wie Sie die lästigen Funktionen schnell abschalten können:
(Fortsetzung vom 02.05.2008)

4.) Gerade Anführungszeichen einstellen: Jedes vordere Anführungszeichen, das Sie eingeben, setzt Word automatisch unten, nur das hintere erscheint oben. Das ist im Deutschen zwar richtig, kann aber zu Problemen führen, wenn Sie den Word-Text später zum Beispiel in einem anderen Dokument einbauen wollen. Um Gerade Anführungszeichen einzustellen, öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Autokorrektur-Optionen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'AutoFormat während der Eingabe'. Entfernen Sie das Häkchen vor der ersten Option 'Gerade Anführungszeichen durch typografische' und klicken Sie [OK].

5.) Automatische Listen vermeiden: Word erzeugt automatisch Nummerierungspunkte oder Ziffern in Ihrem Text und rückt das Geschriebene nach rechts ein. Für dieses Verhalten gibt es wieder zwei mögliche 'Schuldige'. Öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Autokorrektur-Optionen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'AutoFormat während der Eingabe'. Entfernen Sie die Häkchen vor den Optionen 'Automatische Aufzählung' sowie 'Automatische Nummerierung' und klicken [OK].

6.) Automatische Sonderzeichen verhindern: Word setzt gegen Ihren Willen Sonderzeichen wie z.B. das eingekreiste "c" für "Copyright" oder Ähnliches in Ihren Text ein. Das können Sie verhindern, in dem Sie das Menü EXTRAS öffnen und Befehl 'Autokorrektur-Optionen' wählen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'Autokorrektur' und entfernen das Häkchen bei der Option 'Während der Eingabe ersetzen'. Damit haben Sie die Autokorrektur komplett abgeschaltet. Sie können aber auch den entsprechenden Eintrag aus der Liste darunter löschen (z.B. (c). Die zweite Methode könnte sich als die bessere erweisen, denn die Liste enthält viele Wörter, die im Eifer des Gefechts häufig falsch buchstabiert werden. Diese Funktion ist also im Grunde durchaus nützlich.

7.) Gedankenstriche unterbinden: Um zu verhindern, dass aus doppeltem Minuszeichen ein langer Gedankenstrich wird, öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Autokorrektur-Optionen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'AutoFormat während der Eingabe'. Entfernen Entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Konzeptsymbole ('--') durch formatierte ('–').' und klicken auf [OK].  

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Windows: «Fehlerbericht senden» deaktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag 23. Mai 2008 7:25 Uhr

Windows XP hat eine integrierte Fehlerberichterstattung, das bedeutet, immer wenn im Windows-Betrieb ein Fehler auftritt (z.B. nach einem Programmabsturz), versucht das Betriebssystem einen Fehlerbericht an Microsoft zu übermitteln. Durch Auswertung dieser Fehlerberichte sollen Schwachstellen im Betriebssystem aufgedeckt und behoben werden.

Alles gut und schön, aber nicht jeder verfügt über eine ständige Verbindung zum Internet. Daher kann das aufklappende Fenster auch sehr nervig sein. Aber die Programmierer von Microsoft haben auch eine Funktion eingebaut um diesen Fehlerbericht deaktivieren zu können.

Dazu öffnen Sie die Dialogkarte 'Systemeigenschaften'. Das geht am schnellsten, wenn Sie die [Windows]-Taste und die [Pause]-Taste gleichzeitig drücken. In dem sich öffnenden Fenster wählen Sie die Registerkarte [Erweitert].

Auf dieser Registerkarte befindet sich unten die Schaltfläche [Fehlerberichterstattung]. Ein Klick darauf öffnet das Fenster in dem Sie die [Fehlerberichterstattung] deaktivieren können. Nach der Deaktivierung bleiben Sie von den nervigen Fenstern mit der Aufforderung, den Fehlerbericht zu senden, verschont. Bei der Option: 'Aber bei kritischen Fehler benachrichtigen' sollte kein Häkchen sei. 

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Sicherheit für Ihr WLAN
Waltraud Schwarz - Donnerstag 22. Mai 2008 7:14 Uhr

Bei WLAN ist der Sicherheitsaspekt von großer Bedeutung, denn schließlich dringen die Funkwellen mühelos durch Mauern und sind auch außerhalb von Gebäuden von jedermann zu empfangen. Es bedarf nur einige wenige Einstellungen, um ein WLAN gegen Mitlauscher abzusichern. Dabei sollten Sie folgende Hinweise beachten:

Eine Verbindung ohne Kabel bietet viel Komfort bei der Installation und im Betrieb. Statt umständlich Strippen durch die Wohnung zu ziehen, verbinden Sie PCs und Notebooks einfach per WLAN über Funkwellen. Die Inbetriebnahme eines Funknetzwerks ist schnell erledigt. Damit Ihr WLAN allerdings nicht für Dritte offen steht und jedermann zum Mitsurfen einlädt, müssen Sie Sicherheitsmaßnahmen treffen. Denn viele Anwender nehmen ihren WLAN-Router in Betrieb und vergessen, die drahtlose Verbindung zu verschlüsseln. Die Folge: Jeder Rechner, der sich in Reichweite des Funknetzes befindet, kann eine Verbindung zum WLAN herstellen – und erhält damit einen kostenlosen Zugang ins Internet. Die Online-Kosten dafür zahlt der Besitzer des jeweiligen Online-Anschlusses. Ohne Flatrate kann Sie das im schlimmsten Fall teuer zu stehen kommen.

Die meisten Sicherheitsfunktionen von WLAN-Routern und Access Points sind standardmäßig ausgeschaltet. Dadurch ist ein WLAN zwar leicht einzurichten und Sie bekommen auch ohne großes Ausprobieren schnell Funkkontakt. Allerdings geht der Komfort hier zu Lasten der Sicherheit. Mit dem Einschalten der Sicherheitsfunktionen läuft die Übertragung der Daten mit kryptografischen Verfahren verschlüsselt ab. Zwar lässt sich die Verschlüsselungsroutine von WLANs mit einigen Tricks knacken. Für ein privat genutztes Funknetz reicht die gebotene WLAN-Sicherheit allerdings aus. Zudem können Sie den Zugriff auf das Funknetz mittels Adressfilter durch Dritte einschränken.

Damit niemand ohne Ihre Zustimmung per Funk über Ihre Basisstation ins Internet geht oder Ihr WLAN abhören kann, sollten Sie die Datenübertragung unbedingt verschlüsseln. Bei allen modernen WLAN-Geräten lassen sich die zu übertragenden Daten dazu mit einer 128-Bit-WEP-Verschlüsselung codieren. Die Verschlüsselungseinstellungen finden Sie meist im WLAN-Konfigurationsprogramm unter "WEP", "Encryption" oder "Security". Einige Geräte bieten einen Key-Generator an, der den WEP-Schlüssel aus einem vom Anwender eingegebenen Satz erzeugt. Ansonsten tippen Sie selbst einen beliebigen WEP-Schlüssel von Hand ein.

Wenn Sie mit Ihrem Notebook unterwegs an einem Hot Spot surfen, läuft die Datenübertragung unverschlüsselt ab. Schließlich will Ihnen der Hot-Spot-Betreiber das Abtippen langer WEP-Schlüssel und eine komplizierte Konfiguration ersparen. Deshalb müssen Sie für die Sicherheit Ihrer Daten bei der Hot-Spot-Nutzung selbst sorgen - auch das geht ganz einfach. Alles, was Sie dazu benötigen, ist eine Firewall, wie Sie in Windows XP SP2 enthalten ist. Sie verbirgt Ihren Rechner im WLAN und verlangt bei Zugriffen auf Ihren PC Ihre Zustimmung.  

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Textunabhängig spaltenweise vertikal markieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch 21. Mai 2008 7:21 Uhr

In Word-Dokumenten kommt es häufiger vor, dass in mehreren Zeilen untereinander gleichartige Zeichen gelöscht oder formatiert werden sollen. Wenn zum Beispiel aus einer Textdatei Teile kopiert wurden, beginnen die Zeilen oft mit mehreren Tabulatorzeichen oder Leerzeichen, deren Anzeige Sie mit der Tastenkombination [STRG] + [*] ein- bzw. ausschalten können. Mit den üblichen Verfahren können diese Zeichen entweder über "Suchen und Ersetzen" oder nur zeilenweise manuell entfernt werden.

Um nun über mehrere Zeilen hinweg nur diese Zeichen sozusagen spaltenweise zu markieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
1.) Platzieren Sie die Einfügemarke mit einem Klick in den Text außerhalb der gewünschten Markierung.
2.) Halten Sie die [ALT]-Taste gedrückt und ziehen Sie vom gewünschten Beginn mit gehaltener linker Maustaste die Markierung über die Zeichen von oben nach unten bzw. nach rechts.
3.) Wenn Sie nun die [Entf]-Taste benutzen, werden die Zeichen innerhalb der Markierung gelöscht, auch Formatierungen dieser Zeichen sind möglich.

Man kann diese vertikale Markierung auch mit der Tastatur erzeugen: Um vertikale Textblöcke mit der Tastatur zu markieren, wird zunächst der Ausgangspunkt mit einem Klick (oder den Pfeiltasten) bestimmt. Der Markierungsmodus wird mit der Tastenkombination [STRG] + [UMSCH] + [F8] ausgelöst. Mit den Pfeiltasten wird die Markierung erweitert. Der bestehende Markiermodus wird mit der [ESC]-Taste beendet. 

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Sichtschutz für Ihr Notebook
Waltraud Schwarz - Dienstag 20. Mai 2008 7:13 Uhr

Die tragbaren kleinen PCs sind in den letzten Jahren dank mobilem Internet immer beliebter geworden. Man kann seine Arbeit überall erledigen und ist nicht mehr auf den Desktop-PC zu Hause angewiesen. Was nutzt aber die ganze Verschlüsselung, wenn an Hotspots, im Café oder im Flugzeug jeder die sorgfältig gesicherten Daten einfach auf dem Notebook-Display ablesen kann.

Wer jedoch immer mit vertraulichen Daten arbeitet, möchte diese vor Blicken fremder schützen. Dafür gibt es einen Sichtschutz für das Notebook.

Dieser Sichtschutz ist eine einfache Schutzfolie, die direkt auf den Monitor aufgelegt und mit kleinen Laschen am Monitor befestigt wird. Die Kunststofffolie besteht aus schwarzen, feinen, nicht reflektierenden Lamellen. Der Nutzer der vor dem Notebook sitzt hat dabei einen uneingeschränkten Blick auf den Monitor. Die Person die seitlich daneben sitzt, sieht dabei nur einen schwarzen Bildschirm. Damit sind die Daten vor den Blicken von fremden Personen geschützt und die Montage ist zudem nicht schwer zu bewerkstelligen. Erhältlich sind die Folien für Notebooks bis zu der Größe von 21 Zoll in den unterschiedlichen Formaten bis zu 15:9.

Neben dem Anwender sitzende Spione können vertrauliche E-Mails oder Online-Kontoauszüge nicht mehr erkennen, sondern sehen stattdessen nur einen schwarzen Bildschirm. Es schützt allerdings nur gegen seitliche Blicke, nicht gegen Angreifer, die hinter dem Anwender sitzen. Die alte Pokerregel, immer mit dem Rücken zur Wand zu sitzen, bleibt also weiter gültig. 

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Word: Falzmarken einfügen
Waltraud Schwarz - Montag 19. Mai 2008 7:21 Uhr

Wenn Sie Briefe ausdrucken, die Sie in Fensterumschlägen versenden, können Sie vorher an den Seitenrändern Falzmarken einfügen, um die Stellen zu markieren, an denen die Briefe gefaltet werden müssen. Mit Hilfe der Funktion der 'Textfelder' können Sie Probleme beim Einfügen der Falzmarken umgehen. Öffnen Sie Ihr Brief-Formular (am besten Sie speichern es als Dokument-Vorlage).

Es gibt in Word keine Option, mit der sich die Falzmarken direkt einfügen lassen. Sie müssen sich daher anders behelfen. Die Angaben in dieser Anleitung beziehen sich auf einen Standard-DIN-A4-Bogen und Word 2003. Bei den anderen Programmversionen können die Menübezeichnungen geringfügig abweichen.

1.) Wählen Sie die Ansichtsart 'Normal' im menü ANSICHT. Dann fügen Sie am Anfang des Dokuments einen Gedankenstrich mit der Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [-] ein, der später als Falzmarke dient. Nach dem Gedankenstrich setzen Sie eine Absatzmarke mit der [Enter]-Taste.
2.) Markieren Sie sowohl den Gedankenstrich als auch das Absatzendezeichen und wählen im Menü EINFÜGEN den Befehl 'Textfeld' .
3). Markieren Sie das neue Textfeld und wählen nach dem Rechtsklick aus dem Kontextmenü den Befehl 'Textfeld formatieren'. Auf der Registerkarte 'Farben und Linien' wählen Sie im Abschnitt 'Linie' hinter 'Farbe' den Eintrag 'Keine Linie' aus. Damit entfernen Sie den Rahmen um die Falzmarke, den Word standardmäßig vorgibt.
4.) Auf der Registerkarte 'Layout' aktivieren Sie unter 'Horizontale Ausrichtung' die Option [Andere]. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Weitere]. Im Dialog 'Erweitertes Layout' gehen Sie auf die Registerkarte 'Bildposition'. Aktivieren Sie nun im Abschnitt 'Horizontal' die 'Absolute Position', und wählen Sie aus der Dropdown-Liste 'rechts von' den Eintrag 'Seite' aus. Geben Sie als Position '0,0 cm' ein. Als absolute vertikale Position legen Sie '9,88 cm' fest und wählen hinter 'unterhalb' den Eintrag 'Seite'. Danach sollten Sie die Option 'Verankern' aktivieren.
5.) Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4 nun auch für die untere Falzmarke. Geben Sie dabei als absolute vertikale Position '19,8 cm' ein. Sie erhalten dann am linken Seitenrand die beiden Falzmarken.

Das Ergebnis können Sie dann in einer Dokument-Vorlage, z.B. 'Falzmarken', speichern. 

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Schützen Sie Ihren PC bei Gewitter
Waltraud Schwarz - Freitag 16. Mai 2008 7:13 Uhr

Heiße Sommer haben auch Ihre Schattenseiten: Gewitter mit zerstörerischen Blitzen richten millionenschwere Schäden an. So faszinierend Gewitter auch sind, so zerstörerisch können sie auch sein. Besonders in unserer hochtechnisierten Welt kann ein Blitzschlag fatale Folgen haben. Da reicht es schon, wenn die energiereichen Ströme Ihren privaten PC mit allen geliebten Fotos, der heiligen MP3-Sammlung, dem wichtigen Briefverkehr und den letzten Spielständen in einem Wimpernschlag vernichten. Hier einige Tipps, wie Sie Ihre wertvolle PC-Hardware vor dem Blitzeinschlag schützen.

Steckdose und Überspannungsschutz: Am einfachsten schützen Sie Ihren PC durch eine Kombination aus Stromsteckdose und Überspannungsschutz. Die Geräte sind meist mit einer Versicherung gebündelt. Falls die angeschlossenen Geräte dennoch durchbrennen, trägt die Versicherung die Kosten.

Überspannungsschutz mit Telefonanschluss: Viele Nutzer denken nicht daran, dass der Blitz auch über die Netzwerk- beziehungsweise DSL-Leitung den Weg in den PC findet. Dagegen gibt es die Steckdosenleisten mit durchgeschleiftem Netzwerkanschluss (mit Versicherung). Dem Blitz ist es egal, ob Sie mit Ihrem Notebook zu Hause oder im Hotel arbeiten. Mit einem handlichen Überspannungsschutz sind auch mobile Rechner sicher - auch bei Überlast über die Netzwerk- oder Telefonleitung.

Gefährlicher Kabelsalat: Betreiben Sie Ihre PC-Anlage möglichst nicht mit anderen Hausgeräten an einer Leitung. Zum dem sollten Sie immer nur eine kleine Zahl an Geräten pro Wandsteckdose betreiben.

Hausratversicherung mit Blitzschutz: Nicht jede Hausratversicherung zahlt bei Blitzeinschlag. Beantragen Sie diesen zusätzlichen Schutz.

Bei Gewitter PC von Stromnetz trennen: Klingt einfach, ist aber immer noch die beste Lösung. Ziehen Sie den Stecker. Vergessen Sie dann aber auch nicht, das Modem und sämtliche Telefonleitungen abzustecken. Sonst kann der Blitz den PC quasi durch die Hintertür erwischen.  

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Excel: Rechnen mit absoluten und relativen Zelladressen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 15. Mai 2008 7:27 Uhr

Excel kennt zwei prinzipiell unterschiedliche Methoden, in einer Formel auf eine andere Zellen Bezug zu nehmen. Soll etwa in Zelle [C1] die Summe aus den Zellen [A1] und [B1] stehen, verwenden Sie in [C1] die Formel [=A1+B1].

Obwohl es nicht so aussieht, ist diese Form ein relativer Bezug. Das bedeutet, dass Excel beim Kopieren oder Verschieben die Referenzen automatisch anpasst. Würden Sie etwa in der Zeile [1] noch eine Überschrift einfügen, so dass die bisherigen Zellen [A1] bis [C1] in die Zeile [2] wandern, dann ändert Excel Ihre Formel automatisch zu [=A2+B2].

In den Fällen, wo Sie das nicht wünschen, müssen Sie Dollarzeichen ($) voranstellen. Sie verwenden also beispielsweise statt [A1] den absoluten Bezug [$A$1], in dem Sie die Taste [F4] drücken. Diese Referenz bleibt auch beim Kopieren unangetastet. Das ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn [A1] einen Parameter enthält, der im Arbeitsblatt als Konstante Verwendung findet, wie etwa ein Zinssatz. In der Ergebniszelle [C2] steht dann die Formel [=B2*$A$1].  

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Druckkosten um die Hälfte senken
Waltraud Schwarz - Mittwoch 14. Mai 2008 7:12 Uhr

Drucken ist ein teurer Spaß: Bei einem 10x15-Foto werden bei manchen Druckern immerhin 45 Cent fällig. Sie können in nur fünf Minuten die Druckkosten erheblich reduzieren können, wenn Sie die folgenden Hinweise beachten:

Tintenstrahl-Drucker werden immer günstiger und es häufen sich Angebote für Modelle weit unter 100 Euro. Vorsicht: Besonders billige Angebote holen sich das Geld mit immens hohen Druckkosten zurück. Im Lieferumfang befinden sich nur halbvolle Tintenpatronen, die Verwendung günstiger Patronen ist nicht möglich und beim Schwarzweiß- oder Graustufendruck mischen die Billigdrucker fleißig kostbare Farbtinte mit hinein. Wer meint davon verschont zu sein, irrt: Hersteller wenden die Tricks auch oft bei teueren Modellen an und kassieren ordentlich ab.

Umso besser, dass es eine einfache Möglichkeit gibt, die Druckkosten zu senken. Der Trick ist ganz einfach. Jeder Drucker hat einen Sparmodus, der bei jedem Ausdruck aktiviert werden kann. Da der Sparmodus allerdings immer aufs Neue aktiviert werden muss, wird meistens ganz normal und teurer gedruckt.

Komfortable Abhilfe bringt es, den bereits installierten vorhandenen Drucker ein zweites Mal zu installieren, der dauerhaft im Sparmodus druckt. Je nach gewünschter Qualitätsstufe wählen Sie den normalen oder den neuen sparenden Drucker aus. Wer dauerhaft sparen möchte und selten in hoher Qualität druckt, sollte den neuen Drucker als 'Standarddrucker definieren'.

Außerdem können Sie teure Druckertinte sparen, wenn Sie beim Ausdruck von Word-Dokumente, die Einstellung 'Konzeptdruck' aktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie das Programm 'Word' auf und öffnen das Menü EXTRAS. Klicken Sie auf den Befehl 'Optionen' und öffnen die Registerkarte 'Drucken'. Abschließend aktivieren Sie links unter Druckoptionen den 'Konzeptdruck'. 

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Bessere Fotos: Tipps für die digitale Kompaktkamera
Waltraud Schwarz - Freitag 09. Mai 2008 7:21 Uhr

Tolle Fotos sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer guten Planung, einer empfehlenswerten Kamera und dem gekonnten Umgang mit der Technik. Hier einige Hinweise, wie Sie bessere Aufnahmen machen können:

1.) Personen niemals abschneiden: Achten Sie darauf, Personen ganz aufs Foto zu bekommen und nicht die Füße oder Arme abzuschneiden. Angeschnittene Personen stören die Bildharmonie. Ausnahme: Porträts. Hier bildet man stets nur den Kopf und Teile des Oberkörpers ab.

2.) Fotos durch ein Fenster: Fotos durch Bus-, Bahn- oder Autoscheiben sind eigentlich tabu. Grund: Meist fallen sie unscharf aus, zeigen hässliche Reflexionen. Ist ein Foto aber anders nicht möglich, gehen Sie folgendermaßen vor, um es scharf zu bekommen: Reinigen Sie die Scheibe, wählen Sie (wenn möglich) eine kurze Belichtungszeit und den manuellen Fokus (den Sie auf unendlich stellen). Halten Sie die Kamera mit Objektiv direkt an die Scheibe. So verhindern Sie störende Spiegelungen.

3.) Ran ans Motiv: Es fehlt einem Bild schnell an Spannung und Anziehungskraft, wenn man sich nicht nur auf das entscheidende Detail konzentriert, sondern versucht, so viel wie möglich mit aufs Foto zu bekommen. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche und gehen Sie so nah wie möglich an das Motiv heran.

4.) Selbstauslöser verwenden: Bei schummrigem Licht verwackeln manchmal selbst dann Aufnahmen, wenn die Kamera auf festem Grund oder einem Objektiv steht. Grund: Der Druck auf den Auslöser führt wegen langer Belichtungszeiten zum Verwackler. Verwenden Sie den Selbstauslöser, geraten die Bilder deutlich schärfer.

5.) Problemfall Blitz: Der eingebaute Blitz einer kompakten Digitalkamera leuchtet meist nur Objekte in unmittelbarer Umgebung aus. Personen und Dinge, die ein wenig weiter entfernt sind, verschwinden durch den Blitz fast vom Bild. Nutzen Sie das Hilfslicht daher nur sehr selten. Experimentieren Sie besser mit dem Nachtmodus und einer festen Unterlage für die Kamera.

6.) Keine Fotos am Mittag: Schießen Sie bei strahlendem Sonnenschein möglichst keine Fotos zur Mittagszeit. Das kräftige Licht raubt Ihren Fotos Farbe und Kontraste. Besser geeignet sind die so genannten goldenen Stunden: die 60 Minuten vor Sonnenuntergang und die nach Sonnenaufgang. Da ist das Licht am wärmsten. 

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Ergonomie am Heim-Computer
Waltraud Schwarz - Donnerstag 08. Mai 2008 7:14 Uhr

Auch wenn Sie den Computer daheim für Ihr Hobby oder zur Kommunikation bzw. zur Erweiterung Ihres Wissens, et cetera benutzen, das Arbeiten am Heim-Computer geht oft einher mit einem gesundheitlichen Raubbau. Ungesunde Sitzhaltung, zu kleiner Bildschirm. Auch bei Ihrem PC oder Laptop gelten Richtwerte und Verordnungen, die bei der Gestaltung Ihres Bildschirmarbeitsplatzes dafür sorgen, dass das Arbeiten möglichst lange beschwerdefrei bleibt.

1.) Monitor: Achten Sie auf die richtige Positionierung. Lichtquellen sollten möglichst seitlich zum Monitor platziert sein um Spiegelungen im Monitor bzw. zu starke Kontraste zwischen Monitor und Hintergrund zu vermeiden. Verwenden Sie die so genannte "positive Darstellung" auf dem Bildschirm, d.h. dunkle Schrift auf hellem, nicht zwingend weißem, Untergrund. Wenn der gesamte Bildschirminhalt auf einen Blick erfasst werden soll, dann gibt es folgende Faustformeln bezüglich der Diagonale: Sehabstand 70 cm: 19" Röhre oder 17" TFT (Zeichenhöhe 4,5 bis 6,4 mm)

2.) Laptop: Gerade bei einem TFT ist es nicht zu empfehlen, den Monitor abweichend von seiner Standardauflösung zu betreiben, da dies zu einer unscharfen Zeichendarstellung führt. Daher sollte man dies vorher testen. Finden Sie keine passende Auflösung, dann können Sie in den Darstellungseigenschaften von Windows die Schriftgröße verstellen. Das hat vom Platzgefühl her eine ähnliche Wirkung wie eine niedrigere Auflösung. Allerdings kann es Ihnen dann passieren, dass in einigen ungeschickt programmierten Anwendungen nicht mehr alle Informationen in ein Dialogfeld passen.

3.) Stuhl und Schreibtisch: Zwischen vorderer Tischkante und Tastatur sollte ein Abstand von 20 cm sein. Nutzen Sie Tastaturen mit Handballenauflage und ergonomisch geformte Mäuse. Die Oberflächen von Tischplatte, Tastatur und Maus sollten reflexionsarm sein. Gerade billige Möbel und Geräte nutzen sich hier im Laufe der Jahre ab. Das gilt gerade für den Schreibtischstuhl. Der Schreibtischstuhl sollte fünf Rollen haben. Die Rollen sollten auf den Bodenbelag abgestimmt werden. Der Stuhl sollte nicht von selbst wegrollen, wenn Sie darauf sitzen. Wichtig: Verstellbare Sitz- und Lehnenhöhe. Die Rückenlehne sollte mindestens bis zur Unterkante der Schultern reichen, besser etwas höher. 

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Mit DSL ins Internet
Waltraud Schwarz - Mittwoch 07. Mai 2008 7:23 Uhr

Was früher noch die Ausnahme war, ist heute in vielen Städten zum Standard geworden. Der größte Teil der Internetnutzer verfügt bereits über einen DSL Anschluss und genießt damit die Vorteile der schnelleren Verbindung. Die Anzahl der DSL Anbieter wächst ständig weiter und immer wiederkommen neue und noch schnellere Produkte auf dem Markt. Durch den weiteren Ausbau des DSL Netzes wird die Geschwindigkeit der Datenübertragung vor allem in den größeren Städten und Ballungsgebieten weiter erhöht. Um die maximale Geschwindigkeit ausnutzen zu können, muss ein entsprechender DSL Vertrag abgeschlossen werden.

Ein Großteil der angebotenen Verträge beinhaltet eine Flatrate, die ein unbegrenztes Surfen im Internet gewährleistet. Wer bisher noch nicht über einen DSL Anschluss verfügt und darüber nachdenkt, einen entsprechenden Vertrag abzuschließen, sollte sich im Vorhinein genau informieren und die einzelnen Angebote der Netzanbieter miteinander vergleichen. Es gibt einige Seiten im Internet, die einen entsprechenden Tarifvergleich kostenlos anbieten. 

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Dateien kopieren ohne zu überschreiben
Waltraud Schwarz - Dienstag 06. Mai 2008 7:17 Uhr

Werden Dateien in ein anderes Verzeichnis kopiert oder verschoben, in dem schon ein Teil der Dateien vorhanden ist, kommt eine Nachfrage, ob die existierenden Dateien ersetzt werden sollen oder nicht. Da Sie nur die neu hinzugekommenen Dateien kopieren möchten, müssen sie nun jede vorhandene Datei mit dem Schaltfläche [Nein] bestätigen. Das kann nervig und zeitraubend sein, wenn es sich um ein großes Verzeichnis handelt. Dann heißt es bei jeder vorhandenen Datei immer wieder auf die Schaltfläche [Nein] zu klicken. Das können Sie vermeiden, wenn Sie folgendermaßen dabei vorgehen:

Wenn das Dialogfenster mit der Abfrage kommt, einfach die [UMSCH]-Taste festhalten und die Schaltfläche [Nein] anklicken. Es kommt keine weitere Nachfrage mehr und es werden keine vorhandenen Dateien überschrieben, nur die neu hinzugekommenen werden kopiert. Diese Vorgehensweise ist das Gegenstück zur Schaltfläche [Ja, alle]. 

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Rechnen mit Google
Waltraud Schwarz - Montag 05. Mai 2008 7:22 Uhr

Wenn man Sie schnell mal etwas ausrechnen wollen und zufällig den Browser (z.B. Internet Explorer) geöffnet haben, können Sie diese Rechenarbeit Google überlassen und müssen nicht lange erst den windowseigenen (Taschen-)Rechner suchen. Einfach die Rechenaufgabe ins Suchfeld eingeben und die Suche starten. Das Suchergebnis ist dann das Ergebnis der Aufgabe.

Besonders gut funktioniert dies mit einem Browser, bei dem man eine Suchmaschine fest vorgeben kann und dann die Rechenaufgabe direkt in die Eingabezeile für die URL eingibt (z.B. Mozilla oder Opera). Der Rechner kann nicht nur einfache Grundrechenaufgaben lösen, sondern z.B. auch Wurzeln ziehen oder Winkelfunktionen berechnen.

Beispiele:

5+2*2
2^20
sqrt(-4)
half a cup in liters

Achtung: Wenn Sie die internationale Version von Google nutzen (www.google.com), muss die Eingabe der Zahlen auch in internationaler Weise erfolgen, also das Komma durch den Punkt ersetzt werden.  

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Nervige Word-Funktionen schnell abschalten I
Waltraud Schwarz - Freitag 02. Mai 2008 7:13 Uhr

Bei der Entwicklung seiner Textverarbeitung Word hat Microsoft es richtig gut mit den Nutzern gemeint - und ist dabei ein paar Mal gehörig übers Ziel hinausgeschossen. Eine aufsässige Büroklammer meldet sich bei jedem dritten Tastenanschlag, nach jedem Punkt wird automatisch großgeschrieben, und und und. Das soll die Bedienung vereinfachen. Tut es aber nicht immer. Hier einige Tipps wie Sie die lästigen Funktionen schnell abschalten können:

1.) Der Office-Assistent: Der drahtige 'Karl Klammer' u.a. animierte Figuren nerven alle Nase lang mit klugen Ratschlägen. Sie können ihn abschalten, in dem mit einem Rechtsklick auf die glupschäugige Büroklammer das Kontextmenü üffnen. Wählen Sie den ersten Befehl 'Ausblenden'. Sollten Sie später Sehnsucht nach der Nervensäge bekommen, können Sie sie jederzeit über die Menüleiste wieder zurückrufen. Öffnen Sie dazu das Hilfemenü ['?'] und wählen Sie den Befehl 'Office-Assistenten anzeigen'.

2.) Automatische Groß-/Kleinschreibung: Word verändert die Groß- und Kleinschreibung von Worten, die Sie eingeben. Hierfür gibt es gleich fünf mögliche Ursachen. Wenn Sie diese abstellen wollen, klicken Sie das Menü EXTRAS an, dann je nach Ihrer Word-Version auf den Befehl 'Autokorrektur' bzw. 'Autokorrektur-Optionen'. Entfernen Sie die Häkchen bei den Optionen

- Zwei GRoßbuchstaben am WOrtanfang korrigieren
- Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen
- Wochentage immer groß schreiben
- Unbeabsichtigtes Verwenden der fESTSTELLTASTE korrigieren

Klicken Sie abschließend auf "OK". Sie können aber auch gleich nach der Eingabe die Tastenkombination [Strg] + [Z] drücken, um die unerwünschte automatische Word-Funktion rückgängig zu machen.

3.) Ganze Wörter automatisch markieren: Sie wollen nur ein paar Buchstaben eines Worts markieren, aber Word macht keine halben Sachen und springt mit der Markierung bis ans Wortende. Das können Sie vermeiden, wenn Sie das Menü EXTRAS wählen und den Befehl 'Optionen' anklicken. Öffnen Sie die Registerkarte 'Bearbeiten' und entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Wörter automatisch markieren' und klicken Sie [OK].

'Nervige Word-Funktionen schnell abschalten' II folgt demnächst.

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Bildgrößen anzeigen lassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 01. Mai 2008 7:19 Uhr

Es gibt mehrere Möglichkeiten sich die Bildgrößen im Windows Explorer anzeigen zu lassen. Hier wird Ihnen eine Option des Explorers vorgestellt, mit der Sie auch große Bildverzeichnisse schnell und übersichtlich sortieren können. Normalerweise werden die Bildgrößen in der Standardeinstellung vom Explorer nicht angezeigt. Damit auch die Bildgrößen im rechten Inhaltsfensters angezeigt werden, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

Öffnen Sie über Startmenü den Ordner 'Eigene Dateien' bzw. 'Eigene Bilder', in dem Sie Ihre Bilder gespeichert haben und von denen Sie sich die Bildgröße anzeigen lassen wollen. Klicken Sie auf das Menü ANSICHT und wählen Sie den Befehl 'Details' aus. Klicken Sie im rechten Inhaltsfenster die Spaltensortierung (grauer Balken - Name, Größe, Typ, Geändert am) mit einem Rechtsklick an. Sie sehen dann das Auswahlmenü.

In diesem Auswahlmenü klicken Sie den untersten Punkt 'Weitere' an. Es öffnet sich ein weiteres Fenster, das 'Details auswählen' heißt. Klicken Sie nun die Option 'Abmessungen' an (ein Häkchen muss vor dieser Option erscheinen). Bestätigen Sie [OK]. Wenn Sie wieder in die Exploreransicht wechseln, wird eine zusätzliche Spalte mit den Bildabmessungen angezeigt. Sie können jetzt Ihre Bilder nach der Abmessung sortieren, in dem Sie einen Linksklick auf die Spaltenbezeichnung [Abmessungen] ausführen. Ein weiterer Linksklick erzeugt eine Abwärtssortierung. Jetzt können Sie ohne großen Zeitaufwand das richtige Bild mit der richtigen Abmessung in Ihren Text einfügen.
 

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Windows Explorer: Erweitern des Senden an-Menüs
Waltraud Schwarz - Mittwoch 30. April 2008 7:21 Uhr

Verschieben Sie öfter einmal Dateien in einen bestimmten Ordner, dann wäre es sehr komfortabel, wenn dieser Ordner im Senden an-Menü wäre. Wenn Sie eine Datei mit der rechten Maustaste anklicken, erscheint das Kontextmenü mit dem Befehl 'Senden an' und den verschiedenen Optionen. Um weitere Optionen hinzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Suchen Sie im Explorer den Ordner, den Sie zum Senden an-Menü hinzufügen wollen, und kopieren Sie ihn ([Strg] + [C])
2.) Gehen Sie nun in den Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\%Username%\SendTo. Beachten Sie dabei jedoch folgende Dinge:
- C:\ steht für den Laufwerksbuchstaben Ihrer Systempartition
- evtl. müssen Sie zuvor über das Menü EXTRAS -->Befehl 'Ordneroptionen' -->Registerkarte 'Ansicht' --> Deaktivieren der Checkbox 'Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)' den Ordner anzeigen lassen
- ersetzen Sie die Variable %Username% durch Ihren Benutzernamen
3.) Üben Sie nun einen Rechtsklick auf einer leeren Stelle in der rechten Spalte aus, und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Verknüpfung einfügen' aus.

Sie sparen nun Zeit beim Verschieben von Dateien in den Ordner, den Sie jetzt schneller über das Kontextmenü erreichen können.
 

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Office-Cliparts anpassen
Waltraud Schwarz - Dienstag 29. April 2008 7:12 Uhr

Sie sind auf der Suche nach einer passenden Grafik für ein bestimmtes Office-Dokument (Office 2000, XP, 2003). Wenn Sie keine geeignete Clipart-Grafik finden, können Sie auch eine bereits existierende bearbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie es ohne großen Zeitaufwand funktioniert.

Sie haben z.B. einen Glückwunsch bzw. eine Einladung mit Word erstellt und sind auf der Suche nach einer passenden Grafik. Wenn Sie keine geeignete Clipart-Grafik finden, können Sie auch eine bereits existierende bearbeiten. Öffnen Sie zunächst in dem Office-Programm (hier: Word), in dem Sie die Grafik benötigen, das Menü EINFÜGEN und klicken den Befehl 'Objekt' an. Wählen Sie dann den Objekttyp 'Microsoft Word-Bild' auf der Registerkarte 'Neu erstellen'. Es wird ein Zeichnungsbereich angezeigt. Holen Sie sich nun die Grafik, die Sie anpassen wollen. Das geht über den Clip Organizer, der in der Aufgabenspalte unten rechts bei 'Siehe auch' angezeigt wird. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Später], um die Suche nach Cliparts auf Ihrer Festplatte zu unterbinden. Stattdessen klicken Sie in der linken Fensterspalte auf den Ordner 'Office-Sammlungen'. Wählen Sie ein passende Kategorie, wie z.B. 'Besondere Anlässe' und klicken mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild, um mit dem Befehl 'Einfügen' im Zeichnungsbereich die Grafik bearbeiten zu können.

Falls das neu eingefügte Objekt nicht die passende Größe hat, verändern Sie diese: Verschieben Sie einen Markierungspunkt mit gedrückter Maustaste nach außen oder innen – je nachdem, ob Sie das Element vergrößern oder verkleinern wollen. Über die Symbolleiste „Zeichnen“ können Sie zusätzlich eigene Elemente hinzufügen, etwa Autoformen oder Wordart-Elemente. Wenn Sie die Grafik spiegelverkehrt benötigen, markieren Sie alle Bildteile und wählen auf der Symbolleiste [Zeichnen] die Option 'Zeichnen' (Drehen oder Kippen -->Horizontal kippen' oder 'Vertikal kippen'. Sobald die Grafik Ihren Vorstellungen entspricht, schließen Sie den Zeichnungsbereich mit Klick auf die Schaltfläche [Grafik schließen] in der Symbolleiste 'Grafik bearbeiten' und speichern das Dokument.
 

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Outlook Express: Lese-Bestätigung anfordern
Waltraud Schwarz - Montag 28. April 2008 7:23 Uhr

Mit Outlook Express können Sie den Empfänger einer E-Mail auffordern, eine Lesebestätigung zu schicken. Damit haben Sie die Gewissheit, dass der Empfänger eine Mail auch bekommen hat. Um eine Lesebestätigung für eine einzelne Mail zu erhalten, klicken Sie in Outlook Express einmal auf Neue E-Mail. Dann wählen Sie im Fenster 'Neue Nachricht' den Menüpunkt EXTRAS und dann den Befehl 'Lesebestätigung' anfordern.

Um immer für jede E-Mail eine Lesebestätigung zu bekommen, wählen Sie im Programmfenster von Outlook Express auf das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Optionen'. Öffnen Sie die Registerkarte 'Bestätigungen' und aktivieren mit einem Mausklick die Option 'Lesebestätigung für alle gesendeten Nachrichten anfordern'.

Beachten Sie allerdings, dass nicht jeder Mail-Empfänger diese Anforderungen mag. Das Senden einer Lesebestätigung ist außerdem rein freiwillig. Ein Empfänger kann die Mail auch lesen, ohne die Bestätigung zu senden. Daher ist diese Lesebestätigung mit Vorsicht zu genießen und nicht zu 100 Prozent zuverlässig.
 

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Word: Rechnen im Text
Waltraud Schwarz - Freitag 25. April 2008 7:12 Uhr

Mit Hilfe eines versteckten Befehls verwandeln Sie Word in eine Rechenmaschine. Um Berechnungen direkt im Word-Dokument vorzunehmen, müssten Sie zunächst den zuständigen Befehl verfügbar machen. Benutzen Sie dazu den Befehl 'Anpassen' aus dem Menü EXTRAS und aktivieren die Registerkarte 'Befehle'. Hier wählen Sie die Kategorie 'Alle Befehle' aus, und klicken in der Liste im rechten Fenster den Eintrag 'ExtrasBerechnen' an, um ihn auf die Symbolleiste zu ziehen.

Falls Sie der neuen Schaltfläche [ExtrasBerechnen] ein Symbol zuzuordnen möchten, klicken Sie die neue Schaltfläche mit der rechten Maustaste an und öffnen im Kontexmenü den Befehl 'Schaltflächensymbol ändern' an. Im Katalog finden Sie ein Taschenrechnersymbol, das Sie per Mausklick zuweisen. Anschließend aktivieren Sie dann im Kontextmenü die Option 'Standard', um den Text auszublenden, und schließen das Dialogfenster 'Anpassen.

Um jetzt Berechnungen durchzuführen, markieren Sie die gewünschte Eingabe (beispielsweise 25+35, 14*18, 23-16 oder 85/6) im Dokument und klicken auf die neue Schaltfläche. Das Rechenergebnis erscheint für kurze Zeit unten in der [Statusleiste]. Außerdem liegt es in der Zwischenablage vor, so dass Sie das Resultat mit [Strg + V] an der Cursorposition einfügen können.
 

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«Spam-Mails»: Am besten gleich löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 24. April 2008 7:26 Uhr

Aufmerksame Verbraucher löschen ihre «Spam-Mails» ungelesen. Doch immer wieder gibt es Varianten, die die Verbraucher beunruhigen: So werden z.B. in E-Mails von irgendwelchem ominösen Kundenservice Abbuchung vom Konto über 1497,30 € aufgrund eines angeblichen Abbuchungsauftrags behauptet, der in Wirklichkeit nie erteilt wurde. Auch darüber, wofür diese Abbuchung überhaupt erfolgen soll, wird kein Wort verloren. Verwiesen wird lediglich auf einen 'Bankquittungs'-Link. Und hier wird es gefährlich!

Insbesondere beim Anklicken der Links oder dem Öffnen von Anhängen ist äußerste Vorsicht geboten, da sich dahinter Dateien schädlicher so genannter 'Trojaner' (Spionage-Links) Programme verbergen können, die Ihre Festplatte nach sensiblen Daten ausspähen.

Wie generell bei jeder «Spam-Mail», sei es nun eine unerwünschte Werbung, Zahlungsaufforderungen aufgrund angeblich geschlossener Verträge, behauptete Gewinne oder Ähnliches, die von Ihnen unbekannten Absendern kommen, gilt: Lassen Sie sich auf keinen Fall verunsichern!

- Löschen Sie sofort E-Mails mit unbekannten/nichtzuordenbaren Absendern ungeöffnet
- Reagieren Sie niemals darauf.
- Klicken Sie keine Links an und öffnen Sie keine Anhänge.
- wenn doch: Installieren/aktualisieren Sie sogleich Ihr Antiviren-Programm, ein Muss auf jedem Rechner!
- Löschen Sie regelmäßig die so genannten 'Coockies' und die Dateien im Ordner 'Temporäre Internet Dateien'.

Sollten Ihnen tatsächlich einmal Ihre Bankdaten entlockt worden und eine Abbuchung erfolgt sein, wenden Sie sich sofort an Ihre Bank und lassen Sie den Betrag umgehend zurückbuchen.
 

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Einige wichtige Handy-Codes I
Waltraud Schwarz - Mittwoch 23. April 2008 7:11 Uhr

Die meisten Funktionen eines Mobiltelefons ( Sony Ericsson, Nokia, Samsung, Siemens & Co.) wählen Sie komfortabel über das Menü. Doch zahlreiche Einstellungen lassen sich schneller oder ausschließlich über Tastenkombinationen einrichten. Hier der erste Teil der Übersicht von einigen wichtigen Handy-Codes:

Code *#746025625# = SIM Clock Stop
Manche SIM-Karten unterstützen den SIM-Clock-Stop-Modus. Darin fährt der Kartenprozessor seine Aktivität nahezu auf null herunter, wenn er nichts zu tun hat. Auf diese Weise schlagen Sie die eine oder andere Minute Akkuzeit heraus. Ob Ihre SIM-Karte diese Funktion unterstützt, erfahren Sie bei Eingabe des Codes *#746025625#.

Code *331*Sperrkennwort# = Abgehende Anrufe ins Ausland sperren
Besonders teuer sind internationale Gespräche. Zum Sperren von abgehenden Auslandstelefonaten drücken Sie *331*Sperrkennwort#.

Code *351*Sperrcode# = Eingehende Gespräche im Ausland sperren
Nicht nur ausgehende Auslandstelefonate kosten mitunter viel Geld. Auch für jeden Anruf, den Sie aus der Heimat erhalten, müssen Sie bezahlen. Um das im Ausland zu vermeiden und Anrufer zu sperren, drücken Sie *351*Sperrcode# und danach die Wähltaste; zum Löschen #351*Sperrcode# und die Wähltaste.

Code #330*Sperrkennwort# = Alle Anrufsperren löschen
Zum Aufheben sämtlicher Anrufsperren drücken Sie #330*Sperrkennwort#.

Code *31#Rufnummer = Eigene Rufnummer übermitteln
Möchten Sie dem Angerufenen Ihre Telefonnummer übermitteln, drücken Sie *31#Rufnummer.

Code *#06# = Seriennummer anzeigen lassen
Jedes Handy hat eine Seriennummer. Im Alltag brauchen Sie diese meist nicht. Sollte Ihnen das Gerät aber mal abhanden kommen, ist sie für die Wiederbeschaffung unter Umständen wichtig. Am besten notieren Sie die Nummer sofort: Um die so genannte IMEI-Nummer (steht für „International Mobile Equipment Identify“) anzuzeigen, drücken Sie *#06#.

Code **04altePIN*neuePIN*neuePIN# = PIN ändern
Sie möchten aus Sicherheitsgründen Ihre PIN ändern? Mit diesem Code klappt es: **04altePIN*neuePIN*neuePIN#.

Code *4720# = Laufzeit des Akkus verlängern
Wenn Ihnen die Sprachqualität nicht so wichtig ist und Sie lieber die Laufzeit des Akkus verlängern wollen, aktivieren Sie den Half-Rate-Modus: *4720#. Wenn Sie wieder zum normalen Modus zurückkehren wollen, tippen Sie #4720# ein.

(Handy-Codes II folgt demnächst)

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Sonderzeichen in Excel erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag 22. April 2008 7:24 Uhr

Sie können ebenso wie in Word mit der Funktion im Menü EINFÜGEN -->Befehl 'Symbol' ausgefallene Sonderzeichen in Excel-Tabellen erstellen. Sonderzeichen, wie z.B. das Promillezeichen (‰) einzufügen, ist leider etwas mühselig. Es geht schneller, wenn Sie zum Beispiel über den Nummernblock der Tastatur den ASCII-Code eingeben. Allerdings muss man dazu den Code des Zeichens kennen. Sie halten die [Alt]-Taste gedrückt und geben auf dem numerischen Ziffernblock den Code des Zeichens ein, beim Promillezeichen etwa [0][1][3][7]. Danach [Alt] wieder loslassen und das Sonderzeichen (‰) erscheint auf dem Bildschirm.

Windows verwendet zusätzlich zum ASCII-Code intern den erweiterten Unicode. Welche ASCII- und Unicodes gelten, verrät die Zeichentabelle von Windows ("Start -->Alle Programme -->Zubehör -->Zeichentabelle"). Hier können Sie die Codes der einzelnen Sonderzeichen nachschlagen – und sich bei Bedarf merken. Aber was tun, wenn der Nummernblock fehlt oder beim Notebook nur durch Tastenakrobatik erreichbar ist? Auf Ihrem Notebook können Sie den Nummernblock mit der Tastenkombination [Fn] + [F11] aktivieren. Die Zahlen befinden sich auf den Tasten unten. Bevor Sie weiter schreiben, sollten Sie noch mal [Fn] + [F11] drücken, um zum normalen Tastenmodus zurückzukehren.
 

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Mit Tastenkombination arbeiten Sie doppelt so schnell
Waltraud Schwarz - Montag 21. April 2008 7:13 Uhr

Viele Befehle lassen sich ohne Maus schneller ausführen. Wenn Sie Tastenkombinationen verwenden, können Sie das Startmenü, den Desktop, Menüs, Dialogfenster und Webseiten öffnen, schließen und darin navigieren sowie überhaupt die Interaktion mit dem Computer vereinfachen.

[STRG] + [C] = Dateien oder Texte werden in den Zwischenspeicher kopiert, um sie an anderer Stelle einzufügen.
[STRG] + [X] = Ausschneiden, d.h. Text oder Dateien werden direkt verschoben. Diese Tastenkombination vereint das Kopieren und Einfügen.
[STRG] + [V] = Fügt Texte oder Dateien aus dem Zwischenspeicher ein, die zuvor kopiert wurden.
[STRG] + [Z] = Macht die letzte Aktion rückgängig.
[STRG] + [Y] = Wiederholt die letzte Aktion oder stellt eine rückgängig gemachte wieder her.
[STRG] + [S] = Damit speichern Sie Dateien, Dokumente oder Webseiten.
[F2] = Umbenennen von Ordnern und Dateien
[STRG] + [O] = Hiermit werden Dateien, Dokumente oder Webseiten geöffnet.
[STRG] + [P] = Es wird die Druckfunktion gestartet.
[STRG] + [Pos1] = In einem Textverarbeitungsprogramm gelangen Sie hiermit direkt an den Anfang des Dokuments.
[STRG] + [Ende] = Damit gelangen Sie direkt ans Ende des Textdokuments.
[STRG] + [F] oder [F3] = So finden Sie bestimmte Wörter in einem eines Dokument oder auf einer Webseite.
[STRG] + [N] = Mithilfe dieser Tastenkombination erstellen Sie ein neues Dokument oder öffnen im Internet Explorer ein neues Fenster mit gleichem Inhalt.
[F5] = Damit aktualisieren Sie Webseiten – besonders hilfreich für eBay-Auktionen.
[Windows]-Taste = Öffnet das Startmenü und ermöglicht den schnellen Zugriff auf Funktionen von Windows.
[STRG] + [Esc] = Öffnet ebenfalls das Startmenü und ist besonders sinnvoll bei älteren Tastaturen ohne Windows-Taste.
[STRG] + [Alt] + [Entf] = Öffnet den Taskmanager. Prozesse und Anwendungen können begutachtet und beendet werden. Die Tastenkombination stellt oft die letzte Möglichkeit dar, falls Windows mal streikt. Über den Taskmanager können Sie den Rechner neu starten oder herunterfahren.
[Windows]-Taste + [E] = Öffnet den Windows Explorer, um Überblick über Ordner und Dateien auf der Festplatte zu erhalten.
[Windows]-Taste + [F] = Öffnet den Such-Assistent. Haben Sie den Namen eines Dokuments oder einer Datei vergessen, dann können Sie damit danach suchen.
[Windows]-Taste + [M] = Minimiert alle geöffneten Fenster. Im Handumdrehen sind alle Programme minimiert und Sie haben freien Blick auf den Desktop.
[Windows]-Taste + [Umschalt] + [M] = Maximiert alle geöffneten Fenster (Vollbildmodus)
[Windows]-Taste + [F1] = Öffnet die Windows-Hilfe, die kniffligen Situationen weiterhelfen kann.
[F1] = Öffnet die Hilfe des Programms, die auch eine ausführliche Programmbeschreibung enthält.
[Alt] + [Tabulator] = Wechsel zum zuletzt geöffneten Fenster und zurück. Halten Sie die Tasten gedrückt, erscheinen alle geöffneten Fenster, die Sie mit erneutem Druck auswählen können. So wechseln Sie zu einem anderen geöffneten Programm.
[Alt] + [F4] = Schließt das aktive Programm. Die Kombination beendet umgehend Programme oder Webseiten.
[Alt] + [Esc] = Wechselt zum nächsten Fenster, wenn Sie mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten.
[Alt] + [Druck] = Erstellt ein Bildschirmfoto (so genannte 'Screenshots') und fügt es in die Zwischenablage ein, das sie mit [STRG] + [V] in ein Grafikprogramm oder in eine E-Mail eingefügt können.
[Umschalt] + [Entf] = Löscht ausgewählte Objekte, ohne sie erst in den Papierkorb zu verschieben. Damit entfällt das lästige Löschen des Papierkorbs.
[Entf] = Ordner und Dateien werden in den Papierkorb verschoben
[ALT] + [Enter] = Damit kann man sich die 'Eigenschaften' von Dateien anzeigen lassen.
[ALT] + [LEERTASTE] = Ihnen wird das Kontextmenü angezeigt
[F4] - Adressleiste anzeigen
[Umsch] bei CD-Einlegen = Damit stoppen Sie die Autorun-Funktion
 

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Verrutschte Fußnoten verhindern
Waltraud Schwarz - Freitag 18. April 2008 7:21 Uhr

Wer längere Texte schreibt, muss sich häufig mit verrutschten Fußnoten herumplagen. Word verschiebt teilweise Fußnoten ohne erkennbaren Grund auf die nächste Seite, obwohl auf der Seite noch genügend Platz ist, auf der sich die Fußnotenreferenz befindet. In vielen Fällen erscheint die dazugehörige Zahl zwar noch auf der richtigen Seite, der Text aber auf der nächsten. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie die Formatvorlagen sowohl für den Fußnotentext und für den Standardtext neu einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie Ihre Word-Datei und wählen das Menü FORMAT. Klicken Sie auf den Befehl 'Formatvorlagen und Formatierung ...' und öffnen in der Aufgabenspalte rechts die Dropdown-Liste für die Formatvorlage 'Standard'. Wählen Sie die Option 'Ändern'. Auf der Dialogkarte [Formatvorlage ändern] aktivieren Sie unten links 'Zur Formatvorlage hinzufügen' und klicken gleich danach auf die Schaltfläche [Format]. Anschließend wählen Sie die Option 'Absatz'.

Auf der Dialogkarte 'Absatz' können Sie in der Mitte den Parameter 'Zeilenabstand' einstellen. Damit die Fußnoten nicht verrutschen, stellen Sie die Option 'Genau' ein. Um den Durchschuss anzupassen, legen Sie im Feld [Maß] einen Wert fest, der um einen Punkt größer ist als die verwendet Schriftgröße im Dokument. Ist die Standardschriftgröße [12 Punkte], stellen Sie hier also [13 pt] ein. Mit zweimal [OK] übernehmen Sie die Änderung.

Nun wählen Sie in der Aufgabenspalte die Absatzvorlage 'Fußnotentext' und benutzen die gleiche Befehlsfolge 'Ändern/Format/Absatz'. Der Zeilenabstand 'Genau' ist bereits voreingestellt. Den Wert im Feld [Maß] passen Sie wie beschrieben an. Ist der Fußnotentext 10 Punkt groß, weisen Sie hier einen Wert von [11 pt] zu.

Dann klicken Sie auf die Registerkarte 'Zeilen- und Seitenumbruch' und schalten hier die Optionen 'Absatzkontrolle', 'Zeilen nicht trennen' und 'Absätze nicht trennen' ein. Mit zweimal [OK] und 'Zuweisen' schließen Sie ab. Falls Sie mit mehreren Dokumenten arbeiten, müssen Sie diese Einstellungen für jede Word-Datei separat vornehmen.
So verhindern Sie zuverlässig, dass Word Fußnoten auf der falschen Seite platziert.
 

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Katalog mit besonderen Schriftarten ausdrucken
Waltraud Schwarz - Donnerstag 17. April 2008 7:15 Uhr

Wie die meisten Computerbenutzer, so haben wahrscheinlich auch Sie einen ganzen Eimer voll mit verschiedenen Schriftarten auf Ihrem PC, mit denen Sie Ihre Poster, Fotos, Titel, etc. beschriften können. Allerdings ist es jedes Mal eine recht mühsame Angelegenheit, alle installierten Schriftdateien durchzusehen, sobald Sie wieder einmal eine besondere Schriftart benötigen.

Warum drucken Sie nicht gleich Ihre Favoriten aus und geben diese in eine 'richtige' Katalog-Mappe? Nächstes Mal, wenn Sie wieder nach einer besonders schönen Schrift suchen, blättern Sie einfach diese Mappe durch und es kann sofort losgehen. Um die von Ihnen favorisierten Schriftarten auszudrucken, gehen Sie folgendermaßen vor:

Schritt 1:
Klicken Sie auf [START] –->[SYSTEMSTEUERUNG] und wählen die Kategorie [Darstellung und Design]. In der linken Aufgabenspalte doppelklicken Sie auf [SCHRIFTARTEN]. Es öffnet sich das Fenster [SCHRIFTARTEN].

Schritt 2:
Halten Sie Ihre [STRG]-Taste gedrückt und markieren durch Anklicken die Schriftarten, die Sie ausdrucken möchten. Dann wählen Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Drucken'. ACHTUNG! Wählen Sie nicht zu viele auf einmal aus (max. ca. 10).
 

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Excel 2007: Diagramme erstellen
Waltraud Schwarz - Mittwoch 16. April 2008 7:23 Uhr

In vielen Situationen kann es hilfreich sein, Daten statt in einer Tabelle in einem Diagramm darzustellen, weil es leichter fällt, die Verhältnisse und Trends zu erkennen. Voraussetzung ist eine Tabelle, deren Werte in einer Grafik dargestellt werden sollen. Werden nachträglich die Werte in der Tabelle verändert, so wird die Grafik automatisch aktualisiert. Excel 2007 bietet dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit denen sich Balken-, Torten- und andere Diagramme ansprechend gestalten lassen. Dabei gehen Soe folgendermaßen vor.

1.) Öffnen Sie das Excel-Dokument, z.B. [Ausgaben 2007], in dem Sie ein Diagramm erstellen wollen: [A3:A14 Jan-Dez|B3:B14 beliebige €-Beträge]. Klicken Sie dann auf eine beliebige Stelle der Tabelle, etwa auf [A7:B7], und anschließend auf den Karteireiter [Einfügen].

2.) Im Menü stehen Ihnen diverse Diagramm-Arten zur Verfügung. Im Beispiel klicken Sie auf [Säule], um ein Säulendiagramm aus den Daten der Tabelle zu erstellen.

3.) Suchen Sie sich im aufklappenden Menü die passende Form für Ihr Diagramm aus, beispielsweise eine 3D-Säule, und klicken darauf. Das Diagramm wird dann automatisch erstellt und im Dokument platziert.

4.) Klicken Sie auf das Diagramm und anschließend auf eine der farbigen Formatvorlagen, um dem Diagramm die passende Optik zu verleihen.

5.) Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Diagrammlayouts], und suchen Sie im aufklappenden Menü ein Layout für die Tabelle aus. Klicken Sie dazu wieder auf das passende Vorschaubild. Die Tabelle passt sich daraufhin automatisch dem gewählten Layout an.

6.) Enthält Ihr Diagramm noch Textfelder wie zum Beispiel [Achsentitel] oder Ähnliches, können Sie diese nun mit Inhalt füllen. Dazu klicken Sie doppelt auf das entsprechende Feld, so dass der Text markiert ist, und ersetzen ihn durch Ihren eigenen.
 

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Word: Mit Tabulatoren arbeiten
Waltraud Schwarz - Dienstag 15. April 2008 7:16 Uhr

Tabulatoren sind in Word schnell gesetzt. Das machen die meisten mit der [Tabulator]-Taste. Genauer geht es jedoch per Mausklick. Wenn Sie die [Tabulator]-Taste drücken, wird der Text immer um den voreingestellten Wert von 1,25 Zentimeter vorgerückt. Wollen Sie aber selbst die Position des Tabulators festlegen, arbeiten Sie mit der Maus und dem Lineal.

Links neben dem Lineal sehen Sie die Art des Tabulators. Voreingestellt ist hier ein linksbündiger Tabulator. Klicken Sie auf dieses Symbol, um die anderen Arten rechtsbündig, zentriert oder am Dezimalkomma ausgerichtet zu erhalten.  Wählen Sie also erst die Tabulator-Art aus. Wollen Sie beispielsweise in einem Brief eine Absenderzeile einfügen, arbeiten Sie mit einem linksbündigen und einem rechtsbündigen Tabulator. Geben Sie den Text ein, und drücken Sie die [Tabulator]-Taste.

Per Mausklick im Lineal legen Sie die Position des Tabulators fest, in dem Sie die jeweilige Zahl anklicken. An dieser Stelle erscheint dann das Tabulatorsymbol. An dieser Position können Sie Ihren Text eingeben, wenn Sie vorher einmal die [Tabulator]-Taste gedrückt haben. Um einen rechtsbündigen Tabulator einzufügen, gehen Sie genauso vor. Wählen Sie zunächst die Art des Tabulators, und klicken Sie auf die gewünschte Position im Lineal. Betätigen Sie dann die [Tabulator]-Taste und geben den restlichen Text ein, etwa die zu den Namen zugehörigen Telefonnummern.
 

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Strom sparen mit dem Notebook
Waltraud Schwarz - Montag 14. April 2008 7:21 Uhr

Falls Sie planen einen neuen Rechner anzuschaffen, überlegen Sie, ob nicht ein Notebook reicht. Denn diese Geräte sind auf Stromsparen ausgelegt. Ein genauer Vergleich des Stromverbrauchs lohnt sich. Notebooks überzeugen nicht nur durch ihre Mobilität. Sie sind auch wesentlich energieeffizienter als PCs mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor und verursachen damit geringere Stromkosten. Notebooks sind aufgrund ihrer kompakten, leichten und verbrauchsoptimierten Komponenten etwas teurer in der Anschaffung, dafür aber günstiger im Betrieb. Sie stellen somit auf Dauer oftmals die wirtschaftlichere Alternative dar.

Notebooks verbrauchen bis zu 70 Prozent weniger Strom als PCs. Ein PC mit Flachbildschirm verbraucht im Normalbetrieb mehr als dreimal so viel Strom wie ein durchschnittliches Notebook, das im Betrieb zirka 30 Watt aufnimmt. Im Vergleich dazu hat ein effizienter PC mit Flachbildschirm eine Leistungsaufnahme von zirka 100 Watt, ein ineffizienter PC mit Röhrenbildschirm sogar von rund 200 Watt. Auch im Energiespar-Zustand benötigt ein Notebook weniger als halb so viel Strom wie ein System aus PC und Flachbildschirm.

Tipp für PC: Energiesparfunktion aktivieren. Wichtiger Stromspar-Tipp bei der PC-Nutzung: Energiesparfunktion aktivieren. Sie schaltet nicht benötigte Systemkomponenten ab und versetzt den Rechner bei längeren Pausen automatisch in den Ruhezustand. Damit verbraucht er etwa 80 Prozent weniger Strom als im Normalbetrieb. Bei Notebooks können außerdem die Energiespareinstellungen für den Akkubetrieb noch speziell optimiert werden. Ein Bildschirmschoner ist dagegen keine Energiesparoption. Insbesondere animierte Versionen können mehr Strom benötigen als manche Office-Anwendung.

Infos bei der Beschaffung energieeffizienter Computer bietet die Internetseite www.office-topten.de der Deutschen Energieagentur.
 

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Internet: Surf-Spuren auf dem Computer löschen
Waltraud Schwarz - Freitag 11. April 2008 7:14 Uhr

Was Sie an Ihrem Computer machen, ist Ihre Privatsache. Damit das so bleibt, insbesondere wenn Sie den Computer mit anderen teilen, sollten Sie nachfolgende Tipps beachten:

Beim Internet Explorer7 öffnen Sie ganz rechts das Menü EXTRAS und klicken gleich auf den Befehl 'Browserverlauf löschen'. Auf der nachfolgend erscheinenden Dialogkarte haben Sie die Möglichkeit, entweder einzelne Datengruppen gezielt zu löschen, oder durch Anklicken der Schaltfläche [Alle löschen] sämtliche so genannte Cookies und Internetdateien von Ihrer Festplatte zu entfernen. Wenn Sie auf [Alle löschen] klicken, erscheint ein weiteres Abfragefenster. Aktivieren Sie hier die Option 'Dateien und Einstellungen löschen, die von Add-Ons gespeichert wurden' in dem Sie per Klick ein Häkchen in das entsprechende Kästchen setzen. Das ist wichtig, weil Add-Ons (oder Plug-Ins) manchmal bestimmte Daten speichern, die extra gelöscht werden müssen und bestätigen diese Einstellung mit Klick auf [Ja]. Die Spuren Ihrer Internetnutzung sind nun getilgt.

Wenn die letzten von Ihnen genutzten Dateien nicht für andere Augen bestimmt sind, können Sie auch diese löschen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die blaue [Taskleiste] am unteren Bildschirmrand und wählen in dem erscheinenden Kontextmenü Befehl 'Eigenschaften'. Auf dem nachfolgend erscheinenden Dialogfenster klicken Sie auf die Registerkarte 'Startmenü', und dann auf die Schaltfläche 'Anpassen'. Rechts befindet sich die Schaltfläche [Liste löschen], die Sie anklicken, um die Anzeige der zuletzt geöffneten und gespeicherten Dateien zu entfernen. Damit zukünftig keine 'Zuletzt verwendeten Dokumente' im Startmenü angezeigt werden, stellen Sie die Zahl für die Anzeige der 'Anzahl der Programme im Startmenü' auf „0“. Anschließend klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert'. Wenn Sie unten vor 'Zuletzt verwendete Dokumente' das Häkchen entfernen, können Sie sich künftig die Löschprozedur sparen.

Ihre Surfspuren aus dem Firefox zu löschen ist ganz einfach. Wählen Sie im Menü unter EXTRAS den Punkt 'Private Daten löschen' aus. Es öffnet sich dann ein Fenster, in dem Sie auswählen können, welche Daten Sie löschen wollen. Am sichersten ist es natürlich, wenn Sie alle Punkte anklicken. Sie können aber auch einzelne Punkte ausnehmen, zum Beispiel gespeicherte Passwörter. In dem Fall entfernen Sie einfach per Klick das Häkchen vor dem entsprechenden Feld und bestätigen mit [OK].
 

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WLAN-Tipps für mehr Sicherheit
Waltraud Schwarz - Donnerstag 10. April 2008 7:26 Uhr

Wer bei seinem WLAN-Netz keine oder nur unzureichende Sicherheitsvorkehrungen trifft, setzt sich gleich mehreren Gefahren aus. Ungebetene und kriminell motivierte Gäste können aus ungeschützt übertragenen Funkpaketen persönliche Daten wie Login-Informationen und Passwörter ausspähen - mit allen bekannten Folgen. Daher wird Ihnen empfohlen, folgende Hinweise zu beachten:

1.) Das Funknetzwerk bei Nichtgebrauch abschalten: Verwenden Sie eine Steckdosenleiste, die über einen Schalter verfügt. Damit können Sie den Router bequem vom Stromnetz trennen. Vorteil: Sie sparen zusätzlich Strom.

2.) Verschlüsselung aktivieren: Aktivieren Sie stets die Verschlüsselung, um Ihr Funknetzwerk zu schützen. Ältere WLAN-Router arbeiten mit der sogenannten WEP-Verschlüsselung. Sicherer und längst bei neuen WLAN-Geräten Standard: WPA und WPA2.

3.) Namen des Funknetzwerks (SSID) ändern: In der Regel müssen Sie den Namen bereits bei der ersten Einrichtung nennen. Ist anhand des Namens der verwendete Router oder der Hersteller ersichtlich, ist es leichter, in Ihr Funknetzwerk einzudringen, da bestimmte Standardeinstellungen leicht zu ermitteln sind.

4.) Netzwerk unsichtbar machen: (Oft verfügen WLAN-Router über englische Menüs. In solchen Fällen bedeutet die Einstellung 'Invisible' unsichtbar). Zum Anmelden an Ihrem Funknetz muss man die SSID kennen und in der richtigen Schreibweise eingeben. Sonst gelangen auch Sie nicht in das Funknetzwerk.

5.) WLAN-Router durch Kennwortvergabe sichern: Schützen Sie Ihren Router durch Kennwortvergabe. Selbst wenn jemand den Weg in Ihr WLAN-Netz findet, kann er in dem Fall keine Router-Einstellungen verändern.

6.) Sichere Passwörter erzeugen: Sichern Sie WLAN-Geräte nur mit komplizierten und damit sichereren Passwörtern ab. Nutzen Sie dazu einen so genannten «Passwort-Generator».

7.) Feste IP-Adressen vergeben: Achten Sie darauf, dass sich Router und Computer im gleichem Adressraum befinden!

8.) Keine Standard-IP-Adressen verwenden: Sie dürfen nur die letzten beiden Stellen der IP-Adresse ändern. Achten Sie darauf, dass sich Router und Computer im gleichen Adressraum befinden! Hat Ihr WLAN-Router die Adresse 192.168.88.1, dann dürfen Sie Adressen von PC oder Notebook nur an der letzten Stelle ändern, etwa 192.168.88.11.

9.) MAC-Filter aktivieren: Schauen Sie ins Handbuch Ihres Routers, wie Sie die Mac-Adressen Ihrer Geräte finden und im Routermenü eingeben.

10.) Datei- und Druckerfreigabe abschalten: Bei Deaktivierung der Funktion ist es für Eindringlinge schwieriger, Dateien auf Ihrem Computer aufzuspüren und zu verändern. Nachteil: Sie können im Netzwerk Dateien oder Ordner nicht mehr freigeben und gemeinsam nur einen Drucker nutzen.
 

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Windows Vista: Befehl 'Ausführen' im Startmenü
Waltraud Schwarz - Mittwoch 09. April 2008 7:11 Uhr

In den Standardeinstellungen von Vista fehlt der Befehl 'Ausführen' im Startmenü. Um diesen wieder anzeigen zu lassen, wählen Sie in der rechten Spalte im Starmenü 'Systemsteuerung' und klicken auf die Kategorie 'Darstellung und Anpassen'. Unter der Option 'Taskleiste und Startmenü' öffnen Sie die Funktion 'Startmenü Anpassen' und auf der nachfolgenden Dialogkarte 'Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü' klicken Sie oben rechts auf die Schaltfläche [Anpassen ...]. Aktivieren Sie 'Ausführen' durch Setzen eines Häkchens und bestätigen mit [OK]. Um diesen Bereich schneller zu erreichen, können Sie mit einem Rechtsklick auf die Taskleiste das Kontextmenü aufrufen und dann den Befehl 'Eigenschaften' mit der linken Maustaste anklicken.

Wie Windows XP stellt Vista das Startmenü auf Basis der Nutzungshäufigkeit der Programme zusammen. Daher verändert sich die Reihenfolge ab und zu. Man kann jedoch sicherstellen, dass eine Anwendung dauerhaft im Startmenü zu finden ist.
Rechtsklick auf die entsprechende Anwendung und im Kontextmenü mit der linken Maustaste auf den Befehl 'An Startmenü anheften' klicken.
 

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Laufende Druckaufträge anhalten
Waltraud Schwarz - Dienstag 08. April 2008 7:21 Uhr

Wenn Sie einen größeren Auftrag zum Drucker geschickt haben, aber plötzlich feststellen, dass noch etwas am Text geändert werden muss, etwa weil Sie noch Rechtschreibefehler entdeckt haben, sollten Sie ihn schnell abbrechen, um möglichst wenig Tinte und Papier zu verschwenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Führen Sie einen Doppelklick auf das Druckersymbol in der Taskleiste aus. Es öffnet sich ein Fenster, in dem alle aktuellen Druckaufträge aufgelistet sind. Markieren Sie nun den Druckauftrag, den Sie stoppen wollen. Klicken Sie anschließend auf das Menü DOKUMENTE und wählen den Befehl 'Druckauftrag abbrechen' auf der Dialogkarte 'Druckauftrag' (eventuell heißt der Menüpunkt auch nur 'Abbrechen').

Windows sendet nun keine weiteren Daten mehr an den Drucker. Dieser dürfte höchstens noch einige wenige Seiten drucken, bis er stoppt. Sie können das Fenster nun schließen und normal weiterarbeiten.
 

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Word: Individuelle Dateiablage
Waltraud Schwarz - Montag 07. April 2008 7:13 Uhr

Grundsätzlich werden alle Dateien beim Speichern im Ordner 'Eigene Dateien' abgelegt, der beim Installieren des Betriebssystems automatisch eingerichtet wird. Sie wissen natürlich, wie man unterhalb von 'Eigene Dateien' Unterordner anlegt, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Beim Speichern eines Dokumentes müssen Sie dann immer diesen Ordner öffnen, bevor Sie für die neue Datei den Namen eingeben können und auf die Schaltfläche [Speichern] klicken.

Falls Sie eine große Festplatte (so ab 160 GB bis 360 GB oder 400 GB) haben, die in verschiedene Partitionen unterteilt ist, dann wäre es sowieso besser, auf einem Laufwerk zu speichern, das nur für Ihre Daten vorgesehen ist. Angenommen, Sie möchten auf dem Laufwerk [D:\] Ihre Word-Dokumente in den von Ihnen eingerichteten Ordner 'Schriftwechsel' ohne die lästige Einstellungswiederholung ablegen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf das Startsymbol und öffnen das Programm 'Word'. Danach rufen Sie den Menüpunkt EXTRAS auf und klicken auf den Befehl 'Optionen'. Öffnen Sie die Registerkarte 'Speicherort für Dateien', markieren Sie die Dateiart 'Dokumente' und klicken Sie auf die Schaltfläche [Ändern]. Im nachfolgenden Fenster 'Speicherort ändern] suchen Sie auf der Festplatte das Laufwerk [D:\] den Ordner 'Schriftverkehr', klicken ihn mit einem Doppelklick an und bestätigen auf der Registerkarte unten mit [OK]. Beim nächsten Speichern eines Word-Dokumentes öffnet sich automatisch der von Ihnen vorgesehene Standardordner D:\Schriftverkehr.
 

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Digitalfotos schnell & einfach bearbeiten
Waltraud Schwarz - Freitag 04. April 2008 7:22 Uhr

Jeder kennt sie, fast jeder hat sie. Die Digitalkamera hat die Fotografie in den letzten 5 Jahren grundlegend revolutioniert. Fotos können fast kostenlos geschossen werden, und während man früher Tage auf seine Bilder aus dem Fotolabor warten musste, bekommt man sie heute in wenigen Minuten auf den PC geladen.

Dank immer schnelleren Computersystemen und unzähligen Software-Herstellern müssen Sie sich jedoch nicht mehr damit begnügen, die Bilder lediglich auf den Computer zu übertragen und dann auszudrucken. Mit modernder Bildbearbeitung-Software können Sie nicht nur einfache Fehler, wie z.B. Unter/Über -Belichtung vorbeugen, sondern auch Rot Augen korrigieren, den grauen Himmel in ein sommerliches Blau färben oder gar ganze Personen wegretuschieren.

Hierfür gibt es im Internet eine ganze Hand voll Tools. Dabei ist in einer Preisspanne bis ca. 3000 € für jeden etwas dabei. So empfiehlt sich für Gelegenheitsfotografen beispielsweise die Bildbearbeitungssoftware GIMP. Das kostenlose Bearbeitungsprogramm, das ursprünglich nur für Linux vorgesehen war, gibt es mittlerweile auch für alle Windows-Systeme.
 

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Mehrere Programme im Startmenü gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 03. April 2008 7:16 Uhr

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, wenn Sie das Startmenü öffnen, um ein bestimmtes Abwendungs-Programm zu starten oder eine dazugehörige Datei anzuschauen (z.B. eine Word-Datei) und dann feststellen, dass Sie nicht nur ein Programm öffnen möchten, sondern mehrere? Das übliche Vorgehen wäre nun, das eine Programm zu öffnen, danach erneut auf [Start] zu klicken und sich zum zweiten gewünschten Abwendungs-Programm durchzuarbeiten.

Es geht aber auch schneller: Bevor Sie das erste Objekt anklicken, halten Sie die [UMSCH]-Taste gedrückt (die auch [Shift]-Tasten genannten Tasten finden Sie in der zweiten Reihe von unten auf dem größten Block der Tastatur jeweils links uns rechts, sie tragen i.d.R. einen nach oben gerichtete Pfeil als Symbol). Danach lassen Sie die Taste wieder los und wählen das zweite Programm aus.

Dabei können Sie auch 'zurückspringen', also mit der Maus über ein höhere Ebene des Startmenüs fahren. Das geöffnete Untermenü schließt sich und ein anderes öffnet sich. Übrigens können Sie auch jetzt wieder die [UMSCH]-Taste benutzen und auf diese Weise beliebig viele Objekte öffnen, ohne das Startmenü zu verlassen.

Nützlich ist das vor allem dann, wenn Sie zwei Anwendungen, z.B. Word und Excel, starten möchten, die Sie parallel benötigen, eine Anwendung mitsamt der Dateien starten möchten oder Ihnen spontan einfällt, dass Sie in Kürze noch eine weitere Anwendung benötigen.
 

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Excel: Tabellenbereiche drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch 02. April 2008 7:21 Uhr

Sie möchten mehrere einzelne Bereiche eines Tabellenblattes drucken. Wenn Sie die entsprechenden Zellen markieren und dann beim Drucken die Option 'Markierung' auswählen, druckt Excel die Zellbereiche, aber jeweils auf ein eigenes Blatt. Mit der richtigen Methode lässt sich das vermeiden.

Um mehrere einzelne Bereiche jedoch auf einem Blatt ausdrucken zu können, müssten Sie zunächst das Symbol 'Kamera' in der Standard-Symbolleiste einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü ANSICHT, wählen den Befehl 'Symbolleisten' und klicken auf die Option 'Anpassen'. Auf der Registerkarte 'Befehle' markieren Sie unter 'Kategorien' in der linken Spalte den Eintrag 'Extras', ziehen das Symbol des Befehls 'Kamera' aus der rechten Spalte an eine beliebige Stelle der Standard-Symbolleiste und schließen das Anpassen-Fenster.

Markieren Sie den gewünschten Zellbereich, und wählen Sie das „Kamera“-Symbol in der Symbolleiste. Mit der Maus klicken Sie an die Stelle in der Tabelle, an der Sie das verknüpfte Bild einfügen wollen. Einzige Einschränkung: Mehrere nicht zusammenhängende Zellbereiche lassen sich nicht auf einmal einbauen, da die Mehrfachmarkierung mit der [Strg]-Taste hier nicht funktioniert. Sie müssen jeden Bereich einzeln mit dem Kamera-Symbol einfügen.

Stellen Sie mit Hilfe solcher verknüpften Bilder auf einem eigenen Tabellenblatt eine Druckansicht aller Tabellenbereiche zusammen, die Sie für den Ausdruck brauchen. Wichtige Voraussetzung für den Druck: Sorgen Sie dafür, dass im Kontextmenü unter 'Grafik formatieren' auf der Registerkarte 'Eigenschaften' die Option 'Objekt drucken' aktiviert ist. So können Sie in Zukunft ohne weitere Vorarbeit bequem dieses Tabellenblatt mit der Übersicht ausdrucken – und zwar mit den jeweils aktuellen Daten und allen Formatierungen der Originalzellen.

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Unerwünschte E-Mails löschen, ohne sie zu öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag 01. April 2008 7:15 Uhr

Oft kann man schon am 'Betreff' erkennen, ob es sich um eine unerwünschte Mail handelt oder nicht. Unerwünschte Mails kann man löschen, ohne sie zu öffnen, wenn man den automatischen Download im Vorschaufenster ausschaltet. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Optionen'. Wählen Sie die Registerkarte 'Lesen', entfernen das Häkchen bei der Option 'Nachrichten im Vorschaufenster automatisch downloaden' und bestätigen mit [OK]. Nach dieser Änderung werden E-Mails nur angezeigt. Erst, wenn Sie die entsprechende E-Mail mit einem Doppelklick anklicken, wird sie herunter geladen und geöffnet.

Auch können Sie die Anzeige im Vorschaufenster deaktivieren. Öffnen Sie das Menü ANSICHT und klicken auf den Befehl 'Layout'. In der Rubrik 'Vorschaufenster' entfernen Sie das Häkchen bei der Option 'Vorschaufenster anzeigen' und bestätigen mit [OK].

Nun können Sie unerwünschte E-Mails löschen, in dem Sie die betreffende E-Mail mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl 'Löschen' im Kontextmenü mit der linken Maustaste anklicken. Mit diesen deaktivierten Optionen können Sie in Zukunft so genannte 'verdächtige' E-Mails ungeöffnet löschen.

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Tipps zur Speichergröße des Papierkorbs
Waltraud Schwarz - Montag 31. März 2008 7:23 Uhr

Nicht mehr benötigte Dateien werden von vielen Nutzern zunächst in den Papierkorb gelegt. Dies macht auch Sinn, da die Dateien so nicht unwiderruflich verloren sind. Beim Installieren reserviert Windows zehn Prozent der Festplatte für den Papierkorb. Dieser Wert kann verkleinert oder ganz auf Null gesetzt werden. Aber Vorsicht: Ist der Speicherplatz für den Papierkorb zu klein, werden größere Dateien nach dem Löschen sofort und ohne Umweg über den Sammelbehälter für Dateien gelöscht. Mit einem Trick können Sie Windows aber auch mitteilen, welches Dokument Sie gerne im Papierkorb aufheben möchten und welches nicht.

Windows geht mit dem Festplattenspeicher sehr großzügig um, ein Großteil davon ist für den Papierkorb reserviert; bei einer 120 Gigabyte-Festplatte werden allein zwölf Gigabyte nur für Datenmülleingerichtet! Bei großen Laufwerken fällt dies kaum auf. Erst wenn Windows über zu wenig Speicherplatz klagt, müssen Sie alte Bestände über Bord werfen. Clever ist, wer von vornherein Windows überredet, sparsamer mit dem Platzangebot umzugehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol 'Papierkorb' und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Auf der Registerkarte 'C:' können Sie die Größe des Speicherplatzes reduzieren (ca. 5-6%)

Sie können aber auch nicht mehr benötigte Dateien ohne den Umweg über den Papierkorb auf Nimmer-Wiedersehen vom Rechner verbannen. Durch die Tastenkombination [Umsch] + [Entf] können Sie eine zuvor markierte Datei sofort ins digitale Nirwana schicken. Gleiches geht auch über die Maussteuerung, d.h. den Befehl 'Löschen' im Kontextmenü bei gedrückter [Umsch]-Taste anklicken. Windows fragt lediglich nach, ob die markierte Datei wirklich gelöscht werden soll. Nach der Bestätigung dieser Rückfrage mit einen Klick auf [Ja] ist die Datei für immer verschwunden. Dadurch sparen Sie außerdem Zeit für die regelmäßige Kontrolle des Papierkorbinhalts.

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Windows Explorer: Mehrere Dateien markieren
Waltraud Schwarz - Freitag 28. März 2008 7:14 Uhr

Von Zeit zu Zeit möchten Sie mithilfe des Windows Explorers im Ordner 'Eigene Dateien' aufräumen, d.h. so genannte alte Dateien löschen oder andere in einen Unterordner kopieren oder verschieben. Sie sparen viel Zeit, wenn Sie dafür nicht jede Datei einzeln markieren, sondern folgendermaßen verfahren:

Wenn Sie im Windows Explorer mehrere aufeinander folgende Dateien markieren wollen, klicken Sie auf eine freie Fläche und ziehen einen Rahmen um diese Dateien oder sie halten die [Umsch]-Taste gedrückt und klicken die erste und letzte an, um auch alle Dateien dazwischen zu markieren. Nicht aufeinander folgende Dateien markieren Sie mit der gedrückten [Strg]-Taste. Alle Dateien markieren Sie mit [Strg] + [A]. Ebenfalls mit der [Strg]-Taste können Sie einzelne Dateien aus der Markierung entfernen.

Bei Windows Vista geht dies nur, wenn man die Kontrollkästchen zum Markieren nicht verwendet. Diese Option ist neu im Windows Explorer, sie wird über das Menü EXTRAS, Befehl 'Ordneroptionen' (oder über Organisieren - Ordner und Suchoptionen) auf der Registerkarte 'Ansicht' aktiviert bzw. deaktiviert. Wenn Sie weiterhin die Tasten zum Markieren von mehreren Dateien verwenden möchten, sollten Sie den Häkchen dort entfernen. Bei der Verwendung der Kontrollkästchen muss man nur Haken setzen in die Kontrollkästchen der Dateien, einen Bereich von Dateien können Sie markieren, indem Sie mit gedrückter Maustaste über diesen Bereich ziehen.

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Word: Zeichungsbereich deaktivieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag 27. März 2008 7:26 Uhr

Seit Word 2002 (XP) erscheint standardmäßig ein so genannter Zeichnungsbereich, wenn man eine AutoForm (siehe Symbolleiste 'Zeichnen' unter dem Menü ANSICHT) erstellen möchte, d.h. Zeichnungsobjekte (u.a. Blockpfeile, Banner, Sprechblasen mit Text) einfügt. In diesem Bereich lassen sich mehrere Grafiken bzw. AutoFormen gruppieren. Der Beliebtheitsgrad dieses Zeichnungsbereichs ist allerdings nicht sehr hoch, die meisten Anwender suchen nach einer Möglichkeit, ihn abzuschalten. Dabei können Sie folgendermaßen vorgehen:

Öffnen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Optionen' und wählen die Registerkarte 'Ansicht'. Dort entfernen Sie etwas weiter unten das Häkchen vor der Option 'Automatisch beim Einfügen von Autoformen einen neuen Zeichnungsbereich erzeugen'. Wenn Sie nun noch Ihre Aktion mit [OK] bestätigen, werden Sie künftig keinen Ärger mehr mit dem unerwünschten Zeichnungsbereich haben.

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Online Banking: Tipps zur Sicherheit
Waltraud Schwarz - Mittwoch 19. März 2008 7:23 Uhr

Online Banking erfreut sich wachsender Beliebtheit. Obwohl die Bankfiliale für viele Kunden noch ein wichtiger Anlaufpunkt ist, nutzen immer mehr Menschen die Möglichkeit, ihre Konten online zu führen. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die wachsende Zahl an Kunden der Direktbanken. Bedenken gibt es jedoch wegen der Sicherheit beim Online Banking. Wie sicher ist es für den Endkunden? Und was gilt es zu beachten?

Vieles spricht für die Kontoführung per Internet. Man kann bequem von der heimischen Sessel aus Überweisungen buchen und Aktien ordern, völlig unabhängig von Wind, Wetter und Öffnungszeiten der Banken. Darüber hinaus ist Online Banking ein gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Zahlreiche Filialbanken bieten Kunden verbesserte Bedingungen, wenn sie ihr Konto online führen. Die besten Konditionen bieten jedoch in der Regel Direktbanken, die ihr Geschäft ausschließlich über Telefon und Internet abwickeln.

Im Interesse Ihrer Sicherheit sollten Sie diese Hinweise unbedingt beachten:
- Speichern Sie vertrauliche Daten wie Ihre Persönliche Identifikations-Nummer (PIN), Transaktions-Nummern (TAN) oder andere Passwörter niemals auf Ihrer Festplatte.
- Ändern Sie regelmäßig Ihre PIN.
- Geben Sie nie per E-Mail persönliche Daten wie Bankkonten, PIN und TAN, Kreditkarten-Daten oder Passwörter preis.
- Lassen Sie den Online-Zugang zu Ihrem Konto sofort sperren, falls Sie Ihre TAN-Liste verlieren.
- Vergewissern Sie sich, ob die auf der Internet-Seite geforderten Eingaben in Zusammenhang mit der von Ihnen gewünschten Aktion sinnvoll sind.
- Aktivieren Sie Ihre Spam-Filter. Alle großen Provider haben typische Phishing-Absender in ihre Filter aufgenommen.

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Festplatte: Größe und Auslastung
Waltraud Schwarz - Dienstag 18. März 2008 7:14 Uhr

Natürlich sollten Sie stets wissen, wie groß die Festplatte eigentlich ist, auf der alle Programme und Ihre Daten gespeichert sind, und welcher Prozentsatz des zur Verfügung stehenden Speicherplatz bereits belegt ist. Das ist ganz einfach: Klicken Sie auf das Startsymbol und gehen mit dem Mauszeiger in die rechte Spalte des Startmenüs. Klicken Sie hier auf 'Arbeitsplatz'. Mit der rechten Maustaste auf das zu überprüfende Laufwerk (z.B. C:) und im Kontextmenü ganz unten wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften'. Eine schöne Tortengrafik verschafft Ihnen umgehend Klarheit über den belegten und freien Speicher.

Achten Sie darauf, dass ca. 10 bis 15 Prozent jeder Festplatte frei bleiben sollte, da sonst die Defragmentierung [Registerkarte 'Extras'] wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt bzw. bei ganz vollen Festplatten überhaupt nicht mehr durchgeführt werden kann. Wenn der freie Speicherplatz 10 % der Gesamtkapazität der Platte unterschreitet, sollten Sie daher daran gehen, große Dateien (Bilder, Musik, Filme, etc.) auf CD oder DVD zu brennen und sie anschließend von der Festplatte löschen.

Eine weitere Möglichkeit, wieder Platz zu gewinnen, ist die Deinstallation von Programmen, die Sie eigentlich nie brauchen. Reicht das alles nicht aus, sollten Sie die Anschaffung und den Einbau einer zweiten Festplatte in Erwägung ziehen. Sie können sich aber auch für eine externe USB-Festplatte entscheiden.

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Excel: Automatischer Zeilenumbruch
Waltraud Schwarz - Montag 17. März 2008 7:25 Uhr

Wenn Sie versuchen, mit der Taste [Enter] bei der Eingabe eines Textes in eine Zelle einen Zeilenumbruch zu erzeugen, werden Sie schnell merken, dass das nicht funktioniert. Stattdessen bewegt Excel die Zellmarkierung in die nächste Zelle – in der Standardeinstellung ist das die darunter liegende. Mit einem kleinen Trick können Sie aber auch Zeilenumbrüche innerhalb eines Textes einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

An der Stelle, an der Sie einen Zeilenumbruch einfügen möchten, drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [Enter]. Excel fügt an dieser Stelle den gewünschten Umbruch ein. Dann fahren Sie einfach mit der Eingabe Ihres Testes fort. Für weitere Zeilenumbrüche verwenden Sie gegebenenfalls wiederum die Tastenkombination. Wenn Sie den kompletten Text eingegeben haben, beenden Sie die Eingabe mit der Taste [Enter]. Excel stellt den Text dann mit Umbrüchen dar.

Neben diesem manuellen Zeilenumbruch gibt es auch noch einen automatischen Zeilenumbruch, der sich bei viel Text in einer Zelle lohnt. Stellen Sie zunächst die gewünschte Breite der Zelle ein und markieren Sie anschließend die Zelle. Nachdem die Zelle markiert ist, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [F1]. Man kann dies auch nach der Markierung über das Menü FORMAT, Befehl 'Zellen' und der Registerkarte 'Ausrichtung' und hier die Option 'Zeilenumbruch' aktivieren und mit [OK] bestätigen.

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Desktop als Zwischenlager
Waltraud Schwarz - Freitag 14. März 2008 7:16 Uhr

Sie können den Desktop von Windows als kurzzeitiges Zwischenlager benutzen. Benötigen Sie eine Passage eines Dokuments auch in anderen Dokumenten, ziehen Sie einfach die gewünschte Passage mit gedrückter Maustaste auf den Windows-Desktop. So können Sie beispielsweise in WORD einen Absatz markieren und mit gedrückter Maustaste auf den Desktop ziehen. Sobald Sie die Maustaste loslassen, erstellt Windows einen so genannten 'Datenauszug', beispielsweise 'Dokument Datenauszug aus Kapitel 3".

Was kann man aber nun mit dem Datenauszug anstellen? Man kann ihn beispielsweise wieder in eine andere Word-Datei oder in Anwendungen ziehen, wie z.B. in 'WordPad' oder 'Excel', und auf diese Weise bequem Daten von einer zur anderen Anwendung kopieren. Oder man nutzt die Funktion, um bestimmte Dokumentpassagen als eigene Dokumente abzulegen.

Übrigens können Sie die Dokumentpassage auch verschieben, also im Originaldokument löschen. Hierzu ziehen Sie die Markierung mit der rechten Maustaste auf den Desktop. Nach dem Loslassen der Maustaste erscheint ein Kontextmenü, aus dem Sie dann den Befehl "Datenauszug hierher verschieben" wählen.

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Autovervollständigen-Funktion abstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 13. März 2008 7:26 Uhr

Die Autovervollständigen-Funktion des Internet-Explorer haben Sie bestimmt schon kennen gelernt. Sobald Sie in eine Eingabezeile oder eine Suchmaske im Browser etwas eingeben, sucht der Explorer nach Übereinstimmungen und schlägt eine passende Ergänzung des Textes vor.

Wenn Sie beispielsweise im Internet die Seiten Ihres Geldinstituts aufrufen, füllen Sie die entsprechenden Felder aus, um Transaktionen auf Ihrem Konto vorzunehmen. So besteht bei der Verwendung von 'Autovervollständigen' die Möglichkeit, dass ein Zugriff durch Mitbenutzer auf das Konto erfolgen kann, wenn Sie den PC nicht entsprechend abgesichert haben.

Auch wenn es noch so praktisch ist, dass man die Benutzer ID und das Kennwort nicht immer wieder eingeben muss, sollte man hier dem unbequemeren Weg den Vorzug geben und die Autovervollständigen-Funktion deaktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Klicken Sie im Internet Explorer auf Menü EXTRAS und wählen den Den Befehl 'Internetoptionen' aus.

2.) Klicken Sie dann auf die 'Registerkarte 'Inhalte'. Hier finden Sie die Schaltfläche [Autovervollständigen]. Mit einem Mausklick darauf öffnet sich das eigentliche Konfigurationsfenster.

3.) Hier können Sie die verschiedenen Bereiche für die Autovervollständigung deaktivieren bzw. aktivieren, in dem Sie die Einstellung per Häkchen ein- bzw. abschalten.

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Tabelle in Word löschen
Waltraud Schwarz - Mittwoch 12. März 2008 7:13 Uhr

Wenn Sie in Word etwas entfernen möchten, genügt es den gewünschten Text-Bereich zu markieren und anschließend die Taste [Entf] zu drücken. Allerdings bei Tabellen klappt das nicht besonders gut, da Word Tabellen etwas anders behandelt. Je nachdem, was konkret markiert wurde, entfernt Word zwar den Tabelleninhalt, nicht aber die Tabelle selbst. Soll die Tabelle anschließend wieder mit Daten gefüllt werden, ist das zweifellos praktisch – nicht aber, wenn die komplette Tabelle nicht mehr gebraucht wird.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Tabelle komplett zu löschen. Am einfachsten ist es, den Maus-Cursor an eine beliebige Stelle innerhalb der Tabelle zu platzieren und im Menü TABELLE den Befehl 'Löschen' auszuwählen. Danach auf die Option 'Tabelle' klicken. Word entfernt darauf hin die komplette Tabelle. Sie können aber auch die komplette Tabelle markieren und erweitern die Markierung um wenigstens ein Zeichen davor oder dahinter und betätigen dann die [Entf]-Taste. Auch dann entfernt Word die komplette Tabelle aus dem Dokument. Dritte Möglichkeit: Markieren Sie die Tabelle und drücken die Tastenkombination [Umsch] + [Entf].

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Tastenkombination für Cursorposition
Waltraud Schwarz - Dienstag 11. März 2008 7:24 Uhr

Sie können mit einer Tastenkombination unverzüglich zur letzten Cursorposition zurückkehren. Bei der Arbeit mit umfangreicheren Dokumenten ist zu Kontrollzwecken oftmals erforderlich, zwischendurch zu anderen Textstellen mit dem Cursor zu springen, etwa zum Anfang oder zum Ende des Dokuments. Am schnellsten geht dies mit folgender Tastenkombinationen: Wenn Sie [Strg] + [Pos1] drücken, springt der Cursor an den Anfang Ihres Textes. Drücken Sie [Strg] + [Ende], dann springt der Cursor immer an das Ende Ihres Textes.

Haben Sie zuletzt an einer Textstelle mitten im Dokument gearbeitet, kostet es jetzt allerdings viel Zeit, seitenweise bis zu dieser Stelle zu blättern. Schneller geht auch dies mit folgender Tastenkombination: Drücken Sie [Umsch] + [F5] und der Cursor springt Word sofort den Textbereich an, in dem sich der Cursor vor der letzten Aktion befunden hat. Sie können durch Wiederholung wieder zurückspringen. Auf diese Weise sind kleine oder größere Ausflüge in umfangreichen Word-Dokumenten ohne Zeitverlust möglich.

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Excel: 3D-Bereichsnamen
Waltraud Schwarz - Montag 10. März 2008 7:11 Uhr

Bereichsnamen erleichtern den Umgang mit Excel-Formeln ganz entscheidend. Was aber die Wenigsten wissen: Sie können Bereichsnamen nicht nur innerhalb eines Arbeitsblattes vergeben, sondern auch "dreidimensional". Bestimmte Zelladressen mehrerer Arbeitsblätter werden dann zu einem Bereich zusammen gefasst:

Öffnen Sie den Namen-festlegen-Dialog (Strg+F3). Tippen Sie den gewünschten Namen ein (z.B. "Fahrtkosten").  Aktivieren Sie das Feld 'Bezieht sich auf'. Selektieren Sie bei gedrückter [Umsch]-Taste die erste und die letzte Tabelle, für die der Bereich gelten soll. Achten Sie darauf, dass die auszuwählenden Tabellenblätter unmittelbar hintereinander liegen!

Selektieren Sie in einer Tabelle die gewünschten Zelladressen und wählen Sie OK. Die zum gewählten Namen gehörige Referenz lautet nun z. B. =Tabelle1:Tabelle4!$A$1:$B$2. Quer durch alle Blätter können Sie jetzt z.B. mit der Formel =Summe(Fahrtkosten) die Zellen summieren. Dieser Tipp wurde auch unter Office 2007 getestet.

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Überhitzung des Computers verhindern
Waltraud Schwarz - Freitag 07. März 2008 7:21 Uhr

Mindestabstand, die richtige Platzierung und eine regelmäßige Kontrolle des Lüfters gewährleisten eine längere Lebensdauer des Gerätes. Um eine Überhitzung des Computers zu verhindern, sind einige unverzichtbare Regeln zu befolgen. Achten Sie auf einen Mindestabstand von 50 cm zwischen Lüfterausgang und Wand, auch muss die Gehäusefront immer völlig frei gehalten werden.

Direkte Sonneneinstrahlung auf das Gerät, der zu nahe Heizkörper und die Bestrahlung mit der Schreibtischlampe sind ebenfalls Gift. Wenn Sie darüber hinaus regelmäßig den Lüfter kontrollieren und ab und an den Staub aus dem Inneren des Gehäuses vorsichtig mit einem Staubsauger absaugen (Gerät vorher vom Strom trennen und die Leiterplatte nicht direkt berühren!) können Sie die Einsatzdauer des Computers deutlich verlängern.

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Virenschutz: Öfter mal Browser wechseln
Waltraud Schwarz - Donnerstag 06. März 2008 7:13 Uhr

Wer nicht immer mit demselben Browser das Internet erkundet, ist gegen Virus-Attacken besser geschützt. Um sich vor Hacker-Angriffen, Viren, Würmern und allerlei anderen Cyber-Schädlingen besser zu schützen, sollten Sie regelmäßig verschiedene Browser benutzen. Vor allem Microsofts Internet Explorer ist fehleranfällig, darüber hinaus sind die meisten PC-Viren auf Microsoft-Programme hin ausgerichtet.

Die besten Alternativen zum Internet Explorer sind Opera (www.opera.com) und Mozilla (www.mozilla.org). Netscape (www.netscape.de) wird nicht mehr eigenständig weiterentwickelt. Wenn Sie ausschließlich surfen wollen, ist Mozillas Firefox (www.mozilla.org) die erste Wahl. Er arbeitet schnell, ist einfach zu bedienen und verzichtet bewusst auf technische Extras. Unnötig zu erwähnen, dass ein Virenscanner und eine personal Firewall (stets aktualisieren!) mittlerweile unverzichtbar sind.

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