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Dezember 2008
Briefkopf mit
Autokorrektur-Kürzel einfügen
Waltraud Schwarz - Freitag, 19. Dezember 2008 07:24 Uhr
Excel: Fixierte Spaltenüberschriften
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. Dezember 2008 07:17 Uhr
Das Startmenü alphabetisch sortieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. Dezember 2008 07:25 Uhr
Einige
Sicherheitsregeln für das Surfen im Internet
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. Dezember 2008 07:13 Uhr
Vista-Sidebar auf
dem Desktop platzieren
Waltraud Schwarz - Montag, 15. Dezember 2008 07:22 Uhr
Word: Übersetzen in andere Sprachen
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. Dezember 2008 07:14 Uhr
Berechnen des
Mittelwertes mehrerer Zahlen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:25 Uhr
E-Mails
mit Hintergrundmusik
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Dezember 2008 07:13 Uhr
Mehrere Ordner gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. Dezember 2008 07:21 Uhr
Internet
Explorer: Schneller surfen mit Tastenkürzel
Waltraud Schwarz - Montag, 08. Dezember 2008 07:16 Uhr
Vista:
Dateien zum Bearbeiten deutlicher markieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. Dezember 2008 07:22 Uhr
Individuelle
Dateiablage
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Dezember 2008 07:14 Uhr
Wie
lange 'lebt' eine Festplatte?
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Dezember 2008 07:23 Uhr
Firefox:
Werbung blockieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Dezember 2008 07:11 Uhr
Laser-Drucker:
Toner-Reserve mobilisieren
Waltraud Schwarz - Montag, 01. Dezember 2008 07:24 Uhr
November 2008
Menüleiste und Statusleiste unter Windows Vista aktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. November 2008 07:15 Uhr
Internet
Explorer 7: Cookies finden und löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. November 2008 07:23 Uhr
Outlook Express:
Wichtige E-Mails kennzeichnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. November 2008 07:14 Uhr
Schreibschutz bei Dateien nach Neuinstallation aufheben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. November 2008 07:26 Uhr
Word 2002/2003:
Zeichungsbereich deaktivieren
Waltraud Schwarz - Montag, 24. November 2008 07:12 Uhr
Desktop: Große
Symbole, um Augen zu schonen
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. November 2008 07:24 Uhr
Vista: Windows
Explorer im XP-Stil anzeigen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. November 2008 07:13 Uhr
Mehrere Fenster gleichzeitig schließen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. November 2008 07:21 Uhr
Kleine E-Mail Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. November 2008 07:15 Uhr
Markieren von Text über mehrere Seiten
Waltraud Schwarz - Montag, 17. November 2008 07:24 Uhr
Katalog mit
kreativen Schriftarten erstellen
Waltraud Schwarz - Freitag, 14. November 2008 07:17 Uhr
Ratgeber
zum Papierkorb
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. November 2008 07:23 Uhr
Adressen in Outlook Express verwalten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. November 2008 07:16 Uhr
Inhalte von
Dateien einsehen, ohne sie zu öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 11. November 2008 07:22 Uhr
Programme/Ordner an
das Startmenü anheften
Waltraud Schwarz - Montag, 10. November 2008 07:13 Uhr
Internet
Explorer: Verknüpfung auf Desktop anlegen
Waltraud Schwarz - Freitag, 07. November 2008 07:20 Uhr
Zwischen
mehreren geöffneten WORD-Dateien wechseln
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. November 2008 07:21 Uhr
Wichtige E-Mails gesondert sichern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. November 2008 07:16 Uhr
Dateien vom Windows
Explorer aus öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. November 2008 07:24 Uhr
Excel: Text
(Zellinhalte) um 180° drehen
Waltraud Schwarz - Montag, 03. November 2008 07:13 Uhr
Oktober 2008
Checkliste: Sicher im Internet surfen
Waltraud Schwarz - Freitag, 31 Oktober 2008 07:22 Uhr
Word: AutoTexte schneller einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30 Oktober 2008 07:14 Uhr
Google: Drei kleine Helfer-Tools
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29 Oktober 2008 07:23 Uhr
Vista: Transparente Rahmen abschalten
Dienstag, 28 Oktober 2008 07:12 Uhr
Windows: Defragmentierung durchführen
Montag, 27. Oktober 2008 07:25 Uhr
Bildgrößenanpassung im Internet
Freitag, 24. Oktober 2008 07:15 Uhr
Spaltentext mit
Grafik
Donnerstag, 23. Oktober 2008 07:21 Uhr
Internet: Suchtipps
Mittwoch, 22. Oktober 2008 07:16 Uhr
Mehr freien
Festplattenspeicher gewinnen
Dienstag, 21. Oktober 2008 7:23 Uhr
Word:
Persönliche Informationen nicht speichern
Montag, 20. Oktober 2008 7:18 Uhr
EXCEL: Doppelte Einträge markieren
Freitag, 17. Oktober 2008 7:25 Uhr
Sieben Tipps gegen die E-Mail Flut
Donnerstag, 16. Oktober 2008 7:13 Uhr
Alle
Unterverzeichnisse mit einer Taste öffnen
Mittwoch, 15. Oktober 2008 7:25 Uhr
Cookies
löschen bzw. sperren
Dienstag, 14. Oktober 2008 7:14 Uhr
Stromspartipps für den Computer
Montag, 13. Oktober 2008 7:27 Uhr
Euro
in Dollar schnell umrechnen
Freitag, 10. Oktober 2008 7:18 Uhr
Text zum Üben
erzeugen
Donnerstag, 09 Oktober 2008 7:22 Uhr
Windows:
Schriftgröße an Monitor-Auflösung anpassen
Mittwoch, 08 Oktober 2008 7:18 Uhr
Visitenkarte in Word erstellen
Dienstag, 07 Oktober 2008 7:21 Uhr
Outlook Express:
Nachrichteneingang mit Sound
Montag, 06 Oktober 2008 7:13 Uhr
Drucken nach Beenden von Windows
Freitag, 03 Oktober 2008 7:20 Uhr
E-Mail mit
Anlagen versenden
Donnerstag, 02. Oktober 2008 7:11 Uhr
Excel: Zeilen und Spalten ausblenden
Mittwoch, 01. Oktober 2008 7:24 Uhr
September 2008
Wasserzeichen in Word einfügen
Dienstag, 30. September 2008 7:17 Uhr
Tastatur-Codes für Kopieren und Einfügen von Texten
Montag, 29. September 2008 7:17 Uhr
Sichtschutz
für Notebooks
Freitag, 26. September 2008 7:21 Uhr
Desktop aufräumen
Donnerstag, 25. September 2008 7:14 Uhr
Websuche
mit Google-Befehlen
Mittwoch, 24. September 2008 7:23 Uhr
Dokumentvorschau mit Grafik
Dienstag, 23. September 2008 7:14 Uhr
Mehr Informationen über
Dateien anzeigen
Montag, 22. September 2008 7:22 Uhr
Flinke Tastatur-Codes
für Windows Vista
Freitag, 19. September 2008 7:15 Uhr
Tipps
für sicheres Homebanking
Donnerstag, 18. September 2008 7:26 Uhr
Textblöcke
in Word markieren
Mittwoch, 17. September 2008 7:12 Uhr
Akku-Lebenszeit verlängern
Dienstag, 16. September 2008 7:23 Uhr
Abruf-Intervalle für E-Mails einstellen
Montag, 15. September 2008 7:11 Uhr
Excel: Leerzeichen
ist nicht gleich Leerzelle
Freitag, 12. September 2008 7:24 Uhr
Standardformatierung für Word
Donnerstag, 11. September 2008 7:12 Uhr
10 Tipps, um Druckkosten zu senken II
Mittwoch, 10. September 2008 7:21 Uhr
10
Tipps, um Druckkosten zu senken I
Dienstag, 09. September 2008 7:14 Uhr
Word:
Hilfreiche Sonderzeichen
Montag, 08. September 2008 7:22 Uhr
Programm aus dem Startmenü löschen
Freitag, 05. September 2008 7:13 Uhr
Windows
Explorer: Schneller mit der Tastatur arbeiten
Donnerstag, 04. September 2008 7:21 Uhr
Outlook Express: Mit
'Posteingang' starten
Mittwoch, 03. September 2008 7:17 Uhr
Desktopverknüpfung mit Word-Dokumentvorlagen erstellen
Dienstag, 02. September 2008 7:26 Uhr
Sicherheit beim Surfen
mit [Alt] + [F4]
Montag, 01. September 2008 7:12 Uhr
August 2008
Bunte und animierte Texte mit Word
Freitag, 29. August 2008 7:24 Uhr
Excel: Mathematische
Sonderzeichen einfügen
Donnerstag, 28. August 2008 7:13 Uhr
Internet Explorer:
Verknüpfte Seiten drucken
Mittwoch, 27. August 2008 7:21 Uhr
Word:
WordArt-Texte optimieren
Dienstag, 26. August 2008 7:14 Uhr
Tipps zur
Verlängerung der Lebensdauer von CDs
Montag, 25. August 2008 7:26 Uhr
Bildschirmtastatur in Windows
Freitag, 22. August 2008 7:16 Uhr
Word:
Reihenfolge bei Aufzählungen und Listen ändern
Donnerstag, 21. August 2008 7:24 Uhr
Maus defekt - Tastaturmaus verwenden
Mittwoch, 20. August 2008 7:13 Uhr
Excel:
Zentrierte Überschriften über mehrere Spalten
Dienstag, 19. August 2008 7:23 Uhr
Windows: Schriften deinstallieren
Montag, 18. August 2008 7:12 Uhr
Fachbegriffe einheitlich formatieren
Freitag, 15. August 2008 7:25 Uhr
Symbolabstand auf dem Desktop anpassen
Donnerstag, 14. August 2008 7:11 Uhr
Mit dem
Mauszeiger auf der Internetseite scrollen
Mittwoch, 13. August 2008 7:25 Uhr
Seitenzahl ab der
dritten Seite unten rechts
Dienstag, 12. August 2008 7:12 Uhr
Bessere Bilder mit der Digitalkamera
Montag, 11. August 2008 7:23 Uhr
Seitenrand bei Word
anzeigen/ausblenden
Freitag, 08. August 2008 7:15 Uhr
Excel: Tipps für den Tabellenausdruck
Donnerstag, 07. August 2008 7:21 Uhr
Verschwundene
Taskleiste wieder sichtbar machen
Mittwoch, 06. August 2008 7:14 Uhr
Internet: Einige Browser-Tipps
Dienstag, 05. August 2008 7:23 Uhr
Dateinamen und Pfad im Word-Dokument
Montag, 04. August 2008 7:11 Uhr
Internet
Explorer: Wie Sie Links benutzen können
Freitag, 01. August 2008 7:24 Uhr
Juli 2008
Signatur automatisch
unter E-Mails setzen
Donnerstag, 31. Juli 2008 7:13 Uhr
Windows: Oberfläche beschleunigen
Mittwoch, 30. Juli 2008 7:22 Uhr
Tipps
für gelungene Strandfotos
Dienstag, 29. Juli 2008 7:13 Uhr
Datums-Aktualisierung verhindern
Montag, 28. Juli 2008 7:24 Uhr
EXCEL: Mit
Uhrzeiten rechnen
Freitag, 25. Juli 2008 7:13 Uhr
Internet
Explorer 7: Menüleiste wieder herstellen
Donnerstag, 24. Juli 2008 7:21 Uhr
Einige
Stromspartipps für den PC
Mittwoch, 23. Juli 2008 7:15 Uhr
Erstellen von Schriftzügen mit WordArt
Dienstag, 22. Juli 2008 7:26 Uhr
Diaschau mit Ihren Fotos bzw. Bildern
Montag, 21. Juli 2008 7:14 Uhr
Tastenkombinationen für Verknüpfungen
Freitag, 18. Juli 2008 7:21 Uhr
Überhitzung des Computers vermeiden
Donnerstag, 17. Juli 2008 7:12 Uhr
Richtig mit
Google suchen
Mittwoch, 16. Juli 2008 7:23 Uhr
Word:
Kompakte Vorlagenliste
Dienstag, 15. Juli 2008 7:14 Uhr
Excel: Summen
über ganze Spalten und Zeilen bilden
Montag, 14. Juli 2008 7:21 Uhr
Online Shoppen und sicher bezahlen
Freitag, 11. Juli 2008 7:15 Uhr
Druckvorschau im
Internet Explorer benutzen
Donnerstag, 10. Juli 2008 7:21 Uhr
Silbentrennung nach neuer deutscher Rechtschreibung
Mittwoch, 09. Juli 2008 7:14 Uhr
Notebook: Akku-Laufzeit verlängern I
Dienstag, 08 Juli 2008 7:21 Uhr
Gesprochene Grüße per E-Mail senden
Montag, 07 Juli 2008 7:14 Uhr
Call-by-Call: Günstigsten Tarif mit Google ermitteln
Freitag, 04 Juli 2008 7:23 Uhr
Windows
XP: Wie Sie 'verschollene' Dateien wiederfinden
Donnerstag, 03 Juli 2008 7:17 Uhr
Excel
2007: Vergleichstabelle für Excel 2003-Befehle
Mittwoch, 02. Juli 2008 7:21 Uhr
Seitenzahl reduzieren
durch 'Größe anpassen'
Dienstag, 01. Juli 2008 7:16 Uhr
Juni 2008
Outlook Express: Schriftart, Stil und Größe von Mails ändern
Montag, 30. Juni 2008 7:24 Uhr
Word
Dokument aus Liste entfernen
Freitag, 27. Juni 2008 7:13 Uhr
Selbstgebrannte CD und DVD halten oft nur 2 Jahre
Donnerstag, 26. Juni 2008 7:24 Uhr
Windows XP: Festplatte optimieren
Mittwoch, 25. Juni 2008 7:17 Uhr
EBay: Achten Sie auf die
Versandkosten
Dienstag, 24. Juni 2008 7:22 Uhr
Wer oder
was ist eine Tilde?
Montag, 23. Juni 2008 7:13 Uhr
Windows
Explorer: Datei im Ordner schnell finden
Freitag, 20. Juni 2008 7:24 Uhr
Medikamente
online ordern
Donnerstag, 19. Juni 2008 7:15 Uhr
Word:
Dokumentteile drucken
Mittwoch, 18. Juni 2008 7:23 Uhr
Startmenü alphabetisch sortieren
Dienstag, 17. Juni 2008 7:14 Uhr
E-Mail
versenden, ohne Outlook aufzurufen
Montag, 16. Juni 2008 7:22 Uhr
Alle
Tastenkombinationen von Word anzeigen
Freitag, 13. Juni 2008 7:11 Uhr
Tipps zum Schutz persönlicher Daten
Donnerstag, 12. Juni 2008 7:25 Uhr
Aufzeichnen im
Internet
Mittwoch, 11. Juni 2008 7:18 Uhr
Lange Texte im
Browser komfortabler lesen
Dienstag, 10. Juni 2008 7:21 Uhr
Internet
Recherche Tipps
Montag, 09. Juni 2008 7:16 Uhr
Ordner für
Musikverzeichnisse gestalten
Freitag, 06. Juni 2008 7:27 Uhr
Kommentare in
Exceltabellen ausdrucken
Donnerstag, 05. Juni 2008 7:19 Uhr
Word:
Erstellungsdatum statt Tagesdatum einfügen
Mittwoch, 04. Juni 2008 7:21 Uhr
Umrechnung von Währungen mit Google
Dienstag, 03. Juni 2008 7:14 Uhr
XP statt Vista - einige gute Gründe!
Montag, 02. Juni 2008 7:23 Uhr
Mai 2008
Bilder aus PDF-Dateien extrahieren
Freitag, 30. Mai 2008 7:15 Uhr
Dokumente für
beidseitigen Druck einrichten
Donnerstag, 29. Mai 2008 7:25 Uhr
Internet-Adressen schneller aufrufen
Mittwoch, 28. Mai 2008 7:14 Uhr
Aktuelles
Datum/aktuelle Uhrzeit in Excel
Dienstag, 27. Mai 2008 7:21 Uhr
Nervige
Word-Funktionen schnell abschalten II
Montag, 26. Mai 2008 7:12 Uhr
Windows:
«Fehlerbericht senden» deaktivieren
Freitag 23. Mai 2008 7:25 Uhr
Sicherheit für
Ihr WLAN
Donnerstag 22. Mai 2008 7:14 Uhr
Textunabhängig
spaltenweise vertikal markieren
Mittwoch 21. Mai 2008 7:21 Uhr
Sichtschutz für Ihr Notebook
Dienstag 20. Mai 2008 7:13 Uhr
Schützen Sie Ihren PC bei Gewitter
Freitag 16. Mai 2008 7:13 Uhr
Excel:
Rechnen mit absoluten und relativen Zelladressen
Donnerstag 15. Mai 2008 7:27 Uhr
Druckkosten um die Hälfte senken
Mittwoch 14. Mai 2008 7:12 Uhr
Bessere
Fotos: Tipps für die digitale Kompaktkamera
Freitag 09. Mai 2008 7:21 Uhr
Ergonomie
am Heim-Computer
Donnerstag 08. Mai 2008 7:14 Uhr
Mit DSL ins
Internet
Mittwoch 07. Mai 2008 7:23 Uhr
Dateien kopieren ohne zu
überschreiben
Dienstag 06. Mai 2008 7:17 Uhr
Rechnen mit Google
Montag 05. Mai 2008 7:22 Uhr
Nervige
Word-Funktionen schnell abschalten I
Freitag 02. Mai 2008 7:13 Uhr
Bildgrößen
anzeigen lassen
Donnerstag 01. Mai 2008 7:19 Uhr
April 2008
Windows
Explorer: Erweitern des Senden an-Menüs
Mittwoch 30. April 2008 7:21 Uhr
Office-Cliparts anpassen
Dienstag 29. April 2008 7:12 Uhr
Outlook Express:
Lese-Bestätigung anfordern
Montag 28. April 2008 7:23 Uhr
Word: Rechnen im
Text
Freitag 25. April 2008 7:12 Uhr
«Spam-Mails»:
Am besten gleich löschen
Donnerstag 24. April 2008 7:26 Uhr
Einige
wichtige Handy-Codes I
Mittwoch 23. April 2008 7:11 Uhr
Sonderzeichen in
Excel erstellen
Dienstag 22. April 2008 7:24 Uhr
Mit
Tastenkombination arbeiten Sie doppelt so schnell
Montag 21. April 2008 7:13 Uhr
Verrutschte Fußnoten verhindern
Freitag 18. April 2008 7:21 Uhr
Katalog mit
besonderen Schriftarten
ausdrucken
Donnerstag 17. April 2008 7:15 Uhr
Excel
2007: Diagramme erstellen
Mittwoch 16. April 2008 7:23 Uhr
Word:
Mit Tabulatoren arbeiten
Dienstag 15. April 2008 7:16 Uhr
Strom
sparen mit dem Notebook
Montag 14. April 2008 7:21 Uhr
Internet:
Surf-Spuren auf dem Computer löschen
Freitag 11. April 2008 7:14 Uhr
WLAN-Tipps für mehr Sicherheit
Donnerstag 10. April 2008 7:26 Uhr
Windows Vista:
Befehl 'Ausführen' im Startmenü
Mittwoch 09. April 2008 7:11 Uhr
Laufende Druckaufträge anhalten
Dienstag 08. April 2008 7:21 Uhr
Word:
Individuelle Dateiablage
Montag 07. April 2008 7:13 Uhr
Digitalfotos
schnell & einfach bearbeiten
Freitag 04. April 2008 7:22 Uhr
Mehrere
Programme im Startmenü gleichzeitig öffnen
Donnerstag 03. April 2008 7:16 Uhr
Excel:
Tabellenbereiche drucken
Mittwoch 02. April 2008 7:21 Uhr
Unerwünschte
E-Mails löschen, ohne sie zu öffnen
Dienstag 01. April 2008 7:15 Uhr
März 2008
Tipps zur Speichergröße
des Papierkorbs
Montag 31. März 2008 7:23 Uhr
Windows Explorer:
Mehrere Dateien markieren
Freitag 28. März 2008 7:14 Uhr
Word: Zeichungsbereich deaktivieren
Donnerstag 27. März 2008 7:26 Uhr
Online Banking: Tipps zur Sicherheit
Mittwoch 19. März 2008 7:23 Uhr
Festplatte: Größe und Auslastung
Dienstag 18. März 2008 7:14 Uhr
Excel: Automatischer Zeilenumbruch
Montag 17. März 2008 7:25 Uhr
Desktop als
Zwischenlager
Freitag 14. März 2008 7:16 Uhr
Autovervollständigen-Funktion abstellen
Donnerstag 13. März 2008 7:26 Uhr
Tabelle in Word
löschen
Mittwoch 12. März 2008 7:13 Uhr
Tastenkombination für Cursorposition
Dienstag 11. März 2008 7:24 Uhr
Excel:
3D-Bereichsnamen
Montag 10. März 2008 7:11 Uhr
Überhitzung des Computers verhindern
Freitag 07. März 2008 7:21 Uhr
Virenschutz: Öfter mal
Browser wechseln
Donnerstag 06. März 2008 7:13 Uhr
Großes
Eszett für Überschriften
Mittwoch 05. März 2008 7:22 Uhr
Excel: Bedingte Formatierung nutzen
Dienstag 04. März 2008 7:11 Uhr
Computer sicher
machen
Montag 03. März 2008 7:21 Uhr
Februar 2008
DSL ohne
Festnetzanschluss
Waltraud Schwarz - Freitag 29. Februar 2008 7:12 Uhr
Word
2000-2007: Dateiname mit Pfad in Fußzeile einfügen
Donnerstag 28. Februar 2008 7:21 Uhr
Windows:
Tastatursteuerung
Mittwoch 27. Februar 2008 7:14 Uhr
Shopping mit Google: Produktsuche
Dienstag 26. Februar 2008 7:27 Uhr
Excel 2007:
Neue Positionen der Excel 2003-Befehle
Montag 25. Februar 2008 7:13 Uhr
Größe
eines Ordners feststellen
Freitag 22. Februar 2008 7:25 Uhr
Outlook Express: Digitales Briefpapier
Waltraud Schwarz - Donnerstag 21. Februar 2008 7:11 Uhr
Internet
Explorer 7: Mehrere Startseiten öffnen
Mittwoch 20. Februar 2008 7:23 Uhr
Drucker:
Verschwendung teurer Tinte vermeiden
Dienstag 19. Februar 2008 7:18 Uhr
Internet
Explorer: Favoriten schnell sortieren
Montag 18. Februar 2008 7:23 Uhr
Word:
Symbolleisten wiederherstellen, Symbole hinzufügen
Freitag, 15. Februar 2008 7:16 Uhr
Excel: Formeln
anzeigen lassen und ausdrucken
Donnerstag, 14. Februar 2008 7:21 Uhr
Office-2007-Dateien mit alten Office-Programmen öffnen
Mittwoch, 13. Februar 2008 7:17 Uhr
Sound bei
Maileingang
Dienstag, 12. Februar 2008 7:25 Uhr
Die sichere
Passwort-Wahl
Montag, 11. Februar 2008 7:25 Uhr
Fremdsprachige Texte
mit Google übersetzen
Freitag, 08. Februar 2008 7:16 Uhr
Word: Tastaturkürzel
in QuickInfos anzeigen
Donnerstag, 07. Februar 2008 7:24 Uhr
Ordner mit eigenem Bild verzieren
Mittwoch, 06. Februar 2008 7:15 Uhr
Tastatur reinigen im Geschirrspüler
Dienstag, 05. Februar 2008 7:22 Uhr
Dateien
schneller kopieren
Montag, 04. Februar 2008 7:13 Uhr
Lebensdauer von
selbst gebrannten CDs verlängern
Freitag, 01. Februar 2008 7:24 Uhr
Januar 2008
Die
richtige Seite bedrucken
Donnerstag, 31. Januar 2008 7:12 Uhr
Word: Ordner mit
sensiblem Inhalt verstecken
Mittwoch, 30. Januar 2008 7:21 Uhr
Von
Videos Screenshots erstellen
Dienstag, 29. Januar 2008 7:14 Uhr
Outlook Express:
Symbolleiste verändern
Montag, 28. Januar 2008 7:23 Uhr
Internet:
7 starke Suchtipps
Freitag, 25. Januar 2008 7:17 Uhr
Windows Explorer:
Spaltenbreiten optimieren
Donnerstag, 24. Januar 2008 07:21 Uhr
Word: Rechtschreibprüfung wiederholen
Mittwoch, 23. Januar 2008 07:16 Uhr
Windows-Anwendung schnell schließen
Dienstag, 22. Januar 2008 07:24 Uhr
Aufzählungen in
Word
Montag, 21. Januar 2008 07:13 Uhr
Internet
Explorer: Wichtige Tastenkombinationen
Freitag, 18. Januar 2008 07:25 Uhr
Nach
Textstellen in Dateien suchen
Donnerstag, 17.Januar 2008 07:11 Uhr
Word ab 2000: Abgeschnittene Rahmen
Mittwoch, 16.Januar 2008 07:21 Uhr
Windows
ohne Maus neu starten
Dienstag, 15.Januar 2008 07:12 Uhr
Word:
Schnell eine Linie ziehen
Montag, 14.Januar 2008 07:23 Uhr
Tipps für
korrekte E-Mails
Freitag, 11.Januar 2008 07:18 Uhr
Fotoabzüge per Internet bestellen
Donnerstag, 10.Januar 2008 07:26 Uhr
Ordner
schneller erreichen
Mittwoch, 09.Januar 2008 07:14 Uhr
Internet Explorer: Seiten durchsuchen
Dienstag, 08.Januar 2008 07:23 Uhr
Tinte sparen
beim Drucken
Montag, 07.Januar 2008 07:12 Uhr
Ausschnitt einer Webseite drucken
Freitag, 04. Januar 2008 07:21 Uhr
Word: Bilder per Autotext einfügen
Donnerstag, 03. Januar 2008 07:05 Uhr
Dezember 2007
Word:
Schmuckrahmen erzeugen
Freitag, 21. Dezember 2007 7:20 Uhr
Tipps zur
Handystrahlung
Donnerstag, 20. Dezember 2007 7:11 Uhr
DigiCam: Weißabgleich bei schwierigen Lichtverhältnissen
Mittwoch, 19. Dezember 2007 7:24 Uhr
Mehr freien
Speicherplatz auf der Festplatte
Dienstag, 18. Dezember 2007 7:15 Uhr
Haltbarkeitsdatum
bei Druckertinte beachten
Montag, 17. Dezember 2007 7:23 Uhr
Word:
Standardschrift ändern
Freitag, 14. Dezember 2007 7:16 Uhr
WLAN:
Sicherheitstipps
Donnerstag, 13. Dezember 2007 7:25 Uhr
Tipps
für den Umgang mit E-Mails
Mittwoch, 12. Dezember 2007 7:19 Uhr
Excel:
Bruchzahl eingeben
Dienstag, 11. Dezember 2007 7:24 Uhr
Bildschirmlupe bei Windows XP
Montag, 10. Dezember 2007 7:15 Uhr
Geschützte Leerzeichen
und Bindestriche
Freitag, 07. Dezember 2007 7:22 Uhr
Outlook
Express: E-Mails automatisch unterschreiben
Donnerstag, 06. Dezember 2007 7:17 Uhr
Satellitenbilder kostenlos nutzen
Mittwoch, 05. Dezember 2007 7:21 Uhr
E-Mail an mehrere Empfänger schicken
Dienstag, 04. Dezember 2007 7:14 Uhr
Tipps
für die Rechtschreibprüfung
Montag, 03. Dezember 2007 7:25 Uhr
November 2007
Outlook Express:
Viren-Anhänge blockieren
Freitag, 30. November 2007 7:11 Uhr
Excel:
Tricks beim Markieren
Donnerstag, 29. November 2007 7:27 Uhr
Internet Explorer:
Favoritenverwaltung
Mittwoch, 28. November 2007 7:13 Uhr
Schönere
Texte durch Initiale
Dienstag, 27. November 2007 7:21 Uhr
Schriftarten hinzufügen und entfernen
Montag, 26. November 2007 7:14 Uhr
Tipps zum
Online-Banking
Freitag, 23. November 2007 7:21 Uhr
Internet
Explorer: Auto-Vervollständigen abschalten
Donnerstag, 22. November 2007 7:16 Uhr
Taskleiste
verbreitern
Mittwoch, 21. November 2007 7:22 Uhr
Word: Texte markieren mit der Maus
Dienstag, 20. November 2007 7:14 Uhr
In Excel
Zeiten addieren
Montag, 19. November 2007 7:23 Uhr
Sonderzeichen über Tastatur eingeben
Freitag, 16. November 2007 7:18 Uhr
WordArt-Texte
optimieren
Donnerstag, 15. November 2007 7:23 Uhr
EBay-Tipps für Schnäppchenjäger
Mittwoch, 14. November 2007 7:15 Uhr
Hinweise zum
Papierkorb
Dienstag, 13. November 2007 7:26 Uhr
Mit
Datenträgerbereinigung Spuren löschen
Montag, 12. November 2007 7:14 Uhr
Word 2007 mit
Schaltflächen der Vorgänger-Version
Freitag, 09. November 2007 7:23 Uhr
Platzbedarf von
Ordnern/Dateien feststellen
Donnerstag, 08. November 2007 7:14 Uhr
Tastenkombinationen
für den Windows Explorer
Mittwoch, 07. November 2007 7:25 Uhr
Dateien in
Gruppen anzeigen
Dienstag, 06. November 2007 7:16 Uhr
Word: Datum in der Fußzeile einfügen
Montag, 05. November 2007 7:23 Uhr
Alle
Cookies auf einmal löschen
Freitag, 02. November 2007 7:10 Uhr
Virtuelle
Erderkundungen mit Google Earth
Donnerstag, 01. November 2007 7:21 Uhr
Oktober 2007
Umformulieren mit Thesaurus
Mittwoch, 31. Oktober 2007 7:16 Uhr
Outlook
Express: Entweder sichere oder schöne E-Mails
Dienstag, 30. Oktober 2007 7:24 Uhr
Word:
Schriftarten einbetten
Montag, 29. Oktober 2007 7:13 Uhr
Befehl [Senden an ...]:
Liste erweitern
Freitag, 26. Oktober 2007 7:22 Uhr
Tipps
gegen SPAM/Werbe-E-Mails
Donnerstag, 25. Oktober 2007 7:16 Uhr
Tipps für
die Suchmaschine
Mittwoch, 24. Oktober 2007 7:21 Uhr
Windows XP:
Desktop-Bereinigung deaktivieren
Dienstag, 23. Oktober 2007 7:17 Uhr
Word 2007:
«Autokorrektur» gesucht und gefunden
Montag, 22. Oktober 2007 7:23 Uhr
Windows XP:
'Fehlerbericht senden' deaktivieren
Freitag, 19. Oktober 2007 7:12 Uhr
Unbekannte
Google Tricks
Donnerstag, 18. Oktober 2007 7:25 Uhr
Programme
schneller starten
Mittwoch, 17. Oktober 2007 7:14 Uhr
Bild in der Benutzer-Anmeldung ändern
Dienstag, 16. Oktober 2007 7:23 Uhr
Den
Windows FAX-Dienst benutzen
Montag, 15. Oktober 2007 7:17 Uhr
E-Mail
versenden mit Word
Freitag, 12. Oktober 2007 7:21 Uhr
Word:
WordArt-3D-Objekte
Donnerstag, 11. Oktober 2007 7:18 Uhr
Temporäre Internetdateien löschen
Mittwoch, 10. Oktober 2007 7:26 Uhr
DigiCam: Batterielaufzeit erhöhen
Dienstag, 09. Oktober 2007 7:17 Uhr
Word:
Schnelle Fehlerkorrektur
Montag, 08. Oktober 2007 7:23 Uhr
Windows
Explorer: Einheitliche Anzeige für Ordner
Freitag, 05. Oktober 2007 7:14 Uhr
Lebensdauer des
Flash-USB-Stick erhöhen
Donnerstag, 04. Oktober 2007 7:23 Uhr
Windows: Papierkorb
leeren schafft Platz
Mittwoch, 03. Oktober 2007 7:16 Uhr
Excel: Text
um 90° drehen
Dienstag, 02. Oktober 2007 7:21 Uhr
Einige Geheimnisse der Windows Taste
Montag, 01. Oktober 2007 7:13 Uhr
September 2007
Diashow mit
Bildschirmschoner erstellen
Freitag, 28. September 2007 7:22 Uhr
Word:
Textformatierung übertragen
Donnerstag, 27. September 2007 7:16 Uhr
Explorer:
Bildabmessungen anzeigen lassen
Mittwoch, 26. September 2007 7:24 Uhr
Word: Funktionstastenbelegung anzeigen
Dienstag, 25. September 2007 7:18 Uhr
Druckköpfe vor dem Austrocknen bewahren
Montag, 24. September 2007 7:26 Uhr
Verknüpfung
erstellen
Freitag, 21. September 2007 7:18 Uhr
Desktop: Wenn die Maus streikt
Donnerstag, 20. September 2007 7:21 Uhr
Suchen nach bestimmten Datei-Typen
Mittwoch, 19. September 2007 7:17 Uhr
Die automatische
Silbentrennung in Word
Dienstag, 18. September 2007 7:26 Uhr
Tipps
zum Umgang mit Notebooks
Montag, 17. September 2007 7:14 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Excel
Donnerstag, 14. September 2007 7:23 Uhr
Drucker bei fehlerhaftem
Text anhalten
Donnerstag, 13. September 2007 7:16 Uhr
Bildschirmschoner Kennwort
Mittwoch, 12. September 2007 7:21 Uhr
Schriftgröße im
Internet Explorer verändern
Dienstag, 11. September 2007 7:15 Uhr
Automatische
Texteinfügefunktionen abschalten
Montag, 10. September 2007 7:23 Uhr
Nützliche
Tastaturkürzel für Windows (2)
Dienstag, 07. August 2007 7:19 Uhr
E-Mails mit Rechtschreibprüfung
Donnerstag, 06. September 2007 7:27 Uhr
Excel-Arbeitsblätter ausdrucken
Mittwoch, 05. September 2007 7:16 Uhr
Mit
Word 2007 kompatibel speichern
Dienstag, 04. September 2007 7:22 Uhr
Windows ohne Maus herunterfahren
Montag, 03. September 2007 7:16 Uhr
August 2007
VISTA: Vorschaufenster einblenden
Freitag, 31. August 2007 7:23 Uhr
Nützliche
Tastaturkürzel für Windows (3)
Donnerstag, 30. August 2007 7:10 Uhr
Screenshot: Bildschirmfoto aufnehmen
Mittwoch, 29. August 2007 7:21 Uhr
Ordnerdarstellung beibehalten
Dienstag, 28. August 2007 7:13 Uhr
Bequem eine
Linie zeichnen
Montag, 27. August 2007 7:24 Uhr
Tipps zum
Papierkorb
Freitag, 24. August 2007 7:12 Uhr
Bildgröße
mit Paint verändern
Donnerstag, 23. August 2007 7:21 Uhr
Datensicherung statt
Datenrettung
Mittwoch, 22. August 2007 7:13 Uhr
Tricks für
Suchmaschinen
Dienstag, 21. August 2007 7:07 Uhr
Windows: Programm deinstallieren
Montag, 20. August 2007 7:24 Uhr
Tabellen in
Word löschen
Freitag, 17. August 2007 7:16 Uhr
Nützliche
Tastaturkürzel für Outlook Express
Donnerstag, 16. August 2007 7:08 Uhr
Fotodrucke richtig aufbewahren
Mittwoch, 15. August 2007 7:14 Uhr
Jede 2. Zeile andersfarbig darstellen
Dienstag, 14. August 2007 7:21 Uhr
Bilder
als Autotext einfügen
Montag, 13. August 2007 7:15 Uhr
Einige
geheime Google-Tricks
Freitag, 10. August 2007 7:09 Uhr
E-Mail-Signaturen als Vorlage
Donnerstag, 09. August 2007 7:22 Uhr
Unbenutzte Schriftarten deaktivieren
Mittwoch, 08. August 2007 7:26 Uhr
Nützliche
Tastaturkürzel für Windows (2)
Dienstag, 07. August 2007 7:19 Uhr
Programm aus Startmenü löschen
Montag, 06. August 2007 7:21 Uhr
Outlook Express: Grußkarten per Email
Freitag, 03. August 2007 7:19 Uhr
Mauszeiger wieder sichtbar machen
Donnerstag, 02. August 2007 7:11 Uhr
Word: Schneller zur Textstelle springen
Mittwoch, 01. August 2007 7:16 Uhr
Juli 2007
Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker
Dienstag, 31. Juli 2007 7:21 Uhr
Desktop
optimal einrichten
Montag, 30. Juli 2007 7:21 Uhr
Tipps zum
Datum mit Excel
Freitag, 27. Juli 2007 7:28 Uhr
Oberer
Seitenrand verschwunden
Donnerstag, 26. Juli 2007 7:17 Uhr
Tipps
für sicheres Online-Banking
Mittwoch, 25. Juli 2007 7:26 Uhr
"Wasserzeichen"
mit Word
Dienstag, 24. Juli 2007 7:25 Uhr
Nützlicher
Virenschutz-Trick
Montag, 23. Juli 2007 7:31 Uhr
E-Mail-Texte offline verfassen
Freitag, 20. Juli 2007 7:13 Uhr
Nachgefüllte Druckertinte-Patronen
Donnerstag, 19. Juli 2007 7:08 Uhr
Fotos als
Diashow anzeigen
Mittwoch, 18. Juli 2007 7:33 Uhr
Outlook Express: Mails sicher löschen
Dienstag, 17. Juli 2007 7:33 Uhr
Mehrere Dateien
gleichzeitig umbenennen
Montag, 16. Juli 2007 7:22 Uhr
Notebook-Akku
schonen
Freitag, 13. Juli 2007 7:31 Uhr
Papiereinzugswalzen griffig machen
Donnerstag, 12. Juli 2007 7:14 Uhr
Bilder
für E-Mail verkleinern
Mittwoch, 11. Juli 2007 7:23 Uhr
Nützliche Tastaturkürzel für Windows
(1)
Dienstag, 10. Juli 2007 7:12 Uhr
Tipps für
Digitalfotos
Montag, 09. Juli 2007 7:29 Uhr
Windows
XP Startmenü anpassen
Freitag, 06. Juli 2007 7:31 Uhr
Mauszeiger individuell einstellen
Donnerstag, 05. Juli 2007 7:23 Uhr
Mail
an mehrere Empfänger senden
Mittwoch, 04. Juli 2007 7:17 Uhr
Dokumentlänge in Word anpassen
Dienstag, 03. Juli 2007 7:21 Uhr
Dateien
suchen und wiederfinden
Montag, 02. Juli 2007 7:24 Uhr
Juni 2007
Fehler beim Brennen von CD's vermeiden
Freitag, 29. Juni 2007 7:29 Uhr
Mit Outlook an Geburtstage erinnern
Donnerstag, 28. Juni 2007 7:26 Uhr
Festplatte aufräumen
Mittwoch, 27. Juni 2007 7:32 Uhr
Strom sparen mit dem Computer
Dienstag, 26. Juni 2007 7:09 Uhr
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Briefkopf mit
Autokorrektur-Kürzel einfügen
Waltraud Schwarz - Freitag, 19. Dezember 2008 07:24 Uhr
Die Autokorrektur kann außerordentlich hilfreich sein, wenn man beim
schnellen Schreiben so genannte 'Dreher' eintippt, z.B. dei statt die.
Während der Eingabe wird das falsche Word korrigiert. Diese Funktion
können Sie aber auch für Ihren Briefkopf nutzen, den Sie mit einem Kürzel
und der Leertaste aufrufen können. Auf diese Weise sparen Sie sich den
Zeitaufwand für die jedes Mal erneute Eingabe. Bei der Einrichtung des
Briefkopfs mit Word 2007 für die Autokorrektur gehen Sie folgendermaßen
vor:
Geben Sie auf einer neuen Word-Seite Ihren Absender (evtl. mit Briefdatum
oben rechts) ein und markieren den Text. Klicken Sie jetzt auf die
Office-Schaltfläche (links oben über der Menüleiste) und in dem neuen
Fenster öffnen Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche [Word-Optionen]
die Liste mit 'Dokumentprüfung', die Sie ebenfalls anklicken. Danach
erscheint die Schaltfläche [Autokorrektur-Optionen], die Sie wieder
anklicken müssen. Die nachfolgende Dialogkarte enthält die Registerkarte
'Autokorrektur', die u.a. auch die Option 'Während die Eingabe ersetzen'
enthält. Ihr Absender erscheint bereits in der Textzeile [Durch:]. Im Feld
mit der Bezeichnung [Ersetzen:] geben Sie Ihr Kürzel (zwei bis drei klein
geschriebene Buchstaben, z.B. Anfangsbuchstaben Ihres Vor- und Zunamens)
ein.
Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und bestätigen
mit [OK]. Nun können Sie sich zukünftig die zeitaufwendige Tipparbeit
sparen, in dem Sie Ihr Kürzel eingeben und die Leertaste drücken und wie
von Geisterhand erscheint Ihr vollständiger Absender.
Hinweis: Auf diese Weise können Sie 'Mit freundlichen Grüßen' so
einrichten, dass nach der Eingabe von [mfg] und Leertaste diese Grußformel
erscheint, die in Word 2007 nicht als Autokorrektur-Text existiert.
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Excel: Fixierte Spaltenüberschriften
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. Dezember 2008 07:17 Uhr
Bei größeren Tabellen tritt schnell das Problem auf, dass die
Spaltenüberschriften beim Blättern nach unten verschwinden und die
Übersicht verloren geht, mit welcher Datenreihe Sie gerade arbeiten. Excel
zeigt bei großen Tabellen auf Wunsch die Spaltenüberschriften immer an. In
solchen Fällen weisen Sie Excel an, die Spaltenüberschriften immer
anzuzeigen.
Markieren Sie dazu oben im Blatt die komplette Zeile, die sich direkt
unter den Spaltenüberschriften befindet. Dann öffnen Sie das Menü FENSTER
und klicken auf den Befehl 'Fenster fixieren'. Excel teilt nun das
Tabellenblatt unterhalb der Überschriftenzeile und Unterhalb der
Titelzeile erscheint daraufhin eine durchgezogene Linie. Wenn Sie nun in
der Tabelle nach unten blättern, bleibt der Bereich mit den
Spaltenüberschriften immer sichtbar.
Wenn Sie die Schreibmarke in der Zelle [B3] platzieren, wird alles
oberhalb und links davon fixiert, sobald Sie den Befehl 'Fenster fixieren'
aus dem Menü FENSTER angeklickt haben. Bei Excel 2007 befindet sich das
Menü FENSTER im Register bzw. Reiter [Ansicht]. Um die Teilung aufzuheben,
öffnen Sie wieder das Menü FENSTER und klicken auf den Befehl 'Fixierung
aufheben'.
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Das Startmenü alphabetisch sortieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. Dezember 2008 07:25 Uhr
Zwar erscheinen alle neu installierten Anwendungen im Untermenü [Start]
-->Alle Programme; eine einheitliche Reihenfolge bei der Sortierung wird
dabei aber nur selten eingehalten.
Mal finden Sie die Programme ganz oben, mal ganz unten oder auch
mittendrin. Die alphabetische Sortierung von A bis Z sorgt für Ordnung.
Soll bei Windows XP das Startmenü alphabetisch sortiert werden, klickt man
in der Programmliste des Startmenüs mit der rechten Maustaste auf ein
beliebiges Programm. Nach dem Befehl 'Nach Namen sortieren' im Kontextmenü
erscheinen die Einträge nun alphabetisch sortiert.
Das funktioniert bei Windows Vista über das Eigenschaften-Fenster des
Startsymbols, d.h. Sie klicken mit der rechten Maustaste auf [Start] und
wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Dann klicken Sie auf der Registerkarte
'Startmenü' auf die Schaltfläche [Anpassen] und kreuzen im mittleren
Bereich das Kontrollkästchen «Menü 'Programme' nach Namen sortieren» an.
Jetzt hält auch Vista die alphabetische Reihenfolge ein.
aufwärts
Einige
Sicherheitsregeln für das Surfen im Internet
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. Dezember 2008 07:13 Uhr
Vermeiden Sie persönliche Angaben im Internet. Gehen Sie vorsichtig mit
persönlichen Daten um. Veröffentlichen Sie nicht mehr Informationen als
nötig. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie aufgefordert werden, Ihre
persönlichen Daten anzugeben.
Internet-Communitys wie 'Lokalisten', 'Xing', 'Myspace' und 'Studi VZ',
etc. sind praktisch für die Kontaktpflege und man findet schnell neue
Freunde. Es kann etwa für die Arbeitssuche sinnvoll sein, dass auch
Eckdaten des Lebenslaufs im Internet verfügbar sind, doch je mehr
Informationen Sie preisgeben, desto eher könnten sie missbraucht werden.
Neben Kriminellen, die etwa Ihre Kontodaten ausspionieren wollen, sind
auch Werbefirmen scharf auf Ihre Adresse und Ihre Vorlieben. Je weniger
Daten Sie veröffentlichen, desto seltener landet unerwünschte Werbung in
Ihrem Postfach.
Wenn Sie ein Internetangebot nicht mehr nutzen, löschen Sie Ihre Daten.
Ist dies nicht selbstständig möglich, fordern Sie den Betreiber der Seite
zur Löschung auf. So können Sie vermeiden, dass Ihre Daten in Zukunft
unkontrolliert verbreitet werden.
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Vista-Sidebar auf
dem Desktop platzieren
Waltraud Schwarz - Montag, 15. Dezember 2008 07:22 Uhr
Normalerweise wird Ihnen die Sidebar automatisch bei jedem Windows-Start
auf dem Desktop angezeigt. Auf der rechten Seite des Bildschirms ist sie
kaum zu übersehen. Sollte das nicht so sein, haben Sie wahrscheinlich den
automatischen Start deaktiviert. Sie können dann die Minianwendungen
jederzeit manuell auf den Desktop holen. Klicken Sie auf [Start] --> [Alle
Programme] -->[Zubehör] -->[Windows-Sidebar]
Wenn Sie mit der rechten Maustaste das Symbol für die Sidebar in der
Taskleiste anklicken, erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie 'Beenden' und
dann noch einmal im Abfragefenster auf die Schaltfläche [Sidebar beenden].
Wenn Sie die Sidebar beenden, wird sie von der Taskleiste entfernt. Sie
steht dann erst wieder zur Verfügung, wenn Sie die Leiste neu starten. Sie
können die Sidebar aber auch vorübergehend ausblenden, wenn Sie sie nicht
brauchen. Sie verschwindet dann vom Bildschirm, ist aber weiterhin aktiv.
D. h. sie wird weiterhin aktualisiert und ist beim Einblenden gleich auf
dem neuesten Stand. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien
Bereich der Sidebar und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl 'Sidebar
schließen'. Wollen Sie die Sidebar wieder einblenden, brauchen Sie nur auf
das Symbol für die Sidebar in der Taskleiste zu klicken.
Sie können die Sidebar zusammen mit Windows starten. Klicken Sie mit der
rechten Maustaste in einen freien Bereich der Sidebar und wählen Sie im
Konterxtmenü den Befel 'Eigenschaften'. Setzen Sie das Häkchen vor der
Option «Sidebar beim Start von Windows starten» und klicken Sie
anschließend auf [OK].
aufwärts
Word: Übersetzen in andere Sprachen
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. Dezember 2008 07:14 Uhr
Diese tolle Funktion steht erst ab der Version 'Office XP' (= Word 2002)
zur Verfügung. Nach der Standard-Installation steht sie noch nicht zur
Verfügung, Sie müssen daher die 'Office XP' CD bereit halten.
Markieren Sie ein Wort mit einem Doppelklick, klicken Sie es mit der
rechten Maustaste an und wählen Sie im Kontext-Menü ganz unten den Befehl
'Übersetzen'. Sie werden gefragt, ob Sie dieses Funktion jetzt
installieren möchten. Quittieren Sie mit [Ja] und legen Sie die CD ein,
wenn Sie dazu aufgefordert werden; warten Sie danach wenige Sekunden und
klicken dann auf [OK]. Sie müssen den PC nach Abschluss der Installation
nicht neu starten - aber das schadet eigentlich nie!
Markieren Sie nun wieder ein Wort, klicken es mit der rechten Maustaste an
und im Kontext-Menü dann auf den Befehl 'Übersetzen'. Im rechten Bereich
wird das Fenster 'Übersetzen' geöffnet; Sie können seine Breite durch
Ziehen vergrößern. Aktivieren Sie nun zunächst die Option 'Aktuelle'
Auswahl und wählen Sie darunter bei Wörterbuch 'Deutsch nach Englisch' und
klicken nun gleich daneben auf 'Ausführen'. Weitere zu übersetzende Wörter
markieren Sie und klicken dann gleich rechts wieder auf 'Ausführen'.
Wollen Sie ein englisches Wort ins Deutsche übersetzen, dann müssen Sie
beim Listenfeld Wörterbuch zunächst 'Englisch nach Deutsch' einstellen. In
diesem Listenfeld sehen Sie nach einigem Experimentieren auch gleich alle
weiteren zur Verfügung stehenden Sprachen (hängt von der Art der
Installation ab).
Am oberen Rand des rechten Fensters haben Sie ebenfalls die Möglichkeit,
Wörter einzugeben: Klicken Sie einfach in das Eingabefeld neben Text: und
tippen das zu übersetzende Wort ein, klicken Sie dann gleich unterhalb
wieder auf 'Ausführen'.
aufwärts
Berechnen des
Mittelwertes mehrerer Zahlen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. Dezember 2008 07:25 Uhr
Der Windows-Rechner hat einige ganz gute Funktionen. Mit einer davon
können Sie z.B. den arithmetischen Mittelwert von mehreren Zahlen
berechnen, um dadurch u.a. weiter rechnen zu können. Öffnen Sie den
Windows-Rechner über START -->Alle Programme bzw. Programme -->Zubehör
-->Rechner und gehen dann folgendermaßen vor:
Klicken Sie im Menü ANSICHT den Befehl 'Wissenschaftlich' an, um Ihren
Rechner in den Wissenschaftlichen Modus zu schalten. Dann klicken Sie nun
links auf [Sta], um ein Statistikfeld zu öffnen. Geben Sie eine Ihrer
Zahlen jetzt in den Taschenrechner ein, aus welcher Sie später den
Mittelwert errechnen möchten und klicken Sie anschließend ebenfalls links
auf [Dat] um den Wert zu speichern. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit
allen Ihrer Zahlen, von denen Sie den Mittelwert berechnen lassen wollen.
Nachdem alle Zahlen eingegeben wurden, klicken Sie unten links auf [Ave],
um den Mittelwert errechnen zu lassen. Um eine Zahl aus dem Statistikfeld
zu löschen, müssen Sie diese markieren und auf [CD] klicken.
Tipp: Wenn Sie auf die Schaltfläche [Sum] klicken, wird die Summe von
allen im Statistikfeld eingetragenen Zahlen ausgerechnet.
aufwärts
E-Mails
mit Hintergrundmusik
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. Dezember 2008 07:13 Uhr
Dass Sie in E-Mails Bilder und Grafiken einbinden können, ist nichts
Neues. Zusätzlich können Sie aber auch eine Hintergrundmusik in Ihren
E-Mails einbinden. Sie können Ihren E-Mails damit eine besondere Note
verpassen. Starten Sie dazu 'Outlook Express' und klicken Sie oben links
aufauf die Schaltfläche [Neue E-Mails]. Geben Sie im Nachrichtenfenster
den Empfänger, den Betreff und die Nachricht ein. Öffnen Sie das Menü
FORMAT (mit der linken Maustaste), wählen den Befehl 'Hintergrund' und
klicken auf die Option 'Sound'.
Im folgenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche 'Durchsuchen' und
wählen aus Ihrem Musikordner eine Musikdatei aus. Sie können alle
Musikformate außer MP3-Dateien verwenden. Erlaubt sind die Dateiformate .wav,
.snd, .au, .aif, .aifc, .aiff, .wma. Unter der Option
'Wiederholungseinstellungen' können Sie festlegen wie oft die Datei
abgespielt wird. Empfehlenswert ist die Einstellung "Sound 1 mal
wiedergeben", damit der Empfänger nicht durch eine Endlosschleife genervt
wird. Sobald die Mail beim Empfänger geöffnet wird, spielt der Mail-Client
die E-Mail-Musik automatisch einmal ab.
Beenden Sie den Vorgang mit einem Klick auf [OK]. Nun können Sie Ihre
fertige E-Mail wie gewohnt mit einem Klick auf die Schaltfläche [Senden]
abschicken. Hinweis: Die Hintergrundmusik wird beim Empfänger nur dann
automatisch abgespielt, wenn er als E-Mail Programm Outlook Express,
Windows Mail oder Windows Live Mail verwendet.
aufwärts
Mehrere Ordner gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. Dezember 2008 07:21 Uhr
Im Windows-Explorer, der Dateizentrale von Windows, geht es mit der Maus
am schnellsten durch die Ordner. Wenn Sie mehrere Ordner öffnen möchten,
haben Sie allerdings viel Klickarbeit vor sich. Jeder Ordner muss separat
per Doppelklick geöffnet werden. Mit einem Trick reicht ein einziger
Klick. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Um mehrere Ordner gleichzeitig zu öffnen, klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste
nacheinander auf die gewünschten Ordner. Danach können Sie Sie die [Strg]-Taste
wieder loslassen. Sind alle Ordner markiert, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf eines der markierten Ordner und rufen im Kontextmenü den
Befehl 'Öffnen' auf. Für jeden Ordner erscheint ein eigenes Fenster.
Die geöffneten Fenster lassen sich auch ganz schnell wieder schließen. Bei
gedrückter [Strg]-Taste markieren Sie in der Taskleiste die
Ordnerschaltflächen, dann mit der rechten Maustaste auf eines der
markierten Ordnerschaltflächen klicken und im Kontextmenü den Befehl
'Gruppe schließen' aufrufen.
aufwärts
Internet
Explorer: Schneller surfen mit Tastenkürzel
Waltraud Schwarz - Montag, 08. Dezember 2008 07:16 Uhr
Tastenkombinationen sind mehr als eine sinnvolle Alternative zur Maus. Je
mehr Sie diese praktischen Kombinationen nutzen, umso weniger müssen Sie
mit der Hand zwischen Tastatur und Maus hin und her wechseln. Außerdem
können Sie sich mit den richtigen Kombinationen auch dann weiterhelfen,
wenn die Maus mal nicht funktioniert (Batterien der Funkmaus sind leer,
Mauskugel läuft nicht mehr richtig, der Sensor der optischen Maus ist
ausgebrannt usw.). Und Sie vermeiden, dass versehentlich das falsche
angeklickt wird. Um wesentlich schneller im Internet surfen zu können,
benutzen Sie folgende Tastenkombinaten:
Mit [F4] wird die 'Adressleiste' gewählt (Übersichtsliste der zuletzt
eingegebenen Adressen werden angezeigt) und mit [Alt] + [Pfeil]-Taste
links blättern Sie rückwärts. Wollen Sie vorwärts blättern, dann drücken
Sie [ALT] + [Pfeil]-Taste links.
Wollen Sie wieder zur Startseite zurück, dann drücken Sie [ALT] + [Pos1].
Mit [Tab] springen Sie zum nächsten Link, und wenn Sie nun [Enter]
drücken, öffnet sich der Link.
Mit der [Pfeil]-Taste nach oben scrollen Sie aufwärts in der Webseite und
mit der [Pfeil]-Taste nach unten scrollen Sie abwärts in der Webseite. Mit
[Bild] nach oben scrollen Sie gleich einen Fensterausschnitt höher und mit
der [Bild] nach unten scrollen Sie einen Fensterausschnitt runter.
Mit der Taste [Pos1] springen Sie zum Anfang der Webseite und mit [Ende]
gelangen Sie zum Ende der Webseite. Sehr hilfreich ist die Taste [ESC].
Damit stoppen Sie das Laden einer Webseite. Wenn Sie die Taste [F5]
drücken, wird die aufgerufene Web-Site aktualisiert. Und damit Sie einen
besseren Überblick haben, sollten Sie die Taste [F11] drücken
(Vollbildmodus).
Sie können bei der Eingabe von Adressen Zeit sparen, wenn Sie [Strg] + [Enter]
drücken, nachdem Sie z.B. nur 'microsoft' in der Adressleiste eingegeben
haben. Damit wird 'www.' am Anfang und '.com' am Ende in der Adressleiste
hinzugefügt. Statt 'www.microsoft.com' tippen Sie nur 'microsoft'. Dies
funktioniert nur mit .com Adressen, nicht mit .de
Sie können sehr schnell 'zurück' und 'vorwärts' blättern, wenn Sie die [Umsch]-Taste
gedrückt halten und das Mausrad bewegen. Damit sparen Sie eine Menge Zeit,
da Sie die Maus nicht zu den 'zurück' oder 'vorwärts' Symbol bewegen
müssen.
Wollen Sie die Schriftgröße auf einer Webseite ändern, dann halten Sie die
[Strg]-Taste gedrückt und bewegen das Mausrad vor bzw. zurück, um zu
verkleinern oder zu vergrößern. Wenn Sie [ALT] + [F4] drücken, dann
beenden Sie den Internet Explorer.
aufwärts
Vista:
Dateien zum Bearbeiten deutlicher markieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. Dezember 2008 07:22 Uhr
Windows Vista wirbt gerne mit der völlig neuen Optik der
Benutzeroberfläche - dreidimensionale, halbtransparente
Fensterdarstellungen sollen begeistern. Doch so modern und ästhetisch die
neue Benutzeroberfläche auch aussieht - manche Benutzer haben Probleme zu
erkennen, welche Dateien sie zum Bearbeiten markiert haben. Microsoft
scheint dieses Problem aber vorhergesehen zu haben und bietet eine gute
Möglichkeit, wie man sich solche Dateien (zum Kopieren oder Verschieben)
deutlicher anzeigen lassen kann. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Starten Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] und klicken
auf den Menüpunkt ORGANISIEREN. In der folgenden Liste wählen Sie den
Befehl 'Ordner- und Suchoptionen' aus. Im neuen Fenster klicken Sie auf
den Registerkarte 'Ansicht' und öffnen das Drop-Down-Menü dort neben dem
Eintrag «Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen» (man muss etwas
scrollen) sollten Sie die dazu gehörige Checkbox mit einem Häkchen
versehen. Speichern Sie die geänderten Einstellungen mit einem Klick auf
[OK].
Wenn Sie sich künftig über den Explorer Ihre Dateien ansehen, erscheint
vor jedem Dateinamen eine Checkbox, sobald Sie mit dem Mauszeiger darüber
fahren. Dieses Kästchen können Sie per Mausklick mit einem Häkchen
versehen, d.h. so markierte Dateien besser kenntlich machen. Jede
markierte Datei wird dann mit einem Häkchen vor dem Dateinamen
dargestellt, was es wesentlich einfacher macht, sie besser zu erkennen.
Damit sollte es auch bei vielen geöffneten Fenster möglich sein, einen
Überblick über die markierten Dateien zu behalten. Viel Erfolg!
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Individuelle
Dateiablage
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. Dezember 2008 07:14 Uhr
Grundsätzlich werden alle Dateien beim Speichern im Ordner 'Eigene
Dateien' abgelegt, der beim Installieren des Betriebssystems automatisch
generiert wird. Sie wissen natürlich, wie man unterhalb von 'Eigene
Dateien' Ordner anlegt, die auf die individuellen Bedürfnisse
zugeschnitten sind. Beim Speichern eines Dokumentes müssen Sie dann immer
diesen Ordner öffnen, bevor Ihre Datei zur Ruhe kommt.
Vielleicht haben Sie auch eine große Festplatte, die in verschiedene
Partitionen unterteilt ist? Dann wäre es sowieso besser, auf einem
Laufwerk zu speichern, das nur für Ihre Daten vorgesehen ist. Nehmen wir
einmal an, dass Sie Ihre Word-Dokumente auf dem Laufwerk [D:\] im Ordner
Schriftverkehr ablegen möchten. Dann gehen Sie folgendermaßen vor:
Wechseln Sie zum Laufwerk D:\ und legen Sie den Ordner 'Schriftverkehr'
an. Sie rufen das Programm WORD auf, wählen den Menüpunkt EXTRAS und
klicken auf den Befehl 'Optionen', und zwar die Registerkarte 'Speicherort
für Dateien'. Markieren Sie den Dateityp 'Dokumente' und klicken Sie auf
die Schaltfläche [Ändern). Im nachfolgenden Fenster 'Speicherort ändern'
suchen Sie den Ordner 'Schriftverkehr', wählen ihn mit einem Doppelklick
aus und bestätigen mit [OK].
Beim nächsten Speichern eines Word-Dokumentes öffnet sich automatisch der
von Ihnen vorgesehene Standardordner D:\Schriftverkehr.
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Wie
lange 'lebt' eine Festplatte?
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. Dezember 2008 07:23 Uhr
Eine Festplatte ist ein mechanisch konstruierter Speicher, in dessen
Inneren sich die Speicherscheiben, i.e. die Platten, je nach Bauweise mit
ca. 5400 und 15000 Umdrehungen pro Minute bewegen, und der Abfragekopf,
i.e. das Teil, mit dem die Platten beschrieben und die Informationen
gelesen werden, ca. ein Tausendstel der Dicke eines menschlichen Haares
über den Platten schwebt.
Hier von einer bestimmten Lebensdauer zu sprechen ist schwierig und nicht
vorhersehbar. Die Festplatte kann nach dem Betrieb einer Minute, oder auch
erst nach 10 Jahren kaputt sein. Hierfür sind sehr komplexe Parameter wie
Design, verwendete Materialen, Qualitätskontrolle in der Fertigung,
Fertigungs-Toleranzen und natürlich der Betrieb beim Anwender
verantwortlich.
Das drückt sich auch in der Garantie beim Kauf einer Festplatte aus.
Namhafte Hersteller geben heute eine Betriebsgarantie von 5 Jahren. Dies
bedeutet jedoch nicht, dass die Festplatte mindestens 5 Jahre hält. Die
kaputte Festplatte wird nur kostenlos vom Hersteller vor Ablauf dieser
Garantie ersetzt, wenn die Ursache für das Versagen der Festplatte beim
Hersteller liegt.
Wichtiger Hinweis: Die Daten werden auf keinen Fall ersetzt! Diese sind
unwiderruflich verloren. Daher ist auch ein regelmäßiges Vollbackup einer
im Betrieb stehenden Festplatte erforderlich, um den Datenverlust zu
vermeiden.
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Firefox:
Werbung blockieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. Dezember 2008 07:11 Uhr
Überall erscheint sie: Die lästige Internetwerbung. Sicher: Der Anbieter
muss sich finanzieren, doch manchmal gibt es so viel Werbung im Internet,
da verliert man den Durchblick. Hier gibt es die Lösung für lästige
Werbung: 'ABP - AdBlock Plus' für Mozilla Firefox. Die Installation ist
sehr einfach.
Rufen Sie den Internet-Browser 'Mozilla Firefox' auf und klicken auf das
Menü EXTRAS. Wenn Sie auf den Befehl 'Add-ons' klicken, erscheint das
Dialogfenster 'Add-ons'. Aktivieren Sie auf der rechten Seite den Link
'Alle Add-ons ansehen'. Es erscheint die Internet-Seite 'Firefox Add-ons'.
Rechts unter der Rubrik 'Am beliebtesten' wählen Sie mit einem Mausklick
die Option 'Adblock-Plus' aus. Auf der nachfolgenden Internetseite klicken
Sie auf die Schaltfläche [Zu Firefox hinzufügen] und bestätigen auf der
Karte 'Software-Installation' den Vorgang mit einem Klick auf die
Schaltfläche [Jetzt installieren].
Danach erscheint die 'Add-on'-Karte mit der Aufforderung [Firefox neu
starten], die Sie unbedingt anklicken sollten. Nach de dem Neustart wählen
Sie erneut auf das Menü 'EXTRAS' und klicken auf den Befehl 'Adblock-Plus'.
Im Dialogfenster mit Möglichkeiten, die Werbeblockdienste (kostenlos) zu
abonnieren, wird empfohlen 'Cédrics Liste Deutschland' als
Filterabonnement hinzufügen. Anschließend die Optionen 'Automatisch
aktualisieren' und 'Filter aktivieren' mit einem Häkchen versehen.
Wenn Sie später beim Surgen auf ein Werbebild rechtsklicken, können Sie
den Befehl 'Adblock Plus' aus dem Kontextmenü auswählen und fertig, es
wird nie wieder erscheinen. Vielleicht auch Teile der Adresse durch
Stern-Zeichen ersetzen, um auch ähnliche Banner zu blockieren. Hat man
aber beim ersten Start ein Abonnement hinzugefügt, entfällt meistens sogar
diese Arbeit: die meiste Werbung wird vom Abonnement automatisch
blockiert.
Dieser Tipp wurde freundlicherweise von Frau Neuendank zur Verfügung
gestellt.
Vielen Dank.
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Laser-Drucker:
Toner-Reserve mobilisieren
Waltraud Schwarz - Montag, 01. Dezember 2008 07:24 Uhr
Sicherlich kennen Sie das? Es ist Samstagabend. Der Brief oder ein anderes
wichtiges Schreiben ist gerade fertig geworden. Sie schalten den
Laser-Drucker ein und wollen den Ausdruck starten. Da kommt die Meldung
'Tonerkassette leer, bitte wechseln'. So eine haben Sie natürlich nicht im
Haus und bis Montag warten, das geht nicht. Der Brief muss noch heute in
den Briefkasten. Mit einem Trick können Sie den Drucker 'überlisten',
wenigstens noch die paar Seiten zu drucken (danach geht aber wirklich
nichts mehr. Sie müssen eine neue Toner-Kassette einsetzen). Dabei gehen
Sie folgendermaßen vor:
Zuerst schalten Sie den Drucker aus und nehmen die so genannte 'leere'
Toner-Kassette heraus. Dann halten Sie diese waagerecht und schütteln sie
ein paar Mal kräftig waagerecht hin und her. Dabei dürfen Sie die Kassette
aber nicht senkrecht halten, sonst fällt Toner heraus. Abschließend setzen
Sie die Kassette wieder in den Drucker und schalte ihn ein. Jetzt können
Sie noch etwa 10 bis 20 Seiten drucken.
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Menüleiste und Statusleiste unter Windows Vista aktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 28. November 2008 07:15 Uhr
Wenn Sie mit Windows Vista arbeiten, haben Sie sicherlich bemerkt, dass
die Menüleiste z.B. im Arbeitsplatz nicht vorhanden ist. Die Menüleiste
beinhaltet Bearbeitungsoptionen, wie das Menü DATEI, das Menü BEARBEITEN,
das Menü ANSICHT, das Menü EXTRAS und das Menü HILFE (?). Um die
Menüleiste zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie auf [Start] und wählen im Startmenü (rechte Spalte)
'Computer'. In der Funktionsleiste öffnen Sie das Register 'Organisieren'
und klicken auf den Befehl 'Layout'. Aktivieren Sie die Option
'Menüleiste' Sie können aber auch die Menüleiste kurzzeitig mit der [Alt]-Taste
aktivieren. Eine dauerhafte Anzeige der Menüleiste können Sie aktivieren,
indem Sie wie oben beschrieben vorgehen. Nun können Sie die 'Statusleiste'
über das Menü ANSICHT einblenden lassen.
Alternativ können Sie auch über das Register 'Organisieren' in den
Funktionsleiste und den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen' unter der
Registerkarte 'Ansicht' mit dem Häkchen bei 'Immer Menüs anzeigen'
aktivieren.
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Internet
Explorer 7: Cookies finden und löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. November 2008 07:23 Uhr
Es gibt gute Cookies und schlechte Cookies. Zu den schlechten Cookies
gehören die, die Anzeigenanbieter wie Doubleclick auf Ihrer Festplatte
einschleusen. Cookies werden dann gefährlich, wenn mehr als eine Person
Zugang zum Rechner hat, da in Cookies persönliche Daten wie
Login-Informationen und Passwörter oder auch Adressen gespeichert werden
können. Jeder, der Zugriff auf den Rechner hat, kann diese
unverschlüsselten Daten auslesen oder im Browser nutzen.
Außerdem machen Cookies das Surf-Verhalten transparent. Sie werden daher
auch gern von Werbetreibenden genutzt, um ein Nutzerprofil zu erstellen.
So genannte persistente (dauerhafte) Cookies bleiben auch nach Schließen
des Browsers bestehen. Nun ist es möglich, dass eine vertrauenswürdige
Seite, die durch Werbung finanziert wird, Banner einblendet und auf dem
Rechner des Anwenders Cookies mit der Serveradresse des Werbepartners
anlegt. Diese Cookies bleiben zunächst ohne Funktion. Sobald aber zufällig
die Website des Werbepartners aufgerufen wird, können die Cookies und die
darin gespeicherten Informationen von diesem ausgelesen und ggf. gesendet
werden.
Im Internet Explorer 7 finden Sie die Cookies im Menü EXTRAS nach dem
Klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. Auf der Registerkarte
'Allgemein' klicken Sie auf die Schaltfläche 'Einstellungen'. Auf der
nachfolgenden Dialogkarte 'Temporäre Internetdateien und Verlauf' klicken
Sie auf die Schaltfläche 'Dateien anzeigen' an. Hier sehen Sie alle
Cookies, die nach Ihren Internetbesuchen auf der Festplatte gespeichert
wurden.
Möchten Sie aufräumen und im Internet Explorer 7 alle Cookies auf einen
Rutsch löschen, dann öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl
'Internetoptionen'. Hier klicken Sie auf die Schaltfläche [Cookies
löschen]. Nach einer Bestätigung ist auf Ihrer Festplatte kein Cookie mehr
vorhanden.
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Outlook Express:
Wichtige E-Mails kennzeichnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. November 2008 07:14 Uhr
Wenn Sie mitunter am Tag viele E-Mails empfangen und einige davon erst
später bearbeiten möchten, wird schnell einmal eine Antwort vergessen.
Damit das nicht passiert, sollten Sie die Nachricht als besonders wichtig
kennzeichnen. In Outlook Express geht das ganz leicht. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
Markieren Sie die im Posteingang befindliche Nachricht mit einem
Mausklick. Wählen Sie anschließend aus dem Menü NACHRICHT den Befehl
'Nachricht kennzeichnen' aus. Daraufhin stellt Outlook Express der
Nachricht ein kleines rotes Fähnchen voran, das Ihnen signalisiert, dass
Sie im Zusammenhang mit dieser Nachricht noch etwas erledigen wollten. Die
Kennzeichnung können Sie übrigens auch direkt im Nachrichtenfenster
vornehmen, das heißt, während Sie die Nachricht lesen. Auch hier existiert
das Menü NACHRICHTEN.
Um die markierte Nachrichten später aufzurufen, wählen Sie den
betreffenden E-Mailordner aus. Im Übersichtsfenster rechts klicken Sie auf
den Spaltenkopf links mit dem grauen Fähnchen-Symbol. Outlook Express
sortiert jetzt die Liste neu und zeigt alle markierten Einträge oben in
der Liste an. Auf diese Weise finden Sie sofort alle E-Mails wieder, die
Sie interessieren bzw. bearbeiten möchten. Möchten Sie die ursprüngliche
Sortierung nach Datum wiederherstellen, klicken Sie oben im Spaltenkopf
des Übersichtsfensters auf 'Erhalten'.
Mit dem gleichen Verfahren können Sie Ihre E-Mails mit den Befehlen 'Thema
beachten' bzw. 'Thema ignorieren' aus dem Menü NACHRICHTEN kennzeichnen
und für die Bearbeitung sortieren.
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Schreibschutz bei Dateien nach Neuinstallation aufheben
Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. November 2008 07:26 Uhr
Nach einer Neuinstallation von Windows XP/Vista sind alle Dateien auf
bestimmten Partitionen «schreibgeschützt», obwohl in der Datei-Eigenschaft
kein Schreibschutz vorhanden ist. Sie können nichts mehr verändern, z.B.
eine Datei löschen. Das liegt an den Sicherheitseinstellungen der
betroffenen Ordner. Wenn unter Windows (NT, 2000, XP, Vista) das
Dateisystem NTFS verwendet wird, dann haben die Datenordner normalerweise
einen «Besitzer». Die Ordner auf diesem Laufwerk und die enthaltenen
Dateien gehören damit meist dem Benutzerkonto, mit dem sie erstellt
wurden.
Seit der Neuinstallation zeigen diese Besitzer-Einstellungen auf Profile,
die es nicht mehr gibt. Die Benutzerkonten heißen zwar vielleicht wieder
gleich, haben jedoch automatisch eine andere GUID (Globally Unique
Identifier) erhalten - also eine andere «weltweit nur einmal vorkommende
Identitätsnummer».
Solange Sie nicht die Windows-eigene Verschlüsselung verwendet haben, gibt
es eine einfache Lösung des Problems. Das zweite von Windows häufig
verwendete Dateisystem heisst FAT32. Dieses hat keine Rechteverwaltung.
Sobald Ordner oder Dateien auf einer FAT32-Partition landen, werden
sämtliche via NTFS gesetzten Besitzerinformationen automatisch vergessen.
Genau diesen Umstand können Sie sich zu Nutze machen.
Kopieren Sie einfach alle Dateien von diesem Laufwerk auf ein Medium, das
nicht mit NTFS, sondern mit FAT32 formatiert ist. Das könnte eine externe
Festplatte oder ein USB-Stick sein. Prüfen Sie, ob die Daten auf Ihrem
FAT32-Speicher gut angekommen sind. Melden Sie sich nun mit
Administratorrechten am PC an und löschen Sie die betreffenden Ordner auf
Ihrem Laufwerk mit der NTFS-Partition. Melden Sie sich jetzt mit Ihrem
Benutzerkonto an und kopieren Sie die Dateien vom USB-Speicher auf das
Festplatten-Laufwerk zurück. Die Dateien erhalten dann die Rechte des beim
Kopiervorgang angemeldeten Benutzers.
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Word 2002/2003:
Zeichungsbereich deaktivieren
Waltraud Schwarz - Montag, 24. November 2008 07:12 Uhr
Seit Word 2002 (XP) erscheint standardmäßig ein so genannter
Zeichnungsbereich, wenn man eine AutoForm erstellen möchte. In diesem
Bereich lassen sich mehrere Grafiken bzw. AutoFormen gruppieren. Der
Beliebtheitsgrad dieses Zeichnungsbereichs ist allerdings nicht sehr hoch,
die meisten Anwender möchten die Elemente lieber selbst gruppieren und im
Dokument beliebig positionieren und suchen nach einer Möglichkeit, ihn
abzuschalten. Beispielsweise beim Erstellen eines Textfeldes in Word wird
ein Zeichnungsbereich über die halbe Seite geöffnet 'Erstellen Sie ihre
Zeichnung hier'. Diesen Vorgang können Sie ganz einfach abschalten. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Optionen' und wählen
die Registerkarte 'Allgemein'. Dort entfernen Sie das Häkchen vor der Option
'Automatisch beim Einfügen von Autoformen einen neuen Zeichnungsbereich
erzeugen'. Wenn Sie nun noch Ihre Aktion mit [OK] bestätigen, werden Sie
künftig keinen Ärger mehr mit dem unerwünschten 'Zeichnungsbereich' mehr
haben.
Dieser Tipp wurde freundlicherweise von Frau Neuendank zur Verfügung
gestellt.
Vielen Dank.
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Desktop: Große
Symbole, um Augen zu schonen
Waltraud Schwarz - Freitag, 21. November 2008 07:24 Uhr
Der Desktop ist diejenige Oberfläche am Computer, die von allen am
häufigsten benutzt wird. Gerade bei Senioren, die nicht mehr so gut sehen
können, hängt der Bedienungskomfort oft stark mit der Lesbarkeit (Größe
der Symbole und Schriften) zusammen. Sie müssen sich dabei nicht mit den
Voreinstellungen von Windows zufrieden geben, sondern können selbst die
Größe der Symbole und Schriften verändern. Mit dem Anpassen auf die
gewünschte Symbol- und Schriftgröße können so Fehlbedienungen und
überanstrengte Augen vermieden werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Symbole und Schriften auf dem Desktop zu
vergrößern:
Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle auf Ihrem Desktop,
wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften' aus dem Kontextmenü. Im folgenden
Dialogfenster 'Eigenschaften von Anzeige' wählen Sie die Registerkarte
'Darstellung' und klicken Sie auf die Schaltfläche 'Erweitert'. Im neuen
Fenster 'Erweiterte Darstellung' finden Sie ein [Dropdown-Menü] (Liste)
unter dem Begriff 'Element'. Klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts und
es öffnet sich dann die Liste mit allen Optionen, die Sie verändern
können.
Für diesen Fall wählen Sie die Option 'Symbole' mit einem Linksklick aus.
Im Feld 'Element' müsste nun der Begriff 'Symbol' stehen und rechts
daneben die Größe in Pixeln angegeben sein. Geben Sie hier ein größere
Zahl ein - das Maximum liegt jedoch bei 72 Pixeln. Meine Empfehlung ist,
die Einstellung auf 40 Pixel setzen. Direkt darunter finden Sie das
Einstellungsfeld für die Schriftart und Größe. Meine Empfehlung ist hier:
Arial - Größe 12. Bestätigen Sie die Änderungen zweimal mit Klick auf
[OK].
Die Anordnung der Symbole hat sich nun verändert. Sie müssen sie dann per
'Drag-and-Drop' (Anklicken und mit der linken Maustaste ziehen) wieder an
die gewünschte Position bringen. Falls Ihnen die Größenverhältnisse noch
nicht zusagen, können Sie diese - wie oben beschrieben - weiter verändern.
Beachten Sie aber: Je größer Sie die Textgröße einstellen, desto weniger
Text passt unter das entsprechende Symbol. Entweder schreiben Sie dann nur
Kürzel oder kurze Stichwörter unter die Symbole oder Sie lassen den
Mauszeiger einige Sekunden über dem Symbol ruhen. Es erscheint ein
Info-Text mit dem vollständigen Namen.
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Vista: Windows
Explorer im XP-Stil anzeigen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. November 2008 07:13 Uhr
Jemand, der jahrelang mit dem Dateimanager von Windows XP gearbeitet hat,
wird sich mit den neuen Möglichkeiten und dem neuen Look des Programms
unter Vista vielleicht nicht anfreunden wollen.
So stellen Sie mit wenig Aufwand den XP-Look einigermaßen wieder her:
Gehen Sie bei geöffnetem Windows Explorer in die Funktionsleiste auf das
Menü 'ORGANISIEREN', klicken auf den Befehl 'Layout' und aktivieren die
Menüleiste. Die verschiedenen Unterpunkte des Menüs LAYOUT schalten die
einzelne Fensterbestandteile ein- und wieder aus. Deaktivieren Sie einfach
alles, was Sie stört, z.B. die Unterfenster 'Suchen', 'Detail',
'Vorschau'.
Wollen Sie im Navigationsfenster links zwar die Ordnerliste sehen, aber
nicht die darüber liegenden Favoriten, verschieben Sie einfach die
Trennlinie zwischen beiden Modulen ganz nach oben.
Die dunkle Funktionsleiste mit den Menüs wie 'Organisieren', 'Ansichten'
oder 'Brennen' scheint integraler Bestandteil vom Vista Explorer zu sein,
ist also nicht wegzukonfigurieren. Um dieses Layout in allen Ordnern zu
erhalten, aktivieren Sie die Option 'Für Ordner übernehmen' aus dem Menü
ORGANISIEREN, 'Ordner und Suchoptionen - Ansicht' (oder 'Extras - Ansicht'
aus dem klassischen Menü).
Übrigens: In der Adressleiste jedes Ordnerfensters zeigt Windows Vista
nicht mehr den echten Pfad an. Statt dessen sehen Sie eine Liste. Beim
Klick auf einen der Listeneinträge sehen Sie jeweils alle Unterordner des
Eintrags.
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Mehrere Fenster gleichzeitig schließen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. November 2008 07:21 Uhr
Gehören Sie auch zu jenen intensiven Computernutzern, die ständig mit 17
Programmen und mehr gleichzeitig arbeiten und bei denen die Taskleiste
daher regelmäßig 'überläuft'? Sie haben recht, denn wofür hat man
schließlich einen superschnellen Prozessor und ein Giga Arbeitspeicher
(RAM)?
Aber Sie können wenigstens das Schließen all der vielen geöffneten
Programmfenster wesentlich beschleunigen. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:
Klicken Sie die zu schließenden Schaltflächen für die geöffneten Programme
in der Taskleiste mit gedrückter [Strg]-Taste der Reihe nach an. Danach
klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der markierten
Schaltflächen und im Kontextmenü auf den Befehl 'Gruppe schließen'. Keine
Angst: Sollten Sie beim Schließen vergessen haben, Änderungen in einem der
Programme zu speichern, dann werden Sie mit einem Fragefenster gefragt, ob
Sie das jetzt nachholen wollen.
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Kleine E-Mail Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. November 2008 07:15 Uhr
Folgende
nützliche Tipps machen das Arbeiten mit E-Mails ein wenig reibungsloser:
- Das versehentliche Senden einer halb fertigen E-Mail kann vermieden
werden, indem man den Empfänger erst ganz zum Schluss einträgt.
- Wenn man Anhänge gleich zu Beginn hinzufügt, vergisst man sie nicht.
- Screenshots sind als Anhang geschickter zu handhaben als direkt in die
Mail kopiert.
- Rechtschreib- und Grammatikprüfung verbessern den Eindruck einer Mail.
- Einzeilige Nachrichten kann man direkt in der Betreffzeile unterbringen.
Ein Kennzeichen wie '<eom>' (End Of Message) zeigt an, dass im Mailtext
nichts mehr folgt.
- Viele E-Mail-Programme (und Google Mail auch) haben eine Funktion, um
alle Anhänge auf einen Schlag als Dateien abzulegen.
- Große Fotos/Bilder als Anhang verkleinert man mit dem Befehl 'Senden an'
und die Option 'E-Mail Empfänger'.
Diese Tipps sind ebenso brauchbar, wie simpel.
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Markieren von Text über mehrere Seiten
Waltraud Schwarz - Montag, 17. November 2008 07:24 Uhr
Immer wenn Sie größere Textstellen bearbeiten wollen (kopieren,
ausschneiden, löschen, formatieren), müssen diese markiert werden. Wenn in
Word Text innerhalb des Fensters markiert werden soll, geht dies
normalerweise problemlos. Schwieriger wird es, wenn mit der Maus größere
Textmengen markiert werden sollen. Meistens springt Word so schnell über
mehrere Seiten, dass man es nie schafft, den gewünschten Textabschnitt
genau auszuwählen. Das geht nur, wenn Sie die Markierung mit Hilfe der
Tastatur herbeiführen. Dazu gibt es drei verschiedene Möglichkeiten.
Nur mit der Tastatur:
Sie bewegen die Schreibmarke bei gedrückter [Umsch]-Taste mit den [Pfeil]-Tasten
oder den [Bild-auf] / [Bild-ab]-Tasten um den gewünschten Textabschnitt zu
markieren.
Mit Maus und Tastatur:
Sie setzen die Schreibmarke mit der Maus an den gewünschten Anfang der
Markierung. Dann bewegen Sie sich im Text mit Hilfe der Bildlaufleiste am
rechten Fensterrand oder einem eventuell vorhandenen Maus-Scrollrad ans
Ende des gewünschten Abschnitts. Jetzt die [Umsch]-Taste drücken und mit
der linken Maustaste auf die Stelle im Text klicken, an der die Markierung
enden soll.
Mit dem Modus 'Markierung erweitern':
Erst mit der Tastatur oder mit Klick mit der Maus die Schreibmarke an den
Beginn des zu markierenden Textabschnitts setzen. Dann die [F8]-Taste
drücken. Damit ist der Modus 'Markierung erweitern' aktiviert. Erkennen
kann man dies durch die Einblendung der Zeichenfolge 'ERW' in der
Statusleiste unten im Word-Fenster. Jetzt kann mit den [Pfeil]-Tasten, den
[Bild-auf] / [Bild-ab]-Tasten, der Bildlaufleiste oder mit der Maus die
Markierung gesetzt werden. Ist sie korrekt gesetzt, wird mit der [ESC]-Taste
der Modus 'Markierung erweitern' aufgehoben.
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Katalog mit
kreativen Schriftarten erstellen
Waltraud Schwarz - Freitag, 14. November 2008 07:17 Uhr
Wie die meisten Leute, so haben wahrscheinlich auch Sie eine ganze Menge
verschiedener Arten von Schriften auf Ihrem PC, mit denen Sie Ihre Poster,
Foto Titel usw. beschriften können. Allerdings ist es jedes Mal eine recht
mühsame Angelegenheit, alle Schriftarten am PC durchzusehen, sobald wieder
einmal man etwas besonders Kreatives verwenden möchte.
Sie können Schriftmuster von Ihren Favoriten ausdrucken und so einen
kleinen Katalog zusammenstellen. Nächstes Mal, wenn Sie wieder nach einer
kreative Lösung suchen, blättern Sie einfach durch diesen Katalog und es
kann sofort losgehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie auf [Start] und öffnen im Startmenü «SYSTEMSTEUERUNG». Wählen
Sie nun die Kategorie 'Darstellung und Design'. Klicken Sie jetzt auf
'Schriftarten' in der linken Aufgabenspalte. Im Fenster 'Schriftarten'
können Sie unten links feststellen, wie viele Schriftarten Sie auf der
Festplatte zur Verfügung haben. Wenn Sie diese Zahl durch Löschen nicht
benötigter Schriftarten reduzieren, braucht Ihr PC einige Sekunden
weniger, um mit Windows zu starten.
Um ein Schriftmuster einer Schriftart sich anzeigen zu lassen, führen Sie
einen Doppelklick auf den Namen einer Schrift aus. Rechts oben befindet
sich eine Schaltfläche [Drucken], die Sie anklicken können. Auf einer
A4-Seite erfolgt der Ausdruck in unterschiedlichen Schriftgrößen, die Sie
als Katalog zusammenfassen können.
Falls Sie mehrere Schriftmuster gleichzeitig ausdrucken wollen, markieren
Sie die Schriftarten mit gedrückter [Strg]-Taste und klicken im Menü DATEI
auf den Befehl 'Drucken'. ACHTUNG! Wählen Sie nicht zu viele auf einmal
aus, da sonst Windows nicht mehr reagieren könnte.
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Ratgeber
zum Papierkorb
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 13. November 2008 07:23 Uhr
Wenn Sie auf markierte Dateinamen bei gedrückter [Umsch]-Taste einen
Rechtsklick ausführen und auf den Befehl löschen im Kontextmenü klicken,
werden diese Dateien sofort gelöscht. Haben Sie nun dabei eine Datei
versehentlich gelöscht, kann diese nicht wieder hergestellt werden. Falls
Sie sehr große Datenmengen löschen (z.B. mehr als 2 GB) kann es vorkommen,
dass nicht alle Dateien wiederhergestellt werden können. Dies hängt nach
der eingestellten Größe des Papierkorbs ab.
Beispiel: Sie haben eine 20 GB große Festplatte; 10% darf die maximale
Größe des Papierkorbs betragen. 10% von 20 GB sind 2 GB. Löschen Sie nun
2.2 GB, werden 200 MB definitiv gelöscht und können nicht
wiederhergestellt werden. Dieser Wert kann verkleinert oder ganz auf Null
gesetzt werden. Aber Vorsicht: Ist der Papierkorb zu klein, werden größere
Dateien nach dem Löschen sofort und ohne Umweg über diesen Sammelbehälter
gelöscht.
Daten die in den Papierkorb abgelegt wurden, bleiben dort so lange bis man
sie endgültig löscht oder der Papierkorb so überfüllt ist, dass er die
vorhandenen Daten überschreiben muss. Daten die einmal von der Festplatte
gelöscht wurden sind normal nicht wieder aufrufbar.
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Adressen in Outlook Express verwalten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 12. November 2008 07:16 Uhr
Lästig, lästig - dieses ewige Eintippen der E-Mail-Adressen im Ordner Neue
Nachricht, und den geringsten Fehler darf man sich auch nicht erlauben!
Arbeiten Sie daher mit dem Adressbuch, in das Sie alle Ihre E-Mail-Partner
eintragen, mit denen Sie des Öfteren Kontakt aufnehmen. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
Klicken Sie im Menü EXTRAS auf den Befehl 'Adressbuch' (Alternativ: [Strg]
+ [Umsch] + [B]). Nun klicken Sie auf das Symbol 'Neu' in der Symbolleiste
unterhalb der Menüleiste und dann in der angezeigten Liste auf 'Neuer
Kontakt'. Tragen Sie nun beim Textfeld [Vorname] den Schreibnamen und bei
[Nachname] den Familiennamen ein. Im Textfeld [Anzeige:] können Sie wählen,
wie die Eintragung angezeigt wird (z.B. Nachname, Vorname für die
alphabetische Sortierung. Nun geben Sie in das Textfeld [E-Mail-Adressen]
die Adresse korrekt ein (immer Kleinschreibung und keine Leerzeichen!) und
klicken dann daneben auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und zuletzt ganz
unten auf [OK].
Nun haben Sie zwei Möglichkeiten, auf die im Adressbuch gespeicherten
Adressen schnell zurückzugreifen:
Möglichkeit 1: Sie klicken im Hauptfenster auf das Symbol 'Neue E-Mail'.
In der ersten Kopfzeile [Von:] sollte Ihre eigene E-Mail-Adresse
erscheinen. Vor dem [An:] der zweiten Kopfzeile klicken Sie auf das Symbol
'Adressbuch'. Im angezeigten Fenster wählen Sie in der linken Spalte den
Namen des Empfängers, klicken auf die Schaltfläche [An:->] in der Mitte,
so dass der Empfänger in der rechen Spalte erscheint.
Möglichkeit 2: Öffnen Sie das Menü ANSICHT und klicken dann auf den
Befehl 'Layout'. Aktivieren Sie jetzt die Option 'Kontakte'. Nun werden
Ihnen im linken unteren Bereich des Hauptfensters ständig die im
Adressbuch eingetragenen Kontakte angezeigt. Ein Doppelklick auf einen der
Namen öffnet sofort das Fenster 'Neue Nachricht', der Mail-Empfänger ist
bereits eingetragen.
Wollen Sie die E-Mail-Adresse eines Absenders, der Ihnen ein Mail
geschickt hat, auf einfachste Weise in Ihr Adressbuch übernehmen, dann
klicken mit der rechten Maustaste auf die E-Mail-Adresse des Absenders und
aktivieren im Kontextmenü den Befehl 'Absender zum Adressbuch hinzufügen'.
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Inhalte von
Dateien einsehen, ohne sie zu öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 11. November 2008 07:22 Uhr
Der überarbeitete Explorer von Windows Vista bietet die Möglichkeit,
Inhalte von Dateien einzusehen, ohne sie zu öffnen. Dazu muss lediglich
das Vorschaufenster eingeblendet werden. Klicken Sie auf das Register
'Organisieren', wählen den Befehl 'Layout' und klicken auf die Option
'Vorschaufenster' Am unteren Rand erscheinen dann in der Vorschau die
Dateien, die Sie angeklickt haben.
Die Funktion basiert auf Plugins. Unterstützt werden unter anderem die
Formate txt, doc, xls, ppt, jpg und pdf. Das Vorschaufenster im
Vista-Explorer ermöglicht die Durchsicht von Dateien, ohne sie vorher zu
öffnen.
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Programme/Ordner an
das Startmenü anheften
Waltraud Schwarz - Montag, 10. November 2008 07:13 Uhr
Wie Windows XP stellt Vista das Startmenü auf Basis der Nutzungshäufigkeit
der Programme zusammen. Daher verändert sich die Reihenfolge ab und zu.
Man kann jedoch sicherstellen, dass eine Anwendung dauerhaft im Startmenü
zu finden ist. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Führen Sie einen Rechtsklick auf die entsprechende Anwendung aus. Dann
klicken Sie auf den Befehl 'An Startmenü anheften' im Kontext mit der
linken Maustaste. Dies funktioniert auch im Windows-Explorer mit
beliebigen .EXE-Dateien. Einmal angeheftete Programme können mit der
rechten Maustaste mit dem gleichnamigen Befehl bzw. 'Aus Liste entfernen'
vom Startmenü wieder gelöst werden. Beides funktioniert nur mit dem neuen
Windows XP-Startmenü - nicht aber mit dem klassischen Startmenü.
Was aber kaum bekannt ist: Mit Vista lassen sich auch Ordner für den
Schnellzugriff im Startmenü einrichten. Leider geht's nicht so einfach wie
bei Programmen. Bei Ordnern fehlt der Befehl im Kontextmenü. So klappt's
trotzdem: Den Windows-Explorer starten und zum gewünschten Ordner
navigieren. Dann den Ordner anklicken und mit gedrückter Maustaste auf die
Start-Schaltfläche ziehen. Die Maustaste weiter gedrückt halten, bis sich
das Startmenü geöffnet hat und den Ordner dann – mit weiterhin gedrückter
Maustaste – in den oberen Bereich des Startmenüs ziehen. Erst dort die
Maustaste wieder loslassen, fertig. Jetzt ist der Ordner direkt über die
Schnellstartliste des Startmenüs erreichbar.
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Internet
Explorer: Verknüpfung auf Desktop anlegen
Waltraud Schwarz - Freitag, 07. November 2008 07:20 Uhr
Eine Möglichkeit, mit dem Internet Explorer besonders schnell auf eine
Webseite zugreifen zu können, besteht in der Erstellung von Lesezeichen,
hier 'Favoriten' genannt. Noch schneller können Sie auf Seiten zugreifen,
wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. In diesem Fall muss der
Internet Explorer nicht zuerst gestartet werden, damit die Seite geladen
bzw. angezeigt wird. Das Starten und Laden erfolgt in einem
Arbeitsschritt. Bei der Einrichtung einer Desktop-Verknüpfung gehen Sie
folgendermaßen vor:
Starten Sie den 'Internet Explorer' über die Schaltfläche in der
Schnellstartleiste, und stellen eine Verbindung zum Internet her. Rufen
Sie die Webseite auf, zu der Sie eine Verknüpfung erstellen möchten.
Wählen Sie das Menü DATEI, führen den Mauszeiger zum Befehl 'Senden', um
dann auf die Option 'Verknüpfung auf dem Desktop' zu klicken. Es wird ein
Verknüpfungssymbol angelegt, das mit dem Namen der Webseite beschriftet
ist. Überprüfen Sie das Verknüpfungssymbol auf dem Desktop. Beenden Sie
den Internet Explorer und trennen Sie die Verbindung.
Wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop nicht mehr benötigen und löschen
wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf die Verknüpfung, die gelöscht werden soll, und im
angezeigten Kontextmenü klicken Sie dann auf den Befehl 'Löschen'. Wenn
Sie aufgefordert werden, eine Bestätigung einzugeben, klicken Sie auf
[Ja].
Hinweis: Durch das Löschen einer Verknüpfung wird nur die Verknüpfung
entfernt. Das Originalelement wird nicht gelöscht.
aufwärts
Zwischen
mehreren geöffneten WORD-Dateien wechseln
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 06. November 2008 07:21 Uhr
Seit der WORD-Version 2000 öffnet Word für jedes Dokument, das Sie öffnen,
ein eigenes Fenster. Sie sehen das leicht daran, dass in der Taskleiste
mehrere Word-Schaltfläche angezeigt werden. Wenn Sie den Mauszeiger kurz
auf diese Schaltfläche halten, werden Ihnen die verschiedenen Dateinamen
angezeigt.
Sie können aber auch sehr einfach und ohne Zuhilfenahme der Maus zwischen
diesen Word-Fenstern wechseln, indem Sie die Tastenkombination [Strg] +
[F6] verwenden. Bei jedem Einsatz dieser Kombination springen Sie zum
nächsten geöffneten Word-Fenster! Wenn Sie in die Gegenrichtung blättern
wollen, müssen Sie die Kombination [Strg] + [Umsch] + [F6] verwenden. (Umsch
= Taste für Großschreibung).
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Wichtige E-Mails gesondert sichern
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 05. November 2008 07:16 Uhr
Einige Mails werden für Sie von größter Wichtigkeit sein, etwa die
Registrierungsdaten eines per Internet gekauften Programms, die ihnen per
Mail zugesandt wurden. Speichern Sie solche Mails extra, indem Sie die
E-Mail im Posteingangs-Ordner durch Mausklick markieren und dann das Menü
DATEI wählen und den Befehl 'Speichern unter...' anklicken.
Als Dateiname wird der Betreff der E-Mail vorgeschlagen. Sie können ihn
natürlich auch ändern, wenn Sie wollen.
Ganz unten im 'Speichern unter ...'-Fenster sehen Sie den Dateityp, die
Voreinstellung ist E-Mail (*.eml). Wenn Sie eine solche gespeicherte Datei
später im Explorer oder Arbeitsplatz doppelt anklicken, wird automatisch
Outlook Express geöffnet und das Mail angezeigt. Vorsicht: Sie könnten das
Mail auch als reine Text-Datei (*.txt) oder als Internetseite (*.html)
speichern, aber in beiden Fällen werden eventuell vorhandene Beilagen (=attachments)
nicht mitgespeichert!
Die Größe solcher einzeln gespeicherter Mails ist - sofern es sich nur um
Text handelt - so gering, dass man sie auch leicht noch zusätzlich auf
einen USB-Stick sichern kann. Das ist für Sie besonders dann von
Bedeutung, wenn Sie weder über eine zweite Festplatte noch über ein
Brennerlaufwerk verfügen!
Außerdem können Sie wichtige E-Mails natürlich auch noch ausdrucken und an
einem sicheren Ort ganz konventionell aufbewahren - dann kann Ihnen gar
nichts mehr passieren... (E-Mail markieren, dann Menü DATEI wählen und den
Befehl 'Drucken...' anklicken oder gleich Mausklick auf das Druckersymbol
in der Symbolleiste).
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Dateien vom Windows
Explorer aus öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 04. November 2008 07:24 Uhr
Wenn eine Datei, beispielsweise ein Word-Dokument, geöffnet werden soll,
gehen die meisten Anwender so vor: Sie öffnen zunächst das betreffende
Programm (z.B. 'Word'), wählen dann auf das Menü DATEI, klicken auf den
Befehl 'Öffnen' und suchen dann im Dialogfenster 'Öffnen' den betreffenden
Ordner, in dem sich die zu öffnende Datei befindet.
Diesen relativ langen Weg kann man etwas abkürzen. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste
+ [E], und in der linken 'Ordnerspalte' können Sie Laufwerk und Ordner
auswählen und in der rechten 'Inhaltsspalte' werden die Namen der Dateien
angezeigt, die sich im angeklickten Ordner befinden. Haben Sie den Namen
der gewünschten Datei entdeckt, führen Sie einfach einen Doppelklick
darauf aus. Das Betriebssystem erkennt an Hand der Dateinamens-Erweiterung
selbstständig das Programm, zu dem diese Datei 'gehört' und öffnet
zunächst genau dieses Programm und daraufhin die angeklickte Datei.
Für Dateien mit der Endung [*.doc] wird also zunächst das Programm 'WORD'
geöffnet, für Dateien mit der Endung [*.xls] das Programm EXCEL usw.
Sollten im rechten Explorer-Fenster nicht alle Endungen der Datei-Namen
angezeigt werden, dann wählen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den
Befehl 'Ordneroptionen'. Auf der angezeigten Dialogkarte wählen Sie die
Registerkarte 'Ansicht'. In der Rubrik 'Ordner und Dateien' entfernen Sie
das Häkchen bei Option 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen
ausblenden'.
Natürlich können Sie auf die selbe Weise auch ausführbare Dateien und
Programme (meist mit der Endung [*.exe]) starten. Ein typisches Beispiel
dafür ist die Datei 'SETUP.EXE', mit der Sie ein Programm (von einer CD
oder aus dem Internet herunter geladen) auf Ihrem PC installieren.
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Excel: Text
(Zellinhalte) um 180° drehen
Waltraud Schwarz - Montag, 03. November 2008 07:13 Uhr
Innerhalb eines Tabellenblattes soll ein Zellinhalt um 180° gedreht (auf
den Kopf gestellt) werden, weil Sie ihn auf einem Ausdruck so brauchen.
Sie wollen beispielsweise Tischkärtchen mit Namen herstellen, die 'von
beiden Seiten' gelesen werden können. Also ein A4-Blatt so bedrucken und
quer falten, dass daraus ein Kärtchen entsteht. Um den Text
'auf den Kopf zu stellen' gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü FORMAT, wählen den Befehl 'Zellen' und klicken auf die
Registerkarte 'Ausrichtung'. Hier haben Sie die Möglichkeit, die
"Orientierung" einer Zelle auf -90° und der Zelle daneben auf +90°
einzustellen. Daraus folgt, dass die 'Differenz' aus +90° und -90° 180°
ist. Normalerweise werden die Excel-Seiten im Hochformat ausgedruckt.
Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Seite einrichten' und
aktivieren Sie 'Querformat'.
Bei Excel 2007 mit der rechten (!) Maustaste auf die Zellen klicken und
aus dem Kontextmenü den Befehl 'Zellen formatieren' aufrufen. Dann in das
Register 'Ausrichtung' wechseln und im Bereich 'Orientierung' den Text auf
+90° oder -90° Grad drehen. Jetzt nehmen die Überschriften nur noch einen
Bruchteil des Platzes ein.
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Checkliste: Sicher im Internet surfen
Waltraud Schwarz - Freitag, 31 Oktober 2008 07:22 Uhr
Um 'sicher' im Internet zu surfen, sollten Sie einige Dinge beachten, die
nicht nur technischer Natur sind. Sicherheitseinstellungen und eventuell
das anonyme Surfen sind nur die halbe Miete. Auch Sie selbst können durch
einige organisatorische Maßnahmen die Sicherheit bei der Nutzung des
Internets erhöhen.
Das sollten Sie beachten:
1.) Geben Sie keine persönlichen Daten an; allenfalls den Namen und die
E-Mail-Adresse - der Rest geht niemanden etwas an
2.) Benutzen Sie bei unwichtigen Webseiten eine spezielle E-Mail-Adresse,
da diese Angaben gerne an Spammer verkauft werden
3.) Geben Sie niemals Ihre Kreditkartennummer an, auch nicht, wenn diese
nicht unmittelbar für Zahlungszwecke angefordert wird, etwa um 'Ihr Alter'
oder ähnliches zu prüfen
4.) Benutzen Sie keinesfalls dieselben Passwörter oder Benutzernamen im
Internet und auf Ihrem lokalen Rechner
5.) Installieren Sie keine 'speziellen' Plugins, auch wenn diese als
'signiert' angezeigt werden (damit können Viren oder Schnüffelsoftware
installiert werden)
6.) Installieren Sie niemals so genannte 'Dialer' für irgendwelche Dienste
- diese nutzen via DFÜ-Netzwerk teure 0190-Nummern, um unbemerkt über die
Telekom an Ihr Geld zu kommen
7.) Klicken Sie nicht auf Werbebanner, Sie könnten in eine Falle tappen
8.) Lehnen Sie Cookies möglichst ab oder löschen diese möglichst häufig
9.) Öffnen Sie keine Mailanhänge von unbekannten Personen
10.) Downloaden Sie Software und Patches immer nur von den Internet-Seiten
des Herstellers
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Word: AutoTexte schneller einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30 Oktober 2008 07:14 Uhr
Möchten Sie in Word Textbausteine einfügen, können Sie das natürlich über
das Menü EINFÜGEN, Befehl 'AUTOTEXT' und Option 'Autotext' erledigen, aber
es geht auch schneller. Gemeint ist hier die Funktion "AutoAusfüllen".
Word überprüft alle Ihre Eingaben im Dokument darauf, ob sie dem Namen
eines Eintrags in AutoText entspricht. Sobald diese Übereinstimmung
auftritt, bietet Word Ihnen in einem gelben Quickinfo-Feld den AutoText
an. Sie können nun mit der Eingabe fortfahren oder mittels 'Enter' den
AutoText übernehmen.
Das funktioniert so aber nur, wenn Ihre AutoText-Einträge mit mindestens
vier Buchstaben bezeichnet sind, da Word einen Tipp erst nach minimal vier
eingegebenen Zeichen anzeigt.
Beginnt Ihr AutoText-Eintrag also nur mit drei Zeichen, fängt Word mit der
Überprüfung gar nicht erst an. In diesem Fall können Sie einen anderen
Trick anwenden: Geben Sie die drei Zeichen ein und drücken Sie F3, dann
ersetzt Word den Namen des Eintrags durch den AutoText.
Hinweis für Word 2007: Klicken Sie auf das Menü EINFÜGEN, wählen das
Register 'Schnellbausteine' und öffnen den Befehl 'Organizer für
Bausteine'.
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Google: Drei kleine Helfer-Tools
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29 Oktober 2008 07:23 Uhr
Neben der Suchmaschine Google sind die Tools, die das US-Unternehmen
anbietet, absolut eine Erwähnung wert. Diese drei kleinen Helfer
unterstützen Sie im Arbeitsalltag.
Tool 1: Web-Kalender. Wenn Sie viel unterwegs sein müssen und dabei
Zugriff auf Ihre Daten brauchen, ist der Google-Web-Kalender ein Tipp für
Sie. Mit diesem Tool können Sie weltweit auf Ihre Termine zugreifen und
sie mit anderen Nutzern austauschen. Über ein RSS-Abonnement können Sie
sich dann Ihre Termine zusenden lassen, die sich praktischerweise mit
Outlook abgleichen lassen. (http://calendar.google.com)
Tool 2: Google-Toolbar
Überaus praktisch für die Internetrecherche, da Sie sich Funktionen wie
Wörterbücher, Pop-up-Blocker und eine Rechtschreibkorrektur in die
Auswahlleiste legen können. Die Toolbar kann sowohl über den Internet
Explorer wie auch Firefox genutzt werden. (http://toolbar.google.com)
Tool 3: Notizbuch
In das neue Google-Notizbuch können sie Bilder, Texte und Links eintragen,
ohne Ihren Browser verlassen zu müssen. Haben Sie bei der Onlinerecherche
etwas Interessantes gefunden, können Sie es sofort notieren - unter der
Voraussetzung, dass sie über ein (kostenloses) Google-Konto verfügen. (www.google.com/notebook)
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Vista: Transparente Rahmen abschalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 28 Oktober 2008 07:12 Uhr
Die Effekte von Windows Vista sind ja schön und gut. Nicht nur neue
Computer-Nutzer, sondern auch manche langjährige Anwender empfinden die
transparenten Rahmen von Windows Vista irreführend bzw. verwirrend, weil
weitere Programme, die man geöffnet hat, hindurch scheinen. Daher findet
die 'Aero Ansicht' nicht bei jedem Anklang. Diese Einstellung lässt sich
jedoch mit wenigen Mausklicks abschalten. Die Oberfläche wird weiterhin
von der Grafikkarte gerendert.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie im
Kontextmenü den den Befehl 'Anpassen' an. Im Fenster 'Systemsteuerung'
klicken Sie auf die Option 'Fensterfarbe und –darstellung' und entfernen
das Häkchen bei der Einstellung 'Transparenz aktivieren'.
Möchte man aber auf die transparenten Rahmen nicht verzichten, kann man
alternativ zum Entfernen der Transparenz der Rahmen auch die Stärke der
Transparenz einstellen. Dies geschieht auch unter derselben Option
Fensterfarbe- und Darstellung. Dort kann man mittels eines Reglers die
Stärke der Transparenz erstellen. Man muss dafür mit dem Mauspfeil auf den
Regler, die linke Maustaste gedrückt halten und dann den Regler in die
entsprechende Position ziehen. So kann man die Transparenz der Rahmen ganz
den eigenen Bedürfnissen anpassen. So kann man dann trotz mehrerer
geöffneter Fenster die transparenten Rahmen weiterhin angezeigt lassen,
aber eben in einer individuellen Einstellung, die einem trotzdem ein
hindernisfreies Arbeiten ermöglicht.
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Windows: Defragmentierung durchführen
Waltraud Schwarz - Montag, 27. Oktober 2008 07:25 Uhr
Durch jedes Speichern oder Löschen von Programmen oder Dateien wird die
Festplatte fragmentiert. Beim Speichern sucht Windows nämlich freien
Speichern auf der Festplatte. Ist nicht genug zusammenhängender Speicher
mehr verfügbar, werden Teile der Datei aufgeteilt und auf freie Sektoren
teilweise über die ganze Platte verteilt.
Je mehr Dateien gespeichert und wieder gelöscht werden, desto stärker wird
die Platte mit der Zeit fragmentiert, was sich auf die Geschwindigkeit des
Ladens und Speicherns von Programmen auswirkt. Um dies zu verhindern, fügt
das Programm 'Defragmentierung' die verstreuten Teil wieder zusammen.
Klicken Sie auf [Start] -->Programme -->Zubehör -->Systemprogramme und
öffnen die Option 'Defragmentierung'.
Vor der Defragmentierung eines Laufwerkes müssen sämtliche Programme
beendet und der der Bildschirmschoner deaktiviert werden. Anderenfalls
wird die Defragmentierung unterbrochen, um den Bildschirmschoner zu laden
und bricht ab oder fängt immer wieder neu an.
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Bildgrößenanpassung im Internet
Waltraud Schwarz - Freitag, 24. Oktober 2008 07:15 Uhr
Wenn Sie im Internet surfen und auf ein großes Bild klicken kann es
vorkommen, dass der Internet Explorer die Bilder automatisch verkleinert
und sie werden nicht richtig dargestellt. Große Bilder werden im Internet
Explorer immer verkleinert angezeigt, sie passen sich der Fenstergröße an.
Die Details und Beschriftungen sind im Bild dann aber kaum lesbar. Es
erscheint ein Symbol am unteren rechten Bildrand, wenn mit der Maus auf
dem Bild verharrt wird. Über dieses kann man dann in den Vollbildmodus
wechseln.
Wer diese Option nicht wünscht und lieber gleich die Originalgröße des
Bildes sehen will, öffnet beim Internet Explorer das Menü EXTRAS und
klickt den Befehl 'Internetoptionen' an. Danach wählen Sie die
Registerkarte 'Erweitert' und entfernen das Häkchen bei der Option
'Automatische Bildgrößenanpassung aktivieren' bei der Kategorie
'Multimedia'. Danach können Sie mit dem Internet Explorer alle Bilder in
voller Größe betrachten.
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Spaltentext mit
Grafik
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 23. Oktober 2008 07:21 Uhr
Mehrspaltiger Text ist bei breiten Papierformaten oder kleinen Schriften
leichter zu lesen. Aus diesem Grund ist eine Zeitung immer mehrspaltig
gesetzt. Sie sollten bei der Verwendung von Spalten bedenken, dass
Blocksatz in Spalten häufig unschöne Löcher erzeugt. Daher empfiehlt es
sich, die Silbentrennung durchzuführen.
Zuerst öffnen Sie ein Dokument und doppelklicken auf das vertikale Lineal
(links). Auf der Registerkarte 'Seitenränder' der Dialogkarte 'Seite
einrichten' aktivieren Sie die Option 'Querformat'. Nun richten Sie für
das Dokument zwei Spalten ein. Öffnen Sie das Menü FORMAT und klicken auf
den Befehl 'Spalten'. Aktivieren Sie die Option 'Zwei' und bestätigen mit
[OK]. Jetzt können Sie Ihren Text eingeben. Wollen Sie jedoch zur rechten
Spalte wechseln, ohne vorher Text einzugeben, müssen Sie einen manuellen
Spaltenwechsel herbeiführen, in dem Sie das Menü EINFÜGEN öffnen und den
Befehl 'Manueller Umbruch' anklicken. Hier aktivieren Sie die Option
'Spaltenwechsel' und bestätigen mit [OK].
Im nächsten Schritt fügen Sie eine Grafik in der rechten Spalte ein, z.B.
'Blumenstrauß', den Sie als Datei im Ordner 'Eigene Bilder' vorher
gespeichert hatten. Erforderlichenfalls sollten Sie die Grafik passend
machen und nach Wunsch verschieben bzw. die Größe verändern. Das so
gestaltete Faltblatt mit entsprechendem Text können Sie nach dem Ausdruck
für unterschiedliche Anlässe verwenden.
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Internet: Suchtipps
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 22. Oktober 2008 07:16 Uhr
Die Suchmaschinen haben mehrere Milliarden Internet-Seiten im Überblick.
Sie können fast alles finden! Aber es sind eben doch nur Maschinen. Die
gefundenen Ergebnisse sind immer nur so gut, wie Sie danach suchen. Mit
den hier aufgeführten Internet-Suchtipps erzielen Sie bessere
Trefferquoten und finden auch Inhalte, die Ihnen sonst verborgen geblieben
wären. Hier werden Sie informiert, wie Sie erfolgreich das Web
durchsuchen.
Bei der Shopsuche den Plural verwenden: Wenn Sie nach virtuellen Shops
suchen, sollten Sie die Suchwörter in der Mehrzahl eingeben, z.B. 'bücher'
bringt mehr Ergebnisse als 'buch'.
Verwenden Sie die Kleinschreibung: Verzichten Sie auf Großbuchstaben! Bei
Eingabe von Kleinbuchstaben finden die Suchmaschinen den Begriff auch,
wenn er auf der Website groß geschrieben wird. Großbuchstaben im
Suchbegriff ignorieren aber meist Kleinbuchstaben in der Website.
Genaue Suchbegriffe eingeben: Geben Sie die Suchbegriffe möglichst exakt
ein! Wenn Sie eine neue Heizung planen, suchen Sie nicht nach 'zentralheizung'
sondern nach 'zentralheizung pellets' oder 'zentralheizung gas'. So
erhalten Sie wesentlich bessere, weil exaktere Treffer.
Begriffe ausschließen: Setzen Sie vor einen Suchbegriff ein Minus (-), so
wird dieser Begriff bei der Suche ausgeschlossen (Beispiel: 'windows
-vista'). Eine Website, in der Vista vorkommt, wird nicht angezeigt.
Suchbegriff doppelt eingeben: Wenn Sie den gesuchten Begriff doppelt
eingeben, verfeinern Sie das Suchergebnis (z.B. 'helgoland, helgoland'
statt 'helgoland'). So fallen Nieten weg und die 'Volltreffer' werden
gleich auf den ersten Seiten aufgelistet.
Nach Wortfolgen suchen: Wenn Sie nach exakten Wortfolgen suchen wollen,
müssen Sie diese in Anführungszeichen ins Suchfenster schreiben 'friedrich
der große' führt Sie direkt zum 'Friedrich II von Preußen' bzw. zum 'Alten
Fritz'. Beachten Sie, dass Sie bei der Personensuche bessere Treffer
erzielen, wenn Sie Vor- und Nachnamen in Anführungszeichen setzen.
Such-Ergebnisse speichern: Speichern Sie wichtige Recherchen, indem Sie
das Suchergebnis "zu den Favoriten hinzufügen": Menü FAVORITEN. Vergeben
Sie einen aussagekräftigen Namen für Ihren neuen 'Favoriten'. Zuatztipp:
Speichern Sie die Rechercheergebnisse in einem eigenen Favoriten-Ordner.
Damit haben Sie eine bessere Übersicht.
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Mehr freien
Festplattenspeicher gewinnen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 21. Oktober 2008 7:23 Uhr
Windows XP belegt nach einer normalen Installation rund 1,5 GByte
Festplattenspeicher. Wem das zu viel ist, der kann mit den folgenden
Schritten einige hundert MByte gewinnen.
1.) Ruhezustand deaktivieren: Die Ruhezustand-Funktion von XP legt die
Datei hiberfil.sys im Root der Systempartition (meist C:\) an, die je nach
Systemeinstellung eine Größe von einigen hundert MByte besitzen kann. Wer
die Ruhezustand-Funktion nicht benötigt, kann sie mit folgendem Menübefehl
deaktivieren und so diesen Festplattenspeicher zurückgewinnen: Start
-->Systemsteuerung -->Energieoptionen -->Ruhezustand --> Häkchen entfernen
bei 'Ruhezustand aktivieren'.
2.) Datenträgerbereinigung: Sie können Sie mit dem Windows-eigenen
Datenträgerbereinigungs-Utility überflüssige Dateien löschen. Wählen Sie
das zu reinigende Laufwerk aus und aktivieren Sie die gewünschten
Optionen. Das Tool finden Sie unter
Start -->Programme -->Zubehör -->Systemprogramme
-->Datenträgerbereinigung.
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Word:
Persönliche Informationen nicht speichern
Waltraud Schwarz - Montag, 20. Oktober 2008 7:18 Uhr
Bei den Office 2002/2003-Anwendungen gibt es gut versteckt im Menü EXTRAS,
Befehl 'Optionen', Registerkarte 'Sicherheit' eine Option 'Persönliche
Informationen beim Speichern aus dieser Datei entfernen'. Unter Office
2003 heißt die Option 'Beim Speichern persönliche Daten aus
Dateieigenschaften entfernen'. Diese Option gilt allerdings immer nur für
die gerade offene Datei. Um dies zur Voreinstellung für alle Dokumente zu
machen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Öffnen' und stellen als
'Dateityp [Dokumentenvorlage] (*.dot) ein, um die Datei [Normal.dot] zu
öffnen. Dann wählen Sie das Menü EXTRAS, klicken den Befehl 'Optionen' und
öffnen die Registerkarte 'Sicherheit', um die Option 'Persönliche
Informationen beim Speichern aus dieser Datei entfernen', bzw. 'Beim
Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen' mit einem
Häkchen zu aktivieren. Abschließend bestätigen Sie diese Einstellung mit
[OK] und klicken auf das Symbol [Speichern] in der Standardsymbolleiste.
Damit gilt diese Vorgabe für alle Dateien. Falls Sie danach Word-Dateien
als E-Mail-Anhang senden, werden keine persönliche Informationen auf dem
Wege über das Internet (Mail-Provider) zum Empfänger indirekt mit
versandt.
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EXCEL: Doppelte Einträge markieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 17. Oktober 2008 7:25 Uhr
Um auf einem Tabellenblatt schnell und einfach doppelt bzw. mehrfach
vorkommende Einträge farblich zu markieren kann der Befehl 'Bedingte
Formatierung' verwendet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Angenommen, auf Ihrem Tabellenblatt stehen die Werte (Zahlen oder Text) in
Spalte A und in Zeile 3 bis 100. Markieren Sie die Zellen [A3:A100],
öffnen das Menü FORMAT und wählen den Befehl 'Bedingte Formatierung'. Auf
der Dialogkarte wählen Sie die Option [Formel ist] bei der 'Bedingung 1'
(nicht: 'Zellwert ist') und geben folgende Formel [=ZÄHLENWENN($A$3:$A$100;A3)>=2]
ein.
Dann klicken Sie auf die Schaltfläche [Format] und öffnen die
Registerkarte 'Rahmen' bzw. 'Muster', um die gewünschte Linie oder Farbe
auswählen und bestätigen mit [OK]. Wenn Sie die Markierung durch Klicken
auf ein leeres Feld aufheben, werden die doppelten Einträge farbig
angezeigt. Dieser Tipp wurde auch unter Excel 2007 getestet!
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Sieben Tipps gegen die E-Mail Flut
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 16. Oktober 2008 7:13 Uhr
Spam ist unerwünschte Werbung. Ihre E-Mail Adresse kann der Werbende aus
verschiedenen Quellen haben: Sie können sie selbst angegeben haben, sie
können in Newsgroups automatisch erfasst werden oder sind nach einem
Muster generiert.
Falls Sie Spam bekommen haben, sollten Sie auf keinen Fall antworten und
keinem Link anklicken, auch wenn dort angedeutet wird, dass man dann nicht
mehr angeschrieben wird. Falls Sie das tun, haben Sie die Existenz Ihrer
E-Mail-Adresse bestätigt und bekommen nun noch mehr Spam.
1) Grundsätzlich sollten Sie den E-Mail Signalton ausschalten und die
E-Mails nur drei bis viermal pro Tag zu festen Zeiten kontrollieren. Denn
vieles in Punkto E-Mail Stress ist selbstverschuldet.
2.) Legen Sie eine Ordnerstruktur an, etwa drei Arbeitsordner:
a)[Bearbeiten] (alle Mails, die Sie nicht in wenigen Minuten bearbeiten),
b) [Antwort offen] (gesendete Mails, zu denen Sie eine Antwort erwarten)
und c) [Lesen] (reine Info-Mails wie z.B. Newsletter). Außerdem richten
Sie sich Themen- oder Personenbezogene Ordner ein.
3.) Nach mehreren Tagen Abwesenheit: Sortieren Sie den Posteingang nach
Absender, nicht nach Datum.
4.) Schicken Sie E-Mails nur an Personen, für die sie wirklich relevant
sind.
5.) Erstellen Sie Vorlagen für gleich lautende Mails.
6.) Verwenden Sie aussagekräftige Betreffzeilen. Machen Sie die
Dringlichkeit klar.
7.) Beachten Sie, dass auch in E-Mails die (Höflichkeits-)Regeln des
normalen Schriftverkehrs gelten.
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Alle
Unterverzeichnisse mit einer Taste öffnen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 15. Oktober 2008 7:25 Uhr
Im Windows Explorer ist es recht umständlich, im linken (Ordnerstruktur)-Fenster
mit der Maus die einzelnen Verzeichnisse zu öffnen, damit Ihnen auch alle
zugehörigen Unterverzeichnisse gezeigt werden.
Mit einem kleinen Trick zeigen Sie alle Unterverzeichnisse in einem
einzigen Schritt an: Klicken Sie in der Strukturansicht (linke Spalte) auf
einen Ordner und tippen Sie auf dem Ziffernblock rechts auf Ihrer Tastatur
die Multiplikationstaste ([X] oder [*]). Achtung! Der Vorgang lässt sich
nicht mit einer Tastenkombination abbrechen. Wenn Sie diesen Vorgang auf
einer großen und tief-verschachtelten Partition durchführen, wie es
Partition C: häufig ist, kann es ziemlich lange dauern, bis der Vorgang
abgeschlossen ist. Dieser Tipp wurde auch unter Windows Vista getestet!
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Cookies
löschen bzw. sperren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 14. Oktober 2008 7:14 Uhr
Internet-Surfer treffen immer auf Cookies, die Anbieter auf ihrem System
hinterlegen möchten, um Informationen über ihr Verhalten im Internet zu
sammeln. Windows sammelt Cookies in einem Ordner. So nützlich manche
Cookies sind, die meisten dieser Kekse nerven. Mit dem Internet Explorer
können Sie verhindern, dass aufgerufene Internet-Seiten Cookies auf Ihrer
Festplatte speichern.
Dazu wählen Sie das Menü EXTRAS, öffnen den Befehl 'Internetoptionen' und
klicken auf die Registerkarte 'Datenschutz'. Unten befindet sich die
Schaltfläche [Erweitert], die Sie jetzt aktivieren. Hier können Sie
Einstellungen zur Verhinderung von Cookies vornehmen. Im Internet Explorer
7 schieben Sie den Regler ganz nach oben, so dass 'Alle Cookies sperren'
zu lesen ist.
Möchten Sie aufräumen und im Internet Explorer alle Cookies auf einen
Rutsch löschen. Dann gehen zum Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl
'Internetoptionen'. In der Mitte links befindet sich die Schaltfläche [Cookies
löschen], die Sie jetzt aktivieren. Nach einer Bestätigung mit [OK] ist
kein Cookie mehr vorhanden
Wenn Sie verhindern wollten, dass die Cookie-Vergabe für bestimmte
Anbieter verboten ist, rufen Sie die Registerkarte 'Datenschutz' auf und
klicken unten auf die Schaltfläche [Sites]. Dann tippen Sie unter
'Datenschutzaktionen pro Site' die Adresse eines Internet-Servers ein, von
dem Sie keine Cookies mehr annehmen wollen, beispielsweise:
doubleclick.net. Klicken Sie einmal auf 'Sperren' und auf [Ok]. So
verhindern Sie, dass sich Cookies auf Ihrer Festplatte festsetzen können.
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Stromspartipps für den Computer
Waltraud Schwarz - Montag, 13. Oktober 2008 7:27 Uhr
Bei der Neuanschaffung eines PCs sollte man immer im Auge behalten, welche
Arbeiten man auf diesem durchführen will. Für reine Office-Anwendungen,
das tägliche Abfragen der E-Mails, Surfen, Chatten und ähnliches, tut es
ein günstiger Durchschnitts-PC mit moderat großem Monitor. Dafür
verbraucht dieser dann auch deutlich weniger Strom, etwa um die 80 Watt im
Betrieb. Auch lohnt es sich, die Datenblätter der Netzteile zu studieren.
Es gibt auch hier Strom"verschwender" und sehr effizient laufende
Netzteile, im aktivierten Zustand und im 'Stand by'. Auch Peripherie (z.B.
Laserdrucker) können nach 'Stand by' Kriterien ausgesucht werden. Hier
gibt es riesiges Einsparpotenzial.
Will man hingegen umfangreiche Bild- und Videobearbeitungen durchführen
oder die neuesten 3D-Spiele spielen, braucht man ein High-End Gerät,
welches dann aber auch gut und gerne 300-400 Watt Strom verbraucht.
Noch günstiger, zumindest auf den Stromverbrauch bezogen, kommt der weg,
wer statt eines Desktop-PCs ein Notebook verwendet, diese sind vor dem
Hintergrund, dass sie auch mit einem Akku möglichst lange Arbeitszeiten
ermöglichen sollen, meist mit sehr sparsamen Komponenten ausgestattet. Ein
kleines 15 Zoll Notebook mit einer mittleren CPU kommt daher schon mit 30
Watt aus. Aber auch hier gibt es High-End-Geräte, die es durchaus mit
manchem Gamer-PC aufnehmen können und daher auch mehr Strom (bis zu 80
Watt) verbrauchen, was aber wiederum immer noch deutlich weniger ist, als
bei einem Desktop-Gerät.
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Euro
in Dollar schnell umrechnen
Waltraud Schwarz - Freitag, 10. Oktober 2008 7:18 Uhr
Wenn Sie wissen möchten, wie viel 450 US-Dollar wert sind, müssen Sie
nicht auf Wirtschaftsseiten nach dem Kurs suchen. Google bietet die
Möglichkeit, direkt Währungen umzurechnen. Rufen Sie Ihre Internetseite
und drücken [Stgr] + [O] und geben Sie in das Textfeld www.google.de ein
und klicken auf [OK]. Ihre Anfrage in der Form [1 Euro in Dollar] geben
Sie im Suchfeld ein, und Google berechnet Ihnen das. Statt Euro und Dollar
funktionieren auch die Kürzel wie [$] und [€], z.B. [450 $ in €] = [450
US$ = 329,14 €].
Außerdem können Sie den Währungsrechner, den es unter [http://fxtop.com/de]
gibt, benutzen. Damit haben Sie die Möglichkeit einen Betrag gleichzeitig
in 19 Währungen umzurechnen. 17 sind voreingestellt, zwei Währungen können
Sie auswählen. Unterhalb des Eingabefeldes ist angegeben, wann die Kurse
der Währungen der Euro-Zone von der Europäischen Zentralbank abgefragt
wurden. Ein anderer auf der Seite verlinkter Währungsrechner kann sogar
Beträge zu einem festen Datum rückwirkend bis 1990 umrechnen.
Seitdem es den Euro gibt, braucht man innerhalb von Europa im Urlaub ja
nichts mehr umrechnen. Aber kaum verlassen Sie Europa, ist ein
Währungsumrechner hilfreich.
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Text zum Üben
erzeugen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 09 Oktober 2008 7:22 Uhr
Benötigen Sie für Tests oder zum Üben viele beschriebene Seiten, können
Sie diese sehr schnell erzeugen. Rufen Sie in ein neues Word-Dokument auf
und geben ein:
[=rand()] + [Enter]: Sofort erscheinen drei Absätze mit je fünf Sätzen mit
dem Text 'Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern',
der sich laufend wiederholt.
[=rand(10,99)] + [Enter]: Damit erzeugen Sie 12 Seiten mit dem gleichen
Text.
[=rand(200,99)] + [Enter]: Danach erzeugt Word 275 beschriebene Seiten.
Wollen Sie fünf Absätze mit je sieben Sätzen erzeugen, dann geben Sie
ein: [=rand(5,7)]
Der erzeugte Text erscheint etwas seltsam, ist er aber nicht. Er stammt
aus der Windows-Systemsteuerung und ist dort unter 'Schriftarten' zu
finden. Doppelklicken Sie eine Schriftart, so wird Ihnen dieser Satz in
verschiedenen Größen in der jeweiligen Schriftart angezeigt. Es sollte
dort, außer den Umlauten, alle Buchstaben des Alphabets vorkommen. So
können Sie sehen, wie die einzelnen Buchstaben in der entsprechenden
Schriftart aussehen.
Das ist der eigentlich Zweck dieses Satzes. Die Microsoft Programmierer
haben diese Funktion möglicherweise zum Testen eingebaut. Es ist eine
undokumentierte Funktion, d.h. sie wird in den Handbüchern nicht
beschrieben.
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Windows:
Schriftgröße an Monitor-Auflösung anpassen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 08 Oktober 2008 7:18 Uhr
Bei modernen Flachbildschirmen mit großer Auflösung werden die Symbole,
Fenster und Windows-Schriften oft sehr klein dargestellt. Wenn man jetzt
die Monitor-Auflösung reduziert, würden diese zwar größer werden, der auf
dem Bildschirm zur Verfügung stehende Platz wird aber geringer.
Da Flachbildschirme auch nur mit einer einzigen Auflösung optimal
arbeiten, wirkt das Bild mit der falschen Auflösung verschwommen.
Stattdessen lässt sich der dpi1-Wert erhöhen: Klicken Sie mit
der rechten Maustaste auf einen freien Platz des Desktops und wählen im
Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Nun öffnen Sie die Registerkarte
'Einstellungen', und wenn Sie unteren rechts auf die Schaltfläche
[Erweitert] klicken, lässt sich der dpi-Wert verändern. Die
Windows-Standardgröße beträgt 96 dpi.
1 dots per inch (Punkte pro Zoll - 1 Zoll = 2,54cm)
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Visitenkarte in Word erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 07 Oktober 2008 7:21 Uhr
Wenn Sie Ihre Visitenkarten selber erstellen und ausdrucken, halten sich
die Kosten im Rahmen, insbesondere wenn Ihr Bedarf für einen
Druckereiauftrag zu gering ist. Ihnen stehen mit Word drei verschiedene
Varianten zur Verfügung.
Erste Variante: Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Briefe und
Sendungen' und klicken auf die Option 'Umschläge und Etiketten'. Hier
öffnet sich dann die Dialogkarte, auf der Sie die Registerkarte
'Etiketten' auswählt. Im Textfeld geben Sie den Visitenkartentext ein und
aktivieren die Option 'Eine Seite desselben Etiketts', falls es noch nicht
mit einem schwarzen Punkt versehen ist. Sie können durch Anklicken der
Schaltfläche [Optionen] die Anzahl und Größe verändern. Wenn Sie die
Schaltfläche [Drucken] anklicken, werden auf einer Seite alle
Visitenkarten sogleich ausgedruckt
Zweite Variante: Hier wird die Word-Tabelle verwendet, die Sie nach dem
Einrichten als Dokumentvorlage immer wieder verwenden können. Außerdem
haben Sie hier viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Beginnen Sie mit dem
Klick auf das Symbol 'Tabelle einfügen' in der Standartsymbolleiste und
markieren Sie 2x4 Felder. Wenn Sie die Maus loslassen, erscheint die
Tabelle. Markieren Sie jetzt die Tabelle, öffnen mit einem Rechtsklick auf
die Markierung das Kontextmenü, um den Befehl 'Tabelleneigenschaften' zu
wählen. Auf der Registerkarte 'Zeile' definieren Sie die Zeilenhöhe [5,5
cm]. Im ersten Tabellenfeld oben links geben Sie Ihren Visitenkartentext
(evtl. mit einer Grafik) ein. Marken Sie nun den Inhalt und kopieren mit [Strg]
+ [C]. Danach können Sie mit [Strg] + [V] den Inhalt auf alle übrigen
Felder übertragen.
Dritte Variante: Auch hierbei haben Sie vielerlei
Gestaltungsmöglichkeiten. Öffnen Sie das Menü EINFÜGEN und wählen den
Befehl 'Textfeld'. Nun können Sie oben links mit der Maus ein rechteckiges
Textfeld ziehen. In das Feld tragen Sie den Text ein (evtl. mit einer
Grafik) und den Rahmen können Sie stehen lassen. Abschließend markieren
und kopieren Sie das fertige Textfeld und fügen es so oft ein, wie Sie
wollen.
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Outlook Express:
Nachrichteneingang mit Sound
Waltraud Schwarz - Montag, 06 Oktober 2008 7:13 Uhr
Falls Outlook Express Ihr Mailprogramm ist, dann ist es nicht
erforderlich, immer wieder in den Posteingang nachzuschauen, ob eine neue
Nachricht eingegangen ist. Denn Outlook Express bietet folgende Option an:
Bei eingehender E-Mail wird eine Sounddatei abgespielt. Um diese Funktion
zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf
die Registerkarte 'Allgemein'. Unter der Rubrik 'Nachrichten
senden/empfangen' aktivieren Sie mit einem Häkchen die Einstellung 'Sound
bei Nachrichteneingang abspielen'.
Allerdings können Sie die Sounddatei auch ändern. Klicken Sie dafür auf
das Startsymbol und wählen in der rechten Spalte des Startmenüs auf
'Systemsteuerung'. Hier finden Sie je nach Betriebssystem die Kategorie
'Sound' oder 'Sounds und Audiogeräte'. Auf der Dialogkarte 'Eigenschaften
von Sounds und Audiogeräte' klicken Sie jetzt die Registerkarte 'Sounds'
an. In der Liste 'Programmereignisse' scrollen Sie soweit runter bis 'Neue
E-Mail' erscheint. Wenn Sie rechts unten auf die Schaltfläche
[Durchsuchen] klicken, öffnet sich das Fenster 'Audio-Datei für neue
E-Mail suchen' mit einer Liste von Sounddateien. Wählen Sie die gewünschte
Datei aus und bestätigen mit [OK]. Nur Sounddateien mit der Erweiterung [.wav]
können Sie dafür verwenden.
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Drucken nach Beenden von Windows
Waltraud Schwarz - Freitag, 03 Oktober 2008 7:20 Uhr
In der Druckerwarteschlange warten zwei oder drei Druckaufträge, und
plötzlich stürzt Windows ab! Die Druckaufträge scheinen verloren. Doch
weit gefehlt. Egal, ob Windows vor dem Beenden des Druckjobs abstürzt oder
normal heruntergefahren wird, noch nicht erledigte Druckaufträge holt
Windows nach. Auftrag ist schließlich Auftrag.
Wenn Sie Windows herunterfahren, und in der Druckerwarteschlange noch
Druckaufträge warten, macht Windows Sie auf diesen Umstand aufmerksam.
Klicken Sie auf [OK], um Windows dennoch herunterzufahren. Beim nächsten
Start fragt Windows, ob Sie die unterbrochenen Druckaufträge jetzt
fortsetzen möchten. Klicken Sie auf [Ja], um den Drucker wieder in
Bewegung zu setzen.
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E-Mail mit
Anlagen versenden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 02. Oktober 2008 7:11 Uhr
Wenn Sie einen Brief per Post verschicken, kann dieser Texte enthalten,
ein Bild und vielleicht eine Kassette mit Musik oder Sprache. Genau so
funktioniert das auch per E-Mail. Alles, was digitalisiert werden kann,
lässt sich an einen elektronischen Brief anhängen. Bei großen Dokumenten
erfordert das zwar lange Ladezeiten, trotzdem sind die Daten schneller
beim Empfänger als mit der Post. Außerdem können Sie mit der E-Mail viel
Porto sparen. Ein Standardbrief kostet bei der Schneckenpost 0,55 Euro.
Für einen Bruchteil des Geldes können Sie Dutzende E-Mails versenden.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Bereiten Sie die E-Mail samt Text und Adresse vor. Klicken Sie auf das
Symbol für Datei-Anhänge (meistens eine Büroklammer). Danach erscheint das
Fenster 'Anlage einfügen'. Dann doppelklicken Sie auf die gewünschte
Datei. Oder Sie ziehen den Anhang mit gedrückter Maustaste auf den
E-Mail-Briefbogen.
Obwohl es praktisch ist, an die E-Mail beliebige Dateien anzuhängen, aber
Sie sollten nicht übertreiben, denn wegen einer speziellen Kodierung wird
der Anhang um etwa ein Drittel der Ursprungsdatei größer. Sie sollten also
keine großen Dateien per E-Mail verschicken. Bis zu einem halben Megabyte
ist es meist noch in Ordnung. Größere E-Mails werden evtl. vom Empfänger
aussortiert.
Versenden Sie keine gepackten Dateien (ZIP-Dateien), ohne vorab zu klären,
ob der Empfänger überhaupt in der Lage ist, die Daten zu entpacken.
Gleiches gilt für alle anderen Dokumentformate. Klären Sie vorab, welches
Format Ihr Empfänger lesen kann. Es wirkt äußerst unprofessionell, wenn
der Empfänger beim Öffnen des Dokumentes nur einen Buchstabensalat erhält.
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Excel: Zeilen und Spalten ausblenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 01. Oktober 2008 7:24 Uhr
Statt umständlich per Menü auszublenden, können Sie Zeilen und Spalten per
Tastenkombination 'unsichtbar' machen. Oft benötigt man in Excel Zellen,
um Zwischenergebnisse zu berechnen. Diese sollen jedoch in der Regel
unsichtbar bleiben. Um dies zu erreichen, gibt es einige Verfahren. Sie
können beispielsweise die Schrift- und Hintergrundfarbe auf denselben Wert
setzen und die Zelle schützen. Sehr viel einfacher ist es, die
entsprechende Zeile oder Spalte zu verstecken.
Dies erreichen Sie über das Menü FORMAT, Befehl 'Zeile' und Option
'Ausblenden' respektive Menü FORMAT, Befehl 'Spalte' und Option
'Ausblenden' und analog mit dem Einblenden-Befehl, um sie wieder sichtbar
zu machen. Anstelle des Menüs können Sie auch die Tastenkombinationen [Strg]
+ [9] und [Strg] + [Umschalt] + [9] verwenden, um Zeilen aus- bzw.
einzublenden respektive [Strg] + [0] und [Strg] + [Umschalt] + [0], um
dasselbe mit den Spalten durchzuführen.
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Wasserzeichen in Word einfügen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 30. September 2008 7:17 Uhr
Ein Wasserzeichen für ein Dokument erstellen kann aus zwei Gründen
geschehen. Zum einem möchte man sein Dokument etwas schöner aussehen
lassen und natürlich der Hauptgrund ist der Urheber Schutz bzw. der
Nachweis bei Vervielfältigungen.
Wenn Sie ein Wasserzeichen in ein Worddokument einfügen wollen, gehen Sie
folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü FORMAT und wählen den Befehl 'Hintergrund'. Klicken
Sie auf die Option 'Gedrucktes Wasserzeichen ...'. Nun können Sie zwischen
'Bildzeichen' und 'Textwasserzeichen' wählen. Die ausgewählte Grafik wird
automatisch als Wasserzeichen generiert und ein weiteres Eingreifen ist
nicht notwendig. Da in der Formatoption nur 'Horizontaler Text' oder um
45° gedrehter Text (Diagonal) möglich ist, können Sie mit einem kleinen
Word Trick das Wasserzeichen formatieren und in eine andere Form bringen.
Dazu erstellen Sie das Wasserzeichen in Word mit dem gewünschten Text und
wählen anschließend im Menü ANSICHT den Befehl 'Kopf und Fußzeilen', um
ihren vorbereiteten kopierten Text in die Kopfzeile einzufügen. Außerdem
fügt Word das Wasserzeichen als WordArt-Objekt in der Kopfzeile ein und
positioniert die Grafik so, dass es in der Mitte der Seite erscheint. Wer
das weiß, hat freie Hand, denn WordArt-Objekte lassen sich beliebig
rotieren. Dasselbe gilt also auch für das Wasserzeichen.
Dazu das Text-Wasserzeichen erst mal wie oben beschrieben einfügen. Danach
im Menü ANSICHT den Befehl 'Kopf- und Fußzeilen' aufrufen und das
Wasserzeichen auswählen. Danach kann die WordArt-Grafik beliebig gedreht
werden, in dem Sie mit der Maus auf den grünen Ankerpunkt klicken.
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Tastatur-Codes für Kopieren und Einfügen von Texten
Waltraud Schwarz - Montag, 29. September 2008 7:17 Uhr
Wenn Sie in einem Word-Dokument Textabschnitte ausschneiden, kopieren oder
wieder einfügen möchte, dann müssten Sie den recht umständlichen Weg über
das Menü BEARBEITEN und den Befehlen 'Kopieren' oder 'Ausschneiden' bzw.
'Einfügen' nehmen.
Es geht jedoch auch einfacher. So gibt es für die oben aufgezählten
Funktionen Tastenkombinationen, die relativ einfach und effektiv
eingesetzt werden können.
|
Funktion |
Tastenkombinationen |
|
Kopieren |
[Strg] + [C] oder
[Strg] + [Einfg] |
|
Ausschneiden |
[Strg] + [X] oder
[Umsch] + [Entf] |
|
Einfügen |
[Strg] + [V] oder
[Umsch] + [Einfg] |
|
Löschen |
[Entf] |
Markieren können Sie die
entsprechende Textpassage entweder mit der Maus, indem Sie links außen auf
den Rand in Höhe der Zeile bzw. der Textstelle klicken und dann bei
gedrückter Maustaste den Mauszeiger bis zum Ende ziehen und nun die
Maustaste loslassen, oder in dem Sie die Schreibmarke bei gedrückter [Umsch]-Taste
mit einem der vier Pfeiltasten (nach links oder rechts) bewegen.
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Sichtschutz
für Notebooks
Waltraud Schwarz - Freitag, 26. September 2008 7:21 Uhr
Die tragbaren kleinen PCs sind in den letzten Jahren dank mobilem Internet
immer beliebter geworden. Man kann seine Arbeit überall erledigen und ist
nicht mehr auf den Desktop-PC zu Hause angewiesen. Wer jedoch immer mit
vertraulichen Daten arbeitet, möchte diese vor den Blicken Fremder
schützen. Dafür gibt es einen Sichtschutz für das Notebook.
Dieser Sichtschutz ist eine einfache Schutzfolie, die direkt auf den
Bildschirm aufgelegt, und an diesen mit kleinen Laschen befestigt
wird. Die Kunststofffolie besteht aus schwarzen, feinen, nicht
reflektierenden Lamellen. Der Nutzer, der vor dem Notebook sitzt, hat
dabei einen uneingeschränkten Blick auf den Monitor. Die Person, die
seitlich daneben sitzt, sieht dabei nur einen schwarzen Bildschirm. Damit
sind die Daten vor den Blicken von fremden Personen geschützt und die
Montage ist zudem nicht schwer zu bewerkstelligen. Erhältlich sind die
Folien für Notebooks bis zu der Größe von 21 Zoll in den unterschiedlichen
Formaten bis zu 15:9.
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Desktop aufräumen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 25. September 2008 7:14 Uhr
Wer effektiv arbeiten möchte, braucht Ordnung. Dies ist eigentlich keine
neue Erkenntnis. Doch selbst in den aufgeräumtesten Büros findet man
teilweise sehr unaufgeräumte Computer. Denn die meisten Programme legen
bei der Installation automatisch eine Verknüpfung zum Desktop an, auch
wenn diese eigentlich gar nicht benötigt wird.
Um den Desktop aufzuräumen hat Windows ein kleines Tool integriert, mit
dem sich selten verwendete Desktop-Icons direkt schnell entfernen lassen.
Führen Sie dafür einen Rechtsklick auf eine leere Desktop-Stelle aus und
gehen im Kontextmenü zum Befehl 'Eigenschaften'. Dort wählen sie die
Registerkarte 'Desktop' und gehen klicken auf die Schaltfläche [Desktop
anpassen]. Unten aktivieren Sie die Option
'Desktopbereinigungs-Assistenten alle 60 Tage ausführen'. Danach wird der
Desktop regelmäßig aufgeräumt.
Diese Einstellung erinnert Sie jetzt alle 60 Tage automatisch daran, den
Desktop aufzuräumen. Sollte diese Funktion stören, können Sie sie
ebenfalls in diesem Menü deaktivieren.
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Websuche
mit Google-Befehlen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 24. September 2008 7:23 Uhr
Es gibt verschiedene Operatoren in Google, die einfacher das richtige
Ergebnis schneller in Google zu finden. Nachfolgend eine kurze Übersicht
mit den wichtigsten Operatoren bzw. Google 'Befehle'.
1.) Wenn Sie mehrere Worte im Suchfeld in Anführungszeichen setzen,
erhalten Sie im Ergebnis exakt diese Wortreihenfolge (z.B. "Das Leben ist
schön").
2.) Das Plus und das Minuszeichen sind Ein- bzw. Ausschlussfunktionen und
nicht, wie oft angenommen, Verknüpfungsoperatoren. Z.B. +Suchbegriff
liefert exakt diesen Suchbegriff. Dies ist zum Beispiel bei der Suche mit
und ohne Umlaute interessant. Wenn Sie -Suchbegriff eingeben, werden die
Seiten mit diesem Wort von der Suche ausgeschlossen.
3.) [OR] und [AND] können bei Google vernachlässigt werden. Auch eine
Suche mit dem Platzhalter * liefert bei Google nur eingeschränkte
Ergebnisse. Die Google-Suche mit 'Bad Tö*' liefert keine Ergebnisse, wobei
eine Suche mit 'Bad *' sinnvolle Ergebnisse liefern würde.
4.) Eine Such mit ~Suchbegriff liefert auch Synonyme in der Ergebnisliste
neben dem Suchbegriff. Also die Suche nach '~hotel' würde auch andere
Unterkünfte anzeigen.
5.) Mit dem Operator 'filetype:pdf' können Sie gezielt nach bestimmten
Dokumenten suchen. Auch Dateien aus der Microsoft Office Programm-Palette
können so gezielt gefunden werden.
Der wichtigste der Google Befehle sind sicher die Anführungszeichen mit
denen man gezielt nach Wortfolgen suchen kann.
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Dokumentvorschau mit Grafik
Waltraud Schwarz - Dienstag, 23. September 2008 7:14 Uhr
Zum Identifizieren von Word-Dokumenten kann eine Vorschau der in Frage
kommenden Dokumente sehr hilfreich sein. Beim Öffnen der Datei (mit dem
Menü DATEI und dem Befehl 'Öffnen' oder mit dem 'Öffnen'-Symbol) gehen Sie
in der Symbolleiste des Öffnen-Dialogs rechts oben zum Symbol 'Ansichten'.
In der Liste dieses Punktes finden Sie die Option 'Vorschau'. Jetzt
präsentiert Ihnen Word im Vorschaufenster einen kleinen Ausschnitt Ihres
Dokuments. Bilder oder Zeichnungselemente werden aber leider nicht
dargestellt. Diese Super-Vorschau können Sie nur bei den einzelnen
Dokumenten einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Kicken Sie im geöffneten Word-Dokument auf das Menü DATEI und wählen den
Befehl 'Eigenschaften' und dort auf die Registerkarte 'Zusammenfassung'.
Aktivieren Sie die Checkbox 'Vorschaugrafik speichern' am unteren
Dialogrand. Speichern Sie nun Ihr Dokument. Wenn Sie in Zukunft das
Dokument mit der Tastenkombination [Strg] + [O] oder mit dem 'Öffnen'-Symbol
aufrufen und die 'Vorschau' im Symbol 'Ansicht' aktivieren, zeigt Word
Ihnen diese mit allen grafischen Elementen.
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Mehr Informationen über
Dateien anzeigen
Waltraud Schwarz - Montag, 22. September 2008 7:22 Uhr
Wenn Sie beim Windows Explorer ([Windows] + [E]) das Menü ANSICHT wählen
und den Befehl 'Details' anklicken, wird Ihnen standardmäßig spaltenweise
von jeder Datei die 'Größe', den 'Typ' der Datei und das Datum, an dem die
Datei zum letzten Mal 'geändert' wurde, angezeigt. Die angezeigten
Dateidaten können Sie eventuell um eine Reihe von anderen Daten erweitern,
nämlich das Datum, an dem die Datei 'erstellt' wurde, die 'Attribute', den
'Besitzer', den 'Autor', den 'Titel', usw. Insbesondere für Ordner mit
Musikdateien können Sie Optionen auswählen wie 'Interpret', 'Albumtitel',
'Jahr', 'Titelnummer', 'Genre', 'Dauer', 'Bitrate' und 'Geschützt', und
für Bilddateien stehen Optionen zur Verfügung wie 'Kameramodell', 'Bild
aufgenommen am' und 'Abmessungen'.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Ordner, den Sie
anpassen möchten. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Balken mit den Details. Wählen Sie jetzt im angezeigten Kontextmenü die
den Befehl 'Weitere...'. Jetzt klicken Sie im Dialogfenster 'Details
auswählen' unter Details die gewünschten Optionen an, in dem Sie diese mit
einem Häkchen aktivieren. Abschließend bestätigen Sie mit [OK].
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Flinke Tastatur-Codes
für Windows Vista
Waltraud Schwarz - Freitag, 19. September 2008 7:15 Uhr
Damit öffnen Sie das Startmenü: [Windows] bzw. [Start]
Es wird die Flip-Chart-Show auf dem Desktop "AERO 3D" gestartet:
[WINDOWS] + [TABULATOR]
Hierdurch wechseln Sie die Miniaturansicht der Programme in der
Taskleiste: [WINDOWS] + [T]
So starten Sie ganz fix den Windows Explorer: [WINDOWS] + [E]
Damit wird Windows abgemeldet: [WINDOWS] + [L]
Es öffnet sich das Fenster für die Windows Suche: [WINDOWS] + [F]
Sie rufen die in der Schnellstartleiste befindlichen Programme der Reihe
nach auf (entsprechend der jeweiligen Ziffer (1 bis 9): [WINDOWS] +
[Ziffer]
Hiermit blenden Sie das klassische Menü im Internet Explorer, sowie dem
Windows Explorer ein und aus: [WINDOWS] + [ALT],
So minimieren und maximieren Sie die offenen Programmfenster. Sie haben
dann schnelleren Zugriff auf den Desktop: [WINDOWS] + [D]
Das 'Center für erleichterte Bedienung' wird geöffnet: [WINDOWS] + [U]
Die laufenden Tasks werden minimiert: [WINDOWS] + [M]
Es erscheint das Fenster mit den System-Einstellungen: [WINDOWS] + [Pause]
Damit wird das 'Ausführen'-Fenster geöffnet: [WINDOWS] + [R]
Wenn sie bei Windows Hilfe benötigen, drücken Sie einfach: [WINDOWS] +
[F1]
Sie rufen den Menüpunkt »Ansicht« auf: [ALT] + [A]
Drücken Sie alternativ die Taste [D] anstelle von [A], öffnet sich der
Menüpunkt »Datei«.
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Tipps
für sicheres Homebanking
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 18. September 2008 7:26 Uhr
Sie können sich vor finanziellen Verlusten relativ gut schützen, wenn Sie
grundsätzlich ihre Bankgeschäfte über das Internet nur von Ihrem
heimischen PC aus abwickeln. Aber die vielen Internetbetrüger denken sich
ständig neue Tricks aus, wie sie arglose Computerbenutzer ausspionieren
und betrügen können. Im Augenblick haben sie es vermehrt hierauf
abgesehen: Auf die Zugangsdaten für Onlinekonten. Denn wer Kontonummer und
PIN kennt, der kann auf ein Online-Konto zugreifen.
Und wer erst mal Zugriff auf ein Onlinekonto hat, der kann es natürlich
auch leer räumen – oder zumindest im Rahmen des Überweisungsspielraums
Geld vom Konto abheben. Und genau das passiert mittlerweile: Die Betrüger
überweisen den Maximalbetrag von ausspionierten Homebanking-Konten ins
Ausland. Von dort bekommt man es nur schwer wieder zurück. Wenden Sie sich
in sochen Fällen sofort an Ihre Bank. Damit es nicht dazu kommt, beachten
Sie folgende Hinweise:
Es gibt keine E-Mails von Banken! Ganz wichtig: Alle Banken und Sparkassen
weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie ihre Kunden niemals per E-Mail
anschreiben. Und schon gar nicht darum bitten, irgend welche sensiblen
Informationen preiszugeben wie PIN oder TAN. Seien Sie skeptisch, wenn die
E-Mail keine Anrede enthält. Phishing-Mails sind oft in englischer
Sprache. Außerdem: Es gibt nie eine persönliche Ansprache. So etwas würden
Banken niemals machen. Vor allem sollten Sie aber die Links in solchen
Mails ignorieren und schon gar nicht anklicken. Lieber die Webseite der
Bank oder Sparkasse selbst eintippen. Oder, noch besser, die Webseite
dauerhaft als Favorit speichern. So kann man niemals auf gefälschte
Webseiten landen.
Dringend empfohlen: Software-Updates: Ebenfalls ganz wichtig: Halten Sie
Betriebssystem stets auf dem neuesten Stand. Denn Phishing-Mails nutzen
oft bekannte Sicherheitslücken aus, der Betrug fällt dann womöglich nicht
so schnell auf. Wer jedoch immer mit der neuesten Software unterwegs ist,
hat ein geringeres Risiko, dass Sicherheitslücken ausgenutzt werden.
Deshalb: Alle paar Tage den Browser auf den neuesten Stand bringen.
Was Homebanking ebenfalls sicherer macht: Ein Standard namens HBCI (Home
Banking Computer Interface). Der Kunde bekommt eine spezielle Karte für
sein Onlinekonto ausgehändigt. Auf dem eingebauten Chip in der Karte sind
alle wichtigen Informationen gespeichert. Um auf das Onlinekonto zugreifen
zu können, muss die Karte in ein spezielles Lesegerät gesteckt und wie
gewohnt der Geheimcode eingetippt werden. Ein äußerst sicheres Verfahren,
weil Karte und Geheimnummer nötig sind. Wem nur eins von beidem in die
Hände fällt, kann keinen Schaden anrichten.
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Textblöcke
in Word markieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 17. September 2008 7:12 Uhr
Die meisten Word-Benutzer wissen nach einer Weile, Wie sich einzelne
Zeichen, Wörter oder Absätze markieren lassen. Mit der Maus ist das auch
recht bequem. Was allerdings viele nicht wissen: Word erlaubt darüber
hinaus, Textblöcke zu markieren, etwa beliebige Zeilen und Spalten.
Dazu drücken Sie die Tastenkombination [Shift] + [Alt] und gleichzeitig
ziehen Sie mit der Maus über den gewünschten Bereich im Text, um zu
markieren. Am besten, Sie klicken zuerst in der linken oberen Ecke des zu
markierenden Bereichs und fahren dann mit dem Mauscursor in die rechte
untere Ecke. Anders als sonst erlaubt Word bei dieser Methode, einen
Bereich unabhängig von Satzanfängen oder Absätzen zu markieren.
Anschließend lässt sich der markierte Bereich in die Zwischenablage
kopieren oder auch ausschneiden. Sie können den markierten Textblock auch
formatieren.
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Akku-Lebenszeit verlängern
Waltraud Schwarz - Dienstag, 16. September 2008 7:23 Uhr
Mit einem unzureichend gepflegten Akku halten selbst Notebooks der
neuesten Generation nicht lange durch und machen frühzeitig schlapp.
Insbesondere nehmen Akkus es dem Notebook-Benutzer übel, wenn er sie
bereits nach kurzer Zeit wieder auflädt. Notebook und Handy begleiten Sie
ständig. Daher sollten Sie alles Nötige tun, damit die Akkus
leistungsfähig bleiben.
Hier die wichtigste Grundregel: Laden Sie den Akku nicht auf, bevor er
entladen ist. Die Hersteller sichern nämlich nur rund 500 bis 1000 Lade-
und Entladezyklen zu. Hier zählt jeder Ladevorgang – egal, wie viel
Energie getankt wird. Diese Regel sollten Sie vor allem dann beherzigen,
wenn Ihr Gerät noch mit einem Nickel-Cadmium-Akku arbeitet. Anders als bei
den aktuellen Lithium-Ionen-Akkus tritt hier der Memory-Effekt verstärkt
auf: Der Akku scheint sich den Energiebedarf zu merken. Wird er nur
unvollständig aufgeladen, weil etwa noch Restenergie vorhanden war oder
der Ladevorgang vorzeitig abgebrochen wurde, stellt er mit der Zeit nur
noch diese Energiemenge zur Verfügung. Es lohnt sich deshalb, einen
Zweitakku zu kaufen. So können Sie den ersten stets komplett entladen und
weiterarbeiten, auch wenn gerade keine Steckdose zur Hand ist.
Im Netzbetrieb: Arbeiten Sie mit Ihrem Notebook längere Zeit am Stromnetz,
sollten Sie den Akku herausnehmen und an einem kühlen Platz lagern. Denn
im Gehäuse wird es sehr warm – vor allem beim Netzbetrieb. Wärme aber
schädigt die Zellen des Akkus und senkt so dessen Lebensdauer. Ein
weiterer Grund, warum Sie den Akku entfernen sollten: Sie können so die
Ladezyklen erheblich reduzieren. Denn die Ladeüberwachung des Akkus sorgt
dafür, dass er bereits bei 95 Prozent Restenergie wieder aufgeladen wird.
Diese Grenze ist wegen der Selbstentladung des Akkus rasch erreicht. Auch
hier ist wieder die Wärme im Gehäuse verantwortlich: Je höher die
Umgebungstemperatur, desto größer ist die Selbstentladung des Akkus.
Selbst wenn das Notebook ausgeschaltet ist, verliert der Akku Energie,
weil im Gerät Kriechströme fließen. Dabei handelt es sich um einen nicht
vermeidbaren Stromfluss an der Oberfläche der isolierenden Schichten eines
Akkus. Je nach Beschaffenheit des Notebooks, dem verwendeten Akkutyp und
dessen Ladestand können Kriechströme nach einiger Zeit zu einer
Tiefentladung des Akkus führen – und diese kann den Akku zerstören.
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Abruf-Intervalle für E-Mails einstellen
Waltraud Schwarz - Montag, 15. September 2008 7:11 Uhr
Sie können die Abruf-Intervalle für Ihre eingehenden Mails in Outlook
Express individuell einstellen. Wenn Sie sich über ein Analog- oder
ISDN-Modem mit dem Internet verbinden, werden Sie in bestimmten Abständen
die Internetverbindung herstellen, um Ihre Mails abzurufen, und dann die
Verbindung dann gleich wieder trennen, schließlich kostet jede Minute
Geld. Lesen und antworten können Sie schließlich auch offline! Wenn Sie
jedoch mit Ihrem Provider eine Flatrate-Vereinbarung geschlossen haben
oder über DSL1 verfügen, dann spielt die Dauer Ihrer
Internetverbindung in der Regel überhaupt keine Rolle und Sie können
ständig online bleiben.
Sie können in diesem Fall auch den Outlook Express ständig geöffnet lassen
und Ihren Postkasten in regelmäßigen Zeitabschnitten nach dem
Vorhandensein neuer Liebesbriefe untersuchen. Das Programm ist so
voreingestellt, dass dies alle 30 Minuten geschieht und dass Sie durch
einen Signalton vom Eintreffen neuer Mails verständigt werden. Diesen
Zeitraum können Sie nach Belieben ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:
Rufen Sie das Programm 'Ourlook Express' auf und öffnen das Menü EXTRAS,
wählen den Befehl 'Optionen', um auf die Registerkarte 'Allgemein' zu
klicken. Hier verändern Sie die Option 'Nachrichteneingang alle ...
Minuten prüfen'. Sie können die beiden kleinen Pfeile zum Einstellen
verwenden, oder Sie klicken doppelt in das [Zeitfenster], so dass die Zahl
markiert wird und geben über die Tastatur eine beliebige Zahl (immer in
Minuten rechnen!) ein.
Der Vorteil kurzer Zeitintervalle (10 Minuten und weniger): Ihr
Mailpartner weiß es zu schätzen, dass Ihre Antwort so postwendend
eintrifft! Der Vorteil langer Zeitintervalle (120 Minuten und mehr): Sie
werden von Ihrer eigentlichen Arbeit nicht so häufig abgelenkt. Sollten
Sie jedoch insgesamt täglich nur wenige Mails erhalten, sind kurze
Intervalle durchaus empfehlenswert.
_____________________
1 Digital Subscriber Line. Digitaler Teilnehmeranschluss
zur Übertragung von Daten über Fernsprech-Kupferkabel für kurze
Entfernungen (ca. 5 Km) mit hohen Übertragungsraten.
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Excel: Leerzeichen
ist nicht gleich Leerzelle
Waltraud Schwarz - Freitag, 12. September 2008 7:24 Uhr
Einer der häufigsten Anfängerfehler ist es, den Inhalt von Zellen mit der
Leertaste zu 'löschen'. Die Zelle sieht dann zwar leer aus, aber der
Inhalt ist nur mit dem so genannten unsichtbaren Leerzeichen überschrieben
worden. Wenn nun beispielsweise Abfragen nach leeren Zellen erfolgen,
werden die so behandelten Zellen natürlich nicht erkannt. Das
Abfrageergebnis ist sicher falsch.
Ein anderes Beispiel: Wenn Sie mit der Funktion 'ANZAHL2' die Zahl der
nichtleeren Zellen eines Bereichs prüfen, werden die
'leertastenbehandelten' Zellen natürlich nicht als leer gewertet. Außerdem
hat sich schon so mancher nach dem Speichern über 'aufgeblähte' Dateien
von mehreren MB gewundert, deren Grössen in keinem Verhältnis zum Inhalt
stehen. Vermeiden Sie in der Exceltabelle daher das 'Löschen' mit der
Leertaste, verwenden Sie korrekt die Entfernen-Taste [Entf].
Überflüssige Leerzeichen in einer Exceltabelle können Sie mit der Formel
[=Glätten(A1)] entfernen. Diese Funktion eignet sich z.B. sehr gut, um
importierte Daten aus Textdateien aufzubereiten. Die Formel [=Glätten(A1)]
entfernt alle Leerzeichen, die in der Quellzelle A1 vorhanden sind. Ein
einziges Leerzeichen zwischen den Wörtern wird aber belassen. Aus 'Walter---Meyer---12207---Berlin'
wird so 'Walter Meyer 12207 Berlin'. Um abschließend die Formel zu
entfernen und nur das geglättete Ergebnis zu behalten, kopieren Sie mit
der Tastenkombination [Strg] + [V] das Ergebnis, das Sie dann als Wert
einfügen, in dem Sie das Menü BEARBEITEN öffnen, den Befehl 'Inhalte
einfügen' anklicken und die Option 'Wert" wählen.
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Standardformatierung für Word
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 11. September 2008 7:12 Uhr
Wenn Sie in Word ein neues Word-Dokument öffnen, schreiben Sie erst mal
automatisch mit der Standard-Schriftart [Times New Roman] in der
Schriftgröße [12 pt]. Das neue Word 2007 verwendet die Schrift Calibri in
der 11-Punkt-Größe. Für viele Dokumente und Briefe durchaus eine gute
Wahl. Allerdings haben viele Word-Benutzer eine Lieblingsschrift, die sie
auch gerne automatisch verwenden wollen. Sie können ihre Dokumente in
einer anderen Schriftart verfassen, ohne jedes Mal die Schriftart anpassen
zu müssen, in dem Sie einfach eine neue Standardschriftart definieren.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Zuerst öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Neu', um ein neues
Dokument aufzurufen. Anschließend drücken Sie die Tastenkombination [Strg]
+ [D]. Im Dialogfenster 'Schriftart' stellen Sie Ihre gewünschten
Schriftart und die Schriftgröße ein. Wichtig: Abschließend klicken Sie
links unten auf die Schaltfläche [Standard]. Die nachfolgende
Sicherheitsabfrage beantworten Sie mit [Ja]. Word verwendet ab sofort bei
allen Dokumenten die neue Standardschriftart.
Übrigens: Die Schaltfläche [Standard] bzw. [Als Standard festlegen] gibt
es auch in den Dialogfenstern [Seite einrichten] und [Design]. Hier lassen
sich auf gleiche Weise die Standardseiteneinstellungen bzw. -designs
festlegen.
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10 Tipps, um Druckkosten zu senken II
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 10. September 2008 7:21 Uhr
5.) Beidseitig drucken: Sie reduzieren die Kosten pro Ausdruck, wenn Sie
beidseitig drucken. Besonders bei umfangreichen Dokumenten ist der
Papierverbrauch nicht unerheblich. Neue Modelle beherrschen den so
genannten Duplex-Modus und erledigen den Doppelausdruck per Mausklick.
Verfügt Ihr Drucker nicht über diese Funktion, können Sie mithilfe eines
Tricks trotzdem den Papierverbrauch reduzieren. Aktivieren Sie im
Druckermenü die Option Ungerade Seiten drucken. Anschließend legen Sie die
Seiten erneut ein und wählen die Funktion Gerade Seiten drucken.
6.) Nur Markierungen ausdrucken: Drucken Sie am besten nur die Dinge aus,
die Sie wirklich brauchen. Mithilfe der Funktion 'Markierung drucken'
können Sie beispielsweise Bereiche einer Webseite ausdrucken, die Sie
vorher markiert haben.
7.) Nur die gewünschten Seiten ausdrucken: Möchten Sie eine Seite eines
langen Dokuments überprüfen, drucken Sie nur diese aus. Sie geben direkt
die Seitenummer ein oder nutzen die Funktion Aktuelle Seite drucken.
8.) Nicht zu selten drucken: Drucken Sie eher selten, sind die Kosten
zwangsläufig gering. Dennoch sollten Sie darauf achten, nicht zu lange
Pausen einzulegen. Patronen und Druckköpfe trocknen schnell ein. Im
schlimmsten Fall sind dann neue Patronen oder gar ein neuer Drucker
fällig, wenn der Druckkopf nicht herausnehmbar ist.
9.) Vertrauen Sie nicht immer den Füllstandswarnungen: Füllstandswarnungen
sind praktisch, allerdings warnen die Druckerzusatzprogramme oft viel zu
früh, dass die kostbare Tinte zur Neige geht. Bei Druckern, die den
Druckkopf in der Patrone haben, können Sie getrost abwarten, bis sie
wirklich leer sind. Bei anderen Modellen sollten Sie spätestens die zweite
Warnung ernst nehmen und rechtzeitig die Patronen tauschen, ansonsten kann
der Druckkopf Schaden nehmen. Bei Druckern von HP sind die Köpfe meist in
der Patrone. Über welche Bauart Ihr Drucker verfügt, erfragen Sie beim
Händler oder Hersteller.
10.) Bei sehr hohem Druckaufkommen Laserdrucker wählen: Haben Sie ein sehr
hohes Druckaufkommen, sollten Sie genau auf die Verbrauchswerte des
Druckers achten. Laserdrucker sind für den Vieldruck die bessere Wahl. Die
notwendigen Toner sind in der Anschaffung zwar teurer, halten dafür aber
viel länger als Tintenpatronen.
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10
Tipps, um Druckkosten zu senken I
Waltraud Schwarz - Dienstag, 09. September 2008 7:14 Uhr
Wenn Sie schon beim Kauf eines Druckers auf die tatsächlichen
Verbrauchswerte achten, können Sie später viel Gel sparen. Haben Sie schon
einen Drucker, müssen Sie nicht unbedingt ein neues Gerät kaufen, dann
können Sie mit einfachen Tricks und Verhaltensregeln sofort mit dem Sparen
beginnen. Hier erhalten Sie zehn Tipps, wie Sie Ihre Druckkosten bis zu
50% reduzieren könnten.
1.) Drucker mit einzelnen Farbpatronen kaufen: Viele Hersteller bieten
mittlerweile Tintenstrahldrucker an, die über einzelne Farbtanks verfügen.
Ist beispielsweise die Farbe Gelb leer, müssen Sie keine neue
Komplettpatrone für alle Farben kaufen, sondern tauschen lediglich die
entsprechende Farbe aus.
2.) Drucker kaufen, bei denen günstigere Patronen erhältlich sind: Für
jeden Drucker bieten die jeweiligen Hersteller passende Patronen an. Diese
so genannten Originalpatronen sind optimal auf das Gerät abgestimmt, aber
meist sehr teuer. Alternativen anderer Hersteller sind meist nicht
schlechter, aber oft günstiger. Doch Vorsicht: Sind die Bezeichnungen 'Refill'
oder 'Rebuild' vermerkt, wurden alte Patronen mit neuer Tinte befüllt.
Diese Tintentanks könnten von der Qualität minderwertig sein.
3.) Für schnelle Ausdrucke den Entwurfs- oder Sparmodus wählen: Eine
einfache Methode, den Tintenverbrauch zu reduzieren, ist das Herabsetzen
der Druckqualität. Möchten Sie nur einen Notizzettel, eine Einkaufsliste
oder eine Wegbeschreibung ausdrucken, sollten Sie den Entwurfs- oder
Sparmodus nutzen. Auf diese Weise sparen Sie kostbare Tinte. Oftmals hilft
es, den vorhandenen Drucker ein zweites Mal zu installieren, der dauerhaft
im Sparmodus druckt. Je nach gewünschter Qualitätsstufe wählen Sie den
normalen oder den Spar-Drucker aus.
4.) Farbfotos oder farbige Dokumente nicht im Graustufenmodus drucken: Es
ist ein Irrglaube, dass man Druckkosten spart, wenn man Farbfotos
oder farbige Dokumente einfach in Graustufen ausdruckt. Das bewirkt genau
das Gegenteil! Das Grau entsteht in diesem Druckmodus erst durch
Überlagerung aller Farbtöne, wodurch der Verbrauch an Farbtinte rapide
steigt. Paradoxer Negativeffekt: Drucken Sie Farbfotos nur in Graustufen,
müssen Sie zuerst die farbigen Patronen tauschen. (wird fortgesetzt)
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Word:
Hilfreiche Sonderzeichen
Waltraud Schwarz - Montag, 08. September 2008 7:22 Uhr
Einige
Sonderzeichen helfen Ihnen, Ihren Text professionell zu gestalten: Wenn
Sie einen manuellen Seitenwechsel herbei führen wollen, dann drücken Sie
die Tastenkombination [Strg] + [Enter] und Word beginnt mit dem Text auf
der neuen Seite. Word beginnt eine neue Zeile, aber keinen neuen Absatz,
wenn Sie die die Tastenkombination [Umsch] + [Enter] drücken. Wenn
beispielsweise bei einer Reihe von Aufzählungspunkten zwar eine neue
Zeile, aber kein neuer Aufzählungspunkt folgen soll, verwendet man diesen
so genannten 'weichen' Zeilenumbruch. Bei mehrspaltigen Texten gelangen
Sie in die nächste Spalte immer dann, wenn Sie [Umsch] + [Strg] + [Enter]
drücken und so den manuellen Spaltenwechsel herbeiführen.
Es empfiehlt sich, ein so genanntes geschütztes Leerzeichen zu verwenden,
wenn z.B. die Zahl nicht von der Maßeinheit beim automatischen
Zeilenumbruch getrennt werden darf (15°cm). Drücken Sie zwischen Zahl und
Maßeinheit die Tastenkombination [Umsch] + [Strg] + Leertaste] und an
dieser Stelle erfolgt auch am Zeilenende kein Zeilenumbruch; wichtig! Das
Zeichen muss an Stelle eines normalen Leerzeichens gesetzt werden, nicht
zusätzlich (Das
°‑Zeichen wird natürlich nicht gedruckt). Trotz Verwendung
der automatischen Silbentrennung ist es mitunter erforderlich einzelne
Wörter manuell zu trennen. In diesem Fall ist unbedingt der bedingte
Bindestrich zu setzen, den Sie mit [Strg] + [-] (Bindestrich) erzeugen.
Der bedingter Trennstrich wird nur gedruckt, wenn er am Zeilenende steht,
sonst nicht! Sie können aber auch geschützte Bindestriche mit [Umsch] + [Strg] + [-]
(Bindestrich) erstellen, denn damit wird an dieser Stelle nie eine
Trennung durch Zeilenumbruch vorgenommen, z.B. bei Doppelnamen.
Folgende Sonderzeichen verleihen ebenfalls Ihren
Texten ein professionelles Aussehen:
Verwenden Sie für Gedankenpunkte (...) immer die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [.],
die als ein einziges Zeichen beim Zeilenumbruch nie getrennt werden. In
vielen Schriftsätzen wird der 'Spiegelstrich' verwendet. Mit der
Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [-] (Minus auf dem Nummernblock) wird
ein langer Gedankenstrich erzeugt. Wenn Sie Copyright (©) einfügen wollen,
drücken Sie [Strg] + [Alt] + [C] und für Registered (®) drücken Sie [Strg] + [Alt] + R].
Jedes Sonderzeichen kann ganz normal gelöscht, verschoben, ausgeschnitten,
kopiert und eingefügt werden.
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Programm aus dem Startmenü löschen
Waltraud Schwarz - Freitag, 05. September 2008 7:13 Uhr
Windows XP zeigt im Startmenü eine Liste der am häufigsten benutzten
Programme. Soll ein Programm daraus gelöscht werden, gehen Sie
folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie das Startmenü mit einem Klick auf das [Start]-Symbol.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol, das aus
der Liste entfernt werden soll.
- Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Aus Liste entfernen'. Das Symbol
verschwindet sofort.
- Klicken Sie nochmals auf [Start]-Symbol, um das Startmenü wieder zu
schließen.
Übrigens wird hierbei nur das Symbol gelöscht. Das Programm selbst bleibt
erhalten. Falls Sie ein Programm von der Festplatte löschen, also
deinstallieren wollen, öffnen Sie den Startmenü-Befehl 'Systemsteuerung'
und wählen die Kategorie 'Software'. Auf dem Bildschirm erscheint eine
Liste aller installierten Programme nebst dem von jedem Programm belegten
Platz auf der Festplatte.
Sobald Sie einen Eintrag anklicken, sehen Sie auch, wann Sie das Programm
zuletzt verwendet haben und eine Schaltfläche [Ändern/Entfernen]. Ein
Klick auf diese Schaltfläche ruft dann das Deinstallationsprogramm auf.
Leider unterscheiden sich die Deinstallationsverfahren von Anwendung zu
Anwendung.
In einigen Fällen wird sofort gelöscht, in anderen erst nach einer
Rückfrage. Und ab und zu erscheint ein neuer Dialog, in dem Sie bestimmen
können, ob Sie die Software löschen oder aktualisieren wollen. Eines aber
haben alle Versionen gemeinsam: Hinterher ist das Programm von Ihrer
Festplatte entfernt.
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Windows
Explorer: Schneller mit der Tastatur arbeiten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 04. September 2008 7:21 Uhr
Wer ein Notebook benutzt, kennt vielleicht die Situation. Sie möchten
bequem im Sessel arbeiten und eben schnell mal einige Dateien mit dem
Windows-Explorer kopieren, verschieben oder auswählen. Dann stellt sich
die Frage, wohin mit der Maus?
Natürlich werden Sie sagen, es gibt doch ein Touchpad oder Trackball, aber
ehrlich gesagt, auf dem Sessel mit dem Touchpad zu arbeiten ist nicht
gerade sehr angenehm. Und ist auch mal keine Maus zur Hand oder die ist
ärgerlicherweise defekt, kann man mit ein paar Tastenkombinationen schnell
arbeiten und ohne Stress ans Ziel kommen. Nachfolgend eine Auswahl der
wichtigsten Tasten und Tastenkombinationen:
1.) Den Windows-Explorer können Sie mit der [Windows]-Taste + [E] starten.
2.) Ein neues Fenster mit der Windows-Hilfe öffnet sich beim Drücken von
[F1].
3.) Markierte Dateien oder Ordner können umbenannt werden mit [F2].
4.) Sie Öffnen das Suchfenster mit [F3].
5.) Das Listenfeld der Adressleiste öffnet sich mit [F4].
6.) Die Anzeige wird Aktualisiert mit [F5].
7.) Wechseln zwischen den Fensterbereichen vom Windows-Explorer, z.B.
Ordnerspalte oder Inhaltsfeld, mit [F6] bzw. [Tab-Taste].
8.) Aktiviert wird die Menüleiste mit [F10].
9.) Im Navigations-Fenster des Windows-Explorer bei markiertem Laufwerk
oder Ordner wird das Unterverzeichnis eingeblendet mit der rechten [Pfeil]-Taste.
10.) Im Navigations-Fenster des Windows-Explorer beim markierten Laufwerk
oder Ordner wird das Unterverzeichnis ausgeblendet mit der linken [Pfeil]-Taste.
11.) Markiert werden alle Objekte des aktuellen Ordner plus
Unterverzeichnisse mit [Strg] + [A].
12.) Alle Objekte, die markiert sind, werden in den Zwischenspeicher
kopiert mit [Strg] + [C]
13.) Alle Objekte, die in den Zwischenspeicher kopiert sind, werden im
aktuellen Ordner eingefügt mit [Strg] + [V].
14.) Das Eigenschaft-Fenster für ein oder mehrere Objekte, die markiert
sind, wird geöffnet mit [Alt] + [Enter].
15.) Windows-Explorer wird beendet mit [Alt] + [F4].
16.) Der vorherige geöffneten Ordner wird geöffnet mit [Alt] + [Pfeil]-Taste
links.
17.) Der zuletzt geöffneten Ordner wird geöffnet mit [Alt] + [Pfeil]-Taste
rechts.
18.) Das Kontextmenü wird geöffnet mit [Umsch] + [F10].
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Outlook Express: Mit
'Posteingang' starten
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 03. September 2008 7:17 Uhr
Beim Start des E-Mail-Clients Outlook Express erscheint zunächst eine 'Willkommen'-Seite
mit einer Übersicht aller wichtigen Informationen sowie dem Direktzugriff
auf Newsgroups-Konten und die Adressbücher. Die Startseite ist zwar recht
praktisch und zeigt sofort, wie viele neue E-Mails eingetroffen sind, zum
Lesen der E-Mails ist aber erst ein weiterer Klick auf den Ordner
'Posteingang' notwendig. Wer lieber gleich mit dem Ordner 'Posteingang'
starten und den Zusatzklick sparen möchte, muss lediglich eine kleine
Einstellungen in den Optionen von Outlook Express ändern. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
Öffnen Sie zunächst das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Optionen',
um das Dialogfenster mit der Registerkarte 'Allgemein' auszuwählen.
Aktivieren Sie nun oben das Optionsfeld 'Beim Start direkt zum Ordner
«Posteingang» wechseln' und schließen das Dialogfenster mit [OK]. Ab
sofort erscheint bei jedem Start von Outlook Express sofort der Ordner
'Posteingang'. Falls Sie wieder zur Übersichtsseite gelangen möchten,
genügt ein Mausklick auf den Ordner 'Outlook Express' links oben in der
Ordnerliste.
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Desktopverknüpfung mit Word-Dokumentvorlagen erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 02. September 2008 7:26 Uhr
Für Dateien und Ordner, die Sie häufig benötigen, erstellen Sie am besten
eine Verknüpfung auf dem Desktop. Sie erhalten so eine zusätzliche
schnelle Aufruf-Möglichkeit. Wenn Sie längere Texte mit einer bestimmten
Dokumentvorlage erstellen, empfiehlt es sich die entsprechende Vorlage als
Verknüpfung auf dem Desktop abzulegen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie den Windows-Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] und suchen
die gewünschte Dokumentvorlagen-Datei im Ordner 'Vorlagen'. Sorgen Sie
dafür, dass sich der Explorer nicht im Vollbild befindet, d.h. Sie sollten
ein Stück Desktop im Hintergrund sehen, um evtl. das neue Desktop-Objekt
gleich zu testen. Klicken Sie nun die gewünschte Dokumentvorlagen-Datei,
z.B. 'BRIEF.DOT', BERICHT.DOT', etc. (bei Word2007 'BRIEF.DOTM' mit der
rechten Maustaste an, wählen den Befehl 'Senden an' und klicken auf die
Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Der Aufruf erfolgt nun mit
Doppelklick auf das Desktop-Objekt.
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Sicherheit beim Surfen
mit [Alt] + [F4]
Waltraud Schwarz - Montag, 01. September 2008 7:12 Uhr
Sie surfen nichts ahnend im Internet, und plötzlich ist der Bildschirm
voll von so genannten Werbe-Pop-ups, die Ihnen die Sicht auf die
gewünschte Seite versperren. Sie können versuchen die lästigen Fenster mit
der Maus weg-zu-ixen. Aber Vorsicht, die so genannten 'Exit-Pop-Ups'
nehmen genau diese Aktion zum Anlass, den Bildschirm noch mehr voll zu
müllen. Einige Fenster imitieren das Schließen-x, um damit Unvorherbares
auszulösen. Die 'Vollbild-Pop-ups' schließlich füllen den ganzen
Bildschirm und überdecken sogar die Taskleiste, so dass Sie selbst mit der
Maus nichts mehr schließen können.
Bei einigen besonders bösartigen 'Pop-ups'löst der Klick auf das
Schließen-x sogar eine Installation von so genannten Dialern auf den
Rechner der Surfer aus. Diese Dialer zocken die Nutzer nach Strich und
Faden ab, in dem sie teure 0190er-Nummern anwählen. Und zwar ohne dass Sie
an Ihrem PC etwas davon ahnen. Erst die Telefonrechnung über mehrere
hundert Euro bringt es an den Tag: Hier war ein Dialer am Werk.
Es gibt eine ganz einfache Lösung, damit Sie vor Verlusten geschützt sind.
Immer dann, wenn sich 'Pop-up'-Fenster auf Ihrem Bildschirm öffnen,
drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [F4], und das gerade aktive
Fenster wird geschlossen und stört nicht mehr.
Allerdings tritt dieses Dialer-Problem nur auf, wenn Sie sich über ein
Analog- bzw. ISDN-Modem oder einer ISDN-Modemkarte ins Internet einwählen.
Diese nutzen das normale Telefonnetz, über welches die teuren
0190er-Nummern angewählt werden. Nutzern von DSL-Verbindungen können
Dialer nicht gefährlich werden, weil diese Verbindungen unabhängig vom
Telefonnetz aufgebaut werden. Wer allerdings als DSL-Nutzer beispielsweise
über seine ISDN-Karte Faxe versendet, ist wiederum gefährdet.
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Bunte und animierte Texte mit Word
Waltraud Schwarz - Freitag, 29. August 2008 7:24 Uhr
Wenn Sie mit Microsoft Word wirklich auffallende Texte erzeugen wollen,
können Sie neben den Formatierungen [fett], [unterstrichen] und [kursiv]
auch noch die Farbe des Buchstabens oder des Hintergrundes verändern. Dazu
muss das gewünschte Word oder der gewählte Satz mit gedrückter Maustaste
markiert werden. Bei Wörtern reicht dazu auch ein Doppelklick auf das Wort
und anschließend klicken Sie auf das entsprechende Symbole oben in der
Formatsymbolleiste.
Darüber hinaus können Sie das Menü 'FORMAT' öffnen und den Befehl
'Zeichen' anklicken (oder [Strg] + [D] drücken), um zusätzliche 'Effekte'
wie 'durchgestrichen', 'Kapitälchen (Capitals)' oder die Farbe von Text
und Hintergrund sowie eine zusätzlicher 'Schattierung' verwenden. Wenn Sie
auf die Registerkarte 'Animationen' (Texteffekte) klicken, können Sie
weitere Verzierungen wie beispielsweise eine auffallende Animation
auswählen: 'Funkelnder Text', Las Vegas' oder 'Rote Ameisenkolonne', etc.
Nur drucken lässt sich das natürlich nicht. Wenn Sie die Seite speichern
und die Word-Datei als Anlage mit einer E-Mail mitschicken, können Sie
einem Empfänger (mit Word) diesen animierten Text zusenden.
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Excel: Mathematische
Sonderzeichen einfügen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 28. August 2008 7:13 Uhr
Bei der Textverarbeitung mit Word steht Ihnen die Funktion über das Menü
EINFÜGEN und Befehl 'Symbol' als eine praktische Möglichkeit zum Einfügen
ausgefallener Sonderzeichen zur Verfügung. Die Tabellenkalkulation Excel
hat einen solchen Service nicht zu bieten. Allerdings wollen Sie als
Excel-Benutzer dann und wann Sonderzeichen eingeben. Im Einzelfall lässt
sich das bewerkstelligen, in dem Sie den Umweg über Word gehen: Dort
öffnen Sie das Menü EINFÜGEN und wählen den Befehl 'Symbol', um das
gewünschte Sonderzeichen zu markieren, mit [Strg] + [C] in die
Zwischenablage kopieren und dann das gespeicherte Sonderzeichen in Excel
durch [Strg] + [V] übernehmen.
Falls Sie ein Sonderzeichen regelmäßig brauchen, etwa das Sonderzeichen
[≈] (ungefähr gleich) , lässt sich das Sonderzeichen in der Autokorrektur
hinterlegen. Dazu wie oben beschrieben zuerst das Sonderzeichen in Word
auswählen und in die Zwischenablage kopieren. Anschließend in Excel das
Menü EXTRAS öffnen und den Befehl 'Autokorrektur' (bzw. "Autokorrektur
Optionen") anklicken. Danach im Eingabefeld [Ersetzen] die Abkürzung
eingeben, z.B. ug, die stellvertretend für das Sonderzeichen eingetippt
werden soll und im Eingabefeld [Durch] das Sonderzeichen mit Hilfe der
Tastenkombination [Strg] + [V] einfügen. Immer wenn Sie 'ug' eintippen und
die Leertaste drücken, erscheint das math. Sonderzeichen [≈].
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Internet Explorer:
Verknüpfte Seiten drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 27. August 2008 7:21 Uhr
Auf Wunsch können Sie komplette Homepages mit allen verlinkten Unterseiten
in einem Rutsch ausdrucken. Mit dem Internet Explorer können Sie eine
Webseite komplett mit allen verknüpften Unterseiten ausdrucken. Öffnen Sie
dazu die gewünschte Internet-Hauptseite. Diese muss Hyperlinks auf die
verknüpften Unterseiten enthalten, die Sie mitdrucken möchten. Handelt es
sich um ein Frame-System, klicken Sie zunächst in das Fenster, das die
Hauptseite enthält.
Öffnen Sie Das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Drucken'. Im
Drucken-Dialog wechseln Sie zur Registerkarte 'Optionen'. Schalten Sie die
Option 'Alle durch Links verbundenen Dokumente drucken' ein. Klicken Sie
dann unten auf die Schaltfläche [Drucken]. Sie erhalten nun Ausdrucke der
Hauptseite sowie aller durch Hyperlinks verknüpften Unterseiten.
Der Internet Explorer druckt in diesem Modus nur verlinkte Seiten der
ersten Ebene. Hyperlinks, die sich auf Unterseiten befinden, werden nicht
mehr berücksichtigt. Dies ist sinnvoll, da bereits bei Einbeziehung der
zweiten Ebene schnell mehrere hundert verlinkte Seiten zusammenkommen, die
gedruckt werden müssten.
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Word:
WordArt-Texte optimieren
Waltraud Schwarz -Dienstag, 26. August 2008 7:14 Uhr
Mit den Zeichnen-Werkzeugen werten Sie Ihre WordArt-Textobjekte optisch
auf. Fügen Sie mit Hilfe der WordArt-Funktion Textobjekte ein. Diese
Elemente gestalten Sie anschließend mit Hilfe der Zeichnen-Leiste.
Öffnen Sie das Menü EINFÜGEN, wählen den Befehl 'Grafik' und klicken auf
die Option 'WordArt'. Dann wählen Sie ein Basislayout und geben den Text
ein. Blenden Sie die Zeichnen-Leiste über das Symbol [Zeichnen] auf der
Formatsymbolleiste ein. Mit den Zeichnen-Werkzeugen weisen Sie dem
ausgewählten WordArt-Objekt über das Symbol [Grafik formatieren] und der
Registerkarte 'Farben und Linien' «Fülleffekte» zu, um das Textobjekt mit
'Verläufen' oder 'Strukturen' auszustatten. Klicken Sie dazu auf den Pfeil
neben der Schaltfläche 'Füllfarbe' und dann auf 'Fülleffekte'.
Anschließend weisen Sie auf der Registerkarte 'Struktur' eine grafische
Füllung zu oder wenden auf der Registerkarte 'Graduell' einen Farbverlauf
auf das WordArt-Objekt an.
Auf Wunsch fügen Sie entsprechend über die Zeichenleiste Schattierungen
hinzu, setzen die Schrift dreidimensional oder ändern die Linienfarbe der
Schrift.
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Tipps zur
Verlängerung der Lebensdauer von CDs
Waltraud Schwarz - Montag, 25. August 2008 7:26 Uhr
Eine verbindliche Aussage zur Lebensdauer einer CD kann grundsätzlich
nicht gemacht werden, da diese von einer Reihe von Umständen abhängig ist.
Mit ein paar Tricks können Sie die Lebensdauer Ihrer selbst gebrannten CDs
auf bis zu 80 - 100 Jahre ausdehnen. Gute Pflege ist Pflicht, wenn Sie
noch lange Freude an Ihren CD-Rohlingen haben wollen.
Bewahren Sie Ihre selbst gebrannten Silberlinge niemals bei mehr als 20
Grad Temperatur auf und achten Sie darauf, dass die Luftfeuchtigkeit am
Aufbewahrungsort möglichst niedrig ist. Denn die nur wenige Tausendstel
Millimeter dünne Versiegelung auf der Labelseite ist höchst empfindlich
gegen Einflüsse von außen.
Verwenden Sie für Die Beschriftung keine Stifte mit harter Spitze (wie
Kugelschreiber oder Bleistifte), auch nicht bei den neuen matten,
beschreibbaren Oberflächen. Vermeiden Sie ebenso lösungsmittelhaltige
Filzer. Gut sind Folienschreiber auf Wasserbasis, ganz auf Nummer sicher
gehen Sie mit speziellen CD-Beschriftungsstiften aus dem Fachhandel.
Vermeiden Sie dringend Fingerabdrücke auf den CDs und halten sie von
Lichteinfall fern. Lagern Sie Ihre selbst gebrannten CDs möglichst
Staubfrei und ab und an sollten Sie die CD/DVD in der Hülle selbst drehen.
Werden alle Punkte sorgsam beachtet, kann aus heutiger Sicht die
Lebensdauer einer CD mit etwa 80 - 100 Jahre betragen. Es gibt eine
Beziehung zwischen Preis und Qualität von CDs, und wenn Sie Markenartikel
kaufen, gehen Sie noch immer das geringste Risiko ein. Eigenartigerweise
benutzen immer mehr Profis neben den Markenprodukten zunehmend die
allerbilligsten CDs eines bekannten Discounters.
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Bildschirmtastatur in Windows
Waltraud Schwarz - Freitag, 22. August 2008 7:16 Uhr
Wenn Sie gerade nur eine Hand frei haben, weil Sie beispielsweise mit der
anderen ein Buch halten oder telefonieren, können Sie auch nur mit der
Maus tippen. Windows (2000/XP/ME/VISTA) bietet eine Bildschirmtastatur an,
die standardmäßig installiert ist (Programm osk.exe). Diese
Bildschirmtastatur ist eigentlich Bestandteil der Eingabehilfen und zum
Gebrauch für körperbehinderte Menschen gedacht. Zum Start klicken Sie auf
das Symbol [Start] -->[Alle Programme] -->[Zubehör] -->[Eingabehilfen]
-->[Bildschirmtastatur]. Klicken Sie auf [OK].
Das Programm simuliert eine Tastatur auf dem Bildschirm, sämtliche Tasten
können mit der Maus angeklickt werden. Immer im Vordergrund, arbeitet die
Bildschirmtastatur mit jeder Textanwendung zusammen. Auf dem Bildschirm
erscheint die Abbildung einer Tastatur und Tasteneingaben sind damit durch
Mausklick auf der virtuellen Tastatur möglich. Insbesondere, wenn Sie Ihre
Anmeldeten wie Kennwörter auf diese Weise eingeben, können Sie vermeiden,
dass herkömmliche so genannte 'Trojanischen Pferde' mit Keylogger-Funktion
Ihre Daten ausspionieren.
Die virtuelle Tastatur können Sie ausschalten, wenn Sie rechts oben das
rote Symbol für 'Schließen' anklicken.
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Word:
Reihenfolge bei Aufzählungen und Listen ändern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 21. August 2008 7:24 Uhr
Sie können Ihre Texte als Listen eingeben, sie gruppieren oder in einer
bestimmten Reihenfolge darzustellen. Die beste Vorgehensweise zur
Erstellung von Listen ist die Verwendung von Aufzählungen und
Nummerierungen. Schon bei der Eingabe kann Ihre Liste als Aufzählung bzw.
Nummerierung formatiert werden. Verwenden Sie niemals die [Tabulator]-Taste,
um Listen zu erstellen, da Word dann den Text nicht als Listen-Text
erkennt.
Drücken Sie auf [Umsch] + [*], geben dann Ihren Listentext ein und drücken
[Enter]. In der nächsten Zeile erscheint ein Punkt als Aufzählungszeichen
für die nächste Zeile Ihrer Liste. Sie können aber auch für den Anstrich
[-] drücken. Word nummeriert Ihre Liste ebenfalls automatisch, wenn Sie
die Zeile z.B. mit 1. beginnen. Kommen später neue Einträge hinzu, ergänzt
Word die Nummerierung automatisch. Diese Automatik wird aufgehoben, wenn
Sie zweimal [Enter] drücken.
Aber was tun, wenn sich die Reihenfolge mal ändert, ein Eintrag von oben
nach unten verschoben werden muss – oder umgekehrt? Viele Word-Benutzer
verschieben die Einträge mühsam über die Kopieren-und-Einfügen-Funktion
der Zwischenablage. Das funktioniert, ist aber unnötig, denn es gibt einen
versteckten Trick zum blitzschnellen Umsortieren.
Um die Rangfolge innerhalb der Aufzählung zu verändern, platzieren Sie die
Einfügemarke zunächst im dem zu verschiebenden Absatz. Dann die Tasten [Umsch]
+ [Alt] gedrückt halten. Jetzt lässt sich der Absatz mit den [Pfeiltasten]
(und weiterhin gedrückt gehaltenen [Umsch] + [Alt]-Tasten) nach oben oder
unten verschieben. Mit jedem Schritt wird die Nummerierung automatisch
angepasst.
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Maus defekt - Tastaturmaus verwenden
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 20. August 2008 7:13 Uhr
Ist Ihre Maus einmal defekt, können Sie Windows kaum noch bedienen.
Programme starten, E-Mails bearbeiten, im Internet surfen – fast alle
diese Aufgaben lassen sich ohne Maus nicht mehr durchführen. Mitunter wird
die Maus beim Hochfahren vom System nicht erkannt, das Gerät ist nicht
richtig angeschlossen oder die Maus fehlt schlicht und einfach. Windows
lässt sich zwar über die Tastatur und mithilfe von Tastenkombinationen
bedienen, allerdings ist das nicht sonderlich bequem. Besser ist die so
genannte 'Tastaturmaus', die alle Mausfunktionen über spezielle Tasten
simuliert. Mit der 'Tastaturmaus' können Sie trotzdem am PC mit den
Programmen arbeiten.
Unter Windows 2000, XP und Vista wird die Maus-Alternative mit der
Tastenkombination [Alt] + [Umsch] + [Num] gestartet. Das Infofenster
bestätigen Sie dann mit [OK]. Dabei unbedingt die linke [Umsch]-Taste
verwenden. Der Mauszeiger lässt sich jetzt über die Tasten des
Nummernblocks steuern. Während die Pfeiltasten auf dem Nummernblock die
Maus bewegen, sorgt die Taste [5] für einen Linksklick und die Taste [+]
für einen Rechtsklick. Das Festhalten der linken Maustaste wird mit der
Taste [0] simuliert. Mit der Tastenfolge [Alt] + [Umsch] + [Num] wird die
Tastaturmaus wieder deaktiviert. Mit 'Einstellungen' schalten Sie die
Tastaturmaus wieder aus.
Hinweis: Blitzschnell navigieren Sie mit der Tastatur mit der Anwahl der
in Menüs oder Buttons unterstrichenen Buchstaben. Je nach Situation
drücken Sie den unterstrichenen Buchstaben mit (oder ohne) [Alt]-Taste.
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Excel:
Zentrierte Überschriften über mehrere Spalten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 19. August 2008 7:23 Uhr
Excel bietet Ihnen
eine einfache Möglichkeit, um Überschriften innerhalb eines Arbeitsblatts
exakt zu zentrieren. Sie beginnen damit, dass Sie durch Zoom die Zeichen
vergrößern, um sie besser lesbar zu machen. Dazu öffnen Sie das Menü
ANSICHT und wählen den Befehl 'Zoom', anschließend aktivieren Sie die
Option 'Benutzerdefiniert' und geben [150] ein und klicken auf [OK]. Dann
tippen Sie Ihren Überschriftentext in eine Zeile über der Tabelle ein und
markieren in der gleichen Zeile den gewünschten Bereich, in dem der Text
zentriert werden soll, beispielsweise die Spalten A bis einschließlich H.
Dann klicken Sie oben in der Formatleiste auf Symbol 'Zusammenführen und
zentrieren'. Excel wandelt nun den markierten Bereich in eine Zelle um und
zentriert den Text in dieser Zelle. Um dies zurückzunehmen, genügt bei
Excel ein erneuter Klick auf 'Zusammenführen und zentrieren'. In den
anderen Versionen schalten Sie über das Menü FORMAT und den Befehl
'Zellen' auf der Registerkarte 'Ausrichtung' die Option 'Zellen verbinden'
aus.
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Windows: Schriften deinstallieren
Waltraud Schwarz - Montag, 18. August 2008 7:12 Uhr
Sie können Ihre Arbeit mit Windows erheblich beschleunigen, wenn Sie
einige der installierten Schriften wieder aus dem System entfernen.
Windows lädt beim Starten alle Schriften aus dem Ordner
[C:\WINDOWS\Fonts], und behält sie im Speicher. Auf modernen Computern mit
viel Arbeitsspeicher (RAM) ist das aber normalerweise gar kein Problem.
Wenn man viele Schriften installiert hat (zum Beispiel zusammen mit einem
Grafikprogramm), die man aber gar nicht benutzt, kann man diese aus dem
Ordner entfernen. Einige System-Schriften werden aber von Windows und
anderen Programmen benötigt, unter anderem 'Arial', 'Times New Roman', 'Windings',
'Tahoma' und 'MS Sans Serif'. Schriften mit der Endung '.fon' sollten Sie
ebenfalls nicht löschen oder verschieben.
Es reicht aus, die Schriften in einen anderen Ordner, zum Beispiel einen
neuerstellten Ordner [C:\Windows\Alte_Schriften], zu verschieben. Dazu
klicken Sie die ausgewählte Schriftart mit gedrückt gehaltener linker
Maustaste und ziehen so die Datei in den neuen Ordner, indem Sie die
Maustaste erst dann loslassen, wenn der Ordnername markiert erscheint.
Wenn Sie die [Strg]-Taste gedrückt halten, können Sie mehrere
Schriftdateien auswählen und in den neuen Ordner ziehen. Vorher sollten
Sie den Ordner 'Fonts' mit einem Rechtsklick überprüfen, ob er
schreibgeschützt ist. Klicken Sie auf den Befehl 'Eigenschaften' mit der
linken Maustaste und deaktivieren anschließend die Option
'Schreibgeschützt', damit Sie die ausgewählten Schriftdateien problemlos
verschieben können.
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Fachbegriffe einheitlich formatieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 15. August 2008 7:25 Uhr
Wenn Sie in Ihren Word-Dokumenten häufig mit bestimmten Begriffen
arbeiten, empfiehlt es sich, diese nachträglich so gestalten, dass sie im
Dokument besser lesbar sind, also beispielsweise farbig unterlegen oder
mit einer anderen Schrift darzustellen. Zu diesem Zweck sollten Sie in der
aktuellen Formatvorlage ein neues Format für solche Fachbegriffe schaffen.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Wählen Sie das Menü FORMAT und klicken auf den Befehl 'Formatvorlagen und
Formatierung ...' Rechts am Bildschirmrand erscheint die Spalte
'Aufgabenbereich', mit der Liste 'Formatvorlagen und Formatierung'.
Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Neue Formatvorlage] und
überschreiben den angezeigten Formatvorlagennamen 'Formatvorlage1' mit
'Fachbegriff'. Als Formatvorlagen-Typ wählen Sie den Eintrag "Zeichen"
aus.
Danach klicken Sie auf auf die Schlaffläche [Format] und wählen aus der
der Liste die Option 'Schriftart', um zu bestimmen, wie Ihre Fachbegriffe
von nun an im Text erscheinen sollen, z.B. 'Times New Roman, Kursiv'. Mit
der Aktivierung der Option 'Zur Vorlage hinzufügen' geben Sie an, in
welchen Vorlagen das neue Format gespeichert wird. Taucht beim Schreiben
schließlich ein solcher Fachbegriff auf, markieren Sie ihn beispielsweise
mit einem Doppelklick. Dann klicken Sie auf die Liste mit den Formaten
oben links in Word und suchen dort den Eintrag «Fachbegriff» heraus, den
Sie anklicken. Den nächsten Fachbegriff klicken Sie an und drücken die
Tasten [F4] und wiederholen diesen Vorgang bis alle Fachbegriffe
einheitlich formatiert wurden.
Sollten Sie alle Fachbegriffe in einem fertigen Text anders formatieren
wollen, markieren Sie den Begriff und verändern ihn. Markieren Sie ihn
erneut und weisen ihm die Formatvorlage "Fachbegriff" zu. Es folgt die
Frage, ob Sie alle Fachbegriffe neu definieren wollen. Bestätigen Sie
dies.
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Symbolabstand auf dem Desktop anpassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 14. August 2008 7:11 Uhr
Zwischen den einzelnen Symbolen auf dem Desktop bleibt oft ein
verhältnismäßig großer Abstand. Das sorgt zwar für ein lockeres Layout und
wirkt auch luftig, ist in den Augen vieler Anwender aber reine
Platzverschwendung. Mit weniger Abstand zwischen den Symbolen könnte man
viel mehr Icons auf dem Desktop unterbringen.
Sie können den Abstand zwischen den Symbolen verkleinern. Hierzu führen
Sie einen Rechtsklick mit der Maus auf einen freien Bereich der
Arbeitsoberfläche aus und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Anpassen'
(Windows Vista) bzw. 'Eigenschaften' (Windows XP). Anschließend auf
'Fensterfarbe und Darstellung' sowie 'Eigenschafen für klassische
Darstellung' (Vista) bzw. auf 'Darstellung' (XP) klicken. Mit einem Klick
auf die Schaltfläche [Erweitert] lassen sich alle Desktopeigenschaften
anpassen. Für den Symbolabstand stehen im Feld Element die Einträge
«Symbolabstand (Horizontal)» und «Symbolabstand (Vertikal)» zur Verfügung.
Wenn Sie es auf dem Desktop übersichtlicher mögen, wählen Sie die Werte
zwischen 40 und 50 Pixel. Abschließend [OK] anklicken und auf Ihrem
Desktop ist mehr Platz.
aufwärts
Mit dem
Mauszeiger auf der Internetseite scrollen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 13. August 2008 7:25 Uhr
Wenn Ihnen das Scrollen per Rädchen an der Maus oder per Menüleiste im
Internet Explorer zu anstrengend ist, dann können Sie eine Seite im
Internet Explorer auch mit Hilfe der Mausbewegungen steuern. Es genügt ein
einfacher [Klick] mit dem Scrollrädchen an einer freien Stelle der Seite.
Dort erscheint nun ein Kreis mit einem Pfeil nach oben und nach unten –
ist die Seite zu breit, dass sie komplett auf dem Bildschirm angezeigt
werden kann, erscheinen zusätzlich zwei Pfeile für links und rechts.
Durch einfaches Bewegen der Maus kann man nun steuern, wohin die Seite
gescrollt werden soll, möchten Sie wieder in den Normalmodus zurückkehren,
genügt wieder ein [Klick] mit einer beliebigen Maustaste.
Außerdem können Sie die Schriftgröße einer Webseite mit der Maus und
Tastatur stufenlos verkleinern bzw. vergrößern. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
Halten Sie auf Ihrer Tastatur die Taste [STRG] (auf englischen Tastaturen
[CRTL]) gedrückt. Dann drehen Sie dabei gleichzeitig das Mausrad und
beobachten Sie den Bildschirm.
Wie Sie schnell feststellen werden, wird der Text größer bzw. kleiner, je
nachdem in welche Richtung Sie das Mausrädchen drehen. So können Sie ganz
simpel stufenlos die Größe der Schrift auf einer Webseite im
Anzeigefenster Ihres Browsers verändern. Drehen Sie einfach am
Mausrädchen, bis die Schrift für Sie gut lesbar ist - fertig.
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Seitenzahl ab der
dritten Seite unten rechts
Waltraud Schwarz - Dienstag, 12. August 2008 7:12 Uhr
Sie erstellen ein Word-Dokument, bei dem erst ab Seite 3 die
Seitennummerierung erscheinen soll, und zwar in der Fußzeile unten rechts.
Die Seiten 1 und Seite 2 sollen ohne Seitennummerierung erstellt werden.
Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Am Ende der Seite 2 fügen Sie einen Abschnittswechsel ein, in dem Sie das
Menü EINFÜGEN öffnen und den Befehl 'Manueller Umbruch' anklicken. In der
Rubrik 'Abschnittswechsel' aktivieren Sie die Option 'Nächste Seite'. Auf
der 3. Seite rufen Sie die Kopf- und Fußzeile auf (Menü ANSICHT) und
wechseln zur Fußzeile.
Dann deaktivieren Sie in der Kopf- und Fußzeilensymbolleiste den Schalter
'Verknüpfung zum Vorherigen' und drücken die Tastenkombination [Umsch] +
[Alt] + [P] oder klicken auf die Schaltfläche [AutoText einfügen] bzw.
rechts davon auf das das erste Symbol 'Seitenzahl einfügen'. Die
Seitenzahl 3 erscheint in der Fußzeile, die Sie nun rechtsbündig
formatieren sollten.
Hinweis: Der Begriff 'Verknüpfung zum Vorherigen' gehört zur Word-Version
2003. Die früheren Versionen von Word nannten diesen Punkt 'Wie
vorherige'.
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Bessere Bilder mit der Digitalkamera
Waltraud Schwarz - Montag, 11. August 2008 7:23 Uhr
Wer von einer herkömmlichen auf eine Digitalkamera umsteigt, sollte einige
Eigenheiten der neuen Kameratechnologie beachten:
Die meisten Digitalkameras im unteren Preissegment sind mit einem leichten
Weitwinkel-Objektiv ausgestattet. Deshalb gelingen Portraits nur bis zum
Brustbild. Wer näher an das Gesicht geht, riskiert sichtbare Verzerrungen.
Landschaftsaufnahmen sollten mit einer möglichst hohen Auflösung erfolgen.
Niedrige Auflösungen machen sich durch fehlende Details bemerkbar, die zu
Lasten des Tiefeneindrucks gehen.
Sie bringen mehr Tiefe in Ihre digitalen Landschaftsaufnahmen, indem Sie
darauf achten, dass sowohl Gegenstände im Vordergrund (z.B: eine Pflanze),
als auch in mittlerer Entfernung (z.B: Häuser, Kirchturm, einzelne Bäume)
zu sehen sind. Dadurch erleichtern Sie es dem Betrachter die Entfernungen
abzuschätzen. Er bekommt so den richtigen Tiefeneindruck.
Viele Digitalkameras bieten im Vergleich zu preiswerten Film-Sucherkameras
gute Leistungen im Makrobereich. Sie können also nahe ans Motiv gehen.
Pflanzen, interessante Details an Bauwerken, oder eine hübsche
Holzmaserung sind dankbare Motive.
Nutzen Sie das LC-Display Ihrer Kamera, um den Bildausschnitt optimal zu
wählen. Das ist besonders im Nahbereich praktisch, da hier das Sucherbild
nicht ganz mit dem tatsächlichen Bild übereinstimmt. Auf dem Display
hingegen, ist genau der spätere Ausschnitt zu sehen.
Meiden Sie große Lichtkontraste und direktes Sonnenlicht. Die Schatten
neigen dazu, bei Digitalkameras pechschwarz zu werden, Flächen mit
Sonneneinstrahlung hingegen weiß. Unter Umständen hilft das Fotografieren
mit Blitz um Schattenbereiche auszuleuchten.
Viel Spaß mit Ihren Fotos.
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Seitenrand bei Word
anzeigen/ausblenden
Waltraud Schwarz - Freitag, 08. August 2008 7:15 Uhr
Microsoft Word macht manchmal Probleme, wenn es um die Darstellung des
Dokuments geht. So kann es immer wieder zu falschen Anzeigen kommen,
beispielsweise, dass der Seitenrand des Dokuments nicht bzw. fehlerhaft
angezeigt wird. Zudem werden bei diesem Darstellungsfehler meist die
leeren Dokumente einfach 'abgeschnitten'. Beim Drucken oder in der
Seitenansicht sieht das Dokument zwar wieder 'normal' aus, aber ärgerlich
ist dieser Darstellungsfehler trotzdem.
Wenn Sie den Seitenrand bei Word wieder korrekt angezeigt bekommen wollen,
gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü ANSICHT, wählen den Befehl 'Seitenlayout' und gehen
mit dem Mauszeiger an den oberen Rand einer beliebigen Seite. Daraufhin
verwandelt sich der Mauszeiger in zwei kleine Pfeile, die gegeneinander
zeigen. Außerdem erscheint der Info-Text: [LEERRÄUME ANZEIGEN]. Wenn Sie
jetzt die linke Maustaste drücken, wird der Seitenrand wieder vollständig
angezeigt.
Positionieren Sie nun den Mauszeiger auf dem Seitenrand, dann lautet der
Info-Text: [LEERRÄUME AUSBLENDEN]. Entsprechend sorgt ein Klick mit der
linken Maustaste dafür, dass die Ränder wieder ausgeblendet werden. Viel
Spaß beim Arbeiten mit Word.
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Excel: Tipps für den Tabellenausdruck
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 07. August 2008 7:21 Uhr
Häufig wollen Sie nicht das gesamte Arbeitsblatt drucken. Legen Sie daher
einen Druckbereich fest. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
- Markieren Sie den Tabellenbereich, der gedruckt werden soll.
- Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Druckbereich' und klicken
auf die Option 'Druckbereich festlegen'.
Ab sofort wird nur dieser Druckbereich gedruckt. Falls Sie ausnahmsweise
einen anderen Bereich drucken wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:
- Markieren den Tabellenbereich
- Öffnen Sie das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Drucken', und
aktivieren die Option 'Markierung'.
Wenn Sie möchten, dass die Kopfzeilen einer Liste auf jeder Seite des
Ausdrucks angedruckt werden sollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Seite einrichten' und
klicken auf die Registerkarte 'Tabelle'.
Dann klicken Sie in das Textfeld 'Wiederholungszeilen oben' und
anschließend klicken Sie auf den Zeilenkopf (die Zeilenköpfe) des
Excel-Arbeitsblatts im Hintergrund, die diese Wiederholungszeile enthält,
um sie zu markieren. Das Ergebnis im Textfeld sollte etwa so aussehen:
"$1:$1" Diese Zeile(n) erscheinen beim Ausdruck auf jeder Seite.
Sie können Ihren Tabellenausdruck zentrieren, so dass die Excel-Tabelle
horizontal immer in der Papiermitte erscheint. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie das Menü DATEI, wählen den Befehl 'Seite einrichten' und
klicken auf die Registerkarte 'Seitenränder', um die Option 'Auf der Seite
zentrieren - [Horizontal]' zu aktivieren.
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Verschwundene
Taskleiste wieder sichtbar machen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. August 2008 7:14 Uhr
Als Taskleiste oder Startleiste wird ein Abschnitt des Desktops von
grafischen Oberflächen bezeichnet (meist am unteren Bildschirmrand), der
verschiedene Funktionen übernehmen kann, z.B. Bereitstellung eines
zentralen Programmauswahlmenüs mit dem [Start]-Symbol, Anzeige der zurzeit
laufenden Programme, Anzeige der aktuellen Uhrzeit und des aktuellen
Datums, etc. Sowohl bei schneller Arbeit als auch bei Unsicherheit mit der
Maus kann es passieren, dass man die Taskleiste so verschiebt, dass sie
nicht bzw. kaum mehr sichtbar ist (es bleibt ein kleiner, grauer Rand, der
aber bereits bei einem nicht ideal eingestellten Monitor nicht mehr zu
sehen ist).
Eine gute Möglichkeit, die Taskleiste wieder auf die normale Größe zu
bringen, ist die folgende: Halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und
betätigen dann [Esc] - das Startmenü öffnen sich. Lassen Sie [Strg] los
und betätigen Sie erneut [Esc]. Das Startmenü ist nun wieder geschlossen,
allerdings liegt der Fokus (das Element, auf das sich Eingaben auswirken)
noch immer bei der Taskleiste. Aus diesem Grund öffnen Sie das Menü
derselben, indem Sie die [Alt]-Taste gedrückt halten und dann die
[Leertaste] betätigen. Mit der [Pfeil]-[Nach unten]-Taste des Blocks mit
den vier Pfeiltasten bewegen Sie sich zu 'Größe ändern' und bestätigen mit
[Enter].
Nun können Sie die Taskleiste mit der [Pfeil]-[Nach oben]-Taste wieder
vergrößern (Sie müssen sie gegebenenfalls mehrfach drücken). Falls Ihre
Taskleiste nicht am unteren Bildschirmrand ist, benutzen Sie entsprechend
eine der anderen Pfeiltasten. Mit [Enter] schließen Sie den Vorgang ab.
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Internet: Einige Browser-Tipps
Waltraud Schwarz - Dienstag, 05. August 2008 7:23 Uhr
1.) Mehrere Browser Fenster auf einmal schließen: Sie haben einige
Browser-Funktionen geöffnet oder Sie besuchen eine Webseite und es öffnen
sich direkt mehrere Fenster. Dann ist es ziemlich zeitraubend, jedes
Fenster mit der Maus oder der Tastenkombination [Alt] + [F4] zu schließen.
Mit der Tastenkombination [Strg] + [W] schließen Sie alle Fenster auf
einmal.
2.) Schneller Zugriff auf die Adressleiste: Um sehr schnell auf die
Adressleiste zu gelangen, drücken Sie bei geöffnetem Browser einfach die
Taste [F4]. Danach haben Sie sofort Zugriff auf alle in der Adressleiste
gespeicherten Webseiten.
3.) Vor- und zurückspringen mit dem Mausrad: Sie können sehr schnell
zwischen Webseiten vor- und zurückspringen, wenn Sie die [Umsch]-Taste
drücken während Sie das Mausrad vor bzw. zurück bewegen. Spart einiges an
Zeit, da Sie nicht mehr die Maus auf den entsprechenden Button ziehen
müssen. Dies entspricht der Tastenkombination [Alt]-Taste und linke/rechte
[Pfeil]-Taste.
4.) Windows Explorer Ansicht der Favoriten: Wenn Sie Ihre Favoriten in
einem Windows Explorer Fenster bearbeiten wollen, halten Sie die [Umsch]-Taste
gedrückt und gehen öffnen das Menü FAVORITEN und wählen den Befehl
'Favoriten verwalten'. Die Verwaltung geht dann einfacher und schneller.
5.) 'Autovervollständigen Einträge' löschen: Wenn Sie alle Einträge dieser
Funktion löschen wollen, öffnen Sie Internet Explorer das Menü EXTRAS und
wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Im Dialogfenster klicken Sie auf die
Registerkarte 'Inhalte' und öffnen die Schaltfläche [Autovervollständigen]
rechts unten und klicken dann auf die Schaltfläche [Formulare löschen].
Wenn Sie zukünftig diese Funktion abstellen wollen, entfernen Sie in
diesem Fenster alle Häkchen.
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Dateinamen und Pfad im Word-Dokument
Waltraud Schwarz - Montag, 04. August 2008 7:11 Uhr
Damit Sie immer den Überblick behalten, wie Ihre Dateien heißen und wo sie
sich befinden, sollten Sie grundsätzlich den Dateinamen und den Pfad in
Ihren Word-Dokumenten einbinden. Das ist besonders wichtig bei Ausdrucken,
damit Sie Ihre Dokumente schnell wieder finden, wenn Sie Änderungen
vornehmen wollen.
Um den Dateinamen mit Pfad an einer beliebigen Stelle im Dokument
einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: Stellen Sie die Einfügemarke an
die Stelle, an der Dateiname und Pfad erscheinen sollen. Drücken Sie [Strg]
+ [F9], um die geschweiften Klammern einer Feldfunktion einzufügen und
geben Sie {FILENAME \p} ein (Leerzeichen vor dem \, das Sie mit [AltGr] +
[ß] erzeugen).
Abschließend drücken Sie wieder [F9] und anstelle der Feldfunktion
erscheint der Dateiname samt Pfad. Diese Prozedur funktioniert natürlich
auch in der Kopf- bzw. Fußzeile Ihres Dokuments (Menü ANSICHT, Befehl
Kopf- und Fußzeile). Dadurch druckt Word nun auf jeder Seite den
Dateinamen und Pfad am oberen bzw. unteren Seitenrand aus. Besonders
praktisch: Diese Funktion ist flexibel; wenn Sie die Datei in einen
anderen Ordner kopieren, wird die Pfadangabe automatisch angepasst. Dieser
Tipp wurde auch unter Office 2007 getestet.
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Internet
Explorer: Wie Sie Links benutzen können
Waltraud Schwarz - Freitag, 01. August 2008 7:24 Uhr
Die Verbindungen bzw. Verknüpfung zu einem anderen Dokument oder einer
anderen Internetseite werden 'Links' genannt.
1.) Klick mit der linken Maustaste auf einen Link: Text-Links sind im
Allgemeinen unterstrichen oder haben eine, vom restlichen Text
unterschiedliche Farbe. Klicken Sie auf einen Textlink, lädt sich eine
neue Seite im Browser. Führen Sie den Mauszeiger auf den Link, dann
bekommen Sie in der Statusleiste (am unteren Programmfensterrand) den URL
(die Internet-Adresse) dieser Seite angezeigt.
2.) Klick mit der linken Maustaste auf ein Bild: Auch unter Bildern kann
ein Link liegen. Viele Bilder auf den Webseiten im Internet sind mit zu
anderen Webseiten verknüpft.
3.) Einen Link in einem neuen Fenster öffnen: Sie müssen das Denken nicht
Ihrem Browser überlassen. Möchten Sie die Seite, auf der Sie sich
befinden, nicht verlassen, dann RECHTSKLICKEN Sie einfach auf den Link,
der zu der Seite führt, die Sie interessiert. Es öffnet sich ein
Kontextmenü und klicken Sie dort auf den Befehl 'IN NEUEM FENSTER ÖFFNEN'.
4.) Noch einfacher: Halten Sie die [Umsch]-Taste gedrückt und klicken Sie
auf den betreffenden. So bekommen Sie diese Seite ohne Umweg noch
schneller in einem neuen Fenster angezeigt
5.) Internet Explorer als Vollbild: Klicken Sie in der Internet Explorer
Menüleiste auf das Menü ANSICHT und dann auf den Befehl 'VOLLBILD'. So
blenden Sie alles aus, was Sie nicht unbedingt benötigen. Sie können dafür
auch das mittlere Steuerungssymbol oben rechts benutzen und 'Maximieren'
wählen. Wenn Sie auf Taste [F11] drücken, haben Sie den gleichen Effekt.
Allerdings ist dann die Menüleiste verschwunden. Um wieder zur
ursprünglichen Oberfläche zurückzukehren, klicken Sie auf das
Steuerungssymbol 'WIEDERHERSTELLEN' rechts oben am Bildschirm oder drücken
erneut die TASTE [F11].
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Signatur automatisch
unter E-Mails setzen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 31. Juli 2008 7:13 Uhr
Mit dem E-Mail-Programm Outlook Express können Sie sich mehrere Signaturen
einrichten, um diese automatisch unter jede zu verschickende E-Mail zu
setzen. Die Signatur befindet sich am Ende der E-Mail und kann Dinge wie
die eigene Adresse, Sprüche oder Ähnliches enthalten. Sie sollte mit der
Zeichenkombination '-- -- -- -- -- ' (also 'Bindestrich, Bindestrich,
Leerzeichen ') abgetrennt werden. An diesem Merkmal erkennen nämlich der
E-Mail-Empfänger die Signatur und zeigt sie gesondert an oder löscht diese
automatisch beim Antworten. Somit sind andere Abtrennungen wie "vierzig
Bindestriche hintereinander" falsch. Außerdem sollten nicht viel mehr als
vier Zeilen für die Signatur verwendet werden.
Beim Einrichten gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie das Menü EXTRA,
wählen den Befehl 'Optionen' und klicken die Registrierkarte 'Signatur'
an. Aktivieren Sie die beiden Optionen unter Signatureinstellungen mit
einem Häkchen. Mit einem Klick auf die Schaltfläche [Neu] erhalten Sie die
Möglichkeit, einen Signaturtext zu verfassen. Wichtiger Tipp: Vergeben Sie
zuerst einen Namen für die Signatur, wie beispielsweise [PRIVAT] oder
[GESCHÄFT]. Im Textfeld geben Sie die gewünschte Grußformel bzw. Ihren
Signaturtext komplett ein und schließen mit [OK].
Sie können beliebig viele Signaturen erstellen. Machen Sie eine davon zum
Schluss zur Standardsignatur, die bei jeder neuer E-Mail automatisch ans
Ende angehängt wird. Aber Achtung: Verwenden Sie keine Sonderzeichen oder
ausgefallenen Schriftarten, da der Empfänger sonst möglicherweise nur
kryptische Zeichen auf seinem Bildschirm zu sehen bekommt.
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Windows: Oberfläche beschleunigen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 30. Juli 2008 7:22 Uhr
Eine bunte Oberfläche ist zwar schön, verbraucht aber auch jede Menge
Leistung. Selbst auf schnellen Rechnern verbraucht die schöne, bunte
Oberfläche, die mit Windows XP installiert wird, jede Menge kostbare
Leistung. Also wer sein System mit optimaler Leistung betreiben will,
sollte sich überlegen, ob er nicht auf diese bunte Oberfläche verzichten
kann.
Mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktop erreichen sie über
das Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' die Dialogkarte 'Eigenschaften
von Anzeige'. Auf der Registerkarte 'Designs' können Sie im PullDown-Menü
'Windows - klassisch' auswählen.
Windows XP wechselt nun auf das Design der Vorgängerversionen und arbeitet
danach deutlich schneller. Aber es lässt sich -->noch mehr herausholen.
Unter [Start] --> [Systemsteuerung] --> [Leistung und Wartung]
-->[Visuelle Effekte anpassen]. Dort einfach die Option 'Für optimale
Leistung anpassen' wählen. Und schon werden alle unnötigen Effekte, wie
z.B. der Mausschatten oder Einblendeffekte deaktiviert, was natürlich noch
mal höhere Geschwindigkeit bringt.
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Tipps
für gelungene Strandfotos
Waltraud Schwarz - Dienstag, 29. Juli 2008 7:13 Uhr
Damit die fotografierte Person auf Ihren Strand-Fotos optimal rüberkommt,
sollten Sie nicht nur auf Faktoren wie Weißabgleich oder Brennweite
achten. Besonders wichtig für gelungene Aufnahmen ist vor allem das Licht.
Arbeiten Sie mit dem Licht: Denn damit können Sie besonders schöne Effekte
erzielen. So lassen sich bei Streiflicht von der Seite die Körperformen am
besten heraus modellieren. Auch Gegenlicht führt zu stimmungsvollen
Aufnahmen. Achten Sie allerdings darauf, dass die Sonne zwar Ihr Modell
beleuchten, aber nicht ins Objektiv scheinen darf. Halten Sie dafür
beispielsweise eine Zeitschrift oder einen Sonnenhut über die
Digitalkamera, um ihr Schatten zu geben. Dies verbessert die Kontraste und
die Brillanz.
Sehr stimmungsvolle Aufnahmen entstehen, wenn der Sonnenstand nicht so
hoch ist, d.h. am frühen Morgen oder beim Sonnenuntergang. Ein weiterer
Vorteil dabei ist: Ihr Modell muss sein Gesicht nicht verkneifen, um in
die Kamera zu schauen.
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Datums-Aktualisierung verhindern
Waltraud Schwarz - Montag, 28. Juli 2008 7:24 Uhr
Über das Menü EINFÜGEN und dem Befehl 'Datum und Uhrzeit' können Sie
bequem das aktuelle Datum (mit und ohne Uhrzeit) in Ihr Word-Dokument
einfügen. Mit jedem Öffnen der Datei wird das Datum aktualisiert. Das kann
z.B. bei Briefen zu unangenehmen Missverständnissen führen.
Sie können die Aktualisierung des Datums verhindern, indem Sie im Dialog
das Kontrollkästchen 'Automatisch aktualisieren' deaktivieren, d.h. das
Häkchen entfernen. Diese Aktion müssen Sie nicht jedes mal durchführen.
Word merkt sich die Einstellung.
Schneller fügen Sie das Datum natürlich mit der Tastekombination ein: [Umsch]
+ [Alt] + [D] (fügt die Funktion 'Aktualdat' ein). In diesem Fall erhalten
Sie aber immer das automatisch aktualisierte Datum. Zum Abschalten der
Aktualisierung markieren Sie das Datum und drücken die Tastenkombination [Umsch]
+ [Alt] + [F9]. Die Feldverknüpfung wird aufgehoben und das Datum
verändert sich dann nicht mehr.
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EXCEL: Mit
Uhrzeiten rechnen
Waltraud Schwarz - Freitag, 25. Juli 2008 7:13 Uhr
Wenn Sie ermitteln wollen, wie viel Stunden zwischen 2 Uhrzeiten vergangen
sind, gehen Sie wie folgt vor: Geben Sie jeweils in die Zellen [A1] und
[B1] eine Uhrzeit ein, z.B. 08:00, 16:30. Achten Sie darauf, dass Sie
DIN-gerecht schreiben, also Uhrzeit mit Doppelpunkt, sonst klappt es
nicht. Dann ziehen Sie die Zeiten von einander ab. Das Ergebnis in Zelle
[C1] sieht folgendermaßen aus: 08:30 (Formel =B1-A1).
Wenn Sie die verstrichene Zeit als Dezimalzahl dargestellt haben wollen,
müssen Sie die Formel in Zelle [C1] folgendermaßen verändern :
=(B1-A1)*24. Anschließend formatieren Sie die Zelle [C1] in Standard und
das Ergebnis sieht so aus: 8,5.
Wollen Sie die Zeit über einen Tag hinaus ermitteln, z.B. Dauer einer
Fahrt bzw. eines Fluges, müssen Sie das Datum mit eingeben. Geben Sie in
Zelle [A1] den [03.08.2008] und durch eine Leertaste getrennt die Uhrzeit
[21:00] ein. In Zelle [B1] den [04.08.2008] und die Uhrzeit [07:00] Das
Ergebnis mit der gleichen Formel beträgt [10] (Formel =(B1-A1)*24). Also
10 Stunden sind zwischen den beiden Zeitangaben vergangen.
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Internet
Explorer 7: Menüleiste wieder herstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 24. Juli 2008 7:21 Uhr
Wer vom Internet Explorer 6 auf die neue Version 7 umsteigt, stellt
verwundert fest, dass die gute alte Menüleiste komplett verschwunden ist.
Statt der gewohnten Menüs wie DATEI, BEARBEITEN oder ANSICHT gibt es im
Internet Explorer 7 nur noch die Adressleiste und eine schmale
Symbolleiste. Die Schlankheitskur sorgt für mehr Übersicht im Browser und
bietet mehr Platz für die Webseiten.
Allerdings sind die Menüs nicht komplett verschwunden; Microsoft hat sie
nur gut versteckt. Um die gewohnten Menüs wieder einzublenden, genügt ein
Druck auf die [F10]-Taste und schon lassen sich alle 'alten' Menübefehle
wieder erreichen. Sobald ein Menübefehl aufgerufen wurde, verschwindet die
Menüzeile auch schon wieder. Wenn Sie die Menüs regelmäßig benutzen
wollen, können Sie die Leiste über das Menü EXTRAS und den Befehl
'Menüleiste' auch dauerhaft einblenden. Dann steht Ihnen die gewohnte
Menüleiste zur Verfügung. Allerdings nimmt sie ein wenig Platz weg.
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Einige
Stromspartipps für den PC
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 23. Juli 2008 7:15 Uhr
Wenn Sie es klug anstellen, können Sie locker die Hälfte Ihrer
Kilowattstunden einsparen. Und zwar ohne auf lieb gewonnene Gewohnheiten
zu verzichten. Dazu gehört zum einen, dass Sie Windows XP/VISTA optimal
konfigurieren. Zum anderen, dass Sie Stromfresser in Ihrem Gerätepark
erkennen und ihnen den Kampf ansagen.
1.) Aufwendige Bildschirmschoner ersetzen: Heute übliche TFT-Bildschirme
kennen keinen Einbrenn-Effekt. Wenn Sie also Strom sparen wollen, setzen
Sie auf einen möglichst simplen Screensaver auf schwarzem Hintergrund oder
verzichten Sie gleich ganz darauf. Noch mehr sparen Sie, wenn Sie Windows
so konfigurieren, dass der Monitor nach einer definierten Zeitspanne in
den Ruhezustand geschickt wird. Sie erreichen das zugehörige Menü über
[START] -->[Systemsteuerung] -->[Leistung und Wartung]
-->[Energieoptionen]. Im sich öffnenden Fenster können Sie auf der
Registerkarte 'Energieschemas' unter 'Monitor ausschalten' einstellen, wie
lange Windows warten soll, bevor es ohne Tastatur- oder Mauseingabe den
Bildschirm abschaltet.
2.) USB-Stromfresser abklemmen: Viele Geräte ohne eigenes Netzteil holen
sich ihre Energie über die USB-Ports Ihres Computers. Dazu gehören
mittlerweile nicht mehr nur Mäuse und Tastaturen, sondern auch WebCams,
MP3-Player und Handys, die so ihre Akkus aufladen. Viele dieser Geräte
ziehen auch dann noch Strom, wenn die Akkus randvoll geladen sind bzw. sie
gar nicht benutzt werden. Schieben Sie diesem Dauerdurst einen Riegel vor
und schließen Sie die USB-Kabel nur dann an, wenn es wirklich nötig ist.
3.) Keine unnötige Dauerbereitschaft: Wie oft nutzen Sie Drucker, Scanner
und andere Peripherie-Geräte wirklich? Einmal am Tag? Einmal die Woche?
Noch seltener? Warum also sollten diese Stromfresser rund um die Uhr wie
ein Sprinter mit angespannten Muskeln im Startblock stehen? Wer per
Leuchtdiode seine Betriebsbereitschaft signalisiert, verbraucht auch
Energie, oft genug sogar ohne dieses äußerlich sichtbare Signal. Auch
WLAN-Router müssen nicht die ganze Nacht über laufen. Die
energieintensiven Funksignale reißen nicht nur Löcher in die
Haushaltskasse, sondern sind auch eine Quelle von eventuell gefährlichem
Elektro-Smog. Deshalb: abschalten! Oder noch besser: Stecker ziehen bzw.
mit abschaltbaren Steckerleisten auf Nummer Sicher gehen.
4.) Flachbildschirm statt Röhre: Sie haben immer noch einen dieser
klobigen alten Bildschirme, weil Sie zu sparsam für einen neuen sind?
Allein durch den Umstieg von einer 17-Zöller-Röhre auf einen modernen
LCD-Screen gleicher Größe schrumpft Ihre Stromrechnung jährlich um ca. 30
Euro.
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Erstellen von Schriftzügen mit WordArt
Waltraud Schwarz - Dienstag, 22. Juli 2008 7:26 Uhr
Ein Mittel zum Gestalten von Word-Dokumenten ist WordArt. Dieses
Zusatzwerkzeug von Word erzeugt grafische Texte, die Sie beliebig drehen,
farbig gestalten und mit Schattierungen versehen können.
Starten Sie 'WordArt' im Menü EINFÜGEN, Befehl 'Grafik' und Option
'WordArt'. Sofort wird der 'WordArt Katalog' eingeblendet. Wählen Sie per
Mausklick aus diesem Katalog mit 30 Mustern den Vorschlag aus, der Ihren
Vorstellungen am nächsten kommt. Klicken Sie anschließend auf die
Schaltfläche "OK". Das Dialogfenster 'WordArt-Text bearbeiten' wird
eingeblendet. Hinweis: Sie können auch in der Symbolleiste 'Zeichnen' auf
das Symbol 'WordArt einfügen' klicken.
Geben Sie in dieses Dialogfenster den gewünschten Text ein, z.B.
«Einladung zum Gartenfest». Mit einem Klick auf die Schaltfläche [OK] wird
der Text entsprechend des ausgewählten Katalogeintrags im Word-Dokument
dargestellt. Sobald Sie den WordArt-Text anklicken, wird die [WordArt]-Symbolleiste
eingeblendet, mit deren Hilfe Sie dem Text den letzten Schliff geben
können. Ein Klick auf die Schaltfläche [Text bearbeiten] erlaubt das
nachträgliche Ändern des bereits eingegebenen Textes.
Falls die ausgewählte WordArt-Funktion doch nicht so gut wie gedacht
aussieht, hilft ein Mausklick auf das Symbol "WordArt-Katalog" weiter. Der
komplette Katalog wird wieder eingeblendet und Sie können einen anderen
Eintrag auswählen. Das Symbol 'WordArt formatieren' öffnet das
gleichnamige Dialogfenster. In diesem Dialogfenster können Sie in der
Registerkarte 'Farben und Linien' die Farbe des Textes verändern. Über die
Registerkarte 'Größe' lassen sich sowohl die Größe als auch die Drehung
des Textes beeinflussen, und wenn Sie 'Layout' anklicken und die Option
'Passend' wählen, können Sie den Schriftzug mit der Maus bewegen und
beliebig platzieren.
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Diaschau mit Ihren Fotos bzw. Bildern
Waltraud Schwarz - Montag, 21. Juli 2008 7:14 Uhr
Im Betriebssystem Windows XP, insbesondere im Explorer, schlummern viele
kleine nützliche Funktionen, die Viele noch nicht kennen. Hier wird Ihnen
gezeigt, wie Sie Ihre Fotos (oder andere digitale Bilder) im Explorer in
Form einer Diaschau ansehen können. Keine Sorge, um diese Funktion zu
nutzen, müssen Sie kein zusätzliches Programm installieren.
Starten Sie den Windows Explorer wie folgt: [Windows]-Taste + [E] drücken.
Sie können aber auch über [Start] --> [Alle Programme] --> [Zubehör] -->
den [Windows Explorer] aufrufen. Navigieren Sie zu dem Ordner, in dem Sie
die Bilder gespeichert haben, zum Beispiel: C:\Eigene Dateien\Eigene
Bilder ...
Führen Sie einen Linksklick auf dem ausgewählten Bild aus, mit dem die
Diaschau beginnen soll, dann einen Rechtsklick und wählen Sie im
Kontextmenü den Befehl 'Vorschau'. Nun können Sie die Diaschau starten,
indem Sie die Funktionstaste [F11] drücken. Jedes Einzelne Bild wird nun
bildschirmfüllend angezeigt und nach ca. 3 Sekunden blendet die Diaschau
automatisch das nächste Bild ein. Die Diaschau funktioniert wie eine
Endlosschleife - beim letzten Bild angelangt, fängt sie wieder von vorne
an.
Um die Diaschau zu beenden, drücken Sie einfach die Escape-Taste [ESC].
Sie können die Diaschau auch mit der Maus bedienen. Dazu müssen Sie nur
kurz mit der Maus ein paar Bewegungen machen und dann erscheint in der
oberen rechten Ecke ein kleines Bedienfeld (Navigationssymbole).
Die Diaschau mit Freunden oder Bekannten genießen zu können, macht es noch
mehr Spaß, wenn die Bilder auf den Fernseher zu übertragen werden.
Allerdings ist dazu eine Graphikkarte mit TV-Ausgang nötig. Wer zusätzlich
noch eine Funk-Maus hat, kann die Diaschau noch bequem vom Sofa aus
bedienen. Viel Spaß beim Ansehen Ihrer Bilder.
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Tastenkombinationen für Verknüpfungen
Waltraud Schwarz - Freitag, 18. Juli 2008 7:21 Uhr
Zu jeder Verknüpfung (auch zu Verknüpfungen unter [Start] --> [Alle
Programme]) können Sie ebenfalls eine Tastenkombination einrichten. Dies
ist nützlich um häufig benötigte Programme, Ordner oder Dateien schneller
zu öffnen. Die Tastenkombinationen setzen sich dabei immer aus
folgenden Tasten zusammen: [STRG] + [ALT] + [ ] (gewünschter Buchstabe).
Um eine Tastenkombination für eine Verknüpfung anzulegen, führen Sie einen
Rechtsklick auf die gewünschte Verknüpfung im Startmenü aus, z.B. auf
'Microsoft Word' und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Im
folgenden Fenster öffnen Sie die Registerkarte 'Verknüpfung' und klicken
einmal mit der linken Maustaste in das Eingabefeld [Tastenkombination]
gleich hinter [keine] und tippen den gewünschten Buchstaben, z.B. [w] ein.
Sofort wird in der Zeile die Tastenkombination angezeigt. Jetzt nur noch
unten auf [OK] klicken und fertig.
Jetzt können Sie immer mit der selbsteingerichteten Tastenkombination das
jeweilige Programm aufrufen. Bei diesem Beispiel also: [STRG] + [ALT] +
[w] für das Textverarbeitungsprogramm 'Microsoft Word'.
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Überhitzung des Computers vermeiden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 17. Juli 2008 7:12 Uhr
Bei hohen Temperaturen verstärkt sich die Wärmebildung im Computergehäuse.
Um größere Schäden oder Ausfälle zu vermeiden, sollten Sie entsprechende
Vorkehrungen treffen. Mit ein paar einfachen Handgriffen können Sie Ihren
PC schnell entlasten und so für anhaltende Systemstabilität sorgen. Hier
einige wertvolle Tipps, mit denen jeder Rechner die nächste Hitzewelle
problemlos übersteht:
Ausreichend Platz schaffen: Im Gehäuse des Computers muss möglichst viel
Platz vorhanden sein, damit die Luft ausreichend zirkulieren kann und so
alle Hardwareteile erreicht werden. Achten Sie auf einen Mindestabstand
von 50 cm zwischen Lüfterausgang und Wand, auch muss die Gehäusefront
immer völlig frei gehalten werden.
Kühlung durch Luftzirkulation: Um einen Hitzestau im Gehäuse des Computers
zu vermeiden, sollte der Rechner niemals direkter Sonneneinstrahlung
ausgesetzt werden. Der Computer sollte auch nicht in engen Vorrichtungen
eines Computertisches stehen. Allerdings ist davon abzuraten, den Computer
als so genannten 'Cabrio' laufen zu lassen, indem man einfach das
Seitenteil entfernt. Der Computer ist so aufgebaut, dass der Luftstrom
alle Komponenten bestmöglich kühlt. Ist der Rechner geöffnet, verpufft
dieser Effekt.
Computer entstauben: Auch ein verstaubtes Inneres des Computers kann im
schlimmsten Fall zur Überhitzung des Rechners führen. Einmal im Jahr
sollte man deshalb den Computer vom Strom trennen und das Gehäuse
aufschrauben und das Innenleben entstauben. Dazu saugt man vorsichtig die
Komponenten mit einem feinen Aufsatz des Staubsaugers ab oder benutzt
Druckluftspray. Dabei insbesondere die Lüfter bei der CPU, der Grafikkarte
und beim Netzteil sorgfältig reinigen. Auf keinen Fall sollte man die
Hardware mit einem Lappen oder gar Wasser reinigen.
Dem PC eine Pause gönnen: Wenn der Computer stundenlang gearbeitet hat,
hat er sich mal eine Auszeit verdient. Der einfachste Rat ist deshalb
vielleicht auch der wirkungsvollste: Den Rechner für mindestens eine halbe
Stunde ausschalten. So kühlt sich das System schnell wieder ab.
Problemfall Notebooks: Notebooks sind für den Laien schwierig bis
unmöglich selbst zu reinigen. Hier sollte man im Sommer das Gerät beim
Energiesparmodus so einstellen, dass 'minimaler Energieverbrauch' genutzt
wird. Das schont die Hardware und beim normalen Surfen oder
E-Mail-Schreiben ist kein Unterschied in der Geschwindigkeit des Laptops
zu spüren. Der Akku sollte im Sommer so wenig wie möglich genutzt werden -
er verträgt keine Hitze. Der Betrieb über das Netzteil erhöht die
Haltbarkeit des Akkus.
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Richtig mit
Google suchen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 16. Juli 2008 7:23 Uhr
Einfach wirre Wörter in die Suchmaschine einzutippen, bringt zwar immer
irgend ein Ergebnis, aber sicher kein auf Anhieb zufrieden stellendes.
Google unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Es ist egal
ob Sie 'Computer', 'Computer' oder 'COMPUTER' schreiben. Sie werden immer
wieder zum selben Ergebnis kommen. Google zeigt Ihnen dann alle
Internetseiten auf in denen die gesuchten Wörter vorkommen. Egal in
welcher Reihenfolge oder an welcher Stelle sie im Text stehen. Sie müssen
einfach nur da sein. Es werden auch unwichtige Wörter, die so genannten
STOP WÖRTER, ausgefiltert. Das sind zum Beispiel 'der, die, das, und,
etc.'
Es gibt verschiedene Operatoren in Google, mit denen es einfacher ist, das
richtige Ergebnis schneller zu finden. Nachfolgend eine kurze Übersicht
mit den wichtigsten Operatoren bzw. Google-Befehlen:
Die Anführungszeichen [" "]: Sie werden verwendet, wenn man mit Google
einen ganzen Satzteil mit genau diesem Wortlaut finden will. Wenn Sie
mehrere Wörter im Suchfeld in Anführungszeichen eingeben, erhalten Sie
exakt diese Wortreihenfolge ["Uwe Schmidt"]. Namen sollten immer auf diese
Weise eingegeben werden. Unter Anführungszeichen werden auch die
Stoppwörter nicht ausgeklammert, z.B. ["Das Leben ist schön"].
Das [+]-Zeichen: Mit dem [+Suchbegriff] werden einfach verschiedene
Suchwörter kombiniert, zum Beispiel [+welt +wetter]. Damit werden alle
Seiten, in denen die Wörter 'Welt' und 'Wetter' in einem Artikel
vorkommen, durchsucht und angezeigt.
Das [-]-Zeichen: Wenn Sie [-Suchbegriff] eingeben, werden Seiten mit
diesem Wort von der Suche ausgeschlossen, zum Beispiel [stern –spiegel]
sucht nach Seiten, in denen das Wort 'Stern', aber nicht das Wort
'Spiegel' vorkommt.
Das [*]-Zeichen: Das Sternchen kann als Platzhalter verwendet werden, zum
Beispiel [Bad *]. Aktivieren Sie vorher 'Seiten auf Deutsch', damit nur
die Orte mit 'Bad' in Deutschland angezeigt werden.
Das [~]-Zeichen: Sucht im Google nach Synonymen. Eine Suche mit
[~Suchbegriff] liefert auch Synonyme in der Ergebnisliste neben dem
Suchbegriff. Also die Suche nach [~auto] würde auch u.a. 'car', 'truck'
anzeigen.
Mit dem Operator [filetype:pdf] können Sie gezielt nach bestimmten
Dokumenten suchen. Auch Dateien aus der Microsoft Office Palette können so
gezielt gefunden werden, wie z.B. [.doc, .docx, .xls, xlsx].
Der wichtigste Google-Befehl ist sicherlich der mit den Anführungszeichen,
mit dem man gezielt nach Wortfolgen suchen kann.
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Word:
Kompakte Vorlagenliste
Waltraud Schwarz - Dienstag, 15. Juli 2008 7:14 Uhr
Um schneller zu arbeiten, schalten Sie die grafische Darstellung der
Formatvorlagen aus, in dem Sie das Menü ANSICHT öffnen und klicken auf den
Befehl 'Ansicht'. Wenn Sie das Listenfeld [Formatvorlage] öffnen, zeigt
Word die Vorlagen formatiert in der Liste an. Sie sehen hier anhand der
Darstellung, wie sich Schriftart, Schriftgröße und Textauszeichnung
ändern, wenn Sie eine Vorlage dem markierten Text zuweisen.
Allerdings benötigen die formatierten Einträge in der Liste viel Platz.
Sie müssen daher häufig blättern, um Vorlagen zuzuweisen, die sich im
nicht sichtbaren Bereich befinden. Außerdem kostet diese Darstellung
relativ viel Rechenleistung. Dies führt zu Verzögerungen beim Anzeigen der
Liste.
Word 2000 bietet daher die Möglichkeit, die Vorlagenliste im normalen
Textmodus anzuzeigen. Benutzen Sie dazu den Befehl 'Anpassen' im Menü
EXTRAS. Im Dialogfenster 'Anpassen' wählen Sie die Registerkarte
'Optionen' aus. Hier deaktivieren Sie die Option 'Schriftartennamen in
Schriftart anzeigen'. Mit einem Klick auf Schließen übernehmen Sie die
Änderung.
Im Listenfeld Formatvorlage erscheinen nun die Vorlagen als einfache
Texteinträge ohne Formatierungen. Die Liste ist dadurch wesentlich
kompakter, so dass Sie in den meisten Fällen nicht mehr blättern müssen.
Die geänderte Einstellung wirkt sich entsprechend auch auf die Darstellung
im Listenfeld Schriftart aus.
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Excel: Summen
über ganze Spalten und Zeilen bilden
Waltraud Schwarz - Montag, 14. Juli 2008 7:21 Uhr
Mit Excel Summen zu berechnen ist denkbar einfach: Die Funktion SUMME
addiert alle Zahlen eines vorgegebenen Zellbereichs. Mit Hilfe der Formel
[=SUMME(A1:A10)] zum Beispiel addiert Excel alle Werte zwischen den Zellen
A1 und A10. Blöd nur, dass man sich immer festlegen muss, welcher Bereich
addiert werden soll: Kommen Werte dazu, muss die Summenformel jedes Mal
angepasst werden.
Einfacher ist es, gleich die Summe über die gesamte Spalte oder Zeile zu
bilden. Dann ist es egal, wie viele Werte noch hinzukommen; die
Summenformel zeigt stets das aktuelle Ergebnis der Addition.
Zum Addieren ganzer Spalten oder Zeilen muss bei der SUMME-Formel kein
Zellbereich, sondern zweimal hintereinander die Spalte bzw. Zeile genannt
werden. Um beispielsweise alle Werte in Spalte A zu addieren, lautet die
Formel [=SUMME(A:A)]
Für die Summen aller Werte in Zeile 22 genügt die Formel [=SUMME(22:22)]
Wichtig dabei: Die Zelle mit der Summenformel darf sich nicht in der zu
summierenden Zeile oder Spalte befinden. Wählen Sie als Ergebnisfeld eine
Zelle außerhalb der summierten Zeile oder Spalte.
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Online Shoppen und sicher bezahlen
Waltraud Schwarz - Freitag, 11. Juli 2008 7:15 Uhr
Sie wollen Ihre Produkte bequem online bestellen, weil Sie es satt haben
immer an der falschen Kasse anzustehen. Egal wie lang oder kurz die
Schlange bei der Kasse ist, an der man sich anstellt, es ist immer die
falsche. Bei Shops im Internet werden Sie immer an der ersten Position
stehen. Alles was Sie benötigen, ist ein DSL-Anschluss und einen Computer
bzw. einen Laptop. Von Ihrem PC aus können Sie entspannt auf die Websiten
der großen Versandhäuser, wie Quelle und Neckermann, schauen und bequem
vom Sessel aus Ihre Bestellungen vornehmen.
Die Produkte können Sie bequem im Preis vergleichen und bei guten
Online-Shops sogar in bester Bildqualität betrachten. Natürlich werden Sie
immer günstige Preise bei Ebay finden, aber achten Sie dort auf die
Verkäufer. Es gibt überall schwarze Schafe. Meist haben Sie auf die
Produkte auch keine Garantie, da es sich um einen Privatverkauf handelt.
Dennoch haben auch Online-Shops kleine Nachteile. Kleidung und Schuhe
können Sie zum Beispiel nicht anprobieren. Daher sollten Sie immer
schauen, dass Sie gerade bei der Mode verschiedene Produkte in
verschiedenen Größen bestellen. Da Sie die Ware per Post erhalten, können
Sie unpassende Produkte einfach zurücksenden. Nutzen Sie bei
Versandhäusern den Kauf auf Rechnung und bezahlen Sie Ihre Ware erst, wenn
Sie diese auch wirklich behalten wollen. So sichern Sie sich gegen den
Verlust von Geld ab.
Aber auch bei Ebay können Sie Waren zurücksenden, wenn es nicht der
versprochenen Qualität entspricht. Oft bekommen Sie auch problemlos das
Geld wieder zurück. Es gibt aber noch genügend Käufer, die sich nur online
über Produkte informieren und den Weg in die Stadt, oder ein
Einkaufszentrum suchen, um das Produkt vor Ort zu kaufen. Hier besteht der
Vorteil in der Garantie, da man mit Problemen immer zum Händler seiner
Wahl gehen kann und im mündlichen Gespräch Probleme schneller klärt, als
der Versand der Ware per Post an die Versandhäuser in Deutschland. Auf
jeden Fall ist der Rechnungskauf die sicherste aller Zahlungsarten beim
Online Shopping.
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Druckvorschau im
Internet Explorer benutzen
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 10. Juli 2008 7:21 Uhr
Bevor Sie eine Internetseite ausdrucken, sollten Sie die 'Druckvorschau'
im Menü DATEI des Internet Explorer aufrufen. Eine einzelne
Internet-'Seite' hat keine festen Abmessungen: Sie kann wesentlich breiter
sein als ein DIN-A4-Blatt und theoretisch unendlich lang. Bevor man sie zu
Papier bringt, sollte man sich das voraussichtliche Druckergebnis am
Bildschirm anzeigen lassen. Standardmäßig passt der Internet Explorer den
Inhalt einer Webseite auf die Papiergröße an - vorbei die Zeiten, in denen
Sie dafür die Seite in eine Textverarbeitung kopieren mussten. Zusätzlich
können Sie jetzt die Seitenbegrenzungen anpassen, das Layout ändern, Kopf-
und Fußzeilen entfernen sowie die Satzspiegel vergrößern oder verkleinern.
Klicken Sie oben in der Menüleiste auf das Symbol 'Seite einrichten' oder
benutzen die Tastenkombination [Alt] + [E]. Hier können Sie auch
'Hochformat' oder 'Querformat' einstellen.
Anhand der Druckvorschau wählen Sie aus, ob Sie die gesamte Internetseite
ausdrucken wollen oder nur Teile davon. Sie wollen die Seite ohne Grafiken
oder Werbung ausdrucken - kein Problem: Markieren Sie mit der Maus den
Text und die Grafiken, die Sie drucken möchten und klicken Sie
anschließend auf Druckvorschau. Diese zeigt Ihnen nur die ausgewählten
Teile der Internetseite an und druckt die Seite dementsprechend.
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Silbentrennung nach neuer deutscher Rechtschreibung
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 09. Juli 2008 7:14 Uhr
Die automatische Silbentrennung nach einem einzelnen Buchstaben (zum
Beispiel "a-ber") weist darauf hin, dass Word auf die neue deutsche
Rechtschreibung eingestellt ist. Leider ist Word damit aber nicht mehr
ganz auf dem neuesten Stand, denn obwohl dies nach der ersten Reform von
2004 zulässig war, wurde die Trennung nach einem Einzelbuchstaben mit der
überarbeiteten Fassung von 2006 wieder zurückgenommen. Die Trennung von "a-ber"
ist nach neuester deutscher Rechtschreibung also nicht mehr richtig.
Nur die Silbentrennung von Word 2007 wurde dementsprechend aktualisiert.
In den älteren Versionen eine Änderung der Einstellung vorgenommen werden.
Um die Silbentrennung von Einzelbuchstaben zuverlässig zu verhindern, wird
die Silbentrennzone erhöht. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Sprache', um die
Option 'Silbentrennung' zu wählen. Im Feld 'Silbentrennzone' muss der Wert
erhöht werden. Die passende Zentimeterangabe richtet sich nach der
Schriftgröße des zu trennenden Textes. Bei normalen Schriftgrößen von 10
oder 12 Punkt eignen sich Werte von [1,2 cm] bis [1,5 cm].
In Word 2007 finden Sie diese Option unter 'Multifunktionsleisten'-Register
'Seitenlayout' in der Gruppe 'Seite einrichten' unter 'Silbentrennung' bei
[Silbentrennungsoptionen].
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Notebook: Akku-Laufzeit verlängern I
Waltraud Schwarz - Dienstag, 08 Juli 2008 7:21 Uhr
Mit ihrer Rechenleistung müssen sich Notebooks nicht mehr vor
Schreibtisch-PCs verstecken. Aber ausgerechnet wenn’s drauf ankommt,
machen sie allzu schnell schlapp: Im mobilen Einsatz mit Akku-Betrieb
halten selbst die besten Notebooks nur wenige Stunden ohne Steckdose
durch. Mit ein paar Kniffen sorgen Sie dafür, dass der Notebook-Akku
länger durchhält.
1.) Stromsparfunktionen von Windows einschalten: Das Betriebssystem kann
den Energieverbrauch beeinflussen. Windows XP: Rechtsklick auf eine freie
Stelle des Desktops und anschließend beim Kontextmenü den Befehl
'Eigenschaften' auswählen. Im nächsten Fenster folgen Linksklick auf
Registerkarte 'Bildschirmschoner' und dann auf die Schaltfläche
'Energieverwaltung'.
2.) Stromsparfunktionen von Windows XP einschalten: Klicken Sie die
Registerkarte 'Energieschemas' an und wählen aus der Liste
'Tragbar/Laptop' und klicken in der Liste auf 'Minimale
Batteriebelastung'. Schließen Sie die noch geöffneten Fenster jeweils mit
einem Klick auf OK. Ihr Notebook arbeitet nun langsamer, aber
ausdauernder. Falls Sie mehr Geschwindigkeit brauchen, wiederholen Sie
diese Schritte.
3.) Einige Geräte im Notebook sind dauernd eingeschaltet, selbst wenn Sie
sie gar nicht benötigen. Schalten Sie die Beleuchtung des Bildschirms
herunter. Tippen Sie bei gedrückt gehaltener [Fn]-Taste wiederholt auf
[F6], um die Beleuchtung möglichst weit abzudimmen. Falls die Sicht dann
doch mal zu schlecht ist, tippen Sie bei gedrückter [Fn]-Taste auf [F7].
4.) Schalten Sie die Lautsprecher aus, wenn Sie keine Musik hören oder
Videos schauen. Klicken Sie unten rechts auf der Arbeitsoberfläche erst
auf das Lautsprecher-Symbol, dann auf Ton aus, um davor einen Haken zu
setzen. Alternativ können Sie Mini-Kopfhörer benutzen, etwa von einem
MP3-Player. Der braucht weniger Strom als der Notebook-Lautsprecher und
klingt zudem besser.
5.) Achten Sie darauf, dass an Ihrem Notebook die Bluetooth-Funktion
deaktiviert ist. Im aktivierten Zustand wird ständig nach verfügbaren
Bluetooth-Geräten gesucht, das kostet Akku-Leistung.
6.) WLAN deaktivieren: An den meisten neuen Notebooks gibt es eine Taste,
um den WLAN-Modus an- oder abzuschalten. Lesen Sie in der
Bedienungsanleitung Ihres Gerätes nach, wie Sie die Suche nach einem
lokalen Funknetzwerk unterbinden. Die Funknetz-Suche sorgt für
überflüssigen Stromverbrauch, wenn Sie gerade keinen Internet-Anschluss
nutzen wollen. (Wird fortgesetzt)
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Gesprochene Grüße per E-Mail senden
Waltraud Schwarz - Montag, 07 Juli 2008 7:14 Uhr
Lassen Sie Ihre E-Mails sprechen. Wenn Sie und der Empfänger Outlook
Express verwenden, können Sie auch gesprochene Grüße versenden. Der
Empfänger hört den Gruß direkt beim Öffnen der E-Mail mit einem
Doppelklick.
Erstellen Sie zuerst eine Audio-Datei mit dem AUDIORECORDER von Windows
(meistens START-Symbol --> Alle PROGRAMME --> ZUBEHÖR --> MULTIMEDIA).
Schließen Sie ein Mikrophon an, nehmen Sie Ihren Text auf und speichern
Sie die Aufnahme. Achten Sie beim speichern darauf, dass Sie bei FORMAT
ein Format auswählen, das wenig Speicherplatz braucht (z. B. MPEG Layer-3
mit 16 kBits).
Starten Sie Outlook Express und klicken Sie auf NEUE E-MAIL. Im Menü
FORMAT klicken Sie auf den Befehl HINTERGRUND und wählen Sie die Option
AUDIOSIGNAL und gehen dann nach Anklicken der Schaltfläche [DURCHSUCHEN]
zu Ihrer Audiodatei. Genauso gut können Sie natürlich ein gespeichertes
Lied auswählen.
Im Menü FORMAT muss außerdem die Option 'RICH-TEXT(HTML)' aktiviert sein.
Vervollständigen Sie Ihre E-Mail und versenden Sie sie. Wenn der Empfänger
die E-Mail mit Outlook Express öffnet, spielt das Programm die Audiodatei
automatisch ab.
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Call-by-Call: Günstigsten Tarif mit Google ermitteln
Waltraud Schwarz - Freitag, 04 Juli 2008 7:23 Uhr
Sie möchten zum günstigsten Tarif innerhalb von Deutschland oder ins
Ausland telefonieren? Mit Google finden Sie die aktuell preiswertesten
Call-by-Call-Vorwahlen - egal, ob Sie in ein Festnetz oder in ein
Mobilnetz telefonieren.
Geben Sie in das Google-Suchfeld einfach die Telefonnummer ein, die Sie
anwählen möchten, und Google findet die Call-by-Call-Vorwahlen, die zur
aktuellen Zeit am günstigsten sind.
Wenn Sie in Google (030) 44717047 eingeben, werden Ihnen gleich oben zwei
Internet-Adressen angezeigt (www.billiger-telefonieren.de, www.tariftip.de),
die nach dem Anklicken gleich die Vorwahl des jetzigen günstigsten
Anbieters vor der Teilnehmer-Nummer angezeigt. Geben Sie die
Telefon-Nummer (089) 12345678 ein, wird auch hier die Vorwahl für den
günstigsten Anbieter für Ihren Gesprächspartner in München angezeigt. Ein
Gespräch zur Rufnummer 001604-1234567 [Vancouver/Kanada] kostet Sie im
Augenblick 0,90 c/min und ist augenblicklich der günstigste
Festnetz-Tarif, wenn Sie die Vorwahl 01073 verwenden.
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Windows
XP: Wie Sie 'verschollene' Dateien wiederfinden
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03 Juli 2008 7:17 Uhr
Vielleicht ist es Ihnen auch schon mal so ergangen: Sie haben ein
wichtiges Dokument oder eine Datei auf Ihrem Rechner gespeichert, finden
es aber in der Explorer-Liste nicht mehr. Dann bleibt nur noch die
Suchfunktion, wenn Sie sich nicht stundenlang mühevoll durch sämtliche
Ordner klicken wollen. Hierbei kann der Trick mit dem Sternchen [*] die
Suche sehr erleichtern.
1. Sie erinnern sich nur noch an ein Wort des Dateititels. Es gibt eine
einfache Eingabe ins Suchfeld, die trotzdem weiterhilft. Nehmen wir an,
Sie suchen einen Brief ans Finanzamt und wissen noch, dass im Titel des
Dokumentes das Wort 'Steuererklärung' vorkam. Geben Sie in das Suchfeld
das Wort [*Steuererklärung*] ein. Die beiden Sternchen bewirken, dass
Windows alle Zeichen vor und nach dem eingegebenen Suchbegriff ignoriert.
Somit sortiert es für Sie alle Dateien aus, in denen der Begriff
'Steuererklärung' vorkommt. Wenn Sie nicht sicher sind, auf welchem
Laufwerk sich das fragliche Dokument befindet, geben Sie einfach an, dass
Windows den Begriff in allen Laufwerken suchen soll. Das Sternchen finden
Sie neben der [Enter]-Taste.
2. Sie haben den Dokumentennamen vollständig vergessen, erinnern sich aber
an ein ungewöhnliches Wort im Text des Dokumentes. Angenommen Sie erinnern
sich daran, dass Sie einen Artikel über Ernährung geschrieben oder
abgespeichert haben, bei dem das Wort 'Vitaminmangel' auftauchte. Hierbei
können Sie ähnlich vorgehen, wie in obigen Beispiel beschrieben, nur dass
Sie in der Suchfunktion das Suchfeld für Texte finden müssen. In Windows
XP finden Sie dieses unter der Suchfunktion [Dateien und Ordner] beim
Suchfeld: 'Ein Wort oder Begriff innerhalb einer Datei'. Geben Sie dort
den Begriff [*Vitaminmangel*] (wieder mit Sternchen vorn und hinten ein)
und Windows sucht Ihnen alle Texte und Dateien heraus, die diesen Begriff
enthalten. Viel Glück beim Suchen!
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Excel
2007: Vergleichstabelle für Excel 2003-Befehle
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. Juli 2008 7:21 Uhr
Mit der neuen Multifunktionsleiste in Microsoft Office 2007 rufen Sie die
Befehle und Funktionen wesentlich schneller auf als in den
Vorgänger-Versionen. Doch die Umgewöhnung von den bisherigen Menüs
erfordert jede Menge Eingewöhnungszeit. Erleichtern Sie sich den Umstieg.
Lassen Sie sich von Office 2007 anzeigen, wo die Befehle in Office 2003
platziert waren. Eine Vergleichstabelle ist in der Hilfe verborgen:
Drücken Sie in Excel 2007 die F1-Taste. Geben Sie die beiden Suchbegriffe
'Zuordnungen' und 'Multifunktionsleiste' in das Suchfeld ein. Nachdem Sie
auf 'Suchen' geklickt haben, erscheint der Verweis 'Vergleich: Positionen
von Excel 2003-Befehlen in Excel 2007' (auf der 2. Ergebnisseite).
Klicken Sie auf diesen Verweis. Im folgenden Hilfe-Artikel scrollen Sie
ganz nach unten (Kapitel 'Neue Positionen bekannter Befehle') und klicken
auf den Link 'Zuordnungsarbeitsmappe auf der Excel-Multifunktionsleiste'.
Es öffnet sich eine Excel-Vergleichstabelle mit allen Menüs und
Symbolleisten von Excel 2003. Diese können Sie bei Bedarf auch ausdrucken.
Dieser Tipp wurde auch unter Office 2007 getestet!
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Seitenzahl reduzieren
durch 'Größe anpassen'
Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. Juli 2008 7:16 Uhr
Sie haben in Word ein Dokument geschrieben, das eigentlich nur eine Seite
umfasst. Doch in der Seitenansicht wird eine zweite fast leere Seite
angezeigt. Das ist weiter nicht schlimm, doch kann beim Ausdrucken lästig
werden, zumal wenn die Seite mitgedruckt wird. In so einem Fall gehen Sie
folgendermaßen vor:
Drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Ende] und entfernen die evtl.
noch vorhandenen Leerzeilen. Rufen Sie mit [Strg] + [F2] die Seitenansicht
auf und kontrollieren in der Statuszeile unten die Seitenzahlanzeige (1/1
oder 1/2). Wollen Sie nun den 2-seitigen Text auf eine Seite reduzieren,
klicken Sie nun in der Seitenansicht auf Symbol oben in der Symbolleiste
'Größe anpassen'. Damit wird die Schriftgröße des Dokumentes verkleinert,
alles passt jetzt auf eine Seite. Sind mehrere Seiten vorhanden, wird das
Dokument jeweils um eine Seite verkleinert. Rückgängig machen lässt sich
dieser Schritt mit den Befehl 'Bearbeiten/Rückgängig: Größe anpassen' im
Menü BEARBEITEN oder mit der Tastenkombination [Strg] + [Z].
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Outlook Express: Schriftart, Stil und Größe von Mails ändern
Waltraud Schwarz - Montag, 30. Juni 2008 7:24 Uhr
Mit ein paar Klicks können Sie Schriftart, Stil und Größe des Textes Ihrer
Outlook Express Mails ändern. Wenn Sie den Textstil für alle Nachrichten
in Outlook Express ändern wollen, gehen sie folgendermaßen vor: Klicken
Sie im Menü EXTRAS auf den Befehl 'Optionen'. Danach öffnen Sie die
Registerkarte 'Erstellen' und klicken auf die Schaltfläche [Schriftart].
Hier können Sie alle gewünschten Einstellungen vornehmen.
Aber: Auch Text in einzelnen Nachrichten lässt sich formatieren. Markieren
Sie dafür den Text in der Nachricht, den Sie formatieren möchten. Falls
Sie die Schriftart für die gesamte Nachricht ändern wollen, klicken Sie im
Menü BEARBEITEN auf den Befehl 'Alles markieren'. In der Formatleiste
erscheinen nun alle wichtigen Schaltflächen für die gewünschten Optionen.
Wenn beim Formatieren Probleme auftauchen, überprüfen Sie, ob die
HTML-Formatierung aktiviert ist. Dazu klicken Sie in 'einem Fenster für
eine neue Nachricht auf das Menü FORMAT und dann auf den Befehl 'Rich-Text'
(HTML). Wenn der Befehl aktiviert ist, sehen Sie daneben einen schwarzen
Punkt. Wenn Sie die HTML-Formatierung verwenden und das E-Mail-Programm
des Empfängers das HTML-Format nicht lesen kann, so wird Ihre Nachricht
als unformatierter Text angezeigt und ein HTML-File als Attachment
(Anlage) beigefügt. Der Empfänger kann die Anlage mit jedem beliebigen
Webbrowser öffnen.
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Word Dokument aus Liste entfernen
Waltraud Schwarz - Freitag, 27. Juni 2008 7:13 Uhr
Sie können ein einzelnes Word-Dokument aus der "Liste zuletzt geöffneter
Dateien" aus Sicherheitsgründen entfernen, die nach dem Anklicken des
Menüs DATEI angezeigt werden. Insbesondere Dateien mit sensiblen Inhalten
sollten nicht für jedermann sichtbar sein. Dabei gehen Sie folgendermaßen
vor:
Klicken Sie in Word auf das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Optionen'.
Auf der Registerkarte 'Allgemein' können die Einträge reduziert, erhöht
oder ganz abgeschaltet werden.
Wenig bekannt ist die Möglichkeit, dass man ganz gezielt einzelne Dateien
aus der Liste löschen kann, und zwar mit der Tastenkombination [STRG] +
[ALT] + [-]Bindestrich. Nicht das Minuszeichen vom rechten Zahlenblock
nehmen, sondern den Bindestrich neben der rechten [Umsch]-Taste zur
Großschreibung. Der Cursor ändert sich in einen dicken Bindestrich. Jetzt
nur noch im Menü DATEI das Dokument auswählen, das aus der Liste entfernt
werden soll. In Word 2007 funktioniert der Tipp leider nicht.
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Selbstgebrannte CD und DVD halten oft nur 2 Jahre
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 26. Juni 2008 7:24 Uhr
Wenn sie denken, dass Ihre vor drei Jahren auf einer CD-R gesicherten
Fotos sind für alle Zeiten gut aufgehoben sind, könnte sich als bitterer
Trugschluss erweisen. Je nach chemischer Zusammensetzung der
Disk-Beschichtung können die auf Rohlingen gespeicherten Informationen
schon nach relativ kurzer Zeit verlorengehen. Lassen Sie es nicht so weit
kommen!
Erschreckend schlecht schneiden die selbstgebrannte DVDs und CDs ab, wenn
es um langfristige Datensicherheit geht. Anders als bei vorbespielten
optischen Medien, also Original Musik-CDs oder Film-DVDs, werden die
Datenbits ja nicht im Presswerk dauerhaft ins Material geprägt, sondern
mit dem heimischen Brenner in eine chemisch empfindliche Schicht gebrannt,
die natürlich weiterhin empfindlich bleibt.
Nominell gelten auch hier fünf bis zehn Jahre Lebensdauer. Trotzdem sind
selbst bei sehr behutsamer Handhabung und Lagerung auch schon nach weniger
als zwei Jahren oft Ausfälle zu beklagen. Insbesondere bei DVD-Rohlingen,
bei denen die Datendichte bei gleicher physikalischer Größe deutlicher
höher ist als bei CDs.
Verwenden Sie ausschließlich Rohlinge mit korrosionsbeständiger
Goldschicht, am besten mit einer kratzerresistenten Oberfläche.
Langlebiger als Discounter-Ware sind Markenprodukte, etwa von TDK oder
Maxell. Aber auch dann sind Silberlinge als auf Jahrzehnte angelegte
Dauerheimat für Familienfotos und Diplomarbeiten absolut nicht zu
gebrauchen.
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Windows XP: Festplatte optimieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 25. Juni 2008 7:17 Uhr
Windows hat die Angewohnheit, Daten dort auf der Festplatte zu speichern,
wo es gerade Platz findet. Es beginnt mit dem Schreiben am Anfang der
Platte und füllt sie in Richtung Ende. Löscht der Anwender Daten,
entstehen leere Bereiche. Diese versucht Windows wieder zu füllen,
allerdings nur mit mäßigem Erfolg. So kommt es, dass viele Daten verstreut
liegen und das System bei Start einer Datei oder eines Programms viele
Teile zusammen suchen muss. Das kostet Zeit und ist fehlerträchtig.
Dieses Durcheinander lässt sich organisieren, und zwar durch Aufräumen, so
genanntes Defragmentieren, der Festplatte. Starten Sie dazu das
Systemprogramm 'Defragmentierung' Klicken Sie auf das Startsymbol und
wählen den Menübefehl 'Programme' und gehen in der rechten Liste auf
'Zubehör', anschließend klicken auf 'Systemprogramme' und wählen die
Option [Defragmentation]. Im Startfenster müssen Sie lediglich das
Laufwerk wählen, welches das Programm aufräumen soll. Klicken Sie dann auf
"Defragmentieren", um den Vorgang zu starten. Sie können aber auch nach
dem Anklicken des Startsymbols den Menübefehl 'Arbeitsplatz' wählen und
mit dem Rechtsklick das Kontextmenü öffnen. Danach klicken Sie auf den
Befehl 'Eigenschaften' und öffnen die Registerkate [Extras]. Unten rechts
sehen Sie die Schaltfläche [Jetzt defragmentieren], die Sie mit der linken
Maustaste anklicken.
Während dieser Zeit sollten Sie den PC in Ruhe lassen. Je nach Grad der
Unordnung dauert es schon mal bis zu zwei Stunden, bis alles gerichtet
ist.
Um das Defragmentieren, das Aufräumen und Beschleunigen der Festplatte,
müssen sich Anwender von Windows Vista nicht kümmern. Das Betriebssystem
sorgt automatisch dafür, dass alle lokalen Festplatten optimiert werden.
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EBay: Achten Sie auf die
Versandkosten
Waltraud Schwarz - Dienstag, 24. Juni 2008 7:22 Uhr
Viele Angebote bei eBay mögen verlockend günstig erscheinen. Aber der
Preis ist nicht alles. Sie müssen immer noch die Versandkosten
hinzurechnen. Erst bei näherem Hinsehen entpuppt sich das vermeintliche
Schnäppchen als teurer Fehlkauf.
Und mancher Verkäufer lässt sich nicht nur das Porto bezahlen, sondern
auch noch die Arbeitszeit zum Verpacken, Material und so weiter. Ein
kleiner Aufschlag dafür ist ja auch ok.
Vergleichen Sie (vor allem bei niedrigpreisigen Artikeln) nicht nur den
die Artikelpreise sondern immer die Summe von Artikelpreis und
Versandkosten. Einige Händler bieten nämlich Ware etwas günstiger als ihr
Konkurrent an, verlangen aber deutlich überzogene Versandkosten.
Aber eine wundersame Verdoppelung des Portos müssen Sie nicht akzeptieren.
Sehen Sie sich in so einem Fall besser nach einem anderen Angebot um.
Verwenden Sie am besten eine Software zur Suche, z.B. den Browser 'Firefox'
(Add-In), die Ihnen diese Gesamtkosten automatisch berechnen.
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Wer oder
was ist eine Tilde?
Waltraud Schwarz - Montag, 23. Juni 2008 7:13 Uhr
Ich kannte einmal eine Tilde, aber eigentlich hieß sie ja Mathilde ...
Hier ist allerdings nicht von dieser oder einer anderen Ma-tilde die Rede,
denn hier geht es um Dateien mit diesem wellenförmigen Zeichen - der Tilde
[~]- am Beginn eines Dateinamens. Eine [~] Tilde vor dem Dateinamen
signalisiert Ihnen, dass Sie ein Programm wie z.B. WORD oder EXCEL
geöffnet haben und diese Datei mit der Tilde noch verwendet wird, d.h. sie
ist z.B. noch geöffnet oder wird gerade gedruckt. Daher beenden Sie erst
einmal alle Programme, bevor Sie die Datei mit der Tilde öffnen.
Falls Sie die Tilde [~] im Text verwenden wollen, drücken Sie die
Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [~] und anschließend das Zeichen, über
das die Tilde [~] erscheinen soll, z.B. ñ wie bei [en español].
Wenn Sie jedoch drei Tilden [~~~] mit [AltGr] + [~] erzeugen und sogleich
die [Enter]-Taste drücken, erscheint eine horizontale gezackte Linie. Den
gleichen Effekt können Sie erzielen, wenn Sie 3x das Gleichheitszeichen
eingeben und die [Enter]-Taste drücken. Es erscheint eine Doppellinie.
Dieser Trick funktioniert auch mit 3x Sternchen [***], 3x Bindestrich
[---], 3x Nummernzeichen [###], 3x Unterstrich [___]. Damit sparen Sie
sich den Umweg über das Menü FORMAT, Befehl 'Rahmen und Schattierungen',
Registerkarte 'Rahmen' und Option 'Linienart'.
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Windows
Explorer: Datei im Ordner schnell finden
Waltraud Schwarz - Freitag, 20. Juni 2008 7:24 Uhr
In Ordnern mit vielen Dateien ist es schwer, den Überblick zu behalten. Um
dennoch eine bestimmte Datei schnell zu finden, hilft dieser Trick. Öffnen
Sie zunächst den gewünschten Ordner und führen einen Linksklick im freien
Feld in den Inhaltsspalte rechts aus. Danach tippen Sie - relativ schnell
- die ersten zwei oder drei Buchstaben der gesuchten Datei ein.
Windows zeigt daraufhin die erste Datei oder den ersten Ordner an, auf
dessen Namen die eingetippten Buchstaben passen (z.B. [br] und sofort wird
die Datei 'Brief' gewählt).
Am besten funktioniert es, wenn Sie vorher die Dateianzeige sortieren.
Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle im
Ordnerfenster. Anschließend wählen Sie per Mausklick einen der Einträge -
für die Suche nach Dateien eignet sich am besten der Eintrag 'Name'.
Gleich darauf werden die Dateien wie gewünscht sortiert.
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Medikamente online ordern
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 19. Juni 2008 7:15 Uhr
Die Zuzahlung für Arzneien tut weh. Doch Versandapotheken liefern
Rezeptpflichtiges oft zum Nulltarif- und geben Rabatte auf
freiverkäufliche Medikamente. Immer wieder drohen Krankenkassen mit
Beitragserhöhungen. Da versucht jeder Versicherte, so gut es geht zu
sparen. Und dabei können Versandapotheken helfen.
Sie können Sonderangebote bei Arzneimitteln nutzen, die im Internet
angeboten werden. Denn inzwischen kann sich jede Apotheke im
Versandgeschäft betätigen. Und seit die Preisbindung für
apothekenpflichtige, aber rezeptfreie Arznei aufgehoben wurde, befinden
sich die Preise für Aspirin und Co. Im freien Fall. Im Schnitt gibt es die
Medizin aus dem Internet rund 30 Prozent günstiger als in der
niedergelassenen Apotheke um die Ecke. Bei einzelnen Präparaten können
Kunden sogar fast 60 Prozent sparen. Und die Preise sind täglich in
Bewegung. Deshalb gibt es keine Empfehlung für "die eine" günstigste
Versandapotheke. Das aktuell billigste Angebot lässt sich per Suchmaschine
finden. Praktisch ist der Pillenversand außerdem, denn Kunden können rund
um die Uhr bestellen und erhalten alles bequem ins Haus geliefert.
Allerdings sind Versandkosten zu beachten. Manche Anbieter liefern gratis,
die meisten kassieren zwischen drei bis fünf Euro. Die Gebühr entfällt
wenn man einen Mindestumsatz überschreitet.
Für verschreibungspflichtige Medikamente besteht in Deutschland zwar
Preisbindung. Aber da lohnt der Kauf bei Versendern im Ausland, wenn
Arzneien auf Rezept selbst zu bezahlen sind. Das kann auch für chronisch
Kranke interessant sein, die regelmäßig das gleiche Medikament nehmen. Bei
manchen Anbietern sparen Kassenpatienten einen Teil oder die komplette
Rezeptgebühr. Auf Beratung ist nicht immer Verlass. Ein Problem bei
Versandapotheken ist die Beratung. Deshalb sollte man bei unbekannten
Medikamenten unbedingt den Arzt fragen.
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Word:
Dokumentteile drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 18. Juni 2008 7:23 Uhr
Ihre Dokumente in WORD oder EXCEL drucken Sie aus, wenn Sie auf das Symbol
[Drucken] klicken und sofort druckt Ihr Standard-Drucker ein Tabellenblatt
oder in WORD das gesamte Dokument auf einmal aus. Allerdings tritt ein
Problem immer dann auf, wenn Sie nur einen Teil des Dokuments ausdrucken
wollen. Meist wird dann hektisch im Text herumgelöscht. Ist jedoch nicht
notwendig: Markieren Sie den zu druckenden Teil des Dokuments und öffnen
dann mit der Tastenkombination [Strg] + [P] das Drucken-Dialogfenster.
Dort aktivieren Sie bei 'Seitenbereich' die Option 'Markierung'. Nach der
Bestätigung durch [OK] wird der markierte Abschnitt gedruckt. Manchmal
geht's auch ganz praktisch mit der Option 'Aktuelle Seite'.
Wenn Sie jedoch nur die Seiten 3 bis 5 und die Seite 10 je zweimal drucken
wollen, geben Sie nach dem Anklicken des Menüs DATEI und Aufruf des
Befehls 'Drucken' auf der Dialogkarte im Feld 'Seiten' 3-5;10 ein und im
Feld 'Anzahl' 2 ein. Nach der Bestätigung durch [OK] werden die
angegebenen Seiten je zweimal ausgedruckt.
Um in WORD die ganze Datei auf Vorder- und Rückseiten auszudrucken,
drucken Sie zuerst die ungraden Seiten aus und legen diese wieder in den
Druckerschacht. Drucken Sie dann nur die geraden Seiten aus. Rufen Sie die
Dialogkarte 'Drucken' auf und öffnen das Listenfeld 'Druckauswahl', um
jeweils 'Ungerade Seiten' bzw. 'Gerade Seiten' auszuwählen. Auf diese
Weise sparen Sie bei den Ausgaben für Druckerpapier. (s.
Dokumente für beidseitigen Druck einrichten)
Wenn Sie mehrere Dateien, etwa WORD-Texte, drucken wollen, ist es lästig,
diese einzeln in die Textverarbeitung zu laden und zu drucken. Einfacher
geht es, wenn Sie den Ordner mit den gewünschten Dateien öffnen und diese
markieren. Dann rufen Sie mit dem Rechtsklick das Kontextmenü auf und
wählen den Befehl 'Drucken'. Es startet die mit den Dateien verknüpfte
Anwendung und druckt die Dokumente aus.
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Startmenü alphabetisch sortieren
Waltraud Schwarz - Dienstag, 17. Juni 2008 7:14 Uhr
Im Startmenü werden alle auf dem PC installierten Programme aufgeführt.
Diese Liste kann sehr lang und damit unübersichtlich sein. Erschwert wird
die Orientierung zusätzlich durch eine fehlende Sortierung.
Diesen Mangel können Sie ganz schnell beheben: Das Start-Menü wird mit
einem Klick auf das Start-Symbol geöffnet. Danach wird mit der rechten
Maustaste an eine beliebige Stelle im Menü geklickt. In dem nun
angezeigten Kontextmenü wird auf den Befehl 'Nach Namen sortieren'
geklickt.
Die sortierte Darstellung wirkt sofort: Zuerst werden alle Unterordner des
Menüs in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, darunter - ebenfalls
sortiert - die Programmaufrufe der jeweiligen Menüebene.
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E-Mail
versenden, ohne Outlook aufzurufen
Waltraud Schwarz - Montag, 16. Juni 2008 7:22 Uhr
Outlook öffnet sich bekanntlich recht gemächlich. Wenn Sie schnell eine
E-Mail schreiben wollen, klicken Sie einfach auf das START-Symbol und auf
den Menü-Befehl 'Ausführen'. Unter VISTA muss dieser Befehl eingerichtet
werden (s. Windows Vista: Befehl 'Ausführen' im
Startmenü). Schreiben Sie in die Eingabezeile 'mailto:' (mit
Doppelpunkt). Der E-Mail-Editor von Word (oder Ihr Standard-Mailprogramm)
öffnet sich und Sie können eine E-Mail an einen beliebigen Adressaten
versenden. Statt 'mailto:' können Sie in die Eingabezeile auch 'mailto:soundso-name@web.de'
eingeben, dann öffnet sich der E-Mail-Editor bereits mit eingetragener
Empfänger-Adresse.
Das können Sie noch beschleunigen, wenn Sie sich für den Vorgang eine
Verknüpfung auf dem Desktop anlegen. Klicken Sie dazu mit der rechten
Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop, wählen im Kontextmenü den
Befehl 'Neu' und öffnen die Option 'Verknüpfung'. In das Eingabefeld des
erscheinenden Fensters ('Geben Sie den Ort des Objekts ein') tragen Sie
'mailto:' ein. Nach dem Klick auf die Schaltfläche [Weiter] können Sie im
nächsten Dialogfenster einen beliebigen Namen für die Verknüpfung (z.B.
'E-Mail') eintragen. Nach dem Klick auf die Schaltfläche [Fertig stellen]
haben Sie den schnellen «Ein-Klick-E-Mail-Versand» bereits eingerichtet.
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Alle
Tastenkombinationen von Word anzeigen
Waltraud Schwarz - Freitag, 13. Juni 2008 7:11 Uhr
Die meisten Word-Befehle lassen sich mit Tastenkombinationen schneller
aufrufen als mit Maus und Menüs. Zum Beispiel wird mit [Strg] + [S] das
aktuelle Dokument gespeichert, und [Strg] + [F] aktiviert die Suchfunktion
u.v.a.m.
Es gibt eine Vielzahl solcher Abkürzungen, doch selbst Profis können sich
nicht alle Kombinationen merken. Das ist auch nicht zwingend notwendig,
denn Word hat eine versteckte Funktion, mit der sich die
Tastenkombinationen aller Funktionen einblenden lassen.
Öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Anpassen'. Klicken Sie
auf die Registerkarte 'Optionen' und aktivieren die Option
'Tastenkombinationen in Quickinfo anzeigen'. Jetzt muss nur noch der
Mauszeiger über eine Schaltfläche bewegt werden, und schon gibt Word im
Quickinfo-Fenster die passende Tastenkombination zur jeweiligen Funktion
preis.
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Tipps zum Schutz persönlicher Daten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 12. Juni 2008 7:25 Uhr
1.) Nur vertrauenswürdigen Anbietern persönliche Daten mitteilen: Leider
gibt es unseriöse Firmen und sogar Scheinfirmen im Internet. Vertrauliche
Daten sollten Sie nur an Firmen übermitteln, denen Sie vertrauen. Bevor
Sie persönliche Daten per Internet (natürlich nur verschlüsselt)
versenden, sollten Sie sich außerdem die Datenschutzerklärung (oft "privacy-policy"
genannt) durchlesen. Unternehmen und Organisationen beschreiben darin, wie
sie mit personenbezogenen Daten umgehen.
2.) Anonym surfen im Internet: Beim Surfen im Internet hinterlassen Sie
permanent Datenspuren. Falls Sie kein Anonymisierungsverfahren nutzen,
sind Sie mit Ihrem PC unter einer eindeutigen Adresse (genannt IP-Adresse)
online. Somit können der Webserver der besuchten Seite, Ihr
Zugangsprovider und andere versierte Personen im Internet ermitteln,
welche Webseiten Sie besuchen.
3.) Löschen der temporären Internetdateien: Sobald Sie sich im Internet
bewegen, werden Daten aus dem Internet auf Ihrem PC gespeichert. Diese
Datenspuren (z.B. 'Cookies' / Temporäre Internetdateien) auf Ihrem PC
können z.T. im Internet gelesen und ausgewertet werden. Falls Sie dies
vermeiden möchten, sollten Sie diese Internetdateien regelmäßig löschen
(Menü EXTRAS, Befehl 'Optionen', Registerkarte 'Allgemein', Schaltfläche [Coockies
löschen] und Schaltfläche [Dateien löschen] oder bei Cookies die
Speicherung verbieten. (Einstellungen meist unter Menü EXTRAS, Befehl
'Optionen', Registerkarte 'Datenschutz', Schaltfläche [Erweitert].
4.) Betrug durch eMail-Anfragen: 'Passwort-Phishing': Trauen Sie keinen
Sicherheitshinweisen oder Anweisungen per E-Mail. Immer häufiger werden
Internetnutzer auf vermeintlich seriöse Homepages (z.B. von Banken)
gelockt. Tatsächlich führt der Link jedoch nicht zur Webseite des
genannten Unternehmens oder der vermeintlichen Organisation sondern auf
Seiten von Betrügern: Wer dort Benutzername und Passwort eingibt,
transferiert diese Daten in fremde Hände.
5.) Vollständiges Löschen von Dateien / Datenträgerschutz: Vorsicht
geboten ist beim Löschen von Dateien: In der Regel werden die Daten nicht
vollständig gelöscht. Zum Teil werden sie sogar lediglich in einen anderen
Ordner (z.B. 'Papierkorb') verschoben. Auch die Löschfunktion bedeutet bei
vielen Betriebssystemen nur, dass die Daten künftig überschrieben werden
können. Aufpassen sollten Sie deshalb, wenn Sie Datenträger (Diskette, CD,
Festplatte) in fremde Hände geben.
6.) Geheime Inhalte in Dateien löschen (z.B. Word): In manchen Dokumenten
(z.B. Microsoft Word) sind Daten enthalten, die Sie nicht unmittelbar
sehen. Wenn Sie nun beispielsweise eine Worddatei als Mailanhang versenden
sind darin viele Daten enthalten, die Ihnen wahrscheinlich gar nicht im
Bewusstsein sind: Namen, Initialen, Name des Netzwerkservers oder der
Festplatte, auf der die Datei gespeichert wurde, Dokumentrevisionen,
Dokumentversionen, Informationen zur Dokumentvorlage, Kommentare zum Text.
Falls Sie nicht möchten, dass diese Daten (z.B. interne Kommentare,
Inhalte der geänderter Vorgängerversionen) den Adressanten bekannt werden,
müssen Sie aktiv werden (in eine .pdf-Datei konvertieren, persönliche
Informationen entfernen, etc.).
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Aufzeichnen
im Internet
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 11. Juni 2008 7:18 Uhr
Im Internet gibt es nicht nur Live-Fernsehen und Streaming-Angebote, Sie
können das Web auch als digitalen Videorecorder Ihrer Lieblingssendungen
nutzen.
Wer auf Live-Fernsehen verzichten kann oder wem die aktuellen TV-Angebote
aus dem Internet nicht zusagen, sollte sich Online-Videorecorder näher
ansehen. Im Netz tummeln sich eine ganze Reihe von Anbietern, die
kostenlos oder gegen eine monatliche Gebühr bestimmte Sendungen
aufzeichnen und zum späteren Download anbieten.
Voraussetzungen: Da die Aufzeichnungen schnell mehrere 100 MB groß werden
können, ist für diese Art von Fernsehen am PC eine schnelle DSL-Verbindung
mit Flatrate Pflicht. Ein Download etwa über ISDN würde Stunden dauern.
Eine TV-Karte ist nicht nötig, denn die Sendungen werden per
Player-Software abgespielt.
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Lange Texte im Browser
komfortabler lesen
Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. Juni 2008 7:21 Uhr
Wenn Sie längere Texte im Browser (z.B. Internet Explorer, Firefox, etc.)
lesen möchten, um beispielsweise das Geld für einen Ausdruck zu sparen,
machen zwei Dinge das Lesen deutlich komfortabler:
1.) Die Breite des Browser-Fensters verkleinern: Wenn Sie das
Browser-Fenster so anpassen, dass der Text sich nicht mehr über den ganzen
Bildschirm erstreckt, sondern nur noch eine Art "Spalte" zur Verfügung
hat, ist er augenfreundlicher zu lesen. Ist eine Zeile zu lang, muss man
sonst häufig den Anfang der nächsten Zeile erst wieder suchen.
2.) Scrollen mit den Pfeiltasten oder der Leertaste: Es ist unangenehm und
belastend für das Handgelenk, ständig die Maus in der Hand zu halten.
Angenehmer ist es, über die Tastatur zu scrollen. Je nach Geschmack nimmt
man dazu die [Pfeiltasten] (aus dem Vierer-Block rechts auf der Tastatur),
um jeweils ein kleines Stück vor oder zurück zu kommen, bzw. die
[Leertaste]. Mit dieser springt man jeweils eine Bildschirmlänge weiter im
Text. Viele Browser unterstützen das sogar rückwärts: Dazu müssen Sie die
[Umsch]-Taste festhalten und auf die [Leertaste] tippen.
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Internet
Recherche Tipps
Waltraud Schwarz - Montag, 09. Juni 2008 7:16 Uhr
Suchen im Internet ist kein Problem - das Finden dagegen schon. Bereits
die oberflächliche Google-Suche führt heutzutage oft zum
'Fahndungserfolg'. Darunter leidet allerdings bei vielen Internetnutzern
die Fähigkeit zur gezielten, systematischen Informationsbeschaffung im
Internet. Laut Presseberichten sind Wissenschaftler der Sheffield
University zu dem Ergebnis gekommen, dass ausgerechnet die "Generation
Google" unter erheblichen Informationsmängeln leidet.
Das liegt unter anderem an der nachlassenden Bereitschaft, sich durch
längere Texte durchzuarbeiten, um ihren Sinn erschließen und ihre
Verlässlichkeit beurteilen zu können. Es hat aber auch damit zu tun, dass
viele Menschen vor dem Informations-Overkill kapitulieren und sich
unkritisch mit den erstbesten Google-Fundstellen begnügen.
Sinnvolles Suche erfordert Zeit: Der blitzschnelle Griff zur nächst besten
Suchmaschine hilft leider nicht immer weiter. Zunächst gilt es, den
Informationsbedarf zu klären: Wer sich einen inhaltlichen Überblick über
ein Thema verschaffen will, muss anders vorgehen als jemand, der gezielte
Fakteninformation benötigt, Auskünfte über eine bestimmte Organisation
sucht oder sich für die Erfahrungen oder Empfehlungen anderer Menschen
interessiert.
Sinnvolle Vorüberlegungen: Nehmen Sie sich vor jeder Suche kurz Zeit für
die Klärung des Recherche-Zieles! Fassen Sie Ihr Anliegen bei größeren
Recherche-Projekten am besten schriftlich in Worte - oft wird Ihnen erst
dann klar, wonach Sie überhaupt suchen! Konkretisieren Sie auch den Grad
der erforderlichen Gründlichkeit und Genauigkeit. Wählen Sie die
geeigneten Suchwerkzeuge und orientieren Sie sich bei der Suche immer
wieder an Ihren Zielvorgaben: Sonst wird aus der geplanten
Internet-Recherche schnell zielloses Surfen.
Sichern Sie Ihre Fundstücke, um Mehrfacharbeit zu vermeiden: Lassen Sie
den gesunden Menschenverstand walten! Das Internet ist keine wohl
strukturierte, redaktionell gepflegte Datenbank - von "Objektivität" ganz
zu schweigen. Eine kritische Grundhaltung tut not: Die verfügbaren
Informationen unterscheiden sich nun einmal ganz erheblich in Bezug auf
Relevanz, Verlässlichkeit und Aktualität. Fragen Sie sich immer: Stammt
die Auskunft von einem seriösen Anbieter? Welche Interessen bzw. Ziele
verfolgt der Autor mit der Veröffentlichung? Ist sie neutral, verlässlich,
aktuell und ausgewogen?
Versteifen Sie sich nicht nur auf die Online-Recherche!
Informations-Profis bevorzugen die medienübergreifende Suche: Je nach Art
des Suchauftrags nutzen sie das Internet oft nur, um sich einen Überblick
und / oder die Kontaktdaten kompetenter Ansprechpartner zu verschaffen -
und wenden sich dann ganz gezielt (z. B. telefonisch, per E-Mail,
Forumsanfrage oder persönlich vor Ort) an diese Spezialisten.
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Ordner für
Musikverzeichnisse gestalten
Waltraud Schwarz - Freitag, 06. Juni 2008 7:27 Uhr
Wenn Sie ganze Musik-CDs im MP3- oder WMA-Format in eigene Ordner auf der
Festplatte gespeichert haben, können Sie im Windows Explorer die
dazugehörigen CD-Cover anzeigen lassen. Speichern Sie hierzu in dem
entsprechenden Ordner eine Bilddatei im JPG-Format ab und benennen sie
diese Datei [folder.jpg]. Öffnen Sie nun das Menü ANSICHT und klicken auf
den Befehl 'Miniaturansicht'. Sogleich zeigt Windows Explorer für jeden
Ordner die von Ihnen gewählte Cover-Grafik an.
Auch 'Windows Media Player' verwendet die Grafik bei der Wiedergabe, wenn
die Visualisierung "Albumcover" ausgewählt ist. Öffnen Sie dazu den 'Mediaplayer'
und klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Bereich, in dem
normalerweise die Visualisierung angezeigt werden. Wählen Sie die Option
'Albumcover' und schon werden anstelle von Alchemie und Co die
verschiedenen Cover, passend zu dem Song, angezeigt.
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Kommentare in
Exceltabellen ausdrucken
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 05. Juni 2008 7:19 Uhr
Normalerweise werden Kommentare, die in Excel zu einzelnen Zellen
eingefügt wurden, bei einem Ausdruck nicht mit ausgegeben. Sollen sie mit
ausgegeben werden, müssen einige Einstellungen vorgenommen werden. Öffnen
Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Seite einrichten...'. Auf
der Registerkarte 'Tabelle' wird im Auswahlfeld 'Kommentare' bestimmt, wo
die Kommentare auf dem Ausdruck erscheinen sollen. Mit der Option 'Am Ende
des Blattes' werden die Kommentare auf einem Extrablatt ausgedruckt. Um
sie später auch noch den Tabelleneinträgen zuordnen zu können, sollte auch
noch die Option 'Zeilen- und Spaltenköpfe' unter Drucken angehakt werden.
Um die Kommentare direkt in der Tabelle auszudrucken muss die Option 'Wie
auf dem Blatt angezeigt' angewählt werden. Das bringt aber noch nicht
viel, weil die Kommentare in der Tabelle normalerweise nur sichtbar sind,
wenn der Mauzeiger über die Zelle bewegt wird. Damit die Kommentare
tatsächlich im Ausdruck erscheinen, müssen sie im Menüpunkt ANSICHT den
Befehl 'Kommentare' anklicken. Jetzt werden alle Kommentare angezeigt und
auch genauso gedruckt. Gleichzeitig erscheint eine Symbolleiste (mit dem
Titel 'Überarbeiten') zum Bearbeiten der Kommentare. Hiermit können alle
oder einzelne Kommentare ein- oder ausgeblendet, bearbeitet oder gelöscht
werden. Außerdem kann zwischen den Kommentaren gesprungen werden.
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Word:
Erstellungsdatum statt Tagesdatum einfügen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 04. Juni 2008 7:21 Uhr
Viele nutzen die praktische Word-Funktion im Menü EINFÜGEN unter dem
Befehl 'Datum und Uhrzeit'. Aber dieses Datum ändert sich bei jedem
erneuten Öffnen des Dokuments auf das aktuelle Tagesdatum. Wie weist man
Word an, dauerhaft das Erstellungsdatum beizubehalten? Schließlich will
man doch auf den ersten Blick sehen, wann man ein archiviertes Dokument
verfasst hat. Immer wenn Sie das Erstellungsdatum einfügen wollen, gehen
Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü EINFÜGEN und klicken auf den Befehl 'Feld'. Es
erscheint das Dialogfenster 'Feld' und Sie wählen die Kategorie 'Datum und
Uhrzeit'. In der Feldnamenliste darunter klicken Sie die erste Auswahl 'CreateDate'.
Aus den Beispielen rechts davon wählen Sie das gewünschte Datumsformat.
Wer hier die übliche Schreibweise "04.06.2008" wählt, muss Word noch
abgewöhnen, ungefragt die Uhrzeit an das Datum anzuhängen. Für
Schreibweisen wie "4. Juni 2008" entfallen die folgenden Schritte, Sie
müssen in diesem Fall nur noch mit [OK] abschließen.
Jetzt klicken Sie unten auf die Schaltfläche [Feldfunktionen] und
anschließend auf [Optionen]. Wählen Sie in der Liste das Datumsformat 'dd.MM.yyyy'
und klicken Sie die Schaltfläche [Hinzufügen]. Dann noch zweimal mit [OK]
bestätigen, und Word hat's kapiert.
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Umrechnung von Währungen mit Google
Waltraud Schwarz - Dienstag, 03. Juni 2008 7:14 Uhr
Mit Google lassen sich auf einfache Art und Weise Währungen umrechnen. Um
den neuen Wechselkursrechner zu benutzen reicht die Eingabe der Währungen
und der Summe direkt im Suchfeld, wobei mehrere Alternativen zur Eingabe
möglich sind. Z.B. ist eine Umrechnung von Euro in US-Dollar mit folgenden
Anfragen möglich: "100 Euro in Dollar" oder "100 Euro in $" und das
Ergebnis "100 Euro = 155,17 US$" wird angezeigt. Es geht auch schneller,
indem Sie die Währungszeichen verwenden, zum Beispiel 1 € in $. Auch
danach kommt das richtige Ergebnis.
Selbst wenn Ihnen die fremde Währung dem Namen nach nicht geläufig ist,
stellt dies für Google kein Problem dar. Beispielsweise "100 Euro in
norwegische Kronen" führt zum Ergebnis "100 Euro = 791,150858 Norwegische
Kronen". Allerdings können Sie die Suchanfrage auch in englischer Sprache
formulieren. "100 Euro in norwegian currency" führt zum gleichen Ergebnis.
Und wenn Sie verreisen möchten, können Sie auch gleich mit Google nach
einem Flugpreis-Schnäppchen suchen. Sie tippen in das Suchfeld von Google
einfach 'flug last minute' ein und unter den ersten drei links findest du
die besten Angebote!
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XP statt Vista - einige
gute Gründe!
Waltraud Schwarz - Montag, 02. Juni 2008 7:23 Uhr
Wer mit Windows XP arbeitet und keine Probleme mit Treibern oder
angeschlossenen Geräten hat, sollte sich die Mühen des Umstiegs sparen.
Geschwindigkeitseinbußen, mögliche Kompatibilitätsprobleme und die
erforderliche Umgewöhnungszeit sind unnötig, denn viele der praktischen
Funktionen von Windows Vista lassen sich problemlos nachrüsten.
1.) Keine Umgewöhnung: Wer mit XP gut klarkommt, bekommt auch Vista in den
Griff. Dennoch sind einige Funktionen an anderer Stelle und weitere
hinzugekommen. Bleiben Sie bei XP, ersparen Sie sich die Zeit der
Umgewöhnung.
2.) Bessere Kompatibilität zu Hardware: Wie so oft, wenn ein neues
Betriebssystem herauskommt, hat es alte Hardware schwer. Es fehlen Treiber
oder die wenigen neuen sind fehlerhaft. Je länger Sie mit dem Wechsel
warten, desto mehr Geräte und Erweiterungskarten werden unterstützt. Nur
neue Computer mit vorinstalliertem Vista-Programm funktionieren
reibungslos.
3.) Bessere Kompatibilität zu Software: Viele Anwendungen wurden
programmiert, als es Vista noch nicht gab. Daher funktionieren diverse
Programme unter dem XP-Nachfolger erst nach entsprechender Aktualisierung
(Update). An sich ist das kein Problem, doch widmen sich Hersteller lieber
den neuen Produkten. Updates für alte Software sind also häufig
Fehlanzeige.
4.) Programmvielfalt: Windows XP gibt es seit etlichen Jahren, Vista ist
seit Anfang 2007 auf dem Markt. Für den Verkaufsschlager XP wurden
zahlreiche Programme entwickelt, mit denen Sie XP nach Belieben erweitern
können.
5.) Niedrigerer Stromverbrauch: Für eine Installation von Windows Vista
ist nicht nur erheblich mehr Festplattenspeicher nötig, sondern auch mehr
Rechenleistung. Dadurch steigt der Energieverbrauch, was sich auf Ihrer
Stromrechnung niederschlägt. Ärgerlich ist das auch bei Notebooks, da
unterwegs die Akkus schneller schlappmachen.
6.) Vista-Funktionen sind auch für XP verfügbar: Windows Vista bringt
viele Neuerungen mit sich, über die XP in der Grundausstattung nicht
verfügt. Allerdings können Sie die meisten nachrüsten, indem Sie
Erweiterungsprogramme installieren. Kostenlose Audio-, Video-, Dateisuch-
oder Grafikprogramme zum Downloaden sind in großer Auswahl verfügbar.
7.) Geld sparen: Es gibt immer noch zu wenig gute Argumente, XP gegen
Vista zu tauschen. Lassen Sie sich Zeit mit dem Wechseln und sparen Sie
Zeit und Geld. Warten Sie in Ruhe ab, bis Vista wirklich besser wird.
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Bilder aus PDF-Dateien extrahieren
Waltraud Schwarz - Freitag, 30. Mai 2008 7:15 Uhr
Was tun, wenn Sie unbedingt eine Grafik für eigene Zwecke brauchen, die in
einem PDF-Dokument eingebettet ist? Nicht jeder will sich das dafür an
sich zuständige, aber ziemlich teure Adobe Acrobat leisten. Für einfache
Zwecke, bei denen es nicht auf die perfekte Wiedergabe des extrahierten
Bildes ankommt, hilft folgender Trick:
Rufen Sie die PDF-Datei auf und zoomen es so weit auf das Zielbild ein,
dass es möglichst Bildschirmgröße erreicht. Erstellen Sie mit dem
Betätigen der Tastenkombination [Alt] + [Druck] einen so genannten 'Screenshot',
der sich danach in der Zwischenablage befindet. Öffne Sie jetzt das
Programm 'PAINT', und fügen das Bild aus der Zwischenablage ein. Das geht
beispielsweise über das Menü BEARBEITEN und den Befehl 'Einfügen' oder der
Tastenkombination [Strg] + [V].
Schneiden Sie das Bild mit dem Zuschneide- oder Freistellungswerkzeug
zurecht, und speichern Sie es als neue Datei ab – fertig ist das
extrahierte Bild! Wer es besonders gut haben möchte, kann auch in das PDF
hineinzoomen, jeweils einen Teilbereich per Tastenkombination [Alt] +
[Druck] in die Zwischenablage kopieren, diese einzeln in das Programm
PAINT einfügen und das fertige Bild aus vier 'Screenshots' manuell
zusammenfügen. Allerdings sollten Sie die Hinweise bezüglich des
Urheberrechts auf der PDF-Datei beachten.
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Dokumente für
beidseitigen Druck einrichten
Waltraud Schwarz - Donnerstag, 29. Mai 2008 7:25 Uhr
Papier zu sparen schont Umwelt und Geldbeutel. Eine Möglichkeit dazu ist,
längere Dokumente beidseitig auszudrucken. Das sollten Sie Word bereits
bei der Seiteneinrichtung mitteilen. Denn dann gibt es keine linken und
rechten Ränder mehr, sondern innere und äußere. Und das ist wichtig, wenn
Sie etwa den Rand zum Lochen vergrößern möchten oder die Seitenzahlen
immer außen stehen sollen.
1.) Starten Sie Word, und öffnen Sie das Dokument, das später beidseitig
ausgedruckt werden soll.
2.) Klicken Sie auf das Menü DATEI und und wählen den Befehl 'Seite
einrichten'.
3.) Im folgenden Fenster öffnen Sie die Registerkarte 'Seitenränder' und
stellen weiter unten unter 'Mehrere Seiten' die Option 'Gegenüberliegende
Seiten' ein. Der Effekt ist bereits in diesem Fenster zu sehen: Statt
'Links' und 'Rechts' heißt es jetzt 'Innen' und 'Außen'. Beachten Sie
unten rechts die Muster-Vorschau.
4.) Per Mausklick auf [OK] schließen Sie das Dialog-Fenster.
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Internet-Adressen schneller
aufrufen
Waltraud Schwarz - Mittwoch, 28. Mai 2008 7:14 Uhr
So rufen Sie Ihre Seiten mit dem Internet Explorer noch schneller auf und
ersparen sich die Eingabe des Länderkennzeichens 'de':
1.) Öffnen Sie im Internet Explorer das Menü EXTRAS und wählen den Befehl
'Internetoptionen'.
2.) Wechseln Sie anschließend zur Registerkarte 'Allgemein' und klicken
auf die Schaltfläche [Sprachen].
3.) Auf der Dialogkarte 'Spracheinstellung' klicken Sie auf die
Schaltfläche [Hinzufügen] und wählen aus der nun erscheinenden Liste
'Deutsch (Deutschland) [de]'.
4.) Abschließend klicken Sie auf [OK].
Wenn Sie jetzt in die Adresszeile des Browsers 'google' eingeben und die
Tastekombination [Strg] + [Umsch] + [Enter] drücken, ergänzt der Internet
Explorer die Adresszeile selbständig und öffnet die Seite 'http://www.google.de'.
Wenn Sie lediglich [Strg] + [Enter] drücken, wird die Endung '.com' an die
eingegebene Adresse angehängt.
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Aktuelles
Datum/aktuelle Uhrzeit in Excel
Waltraud Schwarz - Dienstag, 27. Mai 2008 7:21 Uhr
Sie möchten das aktuelle Datum in einer Excel-Zelle eintragen – und zwar
so, dass Excel es immer selbständig aktualisiert, dann gehen Sie
folgendermaßen vor: Tragen Sie den folgenden Ausdruck in eine Zelle Ihrer
Tabelle folgende Formeln ein: =heute() für das aktuelle Datum und =jetzt()
für Datum mit Uhrzeit.
Wenn Ihnen das Datumsformat nicht gefällt, gehen Sie so vor:
1.) Klicken Sie die entsprechende Zelle an, in der Sie die HEUTE-Formel
eingetragen haben.
2.) Öffnen Sie das Menü FORMAT und wählen den Befehl 'Zellen'.
3.) Klicken auf die Registerkarte [Zahlen].
4.) Wählen Sie links in der Liste 'Kategorie' den Eintrag [Datum] bzw.
[Uhrzeit].
5.) Entscheiden Sie sich in der Liste 'Typ' für eine Darstellung.
6.) Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche [OK].
Sie können aber auch in der Liste 'Kategorie' [Benutzerdefiniert]
anklicken und eine neue Darstellung selbst einrichten.
Excel hält das Datum immer auf dem aktuellen Stand. Wenn Sie die Tabelle
öffnen, wird es also auf den aktuellen Wert angepasst.
Wenn Sie das aktuelle Datum oder die aktuelle Uhrzeit in eine Zelle
'stempeln' wollen, dann benutzten Sie hierfür:
[STRG] + [.] (Dezimalpunkt) –> Datum
[STRG] + [:] (Doppelpunkt) –> Uhrzeit
Dieses Datum und diese Uhrzeit werden bei Neuberechnungen allerdings nicht
aktualisiert.
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Nervige
Word-Funktionen schnell abschalten II
Waltraud Schwarz - Montag, 26. Mai 2008 7:12 Uhr
Hier weitere Tipps wie Sie die lästigen Funktionen schnell abschalten
können:
(Fortsetzung vom 02.05.2008)
4.) Gerade Anführungszeichen einstellen: Jedes vordere Anführungszeichen,
das Sie eingeben, setzt Word automatisch unten, nur das hintere erscheint
oben. Das ist im Deutschen zwar richtig, kann aber zu Problemen führen,
wenn Sie den Word-Text später zum Beispiel in einem anderen Dokument
einbauen wollen. Um Gerade Anführungszeichen einzustellen, öffnen Sie das
Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Autokorrektur-Optionen. Klicken Sie nun
auf die Registerkarte 'AutoFormat während der Eingabe'. Entfernen Sie das
Häkchen vor der ersten Option 'Gerade Anführungszeichen durch
typografische' und klicken Sie [OK].
5.) Automatische Listen vermeiden: Word erzeugt automatisch
Nummerierungspunkte oder Ziffern in Ihrem Text und rückt das Geschriebene
nach rechts ein. Für dieses Verhalten gibt es wieder zwei mögliche
'Schuldige'. Öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl
'Autokorrektur-Optionen. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'AutoFormat
während der Eingabe'. Entfernen Sie die Häkchen vor den Optionen
'Automatische Aufzählung' sowie 'Automatische Nummerierung' und klicken
[OK].
6.) Automatische Sonderzeichen verhindern: Word setzt gegen Ihren Willen
Sonderzeichen wie z.B. das eingekreiste "c" für "Copyright" oder Ähnliches
in Ihren Text ein. Das können Sie verhindern, in dem Sie das Menü EXTRAS
öffnen und Befehl 'Autokorrektur-Optionen' wählen. Klicken Sie nun auf die
Registerkarte 'Autokorrektur' und entfernen das Häkchen bei der Option
'Während der Eingabe ersetzen'. Damit haben Sie die Autokorrektur komplett
abgeschaltet. Sie können aber auch den entsprechenden Eintrag aus der
Liste darunter löschen (z.B. (c). Die zweite Methode könnte sich als die
bessere erweisen, denn die Liste enthält viele Wörter, die im Eifer des
Gefechts häufig falsch buchstabiert werden. Diese Funktion ist also im
Grunde durchaus nützlich.
7.) Gedankenstriche unterbinden: Um zu verhindern, dass aus doppeltem
Minuszeichen ein langer Gedankenstrich wird, öffnen Sie das Menü EXTRAS
und wählen den Befehl 'Autokorrektur-Optionen. Klicken Sie nun auf die
Registerkarte 'AutoFormat während der Eingabe'. Entfernen Entfernen Sie
das Häkchen vor der Option 'Konzeptsymbole ('--') durch formatierte
('–').' und klicken auf [OK].
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Windows:
«Fehlerbericht senden» deaktivieren
Waltraud Schwarz - Freitag 23. Mai 2008 7:25 Uhr
Windows XP hat eine integrierte Fehlerberichterstattung, das bedeutet,
immer wenn im Windows-Betrieb ein Fehler auftritt (z.B. nach einem
Programmabsturz), versucht das Betriebssystem einen Fehlerbericht an
Microsoft zu übermitteln. Durch Auswertung dieser Fehlerberichte sollen
Schwachstellen im Betriebssystem aufgedeckt und behoben werden.
Alles gut und schön, aber nicht jeder verfügt über eine ständige
Verbindung zum Internet. Daher kann das aufklappende Fenster auch sehr
nervig sein. Aber die Programmierer von Microsoft haben auch eine Funktion
eingebaut um diesen Fehlerbericht deaktivieren zu können.
Dazu öffnen Sie die Dialogkarte 'Systemeigenschaften'. Das geht am
schnellsten, wenn Sie die [Windows]-Taste und die [Pause]-Taste
gleichzeitig drücken. In dem sich öffnenden Fenster wählen Sie die
Registerkarte [Erweitert].
Auf dieser Registerkarte befindet sich unten die Schaltfläche
[Fehlerberichterstattung]. Ein Klick darauf öffnet das Fenster in dem Sie
die [Fehlerberichterstattung] deaktivieren können. Nach der Deaktivierung
bleiben Sie von den nervigen Fenstern mit der Aufforderung, den
Fehlerbericht zu senden, verschont. Bei der Option: 'Aber bei kritischen
Fehler benachrichtigen' sollte kein Häkchen sei.
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Sicherheit für Ihr WLAN
Waltraud Schwarz - Donnerstag 22. Mai 2008 7:14 Uhr
Bei WLAN ist der Sicherheitsaspekt von großer Bedeutung, denn schließlich
dringen die Funkwellen mühelos durch Mauern und sind auch außerhalb von
Gebäuden von jedermann zu empfangen. Es bedarf nur einige wenige
Einstellungen, um ein WLAN gegen Mitlauscher abzusichern. Dabei sollten
Sie folgende Hinweise beachten:
Eine Verbindung ohne Kabel bietet viel Komfort bei der Installation und im
Betrieb. Statt umständlich Strippen durch die Wohnung zu ziehen, verbinden
Sie PCs und Notebooks einfach per WLAN über Funkwellen. Die Inbetriebnahme
eines Funknetzwerks ist schnell erledigt. Damit Ihr WLAN allerdings nicht
für Dritte offen steht und jedermann zum Mitsurfen einlädt, müssen Sie
Sicherheitsmaßnahmen treffen. Denn viele Anwender nehmen ihren WLAN-Router
in Betrieb und vergessen, die drahtlose Verbindung zu verschlüsseln. Die
Folge: Jeder Rechner, der sich in Reichweite des Funknetzes befindet, kann
eine Verbindung zum WLAN herstellen – und erhält damit einen kostenlosen
Zugang ins Internet. Die Online-Kosten dafür zahlt der Besitzer des
jeweiligen Online-Anschlusses. Ohne Flatrate kann Sie das im schlimmsten
Fall teuer zu stehen kommen.
Die meisten Sicherheitsfunktionen von WLAN-Routern und Access Points sind
standardmäßig ausgeschaltet. Dadurch ist ein WLAN zwar leicht einzurichten
und Sie bekommen auch ohne großes Ausprobieren schnell Funkkontakt.
Allerdings geht der Komfort hier zu Lasten der Sicherheit. Mit dem
Einschalten der Sicherheitsfunktionen läuft die Übertragung der Daten mit
kryptografischen Verfahren verschlüsselt ab. Zwar lässt sich die
Verschlüsselungsroutine von WLANs mit einigen Tricks knacken. Für ein
privat genutztes Funknetz reicht die gebotene WLAN-Sicherheit allerdings
aus. Zudem können Sie den Zugriff auf das Funknetz mittels Adressfilter
durch Dritte einschränken.
Damit niemand ohne Ihre Zustimmung per Funk über Ihre Basisstation ins
Internet geht oder Ihr WLAN abhören kann, sollten Sie die Datenübertragung
unbedingt verschlüsseln. Bei allen modernen WLAN-Geräten lassen sich die
zu übertragenden Daten dazu mit einer 128-Bit-WEP-Verschlüsselung
codieren. Die Verschlüsselungseinstellungen finden Sie meist im
WLAN-Konfigurationsprogramm unter "WEP", "Encryption" oder "Security".
Einige Geräte bieten einen Key-Generator an, der den WEP-Schlüssel aus
einem vom Anwender eingegebenen Satz erzeugt. Ansonsten tippen Sie selbst
einen beliebigen WEP-Schlüssel von Hand ein.
Wenn Sie mit Ihrem Notebook unterwegs an einem Hot Spot surfen, läuft die
Datenübertragung unverschlüsselt ab. Schließlich will Ihnen der
Hot-Spot-Betreiber das Abtippen langer WEP-Schlüssel und eine komplizierte
Konfiguration ersparen. Deshalb müssen Sie für die Sicherheit Ihrer Daten
bei der Hot-Spot-Nutzung selbst sorgen - auch das geht ganz einfach.
Alles, was Sie dazu benötigen, ist eine Firewall, wie Sie in Windows XP
SP2 enthalten ist. Sie verbirgt Ihren Rechner im WLAN und verlangt bei
Zugriffen auf Ihren PC Ihre Zustimmung.
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Textunabhängig
spaltenweise vertikal markieren
Waltraud Schwarz - Mittwoch 21. Mai 2008 7:21 Uhr
In Word-Dokumenten kommt es häufiger vor, dass in mehreren Zeilen
untereinander gleichartige Zeichen gelöscht oder formatiert werden sollen.
Wenn zum Beispiel aus einer Textdatei Teile kopiert wurden, beginnen die
Zeilen oft mit mehreren Tabulatorzeichen oder Leerzeichen, deren Anzeige
Sie mit der Tastenkombination [STRG] + [*] ein- bzw. ausschalten können.
Mit den üblichen Verfahren können diese Zeichen entweder über "Suchen und
Ersetzen" oder nur zeilenweise manuell entfernt werden.
Um nun über mehrere Zeilen hinweg nur diese Zeichen sozusagen spaltenweise
zu markieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
1.) Platzieren Sie die Einfügemarke mit einem Klick in den Text außerhalb
der gewünschten Markierung.
2.) Halten Sie die [ALT]-Taste gedrückt und ziehen Sie vom gewünschten
Beginn mit gehaltener linker Maustaste die Markierung über die Zeichen von
oben nach unten bzw. nach rechts.
3.) Wenn Sie nun die [Entf]-Taste benutzen, werden die Zeichen innerhalb
der Markierung gelöscht, auch Formatierungen dieser Zeichen sind möglich.
Man kann diese vertikale Markierung auch mit der Tastatur erzeugen: Um
vertikale Textblöcke mit der Tastatur zu markieren, wird zunächst der
Ausgangspunkt mit einem Klick (oder den Pfeiltasten) bestimmt. Der
Markierungsmodus wird mit der Tastenkombination [STRG] + [UMSCH] + [F8]
ausgelöst. Mit den Pfeiltasten wird die Markierung erweitert. Der
bestehende Markiermodus wird mit der [ESC]-Taste beendet.
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Sichtschutz für Ihr Notebook
Waltraud Schwarz - Dienstag 20. Mai 2008 7:13 Uhr
Die tragbaren kleinen PCs sind in den letzten Jahren dank mobilem Internet
immer beliebter geworden. Man kann seine Arbeit überall erledigen und ist
nicht mehr auf den Desktop-PC zu Hause angewiesen. Was nutzt aber die
ganze Verschlüsselung, wenn an Hotspots, im Café oder im Flugzeug jeder
die sorgfältig gesicherten Daten einfach auf dem Notebook-Display ablesen
kann.
Wer jedoch immer mit vertraulichen Daten arbeitet, möchte diese vor
Blicken fremder schützen. Dafür gibt es einen Sichtschutz für das
Notebook.
Dieser Sichtschutz ist eine einfache Schutzfolie, die direkt auf den
Monitor aufgelegt und mit kleinen Laschen am Monitor befestigt wird. Die
Kunststofffolie besteht aus schwarzen, feinen, nicht reflektierenden
Lamellen. Der Nutzer der vor dem Notebook sitzt hat dabei einen
uneingeschränkten Blick auf den Monitor. Die Person die seitlich daneben
sitzt, sieht dabei nur einen schwarzen Bildschirm. Damit sind die Daten
vor den Blicken von fremden Personen geschützt und die Montage ist zudem
nicht schwer zu bewerkstelligen. Erhältlich sind die Folien für Notebooks
bis zu der Größe von 21 Zoll in den unterschiedlichen Formaten bis zu
15:9.
Neben dem Anwender sitzende Spione können vertrauliche E-Mails oder
Online-Kontoauszüge nicht mehr erkennen, sondern sehen stattdessen nur
einen schwarzen Bildschirm. Es schützt allerdings nur gegen seitliche
Blicke, nicht gegen Angreifer, die hinter dem Anwender sitzen. Die alte
Pokerregel, immer mit dem Rücken zur Wand zu sitzen, bleibt also weiter
gültig.
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Word: Falzmarken einfügen
Waltraud Schwarz - Montag 19. Mai 2008 7:21 Uhr
Wenn Sie Briefe ausdrucken, die Sie in Fensterumschlägen versenden, können
Sie vorher an den Seitenrändern Falzmarken einfügen, um die Stellen zu
markieren, an denen die Briefe gefaltet werden müssen. Mit Hilfe der
Funktion der 'Textfelder' können Sie Probleme beim Einfügen der Falzmarken
umgehen. Öffnen Sie Ihr Brief-Formular (am besten Sie speichern es als
Dokument-Vorlage).
Es gibt in Word keine Option, mit der sich die Falzmarken direkt einfügen
lassen. Sie müssen sich daher anders behelfen. Die Angaben in dieser
Anleitung beziehen sich auf einen Standard-DIN-A4-Bogen und Word 2003. Bei
den anderen Programmversionen können die Menübezeichnungen geringfügig
abweichen.
1.) Wählen Sie die Ansichtsart 'Normal' im menü ANSICHT. Dann fügen Sie am
Anfang des Dokuments einen Gedankenstrich mit der Tastenkombination [Strg]
+ [Umsch] + [-] ein, der später als Falzmarke dient. Nach dem
Gedankenstrich setzen Sie eine Absatzmarke mit der [Enter]-Taste.
2.) Markieren Sie sowohl den Gedankenstrich als auch das Absatzendezeichen
und wählen im Menü EINFÜGEN den Befehl 'Textfeld' .
3). Markieren Sie das neue Textfeld und wählen nach dem Rechtsklick aus
dem Kontextmenü den Befehl 'Textfeld formatieren'. Auf der Registerkarte
'Farben und Linien' wählen Sie im Abschnitt 'Linie' hinter 'Farbe' den
Eintrag 'Keine Linie' aus. Damit entfernen Sie den Rahmen um die
Falzmarke, den Word standardmäßig vorgibt.
4.) Auf der Registerkarte 'Layout' aktivieren Sie unter 'Horizontale
Ausrichtung' die Option [Andere]. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche
[Weitere]. Im Dialog 'Erweitertes Layout' gehen Sie auf die Registerkarte
'Bildposition'. Aktivieren Sie nun im Abschnitt 'Horizontal' die 'Absolute
Position', und wählen Sie aus der Dropdown-Liste 'rechts von' den Eintrag
'Seite' aus. Geben Sie als Position '0,0 cm' ein. Als absolute vertikale
Position legen Sie '9,88 cm' fest und wählen hinter 'unterhalb' den
Eintrag 'Seite'. Danach sollten Sie die Option 'Verankern' aktivieren.
5.) Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4 nun auch für die untere
Falzmarke. Geben Sie dabei als absolute vertikale Position '19,8 cm' ein.
Sie erhalten dann am linken Seitenrand die beiden Falzmarken.
Das Ergebnis können Sie dann in einer Dokument-Vorlage, z.B. 'Falzmarken',
speichern.
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Schützen Sie Ihren PC bei
Gewitter
Waltraud Schwarz - Freitag 16. Mai 2008 7:13 Uhr
Heiße Sommer haben auch Ihre Schattenseiten: Gewitter mit zerstörerischen
Blitzen richten millionenschwere Schäden an. So faszinierend Gewitter auch
sind, so zerstörerisch können sie auch sein. Besonders in unserer
hochtechnisierten Welt kann ein Blitzschlag fatale Folgen haben. Da reicht
es schon, wenn die energiereichen Ströme Ihren privaten PC mit allen
geliebten Fotos, der heiligen MP3-Sammlung, dem wichtigen Briefverkehr und
den letzten Spielständen in einem Wimpernschlag vernichten. Hier einige
Tipps, wie Sie Ihre wertvolle PC-Hardware vor dem Blitzeinschlag schützen.
Steckdose und Überspannungsschutz: Am einfachsten schützen Sie Ihren PC
durch eine Kombination aus Stromsteckdose und Überspannungsschutz. Die
Geräte sind meist mit einer Versicherung gebündelt. Falls die
angeschlossenen Geräte dennoch durchbrennen, trägt die Versicherung die
Kosten.
Überspannungsschutz mit Telefonanschluss: Viele Nutzer denken nicht daran,
dass der Blitz auch über die Netzwerk- beziehungsweise DSL-Leitung den Weg
in den PC findet. Dagegen gibt es die Steckdosenleisten mit
durchgeschleiftem Netzwerkanschluss (mit Versicherung). Dem Blitz ist es
egal, ob Sie mit Ihrem Notebook zu Hause oder im Hotel arbeiten. Mit einem
handlichen Überspannungsschutz sind auch mobile Rechner sicher - auch bei
Überlast über die Netzwerk- oder Telefonleitung.
Gefährlicher Kabelsalat: Betreiben Sie Ihre PC-Anlage möglichst nicht mit
anderen Hausgeräten an einer Leitung. Zum dem sollten Sie immer nur eine
kleine Zahl an Geräten pro Wandsteckdose betreiben.
Hausratversicherung mit Blitzschutz: Nicht jede Hausratversicherung zahlt
bei Blitzeinschlag. Beantragen Sie diesen zusätzlichen Schutz.
Bei Gewitter PC von Stromnetz trennen: Klingt einfach, ist aber immer noch
die beste Lösung. Ziehen Sie den Stecker. Vergessen Sie dann aber auch
nicht, das Modem und sämtliche Telefonleitungen abzustecken. Sonst kann
der Blitz den PC quasi durch die Hintertür erwischen.
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Excel:
Rechnen mit absoluten und relativen Zelladressen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 15. Mai 2008 7:27 Uhr
Excel kennt zwei prinzipiell unterschiedliche Methoden, in einer Formel
auf eine andere Zellen Bezug zu nehmen. Soll etwa in Zelle [C1] die Summe
aus den Zellen [A1] und [B1] stehen, verwenden Sie in [C1] die Formel
[=A1+B1].
Obwohl es nicht so aussieht, ist diese Form ein relativer Bezug. Das
bedeutet, dass Excel beim Kopieren oder Verschieben die Referenzen
automatisch anpasst. Würden Sie etwa in der Zeile [1] noch eine
Überschrift einfügen, so dass die bisherigen Zellen [A1] bis [C1] in die
Zeile [2] wandern, dann ändert Excel Ihre Formel automatisch zu [=A2+B2].
In den Fällen, wo Sie das nicht wünschen, müssen Sie Dollarzeichen ($)
voranstellen. Sie verwenden also beispielsweise statt [A1] den absoluten
Bezug [$A$1], in dem Sie die Taste [F4] drücken. Diese Referenz bleibt
auch beim Kopieren unangetastet. Das ist beispielsweise dann sinnvoll,
wenn [A1] einen Parameter enthält, der im Arbeitsblatt als Konstante
Verwendung findet, wie etwa ein Zinssatz. In der Ergebniszelle [C2] steht
dann die Formel [=B2*$A$1].
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Druckkosten um die Hälfte
senken
Waltraud Schwarz - Mittwoch 14. Mai 2008 7:12 Uhr
Drucken ist ein teurer Spaß: Bei einem 10x15-Foto werden bei manchen
Druckern immerhin 45 Cent fällig. Sie können in nur fünf Minuten die
Druckkosten erheblich reduzieren können, wenn Sie die folgenden Hinweise
beachten:
Tintenstrahl-Drucker werden immer günstiger und es häufen sich Angebote
für Modelle weit unter 100 Euro. Vorsicht: Besonders billige Angebote
holen sich das Geld mit immens hohen Druckkosten zurück. Im Lieferumfang
befinden sich nur halbvolle Tintenpatronen, die Verwendung günstiger
Patronen ist nicht möglich und beim Schwarzweiß- oder Graustufendruck
mischen die Billigdrucker fleißig kostbare Farbtinte mit hinein. Wer meint
davon verschont zu sein, irrt: Hersteller wenden die Tricks auch oft bei
teueren Modellen an und kassieren ordentlich ab.
Umso besser, dass es eine einfache Möglichkeit gibt, die Druckkosten zu
senken. Der Trick ist ganz einfach. Jeder Drucker hat einen Sparmodus, der
bei jedem Ausdruck aktiviert werden kann. Da der Sparmodus allerdings
immer aufs Neue aktiviert werden muss, wird meistens ganz normal und
teurer gedruckt.
Komfortable Abhilfe bringt es, den bereits installierten vorhandenen
Drucker ein zweites Mal zu installieren, der dauerhaft im Sparmodus
druckt. Je nach gewünschter Qualitätsstufe wählen Sie den normalen oder
den neuen sparenden Drucker aus. Wer dauerhaft sparen möchte und selten in
hoher Qualität druckt, sollte den neuen Drucker als 'Standarddrucker
definieren'.
Außerdem können Sie teure Druckertinte sparen, wenn Sie beim Ausdruck von
Word-Dokumente, die Einstellung 'Konzeptdruck' aktivieren. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor: Rufen Sie das Programm 'Word' auf und öffnen das Menü
EXTRAS. Klicken Sie auf den Befehl 'Optionen' und öffnen die Registerkarte
'Drucken'. Abschließend aktivieren Sie links unter Druckoptionen den
'Konzeptdruck'.
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Bessere
Fotos: Tipps für die digitale Kompaktkamera
Waltraud Schwarz - Freitag 09. Mai 2008 7:21 Uhr
Tolle Fotos sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer guten Planung,
einer empfehlenswerten Kamera und dem gekonnten Umgang mit der Technik.
Hier einige Hinweise, wie Sie bessere Aufnahmen machen können:
1.) Personen niemals abschneiden: Achten Sie darauf, Personen ganz aufs
Foto zu bekommen und nicht die Füße oder Arme abzuschneiden.
Angeschnittene Personen stören die Bildharmonie. Ausnahme: Porträts. Hier
bildet man stets nur den Kopf und Teile des Oberkörpers ab.
2.) Fotos durch ein Fenster: Fotos durch Bus-, Bahn- oder Autoscheiben
sind eigentlich tabu. Grund: Meist fallen sie unscharf aus, zeigen
hässliche Reflexionen. Ist ein Foto aber anders nicht möglich, gehen Sie
folgendermaßen vor, um es scharf zu bekommen: Reinigen Sie die Scheibe,
wählen Sie (wenn möglich) eine kurze Belichtungszeit und den manuellen
Fokus (den Sie auf unendlich stellen). Halten Sie die Kamera mit Objektiv
direkt an die Scheibe. So verhindern Sie störende Spiegelungen.
3.) Ran ans Motiv: Es fehlt einem Bild schnell an Spannung und
Anziehungskraft, wenn man sich nicht nur auf das entscheidende Detail
konzentriert, sondern versucht, so viel wie möglich mit aufs Foto zu
bekommen. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche und gehen Sie so nah
wie möglich an das Motiv heran.
4.) Selbstauslöser verwenden: Bei schummrigem Licht verwackeln manchmal
selbst dann Aufnahmen, wenn die Kamera auf festem Grund oder einem
Objektiv steht. Grund: Der Druck auf den Auslöser führt wegen langer
Belichtungszeiten zum Verwackler. Verwenden Sie den Selbstauslöser,
geraten die Bilder deutlich schärfer.
5.) Problemfall Blitz: Der eingebaute Blitz einer kompakten Digitalkamera
leuchtet meist nur Objekte in unmittelbarer Umgebung aus. Personen und
Dinge, die ein wenig weiter entfernt sind, verschwinden durch den Blitz
fast vom Bild. Nutzen Sie das Hilfslicht daher nur sehr selten.
Experimentieren Sie besser mit dem Nachtmodus und einer festen Unterlage
für die Kamera.
6.) Keine Fotos am Mittag: Schießen Sie bei strahlendem Sonnenschein
möglichst keine Fotos zur Mittagszeit. Das kräftige Licht raubt Ihren
Fotos Farbe und Kontraste. Besser geeignet sind die so genannten goldenen
Stunden: die 60 Minuten vor Sonnenuntergang und die nach Sonnenaufgang. Da
ist das Licht am wärmsten.
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Ergonomie am Heim-Computer
Waltraud Schwarz - Donnerstag 08. Mai 2008 7:14 Uhr
Auch wenn Sie den Computer daheim für Ihr Hobby oder zur Kommunikation
bzw. zur Erweiterung Ihres Wissens, et cetera benutzen, das Arbeiten am
Heim-Computer geht oft einher mit einem gesundheitlichen Raubbau.
Ungesunde Sitzhaltung, zu kleiner Bildschirm. Auch bei Ihrem PC oder
Laptop gelten Richtwerte und Verordnungen, die bei der Gestaltung Ihres
Bildschirmarbeitsplatzes dafür sorgen, dass das Arbeiten möglichst lange
beschwerdefrei bleibt.
1.) Monitor: Achten Sie auf die richtige Positionierung. Lichtquellen
sollten möglichst seitlich zum Monitor platziert sein um Spiegelungen im
Monitor bzw. zu starke Kontraste zwischen Monitor und Hintergrund zu
vermeiden. Verwenden Sie die so genannte "positive Darstellung" auf dem
Bildschirm, d.h. dunkle Schrift auf hellem, nicht zwingend weißem,
Untergrund. Wenn der gesamte Bildschirminhalt auf einen Blick erfasst
werden soll, dann gibt es folgende Faustformeln bezüglich der Diagonale:
Sehabstand 70 cm: 19" Röhre oder 17" TFT (Zeichenhöhe 4,5 bis 6,4 mm)
2.) Laptop: Gerade bei einem TFT ist es nicht zu empfehlen, den Monitor
abweichend von seiner Standardauflösung zu betreiben, da dies zu einer
unscharfen Zeichendarstellung führt. Daher sollte man dies vorher testen.
Finden Sie keine passende Auflösung, dann können Sie in den
Darstellungseigenschaften von Windows die Schriftgröße verstellen. Das hat
vom Platzgefühl her eine ähnliche Wirkung wie eine niedrigere Auflösung.
Allerdings kann es Ihnen dann passieren, dass in einigen ungeschickt
programmierten Anwendungen nicht mehr alle Informationen in ein Dialogfeld
passen.
3.) Stuhl und Schreibtisch: Zwischen vorderer Tischkante und Tastatur
sollte ein Abstand von 20 cm sein. Nutzen Sie Tastaturen mit
Handballenauflage und ergonomisch geformte Mäuse. Die Oberflächen von
Tischplatte, Tastatur und Maus sollten reflexionsarm sein. Gerade billige
Möbel und Geräte nutzen sich hier im Laufe der Jahre ab. Das gilt gerade
für den Schreibtischstuhl. Der Schreibtischstuhl sollte fünf Rollen haben.
Die Rollen sollten auf den Bodenbelag abgestimmt werden. Der Stuhl sollte
nicht von selbst wegrollen, wenn Sie darauf sitzen. Wichtig: Verstellbare
Sitz- und Lehnenhöhe. Die Rückenlehne sollte mindestens bis zur Unterkante
der Schultern reichen, besser etwas höher.
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Mit DSL ins Internet
Waltraud Schwarz - Mittwoch 07. Mai 2008 7:23 Uhr
Was früher noch die Ausnahme war, ist heute in vielen Städten zum Standard
geworden. Der größte Teil der Internetnutzer verfügt bereits über einen
DSL Anschluss und genießt damit die Vorteile der schnelleren Verbindung.
Die Anzahl der DSL Anbieter wächst ständig weiter und immer wiederkommen
neue und noch schnellere Produkte auf dem Markt. Durch den weiteren Ausbau
des DSL Netzes wird die Geschwindigkeit der Datenübertragung vor allem in
den größeren Städten und Ballungsgebieten weiter erhöht. Um die maximale
Geschwindigkeit ausnutzen zu können, muss ein entsprechender DSL Vertrag
abgeschlossen werden.
Ein Großteil der angebotenen Verträge beinhaltet eine Flatrate, die ein
unbegrenztes Surfen im Internet gewährleistet. Wer bisher noch nicht über
einen DSL Anschluss verfügt und darüber nachdenkt, einen entsprechenden
Vertrag abzuschließen, sollte sich im Vorhinein genau informieren und die
einzelnen Angebote der Netzanbieter miteinander vergleichen. Es gibt
einige Seiten im Internet, die einen entsprechenden Tarifvergleich
kostenlos anbieten.
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Dateien kopieren ohne zu
überschreiben
Waltraud Schwarz - Dienstag 06. Mai 2008 7:17 Uhr
Werden Dateien in ein anderes Verzeichnis kopiert oder verschoben, in dem
schon ein Teil der Dateien vorhanden ist, kommt eine Nachfrage, ob die
existierenden Dateien ersetzt werden sollen oder nicht. Da Sie nur die neu
hinzugekommenen Dateien kopieren möchten, müssen sie nun jede vorhandene
Datei mit dem Schaltfläche [Nein] bestätigen. Das kann nervig und
zeitraubend sein, wenn es sich um ein großes Verzeichnis handelt. Dann
heißt es bei jeder vorhandenen Datei immer wieder auf die Schaltfläche
[Nein] zu klicken. Das können Sie vermeiden, wenn Sie folgendermaßen dabei
vorgehen:
Wenn das Dialogfenster mit der Abfrage kommt, einfach die [UMSCH]-Taste
festhalten und die Schaltfläche [Nein] anklicken. Es kommt keine weitere
Nachfrage mehr und es werden keine vorhandenen Dateien überschrieben, nur
die neu hinzugekommenen werden kopiert. Diese Vorgehensweise ist das
Gegenstück zur Schaltfläche [Ja, alle].
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Rechnen mit Google
Waltraud Schwarz - Montag 05. Mai 2008 7:22 Uhr
Wenn man Sie schnell mal etwas ausrechnen wollen und zufällig den Browser
(z.B. Internet Explorer) geöffnet haben, können Sie diese Rechenarbeit
Google überlassen und müssen nicht lange erst den windowseigenen (Taschen-)Rechner
suchen. Einfach die Rechenaufgabe ins Suchfeld eingeben und die Suche
starten. Das Suchergebnis ist dann das Ergebnis der Aufgabe.
Besonders gut funktioniert dies mit einem Browser, bei dem man eine
Suchmaschine fest vorgeben kann und dann die Rechenaufgabe direkt in die
Eingabezeile für die URL eingibt (z.B. Mozilla oder Opera). Der Rechner
kann nicht nur einfache Grundrechenaufgaben lösen, sondern z.B. auch
Wurzeln ziehen oder Winkelfunktionen berechnen.
Beispiele:
5+2*2
2^20
sqrt(-4)
half a cup in liters
Achtung: Wenn Sie die internationale Version von Google nutzen (www.google.com),
muss die Eingabe der Zahlen auch in internationaler Weise erfolgen, also
das Komma durch den Punkt ersetzt werden.
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Nervige
Word-Funktionen schnell abschalten I
Waltraud Schwarz - Freitag 02. Mai 2008 7:13 Uhr
Bei der Entwicklung seiner Textverarbeitung Word hat Microsoft es richtig
gut mit den Nutzern gemeint - und ist dabei ein paar Mal gehörig übers
Ziel hinausgeschossen. Eine aufsässige Büroklammer meldet sich bei jedem
dritten Tastenanschlag, nach jedem Punkt wird automatisch großgeschrieben,
und und und. Das soll die Bedienung vereinfachen. Tut es aber nicht immer.
Hier einige Tipps wie Sie die lästigen Funktionen schnell abschalten
können:
1.) Der Office-Assistent: Der drahtige 'Karl Klammer' u.a. animierte
Figuren nerven alle Nase lang mit klugen Ratschlägen. Sie können ihn
abschalten, in dem mit einem Rechtsklick auf die glupschäugige Büroklammer
das Kontextmenü üffnen. Wählen Sie den ersten Befehl 'Ausblenden'. Sollten
Sie später Sehnsucht nach der Nervensäge bekommen, können Sie sie
jederzeit über die Menüleiste wieder zurückrufen. Öffnen Sie dazu das
Hilfemenü ['?'] und wählen Sie den Befehl 'Office-Assistenten anzeigen'.
2.) Automatische Groß-/Kleinschreibung: Word verändert die Groß- und
Kleinschreibung von Worten, die Sie eingeben. Hierfür gibt es gleich fünf
mögliche Ursachen. Wenn Sie diese abstellen wollen, klicken Sie das Menü
EXTRAS an, dann je nach Ihrer Word-Version auf den Befehl 'Autokorrektur'
bzw. 'Autokorrektur-Optionen'. Entfernen Sie die Häkchen bei den Optionen
- Zwei GRoßbuchstaben am WOrtanfang korrigieren
- Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen
- Wochentage immer groß schreiben
- Unbeabsichtigtes Verwenden der fESTSTELLTASTE korrigieren
Klicken Sie abschließend auf "OK". Sie können aber auch gleich nach der
Eingabe die Tastenkombination [Strg] + [Z] drücken, um die unerwünschte
automatische Word-Funktion rückgängig zu machen.
3.) Ganze Wörter automatisch markieren: Sie wollen nur ein paar Buchstaben
eines Worts markieren, aber Word macht keine halben Sachen und springt mit
der Markierung bis ans Wortende. Das können Sie vermeiden, wenn Sie das
Menü EXTRAS wählen und den Befehl 'Optionen' anklicken. Öffnen Sie die
Registerkarte 'Bearbeiten' und entfernen Sie das Häkchen vor der Option
'Wörter automatisch markieren' und klicken Sie [OK].
'Nervige Word-Funktionen schnell abschalten' II folgt demnächst.
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Bildgrößen
anzeigen lassen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 01. Mai 2008 7:19 Uhr
Es gibt mehrere Möglichkeiten sich die Bildgrößen im Windows Explorer
anzeigen zu lassen. Hier wird Ihnen eine Option des Explorers vorgestellt,
mit der Sie auch große Bildverzeichnisse schnell und übersichtlich
sortieren können. Normalerweise werden die Bildgrößen in der
Standardeinstellung vom Explorer nicht angezeigt. Damit auch die
Bildgrößen im rechten Inhaltsfensters angezeigt werden, sollten Sie
folgendermaßen vorgehen:
Öffnen Sie über Startmenü den Ordner 'Eigene Dateien' bzw. 'Eigene
Bilder', in dem Sie Ihre Bilder gespeichert haben und von denen Sie sich
die Bildgröße anzeigen lassen wollen. Klicken Sie auf das Menü ANSICHT und
wählen Sie den Befehl 'Details' aus. Klicken Sie im rechten Inhaltsfenster
die Spaltensortierung (grauer Balken - Name, Größe, Typ, Geändert am) mit
einem Rechtsklick an. Sie sehen dann das Auswahlmenü.
In diesem Auswahlmenü klicken Sie den untersten Punkt 'Weitere' an. Es
öffnet sich ein weiteres Fenster, das 'Details auswählen' heißt. Klicken
Sie nun die Option 'Abmessungen' an (ein Häkchen muss vor dieser Option
erscheinen). Bestätigen Sie [OK]. Wenn Sie wieder in die Exploreransicht
wechseln, wird eine zusätzliche Spalte mit den Bildabmessungen angezeigt.
Sie können jetzt Ihre Bilder nach der Abmessung sortieren, in dem Sie
einen Linksklick auf die Spaltenbezeichnung [Abmessungen] ausführen. Ein
weiterer Linksklick erzeugt eine Abwärtssortierung. Jetzt können Sie ohne
großen Zeitaufwand das richtige Bild mit der richtigen Abmessung in Ihren
Text einfügen.
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Windows
Explorer: Erweitern des Senden an-Menüs
Waltraud Schwarz - Mittwoch 30. April 2008 7:21 Uhr
Verschieben Sie öfter einmal Dateien in einen bestimmten Ordner, dann wäre
es sehr komfortabel, wenn dieser Ordner im Senden an-Menü wäre. Wenn Sie
eine Datei mit der rechten Maustaste anklicken, erscheint das Kontextmenü
mit dem Befehl 'Senden an' und den verschiedenen Optionen. Um weitere
Optionen hinzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor:
1.) Suchen Sie im Explorer den Ordner, den Sie zum Senden an-Menü
hinzufügen wollen, und kopieren Sie ihn ([Strg] + [C])
2.) Gehen Sie nun in den Ordner C:\Dokumente und Einstellungen\%Username%\SendTo.
Beachten Sie dabei jedoch folgende Dinge:
- C:\ steht für den Laufwerksbuchstaben Ihrer Systempartition
- evtl. müssen Sie zuvor über das Menü EXTRAS -->Befehl 'Ordneroptionen'
-->Registerkarte 'Ansicht' --> Deaktivieren der Checkbox 'Geschützte
Systemdateien ausblenden (empfohlen)' den Ordner anzeigen lassen
- ersetzen Sie die Variable %Username% durch Ihren Benutzernamen
3.) Üben Sie nun einen Rechtsklick auf einer leeren Stelle in der rechten
Spalte aus, und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Verknüpfung
einfügen' aus.
Sie sparen nun Zeit beim Verschieben von Dateien in den Ordner, den Sie
jetzt schneller über das Kontextmenü erreichen können.
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Office-Cliparts anpassen
Waltraud Schwarz - Dienstag 29. April 2008 7:12 Uhr
Sie sind auf der Suche nach einer passenden Grafik für ein bestimmtes
Office-Dokument (Office 2000, XP, 2003). Wenn Sie keine geeignete
Clipart-Grafik finden, können Sie auch eine bereits existierende
bearbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie es ohne großen Zeitaufwand funktioniert.
Sie haben z.B. einen Glückwunsch bzw. eine Einladung mit Word erstellt und
sind auf der Suche nach einer passenden Grafik. Wenn Sie keine geeignete
Clipart-Grafik finden, können Sie auch eine bereits existierende
bearbeiten. Öffnen Sie zunächst in dem Office-Programm (hier: Word), in
dem Sie die Grafik benötigen, das Menü EINFÜGEN und klicken den Befehl
'Objekt' an. Wählen Sie dann den Objekttyp 'Microsoft Word-Bild' auf der
Registerkarte 'Neu erstellen'. Es wird ein Zeichnungsbereich angezeigt.
Holen Sie sich nun die Grafik, die Sie anpassen wollen. Das geht über den
Clip Organizer, der in der Aufgabenspalte unten rechts bei 'Siehe auch'
angezeigt wird. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Später], um die Suche
nach Cliparts auf Ihrer Festplatte zu unterbinden. Stattdessen klicken Sie
in der linken Fensterspalte auf den Ordner 'Office-Sammlungen'. Wählen Sie
ein passende Kategorie, wie z.B. 'Besondere Anlässe' und klicken mit der
rechten Maustaste auf das gewünschte Bild, um mit dem Befehl 'Einfügen' im
Zeichnungsbereich die Grafik bearbeiten zu können.
Falls das neu eingefügte Objekt nicht die passende Größe hat, verändern
Sie diese: Verschieben Sie einen Markierungspunkt mit gedrückter Maustaste
nach außen oder innen – je nachdem, ob Sie das Element vergrößern oder
verkleinern wollen. Über die Symbolleiste „Zeichnen“ können Sie zusätzlich
eigene Elemente hinzufügen, etwa Autoformen oder Wordart-Elemente. Wenn
Sie die Grafik spiegelverkehrt benötigen, markieren Sie alle Bildteile und
wählen auf der Symbolleiste [Zeichnen] die Option 'Zeichnen' (Drehen oder
Kippen -->Horizontal kippen' oder 'Vertikal kippen'. Sobald die Grafik
Ihren Vorstellungen entspricht, schließen Sie den Zeichnungsbereich mit
Klick auf die Schaltfläche [Grafik schließen] in der Symbolleiste 'Grafik
bearbeiten' und speichern das Dokument.
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Outlook Express:
Lese-Bestätigung anfordern
Waltraud Schwarz - Montag 28. April 2008 7:23 Uhr
Mit Outlook Express können Sie den Empfänger einer E-Mail auffordern, eine
Lesebestätigung zu schicken. Damit haben Sie die Gewissheit, dass der
Empfänger eine Mail auch bekommen hat. Um eine Lesebestätigung für eine
einzelne Mail zu erhalten, klicken Sie in Outlook Express einmal auf Neue
E-Mail. Dann wählen Sie im Fenster 'Neue Nachricht' den Menüpunkt EXTRAS
und dann den Befehl 'Lesebestätigung' anfordern.
Um immer für jede E-Mail eine Lesebestätigung zu bekommen, wählen Sie im
Programmfenster von Outlook Express auf das Menü EXTRAS und klicken auf
den Befehl 'Optionen'. Öffnen Sie die Registerkarte 'Bestätigungen' und
aktivieren mit einem Mausklick die Option 'Lesebestätigung für alle
gesendeten Nachrichten anfordern'.
Beachten Sie allerdings, dass nicht jeder Mail-Empfänger diese
Anforderungen mag. Das Senden einer Lesebestätigung ist außerdem rein
freiwillig. Ein Empfänger kann die Mail auch lesen, ohne die Bestätigung
zu senden. Daher ist diese Lesebestätigung mit Vorsicht zu genießen und
nicht zu 100 Prozent zuverlässig.
aufwärts
Word: Rechnen im
Text
Waltraud Schwarz - Freitag 25. April 2008 7:12 Uhr
Mit Hilfe eines versteckten Befehls verwandeln Sie Word in eine
Rechenmaschine. Um Berechnungen direkt im Word-Dokument vorzunehmen,
müssten Sie zunächst den zuständigen Befehl verfügbar machen. Benutzen Sie
dazu den Befehl 'Anpassen' aus dem Menü EXTRAS und aktivieren die
Registerkarte 'Befehle'. Hier wählen Sie die Kategorie 'Alle Befehle' aus,
und klicken in der Liste im rechten Fenster den Eintrag 'ExtrasBerechnen'
an, um ihn auf die Symbolleiste zu ziehen.
Falls Sie der neuen Schaltfläche [ExtrasBerechnen] ein Symbol zuzuordnen
möchten, klicken Sie die neue Schaltfläche mit der rechten Maustaste an
und öffnen im Kontexmenü den Befehl 'Schaltflächensymbol ändern' an. Im
Katalog finden Sie ein Taschenrechnersymbol, das Sie per Mausklick
zuweisen. Anschließend aktivieren Sie dann im Kontextmenü die Option
'Standard', um den Text auszublenden, und schließen das Dialogfenster
'Anpassen.
Um jetzt Berechnungen durchzuführen, markieren Sie die gewünschte Eingabe
(beispielsweise 25+35, 14*18, 23-16 oder 85/6) im Dokument und klicken auf
die neue Schaltfläche. Das Rechenergebnis erscheint für kurze Zeit unten
in der [Statusleiste]. Außerdem liegt es in der Zwischenablage vor, so
dass Sie das Resultat mit [Strg + V] an der Cursorposition einfügen
können.
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«Spam-Mails»:
Am besten gleich löschen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 24. April 2008 7:26 Uhr
Aufmerksame Verbraucher löschen ihre «Spam-Mails» ungelesen. Doch immer
wieder gibt es Varianten, die die Verbraucher beunruhigen: So werden z.B.
in E-Mails von irgendwelchem ominösen Kundenservice Abbuchung vom Konto
über 1497,30 € aufgrund eines angeblichen Abbuchungsauftrags behauptet,
der in Wirklichkeit nie erteilt wurde. Auch darüber, wofür diese Abbuchung
überhaupt erfolgen soll, wird kein Wort verloren. Verwiesen wird lediglich
auf einen 'Bankquittungs'-Link. Und hier wird es gefährlich!
Insbesondere beim Anklicken der Links oder dem Öffnen von Anhängen ist
äußerste Vorsicht geboten, da sich dahinter Dateien schädlicher so
genannter 'Trojaner' (Spionage-Links) Programme verbergen können, die Ihre
Festplatte nach sensiblen Daten ausspähen.
Wie generell bei jeder «Spam-Mail», sei es nun eine unerwünschte Werbung,
Zahlungsaufforderungen aufgrund angeblich geschlossener Verträge,
behauptete Gewinne oder Ähnliches, die von Ihnen unbekannten Absendern
kommen, gilt: Lassen Sie sich auf keinen Fall verunsichern!
- Löschen Sie sofort E-Mails mit unbekannten/nichtzuordenbaren Absendern
ungeöffnet
- Reagieren Sie niemals darauf.
- Klicken Sie keine Links an und öffnen Sie keine Anhänge.
- wenn doch: Installieren/aktualisieren Sie sogleich Ihr
Antiviren-Programm, ein Muss auf jedem Rechner!
- Löschen Sie regelmäßig die so genannten 'Coockies' und die Dateien im
Ordner 'Temporäre Internet Dateien'.
Sollten Ihnen tatsächlich einmal Ihre Bankdaten entlockt worden und eine
Abbuchung erfolgt sein, wenden Sie sich sofort an Ihre Bank und lassen Sie
den Betrag umgehend zurückbuchen.
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Einige
wichtige Handy-Codes I
Waltraud Schwarz - Mittwoch 23. April 2008 7:11 Uhr
Die meisten Funktionen eines Mobiltelefons ( Sony Ericsson, Nokia,
Samsung, Siemens & Co.) wählen Sie komfortabel über das Menü. Doch
zahlreiche Einstellungen lassen sich schneller oder ausschließlich über
Tastenkombinationen einrichten. Hier der erste Teil der Übersicht von
einigen wichtigen Handy-Codes:
Code *#746025625# = SIM Clock Stop
Manche SIM-Karten unterstützen den SIM-Clock-Stop-Modus. Darin fährt der
Kartenprozessor seine Aktivität nahezu auf null herunter, wenn er nichts
zu tun hat. Auf diese Weise schlagen Sie die eine oder andere Minute
Akkuzeit heraus. Ob Ihre SIM-Karte diese Funktion unterstützt, erfahren
Sie bei Eingabe des Codes *#746025625#.
Code *331*Sperrkennwort# = Abgehende Anrufe ins Ausland sperren
Besonders teuer sind internationale Gespräche. Zum Sperren von abgehenden
Auslandstelefonaten drücken Sie *331*Sperrkennwort#.
Code *351*Sperrcode# = Eingehende Gespräche im Ausland sperren
Nicht nur ausgehende Auslandstelefonate kosten mitunter viel Geld. Auch
für jeden Anruf, den Sie aus der Heimat erhalten, müssen Sie bezahlen. Um
das im Ausland zu vermeiden und Anrufer zu sperren, drücken Sie
*351*Sperrcode# und danach die Wähltaste; zum Löschen #351*Sperrcode# und
die Wähltaste.
Code #330*Sperrkennwort# = Alle Anrufsperren löschen
Zum Aufheben sämtlicher Anrufsperren drücken Sie #330*Sperrkennwort#.
Code *31#Rufnummer = Eigene Rufnummer übermitteln
Möchten Sie dem Angerufenen Ihre Telefonnummer übermitteln, drücken Sie
*31#Rufnummer.
Code *#06# = Seriennummer anzeigen lassen
Jedes Handy hat eine Seriennummer. Im Alltag brauchen Sie diese meist
nicht. Sollte Ihnen das Gerät aber mal abhanden kommen, ist sie für die
Wiederbeschaffung unter Umständen wichtig. Am besten notieren Sie die
Nummer sofort: Um die so genannte IMEI-Nummer (steht für „International
Mobile Equipment Identify“) anzuzeigen, drücken Sie *#06#.
Code **04altePIN*neuePIN*neuePIN# = PIN ändern
Sie möchten aus Sicherheitsgründen Ihre PIN ändern? Mit diesem Code klappt
es: **04altePIN*neuePIN*neuePIN#.
Code *4720# = Laufzeit des Akkus verlängern
Wenn Ihnen die Sprachqualität nicht so wichtig ist und Sie lieber die
Laufzeit des Akkus verlängern wollen, aktivieren Sie den Half-Rate-Modus:
*4720#. Wenn Sie wieder zum normalen Modus zurückkehren wollen, tippen Sie
#4720# ein.
(Handy-Codes II folgt demnächst)
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Sonderzeichen in
Excel erstellen
Waltraud Schwarz - Dienstag 22. April 2008 7:24 Uhr
Sie können ebenso wie in Word mit der Funktion im Menü EINFÜGEN -->Befehl
'Symbol' ausgefallene Sonderzeichen in Excel-Tabellen erstellen.
Sonderzeichen, wie z.B. das Promillezeichen (‰) einzufügen, ist leider
etwas mühselig. Es geht schneller, wenn Sie zum Beispiel über den
Nummernblock der Tastatur den ASCII-Code eingeben. Allerdings muss man
dazu den Code des Zeichens kennen. Sie halten die [Alt]-Taste gedrückt und
geben auf dem numerischen Ziffernblock den Code des Zeichens ein, beim
Promillezeichen etwa [0][1][3][7]. Danach [Alt] wieder loslassen und das
Sonderzeichen (‰) erscheint auf dem Bildschirm.
Windows verwendet zusätzlich zum ASCII-Code intern den erweiterten
Unicode. Welche ASCII- und Unicodes gelten, verrät die Zeichentabelle von
Windows ("Start -->Alle Programme -->Zubehör -->Zeichentabelle"). Hier
können Sie die Codes der einzelnen Sonderzeichen nachschlagen – und sich
bei Bedarf merken. Aber was tun, wenn der Nummernblock fehlt oder beim
Notebook nur durch Tastenakrobatik erreichbar ist? Auf Ihrem Notebook
können Sie den Nummernblock mit der Tastenkombination [Fn] + [F11]
aktivieren. Die Zahlen befinden sich auf den Tasten unten. Bevor Sie
weiter schreiben, sollten Sie noch mal [Fn] + [F11] drücken, um zum
normalen Tastenmodus zurückzukehren.
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Mit
Tastenkombination arbeiten Sie doppelt so schnell
Waltraud Schwarz - Montag 21. April 2008 7:13 Uhr
Viele Befehle lassen sich ohne Maus schneller ausführen. Wenn Sie
Tastenkombinationen verwenden, können Sie das Startmenü, den Desktop,
Menüs, Dialogfenster und Webseiten öffnen, schließen und darin navigieren
sowie überhaupt die Interaktion mit dem Computer vereinfachen.
[STRG] + [C] = Dateien oder Texte werden in den Zwischenspeicher kopiert,
um sie an anderer Stelle einzufügen.
[STRG] + [X] = Ausschneiden, d.h. Text oder Dateien werden direkt
verschoben. Diese Tastenkombination vereint das Kopieren und Einfügen.
[STRG] + [V] = Fügt Texte oder Dateien aus dem Zwischenspeicher ein, die
zuvor kopiert wurden.
[STRG] + [Z] = Macht die letzte Aktion rückgängig.
[STRG] + [Y] = Wiederholt die letzte Aktion oder stellt eine rückgängig
gemachte wieder her.
[STRG] + [S] = Damit speichern Sie Dateien, Dokumente oder Webseiten.
[F2] = Umbenennen von Ordnern und Dateien
[STRG] + [O] = Hiermit werden Dateien, Dokumente oder Webseiten geöffnet.
[STRG] + [P] = Es wird die Druckfunktion gestartet.
[STRG] + [Pos1] = In einem Textverarbeitungsprogramm gelangen Sie hiermit
direkt an den Anfang des Dokuments.
[STRG] + [Ende] = Damit gelangen Sie direkt ans Ende des Textdokuments.
[STRG] + [F] oder [F3] = So finden Sie bestimmte Wörter in einem eines
Dokument oder auf einer Webseite.
[STRG] + [N] = Mithilfe dieser Tastenkombination erstellen Sie ein neues
Dokument oder öffnen im Internet Explorer ein neues Fenster mit gleichem
Inhalt.
[F5] = Damit aktualisieren Sie Webseiten – besonders hilfreich für
eBay-Auktionen.
[Windows]-Taste = Öffnet das Startmenü und ermöglicht den schnellen
Zugriff auf Funktionen von Windows.
[STRG] + [Esc] = Öffnet ebenfalls das Startmenü und ist besonders sinnvoll
bei älteren Tastaturen ohne Windows-Taste.
[STRG] + [Alt] + [Entf] = Öffnet den Taskmanager. Prozesse und Anwendungen
können begutachtet und beendet werden. Die Tastenkombination stellt oft
die letzte Möglichkeit dar, falls Windows mal streikt. Über den
Taskmanager können Sie den Rechner neu starten oder herunterfahren.
[Windows]-Taste + [E] = Öffnet den Windows Explorer, um Überblick über
Ordner und Dateien auf der Festplatte zu erhalten.
[Windows]-Taste + [F] = Öffnet den Such-Assistent. Haben Sie den Namen
eines Dokuments oder einer Datei vergessen, dann können Sie damit danach
suchen.
[Windows]-Taste + [M] = Minimiert alle geöffneten Fenster. Im Handumdrehen
sind alle Programme minimiert und Sie haben freien Blick auf den Desktop.
[Windows]-Taste + [Umschalt] + [M] = Maximiert alle geöffneten Fenster
(Vollbildmodus)
[Windows]-Taste + [F1] = Öffnet die Windows-Hilfe, die kniffligen
Situationen weiterhelfen kann.
[F1] = Öffnet die Hilfe des Programms, die auch eine ausführliche
Programmbeschreibung enthält.
[Alt] + [Tabulator] = Wechsel zum zuletzt geöffneten Fenster und zurück.
Halten Sie die Tasten gedrückt, erscheinen alle geöffneten Fenster, die
Sie mit erneutem Druck auswählen können. So wechseln Sie zu einem anderen
geöffneten Programm.
[Alt] + [F4] = Schließt das aktive Programm. Die Kombination beendet
umgehend Programme oder Webseiten.
[Alt] + [Esc] = Wechselt zum nächsten Fenster, wenn Sie mit mehreren
Programmen gleichzeitig arbeiten.
[Alt] + [Druck] = Erstellt ein Bildschirmfoto (so genannte 'Screenshots') und fügt es
in die Zwischenablage ein, das sie mit [STRG] + [V] in ein Grafikprogramm
oder in eine E-Mail eingefügt können.
[Umschalt] + [Entf] = Löscht ausgewählte Objekte, ohne sie erst in den
Papierkorb zu verschieben. Damit entfällt das lästige Löschen des
Papierkorbs.
[Entf] = Ordner und Dateien werden in den Papierkorb verschoben
[ALT] + [Enter] = Damit kann man sich die 'Eigenschaften' von Dateien
anzeigen lassen.
[ALT] + [LEERTASTE] = Ihnen wird das Kontextmenü angezeigt
[F4] - Adressleiste anzeigen
[Umsch] bei CD-Einlegen = Damit stoppen Sie die Autorun-Funktion
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Verrutschte Fußnoten verhindern
Waltraud Schwarz - Freitag 18. April 2008 7:21 Uhr
Wer längere Texte schreibt, muss sich häufig mit verrutschten Fußnoten
herumplagen. Word verschiebt teilweise Fußnoten ohne erkennbaren Grund auf
die nächste Seite, obwohl auf der Seite noch genügend Platz ist, auf der
sich die Fußnotenreferenz befindet. In vielen Fällen erscheint die
dazugehörige Zahl zwar noch auf der richtigen Seite, der Text aber auf der
nächsten. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie die Formatvorlagen sowohl für
den Fußnotentext und für den Standardtext neu einrichten. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
Öffnen Sie Ihre Word-Datei und wählen das Menü FORMAT. Klicken Sie auf den
Befehl 'Formatvorlagen und Formatierung ...' und öffnen in der
Aufgabenspalte rechts die Dropdown-Liste für die Formatvorlage 'Standard'.
Wählen Sie die Option 'Ändern'. Auf der Dialogkarte [Formatvorlage ändern]
aktivieren Sie unten links 'Zur Formatvorlage hinzufügen' und klicken
gleich danach auf die Schaltfläche [Format]. Anschließend wählen Sie die
Option 'Absatz'.
Auf der Dialogkarte 'Absatz' können Sie in der Mitte den Parameter
'Zeilenabstand' einstellen. Damit die Fußnoten nicht verrutschen, stellen
Sie die Option 'Genau' ein. Um den Durchschuss anzupassen, legen Sie im
Feld [Maß] einen Wert fest, der um einen Punkt größer ist als die
verwendet Schriftgröße im Dokument. Ist die Standardschriftgröße [12
Punkte], stellen Sie hier also [13 pt] ein. Mit zweimal [OK] übernehmen
Sie die Änderung.
Nun wählen Sie in der Aufgabenspalte die Absatzvorlage 'Fußnotentext' und
benutzen die gleiche Befehlsfolge 'Ändern/Format/Absatz'. Der
Zeilenabstand 'Genau' ist bereits voreingestellt. Den Wert im Feld [Maß]
passen Sie wie beschrieben an. Ist der Fußnotentext 10 Punkt groß, weisen
Sie hier einen Wert von [11 pt] zu.
Dann klicken Sie auf die Registerkarte 'Zeilen- und Seitenumbruch' und
schalten hier die Optionen 'Absatzkontrolle', 'Zeilen nicht trennen' und
'Absätze nicht trennen' ein. Mit zweimal [OK] und 'Zuweisen' schließen Sie
ab. Falls Sie mit mehreren Dokumenten arbeiten, müssen Sie diese
Einstellungen für jede Word-Datei separat vornehmen.
So verhindern Sie zuverlässig, dass Word Fußnoten auf der falschen Seite
platziert.
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Katalog mit
besonderen Schriftarten
ausdrucken
Waltraud Schwarz - Donnerstag 17. April 2008 7:15 Uhr
Wie die meisten Computerbenutzer, so haben wahrscheinlich auch Sie einen
ganzen Eimer voll mit verschiedenen Schriftarten auf Ihrem PC, mit denen
Sie Ihre Poster, Fotos, Titel, etc. beschriften können. Allerdings ist es
jedes Mal eine recht mühsame Angelegenheit, alle installierten
Schriftdateien durchzusehen, sobald Sie wieder einmal eine besondere
Schriftart benötigen.
Warum drucken Sie nicht gleich Ihre Favoriten aus und geben diese in eine
'richtige' Katalog-Mappe? Nächstes Mal, wenn Sie wieder nach einer
besonders schönen Schrift suchen, blättern Sie einfach diese Mappe durch
und es kann sofort losgehen. Um die von Ihnen favorisierten Schriftarten
auszudrucken, gehen Sie folgendermaßen vor:
Schritt 1:
Klicken Sie auf [START] –->[SYSTEMSTEUERUNG] und wählen die Kategorie
[Darstellung und Design]. In der linken Aufgabenspalte doppelklicken Sie
auf [SCHRIFTARTEN]. Es öffnet sich das Fenster [SCHRIFTARTEN].
Schritt 2:
Halten Sie Ihre [STRG]-Taste gedrückt und markieren durch Anklicken die
Schriftarten, die Sie ausdrucken möchten. Dann wählen Sie das Menü DATEI
und klicken auf den Befehl 'Drucken'. ACHTUNG! Wählen Sie nicht zu viele
auf einmal aus (max. ca. 10).
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Excel
2007: Diagramme erstellen
Waltraud Schwarz - Mittwoch 16. April 2008 7:23 Uhr
In vielen Situationen kann es hilfreich sein, Daten statt in einer Tabelle
in einem Diagramm darzustellen, weil es leichter fällt, die Verhältnisse
und Trends zu erkennen. Voraussetzung ist eine Tabelle, deren Werte in
einer Grafik dargestellt werden sollen. Werden nachträglich die Werte in
der Tabelle verändert, so wird die Grafik automatisch aktualisiert. Excel
2007 bietet dazu eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit denen sich Balken-,
Torten- und andere Diagramme ansprechend gestalten lassen. Dabei gehen Soe
folgendermaßen vor.
1.) Öffnen Sie das Excel-Dokument, z.B. [Ausgaben 2007], in dem Sie ein
Diagramm erstellen wollen: [A3:A14 Jan-Dez|B3:B14 beliebige €-Beträge].
Klicken Sie dann auf eine beliebige Stelle der Tabelle, etwa auf [A7:B7],
und anschließend auf den Karteireiter [Einfügen].
2.) Im Menü stehen Ihnen diverse Diagramm-Arten zur Verfügung. Im Beispiel
klicken Sie auf [Säule], um ein Säulendiagramm aus den Daten der Tabelle
zu erstellen.
3.) Suchen Sie sich im aufklappenden Menü die passende Form für Ihr
Diagramm aus, beispielsweise eine 3D-Säule, und klicken darauf. Das
Diagramm wird dann automatisch erstellt und im Dokument platziert.
4.) Klicken Sie auf das Diagramm und anschließend auf eine der farbigen
Formatvorlagen, um dem Diagramm die passende Optik zu verleihen.
5.) Klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Diagrammlayouts], und suchen Sie
im aufklappenden Menü ein Layout für die Tabelle aus. Klicken Sie dazu
wieder auf das passende Vorschaubild. Die Tabelle passt sich daraufhin
automatisch dem gewählten Layout an.
6.) Enthält Ihr Diagramm noch Textfelder wie zum Beispiel [Achsentitel]
oder Ähnliches, können Sie diese nun mit Inhalt füllen. Dazu klicken Sie
doppelt auf das entsprechende Feld, so dass der Text markiert ist, und
ersetzen ihn durch Ihren eigenen.
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Word:
Mit Tabulatoren arbeiten
Waltraud Schwarz - Dienstag 15. April 2008 7:16 Uhr
Tabulatoren sind in Word schnell gesetzt. Das machen die meisten mit der [Tabulator]-Taste.
Genauer geht es jedoch per Mausklick. Wenn Sie die [Tabulator]-Taste
drücken, wird der Text immer um den voreingestellten Wert von 1,25
Zentimeter vorgerückt. Wollen Sie aber selbst die Position des Tabulators
festlegen, arbeiten Sie mit der Maus und dem Lineal.
Links neben dem Lineal sehen Sie die Art des Tabulators. Voreingestellt
ist hier ein linksbündiger Tabulator. Klicken Sie auf dieses Symbol, um
die anderen Arten rechtsbündig, zentriert oder am Dezimalkomma
ausgerichtet zu erhalten. Wählen Sie also erst die Tabulator-Art
aus. Wollen Sie beispielsweise in einem Brief eine Absenderzeile einfügen,
arbeiten Sie mit einem linksbündigen und einem rechtsbündigen Tabulator.
Geben Sie den Text ein, und drücken Sie die [Tabulator]-Taste.
Per Mausklick im Lineal legen Sie die Position des Tabulators fest, in dem
Sie die jeweilige Zahl anklicken. An dieser Stelle erscheint dann das
Tabulatorsymbol. An dieser Position können Sie Ihren Text eingeben, wenn
Sie vorher einmal die [Tabulator]-Taste gedrückt haben. Um einen
rechtsbündigen Tabulator einzufügen, gehen Sie genauso vor. Wählen Sie
zunächst die Art des Tabulators, und klicken Sie auf die gewünschte
Position im Lineal. Betätigen Sie dann die [Tabulator]-Taste und geben den
restlichen Text ein, etwa die zu den Namen zugehörigen Telefonnummern.
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Strom
sparen mit dem Notebook
Waltraud Schwarz - Montag 14. April 2008 7:21 Uhr
Falls Sie planen einen neuen Rechner anzuschaffen, überlegen Sie, ob nicht
ein Notebook reicht. Denn diese Geräte sind auf Stromsparen ausgelegt. Ein
genauer Vergleich des Stromverbrauchs lohnt sich. Notebooks überzeugen
nicht nur durch ihre Mobilität. Sie sind auch wesentlich
energieeffizienter als PCs mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor und
verursachen damit geringere Stromkosten. Notebooks sind aufgrund ihrer
kompakten, leichten und verbrauchsoptimierten Komponenten etwas teurer in
der Anschaffung, dafür aber günstiger im Betrieb. Sie stellen somit auf
Dauer oftmals die wirtschaftlichere Alternative dar.
Notebooks verbrauchen bis zu 70 Prozent weniger Strom als PCs. Ein PC mit
Flachbildschirm verbraucht im Normalbetrieb mehr als dreimal so viel Strom
wie ein durchschnittliches Notebook, das im Betrieb zirka 30 Watt
aufnimmt. Im Vergleich dazu hat ein effizienter PC mit Flachbildschirm
eine Leistungsaufnahme von zirka 100 Watt, ein ineffizienter PC mit
Röhrenbildschirm sogar von rund 200 Watt. Auch im Energiespar-Zustand
benötigt ein Notebook weniger als halb so viel Strom wie ein System aus PC
und Flachbildschirm.
Tipp für PC: Energiesparfunktion aktivieren. Wichtiger Stromspar-Tipp bei
der PC-Nutzung: Energiesparfunktion aktivieren. Sie schaltet nicht
benötigte Systemkomponenten ab und versetzt den Rechner bei längeren
Pausen automatisch in den Ruhezustand. Damit verbraucht er etwa 80 Prozent
weniger Strom als im Normalbetrieb. Bei Notebooks können außerdem die
Energiespareinstellungen für den Akkubetrieb noch speziell optimiert
werden. Ein Bildschirmschoner ist dagegen keine Energiesparoption.
Insbesondere animierte Versionen können mehr Strom benötigen als manche
Office-Anwendung.
Infos bei der Beschaffung energieeffizienter Computer bietet die
Internetseite www.office-topten.de der Deutschen Energieagentur.
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Internet:
Surf-Spuren auf dem Computer löschen
Waltraud Schwarz - Freitag 11. April 2008 7:14 Uhr
Was Sie an Ihrem Computer machen, ist Ihre Privatsache. Damit das so
bleibt, insbesondere wenn Sie den Computer mit anderen teilen, sollten Sie
nachfolgende Tipps beachten:
Beim Internet Explorer7 öffnen Sie ganz rechts das Menü EXTRAS und klicken
gleich auf den Befehl 'Browserverlauf löschen'. Auf der nachfolgend
erscheinenden Dialogkarte haben Sie die Möglichkeit, entweder einzelne
Datengruppen gezielt zu löschen, oder durch Anklicken der Schaltfläche
[Alle löschen] sämtliche so genannte Cookies und Internetdateien von Ihrer
Festplatte zu entfernen. Wenn Sie auf [Alle löschen] klicken, erscheint
ein weiteres Abfragefenster. Aktivieren Sie hier die Option 'Dateien und
Einstellungen löschen, die von Add-Ons gespeichert wurden' in dem Sie per
Klick ein Häkchen in das entsprechende Kästchen setzen. Das ist wichtig,
weil Add-Ons (oder Plug-Ins) manchmal bestimmte Daten speichern, die extra
gelöscht werden müssen und bestätigen diese Einstellung mit Klick auf
[Ja]. Die Spuren Ihrer Internetnutzung sind nun getilgt.
Wenn die letzten von Ihnen genutzten Dateien nicht für andere Augen
bestimmt sind, können Sie auch diese löschen. Dazu klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf die blaue [Taskleiste] am unteren Bildschirmrand und
wählen in dem erscheinenden Kontextmenü Befehl 'Eigenschaften'. Auf dem
nachfolgend erscheinenden Dialogfenster klicken Sie auf die Registerkarte
'Startmenü', und dann auf die Schaltfläche 'Anpassen'. Rechts befindet
sich die Schaltfläche [Liste löschen], die Sie anklicken, um die Anzeige
der zuletzt geöffneten und gespeicherten Dateien zu entfernen. Damit
zukünftig keine 'Zuletzt verwendeten Dokumente' im Startmenü angezeigt
werden, stellen Sie die Zahl für die Anzeige der 'Anzahl der Programme im
Startmenü' auf „0“. Anschließend klicken Sie auf die Registerkarte
'Erweitert'. Wenn Sie unten vor 'Zuletzt verwendete Dokumente' das Häkchen
entfernen, können Sie sich künftig die Löschprozedur sparen.
Ihre Surfspuren aus dem Firefox zu löschen ist ganz einfach. Wählen Sie im
Menü unter EXTRAS den Punkt 'Private Daten löschen' aus. Es öffnet sich
dann ein Fenster, in dem Sie auswählen können, welche Daten Sie löschen
wollen. Am sichersten ist es natürlich, wenn Sie alle Punkte anklicken.
Sie können aber auch einzelne Punkte ausnehmen, zum Beispiel gespeicherte
Passwörter. In dem Fall entfernen Sie einfach per Klick das Häkchen vor
dem entsprechenden Feld und bestätigen mit [OK].
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WLAN-Tipps für mehr Sicherheit
Waltraud Schwarz - Donnerstag 10. April 2008 7:26 Uhr
Wer bei seinem WLAN-Netz keine oder nur unzureichende
Sicherheitsvorkehrungen trifft, setzt sich gleich mehreren Gefahren aus.
Ungebetene und kriminell motivierte Gäste können aus ungeschützt
übertragenen Funkpaketen persönliche Daten wie Login-Informationen und
Passwörter ausspähen - mit allen bekannten Folgen. Daher wird Ihnen
empfohlen, folgende Hinweise zu beachten:
1.) Das Funknetzwerk bei Nichtgebrauch abschalten: Verwenden Sie eine
Steckdosenleiste, die über einen Schalter verfügt. Damit können Sie den
Router bequem vom Stromnetz trennen. Vorteil: Sie sparen zusätzlich Strom.
2.) Verschlüsselung aktivieren: Aktivieren Sie stets die Verschlüsselung,
um Ihr Funknetzwerk zu schützen. Ältere WLAN-Router arbeiten mit der
sogenannten WEP-Verschlüsselung. Sicherer und längst bei neuen
WLAN-Geräten Standard: WPA und WPA2.
3.) Namen des Funknetzwerks (SSID) ändern: In der Regel müssen Sie den
Namen bereits bei der ersten Einrichtung nennen. Ist anhand des Namens der
verwendete Router oder der Hersteller ersichtlich, ist es leichter, in Ihr
Funknetzwerk einzudringen, da bestimmte Standardeinstellungen leicht zu
ermitteln sind.
4.) Netzwerk unsichtbar machen: (Oft verfügen WLAN-Router über englische
Menüs. In solchen Fällen bedeutet die Einstellung 'Invisible' unsichtbar).
Zum Anmelden an Ihrem Funknetz muss man die SSID kennen und in der
richtigen Schreibweise eingeben. Sonst gelangen auch Sie nicht in das
Funknetzwerk.
5.) WLAN-Router durch Kennwortvergabe sichern: Schützen Sie Ihren Router
durch Kennwortvergabe. Selbst wenn jemand den Weg in Ihr WLAN-Netz findet,
kann er in dem Fall keine Router-Einstellungen verändern.
6.) Sichere Passwörter erzeugen: Sichern Sie WLAN-Geräte nur mit
komplizierten und damit sichereren Passwörtern ab. Nutzen Sie dazu einen
so genannten «Passwort-Generator».
7.) Feste IP-Adressen vergeben: Achten Sie darauf, dass sich Router und
Computer im gleichem Adressraum befinden!
8.) Keine Standard-IP-Adressen verwenden: Sie dürfen nur die letzten
beiden Stellen der IP-Adresse ändern. Achten Sie darauf, dass sich Router
und Computer im gleichen Adressraum befinden! Hat Ihr WLAN-Router die
Adresse 192.168.88.1, dann dürfen Sie Adressen von PC oder Notebook nur an
der letzten Stelle ändern, etwa 192.168.88.11.
9.) MAC-Filter aktivieren: Schauen Sie ins Handbuch Ihres Routers, wie Sie
die Mac-Adressen Ihrer Geräte finden und im Routermenü eingeben.
10.) Datei- und Druckerfreigabe abschalten: Bei Deaktivierung der Funktion
ist es für Eindringlinge schwieriger, Dateien auf Ihrem Computer
aufzuspüren und zu verändern. Nachteil: Sie können im Netzwerk Dateien
oder Ordner nicht mehr freigeben und gemeinsam nur einen Drucker nutzen.
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Windows Vista:
Befehl 'Ausführen' im Startmenü
Waltraud Schwarz - Mittwoch 09. April 2008 7:11 Uhr
In den Standardeinstellungen von Vista fehlt der Befehl 'Ausführen' im
Startmenü. Um diesen wieder anzeigen zu lassen, wählen Sie in der rechten
Spalte im Starmenü 'Systemsteuerung' und klicken auf die Kategorie
'Darstellung und Anpassen'. Unter der Option 'Taskleiste und Startmenü'
öffnen Sie die Funktion 'Startmenü Anpassen' und auf der nachfolgenden
Dialogkarte 'Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü' klicken Sie oben
rechts auf die Schaltfläche [Anpassen ...]. Aktivieren Sie 'Ausführen'
durch Setzen eines Häkchens und bestätigen mit [OK]. Um diesen Bereich
schneller zu erreichen, können Sie mit einem Rechtsklick auf die
Taskleiste das Kontextmenü aufrufen und dann den Befehl 'Eigenschaften'
mit der linken Maustaste anklicken.
Wie Windows XP stellt Vista das Startmenü auf Basis der Nutzungshäufigkeit
der Programme zusammen. Daher verändert sich die Reihenfolge ab und zu.
Man kann jedoch sicherstellen, dass eine Anwendung dauerhaft im Startmenü
zu finden ist.
Rechtsklick auf die entsprechende Anwendung und im Kontextmenü mit der
linken Maustaste auf den Befehl 'An Startmenü anheften' klicken.
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Laufende Druckaufträge anhalten
Waltraud Schwarz - Dienstag 08. April 2008 7:21 Uhr
Wenn Sie einen größeren Auftrag zum Drucker geschickt haben, aber
plötzlich feststellen, dass noch etwas am Text geändert werden muss, etwa
weil Sie noch Rechtschreibefehler entdeckt haben, sollten Sie ihn schnell
abbrechen, um möglichst wenig Tinte und Papier zu verschwenden. Dabei
gehen Sie folgendermaßen vor:
Führen Sie einen Doppelklick auf das Druckersymbol in der Taskleiste aus.
Es öffnet sich ein Fenster, in dem alle aktuellen Druckaufträge
aufgelistet sind. Markieren Sie nun den Druckauftrag, den Sie stoppen
wollen. Klicken Sie anschließend auf das Menü DOKUMENTE und wählen den
Befehl 'Druckauftrag abbrechen' auf der Dialogkarte 'Druckauftrag'
(eventuell heißt der Menüpunkt auch nur 'Abbrechen').
Windows sendet nun keine weiteren Daten mehr an den Drucker. Dieser dürfte
höchstens noch einige wenige Seiten drucken, bis er stoppt. Sie können das
Fenster nun schließen und normal weiterarbeiten.
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Word:
Individuelle Dateiablage
Waltraud Schwarz - Montag 07. April 2008 7:13 Uhr
Grundsätzlich werden alle Dateien beim Speichern im Ordner 'Eigene
Dateien' abgelegt, der beim Installieren des Betriebssystems automatisch
eingerichtet wird. Sie wissen natürlich, wie man unterhalb von 'Eigene
Dateien' Unterordner anlegt, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse
zugeschnitten sind. Beim Speichern eines Dokumentes müssen Sie dann immer
diesen Ordner öffnen, bevor Sie für die neue Datei den Namen eingeben
können und auf die Schaltfläche [Speichern] klicken.
Falls Sie eine große Festplatte (so ab 160 GB bis 360 GB oder 400 GB)
haben, die in verschiedene Partitionen unterteilt ist, dann wäre es
sowieso besser, auf einem Laufwerk zu speichern, das nur für Ihre Daten
vorgesehen ist. Angenommen, Sie möchten auf dem Laufwerk [D:\] Ihre
Word-Dokumente in den von Ihnen eingerichteten Ordner 'Schriftwechsel'
ohne die lästige Einstellungswiederholung ablegen. Dabei gehen Sie
folgendermaßen vor:
Klicken Sie auf das Startsymbol und öffnen das Programm 'Word'. Danach
rufen Sie den Menüpunkt EXTRAS auf und klicken auf den Befehl 'Optionen'.
Öffnen Sie die Registerkarte 'Speicherort für Dateien', markieren Sie die
Dateiart 'Dokumente' und klicken Sie auf die Schaltfläche [Ändern]. Im
nachfolgenden Fenster 'Speicherort ändern] suchen Sie auf der Festplatte
das Laufwerk [D:\] den Ordner 'Schriftverkehr', klicken ihn mit einem
Doppelklick an und bestätigen auf der Registerkarte unten mit [OK]. Beim
nächsten Speichern eines Word-Dokumentes öffnet sich automatisch der von
Ihnen vorgesehene Standardordner D:\Schriftverkehr.
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Digitalfotos
schnell & einfach bearbeiten
Waltraud Schwarz - Freitag 04. April 2008 7:22 Uhr
Jeder kennt sie, fast jeder hat sie. Die Digitalkamera hat die Fotografie
in den letzten 5 Jahren grundlegend revolutioniert. Fotos können fast
kostenlos geschossen werden, und während man früher Tage auf seine Bilder
aus dem Fotolabor warten musste, bekommt man sie heute in wenigen Minuten
auf den PC geladen.
Dank immer schnelleren Computersystemen und unzähligen
Software-Herstellern müssen Sie sich jedoch nicht mehr damit begnügen, die
Bilder lediglich auf den Computer zu übertragen und dann auszudrucken. Mit
modernder Bildbearbeitung-Software können Sie nicht nur einfache Fehler,
wie z.B. Unter/Über -Belichtung vorbeugen, sondern auch Rot Augen
korrigieren, den grauen Himmel in ein sommerliches Blau färben oder gar
ganze Personen wegretuschieren.
Hierfür gibt es im Internet eine ganze Hand voll Tools. Dabei ist in einer
Preisspanne bis ca. 3000 € für jeden etwas dabei. So empfiehlt sich für
Gelegenheitsfotografen beispielsweise die Bildbearbeitungssoftware GIMP.
Das kostenlose Bearbeitungsprogramm, das ursprünglich nur für Linux
vorgesehen war, gibt es mittlerweile auch für alle Windows-Systeme.
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Mehrere
Programme im Startmenü gleichzeitig öffnen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 03. April 2008 7:16 Uhr
Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, wenn Sie das Startmenü öffnen, um
ein bestimmtes Abwendungs-Programm zu starten oder eine dazugehörige Datei
anzuschauen (z.B. eine Word-Datei) und dann feststellen, dass Sie nicht
nur ein Programm öffnen möchten, sondern mehrere? Das übliche Vorgehen
wäre nun, das eine Programm zu öffnen, danach erneut auf [Start] zu
klicken und sich zum zweiten gewünschten Abwendungs-Programm
durchzuarbeiten.
Es geht aber auch schneller: Bevor Sie das erste Objekt anklicken, halten
Sie die [UMSCH]-Taste gedrückt (die auch [Shift]-Tasten genannten Tasten
finden Sie in der zweiten Reihe von unten auf dem größten Block der
Tastatur jeweils links uns rechts, sie tragen i.d.R. einen nach oben
gerichtete Pfeil als Symbol). Danach lassen Sie die Taste wieder los und
wählen das zweite Programm aus.
Dabei können Sie auch 'zurückspringen', also mit der Maus über ein höhere
Ebene des Startmenüs fahren. Das geöffnete Untermenü schließt sich und ein
anderes öffnet sich. Übrigens können Sie auch jetzt wieder die [UMSCH]-Taste
benutzen und auf diese Weise beliebig viele Objekte öffnen, ohne das
Startmenü zu verlassen.
Nützlich ist das vor allem dann, wenn Sie zwei Anwendungen, z.B. Word und
Excel, starten möchten, die Sie parallel benötigen, eine Anwendung mitsamt
der Dateien starten möchten oder Ihnen spontan einfällt, dass Sie in Kürze
noch eine weitere Anwendung benötigen.
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Excel:
Tabellenbereiche drucken
Waltraud Schwarz - Mittwoch 02. April 2008 7:21 Uhr
Sie möchten mehrere einzelne Bereiche eines Tabellenblattes drucken. Wenn
Sie die entsprechenden Zellen markieren und dann beim Drucken die Option
'Markierung' auswählen, druckt Excel die Zellbereiche, aber jeweils auf
ein eigenes Blatt. Mit der richtigen Methode lässt sich das vermeiden.
Um mehrere einzelne Bereiche jedoch auf einem Blatt ausdrucken zu können,
müssten Sie zunächst das Symbol 'Kamera' in der Standard-Symbolleiste
einrichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü ANSICHT, wählen den Befehl 'Symbolleisten' und klicken
auf die Option 'Anpassen'. Auf der Registerkarte 'Befehle' markieren Sie
unter 'Kategorien' in der linken Spalte den Eintrag 'Extras', ziehen das
Symbol des Befehls 'Kamera' aus der rechten Spalte an eine beliebige
Stelle der Standard-Symbolleiste und schließen das Anpassen-Fenster.
Markieren Sie den gewünschten Zellbereich, und wählen Sie das „Kamera“-Symbol
in der Symbolleiste. Mit der Maus klicken Sie an die Stelle in der
Tabelle, an der Sie das verknüpfte Bild einfügen wollen. Einzige
Einschränkung: Mehrere nicht zusammenhängende Zellbereiche lassen sich
nicht auf einmal einbauen, da die Mehrfachmarkierung mit der [Strg]-Taste
hier nicht funktioniert. Sie müssen jeden Bereich einzeln mit dem
Kamera-Symbol einfügen.
Stellen Sie mit Hilfe solcher verknüpften Bilder auf einem eigenen
Tabellenblatt eine Druckansicht aller Tabellenbereiche zusammen, die Sie
für den Ausdruck brauchen. Wichtige Voraussetzung für den Druck: Sorgen
Sie dafür, dass im Kontextmenü unter 'Grafik formatieren' auf der
Registerkarte 'Eigenschaften' die Option 'Objekt drucken' aktiviert ist.
So können Sie in Zukunft ohne weitere Vorarbeit bequem dieses
Tabellenblatt mit der Übersicht ausdrucken – und zwar mit den jeweils
aktuellen Daten und allen Formatierungen der Originalzellen.
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Unerwünschte
E-Mails löschen, ohne sie zu öffnen
Waltraud Schwarz - Dienstag 01. April 2008 7:15 Uhr
Oft kann man schon am 'Betreff' erkennen, ob es sich um eine unerwünschte
Mail handelt oder nicht. Unerwünschte Mails kann man löschen, ohne sie zu
öffnen, wenn man den automatischen Download im Vorschaufenster
ausschaltet. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Optionen'. Wählen
Sie die Registerkarte 'Lesen', entfernen das Häkchen bei der Option
'Nachrichten im Vorschaufenster automatisch downloaden' und bestätigen mit
[OK]. Nach dieser Änderung werden E-Mails nur angezeigt. Erst, wenn Sie
die entsprechende E-Mail mit einem Doppelklick anklicken, wird sie
herunter geladen und geöffnet.
Auch können Sie die Anzeige im Vorschaufenster deaktivieren. Öffnen Sie
das Menü ANSICHT und klicken auf den Befehl 'Layout'. In der Rubrik
'Vorschaufenster' entfernen Sie das Häkchen bei der Option
'Vorschaufenster anzeigen' und bestätigen mit [OK].
Nun können Sie unerwünschte E-Mails löschen, in dem Sie die betreffende
E-Mail mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl 'Löschen' im
Kontextmenü mit der linken Maustaste anklicken. Mit diesen deaktivierten
Optionen können Sie in Zukunft so genannte 'verdächtige' E-Mails
ungeöffnet löschen.
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Tipps zur Speichergröße
des Papierkorbs
Waltraud Schwarz - Montag 31. März 2008 7:23 Uhr
Nicht mehr benötigte Dateien werden von vielen Nutzern zunächst in den
Papierkorb gelegt. Dies macht auch Sinn, da die Dateien so nicht
unwiderruflich verloren sind. Beim Installieren reserviert Windows zehn
Prozent der Festplatte für den Papierkorb. Dieser Wert kann verkleinert
oder ganz auf Null gesetzt werden. Aber Vorsicht: Ist der Speicherplatz
für den Papierkorb zu klein, werden größere Dateien nach dem Löschen
sofort und ohne Umweg über den Sammelbehälter für Dateien gelöscht. Mit
einem Trick können Sie Windows aber auch mitteilen, welches Dokument Sie
gerne im Papierkorb aufheben möchten und welches nicht.
Windows geht mit dem Festplattenspeicher sehr großzügig um, ein Großteil
davon ist für den Papierkorb reserviert; bei einer 120 Gigabyte-Festplatte
werden allein zwölf Gigabyte nur für Datenmülleingerichtet! Bei großen
Laufwerken fällt dies kaum auf. Erst wenn Windows über zu wenig
Speicherplatz klagt, müssen Sie alte Bestände über Bord werfen. Clever
ist, wer von vornherein Windows überredet, sparsamer mit dem Platzangebot
umzugehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol 'Papierkorb' und
wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Auf der Registerkarte
'C:' können Sie die Größe des Speicherplatzes reduzieren (ca. 5-6%)
Sie können aber auch nicht mehr benötigte Dateien ohne den Umweg über den
Papierkorb auf Nimmer-Wiedersehen vom Rechner verbannen. Durch die
Tastenkombination [Umsch] + [Entf] können Sie eine zuvor markierte Datei
sofort ins digitale Nirwana schicken. Gleiches geht auch über die
Maussteuerung, d.h. den Befehl 'Löschen' im Kontextmenü bei gedrückter [Umsch]-Taste
anklicken. Windows fragt lediglich nach, ob die markierte Datei wirklich
gelöscht werden soll. Nach der Bestätigung dieser Rückfrage mit einen
Klick auf [Ja] ist die Datei für immer verschwunden. Dadurch sparen Sie
außerdem Zeit für die regelmäßige Kontrolle des Papierkorbinhalts.
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Windows Explorer:
Mehrere Dateien markieren
Waltraud Schwarz - Freitag 28. März 2008 7:14 Uhr
Von Zeit zu Zeit möchten Sie mithilfe des Windows Explorers im Ordner
'Eigene Dateien' aufräumen, d.h. so genannte alte Dateien löschen oder
andere in einen Unterordner kopieren oder verschieben. Sie sparen viel
Zeit, wenn Sie dafür nicht jede Datei einzeln markieren, sondern
folgendermaßen verfahren:
Wenn Sie im Windows Explorer mehrere aufeinander folgende Dateien
markieren wollen, klicken Sie auf eine freie Fläche und ziehen einen
Rahmen um diese Dateien oder sie halten die [Umsch]-Taste gedrückt und
klicken die erste und letzte an, um auch alle Dateien dazwischen zu
markieren. Nicht aufeinander folgende Dateien markieren Sie mit der
gedrückten [Strg]-Taste. Alle Dateien markieren Sie mit [Strg] + [A].
Ebenfalls mit der [Strg]-Taste können Sie einzelne Dateien aus der
Markierung entfernen.
Bei Windows Vista geht dies nur, wenn man die Kontrollkästchen zum
Markieren nicht verwendet. Diese Option ist neu im Windows Explorer, sie
wird über das Menü EXTRAS, Befehl 'Ordneroptionen' (oder über Organisieren
- Ordner und Suchoptionen) auf der Registerkarte 'Ansicht' aktiviert bzw.
deaktiviert. Wenn Sie weiterhin die Tasten zum Markieren von mehreren
Dateien verwenden möchten, sollten Sie den Häkchen dort entfernen. Bei der
Verwendung der Kontrollkästchen muss man nur Haken setzen in die
Kontrollkästchen der Dateien, einen Bereich von Dateien können Sie
markieren, indem Sie mit gedrückter Maustaste über diesen Bereich ziehen.
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Word: Zeichungsbereich deaktivieren
Waltraud Schwarz - Donnerstag 27. März 2008 7:26 Uhr
Seit Word 2002 (XP) erscheint standardmäßig ein so genannter
Zeichnungsbereich, wenn man eine AutoForm (siehe Symbolleiste 'Zeichnen'
unter dem Menü ANSICHT) erstellen möchte, d.h. Zeichnungsobjekte (u.a.
Blockpfeile, Banner, Sprechblasen mit Text) einfügt. In diesem Bereich
lassen sich mehrere Grafiken bzw. AutoFormen gruppieren. Der
Beliebtheitsgrad dieses Zeichnungsbereichs ist allerdings nicht sehr hoch,
die meisten Anwender suchen nach einer Möglichkeit, ihn abzuschalten.
Dabei können Sie folgendermaßen vorgehen:
Öffnen Sie das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Optionen' und wählen
die Registerkarte 'Ansicht'. Dort entfernen Sie etwas weiter unten das
Häkchen vor der Option 'Automatisch beim Einfügen von Autoformen einen
neuen Zeichnungsbereich erzeugen'. Wenn Sie nun noch Ihre Aktion mit [OK]
bestätigen, werden Sie künftig keinen Ärger mehr mit dem unerwünschten
Zeichnungsbereich haben.
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Online Banking: Tipps zur Sicherheit
Waltraud Schwarz - Mittwoch 19. März 2008 7:23 Uhr
Online Banking erfreut sich wachsender Beliebtheit. Obwohl die Bankfiliale
für viele Kunden noch ein wichtiger Anlaufpunkt ist, nutzen immer mehr
Menschen die Möglichkeit, ihre Konten online zu führen. Zurückzuführen ist
dies vor allem auf die wachsende Zahl an Kunden der Direktbanken. Bedenken
gibt es jedoch wegen der Sicherheit beim Online Banking. Wie sicher ist es
für den Endkunden? Und was gilt es zu beachten?
Vieles spricht für die Kontoführung per Internet. Man kann bequem von der
heimischen Sessel aus Überweisungen buchen und Aktien ordern, völlig
unabhängig von Wind, Wetter und Öffnungszeiten der Banken. Darüber hinaus
ist Online Banking ein gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Zahlreiche
Filialbanken bieten Kunden verbesserte Bedingungen, wenn sie ihr Konto
online führen. Die besten Konditionen bieten jedoch in der Regel
Direktbanken, die ihr Geschäft ausschließlich über Telefon und Internet
abwickeln.
Im Interesse Ihrer Sicherheit sollten Sie diese Hinweise unbedingt
beachten:
- Speichern Sie vertrauliche Daten wie Ihre Persönliche
Identifikations-Nummer (PIN), Transaktions-Nummern (TAN) oder andere
Passwörter niemals auf Ihrer Festplatte.
- Ändern Sie regelmäßig Ihre PIN.
- Geben Sie nie per E-Mail persönliche Daten wie Bankkonten, PIN und TAN,
Kreditkarten-Daten oder Passwörter preis.
- Lassen Sie den Online-Zugang zu Ihrem Konto sofort sperren, falls Sie
Ihre TAN-Liste verlieren.
- Vergewissern Sie sich, ob die auf der Internet-Seite geforderten
Eingaben in Zusammenhang mit der von Ihnen gewünschten Aktion sinnvoll
sind.
- Aktivieren Sie Ihre Spam-Filter. Alle großen Provider haben typische
Phishing-Absender in ihre Filter aufgenommen.
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Festplatte: Größe und Auslastung
Waltraud Schwarz - Dienstag 18. März 2008 7:14 Uhr
Natürlich sollten Sie stets wissen, wie groß die Festplatte eigentlich
ist, auf der alle Programme und Ihre Daten gespeichert sind, und welcher
Prozentsatz des zur Verfügung stehenden Speicherplatz bereits belegt ist.
Das ist ganz einfach: Klicken Sie auf das Startsymbol und gehen mit dem
Mauszeiger in die rechte Spalte des Startmenüs. Klicken Sie hier auf
'Arbeitsplatz'. Mit der rechten Maustaste auf das zu überprüfende Laufwerk
(z.B. C:) und im Kontextmenü ganz unten wählen Sie den Befehl
'Eigenschaften'. Eine schöne Tortengrafik verschafft Ihnen umgehend
Klarheit über den belegten und freien Speicher.
Achten Sie darauf, dass ca. 10 bis 15 Prozent jeder Festplatte frei
bleiben sollte, da sonst die Defragmentierung [Registerkarte 'Extras']
wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt bzw. bei ganz vollen Festplatten
überhaupt nicht mehr durchgeführt werden kann. Wenn der freie
Speicherplatz 10 % der Gesamtkapazität der Platte unterschreitet, sollten
Sie daher daran gehen, große Dateien (Bilder, Musik, Filme, etc.) auf CD
oder DVD zu brennen und sie anschließend von der Festplatte löschen.
Eine weitere Möglichkeit, wieder Platz zu gewinnen, ist die Deinstallation
von Programmen, die Sie eigentlich nie brauchen. Reicht das alles nicht
aus, sollten Sie die Anschaffung und den Einbau einer zweiten Festplatte
in Erwägung ziehen. Sie können sich aber auch für eine externe
USB-Festplatte entscheiden.
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Excel: Automatischer Zeilenumbruch
Waltraud Schwarz - Montag 17. März 2008 7:25 Uhr
Wenn Sie versuchen, mit der Taste [Enter] bei der Eingabe eines Textes in
eine Zelle einen Zeilenumbruch zu erzeugen, werden Sie schnell merken,
dass das nicht funktioniert. Stattdessen bewegt Excel die Zellmarkierung
in die nächste Zelle – in der Standardeinstellung ist das die darunter
liegende. Mit einem kleinen Trick können Sie aber auch Zeilenumbrüche
innerhalb eines Textes einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
An der Stelle, an der Sie einen Zeilenumbruch einfügen möchten, drücken
Sie die Tastenkombination [Alt] + [Enter]. Excel fügt an dieser Stelle den
gewünschten Umbruch ein. Dann fahren Sie einfach mit der Eingabe Ihres
Testes fort. Für weitere Zeilenumbrüche verwenden Sie gegebenenfalls
wiederum die Tastenkombination. Wenn Sie den kompletten Text eingegeben
haben, beenden Sie die Eingabe mit der Taste [Enter]. Excel stellt den
Text dann mit Umbrüchen dar.
Neben diesem manuellen Zeilenumbruch gibt es auch noch einen automatischen
Zeilenumbruch, der sich bei viel Text in einer Zelle lohnt. Stellen Sie
zunächst die gewünschte Breite der Zelle ein und markieren Sie
anschließend die Zelle. Nachdem die Zelle markiert ist, drücken Sie die
Tastenkombination [Strg] + [F1]. Man kann dies auch nach der Markierung
über das Menü FORMAT, Befehl 'Zellen' und der Registerkarte 'Ausrichtung'
und hier die Option 'Zeilenumbruch' aktivieren und mit [OK] bestätigen.
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Desktop als
Zwischenlager
Waltraud Schwarz - Freitag 14. März 2008 7:16 Uhr
Sie können den Desktop von Windows als kurzzeitiges Zwischenlager
benutzen. Benötigen Sie eine Passage eines Dokuments auch in anderen
Dokumenten, ziehen Sie einfach die gewünschte Passage mit gedrückter
Maustaste auf den Windows-Desktop. So können Sie beispielsweise in WORD
einen Absatz markieren und mit gedrückter Maustaste auf den Desktop
ziehen. Sobald Sie die Maustaste loslassen, erstellt Windows einen so
genannten 'Datenauszug', beispielsweise 'Dokument Datenauszug aus Kapitel
3".
Was kann man aber nun mit dem Datenauszug anstellen? Man kann ihn
beispielsweise wieder in eine andere Word-Datei oder in Anwendungen
ziehen, wie z.B. in 'WordPad' oder 'Excel', und auf diese Weise bequem
Daten von einer zur anderen Anwendung kopieren. Oder man nutzt die
Funktion, um bestimmte Dokumentpassagen als eigene Dokumente abzulegen.
Übrigens können Sie die Dokumentpassage auch verschieben, also im
Originaldokument löschen. Hierzu ziehen Sie die Markierung mit der rechten
Maustaste auf den Desktop. Nach dem Loslassen der Maustaste erscheint ein
Kontextmenü, aus dem Sie dann den Befehl "Datenauszug hierher verschieben"
wählen.
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Autovervollständigen-Funktion abstellen
Waltraud Schwarz - Donnerstag 13. März 2008 7:26 Uhr
Die Autovervollständigen-Funktion des Internet-Explorer haben Sie bestimmt
schon kennen gelernt. Sobald Sie in eine Eingabezeile oder eine Suchmaske
im Browser etwas eingeben, sucht der Explorer nach Übereinstimmungen und
schlägt eine passende Ergänzung des Textes vor.
Wenn Sie beispielsweise im Internet die Seiten Ihres Geldinstituts
aufrufen, füllen Sie die entsprechenden Felder aus, um Transaktionen auf
Ihrem Konto vorzunehmen. So besteht bei der Verwendung von
'Autovervollständigen' die Möglichkeit, dass ein Zugriff durch Mitbenutzer
auf das Konto erfolgen kann, wenn Sie den PC nicht entsprechend
abgesichert haben.
Auch wenn es noch so praktisch ist, dass man die Benutzer ID und das
Kennwort nicht immer wieder eingeben muss, sollte man hier dem
unbequemeren Weg den Vorzug geben und die Autovervollständigen-Funktion
deaktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:
1.) Klicken Sie im Internet Explorer auf Menü EXTRAS und wählen den Den
Befehl 'Internetoptionen' aus.
2.) Klicken Sie dann auf die 'Registerkarte 'Inhalte'. Hier finden Sie die
Schaltfläche [Autovervollständigen]. Mit einem Mausklick darauf öffnet
sich das eigentliche Konfigurationsfenster.
3.) Hier können Sie die verschiedenen Bereiche für die
Autovervollständigung deaktivieren bzw. aktivieren, in dem Sie die
Einstellung per Häkchen ein- bzw. abschalten.
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Tabelle in Word
löschen
Waltraud Schwarz - Mittwoch 12. März 2008 7:13 Uhr
Wenn Sie in Word etwas entfernen möchten, genügt es den gewünschten
Text-Bereich zu markieren und anschließend die Taste [Entf] zu drücken.
Allerdings bei Tabellen klappt das nicht besonders gut, da Word Tabellen
etwas anders behandelt. Je nachdem, was konkret markiert wurde, entfernt
Word zwar den Tabelleninhalt, nicht aber die Tabelle selbst. Soll die
Tabelle anschließend wieder mit Daten gefüllt werden, ist das zweifellos
praktisch – nicht aber, wenn die komplette Tabelle nicht mehr gebraucht
wird.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Tabelle komplett zu löschen. Am
einfachsten ist es, den Maus-Cursor an eine beliebige Stelle innerhalb der
Tabelle zu platzieren und im Menü TABELLE den Befehl 'Löschen'
auszuwählen. Danach auf die Option 'Tabelle' klicken. Word entfernt darauf
hin die komplette Tabelle. Sie können aber auch die komplette Tabelle
markieren und erweitern die Markierung um wenigstens ein Zeichen davor
oder dahinter und betätigen dann die [Entf]-Taste. Auch dann entfernt Word
die komplette Tabelle aus dem Dokument. Dritte Möglichkeit: Markieren Sie
die Tabelle und drücken die Tastenkombination [Umsch] + [Entf].
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Tastenkombination für Cursorposition
Waltraud Schwarz - Dienstag 11. März 2008 7:24 Uhr
Sie können mit einer Tastenkombination unverzüglich zur letzten
Cursorposition zurückkehren. Bei der Arbeit mit umfangreicheren Dokumenten
ist zu Kontrollzwecken oftmals erforderlich, zwischendurch zu anderen
Textstellen mit dem Cursor zu springen, etwa zum Anfang oder zum Ende des
Dokuments. Am schnellsten geht dies mit folgender Tastenkombinationen:
Wenn Sie [Strg] + [Pos1] drücken, springt der Cursor an den Anfang Ihres
Textes. Drücken Sie [Strg] + [Ende], dann springt der Cursor immer an das
Ende Ihres Textes.
Haben Sie zuletzt an einer Textstelle mitten im Dokument gearbeitet,
kostet es jetzt allerdings viel Zeit, seitenweise bis zu dieser Stelle zu
blättern. Schneller geht auch dies mit folgender Tastenkombination:
Drücken Sie [Umsch] + [F5] und der Cursor springt Word sofort den
Textbereich an, in dem sich der Cursor vor der letzten Aktion befunden
hat. Sie können durch Wiederholung wieder zurückspringen. Auf diese Weise
sind kleine oder größere Ausflüge in umfangreichen Word-Dokumenten ohne
Zeitverlust möglich.
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Excel:
3D-Bereichsnamen
Waltraud Schwarz - Montag 10. März 2008 7:11 Uhr
Bereichsnamen erleichtern den Umgang mit Excel-Formeln ganz entscheidend.
Was aber die Wenigsten wissen: Sie können Bereichsnamen nicht nur
innerhalb eines Arbeitsblattes vergeben, sondern auch "dreidimensional".
Bestimmte Zelladressen mehrerer Arbeitsblätter werden dann zu einem
Bereich zusammen gefasst:
Öffnen Sie den Namen-festlegen-Dialog (Strg+F3). Tippen Sie den
gewünschten Namen ein (z.B. "Fahrtkosten"). Aktivieren Sie das Feld
'Bezieht sich auf'. Selektieren Sie bei gedrückter [Umsch]-Taste die erste
und die letzte Tabelle, für die der Bereich gelten soll. Achten Sie
darauf, dass die auszuwählenden Tabellenblätter unmittelbar hintereinander
liegen!
Selektieren Sie in einer Tabelle die gewünschten Zelladressen und wählen
Sie OK. Die zum gewählten Namen gehörige Referenz lautet nun z. B.
=Tabelle1:Tabelle4!$A$1:$B$2. Quer durch alle Blätter können Sie jetzt
z.B. mit der Formel =Summe(Fahrtkosten) die Zellen summieren. Dieser Tipp
wurde auch unter Office 2007 getestet.
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Überhitzung des Computers verhindern
Waltraud Schwarz - Freitag 07. März 2008 7:21 Uhr
Mindestabstand, die richtige Platzierung und eine regelmäßige Kontrolle
des Lüfters gewährleisten eine längere Lebensdauer des Gerätes. Um eine
Überhitzung des Computers zu verhindern, sind einige unverzichtbare Regeln
zu befolgen. Achten Sie auf einen Mindestabstand von 50 cm zwischen
Lüfterausgang und Wand, auch muss die Gehäusefront immer völlig frei
gehalten werden.
Direkte Sonneneinstrahlung auf das Gerät, der zu nahe Heizkörper und die
Bestrahlung mit der Schreibtischlampe sind ebenfalls Gift. Wenn Sie
darüber hinaus regelmäßig den Lüfter kontrollieren und ab und an den Staub
aus dem Inneren des Gehäuses vorsichtig mit einem Staubsauger absaugen
(Gerät vorher vom Strom trennen und die Leiterplatte nicht direkt
berühren!) können Sie die Einsatzdauer des Computers deutlich verlängern.
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Virenschutz: Öfter mal
Browser wechseln
Waltraud Schwarz - Donnerstag 06. März 2008 7:13 Uhr
Wer nicht immer mit demselben Browser das Internet erkundet, ist gegen
Virus-Attacken besser geschützt. Um sich vor Hacker-Angriffen, Viren,
Würmern und allerlei anderen Cyber-Schädlingen besser zu schützen, sollten
Sie regelmäßig verschiedene Browser benutzen. Vor allem Microsofts
Internet Explorer ist fehleranfällig, darüber hinaus sind die meisten
PC-Viren auf Microsoft-Programme hin ausgerichtet.
Die besten Alternativen zum Internet Explorer sind Opera (www.opera.com)
und Mozilla (www.mozilla.org). Netscape (www.netscape.de) wird nicht mehr
eigenständig weiterentwickelt. Wenn Sie ausschließlich surfen wollen, ist
Mozillas Firefox (www.mozilla.org) die erste Wahl. Er arbeitet schnell,
ist einfach zu bedienen und verzichtet bewusst auf technische Extras.
Unnötig zu erwähnen, dass ein Virenscanner und eine personal Firewall
(stets aktualisieren!) mittlerweile unverzichtbar sind.
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