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Dateiverknüpfungen auf dem Desktop anlegen Waltraud Schwarz - Montag, 06. Februar 2012 07:14 Uhr Oft ist es wünschenswert, bestimmte sehr oft genutzte Dateien oder Ordner direkt auf dem PC-Desktop liegen zu haben. Die Lösung sind Verknüpfungen, ohne die Objekte, d.h. die Startdateien, auf der Festplatte verschieben oder kopieren zu müssen. Desktop-Verknüpfungen lassen sich in Windows XP, Windows 7 und Vista schnell über den Befehl 'Senden an' erzeugen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei (Startdatei des Programms), zu der Sie eine Verknüpfung auf dem PC-Desktop erstellen möchten. Wählen Sie im Kontextmenü mit einem Linksklick auf den Befehl 'Senden an, Desktop'. Von nun an können Sie vom Desktop aus Ihr Programm sofort starten. Wenn Sie die Namen untern dem Symbol auf dem Windows-Desktop umbenennen wollen, dann klicken Sie auf das Schriftfeld darunter und drücken die Taste [F2] und überschreiben den angezeigten markierten Text mit einem von Ihnen gewählten (möglichst kurzen) Namen. Nach dem Drücken der Taste [Enter] bestätigen Sie die Umbenennung. Word 2007/2010: Dokumentansichten für jeden Zweck Waltraud Schwarz - Freitag, 03. Februar 2012 07:24 Uhr Wenn Sie auf das Register ANSICHT klicken, können Sie in der Gruppe 'Dokumentansichten' zwischen fünf verschiedenen Ansichtsarten des Word-Dokuments wählen: Seitenlayout: Im Seitenlayout wird das Dokument angezeigt, wie nach dem Ausdruck auf Papier. Hierbei sind Seitenränder und Fuß- und Kopfzeile genau so deutlich, wie die Platzierung von Text, Bildern und Objekten auf der Seite. In der Seitenlayoutansicht arbeitet der Rechner daher etwas langsamer Vollbild-Lesemodus: Verwendet man, um den verfügbaren Platz zum Lesen oder Kommentieren im Dokument zu maximieren. Die Ansicht 'Vollbild-Lesemodus' wurde für das Lesen eine Dokuments am Computerbildschirm optimiert. Weblayout: Dies ist die Darstellung für HMTL-Dokumente und Internet-Seiten. Sie wird für den speziellen Fall angeboten, wenn Webseiten mit Word erstellt werden sollen. Entspricht der Darstellung der Seite als Webseite im Internet. Der Text wird auf Fensterbreite umgebrochen, die Darstellung stimmt nicht mit dem Druckbild überein Gliederung: Wenn Sie mit den Formatvorlagen, wie Überschrift 1, Überschrift 2, Standard, usw. arbeiten, wird in dieser Ansicht der Text entsprechend gegliedert. Word kann nun eine dann eine Dokumentübersicht mit eingeschobenen Überschriften erstellen. Dabei wird die Struktur des Textes durch Einrückungen dargestellt. Sie sehen aber keine Kopf- und Fußzeilen, Spalten, usw. Entwurf: In der Entwurfs-Ansicht wird nur der Text und seine Formatierung (Fettdruck, unterstrichen, etc.) dargestellt. Alle Informationen zum Dokument (Seitenränder, Kopf- und Fusszeile, etc.) werden nicht angezeigt. Diese Darstellung wird für die Eingabe von einfachem Text verwendet. Bei älteren Word-Versionen wurde sie mit 'Normal' bezeichnet. Für alle fünf Dokumentenansichten können Sie unten rechts auf der Dokumentenseite die entsprechenden Symbole benutzen. Seitenansicht: Zusätzlich gibt es noch die Seitenansicht, die eine Druckvorschau des Dokumentes ist. Sie erreichen diese über das Symbol Microsoft Office-Schaltfläche, zeigen Sie auf den Pfeil neben Drucken, und klicken Sie dann auf Seitenansicht (Word 2007). In Word 2010 klicken Sie in der Registerkarte Datei direkt auf Drucken, die Seitenvorschau wird dann neben den Druckoptionen angezeigt. Alternativ [Strg] + [F2] drücken. Notebooks vor Kälteschäden schützen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 02. Februar 2012 07:15 Uhr Bei Temperaturen von bis zu -20°C steigt das Risiko, dass mobile Rechner, speziell deren Akkus, den Geist aufgeben. Lassen Sie Ihr Gerät nicht zu lange oder über Nacht in kalten Räumen oder im Auto liegen. Nicht nur die Elektronik eines Geräts mag keine Kälte, sondern auch die Speicherkapazität des Akkus sinkt. Laden Sie immer Akkus bei Raumtemperatur auf. Beim Wiederaufladen bei tiefen Temperaturen (unter 5°C) verringert sich der Ladestrom. Das heißt, das Laden dauert länger und ist für die Stromspeicher stressiger. Das gilt vor allem für Nickel-Cadmium- oder Nickel-Metall-Hydrid-Akkus. Robuster sind Lithium-Ionen-Stromversorgungen. Allerdings sinkt auch bei ihnen der Ladestrom bei weniger als 5°C. Fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollten Sie ganz darauf verzichten Lithium-Ionen-Akkus aufzuladen. Auch Schnellladegeräte sollten nur dann eingesetzt werden, wenn eine mäßige Raumtemperatur (etwa 10°C) vorhanden ist. Vermeiden Sie Schäden durch Kondenswasser, in dem Sie bei Unterschieden von bis zu 30°C zwischen Außen- und Raumtemperatur einige Zeit zu warten, bevor Sie das Notebook bzw. die externe Festplatten in einem wärmeren Raum in Betrieb nehmen. So kann das Kondenswasser verdunsten und sich das Gerät der Umgebungstemperatur anpassen. Kälte und Feuchtigkeit können auch bei Handys, Smartphones und MP3-Playern Probleme machen. Der Akku kann sich bei längerem Aufenthalt in der Kälte komplett entladen - auch das führt zu Datenverlust. Windows 7: Desktop-Vorschau abschalten Waltraud Schwarz - Mittwoch, 01. Februar 2012 07:23 Uhr Seit Windows 7 gibt es unten rechts in der Taskleiste einen schmalen senkrechten Balken zum Anzeigen des Desktops. Beim Klick darauf erscheint die Arbeitsoberfläche. Ohne Mausklick zeigt Windows eine Desktop-Vorschau. Wenn Sie häufig versehentlich auf den Bereich kommen und damit alle Fenster durchsichtig machen, können Sie die Desktop-Vorschau abschalten. Wenn Sie auf die durchsichtigen Fenster verzichten möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den schmalen Balken rechts neben Datum und Uhrzeit. Zum Deaktivieren der Vorschau-Funktion klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Schaltfläche und entfernen im Kontextmenü das Häkchen vor der Option 'Vorschau für Desktop'. Jetzt lässt sich zwar weiterhin per Klick der Desktop einblenden, aber wenn die Maus versehentlich auf dem Balken stehen bleibt, erscheinen aber keine durchsichtigen Fenster mehr. Wenn Sie die Funktion trotzdem benötigen, können Sie sie weiterhin mit der Tastenkombination [Windows] + [Leertaste] (beide Tasten gedrückt halten) aufrufen. Bei Bedarf können Sie auf diese Weise die Vorschau auch wieder einschalten. Die Wechselfunktion der Schaltfläche wird dadurch nicht beeinträchtigt. Word 2007: Briefkopf im Handumdrehen erstellen Waltraud Schwarz - Dienstag, 31. Januar 2012 07:11 Uhr Mit Hilfe des so genannten 'negativen Seitenrands' erzeugen Sie in Word-Dokumenten 'unzerstörbare' Briefköpfe. Ihnen ist bereits der Trick bekannt, wie Sie mit Word Wasserzeichen erzeugen, indem Sie den oberen Seitenrand einfach negativ setzen. Eine andere sehr nützliche Anwendung ist mit diesem Tricks, einen individuellen Briefkopf zu erstellen, den Sie versehentlich nicht verändern können. Um einen solchen Briefkopf zu erstellen gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie zunächst das Register SEITENLAYOUT, Gruppe 'Seite einrichten' und klicken auf das Befehlssymbol 'Seitenränder'. Öffnen Sie unten die Option 'Benutzdefinierte Seitenränder' und geben Sie für den oberen Seitenrand einen negativen Zahlenwert ein. Enthält das Eingabefeld beispielsweise den Eintrag [2,5 cm] so ändern Sie ihn in [-2,5 cm] und verlassen den Dialog mit dem Klick auf [OK]. Wählen Sie im Register EINFÜGEN, Gruppe 'Kopf- und Fußzeile' das Befehlssymbol 'Kopfzeile'. Es erscheint ein neuer Rahmen. In diesem Rahmen erstellen Sie nun Ihren Briefkopf, wie Sie es auch in einem gewöhnlichen Dokument tun würden. Sie können hier sogar Grafiken einbinden, diese mit Positionsrahmen versehen und beliebig auf der Seite platzieren. Anschließend drücken Sie [Strg] + [F2] für die 'Seitenansicht'. Wenn Sie nun [ESC] drücken, wird Ihr Absender grau als Hintergrund angedeutet. Wie mit einem gedruckten Formular können Sie nun Ihren Brieftext an den passenden Stellen eingeben. Wenn Sie das Dokument anschließend als Dateityp [Dokumentvorlage] 'Eigener Briefkopf' im Ordner 'Vorlagenverzeichnis' abspeichern, steht es Ihnen immer dann zur Verfügung, wenn Sie das Office-Symbol oben links anklicken und den Befehl 'Neu' wählen. Windows Explorer: Versteckte Ordner sichtbar machen Waltraud Schwarz - Montag, 30. Januar 2012 07:21 Uhr In Windows gibt es versteckte Ordner, die im normalen Betrieb nicht zu sehen sind. Falls Sie dennoch verborgene Verzeichnisse einblenden möchten, gehen Sie in Vista und Windows 7 folgendermaßen vor: Rufen Sie den Windows Explorer mit [Windows] + [E] auf und öffnen einen beliebigen Ordner. Klicken Sie auf das Register 'Organisieren' und wählen den Befehl 'Ordner und Suchoptionen'. Im nachfolgenden Fenster öffnen Sie die die Registerkarte 'Ansicht' und suchen die Option 'Versteckte Dateien und Ordner' und aktivieren gleich darunter 'Alle Dateien und Ordner anzeigen'. Unter Windows 7 finden Sie diese Einstellung über denselben Weg. Nur heißt die Option, auf die Sie umschalten müsse, hier 'Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen'. Danach sollten alle versteckten Ordner sichtbar sein. Beachten Sie hierbei aber, dass es sich bei den Ordnern und Dateien möglicherweise um wichtige Systemdateien handelt, die von Programmen oder vom Betriebssystem genutzt werden. Bei Änderungen sollten Sie also sehr vorsichtig vorgehen, um keine Dateien zu beschädigen. Wenn Sie diese 'versteckten' Dateien umbenennen, verschieben oder löschen, funktioniert Ihr PC garantiert nicht mehr. Internet Explorer: Geschlossene Tabs wieder öffnen Waltraud Schwarz - Freitag, 27. Januar 2012 07:16 Uhr Per Tastenkombination können Sie bei vielen Browsern den zuletzt geschlossenen Tab wiederherstellen, den Sie evtl. aus Versehen weggeklickt haben. So entfällt das lästige Hangeln durch die jeweiligen Menüs. Auch auf zusätzliche Add-ons können Sie in diesem Fall verzichten. Sie müssen nicht zwangsläufig viele Klicks ausführen, um die vorher genutzte Internetseite wieder aufzurufen. Viele Internetnutzer behelfen sich mit dem mühsamen Weg über den 'Verlauf' bzw. die 'Chronik' des jeweiligen Browsers. Egal ob Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome, das umständliche Navigieren in den Menüs kostet Zeit und Nerven. Nutzer von Firefox oder Chrome verwenden häufig Tab-Manager-Add-Ons, um den Komfort beim Browsen zu erhöhen. Doch auch hier muss häufig erst langwierig nach der gewünschten Funktion gesucht werden. Um ungewollt geschlossene Tabs oder Registerkarten, wie sie der Internet Explorer nennt, wiederherzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [T] und die Tabs werden wieder geöffnet. Was viele Internetnutzer nicht wissen: Alle drei großen Browser sind bereits mit Bordmitteln in der Lage, geschlossene Tabs schnell und unkompliziert wiederherzustellen. Die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [T] öffnet im Handumdrehen das letzte geschlossene Tab. Falls Sie mehrere Tabs geschlossen haben, benutzen Sie die Tastenkombination einfach mehrmals. Beim Wiederherstellen der Tabs geht der Browser dann chronologisch vor. Mozilla Firefox: Wichtige Tastaturbefehle Waltraud Schwarz - Donnerstag, 26. Januar 2012 07:27 Uhr Um komfortabel mit Mozilla Firefox zu arbeiten, verwenden viele Nutzer Tastaturbefehle. Die meisten Befehle werden direkt im Menü des Programms angezeigt. Bei Firefox, den Sie täglich verwenden, lohnt es sich durchaus die wichtigsten Befehle zu kennen. Sie können damit viel schneller arbeiten als mit der Maus. Außerdem sind viele Befehle quasi standardisiert wie z.B. [Strg] + [X] (Ausschneiden – man kann sich das [X] als Scherensymbol merken), [Strg] + [C] (Kopieren – [c] wie copy), [Strg] + [V] (einfügen – das Symbol [V] wird häufig zum Einfügen von handschriftlichen Notizen in Texten verwendet) und können natürlich in vielen anderen Programmen ebenfalls verwendet werden. Firefoxspezifische Befehle: - [Strg] + [L] Internetadresse in Adresszeile eingeben. Es ist außerdem nicht nötig 'www' einzugeben. Fast alle Webseiten werden auch ohne 'www' angezeigt. Sollte der Webserver nicht korrekt konfiguriert sein, ergänzt Firefox das 'www' automatisch. - [Strg] + [T] Öffnet ein neues Tab, [Strg] + [W] schließt das geöffnete Tab. - [Strg] + [B] Öffnet die Lesezeichen. Die klassischen Lesezeichen können in diesem Fall durch [Strg] + [Umsch] + [B] geöffnet werden. - [Strg] + [D] speichert die geöffnete Seite als Lesezeichen. - [Strg] + [K] Setzt den Cursor in das Suchfeld oben rechts. Bei gehaltener [Strg]-Taste kann dabei mit den Pfeiltasten (Pfeil nach oben bzw. nach unten) zwischen den Suchseiten gewechselt werden. - [Strg] + [F] Suchen eines Stichwortes innerhalb der angezeigten Webseite. Öffnet die Suchzeile unten links. - [Strg] + [H] Öffnet den gespeicherten Verlauf. Dies ist manchmal hilfreich um eine kürzlich aufgerufene und wieder geschlossene Seite wieder zu finden. - [Strg] + [+] (Plus) Vergrößert den Schriftgrad (praktisch bei kleinem Text oder zum relaxten Lesen langer Texte) - [Strg] + [-] (Minus) verkleinert, - [Strg] + [0] (Null) setzt auf die Standardgröße zurück. - [F5] lädt die aktuelle Seite erneut. - [Strg] + [F5] sorgt dafür, dass die Seite erneut vom Server und nicht aus dem 'Cache' geladen wird. - [Strg] + [Tab] oder [Strg] + [Bild-auf/Bild-ab] blättert durch die geöffneten Tabs. - [ALT] + [Pfeil links/rechts] öffnet die vorige bzw. nächste Seite im Verlauf. Hinweis: Bei anderen Betriebssystemen kann es zu Abweichungen kommen. Teilweise nehmen auch installierte Erweiterungen oder andere Programme Einfluss auf die Tastaturbefehle. Word: Verknüpfen mit Grafiken Waltraud Schwarz - Mittwoch, 25. Januar 2012 07:18 Uhr Um Word-Dokumente mit vielen Grafiken nicht größer als ca. 100 Kb werden zu lassen, sollte man diese im Dokument nicht einfügen und speichern, sondern nur eine Verknüpfung auf die Grafikdatei setzen. dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Dazu muss beim Einfügen der Grafik über das Menü EINFÜGEN, Befehl 'Grafik' und Option 'Aus Datei...' im Fenster 'Grafik einfügen' ein Häkchen im Feld 'Verknüpfung mit Datei' gesetzt und wenn vorhanden, dass Häkchen bei 'Mit Dokument speichern' entfernt werden. Jetzt ist nur ein Link auf die Grafik-Datei im Dokument vorhanden und die Word-Datei bleibt meist unter 100 Kb auf Ihrer Festplatte. In Word 2007 beim Einfügen unten rechts Dropdown-Liste öffnen und ' Mit Datei verknüpfen' anklicken. Wichtiger Hinweis: Sie sollten die Grafikdateien später nicht einfach umbenennen oder in ein anderes Verzeichnis verschieben, da Word sie sonst nicht wieder findet und dann nur ein leerer Grafikrahmen im Dokument dargestellt wird. Ist dies doch geschehen, muss die Verknüpfung neu gesetzt werden. Dazu wird der leere Grafikrahmen mit der rechten Maustaste angeklickt, er ist dann durch kleine Quadrate gekennzeichnet. Jetzt im Menü 'Bearbeiten' den Punkt 'Verknüpfungen' auswählen. Es öffnet das Fenster 'Verknüpfungen'. Hier kann jetzt durch anklicken der Schaltfläche 'Quelle wechseln...' der neue Speicherort der Datei ausgewählt werden. Wenn das Bild nicht sofort erscheint muss noch auf die Schaltfläche 'Jetzt aktualisieren' geklickt werden. Windows 7, Vista: Internetzugriff per Task-Leiste Waltraud Schwarz - Dienstag, 24. Januar 2012 07:23 Uhr Die Task-Leiste von Windows bietet Ihnen Zugriff auf Programme und Systemsteuerung. Außerdem liefert Sie Informationen zu Programmen, die im Hintergrund laufen, Systemuhrzeit und Datum. Nur der Internetzugriff auf Ihre Lieblingsseite fehlt. Um Webseiten aufzurufen, müssen Sie jedes Mal umständlich den Browser starten. Mit einem kleinen Trick rufen Sie Internetseiten direkt aus der Task-Leiste heraus auf. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Task-Leiste von Windows. Aus dem erscheinenden Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Symbolleiste' und dann die Option 'Adresse' aus. Windows blendet jetzt ein neues Eingabefeld in die Task-Leiste ein. Wenn Sie hier Ihre Internet-Adresse eingeben, z.B. www.google.com, wird diese direkt über Ihren Standard-Browser aufgerufen. Alternativ können Sie auch Laufwerke oder Verzeichnisse über die Task-Leiste aufrufen, um diese dann direkt im Windows Explorer anzeigen zu lassen. Online-Shopping: Richtig einkaufen Waltraud Schwarz - Montag, 23. Januar 2012 07:14 Uhr Im Internet einkaufen zu können, ist sehr einfach aber auch verführerisch: Sie klicken ein wenig im Browser herum, finden die Seite mit den tollsten Angeboten und schon wenige Tage später steht der Paketbote mit der Ware vor der Tür. Allerdings, wenn Sie zu spontanen Kaufaktionen neigen, sollten Sie es sich zum eigenen Gesetz machen, bei Waren ab einem gewissen Bestellwert erst eine Nacht darüber zu schlafen, bevor Sie wirklich zuschlagen. Was man an einem Abend, vielleicht dazu noch in einer Hochstimmung, als unabdingbare Anschaffung ansieht, ist oft am nächsten Morgen bei genauer Überlegung schon weniger reizvoll und als Anschaffung nicht unbedingt erforderlich. Natürlich erlauben Ihnen die
gesetzlichen Regelungen eine unproblematische Rücksendung, aber die ist ja
auch mühsam und mit Versandkosten verbunden. Geben Sie also einfach nicht
jedem Kaufimpuls nach, auch wenn dies Ihnen von der modernen Technik
leicht gemacht wird. Sie sparen dann Zeit und Geld und mitunter sogar
Ärger.
Windows
Explorer: Neuen Ordner mit der Maus erstellen Das Farbschema von Office 2007 ändern Waltraud Schwarz - Donnerstag, 19. Januar 2012 07:18 Uhr Das Farbschema von Microsoft Office 2007 erscheint nach der Installation im Standard-Blau. Wenn Sie statt des blauen Farbschemas lieber ein silbernes oder schwarzes verwenden möchten, können Sie es in den Optionen ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie dazu eine beliebige Office-Anwendung (z.B. Microsoft Word 2007). Klicken Sie dazu oben links auf das runde Office-Symbol und anschließend unten rechts auf die Schaltfläche [Word Optionen]. In dem Fenster 'Word-Optionen' klicken Sie auf der linken Seite auf die Rubrik 'Häufig verwendet' und wählen rechts bei der Option 'Farbschema' die entsprechende Farbe aus. Abschließend bestätigen Sie mit einem Klick auf [OK] die neue Einstellung. Fortan erscheint die Benutzeroberfläche von Word 2007 je nach Einstellung in Silber oder Schwarz. Selbstverständlich können Sie jederzeit wieder Standard-Blau einstellen. Computer immer komplett ausschalten Waltraud Schwarz - Mittwoch, 18. Januar 2012 07:21 Uhr Wenn Sie Ihren Windows-Computer mit START -->Herunterfahren abschalten, dann heißt das noch lange nicht, dass der PC wirklich komplett 'aus' ist. Denn der Computer hängt immer noch am Stromnetz und kann geringe Mengen Energie verbrauchen. Um den Computer komplett auszuschalten, sollten Sie folgendes beachten: Am einfachsten geht es, wenn der Computer an einer schaltbaren Steckerleiste angeschlossen ist. Vergewissern Sie sich, dass der Rechner komplett herunter gefahren ist, dann schalten Sie die Steckerleiste aus. Dadurch haben Sie den PC komplett vom Netz getrennt. Ein gibt einen weiterer Weg ist, um das Netzteil des PC abzuschalten. Die meisten Netzteile haben nämlich einen kleinen Kippschalter. Allerdings sind die etwas schwer zu erreichen, denn bei den meisten Rechnern sitzt das Netzteil an der Gehäuse-Rückseite, wo sich auch der Schalter befindet. Folgendes sollten Sie unbedingt beachten: Schalten Sie nie die Steckerleiste oder das Netzteil ab, bevor der PC heruntergefahren ist. Damit ist der Computer zwar auch aus, allerdings kann es beim nächsten Start Probleme geben. Denn möglicherweise sind wichtige Daten nicht mehr auf der Festplatte gespeichert worden und nicht mehr Verfügbar. Hinweis: Wichtig ist es, den PC immer auszuschalten. Wer den Computer lediglich in den Schlafmodus (Standby) versetzt, erreicht, dass der Rechner auch weiterhin Strom verbraucht, wenn auch relativ wenig. Auf längere Zeit hoch gerechnet können das aber durchaus ein paar Euro werden, die Sie nutzlos verbrauchen. Gewöhnen Sie sich deshalb daran, den Computer regelmäßig nach der Arbeit den PC herunterzufahren und komplett auszuschalten. Internet Explorer: Cookie-Vergabe von einzelnen Anbietern sperren Waltraud Schwarz - Dienstag, 17. Januar 2012 07:16 Uhr Viele Internet-Werbeanbieter schreiben Cookies auf Ihre Festplatte, um Informationen über Ihr Verhalten im Internet zu sammeln. Es gibt einen Trick, mit dem Sie verhindern können, dass einzelne Werbeanbieter Cookies auf Ihre Festplatte speichern. Schließen Sie einfach einzelne Werbeanbieter von der Cookie-Vergabe aus. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie im Internet Explorer das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Klicken Sie danach auf die Registerkarte 'Datenschutz' und auf die Schaltfläche [Sites]. Falls an dieser Stelle [Sites] nur in grau erscheint und nicht anklickbar ist, ziehen Sie den Regler für die Cookievergabe unter Rubrik 'Einstellungen' auf 'Niedrig' und probieren es noch einmal. Im nächsten Fenster 'Datenschutzaktionen' tippen Sie pro Site die Adresse eines Internet-Servers ein, von dem Sie keine Cookies mehr annehmen wollen, beispielsweise: doubleclick.net. Klicken Sie einmal auf Die Schaltfläche [Blocken] bzw. [Sperren] und auf [OK]. Damit ist die Cookie-Vergabe für den eingetragenen Anbieter verboten. Wenn Sie weitere Internet-Werbeanbieter auf diese Weise von der Cookie-Vergabe auschließen, startet Ihr PC schneller. Word 2007/2010: Kopf- oder Fußzeile mit Trennlinie Waltraud Schwarz - Montag, 16. Januar 2012 07:24 Uhr Wenn Sie Kopf- oder Fußzeilen in Word-Dokumenten mit mehreren Seiten einrichten, können Sie eine Trennlinie zwischen Text und Kopf- und Fußzeile einfügen. Dadurch wirkt das Textdokument etwas übersichtlicher. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Fügen Sie beispielsweise eine Kopfzeile ein, dann öffnen Sie das Register EINFÜGEN und klicken auf Befehlssymbol 'Kopfzeile'. Es werden Ihnen vier Kopfzeilen-Formatvorlagen zur Auswahl angezeigt. Wenn Sie z.B. die Formatvorlage 'Leer' wählen, erscheint sofort eine Kopfzeile mit der Kennzeichnung [Text eingeben]. Falls Sie den Kopfzeilentext formatieren wollen, führen Sie darauf einen Rechtsklick aus. Anschließend können Sie Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe, etc. verändern Um eine Trennlinie einzufügen, tippen Sie drei Minuszeichen (---) ein und drücken [Enter] und sofort erscheint eine durchgehende Trennlinie direkt unter dem Kopfzeilentext. Wenn Sie drei Unterzeilenstriche (___)verwenden und [Enter] drücken, erscheint eine Trennlinie mit Abstand zum Kopfzeilentext. Drei Gleichheitszeichen (===) und [Enter] drücken, bewirkt eine Doppellinie als Trennlinie. Wollen Sie in der Fußzeile ebenfalls eine Trennlinie einfügen, klicken Sie auf das Register ENTWURF und in der Gruppe 'Navigation' auf das Befehlssymbol 'Zur Fußzeile wechseln'. Hier können Sie das gleiche Verfahren anwenden. Alternativ können Sie aus dem Register START das Befehlssymbol 'Rahmen und Schattierung' aus der Gruppe 'Absatz' und die Option 'Rahmenlinie unten' verwenden. Windows Live Mail: E-Mails mit Hintergrundmusik Waltraud Schwarz - Freitag, 13. Januar 2012 07:16 Uhr Dass Sie in E-Mails Bilder und Grafiken einbinden können, ist nichts Neues. Zusätzlich können Sie aber auch eine Hintergrundmusik in Ihren E-Mails einbinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie im Nachrichtenfenster den Empfänger, den Betreff und die Nachricht ein. Dann öffnen Sie in der Menüleiste (mit der linken Maustaste) das Menü FORMAT, wählen den Befehl 'Hintergrund' und klicken auf die Option 'Sound'. Im nachfolgenden Fenster 'Hintergrundsound' können Sie den Pfad und den Dateinamen ihrer Sounddatei eingeben oder Sie klicken auf die Schaltfläche [Durchsuchen] und stellen den Ordner mit Ihren Sounddateien ein, z.B. unter 'Bibliotheken den' Ordner 'Eigene Musik' oder 'Öffentliche Musik'. Mit einem Klick auf [OK] des Eingabefensters wurde Ihre Sounddatei in die E-Mail 'eingebunden' und der Empfänger hört beim Anklicken die von Ihnen ausgewählte Musik. Allerdings sollten Sie beachten, dass in den meisten Fällen E-Mails mit Sound unerwünscht sind, außer z.B. bei Geburtstagsgrüßen und anderen freudigen Anlässen. Word 2007/2010: Kopierte Formate mehrmals übertragen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 12. Januar 2012 07:27 Uhr Wer in Word Texte gestalten will, benutzt in der Regel die Formatier-Symbole im Register START, entweder in der Gruppe 'Schriftarten' (alternativ: [Strg] + [D]) oder in der Gruppe 'Absatz'. Profis benutzen lieber das Symbol für 'Format überragen' (alternativ: [Strg] + [Umsch] + [C]) (Pinselsymbol anklicken). Denn mit diesem Symbol lassen sich Formate auf andere unformatierte Textstellen 'aufmalen', also übertragen. Dazu einen zuvor formatierten Text markieren und auf das Pinselsymbol (Format übertragen) klicken. Nun die Maustaste gedrückt halten und den unformatierten Bereich markieren, der die gemerkte Formatierung erhalten soll. Nach dem Loslassen der Maustaste bekommt die markierte Textpassage die Formatierung aus dem Pinsel. Das klappt allerdings nur ein Mal. Damit das Format dauerhaft im Pinsel gespeichert bleibt, lassen sich gemerkte Formatierungen mit einem kleinen Trick auch mehrfach übertragen. Hierbei wird wie bisher üblich die gewünschte Formatierung markiert. Jetzt ein Doppelklick auf das Pinselsymbol. Dadurch wird die Funktion eingerastet. Von nun an lassen sich beliebig viele unformatierten Textstellen hintereinander markieren und mit dem gemerkten Format versehen. Mit der [Esc]-Taste kann die Pinselfunktion wieder ausgeschaltet werden. Tipps zur Vermeidung eines 'Mausarms' Waltraud Schwarz - Mittwoch, 11. Januar 2012 07:14 Uhr Kribbeln, Taubheit, Kraftlosigkeit und Schmerzen im Unterarm sind Symptome des so genannten 'Mausarms'. Um das zu vermeiden, sollten Sie folgende Tipps beachten: Die Überlastung von Sehnen und Nerven infolge monotoner Bewegungen sollten Sie unbedingt vermeiden. Ständiges Klicken mit der Computer-Maus und eine unnatürliche Handhaltung sind die Ursachen für Schmerzen, die selbst nach dem Ausheilen immer wieder auftreten können. Zur Vorbeugung des so genannten 'Mausarms' empfiehlt es sich, immer dann, wenn es möglich ist, die Tastatur zu benutzen. Auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes kann vor Problemen schützen. Die Maße der Maus sollten der Größe der Hand angemessen sein. Kalte Auflageflächen der Handgelenke begünstigen Entzündungen und sollten daher vermieden werden. Die Höhe der Sitzfläche sollte unbedingt der Tischhöhe angepasst werden. Dehnübungen, natürliche Arm- und Handbewegungen sowie häufige kurze Pausen helfen der Armmuskulatur zu entspannen. Treten Symptome wie Stechen im Unterarm und Schmerzen bei Belastung auf, sollten Sie einen Arzt (Neurologen) aufsuchen. Je länger der Arztbesuch hinausgezögert wird, umso größer ist die Gefahr von bleibenden Schäden. Internet Explorer: Autovervollständigung abschalten Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. Januar 2012 07:21 Uhr Wenn Sie zum Beispiel eine Internetseite öffnen wollen und das Eingabefenster mit [Strg] + [O] aufrufen, können Sie die Internetadresse in die Eingabezeile eintippen. Nach der Bestätigung mit [Enter] werden die Adressen (aber auch Teile davon) in eine Art Liste registriert. Das nächste Mal, wenn Sie die gleiche Internetadresse eingegeben, öffnet sich ein Listenfeld mit Vorschlagen zur Vervollständigung. Um dieses abzuschalten, gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie im Internet-Explorer das Menü EXTRAS, wählen Sie den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Inhalte'. Unter der Rubrik 'Autovervollständigen' finden Sie die Schaltfläche [Einstellungen], die Sie mit einen Klick öffnen. Nun können Sie die betreffenden Optionen deaktivieren, bei denen die Felder nicht automatisch vervollständigt werden sollen. Bei Textfeldern müssten Sie 'Formulare' deaktivieren, damit diese nicht mehr vervollständigt werden. Wenn Sie die Internetadresse in die Adressleiste eingeben, können Sie hier die Option 'Adressleiste' deaktivieren, um auch hier die Autovervollständigung abzuschalten. Word 2007/2010: Automatische Nummerierung anpassen Waltraud Schwarz - Montag, 09. Januar 2012, 7:14 Uhr Sobald Sie in Word eine Zeile mit einer Zahl beginnen und die Return-Taste drücken, beginnt Word automatisch eine Nummerierung oder Aufzählung. Dieser Word-Automatismus stört mitunter nicht nur den Schreibfluss, sondern erzeugt auch Fehler. Mit einer Veränderung bei den Einstellungen können Sie bei Word diese abstellen. Wenn Sie nicht möchten, dass Word bei der Eingabe von beispielsweise [1.] automatisch anfängt, selbst zu nummerieren, müssen bei den Einstellungen die entsprechenden Automatisierungen deaktiviert werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie in Word 2007 oben links auf das Office-Symbol bzw. in Word 2010 auf das Menü DATEI und danach in beiden Fällen links auf die Option 'Dokumentprüfung'. Im nachfolgenden Fenster 'Word-Optionen' klicken Sie rechts auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen ...] und öffnen die Registerkarte 'AutoFormat während der Eingabe'. Dort entfernen Sie die Häkchen vor den Optionen 'Automatische Aufzählung' und 'Automatische Nummerierung'. Im nächsten Schritt öffnen Sie im selben Fenster die Registerkarte 'AutoFormat' und entfernen die Häkchen vor den Optionen 'Automatische Aufzählung' und 'Listenformatvorlagen'. Damit erreichen Sie, dass die bestehende Aufzählung oder Nummerierung in einem geöffneten Dokument ebenfalls nicht fortgesetzt wird. Windows Vista: Dateien auswählen leicht gemacht Waltraud Schwarz - Freitag, 06. Januar 2012, 7:23 Uhr Wenn Sie Ihre Programme, Dateien oder Ordner in Windows Vista leichter auswählen möchten, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie zunächst das Datenverwaltungsprogramm Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E]. Im jetzt geöffneten Fenster klicken Sie in der Menüleiste auf 'Organisieren', und dann auf auf den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Klicken Sie nun im Fenster 'Ordneroptionen' auf die Registerkarte 'Ansicht' und suchen in der Rubrik 'Erweiterte Einstellungen' die Option 'Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen verwenden' um davor ein Häkchen zu setzen. Anschließend klicken Sie unten auf die Schaltflächen [Übernehmen] und [OK]. Wenn Sie jetzt mit der Maus über ein Programm, eine Datei oder einen Ordner fahren, erscheint davor ein Kästchen. Klicken Sie ein Häkchen in das Kästchen, um das Programm, den Ordner oder die Datei auszuwählen. Wiederholen Sie den Vorgang bei mehreren oder allen Dateien oder Ordnern, die Sie auswählen möchten. Danach können Sie diese jeweilige(n) Datei(n) öffnen, löschen oder kopieren etc. Die Befehle erscheinen im Kontextmenü, das am Mauszeiger erscheint, die Sie nur noch mit der linken Maustaste anklicken können. Internet Explorer 8: Verlauf löschen Waltraud Schwarz - Donnerstag 05. Januar 2012, 7:19 Uhr Wenn Sie beim Surfen eine Internet-Seite besuchen, wird deren Adresse im Verlauf gespeichert, gleichgültig, welchen Browser Sie benutzen. Dadurch wird evtl. anderen Benutzern Ihres Computers verraten, welche Seiten sie aufgerufen haben. Falls Sie das vermeiden möchten, sollten Sie den 'Verlauf' löschen. Beim Internet Explorer 8 gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Allgemein'. In der Rubrik 'Browserverlauf' klicken Sie auf die Schaltfläche [Löschen...]. Entfernen Sie alle Häkchen, nur das bei 'Verlauf' bleibt stehen. Klicken Sie nun unten auf die Schaltfläche [Löschen] und sofort sind alle Internetadressen, die automatisch gespeichert wurden, aus dem 'Verlauf' verschwunden. Sie können sich davon überzeugen, in dem Sie einfach nur die Tastenkombination [Strg] + [H] drücken. Im Ordner 'Heute' sind keine Internetadressen mehr vorhanden. Windows 7: Einige neue Tastenkombinationen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 21. Dezember 2011, 7:23 Uhr Tastenkombinationen mit der [Windows]-Taste: Wenn Sie nur die Windows-Taste drücken, öffnen Sie das Startmenü von Windows. Mit [Windows] + [Pos 1] können Sie alle Fenster bis auf das aktive minimieren oder wiederherstellen. Die [Windows-Taste] + [Pfeil nach oben] maximiert das aktive Fenster auf die komplette Desktop-Größe. Während [Windows-Taste] + [Pfeil nach unten] minimiert das aktive Fenster auf die ursprüngliche Größe. Die Tastenkombination [Windows] + [rechte Pfeil-Taste] zieht das aktive Fenster in halber Desktop-Größe auf die rechte Bildschirmhälfte. [Windows] + [linke Pfeil-Taste] zieht das aktive Fenster in halber Desktop-Größe auf die linke Bildschirmhälfte. [Hochstelltaste] + [Windows] + [Pfeiltaste oben/unten] maximiert bzw. minimiert das aktive Fenster in der Vertikalen. Mit [Windows] + [Leertaste] machen Sie alle aktiven Fenster durchsichtig und erhalten einen freien Blick auf den Desktop. Mit [Windows] + [Plus-Taste] aktivieren Sie die Bildschirmlupe und erhöhen schrittweise die Zoom-Stufe. [Windows] + [Minus-Taste] reduziert den Zoom-Faktor der Bildschirmlupe. Mit [Windows] + [U] starten Sie den Hilfsprogramm-Manager für Bildschirmlupe und Bildschirmtastatur. Beim Drücken von [Windows] + [Tabulator] springt der Mauspfeil in die dreidimensionale Taskleiste (Flip 3D). Über die Pfeiltasten navigieren Sie zwischen den geöffneten Anwendungen, ein Druck auf die Eingabe-Taste öffnet des ausgewählte Fenster. Und über [Windows] + [X] haben Notebook-Nutzer schnellen Zugriff auf das Mobilitätscenter zur Energieverwaltung. Mit [Alt] + [Windows] + [Zahl] öffnet die Jump-Liste des jeweiligen Programms in der Taskleiste, wenn Sie mehrere Programme geöffnet haben und mit [Strg] + [Windows] + [Zahl] öffnen Sie den Eintrag in der Jump-Liste auf der betreffenden Position. Die Tastenkombination [Windows] + [Umsch] + [Zahl] öffnet das an dieser Taskleisten-Position angegebene Programm in einem neuen Fenster. Mit [Windows] + [M] befördern Sie alle geöffneten Anwendungen in die Taskleiste (so genannte 'Cheftasten') und mit der Tastenkombination [Windows] + [Umsch] + [M] holen Sie die minimierten Fenster in der Windows-Taskleiste wieder zurück auf den Desktop (wenn der Chef den Raum verlassen hat) Die Tastenkombination [Windows] + [Zahl] öffnet die Schnellstartverknüpfung, deren Position der verwendeten Zahl entspricht. Und hier noch einige sehr nützliche Tastenkombinationen ohne die [Windows]-Taste: Mit [Alt] + [P] können Sie die Datei-Vorschau im Dateimanager aus- oder einschalten. Unterstützt werden alle gängigen Bilddateien und das TXT-Dateiformat. Mit [Alt] + [Pfeiltaste oben] wechseln Sie im Windows Explorer die Ordner-Ebene. Und nit der Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [N] legen Sie ganz einfach einen neuen Ordner an. Windows Explorer: Angezeigte Dateien sortieren Waltraud Schwarz - Dienstag, 20. Dezember 2011, 7:15 Uhr Wenn Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E] öffnen, erscheinen die Dateien nie in der von ihnen gewünschten Sortierung. Bevor Sie mit dem Sortieren beginnen, sollen Sie bei der 'Ansicht' den Befehl 'Details' aufrufen. Die schnellste Methode (die man daher als erstes ausprobieren sollte) ist, ein Explorerfenster zu öffnen (nicht maximiert), die Dateien wie gewünscht sortieren zu lassen und das Fenster bei gehaltener [Strg]-Taste durch Klick auf das Kreuz in der oberen rechten Fensterecke zu schließen. Oft 'merkt' sich der Windows Explorer nun diese Einstellungen. Die gewünschte Sortierung (aufwärts) stellen Sie her, indem Sie auf den Spaltenkopf [Name], [Größe], etc.) klicken. Ein weiterer Klick auf denselben Spaltenkopf kehrt die eingestellte Reihenfolge um (also Z-A, wenn vorher A-Z eingestellt war), d.h. die Sortierung erfolgt abwärts. Wenn Sie zur ursprünglichen Darstellung zurückkehren wollen, drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [Z] für den Befehl 'Rückgängig' Word 2007: Statusleiste konfigurieren Waltraud Schwarz - Montag, 19. Dezember 2011, 7:24 Uhr Umsteiger auf Word 2007 vermissen vielleicht die Anzeige der Seiten-Informationen unten in der Statusleiste von Word 2007, die sie von älteren Versionen her kannten, wie z.B. die aktuelle Zeilen- und Spaltennummer. Damit Sie die Statusleisteninformationen nach Ihren eigenen Vorstellungen zusammenstellen können, gehen Sie folgendermaßen vor: Um die Informationen über Spalten und Zeilen wieder anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Word-2007-Statusleiste am unteren Fensterrand. Es öffnet sich ein Auswahlmenü. Nun entscheiden Sie, welche Informationen in der Leiste angezeigt werden sollen: 'Abschnitt' (Anzeige für unterschiedlich formatierte Seiten in einem mehrseitigen Dokument, 'Seitenzahl' (Anzeige für die aktuelle Seite), 'Vertikale Position (Anzeige des Abstands vom oberen Seitenrand in cm), 'Zeilennummer' (Anzeige der angeklickten Zeile), 'Spalte' (Anzeige der Zeichenzahl von rechts nach links in der Zeile), 'Wortanzahl' (Anzeige der bisher eingegebenen Wörter), etc. Word 2007/2010: Schreiben in Spalten Waltraud Schwarz - Freitag, 16. Dezember 2011, 7:13 Uhr Bei vielen Gelegenheiten macht es Sinn, ein Dokument in mehreren Spalten zu verfassen. Microsoft Word liefert dazu die passenden Werkzeuge und bietet Ihnen zahlreiche Formatierungsmöglichkeiten, mit denen Sie die Spalten beispielsweise durch eine Trennlinie kenntlich machen oder in individuellen Breiten erstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wechseln Sie unter Word auf das Register 'Seitenlayout'. Hier klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben der Schaltfläche 'Spalten'. Es öffnet sich ein Menü aus dem Sie den Eintrag 'Weitere Spalten' auswählen. Im Dialogfenster 'Spalten' klicken Sie jetzt auf das Symbol [Zwei], um die entsprechende Spaltenanzahl einzufügen. Aktivieren Sie ggf. die Option 'Zwischenlinie'. Auf diese Weise wird die Lesbarkeit des Textes erhöht, weil Word eine senkrechte Linie zwischen den Spalten einfügt. Den Abstand zwischen den beiden Spalten legen Sie im Feld [Abstand] fest. Bitte beachten Sie, dass Word die die Spaltenbreite abzüglich des Abstandes zwischen den Spalten gleichmäßig auf der Seite verteilt. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option 'Gleich Spaltenbreite', wenn Sie in Ihrem Dokument unterschiedlich breite Spalten verwenden wollen. Spaltenbreite und -Abstand werden jetzt auf dem Lineal von Word angezeigt. Nachdem Sie eine Zeile gefüllt haben, bricht der Text automatisch auf die nächste Spalte um. Internet Explorer: Adresse aus Link (Verknüpfung) kopieren Waltraud Schwarz - Donnerstag, 15. Dezember 2011, 7:21 Uhr Hinter jedem Link im Internet befindet sich eine Internet-Adresse. Die können Sie ganz leicht in die Zwischenablage kopieren und dann von dort aus in ein Textdokument, eine E-Mail oder anderswo einfügen. Klicken Sie auch hier mit der rechten Maustaste auf den Hyperlink (engl. 'Verknüpfung, Verbindung, Verweis', meist blau und unterstrichen). Es folgt ein Linksklick auf den Befehl 'Verknüpfung kopieren' im Kontextmenü. Die die Adresse wird nun in der Zwischenablage gespeichert, z.B. http://www.waltraud-schwarz.de/, die Sie nach der Tastenkombination [Strg] + [T] im neuen Internet Explorer-Fenster in die Adresszeile mit der Tastenkombination [Strg] + [V] einfügen können. Nachdem Sie [Enter] gedrückt haben, erscheint die Internetseite, zu der dieser Link gehört. Wenn Sie die Verknüpfung, wie oben beschrieben, kopiert haben, können Sie diese ebenfalls als Internetadresse mit der Tastenkombination [Strg] + [V], z.B. in Ihr Word-Dokument, in eine E-Mail, etc., einfügen. Tipps zum Online-Shopping Waltraud Schwarz - Mittwoch, 14. Dezember 2011, 7:15 Uhr Produkte einfach per Mausklick bestellen zu können, ist sehr verführerisch: Sie klicken ein wenig im Browser herum und schon wenige Tage später steht der Paketbote mit der Ware vor der Tür. Denn jeder dritte Deutsche kauft derzeit Weihnachtsgeschenke im Internet. Speziell bei Technik-Fans dürfte dieser Anteil noch wesentlich höher liegen. Doch die Abzocker rüsten auf, Sicherheitsexperten registrieren vor Weihnachten mehr gezielte Angriffe auf Online-Käufer sowie maßgeschneiderte Schadprogramme. Beliebte Ziele sind natürlich Kreditkarteninformationen oder detaillierte Kontodaten ahnungsloser Opfer. Gerade wenn Sie zu spontanen Kaufaktionen neigen, sollten Sie es sich zum eigenen Gesetz machen, bei Waren ab einem gewissen Bestellwert erst eine Nacht darüber zu schlafen, bevor Sie wirklich zuschlagen. Was man an einem Abend als unabdingbare Anschaffung ansieht, ist oft am nächsten Morgen schon weniger reizvoll geworden. Natürlich erlauben die gesetzlichen Regelungen eine unproblematische Rücksendung, aber die ist ja auch mühsam und mit Versandkosten verbunden. Geben Sie also einfach nicht jedem Kaufimpuls nach, auch wenn dies Ihnen von der modernen Technik leicht gemacht wird. Effiziente Suchtipps für Google Waltraud Schwarz - Dienstag, 13. Dezember 2011, 7:23 Uhr Google ist eindeutig der Star unter den Suchmaschinen. Aber viele Funktionen von Google sind nicht jedem bekannt. Daher hier ein paar Tipps: - Fahrplanauskunft der Bundesbahn: Geben Sie bei Google einfach die beiden Ortschaften ein, z.B. stuttgart berlin bahn. Gleich an erster Stelle finden Sie einen Link auf die zutreffende Fahrplanauskunft und nach einem Klick auf diesen Link werden die nächsten drei Zugverbindungen angezeigt. Wollen Sie erst später fahren? Tragen Sie bei der Anfrage noch zusätzlich die gewünschte Abfahrtszeit ein, also stuttgart berlin bahn 08:00, wenn Sie nicht vor 08:00 Uhr fahren wollen! - Wettervorhersage: Sie wollen rasch - Schönwetter vorausgesetzt - für ein paar Tage nach Berlin fahren? Tippen Sie wetter berlin ein - und schon sehen Sie die Prognose für den heutigen und für die nächsten drei Tage. - Suche nach Straßen und Plätzen: Geben Sie im Suchfeld zunächst den Ort ein, - dabei kann es sich auch um relativ kleine Orte handeln, z.B. Spandau. Klicken Sie daneben auf Maps-Suche oder drücken Sie einfach die [RETURN]-Taste. Nun geben Sie im Suchfeld die gesuchte Straße ein, z.B. spandau am juliusturm und drücken erneut [RETURN]; die Ergebnisse sind erstaunlich genau. - Adressensuche: Wenn Sie eine Adresse eingeben, werden Sie auf Google Maps umgeleitet und finden diese Adresse sofort auf der Karte. Beispiel: spandau zitadelle am Juliusturm zeigt die Lage, und wenn Sie auf das Google-Menü BILDER klicken, können Sie die Fotos von der Zitadelle in Spandau betrachten. Windows Mail: Ordner 'Gelöschte Elemente' beim Beenden leeren Waltraud Schwarz - Montag, 12. Dezember 2011, 7:18 Uhr Beim Löschen von E-Mails in Windows Mail werden diese nicht wirklich gelöscht sondern wandern in den Ordner 'Gelöschte Elemente'. Das hat den Vorteil, dass Sie die aus Versehen "gelöschte" E-Mails durch Verschieben aus diesem Ordner wiederherstellen können (z.B. in den Posteingangs-Ordner). Wird der Ordner 'Gelöschte Elemente' zu voll, so können Sie ihn bereinigen, in dem Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner 'Gelöschte Elemente' klicken und im Kontextmenü den Eintrag 'Ordner "Gelöschte Elemente" leeren' auswählen. Falls Ihnen das auf Dauer zu umständlich ist, können Sie in den Optionen die Funktion aktivieren, dass der Ordner 'Gelöschte Elemente' bei jedem Beenden des Programms automatisch geleert wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie Windows Mail. Öffnen Sie in der Menüleiste das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen...' und klicken auf die Registerkarte 'Erweitert'. Im unteren Bereich öffnen Sie die Schaltfläche [Wartung ...]. Bei den Wartungseinstellungen setzen Sie ein Häkchen vor der Option 'Ordner "Gelöschte Elemente" beim Beenden leeren' und klicken anschließend auf die Schaltfläche [Schließen]. Um die Einstellung zu übernehmen, klicken Sie zum Schluss auf [OK]. Word: Blitzschnell Textstellen markieren Waltraud Schwarz - Freitag, 09. Dezember 2011, 7:22 Uhr Manchmal ist es erforderlich, den kompletten Text eines Word-Dokumentes zu markieren. Wenn es nur eine Seite ist, dann ist das relativ einfach. Sind es aber mehrere Seiten, dann sind die nachfolgenden Tipps zu empfehlen. Wahlweise können Sie einmal in das Dokument klicken und die Tastaturkombination [Strg] + [A] drücken, oder direkt einen dreifachen Mausklick mit der linken Maustaste auf den linken, leeren Dokumentenrand durchführen. Alternativ können Sie mit gedrückter [Strg]-Taste und einem zweifachen Mausklick ebenfalls alles markieren. Wenn Sie einfach nur mit der linken Maustaste irgendwo auf der Seite klicken, wird die Markierung aufgehoben. Wenn Sie aber nur bestimmte Textstellen markieren wollen, dann führen Sie einen Linksklick an der Position aus, wo der Text beginnt und halten die [Umsch]-Taste gedrückt bis Sie am Ende der Textstelle geklickt haben. Wesentlich schneller und einfacher lassen sich Absätze markieren. Hier genügt ein Doppelklick mit der linken Maustaste auf den linken, leeren Dokumentenrand vor dem entsprechenden Absatz. Weitere Absätze (ober- oder unterhalb) können Sie mit gedrückter Maustaste markieren. Beim Markieren einer Zeile sparen Sie Zeit, wenn Sie einen Linksklick auf dem linken, leeren Dokumentenrand vor der entsprechenden Zeile ausführen. Einzelne Wörter können sie blitzschnell markieren, wenn Sie im Wort einen Doppelklick ausführen. Bei gedrückter Maustaste können Sie die wortweise Markierung erweitern. Alle Mausklicks und Tastaturkombinationen zum Markieren funktionieren mit allen Word-Versionen und allen Dokumentengrößen. Zum Üben können Sie einen Text mit drei Absätzen erzeugen, wenn Sie im Word-Dokument [=rand()] ohne eckige Klammer eingeben und [Enter] drücken. Mozilla Firefox: Tipps gegen hohen Speicherverbrauch Waltraud Schwarz - Donnerstag, 08. Dezember 2011, 7:17 Uhr Eine Unsitte vom Mozilla Firefox ist, dass dieser sich trotz zahlreicher Updates immer noch Unmengen an Speicherplatz reserviert oder belegt. Das geschieht vor allem dann, wenn Sie viele Seiten und Tabs offen haben und länger surfen. Denn das Schließen von Tabs und Fenstern gibt den Speicher trotzdem nicht frei bis Sie nicht das letzte Fenster geschlossen haben. Erst dann sinkt der Speicherverbrauch tatsächlich auf Null. Ein Grund für den Speicherhunger ist das Weitersurfen nach Systemabstürzen oder nach dem Schließen des Browsers eine Menge Speicher. Denn Mozilla Firefox speichert nicht nur die Internetadresse, sondern auch die Inhalte. Gleiches gilt für die Vor- und Zurück-Symbole, die ebenfalls viel Speicherplatz benötigen. Aber eben nicht nur auf der Festplatte, sondern auch beim Arbeitsspeicher. Hier einige Tipps, um Speicherplatz zu sparen: - Entfernen Se unnötige Addons. Behalten Sie nur das Nötigste. Überflüssige Addons kosten Speicher. - Entfernen Sie selten genutzte Symbolleisten. Wenn der einzige Sinn der Leiste ist, Bookmarks bereit zu stellen, oder ein weiteres Suchfenster zu haben, deaktivieren und deinstallieren Sie diese. Die Bookmarks können Sie auch als Lesezeichen ablegen. - Verwenden Sie mehrere unterschiedliche Browser gleichzeitig. Einen zum Arbeiten – einen zweiten zum Recherchieren. Diesen zweiten Browser können Sie eher mal schließen, und so Speicher freigeben. - Wenn der Rechner schon langsam wird, oder Mozilla Firefox alles blockiert, erhöhen Sie im Taskmanager die Priorität des Mozilla Firefox auf Echtzeit, schließen Sie nach und nach die Tabs / Fenster und zum Schluss den Browser selbst. Nachdem ein paar Sekunden warten und Sie können ihn wieder starten. Windows XP und Vista: Programmfenster anordnen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 07. Dezember 2011, 7:21 Uhr Das übersichtliche Anordnen von Programmfenstern auf dem Desktop mit der Maus ist umständlich und zeitraubend. Mit einem Trick ordnet Windows sämtliche Fenster automatisch an. Wenn Sie Windows XP nutzen, gehen Sie folgendermaßen vor: Um eine bessere Übersicht über alle geöffneten Programme zu erhalten, klicken Sie bei Windows XP mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Taskleiste und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Überlappend', 'Untereinander' oder 'Nebeneinander'. Sofort werden die Programme auf dem Desktop entsprechend angeordnet. Unter Windows 7 und Vista klicken Sie ebenfalls mit einem Rechtsklick auf die Taskleiste und im Kontextmenü erscheinen die Kontextmenübefehle 'Überlappend', 'Fenster gestapelt anzeigen' beziehungsweise 'Fenster nebeneinander anzeigen'. Wenn Sie nur einzelne Fenster anordnen möchten, klicken Sie bei gedrückter [Strg]-Taste auf die Taskleisten-Einträge des jeweiligen Programms und bei weiterhin gedrückter [Strg]-Taste auf eine freie Stelle der Taskleiste. Wählen Sie dann einen der angegebenen Einträge im Kontextmenü einen der Befehle ('Überlappend', etc.). Falls Ihnen die gewählte Anordnung nicht gefällt, können Sie diese ganz schnell aufheben, in dem Sie umgehend die Tastenkombination [Strg] + [Z] drücken. Windows 7: Ordner und Dateien suchen und finden Waltraud Schwarz - Dienstag, 06. Dezember 2011, 7:16 Uhr Zunächst können Sie Suche nach Dateien und Ordner über das Startmenü vornehmen. Im Eingabefeld 'Programme/Dateien durchsuchen' geben Sie einfach den gewünschten Suchbegriff ein. Daraufhin wechselt Windows 7 das Aussehen des Startmenüs und zeigt eventuell zutreffende Suchergebnisse an. Hier können Sie dann die Datei oder den Ordner per Tastatur oder Maus auswählen. Interessanter wird es, wenn Sie den Suchbegriff in das Feld 'Programme/Dateien durchsuchen' eingeben und dann die Enter-Taste drücken. Daraufhin öffnet Windows 7 ein Explorer ähnliches Fenster, in dem die Suchbegriffe angezeigt werden. Sie können aber auch nach Dateien und Ordnern über das Explorerfenster suchen. Wenn Sie gerade ein Explorerfenster geöffnet haben, müssen Sie nicht die Suche über das Startmenü durchführen, sondern können direkt über das Explorerfenster die Suche nach Dateien und Ordnern starten. Hierzu geben Sie den gewünschten Suchbegriff oben rechts in das Suchfeld ein. Das befindet sich direkt unterhalb der drei Schaltflächen für das 'Minimieren', 'Vergrößern oder Verkleinern' und dem 'Schließen' des Explorerfensters. Schon während der Eingabe fängt Windows 7 an, nach passenden Suchergebnissen zu suchen. Die Beschriftung des Fensters zeigt im Übrigen immer den Suchordner oder die Suchfestplatte an (Pfad), die Sie gerade ausgewählt haben oder in der Sie sich befinden. Das eigene Suchfenster für Dateien und Ordner erscheint, wenn Sie bei geöffnetem Explorerfenster die Tastenkombination [Windows] + [F] ausprobieren. Hier öffnet Windows 7 direkt ein Suchfenster. Das sieht dem Explorerfenster sehr ähnlich. Der Fokus liegt dabei direkt im Eingabefeld für den Suchbegriff, den Sie nur noch eingeben müssten. Windows Explorer schneller starten, Taskleiste nutzen Waltraud Schwarz -Montag, 05. Dezember 2011, 7:24 Uhr Landläufig ist der Windows Explorer auf vielen Rechnern das wichtigste Programm. Allerdings dauert es mitunter eine Weile, bis der Dateiverwalter gestartet ist. Meist wird er über START -->Alle Programme -->Zubehör -->Windows Explorer gestartet. Das ist eigentlich ziemlich umständlich. Es gibt schnellere Verfahren, um den Explorer zu starten. Um den Windows Explorer schneller zu starten, gehen Sie folgendermaßen vor: Am schnellsten geht’s mit der rechten Maustaste. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf START und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Öffnen – Alle Benutzer' für die Ordneransicht oder 'Explorer – Alle Benutzer' für die so genannte Baumstruktur. Wenn Sie Windows 7 nutzen, lautet der Rechstklick-Befehl bei START ganz einfach 'Windows-Explorer öffnen'. Ohne Maus starten Sie den Explorer blitzschnell mit der Tastenkombination [Windows]-Taste + [E]. Noch schneller geht’s, wenn Sie den Explorer direkt in die Taskleiste integrieren. Dann können Sie Ordner und Dateien direkt über ein Aufklappmenü in der Taskleiste öffnen. Um den Schnellzugriff einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle innerhalb der Taskleiste, und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl 'Symbolleiste' und den Befehl 'Neue Symbolleiste'. Wählen Sie im nächsten Fenster aus, für welches Laufwerk bzw. welchen Ordner ein Aufklappmenü erscheinen soll, z.B. für 'Lokaler Datenträger (C:)', 'Dokumente' oder 'Bilder'. Nach einem Klick auf [OK] bzw. 'Ordner auswählen' erscheint am rechten Rand der Taskleiste ein kleiner Doppelpfeil. Ein Klick darauf öffnet eine Liste aller Ordner, Unterordner und Dateien – ganz ohne Explorerfenster. Outlook Express: Abruf-Intervalle für E-Mails einrichten Waltraud Schwarz - Freitag, 02. Dezember 2011, 07:13 Uhr Wenn Sie sich über ein Analog- oder ISDN-Modem mit dem Internet verbinden, werden Sie in regel- oder unregelmäßigen Abständen die Internetverbindung herstellen, um Ihre Mails abzurufen und die Verbindung dann gleich wieder trennen, denn jede Minute kostet Geld. Wenn Sie jedoch mit Ihrem Provider einen Flatrate-Vertrag abgeschlossen haben und/oder über DSL verfügen, dann spielt die Dauer Ihrer Internetverbindung keine Rolle. Sie können in diesem Fall Outlook Express ständig geöffnet lassen und Ihren Postkasten in regelmäßigen Zeitabschnitten nach dem Vorhandensein neuer E-Mails untersuchen. Aber Sie können das Programm auch so einstellen, dass alle 30 Minuten Sie durch einen Signalton vom Eintreffen neuer E-Mails aufmerksam werden. Bedenken Sie, dass das Programm dabei die noch im Postausgangs-Ordner liegenden E-Mails umgehend absendet. Sie können das automatisierte Empfangen und Senden ein- oder ausschalten und können die Zeitabstände bei aktivierter automatischer Abfrage nach Belieben ändern: Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf die Registerkarte 'Allgemein'. In der Rubrik 'Nachrichteneingang senden/empfangen' aktivieren Sie die Option 'Nachrichten alle 30 Minuten prüfen'. Abschließend diese Änderungen mit OK bestätigen. Word 2007/2010: Eigenes Wasserzeichen einfügen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 01. Dezember 2011, 07:24 Uhr Wenn Sie Ihr Textdokument diskret hinter der Schrift kennzeichnen möchten, empfiehlt es sich, ein Wasserzeichen einzufügen, das gut zu erkennen ist und der Lesefluss trotzdem nicht gestört wird. Wasserzeichen sind traditionell schwächere Hintergrundbilder oder Texte ausgedruckt auf Papier. In Word lassen sich damit Dokumente besonders kennzeichnen, z.B. als 'KOPIE', 'ORIGINAL', 'VERTRAULICH' etc. Allzu groß ist die Auswahl allerdings nicht und 'PRIVAT' oder 'GEHEIM' fehlen. Um ein Wasserzeichen in den Hintergrund einzufügen, wählen Sie in Word 2007 und 2010 aus dem Register 'Seitenlayout' den Befehl 'Wasserzeichen'. Hier stehen Ihnen 'EILT', 'SFWM' (So früh wie möglich), usw. zur Verfügung. Um ein eigenes Wasserzeichen zu entwerfen, klicken Sie auf die Option 'Benutzerdefiniertes Wasserzeichen'. Sie können Bilder oder eigene Texte als Wasserzeichen verwenden. Wenn Sie sich für Text entscheiden, können Sie im Dropdown-Feld 'Text' die Vorgaben übernehmen oder einen eigenen Text schreiben, z.B. '1. ENTWURF', 'Reisevorbereitung' etc. Auch die Größe, Farbe und Richtung lässt sich hier einstellen, bevor Sie es mit [OK] übernehmen. Falls Sie das Wasserzeichen beliebig rotieren lassen wollen, wählen Sie aus dem Register 'Einfügen' den Befehl 'Kopfzeile'. Wenn Sie den Mauszeiger über den grünen Ankerpunkt setzen, verwandelt sich der Mauszeiger in ein Rotieren-Symbol, mir dem Sie die gewünschte Drehung erreichen. Das Wasserzeichen erscheint nur nach dem Ausdrucken. Wechseln Sie daher zur 'Seitenansicht' mit [Strg] + [F2]. In dieser Ansicht ist das Wasserzeichen zu erkennen. Genauso wird es auch dann ausgedruckt. Falls Sie die Seite nicht ausdrucken wollen, können Sie die 'Seitenansicht' mit der Taste [ESC] schließen. Google-Suche: Mehr Treffer auf der 1. Seite anzeigen Waltraud Schwarz, Mittwoch, 30. November 2011 07:18 Uhr Standardmäßig werden bei der Google-Suche in der Ergebnisliste nur zehn Treffer angezeigt. Da aber die ersten Positionen meistens mit Werbeeinträgen, Preisvergleichen und ähnlichem belegt sind, findet man die gewünschten Ergebnisse erst auf den nachfolgenden Seiten. Das bedeutet, dass Sie sich weitere Seiten anzeigen lassen müssen. Mit ein paar einfachen Klicks können Sie der Google-Suche so einstellen, dass mehr Treffer auf einer Seite angezeigt werden. Diese Grundeinstellung mit 10 zehn Ergebnissen pro Seite stammt noch aus einer Zeit, in der Serverbelastung und lange Ladezeiten von Webseiten an der Tagesordnung waren. Das trifft aber heute kaum noch zu. Um mehr Treffer anzuzeigen, gehen Sie folgendermaßen vor: Als erstes kontrollieren Sie, ob Ihr Browser Cookies von der Google-Seite akzeptiert. Wenn nicht, dann aktivieren Sie wieder die Cookies, da sie Voraussetzung für diese Einstellungs-Änderung sind. Dafür öffnen Sie den Internet Explorer, wählen im Menü EXTRAs den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Datenschutz'. Im Fenster 'Erweiterte Datenschutzeinstellungen' setzen Sie das Häkchen bei der Rubrik 'Automatische Cookiebehandlung aufheben' und aktivieren die Option 'Annehmen' und danach [OK] anklicken. Danach rufen Sie die Google-Startseite auf und klicken Sie oben rechts auf 'Einstellungen' (Symbol Zahnrad) und den Befehl 'Sucheinstellungen'. In der Rubrik 'Google Instant' aktivieren Sie die Option 'Google Instant nicht verwenden'. Weiter unten im Bereich 'Anzahl der Ergebnisse' klicken Sie auf das Kombinationsfeld und ändern den Wert von 10 Treffern auf den von Ihnen bevorzugten Wert. Zur Verfügung stehen 20, 30, 50 und 100 Treffer je Seite. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellung speichern]. Windows 7/Vista: Ordner gefundener Dateien öffnen Waltraud Schwarz, Dienstag, 29. November 2011 07:21 Uhr Die Suchfunktion von Windows ist eine praktische Sache. Einfach die Tastenkombination [Windows] + [F] drücken, einen Suchbegriff eingeben, und schon listet Windows alle gefunden passenden Dateien auf. Per Doppelklick können Sie die gefundene Datei auch gleich in der entsprechenden Anwendung öffnen. Doch mitunter ist es jedoch praktischer, erst einmal den Ordner zu öffnen, in dem sich die gefundene Datei befindet. Ein versteckter Befehl macht's möglich. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Nachdem Sie das Laufwerk bzw. den übergeordneten Ordner angeklickt haben, in dem Windows suchen soll, starten Sie die Suchfunktion. Das geht am schnellsten über die Tastenkombination [Windows] + [F]. Gegeben Sie im Suchfeld den Suchbegriff ein. Wenn Sie alle Word-Dateien suchen wollen, dann geben Sie *.docx ein. Windows zeigt Ihnen in der Trefferliste alle Word-Dokumente einschließlich der, die sich in den Unterordnern befinden. Damit Windows den übergeordneter Ordner der ausgewählten Datei anzeigt, klicken Sie in der Trefferliste mit der rechten Maustaste auf eine dieser Dateien und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Übergeordneten Ordner öffnen'. Bei Windows 7/Vista lautet der Befehl 'Dateipfad öffnen'. Daraufhin öffnet Windows ein neues Explorer-Fenster, wechselt zum jeweiligen Ordner und markiert die betreffende Datei. Jetzt können Sie sich in aller Ruhe umsehen und prüfen, welche Dateien sich noch im selben Ordner befinden. Mozilla Firefox: Wichtige und zeitsparende Tipps Waltraud Schwarz, Montag, 28. November 2011 07:15 Uhr Ihre Startseite schnell ändern Sie haben beim Surfen Ihre neue Lieblingsseite entdeckt und wollen diese als neue Startseite festlegen? Nichts leichter als das! Ziehen Sie einfach das Favicon (kleines Symbol) links in der Adressleiste auf das Haus-Symbol. Firefox fragt Sie anschließend, ob Sie die Seite zu Ihrer Startseite machen wollen. Nach der Bestätigung wird das Ihre neue Startseite. Sitzung beim Start von Mozilla Firefox wiederherstellen Sie sind Tab-Profi und haben Ihre geöffneten Seiten stets im Griff? Dann wird es Ihnen helfen, Ihre perfekte Sitzung immer wieder an der letzten Position fortzusetzen. Das gelingt besonders leicht über die 'Optionen'. Wählen Sie hier im Bereich 'Allgemein/Start' die Option 'Fenster und Tabs der letzten Sitzung anzeigen'. Neuen Tab mit der Maus öffnen Nach dem Rechtsklick öffnen Sie über das Kontextmenü und Befehl 'Link in neuer Registerkarte öffnen' einem neuen Tab. Schneller geht es allerdings mit der mittleren Maustaste. Klicken Sie dazu mit der mittleren Maustaste (oder einem Klick auf das Mausrad) auf den Link. Wenn Sie nur mit dem Touchpad arbeiten, dann halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und führen einen Linksklick aus. Seitenzoom mit der Maus Werden Text oder Grafik einer Seite zu klein angezeigt, hilft die Zoom-Funktion des Firefox. Schnellste Möglichkeit: Drehen Sie bei gedrückter [STRG]-Taste am Mausrad entweder vor (für vergrößern) oder zurück (für verkleinern). Wenn Sie nur mit dem Touchpad arbeiten, drücken Sie [Fn] + [F11] (Geräteabhängig auch [Num Lk], um dann wechselweise auf [F5] und [F6] zu tippen. Internet Explorer 8: Symbolleiste anpassen Waltraud Schwarz, Freitag, 25. November 2011 07:23 Uhr Über die Symbolleiste des 'Internet Explorer 8' lassen sich viele Funktionen und Erweiterungen (Plugins) aufrufen. Allerdings ist die Leiste schnell überfüllt. Außerdem braucht nicht jeder Nutzer alle Funktionen: Wer zum Beispiel kein Online-Tagebuch (Blog) schreibt, kann gut und gerne auf die Schaltfläche 'In Blog veröffentlichen' verzichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Symbolleiste. Wählen Sie im aufklappenden Menü (Kontextmenü) die den Befehl 'Anpassen' und danach auf die Option 'Befehle hinzufügen oder entfernen ...'. Es öffnet sich ein Dialogfenster. Im linken Bereich des Fensters sehen Sie alle verfügbaren Funktionen, beispielsweise 'Trennzeichen' oder 'Textgröße'. Im rechten Bereich des Fensters befinden sich die Einträge in der Symbolleiste. Per Klick auf die Schaltfläche [Hinzufügen] bzw. [Entfernen] fügen Sie neue Funktionen zur Symbolleiste hinzu oder entfernen überflüssige Symbole. Word 2010: Vor dem Ausdrucken Datum einfügen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 24. November 2011 07:12 Uhr In früheren Word-Versionen war das einfacher. Nach der Eingabe von 'druckdatum' in das Dokument und Drücken der Taste [F3] wurde sofort ein spezielles Feld 'Druckdatum' angelegt, das beim Ausdrucken mit dem dann gültigen Datum ersetzt wurde. Um in Word 2010 das Feld 'druckdatum' einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf das Register EINFÜGEN und wählen dort aus der Menüoption 'Schnellbausteine' den Befehl 'Feld'. Es erscheint eine etwas längere Liste von Feldfunktionen. Sie können einfach durch Eingabe des Buchstaben [P] auf der Tastatur schnell zu den mit diesem Buchstaben beginnenden Feldnamen kommen. Wählen Sie nun den Feldnamen 'PrintDate' aus. Das entspricht dem früheren Feld 'Druckdatum'. Wählen Sie nun aus der mittleren Rubrik 'Feldeigenschaften' eines der Datumsformaten aus, das Sie beim Ausdruck vorgesehen haben. Die Auswahl müssen Sie auch dann vornehmen, wenn Ihnen die scheinbar vordefinierte oberste Variante gefällt. Denn Word übernimmt diese Format nicht als Standardwert. Stattdessen bekommen Sie ohne individuelle Auswahl das extrem ausführliche Format inklusive Uhrzeit. Alternativ bevorzugen viele Nutzer die manuelle Eingabe des Datums, das dann auch beim späteren Ausdrucken mit dem Erstellungsdatum des Originaldokuments identisch ist und mit der Kennzeichnung 'Kopie' als Nachweis verwendet werden kann. Windows Mail: 'Büroklammer'-Symbol fehlt für Anhang Waltraud Schwarz, Mittwoch, 23. November 2011 07:21 Uhr Normalerweise wird der Dateianhang im Vorschaufenster auf der rechten Seite mit einem 'Büroklammer'-Symbol angezeigt. Bei Windows Vista und Windows 7 fehlt plötzlich das 'Büroklammer'-Symbol beim Anhang im Vorschaufenster. Im Betreff ist es links noch vorhanden. Öffnet man die E-Mail und möchte den Anhang speichern, und zwar über das Menü DATEI und den Befehl 'Anlagen speichern', dann ist dies nicht möglich, da diese Option ausgegraut ist. Zurückzuführen ist das auf ein Sicherheitsupdate von Microsoft, damit der Nutzer nicht im Vorschaufenster per Doppelklick den Dateianhang öffnet. Das 'Büroklammer'-Symbol erhalten Sie wieder, wenn Sie im Menü unter EXTRAS, den Befehl 'Optionen' anklicken und die Registerkarte 'Lesen' öffnen. In der Rubrik 'Nachrichten lesen' aktivieren Sie den Eintrag 'Alle Nachrichten als Nur-Text lesen' mit einem Häkchen und bestätigen diese Einstellung mit [OK]. Notebook: Akku-Laufzeit optimal nutzen Waltraud Schwarz, Dienstag, 22. November 2011 07:15 Uhr Wer Notebooks richtig bedient, verlängert die Einsatzbereitschaft des Akkus. Mit ihrer Rechenleistung können es die tragbaren Computer (Notebooks) mit den Schreibtisch-PC ohne weiteres aufnehmen. Leider machen sie allzu schnell schlapp, denn im mobilen Einsatz mit Akku-Betrieb halten selbst die besten Notebooks nur wenige Stunden ohne Steckdose durch. Um die Akku-Laufzeit im normalen Betrieb zu verlängern, gehen Sie folgendermaßen vor: Verzichten Sie auf alles, was Sie nicht unbedingt brauchen. Nehmen Sie nicht benötigte CDs/DVDs und auch Speicherkarten (etwa für Kameras) aus den Laufwerken. Damit verhindern Sie, dass Windows auf diese Medien zugreift und Akku-Leistung vergeudet. Stöpseln Sie auch alle nicht gebrauchten externen Geräte wie Mäuse, USB- oder Firewire-Geräte ab. Bereits mit diesen simplen Maßnahmen läuft Ihr Notebook im Akku-Betrieb ein paar Minuten länger. Der größte Stromfresser im Notebook ist der Prozessor mit seinen elektronischen Bauteilen ('Chipsatz'). Auch Bildschirm, Laufwerke und Schnittstellen – die Verbindungen zu Netzwerken oder Druckern – brauchen ordentlich Energie. Mit einigen Einstellungen in Windows sparen Sie richtig viel Strom. Daher sollten Sie die Stromsparfunktion unter Windows einschalten. Führen sie einen Rechtsklick auf dem Desktop aus, wählen den Befehl 'Eigenschaften' und klicken auf die Registerkarte 'Bildschirmschoner'. Nach dem Öffnen der Schaltfläche [Energieverwaltung] verändern Sie ggf. die Einstellungen (den Abschaltwert können Sie temporär auf bis zu 3% absenken). Die Hintergrundbeleuchtung des Notebook-Displays verschlingt ebenfalls einen nicht unbeträchtlichen Teil der Akkuladung. Je dunkler Sie den Display einstellen, desto niedriger ist sein Energiebedarf. Dafür können Sie die Tasten [Fn] + [F5] zum Dimmen benutzen ([Fn] festhalten und [F5] mehrfach drücken). Zum Aufhellen drücken Sie [Fn] + [F6]) Bei Windows Vista empfiehlt es sich, die Aero-Oberfläche auszuschalten. Leider sind Akkus bei der Ersatzbeschaffung ziemlich teuer, 150-200€ sind die Regel. Aber es gibt auch die Möglichkeit, Akkus regenerieren zu lassen. Word: Initialbuchstaben einfügen Waltraud Schwarz, Montag, 21. November 2011 07:22 Uhr Falls Sie längere persönliche Briefe verfassen, dann müssen diese nicht langweilig aussehen. Je nach Textart können Sie z.B. mit einem großen Anfangsbuchstaben, einem Initial, geschmückt werden. Was man aus Märchenbüchern kennt, lässt sich in Word ganz einfach verwirklichen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie den ersten Buchstaben Ihres ersten Textabsatzes, und klicken Sie im Menü FORMAT auf den Befehl 'Initial'. Im folgenden Dialogfenster stellen Sie die Art des Initials, die Schriftart und Höhe ein. Es ist Ihnen überlassen, weitere Absätze mit Initialen zu versehen. Im Dialogfenster 'Initial' klicken Sie in der Rubrik 'Position' auf das Vorschaubild 'Im Text'. In der Rubrik 'Optionen' legen Sie die 'Schriftart' Sie die Schriftart für das Initial fest. Je nach Textart kann dies auch eine schöne, verschnörkelte Schriftart sein, wie beispielsweise 'Algerian'. Wenn Sie den Buchstaben des Initials markieren, können Sie nach dem Drücken von [Strg] + [D] im Dialogfenster 'Schrift' die Farbe des Initials verändern. Die Schriftgröße des Initials wird über die Anzahl Zeilen definiert, vor denen der Großbuchstabe steht. In der Regel sind dies drei Zeilen, zu empfehlen sind aber wegen der Proportionen zwei Zeilen. Sie können in diesem Dialog außerdem festlegen, wie groß der Abstand des Initials zum restlichen Text sein soll. Ein Abstand von '0,1 cm' reicht im Allgemeinen aus. Klicken Sie auf [OK], um den Grossbuchstaben in den Text darzustellen. Hinweise für Word 2007/2010: Wählen Sie nach dem Markieren des Initialbuchstabens das Register EINFÜGEN, das Befehlssymbol 'Initial' und ggf. die Option 'Initialoptionen'. Im nachfolgenden Dialogfenster können Sie die Schriftart, Initialhöhe und den Abstand vom Text einstellen. Auch hier können Sie nach dem Drücken von [Strg] + [D] im Dialogfenster 'Schrift' die Farbe des Initials verändern. Internet Explorer 8: Menüleiste aktivieren Waltraud Schwarz, Freitag, 18. November 2011 07:16 Uhr Der Internet Explorer 8 besitzt ein recht kompakt gehaltenes Menü auf der rechten Seite. Wer sich an die früheren Versionen dieses Browsers gewohnt hatte, findet sich wahrscheinlich damit nicht so gut zurecht. Um die bisher gewohnte Menüleiste zu reaktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Die ersten Methode bringt die bekannte Leiste mit den Menüs wie 'Datei', 'Bearbeiten', 'Ansicht', 'Favoriten', 'Extras' und 'Hilfe'(?) nur temporär zum Vorschein. Immer wenn Sie die Taste [Alt] drücken und wieder loslassen, erscheint das gewohnte Menü. Ein erneuter Tastendruck von [Alt] und die Leiste ist wieder verschwunden. Mit der zweiten Methode können Sie sich die aus früheren Versionen des Internet Explorers bekannte Menüleiste dauerhaft anzeigen lassen. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle rechts in der Symbolleiste neben den 'Favoriten' und aktivieren im Kontextmenü den Befehl 'Menüleiste'. Ab sofort steht Ihnen, wie bisher gewohnt, die Menüleiste der Vorgängerversionen dauerhaft zur Verfügung. Windows 7: Dateien per 'Senden an' verschieben/kopieren Waltraud Schwarz, Donnerstag, 17. November 2011 07:24 Uhr Mit den 'Favoriten' kennt Windows eine Option, mit der Sie oft benutzte Ordner im Windows Explorer hervorheben können, um schnell dorthin zu navigieren oder Dateien darin unterzubringen. Es gibt aber noch eine andere Variante dafür, die oft praktischer ist: Die Erweiterung der Einträge des Kontextmenüs mit dem Befehl 'Senden an ...'. Damit können Sie aus beliebigen Dialogfenstern Dateien einfach in ein Verzeichnis verschieben oder kopieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie mit der Tastenkombination [Windows] + [E] den Windows Explorer auf, löschen das Ordnersymbol in der Adressleiste mit der Taste [Entf], um die Texteingabe zu ermöglichen und tippen dann ein 'shell:sendto' (ohne Apostroph) und drücken [Enter]. Nun öffnet sich ein Verzeichnis, das die Empfänger anzeigt, die Sie schon vom Menü kennen, wie z.B. 'E-Mail-Empfänger' oder 'Desktop'. In einem anderen Explorer-Fenster navigieren Sie nun mit zum gewünschten Ordner, z.B. 'Eigene Bilder', und ziehen ihn mit der rechten Maustaste in das Fenster mit den 'Sendto-Ordner'. Kommt die Rückfrage, was mit dem Ordner passieren soll, wählen Sie 'Verknüpfung erstellen' und drücken die [Enter]-Taste. Wenn Sie nun ein Windows-Fenster geöffnet haben, in dem Dateien angezeigt werden, klicken Sie die gewünschte Datei mit einem Rechtsklick an, wählen den Befehl 'Senden an' und darin dann den zuvor eingerichteten Ordner, z.B. 'Eigene Bilder', der als Ziel dienen soll. Ohne zusätzlich gedrückte Tasten wird die Datei (oder die Dateien) an den Zielort kopiert. Um sie allerdings zu verschieben, halten Sie die [Umsch]-Taste gedrückt, während Sie das Symbol des Zielordners anklicken. Firefox mit zuletzt benutzten Seiten starten Waltraud Schwarz, Mittwoch, 16. November 2011 07:13 Uhr Seit Firefox Version 5.0 merkt sich Firefox beim Start nicht mehr, welche Seiten zuletzt geöffnet wurden. Nun ist es erforderlich, jeweils diese einzeln wieder zu öffnen. Firefox kann sich die zuletzt angezeigten Fenster und Tabs merken. Öffnen Sie oben links im orangen Firefox-Menü unter 'Einstellungen' den Befehl 'Einstellungen' und wechseln zu 'Allgemein'. Hinter 'Wenn Firefox gestartet wird' wählen Sie jetzt die Option 'Fenster und Tabs der letzten Sitzung wiederherstellen'. Klicken Sie auf [OK], dann sollte sich Firefox die immer die letzte Sitzung merken. Auf der Firefox-Startseite finden Sie die Schaltfläche 'Vorherige Sitzung wiederherstellen'. Wenn Sie darauf klicken, werden die Tabs und Seiten aufgerufen, die Sie vor dem Schließen des Browsers geöffnet hatten. Damit die Wiederherstellung funktioniert, muss Ihre Browser-Chronik aktiviert sein. Wenn Sie im privaten Modus surfen, erscheint die Schaltfläche nicht. Hinweis: Falls Sie Firefox so eingestellt haben, dass er beim Beenden den Cache (temporärer Zwischenspeicher), die Cookies und aktiven Logins löscht, müssen sie sich bei den einzelnen Seiten jeweils neu einloggen. Papierkorb-Symbol ändern Waltraud Schwarz, Dienstag, 15. November 2011 07:22 Uhr Nicht jedem gefällt das Symbol für den Papierkorb. Allerdings funktioniert der Austausch des Papierkorb-Symbols anders als bei normalen Programmsymbolen. Um das Symbol des Windows-Papierkorbs zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste einfach auf den Desktop und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Windows öffnet das Fenster 'Eigenschaften von Anzeige'. Klicken Sie nun auf die Registerkarte 'Desktop', und dann auf die Schaltfläche [Desktop anpassen]. Wählen Sie das Papierkorb-Symbol aus und klicken auf die Schaltfläche [Anderes Symbol]. Es erscheint ein Fenster mit dem Titel 'Anderes Symbol'. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen] und wählen ein Symbol aus. Wenn Sie das neue Symbol ausgewählt und die Auswahl bestätigt haben, erscheint das neue Papierkorb-Symbol auf den Desktop. In Einzelfällen wird das neue Symbol erst nach den Neustart des Computers angezeigt. Word: Persönliche Daten aus Dokumenten entfernen Waltraud Schwarz, Montag, 14. November 2011 07:17 Uhr Wenn Sie Word-Dateien speichern, dann wird mehr als nur der reine Text gespeichert. Das sollten Sie beachten, wenn Sie Word-Dokumente z.B. als Anlage per E-Mail an Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner senden. Denn zusammen mit dem eigentlichen Text gelangen oft jede Menge persönliche Informationen beim Empfänger. Etwa über Sie als Verfasser, Kommentare oder vorgenommene Änderungen. Wenn Sie das nicht möchten, können die Word-Datei vor dem Versand bereinigen. Dabei gehen Sie bis Word Version 2003 folgendermaßen vor: Wählen Sie das Menü, klicken auf den Befehl 'Optionen' und öffnen die Registerkarte 'Sicherheit' Im nächsten Fenster kreuzen Sie das Kontrollkästchen 'Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen' an. Bestätigen Sie die Änderung mit [OK]. Ab sofort werden beim Speichern keine persönlichen Zusatzinformationen mehr in die Word-Dokumente integriert. Um ab Version 2007 das Speichern der Zusatzinformationen abzuschalten, sind folgende Schritte notwendig: Rufen Sie die Optionen auf, indem Sie bei Office 2007 oben links auf das Office-Symbol und dann auf 'Optionen' klicken oder bei Office 2010 auf das Menü DATEI und dann auf den Befehl 'Optionen'. Bei Word 2007/2010 wechseln Sie zum 'Vertrauensstellungscenter' (2007) bzw. 'Sicherheitscenter' (2010) und klicken auf 'Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter' bzw. 'Einstellungen für das Sicherheitscenter'. Dann wechseln Sie in den Bereich 'Datenschutzoptionen' und entfernen das Häkchen bei 'Beim Speichern persönliche Daten aus Dateieigenschaften entfernen'. Danach werden die persönlichen Daten beim Speichern von Word-Datei entfernt. Internetseiten blitzschnell aufrufen Waltraud Schwarz, Freitag, 11. November 2011 07:23 Uhr In der Regel starten Sie Ihren Browser, geben dann in der Adresszeile die Internetadresse ein, drücken die [Enter]-Taste und dann wird die gewünschte Seite geöffnet. Es geht aber auch ohne den Browserstart. Am schnellsten öffnen Sie Internetseiten über den 'Ausführen'-Befehl von Windows. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [R]. Bei Windows 7 und Vista reicht es, das Startmenü zu öffnen. Im Dialogfenster 'Ausführen' bzw. in das Startmenü-Suchfeld von Windows 7 und Vista geben Sie die gewünschte Adresse ein, z. B. http://www.google.de und mit [OK] bzw. der [Enter]-Taste bestätigen. Daraufhin startet Windows den Browser und ruft die gewünschte Webseite auf. Wichtig dabei: Damit Windows die Eingabe als Webadresse erkennen kann, muss sie mit [www.] beginnen. Alle anderen Adressen funktionieren nur, wenn das Kürzel "http://" vorangestellt wird, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite Wenn Sie aber bereits Ihren Browser geöffnet haben und schnell eine andere Internetseite aufrufen wollen, dann drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [O]. Im Dialogfenster 'Öffnen' geben Sie die gewünschte Adresse ein, z.B. google.de und mit [OK] bzw. der [Enter]-Taste bestätigen Sie die Eingabe. Sie sparen Zeit, in dem Sie nur den Namen der Webadresse ohne vorangestelltes 'http://www.' eingeben. Windows 7: Symbole/Taskleiste verkleinern, um Bildschirm zu vergrößern Waltraud Schwarz, Donnerstag, 10. November 2011 07:19 Uhr Sollte bei Ihrem Monitor die Windows Taskleiste zu hoch und die Symbole zu groß sein, wie das insbesondere beim Netbook-Monitor (unter 15 Zoll) der Fall sein kann, genügen vier Mausklicks, um etwas mehr Platz auf dem Bildschirm zu schaffen. Durch die Verringerung fällt ca. ein Drittel der ursprünglichen Taskleisten-Höhe weg. Das ist zwar nicht viel, kann aber den einen oder anderen Scrollvorgang und Seitenwechsel überflüssig machen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie mit einem Rechtsklick der Maus auf die Taskleiste das Kontextmenü und klicken auf den Befehl 'Einstellungen'. Im Dialogfenster 'Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü' wählen Sie die Registerkarte 'Taskleiste' und aktivieren im Bereich 'Taskleistendarstellung' die Option 'Kleine Symbole verwenden'. Mit [OK] bestätigen Sie die Änderung, die sofort aktiv wird. Alle Symbole, mit Ausnahme des START-Symbols, werden nun verkleinert angezeigt. Das START-Symbol ragt nun etwas über die Taskleiste hinaus und gibt ihr ein etwas schickeres Aussehen. Hinweis: Benötigen Sie noch etwas mehr Platz, oder stört Sie die Taskleiste generell, dann können Sie diese im nächsten Arbeitsschritt ausblenden. Wählen Sie anstatt 'Kleine Symbole verwenden' die darüber liegende Option 'Taskleiste automatisch ausblenden'. Auch hier die Änderung mit [OK] bestätigen. Nun verschwindet die Taskleiste und gibt den kompletten Bildschirmbereich frei. Wenn die Taskleiste wieder benötigt wird, fahren Sie mit dem Mauszeiger an den unteren Bildschirmrand und sie wird sofort wieder angezeigt. Wer allerdings Windows XP nutzt, der kann die Taskleiste nicht verkleinern, da sie ohnehin kleiner als bei Windows 7 ist. Was aber auch bei XP funktioniert, ist das automatische Ausblenden der Taskleiste. Die Arbeitsschritte sind die gleichen wie bei Windows 7. Internet Explorer 9: Die Tabs in gesonderter Zeile anzeigen Waltraud Schwarz, Mittwoch, 09. November 2011 07:23 Uhr Seit der Version 9 werden im Internet Explorer die Tabs und die Adresszeile standardmäßig nebeneinander angezeigt. Das bedeutet, je mehr aktive Tabs es gibt, desto kleiner werden sie. Man kann zwar mit gedrückter Maustaste die Adresszeile per Hand verkleinern, aber mit der Zeit kann man dann die Webadresse auch nicht mehr lesen. Mit zwei Mausklicks können Sie die Tab-Zeile aber wieder, wie in den älteren Versionen, in eine eigene Zeile packen. Das schränkt zwar den Platz in der Höhe etwas ein, ist aber wesentlich übersichtlicher. Um der Tab-Leiste eine eigene Zeile zuzuweisen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz in der oberen Leiste und wählen im Kontextmenü 'Registerkarten in einer separaten Zeile anzeigen'. Die Änderung wird sofort aktiv und die Registerkarten werden in einer zweiten Zeile angezeigt. Möchten Sie diese Art der Anzeige wieder rückgängig machen, wiederholen Sie den Arbeitsschritt und entfernen das Häkchen aus der Checkbox vor 'Registerkarten in einer separaten Zeile anzeigen'. Tastatur umstellen: EN (USA) Tastatur in DE (Dtschl) ändern Waltraud Schwarz, Dienstag, 08. November 2011 07:12 Uhr Mitunter wird unabsichtlich beim Schreiben die Zeichenbelegung umgestellt. Statt wie bisher reagiert die Tastatur mit englischer oder amerikanischer Tastenbelegung, ganz so, als hätten sie eine englische oder amerikanische Tastatur angeschlossen. So werden z.B. [y] und [z] vertauscht und die deutschen Umlaute auf der Tastatur durch Doppelpunkt und Semikolon ersetzt. Um die amerikanische Zeichenbelegung wieder auf deutsch umstellen zu können, klicken Sie unten, im rechten Bereich der Taskleiste, auf die beiden Buchstaben. Diese geben die Tastaturbelegung an und könnten z.B.[DE], [US] oder [EN] angezeigt werden. Wenn Sie gleichzeitig [ALT] + [Umsch] drücken, schaltet die Tastaturbelegung auch wieder um. Hier können Sie mit einem einfach Linksklick das Sprachenmenü öffnen und die verstellte Tastatur wieder auf die normale, deutsche Zeichenbelegung zurückschalten. Alternativ lässt sich dies auch mit einem Klick auf START -->Systemsteuerung -->Datums-, Zeit-, Sprach- und Regionaleinstellungen -->Regions & Spracheinstellungen, und dort auf der Regsiterkarte 'Sprachen' nach dem Klicken auf die Schaltfläche [Details] die eingestellte Sprache ändern. Schnelles Umschalten per Tastendruck: Mit den gleichzeitig zu drückenden Tasten [ALT] + [Umsch] lässt sich die Tastatur auch wieder von einer Sprache auf die andere umstellen. So wird aus der englischen Tastatur schnell wieder eine deutsche (oder bei Bedarf umgekehrt). Internet Explorer 7: Temporäre Internetdateien löschen Waltraud Schwarz, Montag, 07. November 2011 07:25 Uhr Temporäre Internetdateien werden auch als Cookies bezeichnet, die beim Surfen im Internet auf dem Computer automatisch gespeichert werden. Diese Cookies kann man sich anzeigen lassen und diese auch entfernen. Öffnen Sie den Internet Explorer, klicken auf das Menü EXTRAS und dann auf den Befehl 'Internetoptionen'. Wenn das Fenster geöffnet ist, klicken Sie mit der linken Maustaste in der Rubrik 'Temporäre Internetdateien' auf die Schaltfläche [Einstellungen] und dann dort auf die Option 'Dateien anzeigen'. Durch diesen Vorgang werden die Dateien, die sich im Cache ('Zwischenspeicher') des Internet Explorers befinden, als Liste angezeigt. Dort sehen Sie dann auch die so genannten 'Cookies'. Die werden in der Spalte Internet-Adresse mit einem vorangestellten 'Cookie' angezeigt. Um die Cookies zu löschen, kann man die entsprechenden Cookies jeweils mit einem Klick mit der rechten Maustaste markieren und dann im Kontextmenü mit der linken Maustaste den Befehl 'Löschen' anklicken. Damit Sie sich zukünftig diese Arbeit sparen, haben Sie die Möglichkeit beim Internet Explorer 7, diese temporären Internetdateien direkt beim Schließen des Browsers automatisch löschen zu lassen. Öffnen Sie im Internet Explorer das Menü EXTRAS, klicken auf den Befehl 'Internetoptionen' und dann auf die Schaltfläche [Erweitert]. Dort klicken Sie dann in der Rubrik 'Sicherheit' bei der Option 'Leeren des Ordners Temporären Internetdateien direkt beim Schließen des Browsers automatisch löschen zu lassen' ein Häkchen rein. Das hat dann zur Folge, dass zukünftig temporäre Internetdateien automatisch beim Schließen des Browsers gelöscht werden und der Cache nicht überfüllt wird. Word: Schriftarten 'einbetten' Waltraud Schwarz, Freitag, 04. November 2011 07:16 Uhr Wenn Dokumente ausschließlich in Standardschriftarten wie 'Times New Roman' oder 'Arial' erstellt werden, brauchen sie sich bei der Weitergabe dieser Dateien, z.B. per E-Mail oder mit Hilfe eines USB-Sticks normalerweise keine Gedanken zu machen, ob der Empfänger alle Schriften korrekt darstellen kann. Wenn Sie aber auch mal eine exotische Schriftart verwendet haben, die nicht unbedingt beim Empfänger als installierte Schrift-Datei vorhanden ist, sollten Sie die Truetype-Schrift in das Dokument einbinden bzw. einbetten, damit sie auch beim Empfänger korrekt dargestellt wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Dazu ist es erforderlich, dass Sie das Word-Dokument vorher speichern. Drücken Sie die Taste [F12] und es erscheint Die Dialogkarte 'Speichern unter'. Klicken Sie in der Menüleiste auf EXTRAS, wählen den Befehl 'Speicheroptionen' und aktivieren die Option 'TrueType-Schriftarten einbetten'. Um nicht alle Zeichen in diese Datei einzubetten und somit Speicherplatz (und Zeit beim Versenden) zu sparen, können Sie noch die Option 'Allgemeine Schriftarten nicht einbetten' aktivieren. Jetzt dürfte der Empfänger der Datei keine Probleme mit der verwendeten Schrift haben. Diese Option sollte aber nur bei den Dateien aktiviert werden, die auch wirklich an fremde Rechner weitergegeben werden. Beim nächsten Speichern von 'normalen' Word-Dokumenten sollten Sie diese Optionen deaktivieren. Windows: Programme schneller ausführen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 03. November 2011 07:24 Uhr Wenn Sie Programme häufig aufrufen, sollten Sie diesen Trick nutzen, um Zeit zu sparen. Mit der Funktion 'Ausführen' können Sie verschiedene Programme aufrufen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Über die Tastenkombination [Windows] + [R] lassen sich u.a. Windows-Tools schnell starten, wie z.B. der Taschenrechner mit dem Befehl 'calc' ohne Apostroph und schon können Sie Berechnungen vornehmen. Wenn Sie schnell ein Bild bearbeiten wollen, geben Sie 'mspaint.exe' ohne Apostroph ein. Mit der Tastenkombination [Strg] + [O] können Sie Ihre Bilddatei aufrufen und bearbeiten. Auf diese Weise lassen sich auch beliebige andere Programme schneller aufrufen. Standardmäßig funktioniert das schnelle Aufrufen nur bei Programmen, die im Systemordner liegen. Legen Sie dazu im Ordner C:\WINDOWS eine Verknüpfung beispielsweise zur Datei winword.exe unter C:\Programme\Microsoft Office\OFFICE11 an. Benennen Sie die neue Verknüpfung 'Verknüpfung mit winword.exe' um in 'winword.exe'. Ab sofort lässt sich Word starten, indem Sie [Windows] + [R] drücken, einfach 'winword' ohne Apoxstroph eingeben und mit OK bestätigen. Vorschaufenster für Dokumente aktivieren Waltraud Schwarz, Mittwoch, 02. November 2011 07:15 Der Windows Explorer von Windows 7 und Vista bietet Ihnen eine praktische Funktion. Über ein Vorschaufenster lassen sich die Inhalte von Dateien anzeigen, ohne das Sie diese erst mit einem Programm öffnen müssen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick über Texte, Bilder und Videos. Standardmäßig ist diese nützliche Vorschau allerdings deaktiviert. Wenn Sie das Vorschaufenster aktivieren wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: Windows 7: Starten Sie den Dateimanager Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E]. Es werden nur Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien angezeigt. Um Dateien direkt im Dateimanager als Vorschau anzeigen zu lassen, wählen Sie im Menü ORGANISIEREN den Befehl 'Layout'. Hier aktivieren Sie die Option 'Vorschaufenster'. Im Windows Explorer wird jetzt neben der Dateianzeige auf der rechten Seite ein neues Fenster eingeblendet. Wenn Sie jetzt eine Datei in der Dateiliste anklicken bzw. markieren, können Sie sich in diesem Fenster einen guten Eindruck vom Inhalt verschaffen. Windows Vista: Starten Sie den Dateimanager Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E]. Es werden nur Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien angezeigt. Um Dateien direkt im Dateimanager als Vorschau anzeigen zu lassen, wählen Sie im Menü ORGANISIEREN den Befehl 'Layout'. Hier aktivieren Sie die Option 'Vorschaufenster'. Im Windows Explorer wird jetzt wie bei Windows 7 neben der Dateianzeige auf der rechten Seite ein neues Fenster eingeblendet. Wenn Sie jetzt eine Datei in der Dateiliste anklicken bzw. markieren, können Sie sich in diesem Fenster einen guten Überblick über den Inhalt. Windows 7/Vista: Internetzugriff per Task-Leiste Waltraud Schwarz, Dienstag, 01. November 2011 07:23 Uhr Die Task-Leiste von Windows bietet Ihnen Zugriff auf Programme und Systemsteuerung. Außerdem liefert Sie Informationen zu Programmen, die im Hintergrund laufen, Systemuhrzeit und Datum. Nur der Internetzugriff fehlt. Um Webseiten aufzurufen, müssen Sie jedes Mal umständlich den Internet-Browser starten. Mit einem kleinen Trick können Sie Internetseiten direkt aus der Task-Leiste heraus aufrufen. Um unter Windows 7 oder Windows Vista Ihre Lieblingsinternetseite aus der Task-Leiste aufzurufen, gehen Sie folgendermaßen vor: Windows 7: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Task-Leiste von Windows. Aus dem erscheinenden Kontextmenü wählen Sie unter Symbolleiste den Befehl 'Adresse' aus. Windows blendet jetzt ein neues Eingabefeld in die Task-Leiste ein. Wenn Sie hier eine Internet-Adresse eingeben, wird diese direkt über Ihren Standard-Browser aufgerufen. Alternativ können Sie auch 'Laufwerke' oder 'Ordner' aufrufen, um diese dann direkt im Windows Explorer anzeigen zu lassen. Windows Vista: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Task-Leiste von Windows. Aus dem erscheinenden Kontextmenü wählen Sie unter Symbolleiste den Befehl 'Adresse' aus. Windows blendet jetzt ein neues Eingabefeld in die Task-Leiste ein. Wenn Sie hier eine Internet-Adresse eingeben, wird die direkt über Ihren Internet-Browser aufgerufen. Alternativ können Sie auch 'Laufwerke' oder 'Ordner' aufrufen, um diese dann direkt im Windows Explorer anzeigen zu lassen. Mozilla Firefox: Lesezeichen anlegen Waltraud Schwarz, Montag, 31. Oktober 2011 07:18 Lesezeichen (auch 'Favoriten' oder 'Bookmarks' genannt) dienen dazu, die Adressen von Internetseiten zu speichern, die man später noch einmal besuchen möchte. Sie funktionieren daher ähnlich wie ein richtiges Lesezeichen in einem Buch: man setzt eine Art Markierung an die 'Stelle', an die man später zurück kommen möchte. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Es gibt drei Möglichkeiten, um Lesezeichen zu setzen. Sie können mit einem Rechtsklick auf den Tab klicken und den Befehl 'Lesezeichen für diesen Tab hinzufügen' oder durch einen Klick auf den Stern in der Adressleiste. Ein nochmaliger Klick auf den Stern lässt Sie das Lesezeichen in einen beliebigen Ordner verschieben. Leichter geht’s per Drag & Drop: Ziehen Sie den Tab einfach in das Lesezeichen-Menü und auf den gewünschten Ordner. Zwischen der Adressleiste und den Tabs befindet sich die Lesezeichen-Symbolleiste. Ziehen Sie einzelne Tabs oder ganze Ordner aus den Lesezeichen in die Leiste. Ohne Umweg über die Lesezeichen bieten diese ab sofort einen schnellen Zugriff. Bei gedrückt gehaltener Umsch-Taste ziehen Sie die Symbole wieder zurück in die Lesezeichen. Per Drag & Drop bringen Sie Ordnung in Ihre Lesezeichensammlung. Klicken Sie auf das Lesezeichen und verschieben Sie es mit gedrückter Maustaste an die gewünschte Position. Wenn Sie mehrere Seiten geöffnet haben und alle gemeinsam als Lesezeichen speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Tab und wählen den Befehl 'Lesezeichen für alle Tabs hinzufügen...'. Alternativ drücken Sie [Strg] + [Umsch] + [D]. Ein Klick mit der mittleren Maustaste auf einen Lesezeichen-Ordner öffnet übrigens alle enthaltenen 'Favoriten' auf einmal. Wenn Sie eine bestimmte Interentseite immer wieder besuchen und sich den Umweg über die Lesezeichen sparen möchten, weisen Sie dem Lesezeichen ein Schlüsselwort zu. Beispiel: Nach Eingabe von 'amazon' soll Firefox die Amazon-Seite öffnen. Gehen Sie in die 'Eigenschaften' des Lesezeichens (nach Rechtsklick) und geben als Schlüsselwort 'amazon' ein. Ab sofort genügt bei Firefox die Eingabe des Schlüsselwortes, um die entsprechende Seite aufzurufen. Word 2007/2010: Schattierungen bei Wörtern oder Absätzen Waltraud Schwarz, Freitag, 28. Oktober 2011 07:24 Mithilfe von Schattierungen können Sie einem Dokument grafische Entwurfselemente hinzufügen. Wenn Sie zum Schattieren von Dokumentteilen eine Designfarbe auswählen, ändert sich die Schattierungsfarbe, wenn für das Dokument ein anderes Design ausgewählt wird. Durch Schattierungen von Wörtern und Absätzen in Microsoft Office Word 2007 können Sie rein optisch Interesse an einem Dokument wecken. Um Wörter oder Absätze zu schattieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie das zu formatierende Wort oder den zu formatierenden Absatz. Klicken Sie im Register START in der Gruppe 'Absatz' auf den Pfeil neben Schattierung. Dann klicken Sie unter 'Designfarben' auf die Farbe, mit der der markierte Bereich schattiert werden soll. Hinweis: Wenn Sie eine bestimmte Farbe verwenden möchten, die keine Designfarbe ist, klicken Sie unter 'Standardfarben' auf eine Farbe, oder klicken Sie auf 'Weitere Farben', um genau die gewünschte Farbe zu finden. Standardfarben werden bei Änderung der Designfarben für ein Dokument nicht geändert. Schützen vor E-Mail Viren Waltraud Schwarz, Donnerstag, 27. Oktober 2011 07:13 Viele Viren werden per E-Mail mit Anhängen verbreitet. Die E-Mail-Programme Microsoft Outlook oder Outlook Express sind besonders virenanfällig. Verdächtige E-Mails von unbekannten Absendern mit Anhängen oder von bekannten Absendern mit unerwarteten, untypischen Anhängen sollten Sie am besten gar nicht öffnen. Nun sind allerdings Outlook und Outlook Express standardmäßig so eingestellt, dass die E-Mails sofort in einem Vorschaufenster angezeigt werden, sobald die Kopfzeile angeklickt ist. Schon durch das Ansehen einer E-Mail können Sie sich jedoch den Virus einfangen. Um dies zu vermeiden, schalten Sie die Vorschau aus. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie unter dem Menü ANSICHT den Befehl 'Layout'. Unter der Rubrik 'Vorschaufenster' finden Sie die Option 'Vorschaufenster anzeigen'. Deaktivieren Sie das Häkchen in dieser Box und bestätigen Sie mit [OK]. In Zukunft müssen Sie, um Ihre E-Mails lesen zu können, einen Doppelklick auf die Kopfzeile machen. Windows 7, Vista: Ruhezustand per Klick Waltraud Schwarz, Mittwoch, 26. Oktober 2011 07:20 Nach Beendigung dr Arbeit am PC wird meist komplett heruntergefahren. Das ist bei modernen Rechnern nicht mehr erforderlich. Viel bequemer und vor allem schneller ist der so genannte Ruhezustand. Dabei wird Windows nicht beendet, sondern in eine Art Tiefschlaf versetzt. Windows speichert den aktuellen Zustand als Schnappschuss auf die Festplatte und schaltet erst dann den PC aus. Der Vorteil: Beim nächsten Start ist Windows blitzschnell einsatzbereit. Das System muss lediglich den Schnappschuss laden, und schon können Sie weiterarbeiten. Der Ruhezustand muss nur aktiv sein. Wenn Sie den Ruhezustand regelmäßig nutzen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: Um den Start von Windows 7 oder Vista über den Ruhemodus zu beschleunigen, muss lediglich eine Einstellung in der Systemkonfiguration angepasst werden. Geben Sie dazu im Suchfeld des Startmenüs 'Energieoptionen' ein und drücken Sie die [Enter]-Taste. Im neuen Fenster auf 'Energiesparplaneinstellungen ändern' und dann auf 'Erweiterte Energieeinstellungen ändern' klicken. Unter 'Energie sparen' beim Punkt 'Hybriden Standbymodus zulassen' wählen Sie die Einstellung 'Aus' und klicken auf [OK]. Damit die Schaltfläche [Herunterfahren] im Startmenü gegen [Ruhezustand] ausgetauscht wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Wechseln Sie nun in die Registerkarte 'Startmenü' und legen Sie im Drop-Down-Menü den 'Ruhezustand' als Standardaktion für 'Beenden' fest. Ab sofort 'parkt' Windows auf der Festplatte, ohne komplett nach jedem Neustart die Daten in den Speicher laden werden zu müssen. Noch schneller geht's über den Standby-Modus. Dabei schaltet sich der Bildschirm ab und Windows verfällt in eine Art 'Tiefschlaf'. Nachteil dieser schnellen Startvariante: Der PC darf nicht von der Stromversorgung, beispielsweise über eine Steckdosenleiste, getrennt werden. Word: Kopierte Formatierungen mehrmals übertragen (Pinsel) Waltraud Schwarz, Dienstag, 25. Oktober 2011 07:16 Wenn Sie in Microsoft Word Texte gestalten wollen, benutzen Sie unter anderem die Formatierungs-Symbole oder das Dialogfenster 'Schriftart', das Sie mit [Strg] + [D] öffnen können. Schneller geht es, wenn Sie das Befehls-Symbol 'Format übertragen' (Pinsel) benutzen. Denn mit diesem Befehls-Symbol lassen sich Formatierungen auf andere Textstellen sozusagen 'aufmalen', also übertragen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Zunächst markieren Sie einen zuvor formatierten Text und klicken auf das Pinsel-Symbol (Format übertragen). Nun die Maustaste gedrückt halten und den Bereich markieren, der die gemerkte Formatierung erhalten soll. Nach Loslassen der Maustaste bekommt die markierte Textpassage die Formatierung aus dem Pinsel. Das klappt allerdings nur ein Mal. Damit die Formatierung dauerhaft im Pinsel gespeichert verbleibt, lassen sich solche gemerkte Formatierungen mit einem kleinen Kniff auch mehrfach übertragen. Hierzu wie bisher üblich die gewünschte Formatierung markieren. Jetzt ein Doppelklick auf das Pinsel-Symbol. Dadurch wird diese Funktion 'eingerastet'. Von nun an lassen sich beliebig viele Textstellen hintereinander markieren und mit der gemerkten Formatierung versehen. Wenn sie die [Esc]-Taste drücken, wird diese Pinselfunktion wieder ausgeschaltet. -Mail-Anhang versenden und empfangen Waltraud Schwarz, Montag, 24. Oktober 2011 07:21 Eine der großartigsten Errungenschaften der elektronischen Post ist die Möglichkeit, dem E-Mail-Partner auch ganze Dateien mitzuschicken, beispielsweise Excel-Tabellen, Word-Dokumente, die neuesten Familienfotos usw. als Beilage (Attachment). Einzige Voraussetzung ist, das die betreffende(n) Datei(en) auf einem Datenträger des eigenen Arbeitsplatzes gespeichert sein müssen. Es wäre natürlich auch gut zu wissen, in welchem Ordner. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Verfassen Sie wie gewohnt eine E-Mail und erwähnen Sie auch, dass Sie Beilagen mitschicken und welcher Art diese sind - immerhin sind Beilagen potentiell gefährlich (Virengefahr). Bevor Sie im Fenster 'Neue Nachricht' (welches im Übrigen 'umgetauft' wird, sobald Sie einen 'Betreff' eingeben) auf den Senden-Schalter klicken, klicken Sie auf das Symbol 'Einfügen', aber Vorsicht, denn es gibt deren zwei! Sie müssen das Symbol mit der Büroklammer wählen! Eine weitere Möglichkeit wäre ein Klick auf das Menü EINFÜGEN und dort dann auf den ersten Befehl 'Dateianlage ...'. In beiden Fällen öffnet sich ein neues Fenster namens 'Anlage einfügen', welches die Struktur des Windows-Explorer aufweist. Suchen Sie nun den Ordner, in dem sich die betreffende Datei befindet und setzen Sie einen Doppelklick auf ihn; er muss nun in der ersten Zeile stehen. Eventuell müssen Sie einen weiteren Doppelklick auf einen Unterordner setzen. Nun werden Ihnen alle Dateien, die dieser Ordner enthält, angezeigt. Ein weiterer Doppelklick auf die gewünschte Datei schließt das Fenster 'Anlage einfügen' wieder. Im Fenster 'Neue Nachricht' sehen Sie nun unter der Betreffzeile eine neue Zeile namens 'Einfügen:', und daneben Name und Größe der Datei. Haben Sie versehentlich eine falsche Datei eingefügt, dann klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an und im Kontextmenü wählen Sie 'Entfernen'. Selbstverständlich können Sie Ihrer E-Mail auf die gleiche Weise auch mehrere Dateien beifügen. Dateien kopieren, verschieben, etc. mit der Maus Waltraud Schwarz, Freitag, 21. Oktober 2011 07:17 Dateien kopieren, ausschneiden, verschieben oder löschen mit der Maus unter Windows erfolgt nach einem vorgegebenem Muster. Wenn Sie z.B. eine Datei mit gedrückter Maustaste von einem Laufwerk zu einem anderen ziehen, legt Windows automatisch eine Kopie an. Um Dateien zu verwalten, gehen Sie folgendermaßen vor: Vorher müssen Sie die betreffende Datei markieren, um sie kopieren oder verschieben zu können. Eine einfache Form von 'Ziehen und Ablegen' ist das Markieren von mehreren Objekten. Hierzu müssen Sie mit der linken Maustaste in einen leeren Bereich klicken und mit gedrückter Taste ein Rechteck aufziehen. Danach wird die Auswahl mit gedrückter Maustaste vom Ursprung (Quelle) zum Ziel gezogen und dort fallen gelassen. Einzelne Dateien aus einer markierten Auswahl können Sie wieder entfernen, in dem Sie bei [Strg]-Taste und die betreffende Datei mit der linken Maustaste anklicken. Nicht mehr benötigte Dateien können Sie sofort löschen. Klicken Sie die Datei mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Löschen', d.h. die Datei wandert in den Papierkorb und kann wieder hergestellt werden. Wenn Sie beim Löschen die [UMSCH]-Taste festhalten, ist die Datei endgültig gelöscht. Sie können Ihre Programme schneller starten, wenn Sie das 'Startmenü' und/oder die 'Taskleiste' von Windows per Drag&Drop-Verfahren mit weiteren Anwendungs-Symbolen 'bestücken'. Hierzu müssen Sie einfach nur das gewünschte Desktop-Symbol mit der Maus anklicken, auf die Schnellstartleiste rechts neben dem Start-Symbol ziehen und fallen lassen. Windows: Desktop aufräumen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 20. Oktober 2011 07:23 Wenn Sie effektiv arbeiten möchten, brauchen Sie Ordnung. Dies ist eigentlich keine neue Erkenntnis. Doch selbst in den immer aufgeräumten Räumlichkeiten findet man teilweise sehr unaufgeräumte Computer. Denn die meisten Programme legen beim Installieren automatisch eine Verknüpfung zum Desktop an, auch wenn diese eigentlich gar nicht benötigt wird. Um den Desktop aufzuräumen hat Windows ein kleines Programm integriert, mit dem sich selten verwendete Desktop-Symbole direkt schnell entfernen lassen. Führen sie dafür einen Rechtsklick auf eine leere Desktop-Stelle aus und gehen zu dem Befehl 'Eigenschaften' im Kontextmenü. Dann wählen sie die Registerkarte 'Desktop' und klicken auf die Schaltfläche [Desktop Anpassen]. Unten können sie dann den Assistenten ausführen, mit dem sich der Desktop säubern lässt. Unter der Rubrik 'Desktopbereinigung' öffnen Sie die Schaltfläche [Desktop jetzt reinigen] und im nachfolgenden Dialogfenster können Sie die Verknüpfungssymbole deaktivieren, die angezeigt werden sollen. Dieses Programm erinnert Sie übrigens alle 60 Tage automatisch daran, den Desktop aufzuräumen. Sollte diese Funktion Sie stören, können Sie sie ebenfalls in diesem Menü deaktivieren. Internet Explorer 9: Die Tabs in separater Zeile anzeigen Waltraud Schwarz, Mittwoch, 19. Oktober 2011 07:14 Seit der Internet Explorer Version 9 werden die Tabs und die Adresszeile standardmäßig nebeneinander angezeigt. Das bedeutet, je mehr aktive Tabs es gibt, desto kleiner werden sie. Man kann zwar mit gedrückter Maustaste die Adresszeile per Hand verkleinern, aber mit der Zeit kann man dann die Internetadresse auch nicht mehr lesen. Mit zwei Mausklicks können Sie die Tab-Zeile aber wieder, wie in den älteren Versionen, in eine eigene Zeile packen. Das schränkt zwar den Platz in der Höhe etwas ein, ist aber wesentlich übersichtlicher. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Um der Tab-Leiste eine eigene Zeile zuzuweisen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz in der oberen Leiste und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Registerkarten in einer separaten Zeile anzeigen'. Die Änderung wird sofort aktiv und die Registerkarten werden in einer zweiten Zeile angezeigt. Möchten Sie diese Art der Anzeige wieder rückgängig machen, wiederholen Sie den Arbeitsschritt und entfernen das Häkchen aus dem Kästchen vor 'Registerkarten in einer separaten Zeile anzeigen'. Word 2000/2002/2003: Eigenes Arbeits-Menü in der Symbol-Leiste Waltraud Schwarz, Dienstag, 18. Oktober 2011 07:25 Wenn Sie jeden unnötigen Klick möglichst vermeiden, erleichtern und beschleunigen Sie Ihre Arbeit. Nutzen oder bearbeiten Sie z.B. über einen längeren Zeitraum ein bestimmtes Word-Dokument, dann können Sie es auch direkt über ein eigenes Menü in der Symbol-Leiste des Programms öffnen. Das geht schneller als der Weg über den 'Öffnen'-Dialog in Word oder den Dateipfad im 'Arbeitsplatz'. Wie viele Dokumente Sie in dieses Menü packen, bleibt dabei Ihnen überlassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Ein Doppelklick auf eine freie Stelle in der Symbol-Leiste des geöffneten Word-Programms öffnet ein Dialog-Fenster. Nach dem Wechsel auf die Registerkarte 'Befehle' Markieren Sie die Kategorie 'Integrierte Menüs'. Klicken Sie im Bereich 'Befehle' auf die Option 'Arbeit' und ziehen diese per Drag & Drop in die Menü-Leiste von Word. In der Menü-Leiste erscheint der neue Eintrag [Arbeit]. Öffnen Sie nun das Dokument, dass Sie in Ihr neues Menü eintragen wollen und wählen Sie in der Menü-Leiste Arbeit 'Zum Arbeitsmenü hinzufügen'. Diesen Vorgang können Sie mit beliebigen weiteren Dokumenten wiederholen. Diese werden dann ähnlich den Favoriten untereinander aufgelistet. Benötigen Sie eine Datei nicht mehr in der Liste, können Sie diese ganz einfach aus dem Menü entfernen, und zwar mit der Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [-]. Der Mauszeiger verwandelt sich in ein dickes Minus-Zeichen. Öffnen Sie so das Arbeits-Menü und klicken auf den zu löschenden Eintrag. Bei Word 2007/2010 wird dieses Arbeitsmenü nicht benötigt. Mit einem Klick auf das Office-Symbol werden rechts alle zuletzt verwendeten Dokumente angezeigt. Mozilla Firefox: Aussehen verändern Waltraud Schwarz, Montag, 17. Oktober 2011 07:14 In der Version ab 3.6 von Mozilla Firefox Version ist unter anderem die Erweiterung 'Personas' integriert. Hiermit können Sie das Aussehen des Browsers mit wenigen Klicks verändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie Mozilla Firefox auf, geben in der Adresszeile [www.getpersonas.com] ohne eckige Klammern ein und drücken Sie danach die [Enter]-Taste. Auf der Seite von 'getpersonas.com' klicken Sie oben auf den Link [Gallery] wo Sie unter vielen Themes (Hintergrundbilder) für den Firefox auswählen können. Um das Aussehen zu verändern, fahren Sie mit der Maus über ein 'Theme' das Ihnen gefällt und klicken, um es zu übernehmen, auf 'Wear It' (links neben 'Details'). Möchten Sie später einmal ein anderes 'Theme' für Firefox verwenden, so wiederholen Sie die oben aufgeführten Schritte. Um zum Standardaussehen des Firefox zurück zu kehren, klicken Sie in der Menüleiste auf EXTRAS -->Add-ons -->Themes und im Anschluss auf 'Standard'. Außerdem können Sie in diesem Fenster zwischen den installierten 'Themes' wechseln. Windows Explorer: Ordner aufklappen bzw. Ordner neu anlegen Waltraud Schwarz, Freitag, 14. Oktober 2011 07:23 Wenn Sie im Windows Explorer viele Verzeichnisse samt Unterverzeichnissen aufklappen, bedeutet das viele Mausklicks. Mit einer Tastenfolge öffnen Sie den kompletten Verzeichnisbaum viel schneller. Klicken Sie in der linken Spalte des Windows Explorers auf ein Laufwerk oder Verzeichnis. Drücken Sie auf dem Nummerblock die Multiplikations-Taste [*]. Je nach Anzahl der enthaltenen Ordner dauert der Vorgang bis zu einer halben Minute. Die Minus-Taste [–] klappt den Verzeichnisbaum zu. Einen neuen Ordner legen Sie im Windows Explorer mit dem Menü DATEI, Befehl 'Neu' und Option 'Ordner' an. Doch es geht auch wesentlich schneller, wenn Sie nur drei Tasten benutzen. Drücken Sie einfach die Tastenkombination [Alt] + [D] und danach zweimal die [Eingabe]-Taste. Vergeben Sie einen Namen für den neuen Ordner und bestätigen Sie das mit der Eingabetaste. Sie können den Windows Explorer aus verschiedenen Gründen neu starten. Einer der Gründe kann ein Absturz sein, so dass sich kaum noch mit Windows arbeiten lässt. Ein erneuter Aufruf des Dateimanagers mit [Windows] + [E] schlägt fehl. Die meisten Nutzer starten Windows in diesem Fall neu. Doch mit einem Trick startet der Windows Explorer auch ohne 'Neustart'. Drücken Sie die Tastkombination [Strg] + [Umsch] + [Esc] und der 'Task-Manager' öffnet sich. Wählen Sie die Registerkarte 'Datei', dann den Befehl 'Neuer Task (Ausführen …)', und geben [explorer.exe] ohne eckige Klammern ein. Abschließend bestätigen Sie die Eingabe mit [OK]. Der Windows Explorer startet neu und Sie können mit Windows weiterarbeiten. Windows 7: Fotos nach Kategorie anzeigen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 13. Oktober 2011 07:15 Bei Windows 7, in der Bibliothek können abgespeicherte Bilder von verschiedenen Speicherorten auf der Festplatte, externen Festplatte oder USB-Stick angezeigt werden. Standardmäßig werden diese Dateiordner nach Speicherort angezeigt. Haben Sie nun Bilder gleicher Kategorie, wie z.B. Urlaubsbilder in verschiedenen Ordnern gespeichert, können Sie diese mit wenig zusätzlicher Arbeit katalogisiert in der Bibliothek anzeigen lassen. Dabei kann sogar der vorher vergebene Bildname beibehalten werden. Windows 7 kann die Bilder nach folgenden Kriterien sortieren: Ordner (Speicherort), Monat (Aufnahmemonat), Tag (Aufnahmetag), Bewertung (Ermittlung der Beliebtheit anhand von Sternsymbolen), Markierung (Freie Texteingabe, z. B. eine Kategoriebezeichnung). Am effektivsten ist die Sortierung nach 'Markierung'. Aber bevor diese Sortierung sinnvoll angezeigt wird, müssen die Eigenschaften der Bilder noch etwas bearbeitet werden: Klicken Sie auf START -->Bilder und öffnen einen Ordner mit einem Doppelklick. Markieren Sie in diesem Ordner mit linker Maus- und gedrückter [Strg] Taste die Bilder aus, die in eine Kategorie gehören, z.B. Urlaubsfotos. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der markierten Fotos, wählen im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften' und wechseln zur Registerkarte 'Details'. In der Rubrik 'Beschreibung' gehen Sie zum Eintrag 'Markierung' und klicken in die freie Fläche gleich rechts daneben. Es erscheint dort das Textfeld 'Markierung hinzufügen'. Geben Sie nun den gewünschten Sortierbegriff ein (in diesem Beispiel 'Urlaubsfotos') und bestätigen diese Änderung mit [OK]. Der Sortierbegriff wird nun automatisch in die anderen, ausgewählten Fotos eingetragen. Wiederholen Sie diese Arbeitschritte, wenn Sie weiteren Bilddateien Markierungen hinzufügen wollen. In der Bibliothek 'Bilder' klicken Sie im oberen rechten Bereich auf die Option 'Anordnen nach: Ordner' und wählen die Option 'Markierung' aus. Die Änderung der Anordnung wird sofort aktiv und die Bilder werden nach 'Markierung' angezeigt. Word 2007/2010: Bilder im Text einfügen Waltraud Schwarz, Mittwoch, 12. Oktober 2011 07:24 Sie können unter Word Fotos oder Grafiken in ihrem Text mühelos einfügen. So erstellen Sie beispielsweise im Handumdrehen ein digitales Fotoalbum mit Beschriftungen, um nur eine der vielen Anwendungsmöglichkeiten zu nennen. Allerdings gibt es bei der Arbeit mit Bildern einiges zu beachten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wenn Sie in Ihren Word-Dokumenten mit Bildern arbeiten, werden diese an der aktuellen Position der Einfügemarke eingesetzt. Der Textfluss wird dabei wie bei einem Absatz unterbrochen. Häufig ist es aber erforderlich oder optisch ansprechender, den Text um das Bild herumlaufen zu lassen oder das Bild vor oder hinter den Text zu setzen. Word bietet Ihnen dazu sehr flexible Einstellungen. Klicken Sie unter dem Register EINFÜGEN auf das Symbol 'Grafik', das Sie das Dokument einsetzen wollen. Klicken Sie dann unten auf die Schaltfläche [Einfügen] Einfügen. Regulieren Sie die Größe, indem Sie die Ecken anklicken und das Bild mit der Maus in die gewünschter Größe ziehen. Um den Textfluss zu bestimmen, klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an. Im Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Zeilenumbruch' und dann eine der angebotenen Optionen aus, z.B. 'Passend'. Bilder, die mit einer Digitalkamera fotografiert wurden, haben eine hohe Auflösung. Entsprechend sind die Bilddateien sehr groß. Glücklicherweise bietet Ihnen Word eine Funktion an, mit der Sie Bilder direkt komprimieren können, um die Dateigröße zu reduzieren und das Dokument schlanker zu machen. Klicken Sie unter dem Register EINFÜGEN auf das Symbol 'Grafik' und wählen ein beliebiges Bild aus, um es in den Text einzufügen. Klicken Sie das Bild, das komprimiert werden soll. Im Bereich 'Bildtools/Format' in der Gruppe 'Anpassen' wählen Sie dann das Befehlssymbol [Bilder komprimieren] aus. Legen Sie die Optionen fest, die die Anpassung nur für ein Bild oder alle Bilder im Dokument durchgeführt werden soll. Anschließend bestimmen Sie unter Zielausgabe das gewünschte Format. Voreingestellt ist die kleinste Dateigröße für den Versand per E-Mail. Links immer in neuer Registerkarte öffnen lassen Waltraud Schwarz, Dienstag, 11. Oktober 2011 07:13 Der Internet Explorer 8 öffnet Links nur selten in neuen Registerkarten (Tabs), sondern gleich in neuen Programmfenstern. Das finden viele Internet-Nutzer unpraktisch. Sie können aber den Internet Explorer 8 so einstellen, dass Links immer in neuen Registern anstatt in einem neuen Fenstern geöffnet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie im Browser das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Dort klicken Sie auf die Registerkarte 'Allgemein' und öffnen die Schaltfläche [Einstellungen]. Wählen Sie die Option 'Popups immer in neuer Registerkarte öffnen' aus. Achtung: Foto-Shows werden dann auch immer in einem neuen Register geöffnet und nicht mehr im Popup! Für viele Nutzer ist daher die Option 'Internet Explorer entscheiden lassen, wie Popups geöffnet werden sollen' die bessere Wahl. Wenn Sie sich entschieden haben, bestätigen Sie die neue Einstellung mit [OK]. Versehentlich gelöschte Daten schnell wiederherstellen Waltraud Schwarz, Montag, 10. Oktober 2011 07:22 Wenn Sie beim Aufräumen Ihrer gespeicherten Dateien auf der Festplatte des Computers oder während der Bearbeitung von Dateien aus Versehen Dateien oder gar einen Ordner gelöscht haben, dann sollten Sie umgehend reagieren, um mit einem Griff auf die Tastatur das Malheur wieder rückgängig zu machen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wird beispielsweise beim Verfassen eines Textes ein Teil markiert, der gelöscht werden soll, kann die Maus beim Markieren verrutschen. Sie sollten sogleich nach dem Löschen gleichzeitig auf die Tasten [Strg] + [Z] drücken. Dies ist das Tastaturkürzel für den Befehl 'Rückgängig machen', den Sie auch durch einen Klick auf das Befehlssymbol in der Schnellzugriffleiste aufrufen können. Das heißt, der zuvor ausgeführte Löschbefehl wird rückgängig gemacht, der Textabschnitt erscheint wieder auf dem Bildschirm. Auch Änderungen, zum Beispiel das Umfärben der Schrift, lassen sich auf diesem Wege aufheben. Wenn sie mehrmals hintereinander [Strg] + [Z] drücken, können Sie mehrere vorangegangene Befehle rückgängig machen. Auch wenn Sie Dateien aus einem Ordner des Computers gelöscht haben, und dabei versehentlich noch benötigte Dokumente in den Mülleimer gewandert sind, hilft das Drücken der Tastenkombination. Sofort werden sämtliche zuvor gelöschten Dateien in den Ordner zurückgeholt. Auf diese Weise können Sie außerdem Kopier- oder Verschiebevorgänge rückgängig machen. Google ganz speziell für Sie Waltraud Schwarz, Freitag, 07. Oktober 2011 07:19 Bereits das simple Eingabefeld der Google-Suchmaske können Sie als praktisches Werkzeug im Online-Alltag nutzen. Zum Beispiel als Währungsrechner: Geben Sie einfach den Betrag und die Währungen an, die Sie umrechnen möchten, nach dem Muster '2500 Euro in USD' (auch ohne Apostroph und umgekehrt) und prompt berechnet Google Ihnen die gewünschte Summe, wenn auch nicht ohne den Hinweis, dass man sich bitte offizielle Umrechnungskurse besorgen möge, wenn man mit solchen Angaben Geschäfte tätigen möchte. Obwohl der Währungsrechner also reinen Informationsgehalt hat, ist er doch unglaublich praktisch, um mal schnell nach dem Dollar-Kurs zu schauen. Sachbezogene Fragen nach Fakten beantwortet Google Ihnen ganz pragmatisch, wenn Sie diese einfach eintippen: Einwohner Griechenland. Diese Eingabe wird umgehend mit der Information beantwortet: "Griechenland – Einwohnerzahl: 11.283.293 Quelle: Weltbank, Weltentwicklungsindikatoren 2009 Eine extrem nützliche Einrichtung ist die Begriffsdefinition unter Google, die Sie unkompliziert aufrufen können. Die Aufforderung zur Erläuterung wird vor das gesuchte Wort gesetzt, z.B. definiere Rettungsschirm - Google liefert prompt Links zu allen relevanten Informationsquellen zum Thema Euro-Rettungsschirm. (Englische Erläuterungen finden Sie über 'define', zum Beispiel 'define bailout' Mit den praktischen 'Google Alerts' (Alarm) sind sie fast in Echtzeit informiert, in dem Ihnen die Informationen per E-ail gesandt werden, und zwar immer dann, wenn im Internet frische Beiträge zu den von Ihnen vorgegebenen Themen auftauchen. Wenn Sie bei Google oben in der Navigationsleiste 'Mehr' wählen und unten auf 'Noch mehr' klicken können Sie auf der nachfolgenden Seite 'Weitere Google-Produkte' die erste Position [Alert] klicken öffnen. Hier können Sie ihre E-Mail-Adresse angeben, um z.B. über die neusten News oder Videos informiert zu werden. So sind Sie nicht nur stets und zuverlässig über aktuelle Nachrichten informiert, die Alerts sind auch eine sehr praktische Quelle, um über Ihr Fachgebiet auf dem Laufenden zu bleiben. Wie oft, das bestimmen Sie jeweils selbst. Windows Vista: Festplatte aufräumen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 06. Oktober 2011 07:21 Wie in den vorangegangenen Windowsversionen, sammeln sich auch unter Windows Vista mitunter sehr viele Daten an, die aber meistens nicht benötigt werden. Manche der Dateien wachsen zu einer ansehendlichen Größe an. Hier kann es sinnvoll sein, hin und wieder, die Datenträgerbereinigung von Windows Vista zu verwenden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie im Eingabefeld des Starmenüs 'Datenträgerbereinigung' ein (die Abkürzung 'Datent' reicht aus, um das Programm schnell zu finden). Wählen Sie das Programm 'Datenträgerbereinigung' mit einem Linksklick aus. Im nachfolgenden Fenster öffnen Sie die Dropdown-Liste und klicken das Laufwerk (C:) an. Nach einem Scan werden verschiedene Programmgruppen zum bereinigen angeboten. Wählen Sie nun aus, welche Daten endgültig gelöscht werden sollen, und bestätigen Sie mit [OK]. Beachten Sie, dass nur Bereiche löschen sollten, welche Sie ganz sicher nicht brauchen. Zwischengespeicherte Internetdateien (Temporäre Internetdateien), welche gelöscht werden, verlängern z.B. die Ladezeit von Webseiten, welche sie schon einmal besucht haben, da Bilder und Co. wieder herunter geladen werden müssen. Eine Erklärung zu den einzelnen Bereichen finden Sie im unteren Teil des Fensters, wenn einer der Bereiche mit einem Linksklick markiert wurde. Windows Explorer: Nach PC-Absturz neu starten Waltraud Schwarz, Mittwoch, 05. Oktober 2011 07:15 Wenn der Windows Explorer abstürzt, lässt sich mit Windows so gut wie gar nicht mehr arbeiten. Ein erneuter Aufruf des Dateimanagers mit [Windows] + [E] schlägt ebenfalls fehl. Die meisten Nutzer starten Windows in diesem Fall neu. Das ist nicht erforderlich. Mit diesem Trick startet der Dateimanager ohne einen Neustart des kompletten Systems. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wenn nichts mehr geht auf Ihrem PC, drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [Umschalt] + [Esc]. Es öffnet sich das Dialogfenster des Windows Task Managers. Wählen Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Neuer Task (Ausführen …)'. Geben Sie nun in der Textzeile des Fensters 'Neuen Task erstellen' [explorer.exe] ohne eckige Klammern ein. Abschließend bestätigen Sie die Eingabe mit [OK]. Der Windows Explorer startet neu und Sie ohne den erneuten Systemstart mit den geöffneten Programmen weiterarbeiten. Word: Schriftgröße ohne Maus vergrößern bzw. verkleinern Waltraud Schwarz, Dienstag, 04. Oktober 2011 07:24 Wenn Sie in Word die Schriftgröße ändern möchten, nehmen Sie normalerweise dazu die Maus in die Hand und stellen in der Formatleiste eine andere Größe ein. Der Wechsel zwischen Tastatur und Maus ist aber meist lästig und in diesem Fall kann er vermieden werden. Das geht auch ohne Hilfe der Maus. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wenn Sie einfach in Ihrem Dokument die Schriftgröße eines Wortes, einer Zeile oder eines Absatzes verändern wollen, drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [<] für die nächst kleinere Schrift und [Strg] + [Umsch] + [<], um die Schrift zu vergrößern. Mit jedem Tastendruck wird die Schrift einen Grad kleiner bzw. größer. Wollen Sie dagegen einen bereits geschriebenen Text verändern, dann drücken Sie [Strg] + [Pos1], um die Schreibmarke an den Anfang des Textabschnittes zu setzen, halten die [Umsch]-Taste gedrückt und gehen mit der Pfeiltaste an das Ende des gewünschten Bereiches. Nun benutzen Sie eine der vorgenannten Tastenkombinationen zum Vergrößern oder Verkleinern. Befinden sich in Ihrer Markierung Textstellen mit unterschiedlicher Schriftgröße, dann verändert Word diese die Unterschiede nicht, d.h. jedes Schriftzeichen wird um das gleiche Maß vergrößert oder verkleinert. Mit folgender Tastenkombination können Sie die Schriftzeichen jeweils um 1 Punkt vergrößern bzw. verkleinern. Markieren Sie zunächst den gewünschten Text. Dann drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [9], um den Text zu vergrößern. Halten sie [Strg] gedrückt und mit jedem Tastendruck auf die [9] werden die Schriftzeichen um 1 Punkt größer. Ähnlich funktioniert das Verkleinern. Markieren Sie auch hier den Text und drücken Sie dann [Strg] + [8]. Mit jedem Tastendruck verkleinert sich der Text um 1 Punkt. Internet Explorer 9: Neue Startseite einrichten Waltraud Schwarz, Freitag, 30. September 2011 07:19 Der Internet Explorer 9 zeigt als Startseite immer MSN (Microsoft Network). Das Portal von Microsoft ist nicht jedermanns Geschmack, das bunt, grell und mit reißerischen Inhalten versucht, die Leser an sich zu binden. Wenn Sie auf MSN verzichten möchten, richten Sie sich einfach eine andere Startseite für Ihren Internet Explorer 9 ein. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Zunächst wählen Sie die Internetseite an, die später Ihre Startseite werden soll. Anschließend klicken Sie auf das kleine Zahnradsymbol rechts oben im Explorer oder drücken die Tastenkombination [Alt] + [X]. Wählen Sie den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Allgemein'. Oben sehen Sie Startseite und darunter ein Eingabefeld. Hier können Sie gleich mehrere Internet-Adressen eintragen, die beim Start des Internet Explorer 9 geladen werden. Vorerst reicht es, wenn Sie nur eine Internetseite als Startseite einrichten. Achten Sie darauf, dass der Eintrag in der Adressleiste http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=69157 komplett markiert, also blau hinterlegt ist. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Aktuelle Seite]. An Stelle des blau hinterlegten Eintrags erscheint dann die Internetadresse der von Ihnen aktuell geöffneten Seite. Mit [OK] speichern Sie den Eintrag und haben künftig eine neue Startseite. Word 2007/2010: Schnelldruck aktivieren Waltraud Schwarz, Donnerstag, 29. September 2011 07:21 In alten Office-Programmen konnte man per Klick auf das Symbol für Drucken sofort ein Dokument mit den Standarddruckeinstellungen ausdrucken. In Office Word 2010 und 2007 gibt es das nicht mehr. Um ein Dokument auf Papier zu bringen, muss man sich zum Befehl 'Drucken' durchklicken oder die Tastenkombination [Strg] + [P] drücken. Auch dann springt nur der Drucker-Dialog auf. Direkter geht es über das Schnelldruck-Symbol. Sie können ein solches Schnelldruck-Symbol selbst in Word einrichten, und zwar über die Schnellzugriffsleiste rechts oben neben dem Office-Symbol. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf den kleinen Pfeil rechts in der Schnellzugriffsleiste und klappen das Befehlauswahl-Menü auf. Wählen Sie nun den Befehl 'Schnelldruck'. Das Symbol 'Drucken' erscheint in der Leiste. Ab sofort können Sie dieses für den Schnelldruck verwenden. Es wird dabei vor dem Druck keinerlei Dialogfenster mehr angezeigt. Netbooks: Ohne CD-Laufwerk Programme installieren Waltraud Schwarz, Mittwoch, 28. September 2011 07:18 Die Hersteller von Netbooks und Notebooks haben darauf geachtet, dass tragbare Geräte so leicht wie möglich gebaut wurden. Daher fällt oft aus Platzgründen sogar das CD/DVD-Laufwerk weg. Um Anwendungsprogramme von CD/DVD auf das Netbook zu installieren, gibt es einen einfachen USB-Trick. Weil Programm-CDs und -DVDs in der Regel nicht kopiergeschützt sind, können Sie einfach den gesamten Inhalt der CD/DVD auf den USB-Stick kopieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Dazu benutzen Sie einen PC mit einem CD/DVD-Laufwerk und einen USB-Stick. Lassen Sie sich die Ordner und Dateien der Programm-CD/DVD auf dem PC-Bildschirm nach dem Drücken von [Windows] + [E] anzeigen. Danach benutzen Sie die Tastenkombination [Strg] + [A], um sämtliche Dateien und Ordner der zu markieren. Danach halten Sie den Mauszeiger in die Markierung, drücken die linke Maustaste und ziehen mit gedrückter Maustaste die markierten Ordner und Dateien auf das Symbol des USB-Sticks. Nach dem Kopieren wird der USB-Stick ans Netbook oder Notebook angeschlossen und von dort aus können Sie nun die die Installation starten. Das gelingt reibungslos bei Microsoft Office und vielen anderen Anwendungen. Zu Problemen kann es nur bei kopiergeschützten Spielen kommen. Aber für PC-Spiele sind Netbooks sowieso nicht zu empfehlen. Windows Explorer: Vorschaufenster aktivieren Waltraud Schwarz, Dienstag, 27. September 2011 07:23 Der Windows Explorer von Windows 7 und Vista bietet eine praktische Funktion: Über ein Vorschaufenster lassen sich die Inhalte von Dateien anzeigen, ohne das Sie diese erst mit einem Programm öffnen müssten. So erhalten Sie einen schnellen Überblick über Texte, Bilder und Videos. Standardmäßig ist die nützliche Vorschau allerdings deaktiviert. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie den Dateimanager Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E]. Es werden nur Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien angezeigt. Um Dateien direkt im Dateimanager mit Vorschau anzeigen zu lassen, wählen Sie im Menü 'Organisieren' den Befehl 'Layout' aus. Hier aktivieren Sie die Option 'Vorschaufenster'. Im Windows Explorer wird jetzt neben der Dateianzeige rechts ein neues Fenster eingeblendet. Wenn Sie jetzt eine Datei in der Dateiliste anklicken, können Sie sich in diesem Fenster einen guten Eindruck vom Inhalt verschaffen. Tipps zur Senkung von Druckkosten Waltraud Schwarz, Montag, 26. September 2011 07:16 Das Ausdrucken von Dokumenten und Fotos ist oft teurer, als man glaubt. Tipps, mit denen Sie Ihre Druckkosten senken können, könnten zu erheblichen Ersparnissen führen. Das beginnt schon beim Kauf. Billige Tintenstrahldrucker bekommen Sie bereits für unter 50 Euro. Software und zwei Tintenpatronen gehören meist zum Lieferumfang. Doch Vorsicht: Solche Angebote entpuppen sich oft als Geldschneiderei, selten als tatsächliches Schnäppchen. Die Billig-Angebote erhöhen nämlich unbemerkt die Druckkosten: Im Lieferumfang befinden sich häufig nur halbvolle Tintenpatronen und es ist ausschließlich die Verwendung teurer Originalpatronen möglich. Viele Hersteller wenden derartige Schachzüge auch bei teuren Modellen an und kassieren doppelt ab. Entscheiden Sie sich für einen Drucker mit einzelnen Farbpatronen. Viele Hersteller bieten mittlerweile Tintenstrahldrucker an, die über einzelne Farbtanks verfügen. Ist beispielsweise Gelb leer, müssen Sie keine neue Komplettpatrone für alle Farben kaufen, sondern tauschen lediglich die entsprechende Farbe aus. Achten Sie darauf, dass für den gekauften Drucker günstige Patronen erhältlich sind. Für jeden Drucker bieten die Hersteller passende Patronen an. Die Originalpatronen sind optimal auf das Gerät abgestimmt, aber meist teuer. Alternativen anderer Hersteller sind selten schlechter, aber oft günstiger. Achten Sie auf die Bezeichnungen 'Refill' oder 'Rebuild'. Das sind alte Patronen mit neuer Tinte befüllt. Diese Tintentanks sind möglicherweise von minderwertiger Qualität. Windows Explorer: Mehrere Dateien gleichzeitig umbenennen Waltraud Schwarz, Freitag, 23. September 2011 07:27 In Windows können Sie mehrere Dateien auf einmal umbenennen. Dabei werden die Dateien fortlaufend nummeriert. Das lohnt sich zum Beispiel, wenn Sie größere Bildersammlungen mit einem einheitlichen Namen und einer Nummerierung zu versehen wollen. Der Dateiname besteht dann aus dem von Ihnen vergebenen Namen und einer Zahl, die in Klammern dahinter angezeigt wird, zum Beispiel «urlaubsbilder (1).jpg». Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie alle Dateien, die Sie umbenennen möchten. Drücken Sie die Taste [F2] und geben dann den neuen Namen für die Bilder ein. Nach einem Tastendruck auf [Enter] bekommen die Dateien einen neuen Namen und und sind fortlaufend nummeriert. Die Nummerierung beginnt immer beim letzten Bild, das Sie markiert haben und geht weiter bis zu dem Bild, das an erster Stelle im Verzeichnisfenster steht. Hinweis: Falls Sie mit der Nummerierung unzufrieden sind, können Sie den Vorgang mit der Tastenkombination [Strg] + [Z] gleich wieder rückgängig machen. Mozilla Firefox schneller starten Waltraud Schwarz, Donnerstag, 22. September 2011 07:17 Bei jedem Start prüft Firefox, ob es Updates für Browser, Addons und Suchmaschinen gibt. Das ist wichtig, da nur bei aktueller Software Sicherheitslücken geschlossen wurden. Der Nachteil ist, dass der Startvorgang erheblich verzögert wird. Bei Arbeitsplatz-Rechnern ist das nicht weiter tragisch, aber beim mobilen Arbeiten zählt jede Minute der Akkulaufzeit. Die einfachste Methode der Beschleunigung ist das Abschalten der Update-Funktion, die aber jederzeit wieder aktiviert werden kann. Damit Firefox schneller startet, gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Mozilla Firefox, klicken auf das 'Firefox'-Symbol und wählen im Drop-Down-Menü 'Einstellungen' den Befehl 'Einstellungen'. Im Dialogfenster 'Einstellungen' wechseln Sie zur Registerkarte 'Update', entfernen das Häkchen vor der Option 'Suchmaschinen' und bestätigen die Änderung mit [OK]. Der Neustart von Firefox wird nun spürbar schneller erfolgen. Das Abschalten der Update-Funktion ist nicht problematisch, da sich bei Suchmaschinen nur selten etwas gravierendes ändert. Bei der Google-Suchmaschine gab es das letzte Update zum Beispiel Anfang des Jahres 2010. Hinweis: Wenn Sie Firefox auf Ihrem Laptop/Notebook vor dem mobilen Einsatz einmal starten und so alle Einstellungen aktualisiert werden, können Sie sogar alle drei Update-Funktionen deaktivieren und so den Start noch mehr beschleunigen. Word 2007: Dokumente um eine Seite verkleinern Waltraud Schwarz, Mittwoch, 21. September 2011 07:22 Bei längeren Word-Dokumenten kann es Ihnen passieren, dass beim Drucken gerade die letzte Zeile auf eine neue Seite rutscht. Das Ergebnis ist eine fast leere Druckseite. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern verschwendet Papier. Günstiger wäre es, wenn die letzte Zeile auf die vorhergehende Seite rückt. Wenn Sie Word 2007 nutzen, klicken Sie auf den Startknopf oben links und wählen DRUCKEN und dann auf die Option 'Seitenansicht'. Dort klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag 'Um eine Seite verkleinern' und wählen 'Zu Symbolleiste für den Schnellzugriff hinzufügen'. Künftig haben Sie den praktischen Befehl zum Verkleinern immer oben rechts neben dem Startknopf griffbereit. Rufen Sie Ihr Dokument auf und lassen Sie sich alle Seiten in der Seitenansicht anzeigen. Klicken Sie auf das Befehls-Symbol 'Um eine Seite verkleinern' und die einzelne Zeile auf der letzen Seite verschwindet automatisch, und zwar durch angepasste Verkleinerung des Schriftgrades. Webseite ohne Kopf- und Fußzeile ausdrucken Waltraud Schwarz, Dienstag, 20. September 2011 07:18 Wenn Sie beim Surfen im Internet eine Seite gefunden haben, die wichtige Informationen enthält, auf die Sie in einem Ordner später zurückgreifen möchten, empfiehlt es sich, diese betreffende Seite auszudrucken. Um auf eine gespeicherte Datei zuzugreifen, müssten Sie dann nämlich den PC bzw. das Notebook einschalten. Beim Drucken von Webseiten mit Text aus dem Internet mit dem Internet Explorer 7 werden standardmäßig in der Kopfzeile der Name und in der Fußzeile der Link der Webseite mit ausgedruckt. Wenn Sie das stört, dann können Sie in der 'Druckvorschau' den Text, der in der Kopf- und Fußzeile mit ausgedruckt wird, löschen, oder durch Ändern des Formates eine andere Ausgabe erstellen. Wenn Sie bei einem Ausdruck die Kopf- und Fußzeile nicht mit ausdrucken wollen, öffnen Sie im Internet Explorers das Menü DATEI, klicken auf den Befehl 'Druckvorschau' und schalten den Ausdruck der Kopf- und Fußzeile über das Symbol 'Kopf- und Fußzeilen ein- oder ausschalten' aus, alternativ: [Alt] + [K]. Wenn Sie das Drucken der Kopf- und Fußzeile permanent unterdrücken wollen, öffnen Sie in der 'Druckvorschau' das Symbol 'Seite einrichten', alternativ: [ALT] + [E] und löschen einfach den Inhalt, der unter 'Kopfzeile bzw. Fußzeile' steht. Notebook: Tipps zum Umgang mit Akkus Waltraud Schwarz, Montag, 19. September 2011 07:23 Notebook-Akkus sind anfällig für Störungen, schwer und schnell kaputt. Nur bei neueren Notebooks hilft meist den Akku formatieren: Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Akku durch normale Benutzung ganz leer machen, 8-12 Stunden aufladen, dann wieder durch Benutzung entleeren, 8-12 Stunden laden, entleeren und noch mal 8-12 Stunden laden. Auf diese Weise gelingt es Ihnen, die Leistung Ihres Notebook Akkus um Prozentpunkte zu verbessern. Sie sollten in der Windows 'Systemsteuerung' unter der Rubrik 'Energieoptionen' die Alarmgrenze knapp über den Wert setzen, bei dem er normal aussteigt. Den Abschaltwert können Sie temporär auf bis zu 3% absenken. Achtung: DATENSICHERUNG! Sie sollten zu diesem Zeitpunkt wichtige Dateien bereits gespeichert haben. Die Hintergrundbeleuchtung des Notebook-Displays verschlingt ebenfalls einen nicht unbeträchtlichen Teil der Akkuladung. Je dunkler Sie den Display einstellen, desto niedriger ist sein Energiebedarf. Dafür können Sie die Tasten [Fn] + [F5] zum Dimmen benutzen ([Fn] festhalten und [F5] mehrfach drücken). Zum Aufhellen drücken Sie [Fn] + [F6]) Leider sind Akkus bei der Ersatzbeschaffung ziemlich teuer, 150-200€ sind die Regel. Aber es gibt auch die Möglichkeit, Akkus regenerieren zu lassen. Windows Mail: 'Gelöschte Elemente' beim Beenden leeren Waltraud Schwarz, Freitag, 16. September 2011 07:18 Wenn Sie E-Mails in Windows Mail löschen, dann werden diese nicht wirklich gelöscht, sondern wandern in den Ordner 'Gelöschte Elemente'. Das hat den Vorteil, dass Sie versehentlich 'gelöschte' E-Mails durch verschieben aus diesem Ordner (z.B. in den Posteingangs-Ordner) wiederherstellen können. Wird der Ordner 'Gelöschte Elemente' zu voll, so können Sie ihn, in dem Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner 'Gelöschte Elemente' klicken und im Kontextmenü auf 'Ordner "Gelöschte Elemente" leeren auswählen, bereinigen'. Wem das auf Dauer zu umständlich ist, der kann in den Optionen eine Einstellung aktivieren, durch die der Ordner 'Gelöschte Elemente' bei jedem Beenden des Programms automatisch geleert wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie 'Windows Mail'. Klicken Sie in der Menüleiste auf EXTRAS und im Kontextmenü auf den Befehl 'Optionen ...'. Auf der Dialogkarte 'Optionen' klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert' und dort im unteren Bereich auf die Schaltfläche [Wartung ...]. In den Wartungseinstellungen setzen Sie einen Häkchen vor dem Eintrag 'Ordner "Gelöschte Elemente" beim Beenden leeren' und klicken anschließend auf die Schaltfläche [Schließen]. Um die Einstellung zu übernehmen klicken Sie zum Schluss auf [OK]. Word: Liste der verwendeten Dokumente löschen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 15. September 2011 07:25 Word merkt sich im Hintergrund, an welchen Dokumenten Sie zuletzt gearbeitet haben. Im Menü DATEI können Sie direkt auf die vier aktuellsten Dateien zugreifen. Eigentlich eine sinnvolle Funktion, allerdings mit einem Nebeneffekt. Wenn zu Ihrem PC noch andere Benutzer Zugang haben, können diese unter Umständen sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden und anhand der Liste sofort erkennen, an welchen Dokumenten Sie zuletzt gearbeitet haben. Um für mehr Diskretion zu sorgen, können Sie einzelne Einträge aus dem Gedächtnis von Word löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie zunächst die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [-]. Wichtig: Verwenden Sie dabei das Minuszeichen neben der rechten [Umsch]-Taste. Der Mauszeiger verwandelt sich daraufhin in einen schwarzen waagerechten Balken. Öffnen Sie jetzt das Menü DATEI, und klicken Sie auf den zu löschenden Eintrag der Dateiliste. Daraufhin wird das Dokument nicht mehr angezeigt. Rückgängig-Funktion im Windows Explorer Waltraud Schwarz, Mittwoch, 14. September 2011 07:11 Das kann jedem PC-Nutzer passieren, dass eine Datei im Windows-Explorer versehentlich gelöscht oder in einen falschen Ordner verschoben wurde. Normalerweise können Sie die Datei wieder aus dem Papierkorb zu fischen und wiederherzustellen. Noch aufwendiger ist es, in der Ordnerliste genau den Ordner zu finden, in den die Datei versehentlich verschoben wurde. Diese zeitaufwendige Zusatzarbeit können Sie sich zum Glück sparen. Denn im Explorer gibt es eine praktische Rückgängig-Funktion. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Mit dieser Rückgängig-Funktion können Sie alle Dateivorgänge, ob Kopieren, Verschieben, Löschen oder Umbenennen, sofort wieder rückgängig machen. Hierzu klicken im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der rechten Dateien-Spalte und wählen z.B. den Befehl 'Löschen rückgängig machen'. Bei Windows Vista finden Sie den Befehl per Klick auf die Schaltfläche [Organisieren]. Bei Windows 7 und Vista können Sie aber auch die [Alt]-Taste drücken, um die Menüzeile einzublenden und den Befehl dann auch hier über das Menü BEARBEITEN aufrufen. Noch schneller geht es, wenn Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [Z] drücken. Praktisch dabei: Im Menü BEARBEITEN erscheint zusätzlich, welche Dateiaktion rückgängig gemacht wird. Bei Windows XP steht in der Statusleiste unten sogar, welche Datei betroffen ist. Internet Explorer: Desktop-Verknüpfung zu Favoriten Waltraud Schwarz, Dienstag, 13. September 2011 07:23 Fall Sie einige Webseiten als Favoriten (Lesezeichen) haben, die Sie häufiger als die übrigen Favoriten besuchen, ist es doch praktisch, wenn Sie sich für diese speziellen Favoriten Verknüpfungs-Symbole auf dem Desktop zur Verfügung haben, und sie nur nur einfach anzuklicken. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie im Internet Explorer die betreffende Webseite, deren URL (engl.: Uniform Ressource Locator, bedeutet' einheitlicher Quellenanzeiger“) in der Adressenleiste angezeigt wird, z.B. http://www.google.de/ Dann klicken Sie dort auf das Internet Explorer Symbol (das blaue [e]), halten die linke Maustaste gedrückt und ziehen diese Adresse einfach auf Ihren Desktop. Dort lassen Sie das [e]-Symbol 'fallen'. Damit haben Sie soeben auf dem Desktop für diesen Favoriten das Verknüpfungs-Symbol, erkennbar am Pfeil links unten, mit dem Titel Ihrer häufig besuchten Webseite erstellt. Ab jetzt brauchen Sie nur noch auf dieses Verknüpfungs-Symbol doppelklicken, um diesen Lieblingsfavoriten-Seite aufzurufen. Sie können sich aber auch einfach einen Ordner, z.B. 'Wichtige Favoriten' für diese häufig besuchten Webseiten einrichten und fügen dort alle Verknüpfungen zu Ihren Favoriten dort hinein. Öffnen Sie den neuen Ordner mit den wichtigen Favoriten mit der rechten Maustaste, wählen den Befehl 'Senden an' und klicken auf den Befehl 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Ein Doppelklick auf 'Wichtige Favoriten' auf dem Desktop genügt und Sie können auf diese Favoriten wesentlich schneller zugreifen. Mozilla Firefox: Die besten Tipps zum Surfen Waltraud Schwarz, Montag, 12. September 2011 07:14 Webbrowser machen alle das Gleiche. Sie zeigen Internet-Seiten auf Ihrem Monitor an. Unterschiede gibt es aber nicht nur bei Geschwindigkeit und Sicherheit. Viele Internet-Surfer schätzen vor allem den Komfort von Mozillas Firefox. Tabs verdoppeln Wer eine Seite genauer unter die Lupe nehmen möchte, benötigt eine exakte Kopie eines geöffneten Tabs. Firefox bietet dafür eine eigene Funktion: Ziehen Sie den Tab mit der Maus bei gedrückter [STRG]-Taste an eine freie Position in der Tab-Leiste. Der Browser kopiert dabei nicht nur den Seiteninhalt sondern merkt sich auch die komplette Chronik des duplizierten Tabs. Tabs in neues Fenster ziehen Surfen mit Tabs ist zwar praktisch. Zwei Seiten lassen sich aber nur durch umständliches Hin- und Herschalten vergleichen. Hier ist ein zweites Fenster komfortabler. Wenn Sie die Adresse der zweiten Seite nicht erneut eingeben wollen, ziehen Sie doch einfach einen geöffneten Tab in das neue Firefox-Fenster. Mehr Platz in der Menüleiste Firefox ist bereits in der Standardeinstellung recht übersichtlich. Ein paar Millimeter Übersichtlichkeit können Sie aber noch erreichen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich in der Menüleiste und wählen Sie "Anpassen". Mit dem passenden Haken weisen die den Browser an, kleinere Icons zu verwenden. Das schafft etwas mehr Platz für die geöffneten Seiten. Startseite schnell ändern Sie haben beim Surfen Ihre neue Lieblingsseite entdeckt und wollen diese als neue Startseite festlegen. Ziehen Sie einfach das Symbol vor der Webadresse in der Adressleiste auf das Haus-Symbol. Firefox fragt Sie anschließend, ob Sie die Seite zu Ihrer Startseite machen wollen. Wenn Sie auf [Ja] klicken, öffnet Firefox eine neue Startseite. Word: Falzmarken einfügen Waltraud Schwarz, Freitag, 09. September 2011 07:22 Sie können Ihre Dokumentvorlage für Briefe so gestalten, dass sie einem vorgedruckten Brief-Formular entsprechen. Das einzige Problem ist die Falzmarke. Sie kennzeichnet die Faltstelle für Fensterumschläge. Mit Hilfe der Funktion der Textfelder können Sie Probleme beim Einfügen von Falzmarken umgehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie Ihr Brief-Formular (am besten Sie speichern es als Dateityp 'Dokumentvorlage'). Klicken Sie mit der Maus an den Anfang des Textes und betätigen Sie einmal die [Enter]-Taste. Nun drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [–], um einen Gedankenstrich einzufügen, der als Falzmarke dienen soll. Markieren Sie sowohl den Gedankenstrich als auch das Absatzendezeichen (wird eigentlich erst nach dem Drücken von [Strg] + [Umsch] + [*] sichtbar). Wählen Sie nun in der Menüleiste EINFÜGEN und hier den Befehl 'Textfeld'. Wechseln Sie dann mit Hilfe des Menüs ANSICHT in das 'Seiten-Layout'. Der Gedankenstrich samt Textfeld wird eingeblendet. Wählen Sie im Menü FORMAT und hier den Befehl 'Textfeld'. Legen Sie 0,63 cm als horizontale und 9,88 cm als vertikale Position fest. Markieren Sie in den Listen 'Von' den Eintrag 'Seite'. Sobald Sie [OK] anklicken, erscheint die Falzmarke an der richtigen Position. Nun verkleinern Sie den Positionsrahmen und verschieben ihn an den Seitenrand. Abschließend speichern Sie ihre Dokumentvorlage Windows 7: Touchpad auf Notebook abschalten Waltraud Schwarz, Donnerstag, 08. September 2011 07:1 Wenn Sie mit Ihrem Notebook mit der Maus arbeiten, dann kann es häufiger vorkommen, das Sie versehentlich mit den Fingern auf das Touchpad kommen, da es trotz Maus immer noch aktiv ist. Wenn dies nicht sofort bemerkt wird, dann fügen Sie den Text an Stellen ein, die Sie hinterher wieder mühsam korrigieren müssen. Schalten Sie doch einfach das Touchpad ab, solange Sie ein USB-Zeigegerät, z.B. eine Maus oder einen Grafikstift, benutzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf der Taskleiste aus das Symbol Ihres Touchpads. In diesem Fenster klicken sie dann auf 'Zeigegerät-Eigenschaften' und im darauf folgenden Fenster auf 'Geräteeinstellungen'. Aktivieren Sie nun mit einem Häkchen vor dem Programmpunkt 'Deaktivieren Sie das interne Zeigegerät, wenn ein externes USB-Zeigegerät angeschlossen ist'. Bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf der Schaltfläche [Übernehmen] und dann auf [OK]. Das Touchpad wird automatisch wieder aktiviert, wenn Sie das externe USB-Zeigegerät wieder entfernen. Übrigens funktionieren diese Einstellungen auch bei Windows XP. Hinweis: Bei einigen Notebooks kann man das Touchpad mit der Tastenkombination [Fn] + [F6] vorübergehend abschalten. Das hält aber auch nur bis zum nächsten Neustart. Wichtige E-Mails in Outlook farblich kennzeichnen Waltraud Schwarz, Mittwoch, 07. September 2011 07:23 Damit Sie täglich bei den vielen Mails, die in Ihrem elektronischen Postfach ankommen, nicht eine wichtige Nachricht übersehen, sollten Sie diese farblich kennzeichnen lassen. Zwischen lästigen Spam-Mails, Newslettern & Co. kann so eine wichtige Information schnell verloren gehen. Eine nützliche Hilfe ist es dann, wenn Sie empfangene E-Mails von wichtigen Absendern direkt beim Empfang von Outlook farblich kennzeichnen lassen. Private Nachrichten lassen sich so auf einen Blick identifizieren und bevorzugt behandeln. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie unter Outlook 2010 nach einem Klick auf den 'Posteingang' in der Symbolleiste das Register 'Ansicht' an. Hier klicken Sie im Bereich 'Aktuelle Ansicht' auf 'Ansichtseinstellungen'. Bei Outlook 2007 aktivieren Sie im Menü EXTRAS den Eintrag 'Organisieren'. Unter Outlook 2010 klicken Sie im Dialogfenster 'Erweiterte Ansichtseinstellungen': Nachricht auf die Schaltfläche [Bedingte Formatierung]. Bei Outlook 2007 aktivieren Sie zunächst den Bereich 'Farben verwenden'. Anschließend klicken Sie auf 'Automatische Formatierung'. Erstellen Sie eine neue Regel, indem Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen] klicken, und versehen Sie sie mit einem aussagekräftigen Namen, wie z.B. 'Private Mails'. Um die Einstellungen für die Regel festzulegen, klicken Sie auf 'Bedingung…'. Legen Sie jetzt die Bedingungen für Mails fest, die Outlook farblich kennzeichnen soll. Um einen bestimmten Absender hervorzuheben, geben Sie dessen E-Mail-Adresse unter 'Von:' ein. Schließen Sie das Dialogfenster dann mit einem Klick auf [OK]. Um die Formatierung festzulegen, klicken Sie auf 'Schriftart'. Wählen Sie hier die Farbe und eventuell andere Formatierungsmerkmale aus, mit der eingehende E-Mails gekennzeichnet werden sollen. Eingehende E-Mails werden jetzt gefiltert und farblich hervorgehoben, wenn die von Ihnen festgelegte Bedingung erfüllt ist. Windows Explorer: Schnellstart und Ordner auf Taskleiste Waltraud Schwarz, Dienstag, 06. September 2011 07:17 Windows Explorer ist auf vielen Rechnern das wichtigste Programm. Allerdings dauert es eine Weile, bis das Dateiverwaltungsprogramm gestartet ist. Meist wird er über START -->Alle Programme -->Zubehör -->Windows Explorer” aufgerufen. Das ist Viel zu umständlich. Es gibt schnellere Methoden, um den Explorer zu starten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf START, wählen im Kontextmenü den Befehl 'Öffnen – Alle Benutzer' oder für die Ordneransicht 'Explorer – Alle Benutzer' für die Baumstruktur. Bei Windows 7 lautet der Rechtsklick-Befehl des Start-Symbols ganz einfach 'Windows-Explorer öffnen'. Ohne Maus starten Sie den Explorer blitzschnell mit der Tastenkombination [Windows]-Taste + [E]. Sie können für den schnelleren Start wichtige Ordner in die Taskleiste integrieren. Dann können Sie Ordner und Dateien direkt über ein Aufklappmenü in der Taskleiste öffnen. Um den Schnellzugriff einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle innerhalb der Taskleiste und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Symbolleiste' und die Option 'Neue Symbolleiste'. Wählen Sie im nächsten Fenster aus, für welches Laufwerk bzw. welchen Ordner ein Aufklappmenü erscheinen soll, etwa für 'Lokaler Datenträger (C:)', 'Dokumente' oder 'Bilder'. Nach einem Klick auf [OK] bzw. 'Ordner auswählen' erscheint am rechten Rand der Taskleiste ein kleiner Doppelpfeil [»]. Ein Klick darauf öffnet eine Liste aller Ordner, Unterordner und Dateien – ganz ohne Explorerfenster. Datei-Spuren in Windows Vista entfernen Waltraud Schwarz, Montag, 05. September 2011 07:24 Viele PC-Nutzer wissen nicht, dass sie Spuren hinterlassen, wenn sie Dateien, Fotos bearbeiten oder Briefe mit Word schreiben. So werden z.B. in Word-Dokumenten, Excel-Tabellen oder Fotos von Windows der Benutzername, der Zeitpunkt wann und wie lange am Objekt gearbeitet wurde beim Speichern in die Datei eingefügt. Nutzen außer Ihnen noch weitere Personen den Computer oder verschicken Sie die Datei per E-Mail, können diese Informationen ohne großen Aufwand von anderen ausgelesen werden. Wenn Sie nicht möchten, dass andere Benutzer die Zusatzinformationen einer Datei auslesen können, gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie dazu [Windows] +und die [E], um den Windows-Explorer zu öffnen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei, deren Zusatzinformationen Sie löschen möchten, z.B Word-Datei (Datei-Endung '.docx'). Im Kontextmenü klicken Sie anschließend auf den Befehl 'Eigenschaften' und anschließend auf die Registerkarte 'Details'. Hier sind alle Zusatzinformationen aufgelistet, die Windows hinzugefügt hat. Nun können Sie auswählen, welche Informationen gelöscht werden sollen. Wählen Sie dafür den Punkt 'Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen'. Anschließend setzen Sie ein Häkchen vor den Einträgen, die Sie entfernen möchten. Mit einem Klick auf Schaltfläche [Alle auswählen], werden alle Einträge markiert. Zum Schluss klicken Sie auf [OK], um den Vorgang auszuführen. Durch Auswählen der Option [Kopie erstellen], in der alle mögliche Eigenschaften entfernt sind, können Sie auch eine Kopie der Datei ohne Zusatzinformationen erstellen, z.B. für den Versand als Anlage in einer E-Mail oder Speichern auf einen Stick. Word 2010: Erstellen von Fuß- und Endnoten Waltraud Schwarz, Freitag, 02. September 2011 07:17 Fuß- und Endnoten werden in mehrseitigen Dokumenten verwendet, um Erklärungen, Kommentare oder Verweise für Textstellen in einem Dokument bereitzustellen. Sie können z.B. in Fußnoten ausführliche Kommentare erstellen und in Endnoten Quellen zitieren. Fußnoten sollten zur besseren Übersicht vom übrigen Text durch einen Abstand und eine Trennlinie getrennt werden. Die von Word angebotene Trennlinie, die automatisch beim Satz der Fußnoten verwendet wird, grenzt den Fußnotentext der aktuellen Seiten vom übrigen Text durch eine fünf Zentimeter lange Trennlinie ab. Endnoten erscheinen auf einer gesonderten Seite am Ende Ihres Dokumentes. Eine Fußnote bzw. eine Endnote besteht aus zwei miteinander verknüpften Teilen: 1.) Fuß-/Endnotenzeichen (eine Zahl, ein Zeichen oder eine Zeichenkombination, die eine Fußnote oder eine Endnote mit weiteren Informationen kennzeichnet.) und dem 2.) entsprechenden Text für die Fuß- bzw. Endnote. Die Befehle zum Einfügen und Bearbeiten von Fuß- und Endnoten finden Sie auf der Registerkarte 'Verweise' in der Gruppe 'Fußnoten'. Alternativ können Sie die Tastenkombination [STRG] + [Alt] + [F] drücken, um eine Fußnote einzufügen. Drücken Sie jedoch [Strg] + [Alt] + [D], um eine Endnote einzufügen. Standardmäßig werden Fußnoten von Word am Ende einer Seite und Endnoten am Ende eines Dokuments eingefügt. Geben Sie den Fuß- oder Endnotentext am jeweiligen Fußnotenverweiszeichen ein. Doppelklicken Sie auf das Fuß- oder Endnotenverweiszeichen, um zum Verweiszeichen im Dokument zurückzukehren. Windows Explorer: Spaltenbreite bei 'Details' einstellen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 01. September 2011 07:22 Den größten Überblick bietet der Windows-Explorer in der 'Detailansicht'. Alle Dateien und Ordner werden in Tabellenform angeordnet und zeigen je nach Dateityp alle wichtigen Informationen wie 'Änderungsdatum', 'Typ', 'Größe', 'Abmessungen' 'Album', 'Interpret' oder 'Bewertung'. Allerdings ist die Spaltenbreite nicht immer optimal. Mal sind die Spalten zu schmal, mal viel zu breit. Zwar lassen sich die Spaltenabstände mit der Maus korrigieren. Viel einfacher ist aber eine kaum bekannte Tastenkombination, mit der Sie in einem Rutsch alle Spalten auf die optimale Breite bringen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Zuerst wechseln Sie in die 'Detailansicht', indem Sie die Tastenkombination [Alt] + [A] drücken und im Ansichtmenü den Befehl 'Details' aufrufen (oder einfach [D]) drücken. Um jetzt alle Spalten auf die optimale Breite zu bringen, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [+] – wobei Sie unbedingt das [+]-Zeichen des numerischen Ziffernblocks verwenden müssen. Mit der 'normalen' [+]-Taste funktioniert es nicht. Beim Notebook können Sie den numerischen Ziffernblock aktivieren, in dem Sie [Fn] + [F11] drücken. Danach müssen Sie mit den gleichen Tasten den numerischen Ziffernblock wieder deaktivieren. Microsoft Outlook: Tipps für E-Mails Waltraud Schwarz, Mittwoch, 31. August 2011 07:18 Wenn Sie gelesene Nachrichten kennzeichnen, behalten Sie den Überblick: Im Outlook-Programmfenster klicken Sie auf das Menü EXTRAS und die Befehl, Optionen ..., und auf die Registerkarte 'Weitere' und dann auf 'Lesebereich'. Klicken Sie anschließend auf den Eintrag 'Im Lesebereich angezeigte Nachrichten als gelesen markieren, um davor einen Häkchen zu setzen. Als Nächstes stellen Sie ein, dass im Vorschaufenster betrachtete E-Mails bereits nach zwei Sekunden als gelesen gekennzeichnet werden: Klicken Sie doppelt auf [5], um den Wert zu ändern. Sie tippen auf die Taste 2 und klicken abschließend zweimal auf [OK]. Sie können ihre Kontaktdaten automatisch einfügen, wenn Sie eine Signatur erstellen. Klicken Sie nacheinander je einmal auf EXTRAS, 'Optionen' ... und 'E-Mail-Format'. Im unteren Fensterbereich klicken Sie auf die Schaltfläche [Signaturen ...], im folgenden Fenster auf 'Neu...' Tippen Sie einen Namen für Ihre Signatur ein, zum Beispiel privat-1 und drücken Sie auf die Eingabe-Taste. Tippen Sie nun Ihre Kontaktdaten ein und klicken Sie anschließend auf [Fertig stellen]. Schließen Sie die offenen Fenster mit Mausklicks auf [OK]. Die Signatur erscheint nun automatisch in allen E-Mails, die Sie verfassen. Wenn Sie vor dem Versand die Rechtschreibung automatisch prüfen wollen, klicken Sie auf EXTRAS. Es folgen Mausklicks auf die Einträge 'Optionen ...' und 'Rechtschreibung'. Klicken Sie auf das Kästchen neben Rechtschreibung 'immer vor dem Senden prüfen', so dass im Kästchen ein Häkchen erscheint. Schließen Sie das folgende Fenster mit einem Klick auf [OK]. Künftig prüft Ihr E-Mail-Programm alle Nachrichten vor dem Versand automatisch auf Fehler. Google: Gezielte Suche auf bestimmten Webseiten Waltraud Schwarz, Dienstag, 30. August 2011 07:21 Viele Webseiten verfügen zwar über eine eigene Suchfunktion. Sonderlich komfortabel oder treffsicher sind die Suchfunktionen der Webseiten aber nur selten. Das soll Sie aber nicht weiter stören, denn statt die Webseiten-eigene Suchfunktion, können Sie auch Google verwenden. Mit folgendem Trick durchsuchen Sie mit Google gezielt einzelne Webseiten. Die Ergebnisse sind meist besser als jede Webseiten-eigene Suchfunktion. Um Google so 'umzuprogrammieren', dass nicht das gesamte Internet, sondern gezielt bestimmte Websiten durchsucht werden, gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie Google auf und geben ins Google-Suchfeld zunächst wie gewohnt den Suchbegriff ein, z.B. kalender +2012. Drücken Sie aber noch nicht die [Enter]-Taste, sondern ergänzen Sie mit dem Kürzel 'site:', sowie die Internetadresse der zu durchsuchenden Seite. Möchten Sie Beispiel die Webseite 'www.amazon.de' nach dem Stichwort Kalender 2012 durchsuchen, lautet der komplette Suchbefehl: kalender +2012 site:www.amazon.de Sie können beliebig viele Suchbegriffe kombinieren. Wichtig ist nur, dass der 'site:'-Zusatz immer danach am Ende der Suchzeile steht. Die Ergänzung 'site:www.amazon.de' sorgt dafür, dass nur Ergebnisse von dieser Webseite und keiner anderen angezeigt werden. Wenn Sie außerdem auf der linken Seite von Google auf 'Bilder' klicken, können sie sich bereits die Kalendermotive anschauen, bevor Sie die Bestellung aufgeben. Sie ersparen sich die zeitaufwendige Katalogsuche. Windows Vista mit zwei Mausklick herunterfahren Waltraud Schwarz, Montag, 29. August 2011 07:16 Wenn Sie bei Windows Vista im Startmenü auf die Schaltfläche mit dem Ausschalt-Symbol klicken, dann wird der Computer nicht richtig ausgeschaltet, sondern es wird der Energiesparmodus von Windows Vista aktiviert. Der versetzt den PC in einen Tiefschlaf, der nur minimal Strom verbraucht. Der Vorteil: Beim nächsten Einschalten ist der PC sofort wieder einsatzfähig und es dauert nur wenige Sekunden, dann können Sie mit Windows Vista weiterarbeiten. Das ist allerdings nicht immer die beste Lösung. Wenn der PC längere Zeit nicht genutzt wird, sollte er besser richtig 'heruntergefahren' werden. Viele Nutzer fahren ihren PC deshalb lieber immer komplett herunter, weil sie beim nächsten Start mit einem 'neu geladenen' Windows-Systemdateien weiterarbeiten zu können. Leider hat Microsoft den Befehl hierzu umständlich im Startmenü versteckt. Um den Rechner richtig herunterzufahren, müssen Sie im Startmenü auf den kleinen Pfeil rechts neben dem Schlosssymbol klicken und dort den Befehl 'Herunterfahren' aufrufen. Wenn Ihnen das Öffnen des Zusatzmenüs zu umständlich ist, können Sie Windows Vista so einstellen, dass beim Klick auf der Schaltfläche mit dem Ausschalt-Symbol der PC ab sofort auch wirklich heruntergefahren wird. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie die Systemsteuerung auf (Start -->Systemsteuerung), klicken Sie auf die Rubrik 'System und Wartung' und dann auf die Option 'Energieoptionen' und anschließend im gleichen Fenster auf 'Energiespareinstellungen ändern'. Im nachfolgenden Dialoggfenster Klicken Sie auf die Option 'Erweiterte Energieeinstellungen ändern'. Öffnen Sie die Kategorie 'Netzschalter und Laptopdeckel' und danach 'Netzschalter im Startmenü'. Öffnen Sie das Listenfeld 'Energiesparen' und aktivieren 'Herunterfahren'. Schließen Sie die Dialogfenster mit [OK]. Wenn Sie den Befehl 'Herunterfahren' nun gewählt haben, fährt Windows Vista jetzt wirklich herunter, wenn Sie die Schaltfläche mit dem Ausschalt-Symbol im Startmenü anklicken. Diese Schaltfläche erscheint jetzt auch nicht mehr orange, sondern rot. Word 2003/2007: Bilder mit Gitternetzlinien exakt ausrichten Waltraud Schwarz, Freitag, 26. August 2011 07:25 Wenn Sie Ihre Word-Dokumente hin und wieder mit Bilder veranschaulichen wollen, dann merken Sie schnell, dass das Einfügen von Bildern nicht immer beim ersten Mal klappt. Oft muss noch nachjustiert werden, da das Bild nicht an der richtigen Stelle ist. Diese Optimierungen kosten viel Zeit und manchmal auch Nerven. Abhilfe schafft die integrierte Funktion 'Gitternetz'. Blendet man es ein, können die Bilder viel besser, schneller und millimetergenau ausgerichtet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Word 2003 und rufen ein Dokument auf, in das Sie eine Grafik oder ein Bild einfügen möchten. Am unteren, linken Bildschirmrand klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben der Schaltfläche [Zeichnen] und dann auf den Befehl 'Gitternetz”. Bei Word 2007 klicken Sie auf das Register 'Ansicht' und dann das Befehlssymbol [Gitternetzlinien]. Im Dialogfenster 'Zeichnungsraster' aktivieren Sie weiter unten durch ein Häkchen im Kontrollkästchen die Option 'Rasterlinien am Bildschirm anzeigen'. Die Einstellung 'Horizontal' ist meist schon vorhanden, den Sie aber verändern können. Den vertikalen Abstand für die Linien können Sie selbst wählen. Ohne vertikalen Lienen haben sie nur eine horizontale Ausrichtung für Ihre Bilder. Bestätigen Sie die Änderungen mit [OK]. Danach können Sie die Bilder exakt ausrichten. Diese Gitternetzlinien werden nicht gedruckt. Ebenso wie Sie Gitternetlinien eingerichtet haben, können Sie sie auch wieder deaktivieren. Windows Vista: Befehl 'Ausführen' im Startmenü anzeigen Waltraud Schwarz, Donnerstag, 25. August 2011 07:19 Falls Sie Tastenkombinationen nicht gerne nutzen, aber dennoch oft Programme und Funktionen über die 'Ausführen' Schaltfläche aufrufen möchten, haben Sie den entsprechenden Eintrag im Startmenü bereits vermisst. Mit einigen Klicks können Sie das ändern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf START und wählen im Kontextmenü mit der linken Maustaste den Befehl 'Eigenschaften'. Auf der nachfolgenden Dialogkarte öffnen Sie die Registerkarte 'Startmenü' und klicken auf die Schaltfläche [Anpassen]. Setzen Sie nun vor die erste Option 'Befehl Ausführen' ein Häkchen, indem Sie mit der linken Maustaste in das daneben liegende Kontrollkästchen klicken und bestätigen diese neue Einstellung mit [OK]. Den Befehl 'Ausführen' finden Sie nun auf der rechten Seite im Startmenü. Alternativ können Sie auch die [Windows]-Taste + [R] benutzen. Digicams: Anzahl der Fotos auf der Speicherkarte Waltraud Schwarz, Mittwoch, 24. August 2011 07:21 Die Größe der Fotos steigt mit der Anzahl der Megapixel. Ein weiterer Faktor ist die Komprimierung der Bilder. Bei einer 5-Megapixelkamera sind die Bilder bei normaler Einstellung ungefähr 1,2 MByte groß. Auf eine 1-GByte-Karte passen also um die 700 Fotos. Wenn Sie die Kompression reduzieren und die Feineinstellung erhöhen, sind die Bilder zwischen zwei und drei MByte groß. Auf die 1-GByte-Karte passen also immer noch 400 Bilder. Die höhere Komprimierung sollten Sie nur in Ausnahmesituationen verwenden. Bei einem Preis von unter 10 Euro für eine 4-GByte-Karte sollten Sie lieber eine weitere oder größere Karte kaufen, als die hohe Komprimierung einzustellen. Bei 8-Megapixelkarten sind die Bilder natürlich auch um 40% größer. Es passen aber immer noch über 1000 Fotos auf die Karte. Mozilla Firefox: Cookies und Chronikdaten löschen Waltraud Schwarz, Dienstag, 23. August 2011 07:16 Um die Spuren, die Sie beim Surfen im Internet hinterlassen, zu löschen gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht darin das die Daten beim Beenden des Firefox automatisch gelöscht werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie dazu in der Menüleiste auf EXTRA und wählen den Befehl 'Einstellungen'. Auf der Dialogkarte 'Einstellungen' wählen Sie die Schaltfläche [Datenschutz] und setzen ein Häkchen vor den Eintrag 'Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird'. Um jetzt noch auszuwählen welche Daten explizit beim Beenden gelöscht werden, klicken Sie unten auf die Schaltfläche 'Einstellungen'. Auf der Dialogkarte 'Einstellungen für das Löschen der Chronik' können Sie auswählen, welche Daten explizit beim Beenden gelöscht werden. Bestätigen Sie diese neue Einstellung mit [OK]. Bei der zweiten Möglichkeit können Sie Ihre hinterlassenen Internetspuren gezielt löschen. Klicken Sie in der Menüleiste auf EXTRAS und auf den Befehl 'Neueste Chronik löschen...' Im Auswahlfenster 'Neuste Chronik löschen' können Sie nun zum Beispiel die Daten der letzten Stunde, der letzten zwei Stunden, der letzten vier Stunden oder die gesamte Chronik löschen. Abschließend klicken Sie auf [OK]. Windows XP: 'Senden an'-Menü anpassen Waltraud Schwarz, Montag, 22. August 2011 07:24 Vieles lässt sich in Windows über Dialogfenster dem eigenen Arbeitstempo anpassen, aber eben nicht alles. So ein Fall ist etwa der Maus-Befehl 'Senden an'. Wird dieser Eintrag markiert, öffnet sich ein weiteres Menü mit Zielen, an die man die Datei direkt senden kann, zum Beispiel den eingestöpselten 'USB-Stick'. Dieses praktische Menü können Sie nach Belieben weiter ausbauen und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die einzelnen Verknüpfungen müssen dafür nur im Benutzerverzeichnis 'Sendto' hinterlegt sein. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie den Windows Explorer mit der [Windows]-Taste + [E] auf und öffnen der Ordner 'Dokumente und Einstellungen', um auf Ihr Anmeldeprofil zu klicken. Markieren Sie im rechten Fensterbereich den Ordner 'SendTo'. Falls dieser Ordner nicht sichtbar sein sollte, klicken Sie auf das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Ordneroptionen' und öffnen die Registerkarte 'Ansicht'. In der Rubrik 'Versteckte Dateien und Ordner' aktivieren Sie die Option 'Alle Dateien und Ordner anzeigen' und bestätigen diese neue Einstellung min [OK]. Jetzt werden alle Objekte im Windows-Explorer angezeigt. Jetzt öffnen Sie den Ordner 'SendTo'. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in einen freien Fensterbereich und wählen dann aus dem Kontextmenü den Befehl 'Neu' und danach die Option 'Verknüpfung'. Über den Verknüpfungs-Assistent bestimmen Sie den Zielordner. Dies sollte ein Verzeichnis sein, das Sie zuvor schon auf Ihrem Rechner angelegt haben, z.B. 'Eigene Fotos' Über das konfigurierte 'Senden an-Menü' gehen künftige Kopierarbeiten viel schneller von der Hand. Wörter durch größeren Zeichenabstand hervorheben Waltraud Schwarz, Freitag, 19. August 2011 07:13 Die Zeichenformatierungen 'fett', 'kursiv' und 'unterstrichen' sind allgemein bekannt, um bestimmte Textteile hervorzuheben. Viele Anwender versuchen auch, Wörter 'gesperrt' darzustellen, was üblicherweise durch ein Leerzeichen zwischen den Buchstaben bewerkstelligt wird. Diese Methode sollten Sie vermeiden. Word erkennt dann nämlich jeden Buchstaben als eigenes Wort, was beim Zeilenumbruch fatale Folgen hat. Einzelne Buchstaben rutschen dann auf die nächste Zeile. Daher sollten Sie bei dieser Formatierung folgendermaßen vorgehen: Verwenden sie einfach die Schriftauszeichnung 'Laufweite' um dieses Problem zu umgehen und die Abstände zwischen den Buchstaben beliebig breit festzulegen. Führen Sie einen Rechtsklick auf das markierte Wort aus, das Sie gesperrt darstellen wollen. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Schriftart ...' und öffnen die Registerkarte 'Zeichenabstand' (Bei Rord 2010 'Erweitert'). Im Dropdown-Feld 'Abstand', stellen Sie 'Erweitert' ein und im Feld 'um' bzw. 'von' legen Sie die Punktzahl für die gesperrte Schrift fest, z.B. 2 oder 3 Pt je nach Schriftart. Sollten Sie diese Formatierung häufig benötigen, richten Sie sich dafür eine eigene Zeichenformatvorlage dafür ein. Diese Hervorhebung können Sie immer dann anwenden, wenn Sie auf etwas sehr Wichtiges hinweisen wollen. Windows Vista: Benutzerkennwort ändern Waltraud Schwarz, Donnerstag, 18. August 2011 07:21 Sie haben auf Ihrem PC bereits das Programm von Windows Vista installiert und möchten Ihr Windows-Vista Benutzerkennwort ändern. Schließlich ist es empfehlenswert, von Zeit zu Zeit sich von dem alten Kennwort zu trennen und aus Sicherheitsgründen ein neues Kennwort einzurichten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf START –->Systemsteuerung -->Benutzerkonten und Jugendschutz. Dann klicken sie auf Benutzerkonten auf 'Eigenes Windows-Kennwort ändern', danach wieder auf 'Eigenes Kennwort ändern'. In der ersten Zeile müssen Sie ihr aktuelles Kennwort eingeben. Darunter wird das neue Kennwort eingegeben. Hierbei ist zu beachten, dass das Kennwort, das Sie wählen, schwierig sein sollte. Am besten sind vorher Zahlen dann Buchstaben und wiederum zahlen. Nicht sehr glücklich gewählt sind Geburtstage. In der nächsten Zeile müssen Sie erneut das neue Kennwort eingeben. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, können sie noch einen Kennwort-Hinweis mit eingeben. Irgendein Hinweis den nur Sie wissen sollten. Wenn Sie alles eingetragen haben klicken Sie einfach auf 'Kennwort ändern' und schon sind die neuen Daten gespeichert. Das neue Benutzerkennwort ist nun funktionsfähig. Aber denken Sie daran, das Kennwort regelmäßig zu wechseln, damit niemand unbefugt an Ihren PC gelangen kann. Windows Explorer: Dateien löschen und evtl. wiederherstellen Waltraud Schwarz, Mittwoch, 17. August 2011 07:16 Es ist üblich, auf der Festplatte von Zeit zu Zeit aufzuräumen und nicht mehr benötigte Dateien zu entfernen. Jede Datei – mit Ausnahme der Systemdateien von Windows – lässt sich bequem löschen und bei Bedarf wiederherzustellen. Um eine Datei zu löschen, markieren Sie die entsprechende Datei im Windows Explorer und führen einen Rechtsklick aus. Klicken Sie dann mit der linken Maustaste auf den Befehl 'Löschen' im Kontextmenü. Windows entfernt die Datei anschließend aus dem Ordner. Endgültig gelöscht ist sie aber noch nicht. Statt dessen verschiebt Windows sie in den 'Papierkorb' von Windows (eine Art 'Zwischenlager' für alle gelöschten Dateien). Erst wenn Sie den Papierkorb manuell leeren oder der digitale Mülleimer zu voll wird, werden die Dateien endgültig von der Festplatte entfernt. Solange sich die gelöschten Dateien noch im Papierkorb von Windows befinden, können Sie sie unversehrt wiederherstellen. Öffnen Sie den 'Papierkorb' auf dem Windows-Desktop, markieren die gewünschte Datei und klicken auf 'Element wiederherstellen'. Windows stellt die entsprechende Datei dann wieder in ihrem Ursprungsordner her. Wie lange gelöschte Dateien im Papierkorb bleiben, hängt von der Größe des Papierkorbs ab. Je größer der Papierkorb ist, umso mehr gelöschte Objekte können wieder gerettet werden. Wie viel Platz dem Windows-Papierkorb zusteht, können Sie selbst festlegen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Papierkorb, und wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften'. Sollte das Papierkorb-Symbol auf dem Desktop fehlen, können Sie ihn auch im Windows-Explorer aktivieren. Sie finden ihn in der linken Ordnerliste an unterster Stelle. Im nachfolgenden Dialogfenster wird angezeigt, wie viel Festplattenspeicher für den Papierkorb reserviert ist, in der Regel knapp 10% der Festplattenkapazität. Im Feld 'Benutzerdefinierte Größe' können Sie aber auch eine eigene Größe einstellen. Eine Verringerung der vorgeschlagenen Größe ist aber nur sinnvoll, wenn auf Ihrer Festplatte nur noch wenig Speicherplatz zur Verfügung steht. Mit der Option 'Dateien sofort löschen' können Sie auf Wunsch auch komplett auf die Papierkorb-Funktion von Windows verzichten. Ratsam ist das aber nicht. Gelöschte Dateien sind dann sofort unwiederbringlich verloren. Schließen Sie das Dialogfenster, sobald Sie die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben. Auch 'unwiederbringliche' Dateien können wieder gerettet werden. Selbst aus dem Papierkorb und damit endgültig gelöschte Dateien lassen sich wiederherstellen, allerdings nicht mit windowseigenen Programmen. Hierzu sind spezielle Programme wie Ontrack EasyRecovery Data Recovery (www.ontrack.de) notwendig, die die Festplatte nach scheinbar endgültig gelöschten Dateien durchsuchen und wieder verfügbar machen. Tastenkombinationen für Webseiten Waltraud Schwarz, Dienstag, 16. August 2011 07:23 In der Regel rufen Sie Ihre Lieblingswebseiten über das Favoriten-Menü oder die Favoritenleiste auf. Aber es geht auch ohne Maus. Wenn Sie Webseiten noch schneller aufrufen möchten, können Sie mit folgendem Trick für jede Seite eine eigene Tastenkombinationen festlegen und wesentlich schneller die Informationen nutzen. Sie möchten beispielsweise die Webseite 'http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite' mit der Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [W] aufrufen. Dann richten Sie das passende Tastenkürzel ein. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Zum Einrichten des Tastenkürzels verwenden Sie den Internet Explorer. Später können Sie die Tastenkombination trotzdem mit anderen Browser wie Firefox, Chrome oder Opera nutzen. Starten Sie den Internet Explorer und rufen die gewünschte Webseite auf, z.B. 'http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite'. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche [Zu Favoriten hinzufügen] (der gelbe Stern mit grünem Pfeil), um einen neuen Eintrag in der Favoritenleiste anzulegen. Klicken Sie mit der rechten Mauste auf den neuen Eintrag, und wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften'. Im nächsten Fenster klicken Sie ins Feld 'Tastenkombination' und drücken die gewünschte Tastenkombination, etwa [Strg] + [Alt] + [W]. Wenn Sie die Taste [Strg] drücken, erscheint [Strg] + [Alt] +, so dass Sie nur das [W] eintippen. Bestätigen Sie die Eingabe mit [OK]. Jetzt können Sie mit der festgelegten Tastenkombination automatisch im Internet Explorer oder im Mozilla Firefox die gewünschte Webseite aufrufen. Wichtig ist nur, dass sie keine Tastenkombination verwenden, die bereits von Windows belegt ist oder von gerade geöffneten Programmen benutzt werden. Word 2010: Zeilenabstand dauerhaft einstellen Waltraud Schwarz, Montag, 15. August 2011 07:15 Jedes Mal, wenn Sie Word 2010 neu öffnen und Text eingeben, stellen Sie fest, dass zwischen den Zeilen der Abstand größer als 'einzeilig' ist. Um das zu ändern, könnten Sie vor der Texteingabe nach einem Rechtsklick auf leere Dokument aus dem Kontextmenü den Befehl 'Absatz' aufrufen und auf der Dialogkarte im Dropdown-Menü 'Zeilenabstand' die Einstellung 'einzeilig' anklicken. Beim nächsten Neustart stellen Sie fest, dass Word 2010 Ihre neue Einstellung nicht gespeichert hat. Sie können aber mit einem Trick, den einzeiligen Zeilenabstand dauerhaft einstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie das Menü DATEI und klicken auf den Befehl 'Neu'. Öffnen Sie nun die Vorlage 'Leeres Dokument', in dem Sie rechts auf 'Erstellen' klicken. Verändern Sie nun den Zeilenabstand im Absatz, in dem einen Rechtsklick auf das leere Dokument ausführen. Klicken Sie auf den Befehl 'Absatz' im Kontextmenü und stellen den einzeiligen Zeilenabstand ein. Auf der selben Dialogkarte klicken Sie nun auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen] und danach aktivieren Sie die Option 'Alle Dokumente basierend auf der Vorlage Normal?', in dem Sie dies mit [OK] bestätigen. Wichtig: Die leere Seite wird jetzt folgendermaßen gespeichert: Klicken Sie auf das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Speichern unter'. Als Dateiname geben Sie nun Normal ein und als Dateityp wählen Sie aus der Liste 'Word-Vorlage' und klicken auf die Schaltfläche [Speichern]. Wenn Sie nun Word 2010 erneut öffnen und Text eingeben, steht Ihnen dauerhaft der einzeilige Absatz zur Verfügung. Speicherplatz auf der Festplatte anzeigen lassen Waltraud Schwarz, Freitag, 12. August 2011 07:24 Wenn Sie bereits einige Zeit mit Windows gearbeitet haben, werden Sie sich sicher fragen, wie viel Platz denn noch auf Ihrer Festplatte frei ist. Spätestens dürfte das dann passieren, wenn Sie versuchen ein neues Programm zu installieren und Sie gegen Ende der Installation die Meldung abgezeigt wird, dass der Speicherplatz nicht mehr ausreicht. Deshalb sollten Sie sich Regelmäßig einen Überblick über die vorhandenen Kapazitäten Ihrer Festplatten und anderer Datenträger verschaffen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Am schnellsten geht es, wenn Sie mit der Tastenkombination [Windows] + [E] den Windows Explorer öffnen. Sie sparen sich das mehrfache Klicken über START -->Arbeitsplatz bzw. Computer. Mit einem Rechtsklick auf das Symbol für den zu überprüfenden Datenträger, z.B. Lokaler Datenträger (C:), wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Es erscheint ein übersichtliches Tortendiagramm, das Auskunft über den belegten und freien Speicherplatz gibt. Blau dargestellt wird der belegte, violett erscheint der frei Speicher. Je nach der Speicherkapazität Ihrer Festplatte sollen Sie von Zeit zu Zeit auf der gleichen Dialogkarte die Schaltfläche [Bereinigen] anklicken, damit unnütze Dateien entfernt werden, wie z.B. 'Temporäre Dateien' und 'Temporäre Internetdateien'. Danach haben Sie schnelleren Zugriff auf den Festplatteninhalt. Windows: Einheitliche Ordneransicht Waltraud Schwarz, Donnerstag, 11. August 2011 07:13 Im Windows-Explorer haben Sie bei der Darstellung der Ordner und Dateien die Qual der Wahl. Im Menü ANSICHT stehen fünf unterschiedliche Darstellungsvarianten zur Auswahl. Die Dateien lassen sich wahlweise als Liste, mit Vorschaubildchen oder in der Detailübersicht anzeigen, Und zwar für jeden Ordner getrennt. Beim Surfen durch die Festplatte erscheinen die Dateien mal in der einen, mal in der anderen Ansicht. Das kann ganz schön verwirrend sein. Ein paar Mausklicks sorgen wieder für Ordnung und eine einheitliche Darstellung. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie im Menü Ansicht die gewünschte Ordneransicht. Empfehlenswert ist die 'Detailansicht'. In Windows Vista lässt sich die Darstellung über die Schaltfläche [Ansichten] ändern. Um dauerhaft eine gleich bleibende Ansicht einzustellen, öffnen Sie das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Ordneroptionen'. Nutzer von Windows Vista klicken auf die Schaltfläche [Organisieren] und wählen den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Wechseln Sie in zur Registerkarte [Ansicht) und klicken auf die Schaltflache [Für alle übernehmen]. Sobald Sie die Sicherheitsabfrage mit [Ja] beantworten, gilt ab sofort in allen Ordnern die aktuell ausgewählte Ansicht. In Zukunft steht Ihnen die eingestellte Standardansicht, wie z.B. die übersichtliche Detailansicht jedes Mal beim Öffnen des Windows Explorers zur Verfügung. Sicher im Internet surfen mit dem Internet Explorer Waltraud Schwarz, Mittwoch, 10. August 2011 07:21 Die Sicherheitsfunktionen des Internet Explorers sorgen im Grunde bereits für ein sicheres Surfen. Allerdings bleiben da noch einige Schwachstellen, die potenziell gefährlich sind. Hierzu gehören vor allem dynamischen Inhalte wie ActiveX-Steuerelemente, Add-Ins, Erweiterungen oder Browserhilfsobjekte. Um auch noch dieses letzte potenzielle Sicherheitsloch zu stopfen, lässt sich der Internet Explorer so konfigurieren, dass alle dynamischen Inhalte deaktiviert sind. Das ist eine mühsame Angelegenheit, aber es lohnt sich. Bei Windows Vista ist das überflüssig. Denn Windows Vista verfügt über eine spezielle Version des Internet Explorers, in dem alle Add-Ons und Erweiterungen ausgeschaltet sind. Diese Minimalversion des Internet Explorer garantiert ein sicheres Surfen. Dieser sichere Internet Explorer eignet sich insbesondere zum Onlinebanking. Die Minimalversion des Internet Explorers ist allerdings tief im Startmenü versteckt. Sie finden ihn im Menü START -->Alle Programme -->Zubehör -->Systemprogramme -->Internet Explorer (ohne Add-Ons). Alternativ hierzu können Sie auch mit der rechten Maustaste auf das Internet Explorer-Symbol auf dem Desktop klicken und den Befehl 'Ohne Add-Ons' starten aufrufen. Beim ersten Start erscheint im Internet Explorer noch einmal der Hinweis, dass der Browser ohne Add-Ons ausgeführt wird. Beachten Sie, dass das Surfen mit dem Mini-Internet-Explorer zwar extrem sicher ist, es bei einigen Webseiten allerdings zu Darstellungsproblemen kommen kann. Möglicherweise sind Teile der Webseite oder der komplette Inhalt nicht sichtbar. Aber dafür haben Sie die Gewähr, dass Sie sicher im Internet surfen. Word 2010: Silbentrennung aktivieren Waltraud Schwarz, Dienstag, 09 August 2011 07:16 Wer viel mit Word schreibt, kann die Silbentrennung als eine sehr hilfreiche Funktion gut gebrauchen. Wenn Sie z.B. Ihren Text als Blocksatz ausrichten, dann sollten Sie auf jeden Fall erwägen, die Silbentrennung zu nutzen, da sich dadurch unschöne Lücken in den Zeilen schließen lassen. Um aber umgekehrt nicht zu viele Trennstriche zu erhalten, lässt sich die Silbentrennung gezielt optimieren. Nachdem Sie Ihren einen Text geschrieben haben, finden Sie die Schaltfläche 'Silbentrennung' bei Word 2010 im Register 'Seitenlayout', und zwar im Bereich 'Seite einrichten'. Damit in Zukunft bei jedem Text die Silbentrennung aktiviert ist, sollten Sie zuerst das Häkchen vor 'Automatische Silbentrennung' setzen. Außerdem können Sie hier noch die Silbentrennzone in Zentimeter, und die Anzahl der Aufeinanderfolgenden Trennstriche in einem Text bestimmen. Zum Schluss bestätigen Sie diese Einstellung mit einen Klick auf die Schaltfläche [OK]. Möchten Sie wirklich nur bestimmte Zeilen bearbeiten, klicken Sie auf die Schaltfläche [Manuell]. Dann wird jeder Trennvorschlag einzeln durchgegangen, den Sie übernehmen oder einfach ignorieren können. Mozilla Firefox: Schneller durch weniger Add-ons Waltraud Schwarz, Montag, 08. August 2011 07:23 Uhr Eigentlich ist der kostenlose Firefox Browser recht schnell. Doch die vielen Erweiterungen, Plugins oder Add-ons verhindern das aber sehr oft. Sie bringen dem Browser nicht nur zahlreiche neue Funktionen bei, sondern bremsen auch vor allem die Start-Geschwindigkeit aus. Hier einige Erweiterungen, die den schnellen Browser am meisten aufhalten. Schuld daran sind Add-ons, die unsauber programmiert wurden, zu viele Daten laden müssen oder Plugins, die zu sehr in das Browser-Programm eingreifen. Zu den Add-ons, die den Firefox am stärksten verlangsamen, gehört vor allem der Übersetzer 'FoxLingo', gefolgt von dem Webmaster-Tool 'Firebug' und dem Wetter-Plugin 'AniWeather'. Wer solche Add-ons installiert hat, sollte prüfen, ob es bereits neue, schnellere Updates gibt und überlegen, ob das Plugin überhaupt regelmäßig genutzt wird. Das schnellste Add-on ist nämlich eins, das gar nicht erst installiert ist. Anzeigen und Prüfen lassen sich die im Firefox installierten Add-ons über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Add-ons'. Hier können Sie die Add-ons oder Erweiterungen auch wieder löschen und aktualisieren. Akkulaufzeit bei Windows Vista verlängern Waltraud Schwarz, Freitag, 05. August 2011 07:14 Uhr Als Notebook-Besitzer kennen Sie vielleicht die böse Überraschung. Beim Umstieg von Windows XP auf das neue Windows Vista bzw. Windows 7 macht der Akku des Notebooks plötzlich wesentlich früher schlapp. Viele Anwender berichten sogar, dass die Leistung der Laptop-Batterien plötzlich um 50% gesunken ist. Der Grund: Die schöne, bunte und durchsichtige Aero-Oberfläche von Windows Vista und Windows 7 ist ein wahrer Stromfresser. Windows Vista bzw. Windows 7 sieht damit zwar wunderschön aus, verbraucht aber auch wesentlich mehr Strom. Für die 3D-Funktionen der Aero-Oberfläche kommt die Grafikkarte des Rechners im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwitzen. Die 3D-Effekte fordern eine Menge Leistung von der Karte – die dementsprechend Strom verbraucht und mehr Kosten verursacht. Das ist bei einem Desktop-Computer kein Problem. Den zusätzlichen Strombedarf steckt das Netzteil des normalen Computers locker weg. Bei einem Notebook im Akkubetrieb, geht die Batterie aber wesentlich schneller gegen Restwert, da mit eingeschaltetem Aero der Grafikprozessor praktisch ständig auf Hochtouren mitläuft. Die Folge ist ein erhöhter Stromverbrauch. Wenn Sie Windows Vista bzw. Windows 7 unterwegs auf einem Laptop betreiben. Schalten Sie 'Aero' aus, solange das Notebook auf Batteriebetrieb läuft. Das Abschalten von Aero geht ganz schnell, egal mit welcher Vista-Version (Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium, Windows Vista Ultimate, Windows Vista Business, Windows Vista Enterprise) Sie arbeiten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie die Systemsteuerung [START] -->[Systemsteuerung]. Wählen Sie auf die Rubrik 'Darstellung und Anpassung'. Klicken Sie auf 'Farbschema ändern'. Wählen Sie nun aus der Liste 'Farbschema' den Eintrag 'Windows Vista-Basis'. Bestätigen Sie die Auswahl mit [OK]. Windows Vista läuft ab sofort ohne Aero-Oberfläche. Das Betriebssystem ist dann zwar nicht mehr so schick, aber immer noch schön anzusehen. Ganz wichtig ist, dass Windows jetzt wesentlich weniger Strom verbraucht und der Akku des Notebooks länger hält. Sobald Sie den Laptop wieder an das Netzteil anschließen oder in die Dockingstation stecken, können Sie 'Aero' ja wieder aktivieren und den gewohnten Aero-Anblick verwenden. Übrigens: Das Ausschalten von Aero hat auf Notebooks noch einen weiteren praktischen Nebeneffekt. Da die Grafikkarte des tragbaren Computers ohne Aero nicht mehr so sehr beansprucht wird, entsteht auch weniger Wärme im Inneren des Geräts. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass die Notebook-Lüfter weniger laufen oder fast gar nicht anspringen. Das Notebook ist wesentlich leiser. Internet Explorer: Abstürze vermeiden durch Reset Waltraud Schwarz, Donnerstag, 04. August 2011 07:21 Uhr Oftmals stellen Sie fest, das durch intensive Nutzung des Internet Explorers und der automatischen Hintergrundspeicherung, dass der Browser immer langsamer wird. Oft geht dies mit einer erhöhten Absturzgefahr einher. Daher wird empfohlen, hin und wieder ein Reset durchzuführen, d.h. das Programm zurückzusetzen. Um den Internet Explorer zu zurückzusetzen, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie im Internet Explorer oben rechts auf das Menü EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Im neuen Fenster öffnen Sie auf die die Registerkarte 'Erweitert' und klicken unten auf die Schaltfläche 'Zurücksetzen'. Lesen Sie die Meldung und bestätigen in diesem Fenster erneut Ihre Auswahl mit [OK] oder [Zurücksetzen]. Schließen Sie jetzt den Browser. Die Änderung wird erst nach einem Neustart des Internet Explorers wirksam. Stellt sich trotz des Resets keine nennenswerte Verbesserung ein, dann wiederholen Sie den Vorgang und erweitern den Reset um den Punkt 'Persönliche Einstellungen löschen'. Hier setzten Sie nur ein Häkchen in das Kontrollkästchen. Dann bleibt Ihnen nur noch eine Möglichkeit: Drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [ESC]. Damit haben Sie den Windows Taskmanager aufgerufen. Achten Sie sorgfältig darauf, dass die Registerkarte 'Prozesse' geöffnet ist. Klicken Sie in der Liste iexplore.exe an, und zwar nur diesen Eintrag. Wenn nur iexplore.exe markiert ist, klicken Sie auf die Schaltfläche [Prozess beenden]. Danach können Sie den Internet Explorer erneut aufrufen und weiterhin im Internet surfen. Word: Autokorrektur-Funktion für Wiederholungen verwenden Waltraud Schwarz, Mittwoch, 03. August 2011 07:16 Uhr Microsoft Word ist das Textprogramm mit dem wohl fast alle Menschen arbeiten, die Texte erstellen. Aber nur wenige nutzen Funktionen wie zum Beispiel die Formatvorlagen, mit denen man Textbausteine mit vordefinierten Kürzeln automatisch einsetzen kann. Diese müssen allerdings vorher definiert werden, was etwas Zeit und Geduld kostet, sich erst durch die Programmhilfe zu lesen, um dann die entsprechenden Arbeitsschritte zu auszuführen. Aber es geht auch einfacher. Nutzen Sie doch die Autokorrektur um vordefinierte Textbausteine einzusetzen. Das ist viel einfacher und weniger zeitaufwendig. So können Sie zum Beispiel, um die Standard-Formulierung 'Vielen Dank für Ihr Schreiben vom' einzufügen, das Kürzel 'vds' mit diesem so genannten Textbaustein verbinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie Microsoft Word, klicken in der Menüleiste auf EXTRAS und dann auf den Befehl 'Auto Korrektur-Optionen'. Wechseln Sie zur Registerkarte 'AutoKorrektur'. In das Textfeld 'Ersetzen:' geben Sie das gewünschte Kürzel, z.B. vds ein und in das Textfeld rechts daneben, unter der Funktion “Durch:” geben Sie den gewünschten Textbaustein ein, z.B. "Vielen Dank für Ihr Schreiben vom" (ohne Anführungszeichen) Wählen Sie die Funktion “Nur Text”. Bestätigen Sie die Änderungen mit der Schaltfläche [Hinzufügen] und dann mit [OK]. Wenn Sie nun in Ihrem Text "vds” (ohne Anführungszeichen) eingeben und die [Enter]-Taste drücken, erscheint automatisch der damit verbundene so genannte Textbaustein auf Ihrer Textseite. Hinweis für Word 2007: Klicken Sie auf das Office-Symbol links oben und wählen die Schaltfläche [Word-Optionen] unten rechts. Im nächsten Fenster klicken Sie in der linken Spalte auf 'Domumentenprüfung' und dann erscheint rechts die Schaltfläche [Autokorrektur-Funktion). Nach einem Klick erscheint das Eingabe-Fenster für Autokorrekturtexte. Auch hier tragen Sie Ihr Kürzel bei Ersetzen: mfg ein und schreiben bei Durch: Mit freundlichen Grüßen. Immer wenn Sie mfg eingeben und die Leertaste oder die [Enter]-Taste drücken, erscheint Mit freundlichen Grüßen. Sie sparen viel Zeit, wenn Sie bei Wiederholungen nur Kürzel eingeben, wie z.B. bei sgdh. Funktionstasten F1 - F12 und ihre Bedeutung Waltraud Schwarz, Dienstag, 02. August 2011 07:23 Uhr Seit den frühen Computer-Tagen ist die [F1]-Taste fest mit dem Hilfemenü verknüpft. Viele Programme unterstützen diese Funktionalität noch heute. Dies ist nützlich, etwa um schnell die Bedienungsanleitung einsehen zu können. So öffnet etwa [F1] in Verbindung mit der Windows-Taste das 'Hilfe- und Supportcenter' von Windows. Über die [F2]-Taste können Sie schnell und unkompliziert Dateinamen und Ordner umbenennen. Die Funktion gleicht dem Kontextmenü-Befehl 'Umbenennen', ist aber einfacher. Statt der umständlichen Klickfolge, markieren Sie einfach die Datei und drücken [F2]. Mit einem Druck auf die [Eingabe]-Taste kommen Sie wieder zurück in den Arbeitsmodus. [F3] öffnet unter Windows die Suchfunktion. Besonders praktisch: Statt dem Suchfenster blendet sich der Dialog im Aufgabenbereich des aktiven Fenster ein. Arbeiten Sie im Internet Explorer und drücken auf diese Funktionstaste, springt am linken Rand die Web-Suche auf. Die [F4]-Taste vereint zwei sehr nützliche Funktionen in einer Taste. So lässt sich über [F4] die Adresszeile im Internet Explorer aktivieren. Diese erlaubt es Ihnen, die Adresse einer Webseite schneller einzutippen und aufzurufen. Wird gleichzeitig die [Alt]-Taste gedrückt, schließt sich das aktive Browserfenster. Über [F5] liest Windows angezeigte Laufwerke neu ein. Das kann etwa ein Netzlaufwerk sein oder eine Webseite, die Sie über den Internet Explorer aufgerufen und längere Zeit nicht eingesehen haben. Über die Tastenkombination [Strg] + [F5] löschen Sie zwischengespeicherte Bilder und Texte und erhalten so eine aktuelle Fassung der angezeigten Seite. Mit [F6] können Sie den Cursor innerhalb der Fensterbereiche (Adresszeile, Aufgaben- und Inhaltsbereich) verschieben. Praktisch ist das aber nur, wenn Sie es gewohnt sind, Ihren Rechner über die Tastatureingabe zu steuern. Die Taste [F7] hat keine Funktion unter Windows. Sie kann aber in einigen einzelnen Programmen verwendet werden. Um dies herauszufinden, starten Sie Ihr Lieblingsprogramm, rufen die Bedienungsanleitung/Hilfe über [F1] auf und tippen als Suchwort 'Funktionstaste' ein. Das gleiche trifft auf die Taste [F9] und [F12] zu. Die Taste [F8] sollten Sie sich merken. Immer wenn Sie Windows hochfahren und kurz vor Erscheinen des Windows-Logos die [F8]-Taste drücken, startet das Betriebssystem im so genannten 'abgesicherten Modus". Über diesen 'Reparaturmodus' können Sie auf Laufwerke zugreifen, wenn sich Windows regulär nicht mehr starten lässt. Mit [F10] wechseln Sie in die Menüleiste. Über die Pfeiltasten können Sie von Menü-Eintrag zu Menü-Eintrag springen. Darüber hinaus dient die Taste als Pendant zum berühmten Rechtsklick. Liegt der Cursor auf einem Objekt und Sie drücken [F10] und die [Umsch]-Taste, klappt das Kontextmenü auf. Mit [F11] wechseln Sie im Internet Explorer zwischen Normal- und Vollbildmodus. Dieser lässt Symbol- und Menüleisten verschwinden und kann nützlich sein, wenn Sie mehr von der Seite sehen wollen. Ein erneuter Druck auf [F11] holt die Normalansicht zurück. Digitalkameras: Beim Kauf sparen Waltraud Schwarz, Montag, 01. August 2011 07:19 Uhr Beim Kauf von Digitalkameras können Sie einerseits als Hobbyfotograf deutlich sparen, aber andererseits auch unnötig viel Geld ausgeben. Die Überlegung, welche Ausstattung Sie eigentlich benötigen werden und der Preisvergleich im Internet, bringt Ihnen die größte Ersparnis. Fast jeder zweite deutsche Haushalt besitzt eine Digitalkamera, und immer häufiger werden die Geräte nach einigen Jahren gegen neue, verbesserte Versionen ausgetauscht, spätestens vor dem nächsten Urlaub. Bei der interessanten technischen Entwicklung ist die große Kauflust kein Wunder. Die Geräte werden preiswerter und dennoch immer leistungsfähiger, das motiviert zum Kauf, zum Teil aber auch unnötig teurer Geräte. Denn einiges an Leistungsspektrum, das heute manche Digitalkameras bieten, kann der Laie weder richtig verstehen noch ausnutzen. Für solche so genannten 'High-End-Geräte' wird dann schon mal ein kleines Monatsgehalt fällig. Das muss nicht sein. Die erste Frage solle lauten: Was will ich wirklich fotografieren, worauf kommt es an? Wird außerhalb des Urlaubs fotografiert, gibt es komplizierte Motive mit schnellen Bewegungen, bei komplizierten Lichtverhältnissen? Das könnte der Fall sein, wenn ein Familienmitglied eine interessante Sportart ausübt und man bei Wettkämpfen fotografiert. Für das Urlaubsfoto am Strand hingegen genügt eine preiswertere Kamera. Für gelegentliche Schnappschüsse, auch aus dem Auto oder gegen die untergehende Sonne, reichen kleine kompakte Digitalkameras. Sie besitzen in aller Regel eine dreifache digitale Vergrößerung, eine Auflösung zwischen 5 bis 8 Megapixel und oft eine automatische Motivsuche und Gegenlichtfunktion. Viele manuelle Einstellmöglichkeiten der Profis wird der Hobbyfotograf niemals benutzen und kann getrost darauf verzichten. Im Internet kommen beide auf ihre Kosten, der ambitionierte Profi und der Laie, der wirklich nur aus Spaß fotografiert. Auch wer das Oberklassegerät mit Auflösungen von 25 Megapixel und 10 Bildern pro Sekunde sucht, wird hier fündig. Wenn Sie jetzt Ihre Bedürfnisse genau kennen, wissen Sie, wonach Sie suchen können. Schauen Sie sich also im Netz nach Digitalkameras um. Word: Sonderzeichen per Autokorrektur eingeben Waltraud Schwarz, Freitag, 29. Juli .2011 07:24 Uhr Wenn Sie häufig Sonderzeichen benutzen müssen, dann kommen Sie nicht umhin, im Sonderzeichendialog das benötigte Symbol zu suchen. Das dauert zulange und ist mit der Zeit nervig. Mitunter ist das Einfügen aus dem Sonderzeichendialog auch noch mit einem so genannten Schriftartwechsel verbunden. Dafür gibt es bei Word eine einfache Lösung: Fügen Sie einfach das Symbols mit dem Kürzel der Autokorrektur ein. So können Sie oft benötigte Symbole, wie z.B. Währungssymbol für Pfund Sterling oder auch technische Symbole wie 'Ohm' ganz einfach in den Text einfügen. Die Kürzel sind einfach zu merken und Sie können sie sogar selbst bestimmen. Bei der Einrichtung der Kürzel für die Sonderzeichen gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Word und klicken in der Menüleiste auf das Register 'EINFÜGEN', wählen in der Gruppe 'Symbole' und wählen 'Weitere Symbole ...'. Im Sonderzeichenzeichen-Dialogfenster suchen Sie sich das gewünschte Symbol aus, markieren es und klicken unten auf die Schaltfläche [Autokorrektur]. Im Feld [Ersetzen] tragen Sie Ihr Kürzel ein, z.B. [ohm] (immer mit kleinen Buchstaben und ohne Leerzeichen am Ende) ein. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Hinzufügen] und bestätigen mit [OK]. Immer wenn Sie Ihr Kürzel in Word eingeben und die Leertaste drücken, erscheint das eingerichtete Sonderzeichen. Internet Explorer: Cookies einer Internetseite blockieren Waltraud Schwarz - Donnerstag, 28. Juli 2011 07:15 Uhr Bekanntlich sind Cookies weit verbreitet, denn ganze Internetseiten basieren darauf und funktionieren ohne Cookies nicht richtig. Andererseits verfolgen manche Cookies auch das Surfverhalten der Besucher. Wer das verhindern will, kann in den gängigen Browsern, wie z.B. Internet Explorer, aber auch bei Firefox oder Opera selbst bestimmen, welche Cookies er akzeptiert und welche nicht. Cookies sind kleine Dateien, die von einer Internetseite auf Ihrem Computer gespeichert werden und Informationen wie beispielsweise persönliche Seiteneinstellungen und Anmeldeinformationen enthalten. Damit kann das Surfen komfortabler werden. Wenn Sie bei einem Online-Shop den Warenkorb benutzen oder die Sprache einer Webseite wechseln, dann werden hierzu Cookies verwendet. Doch Cookies können auch dazu dienen, ein vollständiges, personalisiertes Benutzerprofil anzulegen. Neben Web-Cookies gibt es noch Flash-Cookies, mit denen Informationen von einem Webanbieter gespeichert und abgerufen werden können. Um einen Missbrauch Ihres Benutzerprofils zu verhindern, besteht die Möglichkeit, Cookies nur für ausgewählte Webseiten zu erlauben. So können Sie genau kontrollieren, welche Cookies verwendet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie Internet Explorer und drücken Sie dann die [Alt]-Taste. Die Menüleiste öffnet sich. Klicken Sie auf das Menü EXTRAS und dann auf den Befehl 'Internetoptionen'. Danach öffnen Sie die Registerkarte 'Datenschutz', und bewegen Sie den Schieberegler auf eine mittlere Position, so dass Sie weder alle Cookies zulassen noch blockieren. Jetzt klicken Sie auf 'Sites'. Geben Sie in der Textzeile 'Adresse der Website' die Adresse einer Internetseite ein, und klicken Sie dann auf [Blocken]. Während der Eingabe wird eine Liste der bereits von Ihnen besuchten Internetseiten angezeigt. Wenn Sie auf einen Eintrag dieser Liste klicken, wird er in der Textzeile 'Adresse der Website' angezeigt. Ziehen Sie den Schieberegler auf die ursprüngliche Position zurück, und klicken Sie auf [OK], um diese neue Einstellung zu bestätigen. Reparatur-CD für Windows 7 erstellen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 27. Juli 2011 07:26 Uhr Im Idealfall fährt Windows nach dem Druck auf den Einschalt-Knopf Ihres Rechners direkt hoch. Hin und wieder kann es aber auch zu Problemen kommen, beispielsweise nach einem Systemabsturz, einem unerwarteten Abschalten des Rechners durch einen Stromausfall oder die versehentliche Löschung von wichtigen Systemdateien. Nur wer vorsorglich eine Reparatur-CD erstellt hat, kann jetzt auf eine schnelle Wiederherstellung des Systems hoffen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf der Oberfläche des Betriebssystems auf die Windows-Schaltfläche, also auf den Startknopf und wählen Sie den Eintrag 'Systemsteuerung' aus. In der Systemsteuerung klicken Sie auf die Rubrik 'System und Sicherheit'. Wählen Sie jetzt den Eintrag 'Sichern und Wiederherstellen' aus. Um den die für die Systemwiederherstellung erforderlichen Daten auf CD oder DVD zu brennen, klicken Sie auf 'Systemreparaturdatenträger' erstellen. Legen Sie jetzt einen Rohling in das Brennerlaufwerk Ihres Rechners ein, und klicken Sie auf 'Datenträger erstellen'. Startet das System später einmal nicht korrekt, können Sie mit der CD oder DVD einen Reparaturversuch starten oder eine Systemabbild-Wiederherstellung durchführen. Für den Fall der Fälle, ist es nützlich, eine 2. Reparatur-CD für Windows 7 zu erstellen. Abtastrate der Maus erhöhen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 21. Juli 2011 07:12 Uhr Das Erhöhen der Abtastrate und der Pufferlänge lässt Ihre Maus um vieles genauer reagieren. Die herkömmlichen Kugelmäuse haben langsam ausgedient, heutzutage geben optische Nager mit Sensor den Ton an. Vorteil: Sie lassen sich viel genauer und feiner steuern. Doch ein Trick hilft auch betagten Mäusen noch auf die Sprünge. Die Abtastrate bestimmt, wie oft die Mausbewegung von Windows abgefragt wird. Wird dieser Wert erhöht, ist eine genauere und flüssigere Maussteuerung möglich, die fast einer optischen Maus das Wasser reichen kann. Früher waren dazu spezielle Programme nötig, unter Windows XP, Windows Vista und Windows 7 jedoch ist das nötige Werkzeug bereits an Bord. Im Start-Menü klicken Sie auf den Eintrag 'Systemsteuerung'. Ein Doppelklick auf das Maus-Symbol in der Systemsteuerung ruft den Maustreiber auf. Nach einem Klick auf 'Eigenschaften' in der Registerkarte 'Hardware' öffnet sich dieses Fenster. In der Registerkarte 'Erweiterte Einstellungen' finden Sie die unten gezeigten Werte. Erhöhen Sie die Abtastrate auf 200 und die Pufferlänge auf 300. Nach einem Neustart Ihres PC genießen Sie eine wesentlich feinere und genauere Steuerung des Mauszeigers. Standarddrucker unter Windows Vista einrichten Waltraud Schwarz - Mittwoch, 20. Juli 2011 07:21 Uhr Wenn Sie unter Windows Vista mehrere Drucker an Ihrem PC angeschlossen und installiert haben und Sie etwas ausdrucken möchten, müssen Sie immer einen Drucker auswählen. Wenn Sie aber immer mit dem gleichen Drucker ausdrucken, haben Sie Möglichkeit unter Windows Vista einen Drucker als Standarddrucker festzulegen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf START und öffnen das Startmenü 'Systemsteuerung', dann wählen Sie die Rubrik 'Hardware und Sound'. Im nachfolgenden Fester klicken Sie auf 'Geräte und Drucker'. Anschließend werden die installierten Drucker angezeigt. Klicken Sie mit mit einem Rechtsklick auf den gewünschten Drucker und wählen den Befehl 'Als Standartdrucker festlegen'. Ab sofort wird nur noch mit dem gewünschten Drucker gedruckt, wenn Sie den Befehl 'Drucken'. Für einen Ausdruck mit einem anderen installierten Drucker ist eine entsprechende Einstellung auf der Dialogkarte 'Drucker' vorzunehmen. Windows: Klickgeräusch abstellen Waltraud Schwarz - Dienstag, 19. Juli 2011, 7:13 Uhr Wenn Sie bei Windows Vista oder Windows 7 im Internet Explorer auf einen Link klicken oder im Windows Explorer eine Datei auswählen, ertönt ein Klickgeräusch. Vollkommen überflüssig. Zum Glück lässt sich der Klicksound abstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen die im Startmenü die 'Systemsteuerung' auf, wählen die Rubrik 'Hardware und Sounds' und dann auf die Option 'Systemsounds ändern' klicken. Alternativ hierzu können Sie auch mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol in der Taskleiste klicken und den Befehl 'Sounds' aufrufen. Dann in der Rubrik 'Windows Explorer' den Eintrag 'Starte Navigation' markieren und aus der Liste 'Sounds' den Eintrag '(Kein)' wählen. Das Fenster mit [OK] schließen. Ab sofort verursacht der Windows Explorer und der Internet Explorer keine Klickgeräusche mehr, und es herrscht wohltuende Ruhe beim Arbeiten am PC. Outlook Express: Rechtschreibprüfung aktivieren Waltraud Schwarz - Montag, 18. Juli 2011, 7:22 Uhr Viele Internet- und Computernutzer verlassen sich zunehmend auf die Rechtschreibprüfung ihrer Textverarbeitung oder die der beliebten Suchmachine 'google.de'. Es ist bequemer, wenn Wörter, die falsch geschrieben wurden, gekennzeichnet werden. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf das falsch geschriebene Wort, und schon hat man Vorschläge für das richtige. Ärgerlich wird es dann, wenn man z.B. bei Outlook Express diese Rechtschreibprüfung nicht sofort nutzen kann. Sie ist muss nur vorher eingestellt werden. Um die Rechtschreibprüfung zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie im Menü EXTRAS auf den Befehl 'Optionen'. Hier öffnen Sie die Registerkarte 'Rechtschreibung' und können zwischen verschiedenen Optionen auswählen. Es empfiehlt sich die Option 'Rechtschreibung immer vor dem Senden prüfen' auszuwählen. So werden alle E-Mails immer vor dem Senden auf Fehler geprüft, ggf. Vorschläge für richtige Wörter angezeigt, die Sie dann anklicken. Stößt die Rechtschreibprüfung auf ein ihr unbekanntes Wort, so schlägt es meistens ein anderes Wort vor, sofern im Rechtschreibregister der Optionen die Option Korrekturen immer vorschlagen aktiv ist. Andernfalls erscheint lediglich ein Hinweis auf das vermutlich falsch geschriebene Wort, das Sie dann korrigieren können. In diesem Dialogfeld kann man außerdem die gewünschte Sprache einstellen. Wenn Sie eine E-Mail in Englisch oder Französisch verfasst haben, können Sie auch diese Sprachen überprüfen lassen. Hinweis: Bei Windows Mail können Sie die gleichen Einstellungen vornehmen. Word 2007: Nicht jede neue Zeile mit Großbuchstaben Waltraud Schwarz - Freitag 15. Juli 2011, 7:19 Uhr Word beginnt normalerweise nicht neue Zeilen mit einem Großbuchstaben, sondern nur neue Sätze und Absätze. Ein neuer Absatz entsteht allerdings auch, wenn Sie in einem Word-Dokument die [Enter]-Taste drücken. Soll ein reiner Zeilenwechsel stattfinden, drücken Sie stattdessen [Umsch] + [Enter]. Das Drücken der [Enter]-Taste am Ende einer Zeile ist in der modernen Textverarbeitung sowieso überflüssig. Word umbricht die Zeilen am Seitenrand automatisch. Um den Großbuchstaben am Anfang der Zeile zu vermeiden, gehen Sie folgendermaßen vor: 1.) Drücken Sie am Ende der Zeile nicht den [Enter]-Taste, sondern schreiben einfach weiter. Der Zeilenumbruch erfolgt automatisch. Bei kurzen Zeilen verwenden Sie den Tasten [Umsch] + [Enter]. 2.) Drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Z] gleich am Anfang der Zeile, um den den Großbuchstaben in einen Kleinbuchstaben zurück zu verwandeln. 3.) Sie können die Großschreibung am Anfang der Zeile deaktivieren. Klicken Sie oben links auf die Office-Schaltfläche (farbiger Knopf) und öffnen darin unten die die Schaltfläche [Word-Optionen]. Gehen Sie zur Option 'Dokumentprüfung' und anschließend oben zur Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Dort gibt es eine Option 'Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen'. Deaktivieren Sie diese Einstellung, in dem Sie das Häkchen entfernen. Dann werden allerdings auch die neuen Absätze nicht mehr mit dem Großbuchstaben begonnen. Windows: Mauszeiger vergrößern und auf Schwarz ändern Waltraud Schwarz - Donnerstag 14. Juli 2011, 7:24 Uhr Standardmäßig ist bei Windows (Windows XP, Vista und Windows 7) der Mauszeiger auf Weiß eingestellt. Bei sehr hellem Hintergrund können Sie den Mauszeiger dann kaum noch erkennen. Die Farbe und bei Bedarf, auch die Größe des Mauszeigers, lassen sich sehr schnell ändern. Da der Aufwand nicht sehr groß ist, können Sie die Einstellung jederzeit den Erfordernissen anpassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf START -->Systemsteuerung -->Hardware und Sound -->Maus und wählen die Registerkarte 'Zeiger' (bei Windows XP 'Drucker und andere Hardware'). Im oberen Bereich 'Schema' rufen Sie über das Listenfeld ('kein') das Drop-Down Menü auf. Hier wählen Sie das Schema 'Windows Schwarz (Systemschema)' aus. Im Vorschaufeld auf der rechten Seite des Dialogfensters wird Ihnen die künftige Optik des Mauszeigers in Schwarz angezeigt. Mit einem Klick auf [OK] speichern Sie die Änderung. Ist der schwarze Mauszeiger für Ihre Zwecke zu klein, so stehen Ihnen noch zwei weitere Ansichten zur Verfügung: Windows Schwarz (groß) (Systemschema) Windows Schwarz (sehr groß) (Systemschema) Auch eine sehr gute Alternative bietet das Schema “Vergrößert (Systemschema)”. Dieses zeichnet sich durch einen hohen Kontrast aus. Es ist ein weißer Mauszeiger, der schwarz umrandet ist. Mozilla Firefox: Einige wichtige Tipps Waltraud Schwarz - Mittwoch 13. Juli 2011, 7:16 Uhr Vorbemerkung: Immer wenn von einem Klick mit der mittleren Maustaste (Rädchen) die Rede ist, dann können Sie den betreffenden Tipp auch oft mit einer Maus ohne Scrollrad/mittlerer Taste realisieren. Halten Sie dafür einfach die [Strg]-Taste gedrückt. Laptops bieten oft als Ersatz für die mittlere Maustaste die Funktion an, in dem Sie beide Maustasten gleichzeitig zu drücken. Sie können mit einem Trick eine neue leere Seite aufrufen: Mit einem Doppelklick auf einen leeren Platz im Tab-Bereich und es öffnet sich ein neuer Tab (Alternative: [Strg] + [T]). Klicken Sie mit der mittleren Maustaste auf einen Tab, dann schließt er sich (Alternative: [Strg] + [W]). Durch einen Klick mit der mittleren Maustaste auf das Haussymbol öffnet sich die Startseite in einem neuen Tab. Unter 'Extras, Einstellungen, Allgemein' können Sie im Feld 'Adresse(n)' unter Startseite Ihre Startseite angeben. Wieso da 'Adresse(n)' steht? Nun - Sie können auch gleich mehrere Startseiten angeben. Diese müssen durch das so genannte 'Pipe-Symbol' ([AltGr] + [|]) getrennt werden. Wenn Sie künftig auf das Haus-Symbol klicken bzw. Firefox starten, dann öffnen sich alle gewünschten Startseiten in jeweils eigenen Tabs. Ein Bild wird in einem neuen Tab geöffnet, wenn Sie mit der mittleren Maustaste (Rädchen) darauf klicken. Die mittlere Maustaste können Sie auch bei den Bookmarks Lesezeichen bei der Chronik nutzen, um eine Seite in einem neuen Tab zu öffnen. Bei den 'Vor'- und 'Zurück'-Symbolen wird jeweils die letzte beziehungsweise nächste Seite in der Chronik in einem neuen Tab geöffnet. Mit [Strg] + [Tab] beziehungsweise [Strg] + [Umsch] + [Tab] (oder [Strg] + [Bild auf] / [Bild ab]) springen Sie zwischen den verschiedenen Firefox-Tabs hin und her. Wenn fünf Tabs geöffnet sind und Sie möchten zum dritten Tab von links springen, dann genügt es, einfach [Strg] + [3] zu drücken und sofort erscheint die Seite auf dem Bildschirm. Internet Explorer: Speichervolumen anpassen Waltraud Schwarz - Dienstag, 12. Juli 2011, 7:22 Uhr Wenn Sie mit dem Internet Explorer im Internet surfen, werden von jeder Seite, die Sie anklicken, temporäre Internetdateien direkt auf Ihre Festplatte gespeichert, wie übrigens bei anderen Browsern auch. Je nach dem, wie viele Seiten Sie angeklickt haben, wird ein entsprechender Speicherplatz belegt. Der Microsoft-Browser Internet Explorer genehmigt sich in der Standardeinstellung viel zu viel Platz für Kopien besuchter Webseiten einschließlich Texten, Bildern und Flash-Animationen, den so genannten temporären Internetdateien. Die Verkleinerung der Cache-Ablage (virtueller Speicher) ist nicht nur aus Gründen der Schnelligkeit angebracht. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Internet Explorer, klicken in der Menüleiste auf EXTRAS und wählen den Befehl 'Internetoptionen'. Auf der Dialogkarte 'Internetoptionen' sollte die Registerkarte 'Allgemein' geöffnet sein. Unter der Rubrik ' Browserverlauf' klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellungen]. Bei der Option 'Zu verwendender Speicherplatz' ist in der Regel ein reservierter Speicherplatz von 100 Megabyte für Webdateien mehr als ausreichend. Falls mehr eingetragen wurde, können Sie die Zahl (abwärts) reduzieren. Bestätigen Sie abschließend Ihre Eingabe mit einem Klick auf die Schaltfläche [OK]. Windows Mail: Unlesbare Betreffzeile beim Empfänger Waltraud Schwarz - Montag, 11. Juli 2011, 7:18 Uhr Benutzer von so genannten alternativen E-Mail-Clients (Outlook Express, Live Messenger, Opera, Mozilla, etc.) empfangen möglicherweise E-Mails von Microsoft Outlook-Nutzern mit einer unleserlichen Betreffzeile. Grund ist die Kodierung von Sonderzeichen und Umlauten ausgehender E-Mails von Microsoft Outlook. Damit Sie die E-Mails ohne Probleme lesen können, gehen Sie folgendermaßen vor: Sie können die E-Mail-Kodierung ganz einfach umstellen, in dem Sie z.B. Windows Mail audrufen (oder ein anderes genutztes Mailprogramm), das Menü EXTRAS öffnen und den Befehl 'Optionen' anklicken. Auf der Dialogkarte 'Optionen' öffnen Sie auf die Registerkarte 'E-Mail-Format' (bei Outlook Express: 'Lesen') und dann unten auf die Schaltfläche [Internationale Optionen] klicken. Unter der Rubrik 'Codierung für ausgehende Nachrichten' stellen Sie mittels der Dropdown-Liste 'Westeuropa (ISO)' ein. Abschließend klicken sie auf [OK], um die neue Einstellung zu bestätigen. Bei anderen Email-Clients werden die Einstellungen ähnlich vorgenommen. Windows Vista: Programme schneller aufrufen Waltraud Schwarz - Freitag, 08. Juli 2011, 7:21 Uhr Die Schnellstartleiste in Windows Vista ermöglicht Ihnen einen schnellen Zugriff auf Programme. So können Sie auf häufig verwendete Programme schneller zugreifen. Die Schnellstartleiste liegt auf der so genannten Taskleiste und ist immer sichtbar, auch wenn Fenster von Programmen oder Dateien geöffnet sind. Wenn Sie auf dem Desktop keine Verknüpfungen anlegen, bietet die Schnellstartleiste eine effektive und gleichwertige Alternative. Falls Sie Informationen über das Hinzufügen einer Verknüpfung zur Schnellstartleiste wünschen, so finden Sie diese unter den Optionen 'Hinzufügen oder Entfernen von Programmen' auf der Taskleiste. Um ein Programm auf die Schnellstartleiste hinzuzufügen, muss man mit der linken Maustaste auf das Programmsymbol klicken, die Maustaste halten und mit dem Zeiger das Symbol auf die Schnellstartleiste ziehen. Wird die Schnellstartleiste nicht eingeblendet, klicken Sie auf den leeren Raum der Taskleiste mit der rechten Maustaste, dann klicken Sie mit der linken Maustaste auf 'Symbolleisten' und wählen unter diesem Menü die Option 'Schnellstartleiste'. Man hat auch die Möglichkeit, ein Programm, auf das man den schnellen Zugriff nicht mehr benötigt, von der Schnellstartleiste zu entfernen. Dafür muss man mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol des entsprechenden Programms klicken und dann den Befehl 'Löschen' auswählen. Bei diesem Vorgang wird lediglich das Symbol entfernt. Das entsprechende Programm wird bei diesem Vorgang nicht vom Computer gelöscht. Word: Texteingabe ganz schnell wiederholen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 07. Juli 2011, 7:14 Uhr Es kommt vor, dass Sie bestimmte Begriffe oder ganze Absätze mehrmals nacheinander eingeben müssen. Diese Arbeit könnten Sie natürlich mit einer Kopieraktion beschleunigen. Noch schneller geht es aber, wenn Sie auf die Wiederholen-Funktion von Word zurückgreifen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie den Begriff oder den Textabsatz an der ersten Stelle, an der er im Dokument stehen soll, ein. Falls Sie einen kompletten Absatz wiederholen wollen, fügen Sie dahinter mit der [Enter]-Taste auch ein Absatzende ein. Platzieren Sie den Cursor an der Stelle im Dokument, an der der Text bzw. Absatz erneut erscheinen soll. Drücken Sie die Tastenkombination [Alt] + [Enter]. Gehen Sie an die nächste Stelle und drücken Sie wieder die Tastenkombination [Alt] + [Enter]. So lässt sich der Text bzw. der Text beliebig oft duplizieren. Wichtig ist nur, dass Sie zwischendurch keine anderen Eingaben oder Formatierungen vornehmen. Denn sonst würde Word diese zuletzt ausgeführte Aktionen wiederholen. Alternativ zur Tastenkombination [Alt] + [Enter] können Sie übrigens auch [Strg] + [Y] oder die Funktionstaste [F4] verwenden. Auf diese Weise sparen Sie bei der Texteingabe sehr viel Zeit. Internet Explorer: Cookies einer Webseite blockieren Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. Juli 2011, 7:23 Uhr Cookies sind weit verbreitet, denn ganze Internetseiten basieren darauf und funktionieren ohne Cookies nicht richtig. Allerdings verfolgen manche Cookies auch das Surfverhalten des Nutzers. Wenn Sie das verhindern wollen, können Sie beim Internet Explorer selbst bestimmen, welche Cookies Sie akzeptieren und welche nicht. Cookies sind kleine Dateien, die von einer Internetseite auf Ihrem Computer gespeichert werden und Informationen wie beispielsweise persönliche Seiteneinstellungen und Anmeldeinformationen enthalten. Damit kann das Surfen komfortabler werden. Wenn Sie bei einem Online-Shop den Warenkorb benutzen oder die Sprache einer Webseite wechseln, dann werden hierzu Cookies verwendet. Doch Cookies können auch dazu dienen, ein vollständiges, personalisiertes Benutzerprofil beim Webanbieter anzulegen. Um einen Missbrauch Ihres Benutzerprofils zu verhindern, besteht die Möglichkeit, Cookies nur für ausgewählte Webseiten zu erlauben. So können Sie genau kontrollieren, welche Cookies verwendet werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Internet Explorer und drücken Sie dann die [Alt]-Taste. Die Menüleiste öffnet sich. Klicken Sie nun auf das Menü EXTRAS und dann auf den Befehl 'Internetoptionen'. Öffnen Sie auf die Registerkarte 'Datenschutz', und bewegen Sie den Schieberegler auf eine mittlere Position, so dass Sie weder alle Cookies zulassen noch blockieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Sites]. Geben Sie im Feld 'Adresse der Website' die Adresse einer Internetseite ein, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche [Blocken]. Während der Eingabe wird eine Liste der bereits von Ihnen besuchten Internetseiten angezeigt. Wenn Sie auf einen Eintrag dieser Liste klicken, wird er im Feld 'Adresse der Website' angezeigt. Abschließend ziehen Sie den Schieberegler auf die ursprüngliche Position zurück, und klicken Sie auf [OK]. Mozilla Firefox: Geschwindigkeit erhöhen Waltraud Schwarz - Dienstag, 05. Juli 2011, 7:18 Uhr Firefox gehört zu den schnellsten Browsern. Aber was nützt der beste Browser, wenn der eigene Computer oder Laptop zu langsam ist oder zu wenig Speicher hat? Mit einer kleinen Änderung der Einstellungen können Sie Abhilfe schaffen und für mehr Tempo sorgen. Wenn Sie beim Surfen merken, das der Rechner immer langsamer wird, gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie Firefox auf und öffnen Sie Task-Manager mit der Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [Entf]. Wählen Sie die Registerkarte 'Prozesse'. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Listen-Eintrag 'firefox.exe'. Im Kontextmenü unter 'Priorität festlegen' wählen Sie den Eintrag 'Echtzeit'. Danach schließen sie alle offenen Tabs hintereinander und beenden zum Schluss Firefox. Nach dem Neustart von Firefox wird dieser mit Vorrang unter Berücksichtigung aller Ressourcen ausgeführt und Sie können wieder in Höchstgeschwindigkeit surfen. Die Einstellung gilt übrigens nur für die aktuelle Sitzung. Beim nächsten Firefox-Start, arbeitet der Browser wieder in der Grundeinstellung 'Normal'. Die reicht im Normalfall auch aus. Die Änderung auf 'Echtzeit' oder 'Hoch' sollten Sie nur in Ausnahmefällen vornehmen, da damit gleichzeitig alle anderen Anwendungen verlangsamt werden. Google: Englische Begriffe übersetzen lassen Waltraud Schwarz - Montag, 04. Juli 2011, 7:22 Uhr Viele interessante Internetseiten sind nur in englischer Sprache verfügbar. Weltweit werden neben der jeweiligen nationalen Sprache auch sehr viele Seiten in Englisch angeboten, in der Hoffnung einen möglichst großen Nutzerkreis zu erreichen. Mit guten Englischkenntnissen ist das in der Regel auch kein Problem. Falls für Sie das eine oder andere Wort unbekannt sein sollte, können Sie die Wörterbuchsuche von Google befragen. Damit erhalten Sie umgehend das englischsprachige Wort eines deutschen Begriffs und umgekehrt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie in das Suchfeld von Google einfach den gewünschten Begriff gefolgt von der Übersetzungsreihenfolge englisch-deutsch bzw. deutsch-englisch als Anweisung ein, beispielsweise 'provider englisch-deutsch' Als ersten Treffer erhalten Sie Links zu Online-Wörterbüchern, die Ihnen per Mausklick die passende Übersetzung liefert. In den meisten Fällen führt Sie Google unter anderem zum kostenlosen Wörterbuch der Webseite http://www.dict.cc/englisch-deutsch/provider.html'. Wer nicht nur einzelne Wörter, sondern komplette Texte übersetzen lassen möchte, sollte einen Blick auf den Onlineübersetzer von Google werfen. Damit lassen sich ganze Textpassagen in mehrere Sprachen übersetzen. Geben Sie einfach http://translate.google.de/# in die Adresszeile ein. Sie können hier für die Übersetzung mehrere Sprachen auswählen. Geben Sie in dem Feld 'Text' Ihren kompletten Text ein. Jetzt müssen Sie nur noch aus dem Feld 'von' die gewünschte Sprache auswählen, zum Beispiel Deutsch nach Englisch. Google bietet Übersetzungen in alle wichtigen Weltsprachen an. Klicken Sie nun auf Übersetzen, um die Übersetzung des Textes anzeigen zu lassen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, sind aber nicht immer perfekt. Hin und wieder schleichen sich Übersetzungsfehler ein. Die können Sie leicht überprüfen. Lassen Sie zum Beispiel ihren Text vom Deutschen in die gewünschte Sprache übersetzen. Anschließend lassen Sie das Ergebnis – etwa die englische Übersetzung – wieder zurück ins Deutsche übersetzen. Übersetzungsfehler werden so gleich sichtbar. Windows 7: Optimieren durch Abschalten des Indexdienstes Waltraud Schwarz - Freitag, 01. Juli 2011, 7:11 Uhr Wenn Sie Ihren Rechner beobachten, werden Sie feststellen das die Festplatte auch dann arbeitet, auch wenn tatsächlich keine Programme laufen, die auf die Festplatte zugreifen könnten. In den allermeisten meisten Fällen ist daran der Indexdienst von Windows schuld. Denn für die integrierte Suche in Windows 7 möchte das Betriebssystem natürlich umfassende Daten sammeln. Doch dazu müssen ständig Zugriffe auf die Festplatte erfolgen und das belastet das System natürlich sehr. Falls Sie die in Windows vorhandene Suchfunktion nur selten nutzen oder aber externe Hilfsprogramme als Ersatz für die Suchfunktion verwenden, können Sie auf den Indexdienst gut verzichten. Und das bringt mehrere positive Effekte: es werden weniger Zugriffe auf die Festplatte ausgeführt, die Festplatte wird dadurch merklich ruhiger, das System läuft schneller, weil ja keine Speicherkapazität für den Indexdienst verbraucht wird. Um die Windows-Suche davon abzuhalten permanent Daten zu sammeln, gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie die Tastenkombination [windows] + [E] und klicken auf Ihrem Systemlaufwerk (meist 'Windows 7 (C:)) mit der rechten Maustaste. In dem sich öffnenden Kontextmenü wählen Sie den Befehl 'Eigenschaften'. Danach öffnet sich das gleichnamige Fenster mit mehreren Registerkarten, doch die von uns benötigte Funktion befindet sich direkt auf der ersten Registerkarte 'Allgemein'. Dort befindet sich unten ein Kontrollkästchen mit der Beschriftung 'Zulassen, dass für Dateien auf diesem Laufwerk Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden'. Hier sollten Sie das Häkchen entfernen (!). Windows benötigt etwas Zeit, um diesen Vorgang auszuführen. Allerdings werden sich nach dem Abschluss dieses Vorgangs die positiven Effekte einstellen. Die Festplatte und das System an sich laufen wesentlich schneller und dabei insgesamt auch ruhiger. Word: Zeichen gestalten, Schriftart, Schriftgröße verändern Waltraud Schwarz - Donnerstag, 30. Juni 2011, 7:23 Uhr Da bekanntlich der erste Eindruck eines Briefes, einer Einladungen oder gar der Bewerbungen wichtig ist, sollten Sie die Möglichkeiten von Word nutzen, um den Text optisch ansprechend zu gestalten. Sie können Ihre Texte blitzschnell in einer anderen Schriftart oder Schriftgröße darstellen. Ganz besonders wichtige Textpassagen können Sie zudem optisch hervorheben oder mit Spezialeffekten versehen. Sie sollten jedoch nicht übertreiben, denn gerade bei geschäftlicher Korrespondenz sind optische Spielereien nicht gerne gesehen. Wichtigste Gestaltungselemente sind die Schriftart sowie die Schriftgröße. Bei der Installation von Word wurden auf Ihrem PC zahlreiche weitere Schriftarten installiert, die Sie beliebig einsetzen können. Um eine Textpassage mit einer anderen Schriftart oder Schriftgröße zu gestalten, gehen Sie folgendermaßen vor: Sie können einzelne Zeichen, Wörter oder ganze Absätze mit einer neuen Schriftart darstellen. Wählen Sie diese Textpassage aus, in dem Sie sie markieren. Sobald Sie einen Textbereich markiert haben, erscheint kurz oberhalb der Markierung eine kleine Symbolleiste. Sollte die Mini-Symbolleiste nicht erscheinen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die markierte Textpassage. Alternativ hierzu können Sie auch in der Multifunktionsleiste am oberen Rand des Word-Fensters die Schriftart auswählen. Schneller geht es mit der Tastenkombination [Strg] + [D]. Auf der Dialogkarte 'Zeichen' wählen Sie die Registerkarte 'Schrift' Es erscheint eine Übersicht der zur Verfügung stehenden Schriftarten. Wählen Sie hier per Mausklick die gewünschte Schriftart aus. Word verändert den zuvor markierten Text in der gewünschten Schriftart. Genau so einfach lässt sich auch die Schriftgröße anpassen. Über die beiden Schaltflächen mit dem kleinen und dem großen Buchstaben [A] lässt sich die markierte Schrift vergrößern bzw. verkleinern. Schneller geht es mit den Tastenkombinationen [Strg] + [9] für Vergrößern und [Strg] + [8] für Verkleinern. Falls Sie eine ganz bestimmte Schriftart und Schriftgröße dauerhaft nutzen wollen, wie z.B. Arial 10, dann sollten Sie auf der Registerkarte 'Schrift' unten links auf die Schaltfläche [Standard] klicken. Wenn Sie bei der Abfrage auf [JA] klicken, steht Ihnen bei jedem neuen Dokument die gleiche Schriftart und Schriftgröße zur Verfügung, und zwar bis zur nächsten Änderung der Standardschrift. Internetseiten ohne www. und .com oder .de aufrufen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 29. Juni 2011, 7:14 Uhr Internetadressen sind fast immer gleich aufgebaut. Meist beginnen die Adressen mit www. und enden mit .com oder .de. Daher ist die Eingabe der Kürzel vor und hinter dem Hauptteil der Adresse eigentlich überflüssig und Sie können viel Zeit beim Eintippen sparen. Hier ein Beispiel: Wenn Sie die Seite der weltweit größten Video-Community www.youtube.com aufrufen möchten, reicht im Adressfeld die Eingabe von youtube. Wenn Sie die Adresse nicht mit der [Enter]-Taste, sondern mit der Tastenkombination [Strg] + [Enter] bestätigen, macht der Internet Explorer aus youtube automatisch die komplette Adresse http://www.youtube.com. Leider klappt das standardmäßig nur mit .com-Adressen. Mit folgendem Trick können Sie auch deutsche Adressen mit der Endung .de schneller aufrufen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie den Internetexplorer auf, öffnen das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. Wechseln Sie nun zur Registerkarte 'Allgemein'. Anschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Sprachen]. Tragen Sie in das Feld 'Suffix' das Kürzel de ein, und schließen das Fenster mit einem Klick auf die Schaltfläche [OK]. Jetzt können Sie auch deutsche Webseiten schneller aufrufen. Für www.youtube.de geben Sie das Kürzel youtube ein und drücken die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [Enter]. Für .com-Adressen können Sie weiterhin die Tastenfolge [Strg] + [Enter] verwenden. Auf der Original-Google-Seite suchen Waltraud Schwarz - Dienstag, 28. Juni 2011, 7:23 Uhr Bekanntlich kann man mit Google in fast allen Sprachen auf der ganzen Welt suchen. Je nachdem, aus welchem Land Sie Google aufrufen, erscheint die länderspezifische Google-Seite. Selbst wenn Sie Google über die Adresse 'http://google.com' aufrufen, landen Sie immer auf der deutschen Google-Seite. Aber wenn Sie bei der Suche die meisten Treffer erzielen wollen, dann empfiehlt es sich, die Original-Google-Seite (in englisch) aufrufen. Der Aufruf des amerikanischen Originals 'google.com' ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie sich u.a. aktuelle Nachrichten aus den US-amerikanischen Medien anzeigen lassen möchten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie den Internet Explorer und drücken [Strg]+ [O] . In der Textzeile des kleinen Öffnens-Fensters links oben geben Sie www.google.com/ncr ein und klicken auf [OK]. Damit wird die automatische Umleitung zur deutschen Google-Seite deaktiviert und erscheint die Original-Google-Seite. Wenn Sie auf dieser Seite die Rubrik 'News' anklicken, erscheinen die neusten Weltnachrichten im Original. Aber insbesondere bei der Google-Suche erhalten Sie eine größere Auswahl an Ergebnissen. Übrigens: Alternativ zur ncr-Adresse können Sie ganz unten auf der deutschen Google-Startseite auch auf “Google.com in English” klicken. Auch damit gelangen Sie zur 'no country redirection'-Variante der Google-Suche. Windows 7: Desktop im Überblick Waltraud Schwarz - Montag, 27. Juni 2011, 7:17 Uhr Eigentlich sieht die Oberfläche von Windows 7 auf dem ersten Blick unspektakulär aus. Ein schicker Hintergrund, die Startleiste oder die Taskleiste und der Papierkorb – mehr ist da nicht zu sehen. Und doch hat der Windows-Desktop einiges zu bieten. Der Desktop ist Dreh- und Angelpunkt von Windows 7. Als so genannte persönliche 'Schreibtischoberfläche' für alle Aktivitäten mit dem Computer können Sie sich hier Verknüpfungssymbole für Programme und Dateien einrichten. Ob Sie nun Briefe schreiben, im Internet surfen, Urlaubsfotos bearbeiten oder eine Runde Sudoku spielen möchten, alles spielt sich auf dem Windows-Desktop ab. Der wichtigste 'Knopf' in Windows ist links unten die Start-Schaltfläche mit dem Windows-Logo. Wie der Name sagt, starten Sie von hier aus (fast) alle Aktivitäten in Windows. Per Mausklick öffnet sich das Startmenü, über das Sie alle wichtigen Aufgaben erledigen können, vom Programmstart bis zum Beenden von Windows. Der Bereich rechts neben der Start-Schaltfläche hat zwei Aufgaben. Zum einen finden Sie hier Symbole von Programmen, die Sie häufig verwenden, wie z.B. den Internet Explorer, den Windows Explorer oder den Windows Media Player. Ein Mausklick genügt, um das jeweilige Programm zu starten. Die Taskleiste (Aufgabenleiste) ist eine Art Zentrale für alle gestarteten Programme. Alle laufenden Programme erhalten ein eigenes Symbol auf der Taskleiste. Ein Mausklick auf die Schaltfläche genügt, um das Programmfenster wieder in den Vordergrund zu holen. Sind mehrere Fenster des gleichen Programms geöffnet – etwa mehrere Windows-Explorer-Fenster -, werden die Symbole übereinander gestapelt. Rechts unten befindet sich der Infobereich mit Datum und Uhrzeit und andere wichtige Programm- und Systeminformationen. Sind beispielsweise neue Windows-Updates verfügbar oder liegt ein Sicherheitsproblem vor, erscheint ein Fähnchen mit einem roten Kreuz. Per Klick auf den schmalen Balken ganz rechts verkleinern Sie alle Programmfenster und landen auf dem Desktop und ein erneuter Klick stellt die ursprüngliche Fensteranordnung wieder her. Wenn Sie möchten, können Sie beliebig viele weitere Symbole auf den 'Schreibtisch legen', etwa für wichtige Programme wie Word oder Outlook, aber auch Dateien, mit denen Sie gerade arbeiten. Word als Taschenrechner benutzen Waltraud Schwarz - Freitag, 24. Juni 2011, 7:22 Uhr Immer wenn Sie in Wort einen Betrag nachrechnen oder berechnen wollen, können Sie das schnell und bequem, ohne zum Taschenrechner zu greifen oder den Windows Rechner aufrufen zu müssen. Im Textprogramm Word ist bereits der Taschenrechner integriert. Um den Word-Taschenrechner zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Bis zur Version 2003 rufen Sie im Menü EXTRAS den Befehl 'Anpassen' auf und aktivieren die Registerkarte 'Befehle'. Hier wählen Sie die Kategorie 'Alle Befehle' aus. Danach klicken Sie im rechten Fenster auf den Befehl “Extrasberechnen” und ziehen in mit gedrückter Maustaste in die Symbolleiste. Ab Word 2007 verfahren Sie folgendermaßen: Klicken Sie auf die Office-Schaltfläche bzw. auf 'Datei' und dann auf 'Word-Optionen' bzw. 'Optionen'. Dann wechseln Sie in den Bereich 'Anpassen' bzw. 'Symbolleiste für den Schnellzugriff' und wählen aus der Liste 'Befehle auswählen' den Eintrag 'Alle Befehle'. Dann markieren Sie in der linken Spalte den Befehl 'Berechnen' und klicken auf die Schaltfläche [Hinzufügen]. Schließen Sie das Dialogfenster mit [OK). In der Symbolleiste (bzw. ab Word 2007 in der Symbolleiste für den Schnellzugriff) finden Sie jetzt die neue Schaltfläche [Berechnen], mit der Sie kleine Rechenaufgaben lösen. Dabei verfahren Sie folgendermaßen: Geben Sie im Text die Formel ein, zum Beispiel 144/7+(11^3). Dann markieren Sie die gesamte Formel und klicken auf die neue Schaltfläche [Berechnen]. Das Ergebnis der Berechnung erscheint in der linken unteren Ecke der Statusleiste [1371,57]. Windows Mail: Neue E-Mails schreiben Waltraud Schwarz - Donnerstag, 23. Juni 2011, 7:14 Uhr Wenn Sie Windows Vista bzw. Windows 7 auf Ihrem PC installiert haben, steht Ihnen das E‑Mail-Programm Windows Mail zur Verfügung. Sobald Sie mindestens ein E-Mail-Konto eingerichtet haben, können Sie sofort beginnen, E-Mails an die Ihnen bekannten E-Mail-Adressen zu versenden: Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Windows Mail, und klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche [Neue E‑Mail]. Hinweis: Wenn Sie auf den Pfeil neben der Schaltfläche klicken, können Sie ein elektronisches Briefpapier für Ihre E-Mail verwenden, etwa Rosen. Im E-Mail-Fenster finden Sie im oberen Bereich die Eingabezeilen für die Empfängeradresse. Geben Sie hier in der Zeile 'An:' die E-Mail-Adresse des Empfängers ein, wie z.B. rosalie‑krause@gmx.de. Das @-Zeichen finden Sie übrigens auf der Taste [Q], Sie geben es mit der Tastenkombination [Alt_Gr] + [Q] ein. Haben Sie bereits den Empfänger im Adressbuch von Windows Mail eingetragen sein, genügt es, den Vor- und Nachnamen des Empfängers eingeben, zum Beispiel Rosalie Krause. Per Mausklick auf die [An:]-Schaltfläche öffnen Sie das Adressbuch, um den Empfänger per Klick auszuwählen. Hier können Sie über die Schaltfläche [Neuer Kontakt] auch gleich einen neuen Adresseintrag hinzufügen. In den Zeilen [CC] und [BCC] können Sie Empfänger eingeben, die eine Kopie (CC = Carbon Copy) bzw. eine so genannte Blindkopie (BCC = Blind Carbon Copy) der Mail erhalten sollen. Das Besondere an der Blindkopie ist, dass keiner der 'normalen' Empfänger erfährt, wer in der Zeile [BCC] eingetragen ist; es ist praktisch ein 'geheimes' Empfängerfeld. Damit können Sie verhindern, dass der ursprüngliche Empfänger mitbekommt, an wen Sie die E-Mail noch versand haben. Klicken Sie nun auf die Zeile [Betreff], und geben Sie einen Titel für Ihre E-Mail ein. Ganz wichtig: Verwenden Sie dabei einen aussagekräftigen Titel, damit die Mail bei Empfänger in der Flut der E-Mails nicht ungeachtet untergeht. Zudem kann der Empfänger dann auch Anhieb erkennen, um was sich diese Mail handelt. Im unteren Teil des Nachrichtenfensters geben Sie anschließend den eigentlichen Text der E-Mail ein. Um die Nachricht zu versenden, klicken Sie auf die Schaltfläche [Senden]. Noch schneller geht es mit der Tastenkombination [Strg] + [M]. Sofern eine Verbindung zum Internet besteht, schickt Windows Mail die Nachricht sofort an den Empfänger. In der Regel dauert es nur wenige Augenblicke, bis die Mail vom Empfänger abgerufen werden kann. Geheimnisse der Windows-Taste Waltraud Schwarz - Mittwoch, 22. Juni 2011, 7:23 Uhr Sie befindet sich auf jeder Tastatur, aber kaum einer nutzt sie: Die Windows-Taste. Zwischen der linken [Strg]- und [Alt]-Taste wird sie meistens nicht beachtet. Dabei ist diese Taste mit dem Windows-Logo in vielen Situationen nützlich. Mit der [Windows]-Taste allein können Sie schnell das Startmenü öffnen und schließen, mit der [Windows]-Taste + [E] haben Sie schnell den Windows Explorer geöffnet, mit [Windows]-Taste + [D] wird der Windows-Desktop eingeblendet mit [Windows-Taste] + [L] wird der Computer gesperrt und erst wieder nach der Benutzeranmeldung geöffnet. Die nachfolgende Tabelle zeigt, welche interessanten Tastenkombinationen die [Windows]-Taste zu bieten hat. Alle Tastenfolgen lassen sich sowohl in Windows XP als auch Windows Vista (alle Versionen wie Windows Vista Home, Windows Vista Home Premium, Windows Vista Ultimate, Windows Vista Business oder Windows Vista Enterprise) nutzen. Hier sind die besten Tastenkombinationen für die [Windows]-Taste: Tastenkombination -->Funktion [Windows]-Taste] Startmenü öffnen bzw. schließen [Windows]-Taste + [Tab] Nur Windows Vista mit Aero-Oberfläche: Programmwechsel per Flip-3D (3D-Ansicht) [Strg] + [Windows]-Taste + [Tab] Nur Windows Vista mit Aero-Oberfläche: Programmwechsel per Flip-3D (3D-Ansicht) – Allerdings bleibt die Flip-3D-Liste dauerhaft auf dem Bildschirm, bis per Mausklick ein Programm ausgewählt wird. Die Tasten [Strg] + [Windows]-Taste + [Tab] können Sie loslassen – die Liste bleibt dauerhaft sichtbar. [Windows]-Taste + [D] Alle Fenster minimieren und den Desktop anzeigen [Windows]-Taste + [E] Arbeitsplatz im Explorer öffnen (in Windows Vista den Bereich Computer) [Windows]-Taste + [L] Computer sperren [Windows]-Taste + [F] Suchfenster öffnen [Windows]-Taste + [M] Alle Fenster minimieren [Windows]-Taste + [Umsch] + [M] Alle Fenster nach Minimierung wieder maximieren [Windows]-Taste + [R] Dialogfenster 'Ausführen' öffnen [Windows]-Taste + [X] Nur Windows Vista: Windows-Mobilitätscenter öffnen [Windows]-Taste + [Pause/Untbr] Dialogfenster Systemeigenschaften (in Windows Vista: System) öffnen [Windows]-Taste + [1-9] Symbol der Schnellstartleiste aktivieren, etwa [Windows-Taste][1] für das erste Symbol. [Windows]-Taste + [Leertaste/Space] Nur Windows Vista: Sidebar öffnen/einblenden. [Windows]-Taste + [G] Nur Windows Vista: Zur Sidebar wechseln und nächstes Gadget (Minianwendung) markieren/aktivieren. [Windows]-Taste + [U] Nur Windows Vista: Center für erleichterte Bedienung öffnen [Windows]-Taste + [T] Nächsten Task (laufendes Programm) in der Taskleiste markieren. Mit [Return] wechseln Sie zum markierten Task (Programm). Internet Explorer 8: Mehr Sicherheit beim Surfen Waltraud Schwarz - Dienstag, 21. Juni 2011, 7:03 Uhr Obwohl Microsoft behauptet, der eigene Browser Internet Explorer 8 wäre einer der sichersten Browser, sollten Sie trotzdem mit einigen Einstellungen und Konfigurationsänderungen dafür sorgen, dass der Internet Explorer noch sicherer wird und beim Surfen noch weniger passieren kann. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Bei jedem Internetseitenbesuch sammeln die Webseitenbetreiber Daten über Ihr Surfverhalten. Wenn Sie Internet Explorer 8 benutzen, können Sie das mit dem sogenannten InPrivate-Browsing verhindern. Hierzu rufen Sie mit dem Befehl 'Sicherheit' die Option 'InPrivate-Browsen' auf. Jetzt werden alle Datensammelfunktionen der besuchten Webseiten deaktiviert. Sollte eine Seite nicht wie gewohnt funktionieren, können Sie mit dem Befehl 'Sicherheit' und der 'Einstellungen der InPrivate-Filterung' selbst festlegen, welche Datensammel-Elemente geblockt werden sollen und welche nicht. Damit andere PC-Benutzer nicht verfolgen können, wann sie welche Webseiten aufgerufen haben, können Sie Ihre verräterischen Surfspuren löschen. Hierzu wechseln Sie im Dialogfenster 'Extras ' zum Befehl 'Internetoptionen' und wählen 'Allgemein'. In der Rubrik 'Browserverlauf' klicken Sie auf die Schaltfläche [Löschen]. Anschließend entscheiden Sie, welche Surfspuren verwischt werden sollen. Um besonders gründlich aufzuräumen, kreuzen Sie am besten alle Kontrollkästchen an und klicken dann auf [Löschen]. Soll der Browserverlauf automatisch beim Beenden des Internet Explorers gelöscht werden, kreuzen Sie auf der Registerkarte 'Allgemein' zusätzlich das Kontrollkästchen 'Browserverlauf beim Beenden löschen' an. Mozilla Firefox: Add-On für Tab-Vorschau installieren Waltraud Schwarz - Montag, 20. Juni 2011, 7:21 Uhr Wer den Internet Explorer 7/8 benutzt, kennt die Tab-Vorschaufenster, die nach dem Drücken von [Strg] + [Q] angezeigt und bei Wiederholung deaktiviert werden. Obwohl der Internet Explorer in dieser Hinsicht Vorreiter war, können Sie ganz einfach mit dem Firefox nachziehen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Zunächst öffnen Sie Firefox und laden den kostenlosen Add-On herunter, in dem Sie folgende Adresse in die Adresszeile eingeben: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/showcase/ und auf die Schaltfläche [Zu Firefox hinzufügen] klicken. Die Einrichtung erfolgt automatisch und danach sollten Sie den Computer neu starten. Ab jetzt steht Ihnen die praktische Tab-Vorschau zur Verfügung, die alle derzeit geöffneten Tabs in eine Vorschau nebeneinander als Minivorschau zeigt, in dem Sie einfach die Taste [F12] drücken. Das ist noch nicht alles: Dieses Add-On lässt sich auf vielfältige Art und Weise konfigurieren. So können Sie die Größe der Vorschaubilder bestimmen oder das Verhalten beim Klick festlegen. Eine tolle Sache, die das Browsen per Tab noch einfacher macht. Dafür öffnen Sie das Menü ANSICHT und wählen den Befehl 'Tab-Vorschau'. Wenn Sie die Option 'Showcase-Einstellungen' anklicken, können Sie die gewünschten Veränderungen vornehmen. Word 2007/2010: Speichern mit anderen Dateiformaten Waltraud Schwarz - Freitag, 17. Juni 2011, 7:14 Uhr Sie können vor dem Speichern eines Word-Dokuments weitere Einstellungen für ein anderes Dateiformat vornehmen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Nachdem Sie ca. ein Viertel (oder auch nur einige Zeilen) des Textes eingegeben haben, sollten Sie sicherheitshalber Ihr Dokument durch Drücken der Taste [F12] unbedingt speichern. Danach kann nach einem evtl. Absturz der gespeicherte Teil des Textes von Word wieder hergestellt werden. Andernfalls wäre er völlig verloren. Wenn Sie Dokumente häufiger in anderen Dateiformaten speichern und selten im Word-Format, können Sie eine anderes Dateiformat als Standard-Datei-Format bestimmen. Klicken Sie auf das Office-Symbol, öffnen unten rechts die Schaltfläche [Word-Optionen] und wählen in der linken Spalte das Menü 'Speichern'. Auf der Dialogkarte 'Speichermethode für Dokumente anpassen' können Sie die Dropdown-Liste 'Dateien in diesem Format speichern' öffnen und zwischen 15 Dateiformaten auswählen. Immer wenn Sie Dokumente versenden, können Sie das entsprechende Dateiformat für den Empfänger, z.B. .doc (für Word 2000/2003), oder für eine schnellere Bearbeitung ohne Formatierung als .txt-Datei (für Editor/Notepad), einstellen. Falls Sie das nächste mal ein Dokument speichern möchten, weist Sie der Assistent darauf hin, dass Sie das Dokument eventuell Formatierungen enthält, die im gewählten Dateiformat nicht unterstützt werden. Möchten Sie den Verlust der Formatierungen hinnehmen, speichern Sie das Dokument mit einem Klick auf die Schaltfläche [Ja]. Mit [Nein] brechen Sie den Speichervorgang ab. Danach wählen Sie zum Speichern das normale .docx bzw. .doc-Dateiformat. Bei einem einmaligen Wechsel des Dateiformats, klappen Sie die Dropdown-Liste 'Dateityp' auf der Dialogkarte 'Speichern unter auf', wählen das passende Textprogramm, z.B. 'Word97-2003-Dokument' oder 'nur Text' aus und klicken abschließend auf die Schaltfläche [Speichern]. Outlook Express und Windows Mail: Adressbuch öffnen Waltraud Schwarz - Donnerstag 16. Juni 2011, 7:21 Uhr Wenn Sie zu den vielen Windows-Anwendern gehören, die die Gratis-Mailprogramme 'Outlook Express' und 'Windows Mail' nutzen, dann können Sie nicht nur E-Mails versenden, sondern auch das digitales Adressbuch als Anschriften- und Telefonverzeichnis verwenden. Was viele nicht wissen: Wer nur rasch eine Telefonnummer oder eine Adresse nachschlagen möchte, muss nicht gleich das komplette E-Mailprogramm öffnen. Mit einem Trick werden nur die Adressen eingeblendet. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste] + [R], um das Fenster 'Ausführen' zu öffnen. Hier geben Sie einfach den Kurzbefehl 'wab' (ohne Apostroph) ein und klicken auf [OK]. Das war’s auch schon. Im Explorerfenster erscheinen alle Adressen aus dem Adressbuch von Outlook Express bzw. Windows Mail; das E-Mailprogramm selbst bleibt geschlossen. Per Doppelklick lassen sich Adressdetails einblenden oder Einträge bearbeiten. Per Rechtsklick auf einen Namen und den Befehl 'Aktion' aus dem Kontextmenü öffnet sich sofort ein E-Mail-Formular für die Texteingabe. Mit einem Klick auf die Schaltfläche 'Senden' haben Sie viel schneller als bisher Ihre E-Mail versandt. Temporäre Internetdateien beim Beenden löschen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 08. Juni 2011, 07:13 Uhr Alle Dateien, die beim Surfen im Internet auf dem Computer automatisch gespeichert werden, bezeichnet man als temporäre Internetdateien (Cookies). Mit der Zeit sammelt sich auf Ihrer Festplatte eine große Anzahl von Fremddateien an (bis zu 500 MB). Daher ist es zwingend geboten, die temporären Internetdateien regelmäßig zu löschen. Allerdings können Sie den Internet Explorer so einstellen, dass die temporären Dateien jedes Mal beim Beenden der Internetsitzung gelöscht werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie dazu in der Menüleiste des Internet Explorers 7 auf die Schaltfläche [Extras] und wählen dann den den Befehl 'Internetoptionen' aus. Auf der Dialogkarte 'Internetoptionen' klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert' und suchen im Fenster 'Einstellungen' unter der Rubrik 'Sicherheit' die Option 'Leeren des Ordners für temporäre Internetdateien beim Schließen des Browsers' und setzen ein Häkchen in das Kontrollkästchen. Zum Schluss bestätigen die Änderung mit einem Klick auf [OK]. Beim Beenden des Internet Explorers 7 werden nun die temporären Dateien automatisch gelöscht. Word: Liste der zuletzt verwendeten Dateien löschen Waltraud Schwarz - Dienstag, 07. Juni 2011, 07:24 Uhr Word speichert die Liste aller zuletzt bearbeiteten Dokumente, von denen die vier aktuellsten für den direkten Zugriff unter dem Menü DATEI angezeigt werden. Eigentlich eine sinnvolle Funktion, allerdings mit einem Nebeneffekt. Neugierige PC-Benutzer können anhand der Liste sofort erkennen, an welchen Dokumenten Sie zuletzt gearbeitet haben. Um für mehr Diskretion zu sorgen, können Sie einzelne Einträge aus der gespeicherten Liste löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie zunächst die Tastenkombination [Strg] + [Alt]+ [-]. Wichtig: Verwenden Sie dabei das Minuszeichen neben der rechten [Umsch]-Taste. Der Mauszeiger verwandelt sich daraufhin in einen schwarzen waagerechten Balken. Öffnen Sie jetzt das Menü DATEI und klicken auf den zu löschenden Eintrag der Dateiliste. Daraufhin wurde der Eintrag gelöscht. Um die Funktion zukünftig nicht mehr zu benutzen und damit keine Einsicht der zuletzt verwendeten Dokumente zu gewähren, können Sie diese unter 'Optionen' deaktivieren. Rufen Sie dazu im Menü EXTRAS den Befehl 'Optionen' auf, um die Registerkarte 'Allgemein' anklicken zu können. Unter der Rubrik 'Allgemeine Optionen' befindet sich der Punkt 'Liste zuletzt geöffneter Dateien“. Vor diesem Eintrag befindet sich ein Kontrollkästchen, und um diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren, entnehmen entfernen Sie das Häkchen und klicken abschließend auf [OK]. Die Liste wir nun nicht mehr angezeigt. Hinweis für Word 2007/2010: Nach dem Öffnen von Word mit der gleichen Tastenkombination ([Strg] + [Alt]+ [-]) die Löschfunktion herstellen und nach dem Klicken auf das Office-Symbol oben links können Sie die angezeigten 'Zuletzt verwendeten Dokumente' löschen. Für die dauerhafte Deaktivierung dieser Funktion klicken Sie erneut auf das Office-Symbol und wählen das Menü 'Erweitert'. in der Rubrik 'Anzeigen' schalten Sie 'Diese Anzahl zuletzt verwendeten Dokumente anzeigen' auf [0]. Danach werden keine vorher bearbeiteten Dokumente angezeigt. Windows Vista: Ordner und Dateien leichter auswählen Waltraud Schwarz - Montag, 06. Juni 2011, 07:19 Uhr Wenn Sie bisher die Dateien durch Anklicken bzw. Markieren für die Bearbeitung (z.B. Öffnen, Kopieren, Einfügen, Ausschneiden, Löschen oder Umbenennen) ausgewählt haben, dann können Sie das beim Windows Explorer von Windows Vista wesentlich schneller und leichter. Zur besseren Auswahl von Programmen, Dateien oder Ordner in Vista benutzen Sie folgenden Tipp, in dem Sie folgendermaßen vorgehen: Tippen Sie bei gedrückter [Windows]-Taste auf [E] (gleichzeitig loslassen), um den Windows Explorer zu öffnen. Im jetzt geöffneten Fenster klicken Sie in der Menüleiste auf das Register 'Organisieren', und dann auf den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Klicken Sie nun im Dialogfenster 'Ordneroptionen' auf die Registerkarte 'Ansicht' und suchen die Rubrik 'Erweiterte Einstellungen', um bei der Option 'Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen verwenden' ein Häkchen zu setzen. Anschließend klicken Sie auf Schaltflächen [Übernehmen] und [OK]. Wenn Sie jetzt den Mauszeiger über ein Programm, eine Datei oder einen Ordner führen, erscheint davor ein Kästchen. Setzen Sie ein Häkchen in das Kästchen, um das Programm auswählen. Wiederholen Sie den Vorgang mit allen Dateien oder Ordnern, die Sie auswählen möchten. Danach können Sie diese Datei oder gleich mehrere Dateien öffnen, löschen oder kopieren, etc. Lüfter am Rechner reinigen Waltraud Schwarz - Freitag, 03. Juni 2011, 07:24 Uhr Die PC (Personal Computer, auch Rechner genannt) und Laptops von heute kommen ohne Kühlung nicht aus. Die PC erzeugen während sie im Betrieb sind, Wärme. Die erzeugte Wärme kann bei einigen Rechnern, wie z.B. der CPU (auch Prozessor genannt), bis zu 80°C heiß werden. Um ein 'Verschmoren' der CPU zu verhindern, muss die Wärme durch einen Lüfter abgekühlt werden. Diese bestehen aus einem Ventilator und einem Kühlkörper, die meistens aus Kupfer hergestellt wurden. Der Staub setzt sich nämlich zwischen den Kühlrippen und dem Ventilator fest und verhindert so das Abkühlen der CPU. Deshalb muss regelmäßig (mindestens einmal im Jahr) der Lüfter gereinigt werden. Wird das Reinigen vernachlässigt, kann dadurch die Leistung vom Lüfter, insbesondere an heißen Tagen, sich deutlich verschlechtern. Um den CPU-Lüfter zu reinigen, sollten Sie sich mit der Funktionsweise des PC einigermaßen auskennen und genügend Erfahrung im Umgang mit der Hardware haben. Wenn Sie sich sicher sind, gehen Sie folgendermaßen vor: Zunächst schrauben Sie den Gehäuse-Deckel auf und koppeln den CPU-Lüfter vom Mainboard Sockel ab bzw. schrauben ihn auf. Dann reinigen Sie den CPU-Lüfter mit Druckluft und ein Pinsel. Alternativ kann auch ein Staubsauger benutzt werden, wobei hier Vorsicht geboten ist, denn hier kann durch die Saugkraft leicht etwas beschädigt werden. Der Staubsauger sollte auf einer niedrige Stufe eingestellt sein. Die Düse muss abgetrennt sein. Nun sollte das Rohr mit den Finger am Ende festgehalten werden, damit die Saugkraft den CPU-Lüfter nicht beschädigt. Anschließend muss die alte Wärmeleitpaste vom CPU-Lüfter und CPU mit einen Tuch abgetragen werden und eine neue Schicht auf den CPU geschmiert werden. Es dürfen keine Reinigungsmittel benutzt werden, um die Wärmeleitpaste zu reinigen. Es darf nicht zu viel Wärmeleitpaste benutzt werden, da sonst die Wärmeleitpaste beim Wiederaufsetzen der CPU-Lüfter, die Wärmeleitpaste an den Seiten austreten kann (Wärmeleitpaste erhalten Sie im Fachhandel). Jetzt muss der CPU-Lüfter wieder auf dem Mainboard Sockel wieder befestigt bzw. geschraubt und der Gehäuse-Deckel wieder zugeschraubt werden. Achtung: Bei Laptops sollte unbedingt ein Fachmann diese Arbeit übernehmen, da diese je nach Model und Hersteller anders gereinigt werden müssen. Außerdem bildet sich bei einem Laptop auch Schmutz im Inneren, der die Arbeit noch schwieriger macht als nur den Staub zu entfernen. Windows 7/Vista: Vorschaufenster aktivieren Waltraud Schwarz - Mittwoch, 01. Juni 2011, 07:13 Uhr Im Windows Explorer von Windows 7 und Vista können Sie eine praktische Funktion nutzen: Über ein Vorschaufenster werden die Inhalte von Dateien angezeigt, ohne dass Sie diese vorher mit einem Programm öffnen müssen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick über Texte, Bilder und Videos. Standardmäßig ist die nützliche Vorschau allerdings deaktiviert. Um die Einstellung zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie den Dateimanager Windows Explorer Mit der Tastenkombination [Windows] + [E]. Es werden Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien auf dem Bildschirm angezeigt. Um Dateien direkt im Dateimanager als Vorschau anzeigen zu lassen, wählen Sie im Register 'Organisieren' den Befehl 'Layout'. Hier aktivieren Sie die Option 'Vorschaufenster', in dem Sie ein Häkchen setzen. Im Windows Explorer wird jetzt neben der Dateianzeige ein neues Fenster eingeblendet. Wenn Sie jetzt eine Datei in der Dateiliste anklicken, können Sie sich in diesem Fenster rechts auf dem Bildschirm einen guten Eindruck vom Inhalt verschaffen. Windows Vista/7: Mauszeiger-Spur anzeigen Waltraud Schwarz - Dienstag, 31. Mai 2011 07:22 Uhr Insbesondere die kleineren Displays von Netbooks, aber auch ältere LC-Displays von Notebooks neigen bei schnellen Bewegungen zu Schlierenbildung. Kleine Objekte, wie z.B. Mauszeiger, können dabei fast unsichtbar werden. Um den Pfeil trotzdem nicht aus dem Blick zu verlieren, hilft es, dem Mauszeiger ein kleines so genannte Mausspur zu verpassen. Bei diesem optischen Effekt hinken dem eigentlichen Pfeil mehrere hinterher und helfen so die Orientierung zu bewahren. Die Länge der Mausspur lässt sich dabei bequem über einen Schieberegler bestimmen. Vor allem Nutzer, die bereits öfters vor dem Bildschirm gesessen und den Mauszeiger vergeblich gesucht haben, werden diese sinnvolle Funktion zu schätzen wissen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf START und auf das Startmenü 'Systemsteuerung'. In der Rubrik 'Hardware und Sound' Öffnen Sie die Option 'Maus'. Auf der nachfolgenden Dialogkarte wählen Sie die Registerkarte 'Zeigeroptionen'. In der Rubrik 'Sichtbarkeit' setzen Sie ein Häkchen bei der Option 'Mausspur anzeigen'. Mit dem darunter liegenden Schieberegler können Sie die Länge die Länge der Mausspur bestimmen. Außerdem können Sie die Option 'Zeigerposition beim Drücken der [Strg]-Taste anzeigen' aktivieren, in dem Sie ein Häkchen setzen. Abschließend bestätigen Sie diese neue Einstellung mit [OK]. Danach können Sie problemlos die Position des Mauszeigers auf dem Bildschirm erkennen. Internet Explorer: Sounds auf Internetseiten abschalten Waltraud Schwarz - Montag, 30. Mai 2011 07:17 Uhr Insbesondere, wenn Sie mal Internet-Radio oder MP3-Musik während des Surfens hören, ist es richtig nervig, wenn auf einmal auf Internetseiten der Sound das Lied zerstört, beides gleichzeitig kommt. Mit folgenden Tipp können Sie das Abspielen von Sounds im Internet Explorer unterbinden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Internet Explorer, klicken in der Menüleiste auf das Menü EXTRAS und anschließend auf auf den Befehl 'Internetoptionen'. Auf der Dialogkarte 'Internetoptionen' klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert' und scrollen in den Einstellungen nach unten bis zur Rubrik 'Multimedia'. Bei der Option 'Sounds in Webseiten wiedergeben' entfernen Sie dort das Häkchen und übernehmen die Einstellung mit einem Klick auf [OK]. In Zukunft stört Sie keine Musik von der Internet-Werbung mehr. Word: Text in Spiegelschrift darstellen Waltraud Schwarz - Freitag, 27. Mai 2011 07:23 Uhr Zum Aufwerten und Auflockern von Einladungen, Glückwunschschreiben, Tischkarten, etc. gibt es in Word verschiedene Werkzeuge. Eines davon ist das Spiegeln von Texten. Tatsächlich enthalten die Office-Programme Word, Excel und PowerPoint aber keine direkte Funktion oder Schriftformat zur Spiegelung von Texten. Daher können Sie mit 'WordArt' ein wenig tricksen. Um Word-Texte in Spiegelschrift zu schreiben, gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie Word und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Symbolleiste. Mit einem Klick auf die Option 'Zeichnen' öffnen Sie diese Symbolleiste, die am unteren Bildschirmrand zu sehen ist. Danach klicken Sie auf das Symbol mit dem blauen, schräg gestellten A 'WordArt einfügen'. Im folgenden Katalog wählen Sie das gewünschte Format aus und bestätigen mit [OK]. Geben Sie den Text, der gespiegelt werden soll, in das Dialogfenster 'WordArt-Text bearbeiten' ein, z.B. EINLADUNG. Hier können Sie den Text nach Ihren Wünschen noch weiter bearbeiten, zum Beispiel die Schriftart, -größe sowie Fett- oder Kursivschrift einstellen. Bestätigen Sie dann die Eingabe mit [OK]. Zum Schluss klicken Sie unten rechts auf die Schaltfläche [Zeichnen], wählen im Kontextmenü den Befehl 'Drehen oder kippen' und die Option 'Horizontal kippen'. Achten Sie darauf, das der Text markiert ist, d.h. er hat einen Rahmen. Und schon erscheint der Text in Spiegelschrift. Hinweis zu Word 2007: Öffnen Sie das Register EINFÜGEN, klicken auf das Befehlssymbol 'WordArt einfügen' (blaues schräg gestelltes A) in der Gruppe 'Text' und wählen das gewünschte Muster aus. Wenn Sie den Text eingegeben haben, verfahren Sie wie oben beschrieben. Zum Erstellen der Spiegelschrift klicken Sie auf das Register FORMAT, öffnen beim Befehlssymbol 'Textumbruch' die Liste (Dropdown) in der Gruppe 'Anordnen' und wählen die Option 'Horizontal kippen'. Screenshots mit dem Snipping Tool von Vista und Windows 7 Waltraud Schwarz - Donnerstag, 26. Mai 2011 07:18 Uhr Windows-Kenner von älteren Versionen nutzen die [Druck]-Taste oder die Kombination aus [Alt] + [Druck], wenn sie einen Screenshot (dt. Bildschirmfoto) machen möchten, und fügen das Bild aus der Zwischenablage in einer Bildbearbeitung oder Word ein. Doch unter Vista/Windows 7 gibt es mit dem Snipping Tool (dt. 'Schneidwerkzeug') ein spezielles Screenshot-Programm, das viel mehr kann. Dabei können Sie vom gesamten Bildschirm, eines bestimmten Fensters oder gar nur eines Ausschnitts einen Screenshot machen. Dazu ziehen Sie mit dem Snipping Tool und dem Mauszeiger einfach ein Rechteck auf dem Bildschirm auf, fertig ist der Screenshot. Dieser lässt sich anschließend in verschiedenen Dateiformaten abspeichern, mit Anmerkungen und Pfeilen versehen oder direkt per E-Mail verschicken. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie in das Suchfeld des Startmenüs den Begriff 'snip' ein und klicken Sie auf die Schaltfläche [Neu]. Über den Drop-Down-Pfeil rechts von Neu können Sie nun den gewünschten Bereich für den Screenshot folgende Optionen auswählen: Fenster ausschneiden, Vollbild ausschneiden, Rechteckiges Ausschneiden und Freies Ausschneiden. Markieren Sie nun mit dem Mauszeiger und gedrückter Maustaste den Bereich, von dem Sie einen Screenshot machen möchten. Sobald Sie die linke Maustaste los lassen, öffnet sich ein neues Fenster des Snipping Tools. In diesem Fenster ist der soeben angefertigte Screenshot zu sehen. Nun haben Sie die Möglichkeit, den Screenshot mit Hinweisen oder einem Textmarker zu versehen. Markierungen lassen sich mit dem Radiergummi entfernen. Alternativ können Sie einen neuen Screenshot machen. Wenn Sie den Screenshot als Bilddatei abspeichern möchten, klicken Sie auf das Diskettensymbol. Zur Auswahl stehen die Dateiformate PNG, GIF, JPG und HTML. Falls Sie den bearbeiteten Screenshot hingegen direkt in einem anderen Programm einfügen möchten, z.B. in 'Paint', geht dies am besten über die Kopieren-Schaltfläche. E-Mail: Empfangsbestätigungen anfordern Waltraud Schwarz - Mittwoch, 25. Mai 2011 07:21 Uhr Den Weg der elektronischen Post können Sie als Absender nur bedingt verfolgen. Gibt es beim Senden einer E-Mail keine Fehlermeldung, weiß der Absender nur, dass seine Nachricht korrekt zum Mail-Server gelangt ist. Wenn Sie aber ganz sicher sein wollen, dann Sie lassen sich vom Empfänger Ihrer E-Mail eine Empfangsbestätigung zusenden. Dabei gehen Sie bei Outlook Express/Windows Live folgendermaßen vor: Nachdem Sie Ihre Email verfasst haben, wählen Sie in der Menüleiste des Fensters der geöffneten Mail das Menü EXTRAS und darauf den Befehl 'Lesebestätigung anfordern'. Danach können Sie die Email mit einem Klick auf 'Senden/Empfangen' abschicken. Möchten Sie jedoch generell für jede E-Mail eine Empfangsbestätigung anfordern, wählen Sie in der Menüleiste von Outlook Express/Windows Live das Menü EXTRAS und den Befehl 'Optionen'. Nach dem Wechsel auf die Registerkarte 'Bestätigungen' aktivieren Sie in der Rubrik 'Anforderungen von Lesebestätigungen' die Option 'Lesebestätigung für alle versandten Nachrichten anfordern'. Öffnet der Empfänger eine solche E-Mail, meldet Outlook Express, dass eine Empfangsbestätigung vom Absender gewünscht wird. Der Empfänger kann nun entscheiden, ob er eine Bestätigung versenden möchte. Internet Explorer 8/9: Menüleiste sichtbar machen Waltraud Schwarz - Dienstag, 24. Mai 2011 07:16 Uhr Wenn Sie den Internet Explorer 8/9 installiert haben, fällt gleich auf, dass die Menüleiste mit Datei, Bearbeiten, Ansicht, Favoriten und Extras fehlt. Der Browser wurde optisch überarbeitet. Die Tab-Leiste befindet sich auf gleiche Höhe mit der Adressleiste. Die Symbole zum 'Aktualisieren' und 'Stoppen' wurden in die Adressleiste integriert. Links von der Adressleiste befinden sich die 'Vor'- und 'Zurück'-Symbole. Ganz rechts sind nur noch drei Symbole für 'Startseite', 'Favoriten' und 'Extras' zu finden. Microsoft hat viele der nicht so häufig benutzten Funktionen in das Menü 'Extras' gepackt, um zum einen optisch übersichtlicher zu wirken und zum anderen der Internetseite auf dem Bildschirm möglichst viel Platz zu geben. Um die Menüleiste sichtbar zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor: Sie können die Menüleiste einblenden, wenn Sie die [ALT]-Taste einmale drücken, sie bleibt aber nicht beim nächsten Internet Internet Explorer-Start erhalten und wird nicht permanent angezeigt. Um die Menüleiste dauerhaft wieder unterhalb der Adresszeile zur Verfügung zu haben, empfiehlt es sich, mit einen Rechtsklick aus eine graue Fläche der Menüleiste das Kontextmenü aufzurufen und dann die Option 'Menüleiste' mit einem Häkchen zu versehen. Danach erscheint nach jedem Internet Explorer-Start sofort die Menüleiste. Word 2007/2010: Seitenränder mit dem Lineal verändern Waltraud Schwarz - Montag, 23. Mai 2011 07:24 Uhr Das Lineal, das Sie über das Register ANSICHT, Gruppe Anzeigen, je nachdem aktivieren und deaktivieren können, bietet im Seiten-Layoutmodus direkten Mauszugriff auf die Einstellung der Seitenränder. Das horizontale Lineal dient der Einstellung des linken und rechten Seitenrands und mit dem vertikalen Lineal können Sie den oberen und unteren Seitenrand mit der Maus justieren. Die Seitenränder (auch von Kopf- und Fußzeilen und bei Text in Spalten der Bereich zwischen den Spalten) sind dunkelgrau im Lineal dargestellt. Wenn Sie mit der Maus über die Stelle gehen, an der grau und weiß aneinander stoßen, wird die Maus zum Doppelpfeil (wenn Sie mit der Maus darüber sind, erscheint die Bezeichnung Linker Rand bzw. Rechter Seitenrand). Sie können durch Ziehen mit gedrückter Maustaste den Rand verbreitern oder verschmälern. Sie können genauso den oberen und unteren Seitenrand verändern. (wenn Sie mit der Maus darüber sind, erscheint die Bezeichnung Oberer Rand bzw. Seitenrand unten). Dies gilt auch für die Seitenränder von Kopf- und Fußzeilen, die vom restlichen Text getrennt eingestellt werden. Auf diese Weise können Sie abweichend von der Standardeinstellung bequem und schnell die Seitenränder Ihrem Text anpassen. Wenn Sie die Standardeinstellung für die Seitenränder dauerhaft verändern wollen, d.h. für alle Dokumente einen einheitlichen Satzspiegel benötigen, dann öffnen Sie das Register SEITENLAYOUT, und klicken auf das Gruppensymbol 'Seite einrichten'. Auf der nachfolgenden Dialogkarte öffnen Sie die Registerkarte 'Seitenränder' und stellen die gewünschten Seitenränder in cm ein. Bevor Sie abschließend [OK] anklicken, bestätigen Sie die neue Einstellung mit einem Klick auf die Schaltfläche [Als Standard festlegen]. Alle zukünftigen Worddokumente haben nun einheitliche Seitenränder. Vermeiden Sie persönliche Angaben im Internet Waltraud Schwarz - Freitag, 20. Mai 2011 07:15 Uhr Wenn Sie unerwünschte Werbung in Ihrem E-Mail-Postfach möglichst vermeiden wollen, dann sollten Sie im Internet mit Ihren persönlichen Daten vorsichtig umgehen. Veröffentlichen Sie nicht mehr Informationen als nötig, z.B. bei Online-Buchungen, Einkäufen über das Internet, etc. Es empfiehlt sich, nur die gekennzeichneten Felder auf Formularen auszufüllen. Über die Kontakt-Pflege bei den Internet-Communitys wie Lokalisten, Xing, Myspace und Studi VZ, etc., finden Sie zwar schnell neue Freunde, aber Ihre persönlichen Angaben werden unter Umständen weltweit von dubiosen Interessenten abgefragt. Zwar kann es für die Arbeitssuche über das Internet sinnvoll sein, dass auch Eckdaten des Lebenslaufs im Internet verfügbar sind, doch bedenken Sie, je mehr persönliche Informationen Sie preisgeben, desto eher könnten sie missbraucht werden. Neben Kriminellen, die etwa Ihre Kontodaten ausspionieren wollen, sind auch Werbefirmen sehr an Ihrer Adresse und Ihre Vorlieben interessiert, um Sie täglich mit Werbe-Mails zu überhäufen. Über das Menü EXTRAS und den Befehl 'Regeln ...' können Sie bestimmte immer wieder eingehende E-Mails sperren bzw. gleich löschen lassen. Beachten Sie: Je weniger persönliche Daten Sie veröffentlichen, desto seltener landet unerwünschte Werbung in Ihrem E-Mail-Postfach. Wenn Sie ein Internetangebot nicht mehr nutzen, löschen Sie Ihre Daten. Ist dies nicht selbstständig möglich, fordern Sie den Betreiber der Seite zur Löschung auf. So können Sie vermeiden, dass Ihre Daten in Zukunft unkontrolliert verbreitet werden. Word: Sonderzeichen mit Tastatur einfügen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 19. Mai 2011 07:22 Uhr Jedem PC-Nutzer ist die Situation bekannt: Sie benötigen für Ihren Text, etwa in einer E-Mail oder einem Word-Dokument, ein Sonderzeichen und finden es nicht auf der Tastatur, wie z.B. das Copyright-Zeichen ©. Wer es braucht, greift meist zur Alternative “(C)”. Dabei lässt sich das 'echte' Copyright-Zeichen ganz einfach einfügen. Um das Copyrightzeichen einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: Tippen Sie auf die [Alt]-Taste und halten sie gedrückt. Dann drücken Sie – bei weiterhin gedrückter [Alt]-Taste – auf dem numerischen Ziffernblock(!) nacheinander auf die Zifferntasten [0], [1], [6] und [9]. Danach können Sie die [Alt]-Taste wieder loslassen. Und siehe da: Schon erscheint das Copyright-Zeichen. Auf Ihrem Notebook können Sie ebenfalls diese Sonderzeichen erzeugen, wenn Sie vorher auf der linken Seite die [Fn]-Taste drücken, die [F11]-antippen und beide gleichzeitig loslassen. Wenn die Zifferntasten, erkennbar am jeweiligen unteren Tastenrand, auf Ihrem Notebook aktiviert sind, leuchtet ein kleines Licht bei der Taste [F11]. Nun können Sie bei gedrückter [Alt]-Taste die Ziffern [0], [1], [6] und [9] drücken, die auf den Tasten [M], [J], [O] und [9] befinden. Allerdings müssen Sie hinterher nochmals die [Fn]- und die [F11]-Taste drücken, damit diese Zifferntasten deaktiviert werden. Wo wir gerade bei Sonderzeichen sind. Hier sind die Zahlencodes für andere häufig genutzte Sonderzeichen (das R im Kreis oder TM, Trademark): © = Alt+0169 ® = Alt+0174 ™ = Alt+0153 ² = Alt+0178 ³ = Alt+0179 ¼ = Alt+0188 ½ = Alt+0189 ‰ = Alt+0137 Hinweis für Word 2007: Diese und weitere Sonderzeichen können Sie in Ihren Text einfügen, wenn das Register 'Einfügen' wählen, in der Gruppe 'Text' das Befehls-Symbol für 'Symbol' anklicken bzw. öffnen und sich die entsprechende Tabelle anzeigen lassen. Prozesse unter Windows beenden Waltraud Schwarz - Mittwoch, 18. Mai 2011 07:14 Uhr Sicherlich ist es Ihnen auch schon passiert, dass mitten bei der Arbeit am PC das System abstürzt. Im Normalfall wird das Programm (im Fachjargon: Prozess) mit der Anwendung, mit der Sie gerade arbeiten, geschlossen. Es kann aber vorkommen, dass der Prozess noch mit einer weiteren Aktivität zusammenhängt und deshalb nicht geschlossen werden kann, d.h. der Prozess verbraucht unnötig viel Arbeitsspeicher und der PC wird immer langsamer. Im Hintergrund von Windows laufen zahlreiche Prozesse ab und verbrauchen mehr oder weniger Arbeitsspeicherkapazität. Um diese sichtbar zu machen, rufen Sie den Windows Task-Manager auf, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste klicken und 'Task-Manager starten' wählen. Wenn dies nicht gelingt, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [Entf]. In XP startet der Task-Manager, in Vista und Windows 7 wählen Sie aus dem Dialogfeld 'Task-Manager starten' aus. Um den 'abgestürzten' Prozess zu beenden, gehen Sie folgendermaßen vor: Der Task-Manager zeigt entweder die 'Anwendungen' oder die Registerkarte 'Prozesse'. Die Registerkarte 'Anwendungen' zeigt alle laufenden Programme, also die Fenster, die in der Taskleiste angezeigt werden, also die Fenster, auf die Sie in der Taskleiste zugreifen können. Unter 'Status' steht der augenblickliche Zustand der Anwendung. Um eine Anwendung zu stoppen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen 'Task beenden' aus dem Kontextmenü. Alternativ markieren Sie den Eintrag mit einem Mausklick und klicken unten auf die Schaltfläche [Task beenden]. Wenn die Anwendung nicht stoppt, sind noch Prozesse mit der Anwendung verbunden. In diesem Fall wechseln Sie zur Registerkarte 'Prozesse'. Dort klicken Sie auf die Spalte 'Arbeitsspeicher'. So sehen Sie sofort, welcher Prozess den meisten Arbeitsplatzspeicher belegt und das System möglicherweise ausbremst. Um einen Prozess zu beenden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag und wählen 'Prozess beenden'. Lässt sich die Anwendung nicht beenden, sind noch weitere Prozesse aktiv. In diesem Fall wählen Sie 'Prozessstruktur beenden', dann werden auch alle dazugehörigen Prozesse beendet. Danach empfiehlt es sich, einen Windows-Neustart durchzuführen. Windows: Unsichtbare und versteckte Dateien anzeigen Waltraud Schwarz - Dienstag, 17. Mai 2011 07:23 Uhr Bei Windows 7, Vista und XP gibt es unsichtbare und geheime unsichtbare Dateien. Mitunter ist es aber wichtig zu wissen, welche versteckten Dateien sich auf der Festplatte befinden. Denn normalerweise sind bei Windows alle Systemdateien und versteckte Dateien in den Ordnerlisten nicht zu sehen, um sie vor den Blicken allzu neugieriger Computerbenutzer zu schützen. Außerdem soll dadurch vor allem ein versehentliches Löschen verhindert werden. Wenn Sie alles, aber wirklich alles sehen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E]. Alternativ: Rechtsklick auf START und den Befehl 'Windows Explorer' wählen. Danach öffnen Sie das Register 'Organisieren', klicken auf den Befehl 'Layout' und aktivieren die Option 'Menü'. Ab sofort steht Ihnen die Menüleiste zur Verfügung, auf der Sie das Menü EXTRAS öffnen und den Befehl 'Ordneroptionen' anklicken. Im Dialogfenster 'Ordneroptionen' wechseln Sie zur Registerkarte 'Ansicht'. Suchen Sie in der Rubrik 'Erweiterte Einstellungen' die Option 'Versteckte Ordner und Dateien' und aktivieren mit einem Klick den Eintrag 'Ausgeblendete Dateien, Order und Laufwerke anzeigen'. Um wirklich alle Dateien zu sehen, entfernen Sie in diesem Fenster noch die beiden Häkchen bei 'Geschützte Systemdateien ausblenden' und bei 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden'. Bestätigen Sie zum Schluss die Aktion mit einem Klick auf [OK]. Wechseln Sie nun in das Systemverzeichnis Ihres Computers. Sie sehen jetzt alle bisher versteckten Dateien im Laufwerksverzeichnis [C:]. Sind alle Dateien sichtbar, sollten Sie sehr sorgfältig mit dem Löschen-Befehl umgehen. Wenn Sie sich unsicher fühlen, sollten Sie die Versteck-Funktionen von Windows aktiviert lassen. Tipps für Tintenstrahl- und Laserdrucker Waltraud Schwarz - Montag, 16. Mai 2011 07:12 Uhr Fast jeder PC-Nutzer druckt Bilder, Texte und andere Dokumente zuhause aus. Da sind einige Drucker-Tipps nie verkehrt, insbesondere, wenn Sie beim Tintenstrahl- oder Laserdrucker sparen wollen. Beachten Sie, das die Verbrauchsanzeige Ihres Druckers hat nicht immer recht. Viele Geräte zeigen eine leere Tintenpatrone oder Tonerkartusche an, obwohl sie noch einwandfrei drucken. Wechseln Sie die Patrone bzw. Kartusche erst aus, wenn der Drucker nicht mehr druckt. Wenn Sie Tinte von Drittanbietern verwenden, dann ist das meist eine günstige Alternative. Die besseren unter ihnen bieten eine gute Druckqualität. Sie sparen damit sogar bis zu 90 Prozent der Kosten gegenüber Originalpatronen. Empfehlenswerte Produkte finden Sie im Test Druckerpatronen von der Stiftung Wartentest (http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/Druckerpatronen-Fremdtinte-spart-bis-zu-90-Prozent-1807505-1806574/). Sie können sparen, wenn Sie Abzüge von Fotos im Fotolabor anfertigen lassen. Diese sind meist billiger als Ausdrucke daheim. Besonders bei größeren Mengen an Fotos - etwa die Urlaubsbilder - sollten Sie Abzüge vom Fotolabor machen lassen. Auch hier lohnt es sich den Test 'Fotobücher und Poster' von Stiftung Warentest anzuschauen (http://www.test.de/themen/bild-ton/test/Fotobuecher-und-Poster-Bilder-zum-Blaettern-1793789-1794381/). Starten Sie den Reinigungsprozess des Tintenstrahldruckers erst, wenn er streifig druckt. Das „Spülen“ der Düsen verbraucht nämlich viel Tinte. Sie können tatsächlich 50% Tinte sparen, wenn Sie den 'Entwurfsmodus' im Druckdialog einzustellen. Die Qualität ist nicht nur für die Rechtschreibkorrektur auf dem Papier gut genug. Nicht jeder Drucker verfügt über einen Netzschalter. Viele besitzen nur eine 'Aus'-Taste, mit der jedoch nicht alle auf 0 Watt kommen. Schalten Sie den Drucker entweder über den Netzschalter ab oder trennen Sie ihn komplett vom Netz, wenn Sie längere Zeit nicht drucken und Ihr Stromverbrauch reduziert sich erheblich. Vorsicht mit Laserdruckern: Beim Wechseln der Toner-Kartusche Ihres Laserdruckers sollten Sie auf keinen Fall den Staub einatmen. Der Toner enthält feine Partikel, die nicht eingeatmet werden sollten. Falls doch Staub rieselt, sollten Sie die Staubreste nicht wegpusten, sondern lieber mit kaltem Wasser wegwischen. Verpacken Sie die leere Kartusche staubdicht und entsorgen Sie diese sachgerecht. Achten Sie darauf, dass vor allem intensiv genutzte Laserdrucker nur in gut belüfteten Räumen aufgestellt werden. Surfen mit dem Internet Explorer Waltraud Schwarz - Freitag, 13. Mai 2011 07:21 Uhr Vorausgesetzt, der DSL-Router für den Internetzugang ist konfiguriert und der PC mit dem Router verbunden, dann können Sie sofort starten und im Internet surfen. Um mit dem Internet Explorer durch das World Wide Web zu surfen, gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie den Internet Explorer, indem Sie in der Schnellstartleiste (rechts neben dem START-Symbol) auf das Internet-Explorer-Symbol klicken. Der Internet Explorer stellt sofort eine Verbindung zum Internet her und öffnet die Startseite, zum Beispiel Microsofts Suchseite Windows Live. Jetzt können Sie jede beliebige Internetseite aufrufen. Geben Sie hierzu in die Adresszeile am oberen Rand einfach die Internetadresse ein, zum Beispiel www.warentest.de. Sobald Sie die Eingabe mit [Enter] abschließen, erscheint nach wenigen Augenblicken die gewünschte Webseite. Alternativ: [Strg] + [O] drücken und die Adresse in die Textzeile eingeben und mit [OK] abschließen. Wenn Sie den Internet Explorer von früheren Windows-Versionen kennen, werden Sie vermutlich die Menüleiste mit den Datei- und Bearbeiten-Menüs vermissen. Keine Sorge: Die Menüs sind nicht verschwunden, Microsoft hat sie nur versteckt. Mit der Taste [F10] blenden Sie die alte Menüstruktur wieder ein. Wenn Sie die Menüleiste dauerhaft zur Verfügung haben wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche rechts neben der Adresszeile und aktivieren die Option 'Menüleiste'. Der Internet Explorer ist nicht das einzige Programm zum Surfen im Internet. Es gibt interessante Alternativen. Besonders beliebt sind die Browser Firefox (www.mozilla.com) sowie Opera (www.opera.com). Beide Browser sind kostenlos und lassen sich mit wenigen Mausklicks installieren. Sie können auch problemlos mehrere Browser gleichzeitig benutzen, etwa Firefox und daneben den Internet Explorer. Dateien auf der eigenen Festplatte suchen und finden Waltraud Schwarz - Donnerstag, 12. Mai 2011 07:18 Uhr Das Problem ist Ihnen sicherlich auch bekannt: Der wichtige Brief vom Vermieter taucht einfach nicht wieder auf, die fällige Rechnung ist spurlos verschwunden und auch die Fotos von der letzten Party. Keine Ahnung, wo die abgespeichert wurden. Bei den vielen Hundert, ja gar Tausend Dateien reicht meist das Erinnerungsvermögen eben halt nicht mehr aus. Das ist ganz normal. Daher ist es wichtig, einige Tricks zu kennen, wie der Computer beim Suchen behilflich sein kann. Längst verschollen geglaubte Dateien und Dokumente werden im Datendschungel der Festplatte wieder aufspürt. Der in Windows integrierte Suchdienst benötigt nur ein paar Minuten, um ein Dokument oder ein Foto zu finden. Bevor Sie den Suchvorgang aktivieren, sollten Sie sich überlegen, welche Suchmethode schneller zum Ergebnis führt. Dabei gehen Sie bei Vista und Windows 7 folgendermaßen vor: Zuerst sollten Sie mit der Tastenkombination [Strg] + [E] den Windows Explorer aufrufen, die Detailansicht einstellen und den Ordner anklicken, in dem gesucht werden soll, z.B. Eigene Dokumente. Danach tippen Sie links unten über dem Startsymbol im Textfeld den Dateinamen ein und drücken [Enter]. Die gefundene Datei erscheint in der rechten Anzeige-Spalte, so dass Sie diese mit einem Doppelklick öffnen können. Wenn Sie aber nur noch den Anfangsbuchstaben der Datei kennen und wissen, dass es ein Word-Dokument ist, dann tippen Sie im Textfeld ein: E*.docx und drücken die [Enter]-Taste Danach werden Ihnen alle Word-Dokumente mit dem Anfangsbuchstaben E angezeigt, so dass Sie z.B. die Einladung ebenfalls mit einem Doppelklick öffnen können. Das gleiche Verfahren können Sie bei der Bildersuche anwenden, in dem Sie für Ihre Fotos im Textfeld *.jpg eingeben und [Enter] drücken. Und wenn Sie die Ansicht 'Große Symbole' einstellen, können Sie sofort gesuchtes Foto finden. Persönliche Informationen in Office-Dokumenten löschen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 11. Mai 2011, 07:21 Wenn Sie unter Windows 7 eine Datei mit einem Office-Programm erstellen, z.B. Word, speichert das Betriebssystem ungefragt zahlreiche persönliche Informationen. Diese Daten können Dritte sichtbar machen und so beispielsweise Ihren Namen herausfinden oder feststellen, wie lange Sie an der Datei gearbeitet haben. Mit wenigen Handgriffen können Sie die verräterischen Spuren löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Um Spuren, die Windows ungefragt in einer Datei ablegt, sichtbar zu machen, klicken Sie die Datei mit der rechten Maustaste an. Aus dem Kontextmenü wählen Sie den den Befehl 'Eigenschaften' aus. Klicken Sie im Dialogfenster 'Eigenschaften von Spuren im Word-Dokument' auf die Registerkarte 'Details'. Hier sehen Sie alle Informationen, die Windows an die Datei angehängt hat. Um die Aufstellung zu löschen, klicken Sie unten auf 'Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen'. Setzen Sie nun ein Häkchen vor der Option 'Folgende Eigenschaften aus dieser Datei entfernen'. Anschließend versehen Sie im darunter liegenden Bereich die Einträge mit einem Häkchen, die Windows aus der Liste löschen soll. Ein Klick auf [Ok] genügt, um die Bereinigung des Word-Dokuments durchzuführen. Jetzt können Sie bedenkenlos Word-Dateien als E-Mail-Anlagen versenden. Vista und Windows 7: Datenträgerbereinigung durchführen Waltraud Schwarz - Dienstag, 10. Mai 2011, 07:17 Mithilfe der Datenträgerbereinigung in Vista und Windows 7 lassen sich eine Vielzahl unnötiger Dateien auf der Festplatte entfernen. Dadurch wird mehr Speicherplatz freigegeben und die Leistung des Computers verbessert. Mit dem kleinen internen Reinigungs-Programm entfernen Sie temporäre Dateien, leeren den Papierkorb und säubern Ihr System von weiteren unnützen Dateiansammlungen. Das Datenträgerbereinigungs-Programm ist ein praktischer Helfer, wenn Sie Ihr System schnell von unnützen Datenmüll, wie z.B. Fehlerprotokolle, Speicherabbildern und Miniaturansichten reinigen möchten. Die Bedienung ist sehr einfach. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie ganz einfach die Tastenkombination [Windows] + [E] und klicken mit der rechten Maustaste auf 'Lokaler Datenträger (C:)' und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Eigenschaften'. Jetzt klicken Sie auf die Schaltfläche [Bereinigen] und bestätigen im nächsten Fenster 'Dateien von allen Benutzern des Computers'. Nach 'Fortsetzen' wird der Festplatteninhalt gescannt und eine Übersicht der zu löschenden Dateien angezeigt. Sie können nun die Kategorien mit einen Häkchen versehen, die gelöscht werden sollen, z.B. temporäre Internetdateien, Papierkorb, temporäre Dateien und evtl. andere überflüssige Dateien. Wenn Sie mit [OK] bestätigen, startet die Datenträgerbereinigung. Dadurch erreichen Sie, dass u.a. auch Windows schneller aufgerufen werden kann. Mauszeiger permanent anzeigen lassen Waltraud Schwarz - Montag, 09. Mai 2011, 07:25 In Windows Vista und Windows 7/10 kommt insbesondere es bei großen Bildschirmen mitunter vor, dass der Mauszeiger nicht gleich gefunden werden kann. Eigentlich ist das gut gemeint, aber oftmals nervig, den der Mauszeiger bei Text- und Tastatureingaben verschwindet und erst wieder gesucht werden muss. Mit einer bestimmten Tasten- und Maus-Kombination können Sie sich den Mauszeiger ganz schnell anzeigen zu lassen. Um die ständige Suche zu beenden, gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie START -->Systemsteuerung -->Hardware und Sound -->Maus. In der klassischen Ansicht der Systemsteuerung reicht der Doppelklick auf 'Maus'. Im Fenster 'Eigenschaften von Maus' wählen Sie die Registerkarte 'Zeigeroptionen' und entfernen das Häkchen vor dem Eintrag 'Zeiger bei Tastatureingaben ausblenden'. Bestätigen Sie die Änderung mit einem Klick auf der Schaltfläche [Übernehmen] und dann ein Klick auf [OK] Nun bleibt ab sofort der Mauszeiger bei Tastatureingaben sichtbar. Manche Programme wie zum Beispiel 'Office Word' ignorieren diese Einstellung jedoch. Aber auch hier gibt es Abhilfe: Im Dialogfenster 'Eigenschaften von Maus' aktivieren Sie mit einem Häkchen die Option 'Zeigerposition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen'. Wenn Sie nach einer Texteingabe die Taste [Strg] drücken, wird die Position des Mauszeigers mit einem zulaufenden Kreis wie bei einem Fadenkreuz angezeigt. Damit ist die ständige und nervige Suche beendet und Sie sparen viel Zeit. Word: Fotos aus dem Internet im Text einfügen Waltraud Schwarz - Freitag, 06. Mai 2011, 07:25 Es kann schon vorkommen, dass Sie gerade das gewünschte Foto nicht als Datei auf der eigenen Festplatte gespeichert haben. Sie können auch Fotos und Grafiken von Internetseiten in das Word-Dokument einfügen. Um ein Foto oder eine Grafik aus dem Internet in das eigene Word-Dokument einzufügen, gehen Sie folgendermaßen vor: Zunächst rufen Sie die Webseite auf, auf der die gewünschte Grafik befindet, und die Sie in das Word-Dokument übernehmen möchten. Dann klicken Sie mit der rechten(!) Maustaste auf das gewünschte Bild, und wählen im Kontextmenü den Befehl 'Kopieren'. Alternativ: Linksklick auf das Foto und [Strg] + [C] drücken. Die Grafik wird daraufhin in der Zwischenablage von Windows abgelegt. Die Zwischenablage ist ein interner Speicherbereich, der praktisch als ein so genanntes Zwischenlager für den Datentransfer von der Internetseite zum Word-Dokument dient. Mit dem Befehl 'Kopieren' übernehmen Sie jedes beliebige Bild einer Webseite in die Zwischenablage von Windows. Danach können Sie Von dort aus Sie die Grafik später in das Word-Dokument einfügen. Wechseln Sie jetzt über die Anzeige in der Taskleiste zu Word, und platzieren Sie die Einfügemarke an die Position, an der die kopierte Grafik erscheinen soll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zielposition und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Einfügen'. Alternativ: Linksklick auf die Zielposition und [Strg] + [V] drücken. Word fügt daraufhin den aktuellen Inhalt der Zwischenablage – also das kopierte Bild von der Internetseite – in das Word-Dokument ein. Hinweis: Beim Kopieren von Bildmaterial aus dem Internet müssen Sie sich an die Gesetze für das Urheberrecht halten, insbesondere, wenn das Word-Dokument später veröffentlicht oder verschickt werden soll. Bei fremden Fotos, Grafiken, Animationen oder auch Ausschnitten von Stadtplänen müssen Sie zuvor die Zustimmung des Urhebers – im Idealfall schriftlich – einholen. Im Zweifelsfall verzichten Sie lieber auf fremdes Material. Bei Urheberrechtsverletzungen drohen kostspielige Abmahnungen oder Schadensersatzklagen. Mit welchen Kosten dann zu rechnen ist und welche Fälle in der Vergangenheit bereits geahndet wurden, wird zum Beispiel sehr ausführlich auf der Webseite http://www.rettet-das-internet.de/stadtplan.htm dargestellt. Mit 'Senden an' Dateiverknüpfungen auf dem Desktop anlegen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 05. Mai 2011, 07:14 Im Windows Explorer können Sie eine Datei über das Kontextmenü (mit Rechtsklick) an eine vordefinierte Anwendung senden, d.h. diese Anwendung damit aufrufen, sofern Sie eine Verknüpfung zum Programm im Ordner 'Senden an' eingerichtet haben, z.B. Word. Sie klicken eine Word- Datei mit den rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Senden an' und die Option 'Word'. Sie sparen damit viel Zeit für das Aufrufen des Programms und das Öffnen der Datei über das Menü DATEI und den Befehl 'Datei öffnen'. Noch schneller geht es, wenn Sie bestimmte Dateien oder Ordner als Verknüpfung direkt auf dem PC-Desktop zu liegen haben, ohne die Objekte auf der Festplatte verschieben oder kopieren zu müssen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Desktop-Verknüpfungen für Dateien und Ordner lassen sich in Windows XP, Windows 7 und Vista einfach und schnell über das Menü DATEI, den Befehl 'Senden an' und der Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)' anlegen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei, zu der Sie eine Verknüpfung auf dem PC-Desktop erstellen möchten. Wählen Sie im Kontextmenü den Befehl 'Senden an' und dann die Option 'Desktop (Verknüpfung erstellen)'. Auf diese Weise können Sie auf wichtige Dateien, mit denen Sie regelmäßig arbeiten, problemlos zugreifen und sparen viel Zeit. Mozilla-Firefox: TABs wiederherstellen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 04. Mai 2011, 07:23 Wenn Sie Firefox als Browser zum Surfen im Internet verwenden, dann können Sie über die TAB-Leiste blitzschnell zwischen den verschiedenen einzelnen Registerkarten wechseln, die Sie mit [Strg] und einem Mausklick aufgerufen haben. Ein Klick auf den jeweiligen Reiter genügt. Allerdings müssen Sie beachten, dass jede Registerkarte oben am rechten Rand über ein kleines, rotes X-Symbol zum Schließen verfügt. Es genügt ein Klick darauf und sofort und ohne Nachfragen wird der TAB geschlossen. Falls Sie sich in der Eile verklickt und versehentlich das X-Symbol zum Schließen erwischt haben, ist die aktuelle Internetseite erst einmal 'verschwunden'. Aber nicht für immer, denn versehentlich geschlossene TABs lassen sich einfach wiederherstellen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Daher drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [T], um den soeben geschlossenen Tab wieder aufzurufen. Diese sehr nützliche Tastenkombination können Sie sogar noch weiter verwenden. Firefox merkt sich nicht nur die zuletzt weggeklickte Registerkarte. Wenn Sie also die Tastenkombination [Strg] + [Umsch] + [T] mehrmals hintereinander drücken, dann kommen nach und nach auch noch ältere TABs wieder zum Vorschein. Internet Explorer 8: Links in neuer Registerkarte öffnen Waltraud Schwarz - Dienstag, 03. Mai 2011, 07:19 Der Internet Explorer 8 öffnet Links nur in den seltensten Fällen in neuen Registerkarten, sondern gleich in neuen IE-Programmfenstern. Das finden viele Nutzer unpraktisch. Das Verhalten des Browsers lässt sich aber einstellen. Um Links immer in neuen Registern statt in neuen Fenstern zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie im Browser das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Internetoptionen' und klicken auf die Registerkarte 'Allgemein'. In der Rubrik 'Registerkarten' klicken Sie auf die Schaltfläche [Einstellungen]. Auf der Dialogkarte 'Einstellungen für Registernavigation' aktivieren Sie unter der Rubrik 'Beim Auftreten von Popups die Option 'Popups immer in der neuen Registerkarte öffnen'. Achtung: Foto-Shows werden dann immer in einem neuen Register geöffnet und nicht mehr im Popup! Für viele Nutzer ist daher die Option 'Internet Explorer entscheiden lassen, wie Popups geöffnet werden sollen' die bessere Wahl. Windows Mail: Briefpapier für Emails erstellen Waltraud Schwarz - Montag, 2. Mai 2011, 07:25 Soll eine E-Mail aus einem besonderen Anlass mal nicht nüchtern schwarz auf weiß beim Empfänger ankommen, können Sie als Absender entweder ein von Windows Mail (Outlook Express) angebotenes Briefpapier wählen oder ein eigenes entwerfen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Statt wie gewohnt eine neue Email zu öffnen, öffnen Sie in der Menüleiste von Windows Mail (Outlook Express) NACHRICHTEN, klicken auf den Befehl 'Neue Nachricht mit' und wählen dort die Option 'Briefpapier auswählen ...' Im folgenden Fenster klicken Sie rechts auf die Schaltfläche [Neu erstellen ...] und starten so einen Assistenten den Briefpapier-Assistenten. Wählen Sie zunächst ein Hintergrundbild über die Schaltfläche [Durchsuchen] aus, z.B. aus dem Ordner 'Bilder'. Über das DropDown-Menü 'Anordnen' wählen Sie die Position der Hintergrundbildes in der Email aus. Wenn Sie Sie die Option 'Farbe' wählen, können Sie den Teil des Email-Hintergrundes einfärben, der von Ihrem Hintergrundbild nicht verdeckt wird. Anschließend können Sie Schrifttyp, -größe und -farbe auswählen, die Sie in der Mail verwenden wollen, z.B. Times New Roman, 12 pt, kursiv, blau. Dann werden Sie aufgefordert, die Briefpapierränder anzugeben - in Pixeln natürlich, z.B. linker Rand 75, oberer Rand 50. Windows Mail (Outlook Express) wird nun Ihren Entwurf speichern. Überlegen Sie sich einen aussagekräftigen Namen dafür, damit Sie ihn wieder finden, sollten Sie ihn noch einmal benötigen. Word 2007: Dokument als Spaltentext Waltraud Schwarz - Freitag, 29. April 2011, 07:18 Mit Word können Sie ganze Textseiten auf Wunsch in Spalten setzen (Zeitungsstil). Manchmal ist es notwendig, insbesondere beim Querformat, Texte in Spalten zu setzen. In Word verfügt über eine nützliche Funktion, mit der Sie Texte ganz einfach in Spalten setzen können. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Zuerst wählen Sie einen Textbereich aus, der in Spalten gesetzt werden soll. Wenn Sie nur einen Textbereich in Spalten setzen wollen, markieren Sie diesen Textabschnitt. Wenn Sie das gesamte Dokument in Spalten setzen wollen, reicht es, wenn der Cursor im Text positioniert ist. Wenn Sie das Dokument in Abschnitte unterteilt haben und das gesamte Dokument in Spalten setzen wollen, müssen Sie alles markieren (Tastekürzel [STRG] + [A]). Abschnitte setzt man in Spalten, wenn der Cursor im betreffenden Absatz steht. Nachdem Sie durch Markieren oder Setzen des Cursor angegeben haben, welcher Text in Spalten gesetzt werden soll, rufen Sie die Funktion 'Spalten' im Register Seitenlayout unter der Gruppe 'Seite einrichten' auf. Es öffnet sich eine Auswahl. Sie können nun angeben, wie die Spalten aussehen sollen. Entweder zweispaltig oder dreispaltig (Zwei oder Drei). Der Text wird daraufhin in Spalten gesetzt. Die Spaltenbreite ist gleichmäßig. Wenn Sie einen Text der bereits in Spalten gesetzt wurde, wieder einspaltig haben wollen, klicken Sie auf Eins. Sie können auch ungleichmäßige Spalten erzeugen, indem Sie Links oder Rechts wählen. Dann wird eine Spalte (entweder rechts oder links) nicht so breit wie die andere Spalte. Unter 'Weitere Spalten' haben Sie noch mehr Optionen um Ihr Text mit Spalten zu gestalten. Das Dialogfenster 'Spalten' wird geöffnet. Dort können Sie individuelle Angaben für Spalten angeben. Sie können die Spaltenbreite auch nachträglich ändern. Die einfachste und schnellste Möglichkeit geht mit der Maus, in dem Sie die Begrenzungen der jeweiligen Spalten verschieben. Die besten Google-Tipps (Teil II) Waltraud Schwarz - Donnerstag, 28. April 2011, 07:21 Wer seine Post-Sendung verfolgen verfolgen möchte (z.B. Express-Briefe oder – Pakete - per FedEx oder UPS) kann sie mit Goggle orten. Dazu einfach die Sendungsnummer eintippen und Sie sehen, wo sich Ihre Sendung befindet. Wer den Begriff music: und einen Band-Namen eingibt (ohne Leerschritt) – findet alle jemals erschienenen Alben und Songs seiner Lieblings-Band. Wer sich ganz schnell über Zugverbindungen informieren möchte, der gibt einfach den Abfahrts- und Zielbahnhof ein – und Google zeigt alle aktuellen Zugverbindungen. Wer sich den Stadtplan einer Stadt anschauen möchte, gibt den Namen der Stadt ein, und Google zeigt den Online-Stadtplan an. wer Texte mit einem bestimmten Wort in der Überschrift finden möchte (z. B. Pendlerpauschale), gibt insubject:pendlerpauschale ein und Google zeigt alle Artikel an, in deren Überschrift das Wort "Pendlerpauschale" vorkommt. Wer in der Google-Menüleiste auf das Menü VIDEOS klickt, kann nach bestimmten Videos suchen. Einfach Suchwort eingeben und Google sucht in fast allen Video-Portalen der Welt! Wer sich über die aktuellen Kurse von Aktien und Fonds informieren möchten, einfach eine WKN oder ISIN ins Google-Suchfeld eingeben und die Wertpapiere werden angezeigt. Wer wissen möchte, ob ein Flug planmäßig landet, erfährt das durch die Eingabe der Flugnummer. Beispiel: AB und Flugnummer für Air-Berlin-Flüge. Wer ein Restaurant sucht, gibt ins Suchfeld Art der Küche und gewünschte Stadt oder Postleitzahl ein – ein Stadtplan mit Restaurants erscheint. Beispiel: „italienisches Restaurant München" Wer günstige Vorwahlen-Nummern sucht, einfach Telefonnummer ins Suchfeld tippen und Google liefert die preiswertesten Call-by-Call-Vorwahlen (Fest- und Mobilnetz). Die besten Google-Tipps (Teil I) Waltraud Schwarz - Mittwoch, 20. April 2011, 07:17 Wer nach harten Fakten fragt, bekommt bei Google präzise Antworten. Beispiel: „200 Euro in Dollar“: Googles Antwort: 287,84 US-Dollar“ Wer nach Definitionen sucht, wird ebenfalls prompt beliefert: Einfach die entsprechende Aufforderung vor das zu erklärende Wort setzen. Beispiel: „Definiere Tsunami“ .Der erste Sucheintrag zeigt die Erklärung. Wer immer auf dem Laufenden sein möchte über neue Trends, Themen, ohne permanent im Internet suchen zu müssen, kann einen „Alert“ setzen. Dazu einfach unter Google Alerts die gewünschten Suchkriterien speichern, dann gibt es regelmäßig per Mail Nachricht, sobald zu dem gewünschten Thema Einträge im Netz auftauchen. Früher waren die Suchergebnis-Texte (Snippets) unter den Überschriften standardmäßig zwei Zeilen lang. Jetzt variieren sie bei längeren Anfragen auf max. bis zu fünf Zeilen. Grund: Längere Anfragen brauchen detaillierte Antworten um die Suchanfrage zu befriedigen. Wer nach konkreten Personen sucht, kommt mit reiner Schlagwort-Suche nicht schnell zum Ziel. Beispiel „Paris“: Wer „Paris Hilton“ sucht, findet auch Sehenswürdigkeiten aus Paris, etc. Hier hilft der „Gesicht-Filter“, den Google bietet. Dazu einfach der Suchanfrage folgenden Zusatz anhängen: &imgtype=face und schon sieht man nur noch die Person. Auch im Drop-Down-Menü „beliebiger Content“ unter dem „Bildersuche“-Button kann man die Suche auf „Gesichter“ reduzieren. Wer nur bestimmte Dateitypen zu einem Stichwort sucht, kann dies mit dem Parameter „filetype“ gewährleisten. Mit dem Zusatz :ppt erscheinen alle Powerpoint-Präsentationen. Genauso funktioniert es mit Datei-Endungen wie .doc, .mp3 oder .xls. Beispiel: Migräne filetype:ppt Forschung würde alle Powerpoint Präsentationen aus der Forschung zum Thema Migräne zeigen. Wer auf einer Internetseite ohne eigene Suchfunktion alle Einträge zu einem bestimmte Stichwort sucht, findet ebenfalls bei Google Hilfe. Beispiel: Wer Folgendes in die Suchmaske eingibt – „ site:meedia.de zdf“ – findet alle Einträge zum Thema ZDF. Folgende „Optimierungstricks“ gehören zur Grundausstattung für die erfolgreiche Google-Suche. Zur Eingrenzung der Ergebnisse : AND oder OR. Wer iPhone OR Blackberry angibt, bekommt mindestens einen der Begriffe als Ergebnis gelistet. Mit einem - Zeichen werden nachfolgende Begriffe von der Sucher ausgegrenzt: Beispiel: „Smartphones -iPhone“, zeigt Einträge zu Smartphones AUSSER dem iPhone. Wer die Suchanfrage gleichzeitig mit einer Ortsangabe kombiniert, bekommt den Standort mit einer Ansicht auf Google Maps, die Adresse und die Kontaktdaten gleich mitgeliefert. Fortsetzung am 28.04.2011 Rechner vor Viren, Würmern u.a. Schädlingen schützen Waltraud Schwarz - Dienstag, 19. April 2011, 07:23 Ohne ein Virenschutzprogramm ist jeder Computer nach dem Anschluss an das Internet den Bedrohungen aus dem Netz ausgeliefert. Insbesondere die so genannte Virenprogramme, die sich im Arbeitsspeicher des PC einnisten und dort Programme, beschädigen Dateien oder das Betriebssystem und machen es unbrauchbar. Unbemerkt zerstören diese Eindringlinge die Software auf dem PC und vermehren sich von selbst. Diese Schädlinge kopieren sich selbst und verschicken die Kopien über das Internet oder per E-Mail weiter an andere Computer. Das Ganze erfolgt unbemerkt im Hintergrund, ohne dass Sie davon etwas davon mitbekommen. Daher ist es wichtig, dass Sie auf Ihrem Computer ein Antivirusprogramm installieren, dann haben die Schädlinge keine Chance. Der Virenscanner sorgt für Sicherheit und durchforstet jede Datei und jeden Ordner des Rechners nach möglichen Virenbefall. Wird das Antivirenprogramm fündig, macht es den Eindringling auch gleich unschädlich. Neben dem Virenscanner sind Antivirenprogramme mit einem Virenwächter ausgestattet, der automatisch mit Windows mitgestartet wird. Sobald eine Datei geöffnet, aus dem Internet herunter geladen oder eine Programm gestartet wird, muss die Datei durch die Virenkontrolle. Erst wenn der Virenwächter grünes Licht gibt, wird die Datei geöffnet bzw. das Programm gestartet. So können Viren, Würmer und ähnliche Schädlinge erst gar nicht in den Rechner gelangen. Neben einer Firewall gehört der Virenscanner zu den wichtigsten Sicherheitswerkzeugen auf dem Rechner. Kein Rechner sollte ohne Virenschutz ins Internet. Leider gehört ein Antivirenprogramm nicht immer zur Standardausstattung von Windows. Während Windows XP und Windows Vista zwar von Hause aus mit einer Firewall ausgestattet sind, sind Windows-Rechner in der Standardkonfiguration Viren schutzlos ausgeliefert. Bei einem frisch installieren Windows sollte daher als Erstes ein Virenscanner mit automatischen Viren-Updates nachgerüstet werden. Der Erfolg des World Wide Web Waltraud Schwarz - Montag, 18. April 2011, 07:15 Das World Wide Web (aus dem Englischen: Weltweites Netz, kurz WWW) ist ein über das Internet abrufbares System, bestehend aus digitalen Dokumenten, die durch Links miteinander verknüpft sind. Es wurde am 6. August 1991 weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben. Seitdem hat es sich zu einem erfolgreichen Medium entwickelt, obwohl es ursprünglich zum Informationsaustausch zwischen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen diente. Es hat sich in den letzten Jahren zu einem äußerst attraktiven Massenmedium entwickelt. Eine besonders große Rolle spielt dabei die einfache Bedienung, die gerade für Anfänger und Einsteiger den weltweiten Datendienst interessant macht. Für die Datenreise durch das WWW sind keinerlei oder nur wenig Computer-Kenntnisse notwendig. Ausgestattet mit der richtigen Software, die so genannten Browser, können Sie den Online-Trip rund um die Welt mit nur wenigen Mausklicks unternehmen. Wen Sie einmal die ersten Schritte gewagt und einige Web-Seiten besucht haben, lernen Sie schnell, wie das World Wide Web funktioniert. Es sind vor allem die Inhalte, die das WWW attraktiv machen. Zu allen erdenklichen und unerdenklichen Themengebieten finden Sie im World Wide Web die passenden Informationen. So können Sie per WWW beispielsweise eine Reise in die Karibik planen, die aktuellen Ergebnisse von Sportwettkämpfen abrufen, Tipps zur Pflanzenpflege lesen, Börsenkurse verfolgen, Stadtpläne einsehen, Wörterbücher wälzen, Kleinanzeigen aufgeben, das aktuelle Kinoprogramm anschauen oder die Mars-Mission der NASA verfolgen, etc., etc. Das World Wide Web ist keineswegs nur eine Spielweise für Computer-Freaks mehr. Dominierten bis vor einigen Jahren im Internet noch computerbezogene Themen, so sind es heute Themen wie Kunst, Kultur, Nachrichten, Sport und nicht zuletzt Unterhaltung, die das Informationsangebot des Internet prägen und allen Bevölkerungsschichten ohne Unterschied von Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben, religiöse und politische Anschauungen zugänglich sind. Diskriminierungen wegen des Alters, des Lebensstandards und des sozialem Umfelds sind im Netz nicht vorhanden, wenn Sie bei der Weitergabe Ihrer persönlichen Daten zurückhaltend sind. Batterie-Laufzeit von kabelloser Tastatur und Maus verlängern Waltraud Schwarz - Freitag, 15. April 2011, 07:24 Insbesondere ältere kabellose Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus verbrauchen auch nach dem Ausschalten des Computers bzw. des Notebooks noch mehrere Minuten Energie. Die Batterien sind daher schneller leer. Sie können natürlich hochwertige, teure Batterien kaufen. Diese halten ungefähr ein Drittel länger. Aber die optimale Lösung ist, die kabellosen Geräte in den Schlafmodus zu versetzen, sobald der Computer bzw. das Notebook ausgeschaltet wird. Windows bietet über die Systemsteuerung diesen Trick an. Er funktioniert mit Windows XP, Windows 7, Vista und allen anderen Windows Betriebssystemen. Um diese Einstellung vorzunehmen, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf START -->Systemsteuerung -->System zu der Dialogkarte 'Systemeigenschaften'. Wählen Sie nun die Registerkarte 'Hardware' und klicken hier die Schaltfläche [Gerätemanager]. Alternativ drücken Sie die [Windows]-Taste + [Pause]. Im Gerätemanager suchen Sie Ihre kabellosen Geräte und wählen das Eingabegerät mit einem Doppelklick aus. Klicken Sie im Fenster 'Eigenschaften von Tastatur' auf die Registerkarte 'Energieverwaltung'" und aktivieren die Option 'Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen.' Wiederholen Sie die Arbeitsschritte nacheinander mit Ihren anderen angeschlossenen Funkgeräten (Maus, Tastatur). Ab sofort werden alle Funkgeräte beim Ausschalten des Computers bzw. des Notebooks auch sofort mit abgeschaltet und verbrauchen keine Energie mehr aus den Batterien. Word 2007: Autotextkorrektur während der Eingabe Waltraud Schwarz - Donnerstag, 14. April 2011, 07:19 Die Autokorrektur in Word ermöglicht Ihnen bei sorgfältiger Definition der entsprechenden Einträge drastische Zeiteinsparungen bei der Texteingabe. Buchstabendreher oder fehlende Buchstaben werden automatisch korrigiert. Die Verwendung der Autokorrektur in Word ist hauptsächlich durch die bereits mitgelieferten Einträge, die Schreibfehler korrigieren, verbreitet. Sie lässt sich jedoch auch gut zur effektiveren Texteingabe verwenden. Dabei werden festgelegte Zeichenfolgen, so genannte Kürzel, eingegeben, die Word in jedem Fall ersetzt. Wenn Sie sgdh eingeben und die Leertaste drücken, macht Word daraus 'Sehr geehrte Damen und Herren'. Sollte allerdings jemals im Text 'sgdh' oder 'SGDH' als Zeichenfolge vorkommen (z. B. als Abkürzung), drücken Sie [Strg] + [Z], um die Eingabe rückgängig zu machen. Die Autokorrektur eignet sich auch für Abkürzungen, die Sie für andere immer wiederkehrende Floskeln festlegen können z.B. fg (Freundliche Grüße - ohne 'mit'), aga (aus gegebenem Anlass), uawg (um Antwort wird gebeten), etc. Bei der Einrichtung als Autokorrektur gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf das Office-Symbol in der oberen linken Ecke und anschließend unten rechts auf die Schaltfläche (Word-Optionen). Klicken Sie nun in der linken Fensterhälfte auf 'Dokumentprüfung' und anschließend im rechten Bereich des Fensters auf die Schaltfläche [AutoKorrektur-Optionen]. Im folgenden Fenster legen Sie fest, welche Kürzel Word während der Eingabe automatisch in Floskeln umwandelt. Bei der Option 'Während der Eingabe ersetzen' fügen Sie ein Häkchen ein. Im unteren Teil des Dialogfensters bestimmen Sie, welche Kürzel Word automatisch umwandeln soll. Im Textfeld [Ersetzen] geben Sie Ihr Kürzel ein, z.B. fg und im Textfeld [Durch] geben Sie den Text ein, z.B. Freundliche Grüße. Achten Sie darauf, dass die Kürzelbuchstaben immer klein geschrieben und keine Leerzeichen eingefügt werden. Sobald Sie den gewünschten Autokorrektureintrag vorgenommen haben, schließen Sie das Dialogfenster mit [OK]. Windows: Programme automatisch starten Waltraud Schwarz - Mittwoch, 13. April 2011, 07:23 Im Laufe der Zeit stellen Sie fest, dass Sie beim täglichen PC-Start und Aufrufen der gewünschten Programme unnötige Wartezeit aufwenden müssen. Nach dem Einschalten des PC wird beispielsweise oft zunächst das E-Mail-Programm und anschließend der Internet Explorer gestartet. Und das jeden Tag aufs Neue. Diese Arbeit können Sie sich sparen. Wenn Sie jeden Tag direkt nach dem Einschalten die gleichen Programme starten, können Sie diese Aufgabe auch Windows überlassen. Auf Wunsch aktiviert Windows Ihre Programme auch vollautomatisch nach dem Windows-Start. Um diese Einstellung einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie auf START, rufen im Startmenü 'Alle Programme' und die Option 'Autostart' auf. Im Autostart-Ordner sind alle Programme aufgeführt, die Windows beim Drücken auf den Einschaltknopf automatisch mitstartet. Klicken Sie nun mit der rechten(!) Maustaste auf den Ordner 'Autostart', und wählen Sie den Befehl 'Öffnen'. Windows öffnet das Explorer-Fenster des Autostart-Ordners. Verschieben Sie es gegebenenfalls so, dass es im rechten Bereich des Bildschirms platziert ist. Klicken Sie erneut auf die Start-Schaltfläche, und öffnen Sie die Programmliste mit dem Startmenü 'Alle Programme'. Nun klicken Sie wieder mit der rechten(!) Maustaste auf das Programm, das Sie automatisch starten möchten, z.B. Outlook Express oder Windows Mail, und – ganz wichtig – halten Sie die Maustaste gedrückt. Verschieben Sie jetzt das Programmsymbol – mit weiterhin gedrückter rechter Maustaste – in das öffnen Autostart-Fenster im rechten Bildschirmbereich. Lassen Sie erst dort die rechte Maustaste wieder los. Es erscheint ein Kontextmenü. Wählen Sie hier den Befehl 'Hierhin kopieren'. Windows legt daraufhin eine Kopie des Programmsymbols (nur des Symbols, nicht des kompletten Programms) in den Autostart-Ordner. Beim nächsten Windows-Start wird die entsprechende Anwendung gleich mitgestartet. Möchten Sie auf den automatischen Programmstart wieder verzichten, können Sie den Autostart auch wieder unterbinden. Öffnen Sie hierzu START -->Alle Programme -->Autostart, klicken Sie mit der rechten(!) Maustaste auf den Eintrag im Autostart-Ordner und wählen Sie den Befehl Löschen, um das Programm aus dem Ordner 'Autostart' zu entfernen. Windows Explorer: Einen neuen Ordner anlegen Waltraud Schwarz - Dienstag, 12. April 2011, 07:16 Bei Ihrer Arbeit mit dem PC kommt es häufig vor, dass Sie einen neuen Ordner für Ihre Dateien benötigen, vor allem, wenn Sie eine bessere Übersicht behalten möchten. Neue Ordner sind zum Beispiel wichtig, um im Verzeichnis 'Dokumente' für Ordnung zu sorgen. Je mehr Dateien Sie erstellen, umso besser ist es, die Dateien in eigenen Unterordnern abzuspeichern. Briefe kommen beispielsweise in den Unterordner 'Korrespondenz' und Einladungen in den Unterordner 'Einladungen'. Urlaubsfotos sollten Sie z.B. im Ordner 'Dokumente/Bilder/Urlaub 2010' abspeichern. Um einen neuen Ordner anzulegen, gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie den Arbeitsplatz (Computer) mit [Windows] + [E] auf wechseln zunächst zum Ordner 'Dokumente', in dem Sie einen neuen Unterordner anlegen möchten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche in der rechten Anzeige-Spalte und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Neu' und danach gleich die Option 'Ordner'. Windows legt daraufhin im aktuellen Ordner 'Dokumente' einen neuen Ordner mit dem Namen 'Neuer Ordner' an. Der Ordnername ist markiert, und Sie können ihn jetzt direkt mit dem richtigen Namen überschreiben, etwa mit 'Einladungen'. Auf diese Weise können Sie Schritt für Schritt Ihre ganz persönliche Ordnerstruktur aufbauen. Dadurch erhalten Sie eine bessere Übersicht über Ihre gespeicherten Dateien und sparen Zeit beim Aufrufen für die Bearbeitung. Word: Einfache Tabellen einfügen Waltraud Schwarz - Montag, 11. April 2011, 07:21 Wenn Sie in Word eine einfache Tabelle (z.B. für ein Adressenverzeichnis) benötigen, können Sie diese mit der Maus erstellen. Spalten und Zeilen haben die gleichmäßige Größe. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Positionieren Sie die Schreibmarke an der Stelle, an der Sie die Tabelle erstellen wollen. Klicken Sie nun in der Standard-Symbolleiste auf das Symbol 'Tabelle einfügen'. Hierauf öffnet sich ein grafisches Fenster, in dem Sie mit niedergedrückter Maustaste die Anzahl der Spalten und Zeilen markieren, aus denen die Tabelle bestehen soll. Wenn Sie den Mauszeiger nach unten oder rechts über den Rand des Fensters hinausziehen, vergrößert sich das Tabellensymbol automatisch, so dass Sie auch große Tabellen nach Belieben erstellen können. Wie groß die momentane Markierung ist, wird Ihnen unter der Grafik in Zahlen (Zeile x Spalte) angezeigt. (Office 2007/2010: Register 'Einfügen und Befehls-Symbol 'Tabelle') Wenn Sie die Maustaste loslassen, wird die Tabelle in der augenblicklichen Form an der Position der Einfügemarke ins Dokument aufgenommen. Sie wird hierbei automatisch so dimensioniert, dass sie zwischen die Spaltenränder passt; sie entsprechen den Seitenränder, solange nicht mehrere Spalten definiert sind. Alle Zellen der Tabelle haben die gleiche Breite und die gleiche Höhe. [Esc] bricht den Vorgang ab. Sie können auch Tabellen mit der Tastatur/dem Touchpad erstellen: Öffnen Sie im Menü TABELLE den Befehl 'Einfügen' und wählen die Option 'Tabelle'. Im Dialogfenster 'Tabelle einfügen' tragen Sie die Spaltenanzahl ein. Um die Zeilenanzahl brauchen Sie sich beim Erstellen einer Tabelle zunächst nicht zu kümmern. Auch die Spaltenbreite können Sie zunächst getrost der Verwaltung durch das Programm überlassen. Bestätigen Sie die Vorgabe mit [OK] oder drücken die [Enter]-Taste. Das Dialogfeld wird geschlossen und die Tabelle mit der vorgegebenen Spaltenanzahl erstellt. Wenn Sie die Tabelle um eine Zeile zu erweitern möchten, positionieren Sie die Schreibmarke in der Tabelle und drücken die [Tab]-Taste so oft, bis das Ende der letzten Zeile erreicht ist. Bei der nächsten Betätigung der [Tab]-Taste springt die Einfügemarke in eine neue Tabellenzeile. Hierbei wird die gesamte neue Zeile nach dem Vorbild der letzten Zeile gestaltet. Dies ist auch der Fall, wenn Sie die einzelnen Spalten einer Zeile unterschiedlich formatiert haben. Notebooks: Das Touchpad abschalten Waltraud Schwarz - Freitag, 08. April 2011, 07:16 Beim Arbeiten mit Notebook und Maus kommt es häufiger vor, das man versehentlich mit den Fingern auf das Touchpad kommt, da es trotz Maus immer noch aktiv ist. Wenn dies nicht sofort bemerkt wird, dann fügt man Texte an Stellen ein, die man hinterher wieder mühsam korrigieren muss. Schalten Sie doch einfach das Touchpad ab, solange Sie ein USB-Zeigegerät, zum Beispiel eine Maus oder einen Grafikstift, benutzen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie in der Taskleiste das Symbol Ihres Touchpads an. In diesem Dialogfenster klicken sie dann unten rechts auf die Schaltfläche [Zeigegerät-Eigenschaften] und im darauf folgenden Dialogfenster auf die Registerkarte 'Geräteeinstellungen'. Aktivieren Sie das Kästchen mit einem Häkchen vor der Option 'Deaktivieren Sie das interne Zeigegerät, wenn ein externes USB-Zeigegerät angeschlossen ist'. Bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf der Schaltfläche [Übernehmen] und dann mit [OK]. Das Touchpad wird automatisch wieder aktiviert, wenn Sie das externe USB-Zeigegerät wieder entfernen. Übrigens funktionieren diese Einstellungen auch bei Windows XP. Tipp: Bei einigen Notebooks, wie zum Beispiel dem Akoya P6624 von Medion, kann man das Touchpad mit der Tastenkombination [Fn] + [F6] vorübergehend abschalten. Das hält aber auch nur bis zum nächsten Neustart. Größe eines Fotos verändern Waltraud Schwarz - Donnerstag, 07. April 2011, 07:24 Wenn Sie ein Foto mit den folgenden Daten: JPEG 310 x 226, KB 25 vergrößern wollen, z.B. in ein Foto von 640x480 Pixel, haben Sie die Möglichkeit, ein beliebiges Bildbearbeitungsprogramm dafür zu verwenden. Beachten Sie aber, dass ein Vergrößern eines Bildes fast immer zu einer Qualitätseinbusse führt. Verwenden Sie beispielsweise das Gratisprogramm 'IrfanView', dann gehen Sie hierfür zu Bild/Größe ändern. Bei der neuen Größe wählen Sie entweder eine der Standard-Dimensionen rechts oder tippen die gewünschte Pixelzahl im linken Fensterteil ein. Aufgepasst: Wenn das Bild vorher ein anderes Seitenverhältnis als die gewünschten 640x480 Pixel hatte, wird es danach verzerrt oder gestaucht. Verwenden Sie in solchem Fall eine Option wie 'Proportionen beibehalten'. Wenn Sie kein 'IrfanView haben', geht das auch im Hilfsprogramm 'Paint', das im Windows- Zubehör aufrufen können. Öffnen Sie das Bild und klicken Sie im Menü 'Bild' auf den Befehl 'Größe ändern/zerren'. Auch da können Sie die gewünschte Größe in Pixeln eingeben oder die horizontale und vertikale Proportion in Prozent eingeben. Außerdem können Sie sogar Web-Anwendungen dafür aufrufen. Sie benötigen außer dem Webbrowser (Internet Explorer, Firefox, etc.) kein installiertes Programm auf der Festplatte für diese Aufgabe. Probieren Sie hierfür einmal www.picnik.com oder www.bilder-verkleinern.de aus, letzteres kann trotz des Namens auch Bilder vergrößern. Firefox: Die Sperrung der rechten Maustaste aufheben Waltraud Schwarz - Mittwoch, 06. April 2011, 07:13 Sicherlich haben Sie sich auch darüber beim Surfen geärgert. Sie klicken mit der rechten Maustaste auf ein Foto oder eine Textstelle auf einer Internetseite, um das Kontextmenü aufzurufen und nichts passiert oder es erscheint eine Meldung 'Rechtsklick nicht erlaubt' oder so ähnlich. Der Internetseitenbetreiber möchte das Kopieren von Text und Fotos generell verhindern, obwohl die Verwendung für private zwecke erlaubt ist. Dieser generelle Schutzmechanismus ist nicht nur lästig, sondern auch vollkommen überflüssig. Denn die Sperrung der rechten Maustaste lässt sich mit dem Firefox-Browser ganz einfach aushebeln. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie im Firefox-Browser den das Menü EXTRAS auf und wählen den Befehl 'Einstellungen'. Danach wechseln Sie in das Register 'Inhalt' und klicken neben dem Kontrollkästchen 'Javascript aktivieren' auf die Schaltfläche [Erweitert]. Entfernen Sie das Häkchen bei der Option 'Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen', und schließen alle Fenster mit [OK]. Jetzt helfen auch keine Tricks mehr, um die rechte Maustaste zu blockieren, im Firefox-Browser erscheint das Kontextmenü auf jeden Fall, und Sie können den Befehl 'Kopieren' problemlos verwenden. Störungen bei USB- und Funkmäusen verhindern Waltraud Schwarz - Dienstag, 05. April 2011, 07:24 Wenn die USB- oder kabellose Maus hin und wieder aussetzt und plötzlich Störungen auftreten, kann das verschiedene Ursachen haben. Hier eine Übersicht möglicher Gründe und wie Sie Abhilfe schaffen können. Bei kabellosen Funkmäusen sollte man zuerst prüfen, ob in der Nähe Störquellen wie Handys oder Bluetooth-Geräte aufgestellt sind. Diese potenziellen Störquellen probeweise entfernen. Hier ein genereller Tipp für störungsfreies Arbeiten mit der Maus: Verzichten Sie auf die Maustreiber und Zusatzsoftware der Maushersteller auf der mitgelieferten CD. Der Standard-Maustreiber von Windows reicht bei allen Mäusen aus. Alles andere ist nur unnötiger Ballast. Ist noch Zusatzsoftware installiert, sollten Sie diese entfernen und den Standardtreiber verwenden. Mitunter rühren die Mausprobleme von der überfrachteten Herstellersoftware. Bei USB-Mäusen können die Störungen auch an einer schlechten Stromversorgung über den USB-Bus liegen. Hier hilft es meist, einen anderen USB-Anschluss zu probieren (USB: Universeller serieller Bus; Bus: Leitungssystem in PC) USB-Festplatte unter Windows beschleunigen Waltraud Schwarz - Montag, 04. April 2011, 07:11 Mit einer USB-Festplatten können Sie schnell und einfach der Speicherplatz des Computers aufstocken. Allerdings lahmt so mancher externe Speicher beim Zugriff sowohl beim Kopieren als auch beim Speichern größerer Datenmengen. Das können Sie ganz leicht ändern, und zwar durch Aktivieren des Schreib-Caches (eine Art Kurzzeitspeicher) setzen Sie die versteckten Geschwindigkeitsreserven Ihrer USB-Festplatte frei. Datenaustausch mit Ihrer externen Festplatte zu beschleunigen, rufen Sie zunächst den Geräte-Manager von Windows auf. Dazu drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [Pause]. Wenn Sie Windows XP benutzen, wählen Sie die Registerkarte 'Hardware'. In Windows Vista folgen Sie dem ebenfalls mit 'Hardware' bezeichneten Link. Nach einem Klick auf die Schaltfläche [Geräte-Manager] listet Ihnen Windows alle Geräte auf, die auf dem Computer installiert sind. Nach einem Klick auf den Button Geräte-Manager listet Ihnen Windows alle Geräte auf, die auf dem Computer installiert sind. Die USB-Festplatte ist unter der Rubrik 'Laufwerke' aufgeführt. Ein Doppelklick auf den Eintrag gibt Ihnen Zugriff auf die Einstellungsoptionen. Im Einstellungsmenü wählen Sie die Registerkarte 'Richtlinien'. Hier können Sie den Schreibcache aktivieren. In Windows XP heißt die Option 'Für Leistung optimieren'. Einen kleinen Nachteil hat die Beschleunigung allerdings. Vor jedem Entfernen sollte die Festplatte über das Symbol 'Hardware sicher entfernen' im System-Tray mit einen Klick unten rechts auf der Taskleiste abgemeldet werden. Erst dadurch werden alle im Schreibcache verbliebenen Daten auf die Festplatte übertragen. Windows 7: Temporary Internet Files anzeigen Waltraud Schwarz - Freitag, 01. April 2011, 07:23 Auf Ihrem neuen PC mit Windows 7 können Sie die «Temporären Internet Dateien» (Temporary Internet Files) nicht mehr auf Anhieb finden. Unter Windows XP waren sie noch bei «Dokumente und Einstellungen/MeinName/Lokale Einstellungen». Um sich die «Temporären Internet Dateien» unter Windows 7 anzeigen zu lassen, gehen Sie folgendermaßen vor: Microsoft hat den Ordner unter Windows 7 sehr gut versteckt. Sie finden ihn am leichtesten, wenn Sie ihn nicht über den Windows Explorer suchen, sondern wenn Sie unten links auf den START klicken und beginnen in die Eingabezeile 'Internetoptionen' einzutippen und drücken [ENTER]. Alternativ gehen Sie im Internet Explorer zum Menü EXTRAS mit dem Tastenkürzel [Alt] + [X] und klicken auf den Befehl 'Internetoptionen'. Dort angekommen klicken Sie auf die Registerkarte 'Allgemein'. Unter der Rubrik 'Browserverlauf' wählen Sie die Schaltfläche [Einstellungen]. Hier finden Sie bei der Rubrik 'Aktueller Ort' den vollen Pfad zu den temporären Internetdateien und mit dem Klick auf die Schaltfläche [Ordner verschieben] könnten Sie den Speicherort sogar via Ordner verschieben. Wenn Sie die auf Schaltfläche [Dateien anzeigen] klicken, können Sie sich alle temporären Internet-Dateien ansehen. Klicken Sie irgend eine Datei an und drücken [Strg] + [A], um alle zu markieren. Nach einem Rechtsklick in die Markierung und Linksklick auf den Befehl 'Löschen' entfernen Sie die Internet-Dateien von der Festplatte, die automatisch beim Surfen gespeichert wurden. Outlook Express: Adressen ausdrucken Waltraud Schwarz - Donnerstag, 31. März 2011, 07:18 Das Adressbuch im Outlook Express ist ein recht praktisches Instrument, um unserer Kontakte zu verwalten und sie mit einem Klick aufzurufen. Wenn Sie allerdings diese Informationen per 'Hand' für so genanntes 'altmodisches', normales Adressbuch ausdrucken möchten, dann kann das ein recht mühseliger Prozess werden. Das geht schneller und einfacher. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie Outlook Express auf und öffnen Ihr Adressbuch, in dem Sie das Befehlssymbol 'Adressen' anklicken. Wählen Sie im Menü DATEI den Befehl 'Drucken. Es öffnet sich das Fenster 'Drucken' und bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten an: MEMO: Alle im Adressbuch gespeicherten Informationen werden ausgedruckt. VISITENKARTE: Es werden Informationen von einer Visitenkarte ausgedruckt (Name, Firma, Tel.Nr., Email Adresse). TELEFONLISTE: Privat-, Firmen-, Fax Nummern etc. Windows Mail (unter Vista): Die Adressen werden hier angezeigt, wenn Sie das Befehlssymbol 'Kontakte' anklicken. Im rechten Fenster können Sie alle oder einzelne Adressen markieren und klicken auf das Befehlssymbol 'Drucken'. Sie können ebenfalls zwischen 'Alle Kontakte' und 'Ausgewählte Kontakte' wählen oder nur 'Memos', 'Visitenkarten' bzw. eine 'Telefonliste' ausdrucken. Internet Explorer: Nützliche Tipps beim Surfen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 30, März 2011, 07:21 Hinter jedem Link im Internet steckt eine Internet-Adresse. Die können Sie ganz leicht in die Zwischenablage kopieren und dann von dort aus in ein Textdokument, eine E-Mail oder anderswo einfügen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie die die komplette Internetadresse und klicken mit der rechten Maustaste in die Markierung. Wählen Sie den Befehl 'Kopieren' und öffnen z.B. das E-Mail-Fenster. Hier klicken Sie ebenfalls auf einer freien Fläche und wählen den Befehl 'Einfügen'. Der Empfänger der Mail kann danach ebenfalls über den Link die Internetseite aufrufen. Sie haben einen interessanten Link gefunden, aber wollen dafür nicht die ursprüngliche aufgerufenen Site verlassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Halten Sie die [UMSCH]-Taste gedrückt und klicken auf den Link. Die entsprechende Adresse wird dann in einem neuen Browserfenster geladen, das Sie auch wieder schließen können und zur ursprünglich aufgerufenen Seite zurückkehren. Ab Internet Explorer 7 können Sie das Maus-Rädchen dafür benutzen. Wenn Sie mit dem Touchpad arbeiten, halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und klicken auf den Link. Um ein neues Fenster im Internet Explorer zu öffnen, drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [N]. Sofort öffnet sich das Fenster. Diese Methode ist dann sinnvoll, wenn Sie von Hand eine neue Internetadresse eingeben wollen. Verwenden Sie dafür das Eingabefenster, das Sie mit [Strg] + [O] aufrufen. Diese so eingegeben Internetadressen werden nicht in der Adressleiste als Liste gespeichert. Auto-Play-Funktion von Windows deaktivieren Waltraud Schwarz - Dienstag, 29, März 2011, 07:14 Immer wenn Sie in Windows ein USB-Stick einstecken oder eine CD bzw. DVD einlegen, erscheint normalerweise das AutoPlay-Dialogfenster 'Welche Aktion soll durchgeführt werden' und bietet beispielsweise die Möglichkeit die Ordner des USB-Sticks im Explorer zu öffnen oder sich ein Video anzuschauen. Sie können aber auch das AutoPlay-Fenster dauerhaft abschalten. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Aktivieren Sie in der Liste die Optionen 'Keine Aktion durchführen' sowie 'Immer die ausgewählte Aktion durchführen'. Windows verzichtet dann in Zukunft auf die automatische Nachfrage. Falls Sie irgendwann das Auto-Play-Fenster wieder aktivieren wollen, klicken Sie einfach auf ARBEITSPLATZ (COMPUTER) und öffnen mit der rechten Maustaste das gewünschte Laufwerk (Wechseldatenträger bzw. DVD/CD) und wählen den Befehl 'Eigenschaften'. Auf der Registerkarte 'AutoPlay' lässt sich anschließend für jeden Inhaltstyp genau bestimmen, was beim Anschließen eines USB-Sticks bzw. beim Einlegen einer CD oder DVD geschehen soll. Mit der Option 'Eingabeaufforderung, um Aktion auszuwählen' wird ab sofort wieder das AutoPlay-Fenster angezeigt. Mit einem Klick auf [OK] bestätigen Sie die Einstellung. Liste der zuletzt verwendeten Dokumente löschen Waltraud Schwarz - Montag, 28, März 2011, 07:26 Das Textbearbeitungsprogram Word merkt sich im Hintergrund, an welchen Textdokumenten Sie zuletzt gearbeitet haben. Im Menü DATEI können Sie unten direkt auf die vier aktuellsten Dateien schnell zugreifen. Diese Einstellung finden Sie unter dem Menü EXTRAS, Befehl 'Optionen' und Registerkarte 'Allgemein' als Option 'Liste zuletzt geöffneter Dateien ohne Einträge' mit der Zahl [4]. Sie können hier die Anzahl verändern. Eigentlich ist das eine sinnvolle Funktion, aber es gibt einen nicht zu unterschätzenden Nachteil. Neugierige PC-Mitbenutzer können anhand der Liste sofort erkennen, an welchen Dokumenten Sie zuletzt gearbeitet haben. Damit Sie für mehr Diskretion zu sorgen, können Sie diese einzelne Einträge aus dem Gedächtnis des Programms löschen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Aktivieren Sie mit der Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [-] die Löschfunktion von Word. Verwenden Sie dabei nicht das Minuszeichen des Ziffernblocks, sondern die [-]-Taste neben der rechten [Umschalten]-Taste. Der Mauszeiger verwandelt sich in einen horizontalen schwarzen Balken. Öffnen Sie jetzt das Menü DATEI und klicken auf den zu löschenden Eintrag der Dateiliste, danach taucht der entsprechende Eintrag in der Dateiliste nicht mehr auf. Sie können aber auch die Dateiliste am Ende des Menüs komplett abschalten. Rufen Sie hierzu das Menü EXTRAS auf, wählen den Befehl 'Optionen' und wechseln zur Registerkarte 'Allgemein'. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen 'Liste zuletzt geöffneter Dateien'. Danach werden keine verwendeten Dokumente mehr angezeigt. Hinweis für Word 2007: Die Liste der zuletzt verwendeten Dokumente erscheint immer, wenn Sie Word aufrufen, auf das Office-Symbol klicken, 'Öffnen' wählen und auf die Option 'Zuletzt geändert' klicken. Die Zahl der angezeigten Dokumente kann verändert werden, in dem Sie oben links auf das Office-Symbol klicken, rechts unten die Schaltfläche [Word-Optionen] wählen und auf das Menü 'Erweitert' klicken. Unter der Rubrik 'Anzeigen' können Sie die Option 'Diese Anzahl zuletzt verwendeter Dokumente anzeigen' verändern, in dem Sie sie reduzieren oder auf 0 stellen. Einzelne Einträge können Sie mit dem Rechtsklick und dann mit dem Befehl 'Löschen' entfernen. Datum beim Öffnen von Dokumenten nicht aktualisieren Waltraud Schwarz - Freitag, 25. März 2011, 07:14 Wenn Sie eine Word-Dokumentvorlage mit Datum erstellen oder einen neuen Brief schreiben, verwenden Sie meist die Funktion 'Datum einfügen' im Menü EINFÜGEN, Befehl 'Datum und Uhrzeit ...' (Word 2007 im Register 'Einfügen' und Gruppe 'Text'.) Allerdings besteht hierbei das Problem, dass sich das Datum jedes Mal beim Öffnen des Dokuments ändert, d.h. es wird aktualisiert. Insbesondere beim Ausdruck von Unterlagen, bei denen das Original-Datum eine wichtige Rolle spielt, sollten Sie bei der Erstellung vermeiden, dass das Datum dann verändert, wenn Sie das Dokument aufrufen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Um die ungewollte Aktualisierung des Datums zu vermeiden, verwenden Sie besser die Feldfunktion für das Erstellungsdatum, das auch beim späteren Bearbeiten des Dokuments erhalten bleibt. Die Funktion finden Sie unter dem Menü EINFÜGEN und dem Befehl 'Feld ...'. Wählen Sie die 'Kategorie' [Datum und Uhrzeit] und dort bei Feldnamen 'CreateDate'. Beachten Sie, dass Sie in den Optionen auch die Formatierung verändern können, da die Voreinstellung Datum und Uhrzeit ist. Wenn sie nur das Datum ohne Uhrzeit ausdrucken wollen geben Sie Ihr eigenes Datumsformat ein, z.B. dd.MM.yyyy für 25.03.2011. Hinweis für Word 2007: Wählen Sie das Register 'Einfügen' und öffnen in der Gruppe 'Text' das Befehlssymbol 'Schnellbausteine'. Klicken in die Option 'Feld ...' und stellen als 'Kategorie' [Datum und Uhrzeit] ein und beim Feldnamen 'CreateDate' wählen Sie nun ein passendes Datumsformat aus, z.B. 23. Mrz 2011. Sie können oben in der Formatanzeige Veränderungen vornehmen, z.B. dd.MM.yyyy für 25.03.2011. Mit einem Klick auf [OK] bestätigen Sie die neue Einstellung. Wordtexte: Silbentrennung dauerhaft aktivieren Waltraud Schwarz - Donnerstag, 24. März 2011, 07:23 Durch den automatischen Zeilenumbruch erscheinen Ihre Textzeilen auf der rechten Seite ziemlich 'unregelmäßig'. Das können Sie abmildern, in dem Sie die Silbentrennung aktivieren. Wenn Sie die Textausrichtung 'Blocksatz' verwenden, empfiehlt es sich besonders die Silbentrennung zu aktivieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: 'Klicken Sie auf das Menü EXTRAS, dann auf den Befehl 'Sprache' und wählen die Option 'Silbentrennung'. Setzen Sie hier ein Häkchen bei “Automatische Silbentrennung”. Unter 'Silbentrennzone' können Sie einstellen, innerhalb welcher Zone die Wörter getrennt werden sollen. Probieren Sie am besten unterschiedliche Werte an ihrem Text aus. Unter 'Aufeinander folgende Trennstriche' können Sie der Anzahl der Trennungen festlegen. Wenn in jeder Zeile ein Wort getrennt wird, sieht das am rechten Rand nicht besonders schön aus. Es wird empfohlen, höchstens den Wert 2 oder 3 einzustellen. Wenn Sie die Silbentrennung dauerhaft aktivieren möchten, müssen Sie die Basisvorlage 'Normal' von Word ändern. Dort können Sie auch andere Einstellungen vornehmen, die ihnen dann bei jeder Benutzung von Word zur Verfügung stehen. Öffnen Sie dazu Word und klicken auf das Menü DATEI und auf den Befehl 'Öffnen'. Klicken Sie nun unten neben dem Dateityp auf den kleinen Pfeil und wählen Sie statt 'Word Dokumente' die 'Dokumentvorlagen' aus. Jetzt sollte die Datei mit dem Namen 'Normal' zu sehen sein. Ist sie das nicht, klicken Sie auf 'Arbeitsplatz', dann auf den Lokalen Datenträger [C:] und dann auf den Ordner 'Dokumente und Einstellungen'. Dort klicken Sie doppelt auf Ihren Windows-Benutzernamen und geben dann in das 'Dateinamen'-Feld 'Anwendungsdateien' ein. Drücken Sie auf [Enter], dann auf 'Microsoft' und 'Vorlagen'. Hier sollte die Formatvorlage 'Normal' zu finden sein, die Sie mit einem Doppelklick öffnen. Nehmen Sie jetzt die gewünschten, dauerhaften Änderungen vor. Um die Silbentrennung zu aktivieren, wählen Sie wie oben beschrieben unter dem Menü EXTRAS den Befehl 'Sprache' und 'Silbentrennung' die Option 'Automatische Silbentrennung' aus. Speichern Sie danach die Formatvorlage Unter 'Normal' und schließen das Dokument. Wenn Sie das nächste Mal ein neues Word-Dokument erstellen, sind Ihre Einstellungen sofort verfügbar. Hinweis für Word 2007: Klicken Sie auf das Register 'Seitenlayout' und wählen die Option 'Silbentrennungsoptionen ...'. Auf der Dialogkarte 'Silbentrennung' können Sie die entsprechenden Einstellungen vornehmen, die dann auch bei nachfolgenden Word-Dokumenten wirksam bleiben. Mozilla Firefox: Internetseiten beliebig zoomen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 23. März 2011, 07:17 Bei den Browsern für das Internet ist es möglich, die Ansicht einer Internetseite beliebig zu zoomen. Dieses Feature bieten im Moment die Browser neben Internet Explorer auch Firefox an. Das Schöne daran ist, dass das Layout der Internetseite komplett vergrößert oder verkleinert wird. Dafür gibt es verschiedene Wege: 1.) Drehen Sie am Scrollrad Ihrer Maus bei gedrückter [STRG]-Taste vor für vergrößern und zurück für verkleinern. 2.) Drücken Sie bei gedrückter STRG]-Taste auf [+] bzw. [–] auf der Tastatur. 3.) Wählen Sie im Menü ANSICHT den Befehl 'Zoom' und klicken entweder auf die Option 'Vergrößern' bzw. 'Verkleinern'. Letzteres funktioniert nicht beim Internet Explorer. Das ist eine deutliche Verbesserung beim Firefox in Richtung bequemere Nutzung. Das Ganze funktioniert auch bei Seiten, die per CSS (feste Formatierung) die Schriftgröße eindeutig festgelegt haben. Bisherige Browser haben lediglich die Schriften vergrößert, allerdings wird dadurch jegliches Layout zerstört. Jetzt werden auch die Bilder vergrößert. Um Details zu betrachten, müssen Sie die Bilder also nicht mehr umständlich in ein Bildbearbeitungs-Programm laden. Praktische Rückgängig-Funktion im Windows Explorer Waltraud Schwarz - Dienstag, 22. März 2011, 07:26 Sie kennen es bereits, ein falscher Klick und eine Datei wurde im Windows-Explorer versehentlich gelöscht oder in einen falschen Ordner verschoben. Nun haben Sie die Möglichkeit, die Datei im Papierkorb zu suchen und wiederherzustellen. Allerdings wird es schwieriger, in der Ordnerliste genau den Ordner zu finden, in den die Datei aus Versehen verschoben wurde. Diesen zeitraubenden Aufwand können Sie sich sparen. Denn im Windows Explorer gibt es eine praktische Rückgängig-Funktion. Damit können Sie alle Dateivorgänge, ob Kopieren, Verschieben, Löschen oder Umbenennen, sofort wieder rückgängig machen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Falls Sie eine Datei aus Versehen gelöscht oder verschoben haben, öffnen Sie das Menü BEARBEITEN und klicken auf den Befehl 'Rückgängig'. Damit widerrufen Sie Ihre letzte Dateiaktion. In der Statuszeile unten links in der Ecke wird angezeigt, welche Dateien und Ordner von dieser Rückgängig-Aktion betroffen sind. Sollte die Statuszeile nicht sichtbar sein, können Sie sie mit dem Menü ANSICHT und Befehl 'Statusleiste' einblenden. Bei Windows Vista finden Sie den Befehl per Klick auf die Schaltfläche Organisieren. Bei Windows 7 und Vista können Sie aber auch die [Alt]-Taste drücken, um die Menüzeile einzublenden und den Befehl dann auch hier über das Menü BEARBEITEN aufrufen und auf den Befehl 'Rückgängig' klicken. Vista zeigt leider nicht an, welche Aktion rückgängig gemacht wurde. Schneller können Sie eine versehentlich gelöschte Datei rückgängig machen, wenn Sie einfach die Tastenkombination [Strg] + [Z] drücken. Praktisch dabei: Im Menü BEARBEITEN erscheint zusätzlich, welche Dateiaktion rückgängig gemacht wird. Bei Windows XP steht in der Statusleiste sogar, welche Datei betroffen ist. Windows: Programme bzw. Ordner an Startmenü anheften Waltraud Schwarz -Montag, 21. März 2011, 07:15 Seit der Version Windows XP können Sie jede beliebige Software im Startmenü platzieren und so besonders schnell auf die Programme zugreifen, die Sie häufig benutzen. Der im Kontextmenü verankerte Befehl 'An Startmenü anheften' macht es möglich. Für Ordner gibt es diese Möglichkeit allerdings nicht. Oft benutzte Verzeichnisse lassen sich dennoch schnell ins Startmenü integrieren. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Um eine Programm-Anwendung permanent im Startmenü zu verankern, können Sie den Befehl 'An Startmenü anheften' verwenden. Diese erscheint bei einem Rechtsklick auf die ausführbare Datei im Kontextmenü. Drücken Sie [Windows] + [E], klicken auf das (lokale) Laufwerk C:\ und wählen den Ordner 'WINDOWS'. Klicken Sie auf irgendeinen Ordner oder Datei und tippen auf den Buchstaben [N]. Sofort springt die Markierung auf 'Notepad'. Jetzt können Sie mit einem Rechtsklick den Befehl 'An Startmenü anheften' verwenden. Wenn Sie auch häufig benötigte Verzeichnisse ins Startmenü aufnehmen möchten, müssen Sie anders vorgehen: Ziehen Sie dazu den gewünschten Ordner mit gedrückter Maustaste auf das START-Symbol in der linken unteren Ecke. Das funktioniert bei Windows Vista und Windows XP gleichermaßen. Anschließend erscheint der Ordner im linken oberen Bereich Ihrem Startmenü. Dort können Sie ihn mit gedrückter Maustaste auch an eine andere Positionen verschieben. Um ihn wieder zu entfernen, klicken Sie mit rechts auf das Ordner-Symbol und wählen den Befehl 'Aus Liste entfernen'. Favoriten nach Namen sortieren Waltraud Schwarz -Freitag, 18. März 2011, 07:24 Sicherlich kennen Sie das: Sie nehmen immer neue Internetadressen in die Favoritenliste auf, die mit der Zeit immer mehr die Form einer Endlosliste annimmt. Damit Sie aber leichter den gerade gewünschten Link finden, ermöglicht Internet Explorer, die Einträge in alphabetische Ordnung zu bringen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Einfach die Favoritenliste anklicken und einen beliebigen Eintrag mit der rechten Maustaste anklicken. Im erscheinenden Kontextmenü befindet sich der Befehl 'Nach Namen sortieren', auf den Sie mit der linken Maustaste klicken. Alle in den Favoriten eingetragenen Internetadressen werden alphabetisch sortiert. Danach finden Sie Ihren gewünschten Link viel schneller. In den Untermenüs der Favoritenliste können Sie ebenfalls alle Eintragungen mit den Befehl 'Nach Namen sortieren', alphabetisch ordnen. Dieser Tipp gilt in gleicher Weise auch für das Startmenü START – Programme, das sich ebenfalls alphabetisch sortieren lässt. Sie können alle Internetadressen, die Sie als Favoriten gespeichert haben, ausdrucken. Öffnen Sie den Internet Explorer. Klicken Sie auf das Menü DATEI und wählen den Befehl 'Importieren und Exportieren'. Es startet nun der Import/Export Assistent. Nach einem Klick auf die Schaltfläche [Weiter] wählen Sie aus der Liste 'Favoriten exportieren'. Wiederum auf [Weiter] klicken. Die Favoriten werden nun anzeigt. Im nächsten Fenster wählen Sie 'Exportieren in eine Datei'. Es wird nun die Datei 'bookmark.htm' erstellt. Anschließend die Datei mit dem Internet Explorer öffnen und unter Menü DATEI-> Drucken-> wählen Sie die Option 'Liste der Links drucken'. Word: AutoFormen mit Text ausfüllen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 17. März 2011, 07:18 Sie haben in Word eine AutoForm eingefügt (Menü ANSICHT, Befehl 'Symbolleisten', Option 'Zeichnen' und unten rechts die Schaltfläche [Autoformen] anklicken, aus der Liste 'Standardformen' wählen Sie 'Ellipse' und zeichnen mit dem (Maus-)Kreuz eine Ellipse) und möchten diese Ellipse mit Text füllen. Dies können Sie direkt, ohne mit zusätzlichen Textfeldern zu arbeiten. Word bietet die Möglichkeit, AutoFormen direkt mit Text zu füllen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Objekt (hier: Ellipse) und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Text hinzufügen'. Word verwandelt die AutoForm in ein Textfeld um, und Sie können nun, wie gewohnt, Ihren Text eingeben und formatieren. Auf Wunsch können Sie längere Texte von einem Textfeld in ein weiteres Textfeld fließen lassen, wie in ganz normalen Textfeldern. Dazu aktivieren Sie in der Symbolleiste 'Textfeld', (die immer dann erscheint, wenn Sie auf das Textfeld klicken) auf das Symbol 'Textfelder verknüpfen' und markieren dann die zweite AutoForm. Der Text, der nicht mehr in der ersten AutoForm angezeigt werden kann, wird nun automatisch in die zweite AutoForm verschoben. So können Sie das Gedicht 'Osterspaziergang' von J.W. von Goethe fließend auf mehrere Textfelder verteilen und bunt gestaltet als Ostergruß versenden können. Hinweis für Word 2007: Wählen Sie das Register EINFÜGEN, öffnen das Befehlssymbol 'Formen', um z.B. aus der Rubrik 'Standardformen' das Objekt 'Ellipse' zu wählen und zeichnen mit dem (Maus-)Kreuz eine Ellipse. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Ellipse und wählen den Befehl 'Text hinzufügen'. Sie können nun Ihren Text eingeben. Für die Textfeldverknüpfung ist es wichtig, dass Sie vorher z.B. eine 2. Ellipse erstellen und dann in die 1. Ellipse klicken. Oben rechts in der Multifunktionsleiste erschein das Befehlsymbol 'Verknüpfung erstellen', das Sie anklicken und dann in die 2. Ellipse klicken. Der Text, der vorher nicht in die erste Ellipse passte, wird hier fortgesetzt. E-Mail-Adresse vor Datenspione schützen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 16. März 2011, 07:22 Wer im Internet auf Angebots-Seiten zwecks weiterer Information seine E-Mail-Adresse hinterlässt, läuft Gefahr, Zielscheibe für Spammer zu werden. Denn alle so genannten Angebots-Seiten werden regelmäßig von speziellen Programmen abgegrast, um die enthaltenen E-Mail-Adressen für Massen-Mailings zu extrahieren. Sie können aber einen Trick anwenden, um für den Empfänger dennoch ansprechbar zu sein. Verfälschen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse, so dass man noch erkennt, wie sie in Wirklichkeit lauten soll. Machen Sie also zum Beispiel aus mueller@web.de einfach 'mueller at web punkt de'. Das wird von einem Scanprogramm nicht erkannt, ein Mensch wird nach kurzer Überlegung das System durchschauen und wissen, wie Ihre E-Mail-Adresse lautet. Sie können aber noch zusätzlich im Internet Explorer eine Einstellung vornehmen, damit Ihre E-Mail-Adresse nicht von unbefugten Nutzern aus Formularen, z.B. Bestellungen beim Online-Shopping, abgerufen werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie in Ihrem E-Mail-Programm das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen' und öffnen die Registerkarte 'Sicherheit'. Hier finden Sie in der Rubrik 'Virenschutz' die Option 'Warnen, wenn Anwendungen meine E-Mail-Adresse verwenden', die Sie mit einem Häkchen aktivieren sollten (Windows Mail unter VISTA). Dann schlägt Windows Mail bei solchen Versuchen Alarm und lässt Sie den Vorgang unterbinden, in dem Sie auf der Anzeigetafel auf die Schaltfläche [Abbrechen] klicken.
Screenshot mit
Windows Vista und Windows 7 Mit WordArt besonders auffällige Texte gestalten Waltraud Schwarz - Montag, 14. März 2011, 07:25 Mit WordArt können Sie Texte sehr auffällig gestalten. Besonders sinnvoll ist der Einsatz von WordArt, wenn Sie Texte kreisförmig, gekrümmt oder gewellt schreiben wollen. Mit ein wenig Aufwand können Sie gekrümmte WordArt-Objekte auch in Kreise einpassen. Setzen Sie WordArt aber nur sparsam ein. Der Effekt ist so auffällig, dass er sich rasch abnutzt. Daher ist es besser, lesenwerte Inhalte so zu übermittelt, dass auf das Aufpeppen des Geschriebenen mit fragwürdigen Gestaltungsmethoden verzichtet werden kann. Wenn Sie z.B. eine Einladung mit Word erstellen wollen, dann gehen Sie folgendermaßen vor: Schreiben Sie das Wort EINLADUNG oben links der Textseite und markieren es mit einem Doppelklick. Dann öffnen aus dem Menü ANSICHT den Befehl 'Symbolleisten' und klicken in der Liste rechts auf die Option 'WordArt'. Er erscheint ein kleine Symbolleiste mit einem schräggestellten blauen [A] am Anfang. Mit einem Klick darauf öffnet sich eine Tabelle mit Schrift-Muster. Wählen Sie mit einem Klick ein Muster aus und bestätigen mit [OK]. Damit Sie diese Schrift auf der Seite verschieben können, klicken Sie auf das Wort EINLADUNG und wählen aus der WordArt-Symbolleiste das Befehlssymbol 'Textfluss', um dann auf die Option 'Passend' zu klicken. Danach können Sie die Schrift anklicken und bei gedrückter Maustaste an eine andere Stelle auf der Seite ziehen. Hinweis für Word 2007/2008: Wenn Sie das Wort EINLADUNG geschrieben, klicken Sie auf das Register EINFÜGEN. In der Gruppe 'Text' klicken Sie auf das Befehlsymbol 'WordArt'. Nach der Auswahl des Schriftmusters bestätigen Sie mit [OK]. Danach erscheint eine neue Symbolleiste 'FORMAT'. In der Gruppe 'Anordnen' klicken Sie auf das Befehlssymbol 'Textumbruch' und wählen die Option 'Passend'. Danach können Sie die Schrift anklicken und bei gedrückter Maustaste an eine andere Stelle auf der Seite ziehen. Windows Vista: Menü-Animationen deaktivieren Waltraud Schwarz - Freitag, 11. März 2011, 07:13 Beim Anklicken eines Menüs öffnen sich die darin enthaltenen Befehle zwar in einer schicken Animation, aber dafür mit einer zeitaufwendigen Langsamkeit. Diese unpraktische Menü-Animationen kosten Zeit und können manchmal einem auf die Nerven gehen. Besonders wenn Ihr Rechner in die Jahre gekommen ist, macht sich die Animation mitunter unangenehm bemerkbar. Um die Menü-Animation zu deaktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor: Wenn Sie diese diese Animationen abstellen möchten, dann rufen Sie unter Vista die Systemsteuerungen auf, in dem Sie auf START und dann auf den Menübefehl 'Systemsteuerung' klicken. Unter der Rubrik 'System und Wartung' finden Sie die Option 'System'. Danach öffnet sich ein neues Fenster mit einer linken, grünlich abgesetzten Aufgabenspalte, in der Sie die Option 'Erweiterte Systemeinstellungen' anklicken. Nach einer Sicherheitsrückfrage von Vista (und klicken auf 'Fortsetzen') öffnet sich ein neues Fenster, wobei in der Regel die Registerkarte 'Erweitert' bereits aktiviert ist. Nun klicken Sie in der obersten Rubrik 'Leistung' auf die Schaltfläche 'Einstellungen…'. Hier deaktivieren Sie schließlich die Option 'Menüs in Ansicht ein- oder ausblenden', in dem Sie das Häkchen im Kontrollkästchen entfernen und bestätigen die neue Einstellung durch Anklicken der Schaltfläche [Übernehmen]. Wenn Sie von nun an auf die schicke Menü-Animation verzichten, können Sie z.B. mit Word, Excel u.a. Office-Programme viel schneller arbeiten. Mozilla Firefox: Tab-Vorschau auch für Firefox Waltraud Schwarz - Donnerstag, 10. März 2011, 07:21 Wenn Sie unter dem Betriebssystem Windows 7 schon mal mit dem Internet Explorer gesurft haben, werden Sie sicherlich festgestellt haben, dass sich das Symbol in der Taskleiste je nach Anzahl von geöffneten Registerkarten oder geöffneten Fenstern ändert. Zeigen Sie mit dem Mauszeiger auf das Symbol des Internet Explorers, so werden Ihnen die jeweils geöffneten Fenster, Registerkarten und die dazu gehörigen Webseiten in einem kleinen Vorschaufenster angezeigt. Das ist durch die neue Technik der Aero-Oberfläche möglich. Haben Sie jedoch den Browser Firefox auf dem Computer installiert und surfen lieber mit diesem im Internet, so bleibt Ihnen diese nützlichen Vorschaufunktionen verwehrt. Das heißt jedoch nicht, dass der Browser Firefox das nicht kann. Diese Funktion ist im Firefox, ab der Version 3.6 implementiert und muss nur aktiviert werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Firefox und geben in der Adressleiste den Befehl [about:config] ohne eckige Klammern ein und drückt die [Enter]-Taste. Lesen Sie sich die Meldung durch und klicken auf die Schaltfläche [Ich werde Vorsichtig sein, versprochen!] Nun gelangen Sie zur Übersicht der Konfigurationsdatei vom Browser Firefox. Suchen Sie nach dem Eintrag 'browser.taskbar.previews.enable'. Führen Sie einen Doppelklick auf diesen Eintrag aus. Dabei ändert sich dann der hintere Wert von 'False' auf 'True' und schon funktioniert es mit der Vorschaufunktion der Tabs in der Taskleiste. Anschließend können Sie wie gewohnt mit dem Browser Firefox wieder im Internet surfen. Möchten Sie diese Funktion wieder rückgängig machen, so führen Sie die oben genannten Schritte erneut durch und stellt den Wert zurück auf 'False'. Windows Explorer: Fotos im bzw. gegen den Uhrzeigersinn drehen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 09. März 2011, 07:14 Fotos, die im Hochformat aufgenommen wurden, sind keine Seltenheit. Manche Digitalkameras drehen diese bereits automatisch in der Kamera. Wenn Sie jedoch über solch ein Model verfügen, dann ist es nicht erforderlich, extra ein Bildbetrachtungsprogramm einsetzen, um die Bilder zu drehen. Dies können Sie leicht bereits im Windows-Explorer von XP und Vista erledigen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie den Ordner mit Ihren Fotos und stellen im Menü ABSICHT die 'Miniaturansicht' ein. Klicken Sie dann einfach mit einem Rechtsklick auf das entsprechende Foto bzw. Bild und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Im Uhrzeigersinn drehen' respektive 'Gegen den Uhrzeigersinn drehen', und Windows erledigt diese Aufgabe sofort, wenn Sie auf der Warnanzeige [OK] anklicken. Falls Sie das Original unverändert behalten wollen, empfiehlt es sich vorher, das Bild zu markieren und mit [Strg] + [C] zu kopieren und mit einem Klick auf eine leere Fläche und [Strg] + [V] in einen anderen Ordner, z.B. [Unveränderte Fotos], einzufügen. Versehentliches Drücken der Feststelltaste verhindern Waltraud Schwarz - Dienstag, 08. März 2011, 07:23 Die Feststelltaste ist ein Überbleibsel aus der Schreibmaschinenzeit, und diente dazu, dass man beispielsweise eine ganze Zeile in Großbuchstaben (Versalien) schreiben konnte. Sonst hätte man jeden Buchstaben einzeln mit der gedrückten [Umsch]-Taste auf groß stellen müssen. Heute wird diese Taste eigentlich nicht mehr benötigt. Wenn sie versehentlich gedrückt wird, schreibt man plötzlich alles in groß. Insbesondere bei Passwörtern, bei denen man die Eingabe nicht sieht, ist das ärgerlich. Doch man kann sich auf Wunsch akustisch warnen lassen. Unter Windows XP ist eine Deaktivierung dieser Funktion nicht möglich, aber Sie können bei Windows XP ein akustisches Signal hinterlegen, welches automatisch beim Drücken der Feststelltaste ertönt. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie nacheinander auf START -->Einstellung -->Systemsteuerung und mit Doppelklick auf 'Eingabehilfen'. Markieren Sie mit einem Häkchen unter 'Statusanzeige' das Feld "Statusanzeige aktivieren". Um das akustische Signal für die Feststelltaste zu übernehmen, bestätigen Sie Ihre Änderung mit [OK]. Nun gibt Windows XP immer ein akustisches Signal, wenn die Feststelltaste gedrückt wird. Wenn Sie Windows 7 oder Vista nutzen, wählen Sie START -->Systemsteuerung -->Erleichterte Bedienung -->Funktionsweise der Tastatur ändern. Aktivieren Sie die Einstellung 'Umschalttasten aktivieren' und bestätigen Sie mit einem Klick auf der Schaltfläche [Speichern]. Word: Geschütze Leerzeichen bzw. Trennstriche Waltraud Schwarz - Montag, 07. März 2011, 07:05 Geschütztes Leerzeichen verwenden: Bei bestimmten Wortkombinationen ist es nicht erwünscht, dass diese bei einem Zeilenumbruch am Ende der Zeile getrennt werden (z.B. 10 GByte, 10 cm oder 150,- €, Dr. Krause). Verhindern können Sie die Trennung durch Eingabe eines geschützten Leerzeichens. Dabei gehen sie folgendermaßen vor: Markieren Sie im Text an die Stelle, an der beim Zeilenumbruch keine Trennung erfolgen soll und drücken die Tastenkombination [Strg] + [Shift] + [Leertaste]. Danach werden diese Eingaben nicht mehr am Zeilenende getrennt. Geschützen Trennstrich verwenden: Bei bestimmten Wortkombinationen, die mit einem Bindestrich verbunden sind, ist es nicht erwünscht, dass diese bei einem Zeilenumbruch am Ende der Zeile getrennt werden (z.B. E-Mail, Windows 7 oder Doppelnamen, wie z.B. Weber-Krause). Verhindern können Sie die Trennung durch Eingabe eines geschützten Bindestrichs. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie im Text an der Stelle, an der beim Zeilenumbruch keine Trennung erfolgen soll und drücken die Tastenkombination [Strg] + [Shift] + [Minuszeichen]. Danach werden diese Eingaben nicht mehr am Zeilenende getrennt. Windows 7: Design gestalten Waltraud Schwarz - Freitag, 04. März 2011, 07:19 Sie können Ihren Windows 7-Desktop verschönern, falls Ihr PC einen genügend großen Arbeitsspeicher hat (so um die 2 GB). Allein schon für die grafische Oberfläche von Vista und Windows 7 werden zwischen 512 MB und 1,024 GB je nach Anwendung benötigt. Daher empfiehlt es sich bei der Gestaltung des Desktops Bilddateien mit nicht mehr als 500 bis 600 MB zu verwenden. Die im Windows-Programm angebotenen Hintergrundbilder entsprechen dieser Vorgabe. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Anpassen'. In der ersten Rubrik 'Ändern der visuellen Effekte und der Sounds ...' können Sie für den Bildschirmhintergrund mit verschiedenen Designs von Windows auswählen. Darüber hinaus können Sie auch 'Eigene Designs' verwenden. Klicken Sie unten links auf 'Desktophintergrund', stellen im 'Bildpfad' den Ordner mit Ihren Bildern ein und dann auf die Schaltfläche [Durchsuchen] klicken. Versehen Sie die ausgewählte Bilddatei mit einem Häkchen und nach dem Klick unten auf die Schaltfläche [Änderung speichern] erscheint auf Ihrem Desktop der neue Hintergrund. Falls Sie weitere Minianwendungen auf dem Desktop einrichten möchten, klicken Sie mit Rechts auf eine freie Fläche des Bildschirms und gehen zum Befehl 'Minianwendungen'. Wählen Sie 'Weitere Minianwendungen online beziehen'. Navigieren Sie auf der neu geöffneten Webseite zum Register 'Designs für Windows 7' und laden Sie eines herunter, das Ihnen gefällt. Ein Doppelklick auf die herunter geladene Datei startet die Installation. Internet Explorer: Symbolleiste erweitern bzw. reduzieren Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03. März 2011, 07:21 Die Symbolleiste des Internet Explorers 7/8 lässt sich nach Belieben mit neuen Befehls-Symbolen erweitern. Auch können Sie ungenutzte Symbole ganz einfach wieder entfernen. Beispielsweise können Sie im Internet Explorer Befehls-Symbole für den 'Vollbild-Modus' oder die 'Druckvorschau' einrichten. Diese sind dann ganz einfach mit einem Mausklick erreichbar. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Klicken Sie oben rechts mit der rechten Maustaste in den freien Bereich neben den Symbolen und wählen aus dem Kontextmenü den Befehl 'Anpassen und Befehle hinzufügen oder entfernen'. In dem neuen Fenster lassen sich auf der linken Seite verfügbare die Befehls-Symbole auswählen und über Schaltfläche [Hinzufügen] an die Symbolleiste anhängen. Überflüssige Befehls-Symbole klicken Sie auf der rechten Seite an und dann auf auf die Schaltfläche [Entfernen]. Über die Schaltflächen [Nach oben] oder [Nach unten] variieren Sie die Reihenfolge. Abschließend klicken Sie auf die Schaltfläche [Schließen], damit die Änderungen ausgeführt werden. Mozilla Firefox: Tab direkt anspringen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. März 2011, 07:13 Viele Nutzer von Firefox verwenden zum Wechseln zwischen geöffneten Tabs die Maus und klicken auf die Registerkarten, andere wieder bevorzugen die Tastatur und blättern mit der Tastenkombination [Strg] + [Tab]-Taste durch die geöffneten Internetseiten. Allerdings können Sie einen schnelleren Weg, den kaum einer kennt, verwenden. Mit einer undokumentierten Tastenkombination lassen sich Tabs sehr schnell in den Vordergrund holen. Firefox nummeriert geöffnete Registerkarten intern durch. In Verbindung mit der [Strg]-Taste geht es direkt zu einer bestimmten Webseite. Wenn Sie [Strg] + [1] drücken, öffnen Sie den ersten Tab, mit [Strg] + [2] öffnen Sie den zweiten und so weiter. Das klappt aber nur bis zu [Strg] + [9]. Um zum zehnten Tab springen zu können, müssten Sie wieder zur Maus greifen oder die Tabs mit [Strg] + [Tab]-Taste durchzublättern. (Siehe auch: Mozilla Firefox: Lesezeichen mit Stichwörtern vom 17.02.2011) Tipps für das Arbeiten mit der Maus Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. März 2011, 07:24 Vor allem mit Microsoft Word können Sie die Vorzüge der Mausbedienung voll ausschöpfen, sowohl innerhalb der Textbearbeitung als auch beim Verschieben von Texten zwischen Office und Windows. Beispielweise lassen sich markierte Abschnitte aus Word-Texten als Datenauszug auf den Desktop ablegen und so später als Kollage einsetzen. Wenn Sie kopieren mit [Strg] + [C], ausschneiden mit [Strg] + [X] oder verschieben [Strg] + [V], Windows behandelt Dateien, die mit der Maus bewegt werden, nach einem vorgegebenen Muster. Wird beispielsweise eine Datei mit gedrückter Maustaste von einem Laufwerk zu einem anderen gezogen, d.h. verschoben, legt Windows automatisch eine Kopie an. Ältere Windows-Versionen dagegen kopieren lediglich Dokumente und legen für ausführbare Programm-Dateien eine Verknüpfung an. Sie können mit der Maus Dateien markieren und dann bewegen. Die einfache Form von 'Ziehen und Ablegen' (Drag&Drop) ist das Markieren von mehreren Objekten bzw. Textstellen. Hierzu müssen Sie mit der linken Maustaste in einen leeren Bereich klicken und mit gedrückter linker Maustaste ein Rechteck aufziehen. Danach wird die Auswahl mit gedrückter Maustaste vom Ursprung zum Ziel gezogen und dort fallen gelassen. Über zeitgleich gedrückte Tasten können Sie bestimmen, ob der so bewegte markierte Text verschoben, kopiert oder verknüpft werden soll. Wenn Sie eine Gruppe von Dateien markiert haben, können Sie einzelne aus einer markierten Auswahl entfernen. Sie haben eine Gruppe von Dateien zum Kopieren oder Verschieben markiert, wollen aber einzelne davon wieder herausnehmen, dann halten Sie die [Strg]-Taste gedrückt und klicken mit der linken Maustaste auf die einzelne Datei, um die Markierung aufzuheben. Auch wenn Sie eine Datei sofort löschen wollen, ist die Kombination aus Taste und Maus sehr hilfreich sein. Halten Sie beim Anklicken des Befehls 'Löschen' gleichzeitig die [Umsch]-Taste gedrückt, dann wird die Datei nicht in den Papierkorb verschoben, sondern ist von der Festplatte sofort gelöscht. Word: Rahmen und Schattierung Waltraud Schwarz - Montag, 28. Februar 2011, 07:19 Um Rahmenlinien um Absätze, Tabellen und Grafiken zu erzeugen oder Absätze mit einer Schattierung zu unterlegen, bietet Word die Symbolleiste 'Tabellen und Rahmen' sowie im Menü FORMAT der Befehl 'Rahmen und Schattierung'. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie eine leere Seite in Word und erzeugen Sie einen so genannten Blindtext mit drei Absätzen zum Üben, in dem Sie [=rand()] ohne eckige Klammern eingeben und [Enter] drücken. Führen Sie beim zweiten Absatz links außen vom Text auf dem Rand aus einen Doppelklick aus, um ihn zu markieren. Klicken Sie nun in der Symbolleiste auf das Symbol 'Tabellen und Rahmen'. Danach wird diese Symbolleiste angezeigt. Um einen Absatz zu umrahmen, wählen Sie aus dem Listenfeld 'Linienart' die Doppellinie, aus dem Feld Linienstärke ¾ Punkt aus. Aus dem daneben stehenden Listenfeld 'Rahmenlinien' können Sie die Linienpositionen bestimmen bzw. Linien und Rahmen wieder entfernen. Einen vollständigen Rahmen erhalten Sie mit der Option 'Rahmenlinie außen'. Klicken Sie auf das Symbol 'Schattierungsfarbe' und wählen Sie die Schattierung (Hellgelb)'. Ein nochmaliger Klick auf das Symbol 'Tabellen und Rahmen' in der Menüleiste blendet die Symbolleiste wieder aus. Um den Rahmen um den Absatz wieder zu entfernen, klicken Sie einfach auf das Symbol 'Rahmen' in der Symbolleiste und stellen die Option 'Kein Rahmen' ein. Die Schattierung können Sie wieder entfernen, in dem Sie das Menü FORMAT anklicken, den Befehl 'Rahmen und Schattierung' aufrufen und auf der Registerkarte 'Schattierung' bei der Rubrik 'Ausfüllen' die Option 'Kein Inhalt' einstellen. Hinweis für Word 2007: Öffnen Sie in der Gruppe 'Absatz' beim Symbol Rahmen 'Rahmenlinie außen'. Öffnen Sie noch einmal die Auswahlliste und klicken auf auf die Option 'Rahmen und Schattierungen'. Auf der Registerkarte 'Rahmen' können Sie die oben beschriebenen Einstellungen vornehmen. Online-Einkauf: Grundlegende Tipps Waltraud Schwarz - Freitag, 25. Februar 2011, 07:23 Beim Einkauf im Internet sind einige Regeln sehr wichtig. Wenn Sie diese beachten, können Sie Verluste vermeiden. Bedenken Sie, dass der Handel mit gestohlenen Daten wie Kreditkarteninformationen trotz diverser Sicherheitsmaßnahmen weiter angestiegen ist. Mit dem Besuch einer manipulierten Internetsite, die ein Schad-, bzw. Spionage-Programm enthält, wird der Weg auf den eigenen Rechner. Um dies zu verhindern, sollten Sie unbedingt ein Antivirenprogramm installieren. Beim Online-Einkauf selbst hilft jedoch keine Software, um betrügerische Betreiber zu erkennen. Hier gibt es zwar kein Patentrezept, aber gesunder Menschenverstand und ein paar Sicherheitsregeln können beim Einkaufen im Internet helfen. Achten Sie beim Einkauf via Online-Shop unbedingt auf das Schlosssymbol unten im Browser-Fenster sowie auf das [https] am Beginn der Internet-Adresse. Das bedeutet, dass die gesendeten Daten verschlüsselt werden. Außerdem seien Sie bei sehr verlockenden Schnäppchen vorsichtig. Dies gilt auch auf Websites, die über keine volle Anschrift und keine Angaben zum Geschäftsführer haben. Ferner sollte die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) vorhanden sein, damit die Seriosität erkennbar ist. Einen Einkauf in einem Shop, dessen Adresse im Ausland liegt, sollten Sie auch nur mit Vorsicht tätigen. Da Garantiefälle und Reklamationen sowie gerichtliche Auseinandersetzungen nur schwer oder gar nicht durchzusetzen sind. Falls mehrere Bezahlmethoden in dem Shop angeboten werden, dann wählen Sie beispielsweise die Option 'Nachnahme', die gegenüber einer 'Kreditkartenzahlung' sehr sicher ist. Niemals sollten Sie 'Vorkasse' bei unbekannten Internet-Shops leisten. Auch wenn der gewünschte Artikel etwas teuerer wird, zahlen Sie hier niemals per Vorkasse. Erst wenn Sie positive Erfahrungen mit diesem Internet-Shop gesammelt haben, ist die Zahlungsart 'Vorkasse' eine Option. Das gleiche gilt für 'Einzugsermächtigung', obwohl Sie hier den Betrag rückbuchen lassen können. Beim ersten Einkauf sollten Sie zudem einen Blick auf die Bewertungen, Berichte bzw. Kommentare der anderen Verbraucher werfen. Fallen hier mehrere Berichte von unterschiedlichen Käufern negativ aus, lassen Sie lieber die Finger von diesem Internet-Shop. Word 2007: Absatzabstände standardmäßig verkleinern Waltraud Schwarz - Donnerstag, 24. Februar 2011, 07:17 In Microsoft Office Word 2007 wurde eine neu konzipierte Standardvorlage zum Erstellen von Dokumenten eingeführt. In ihr wird auch ein 'weiterer' Zeilenabstand verwendet, der 15% größer ist als der bisherige, z.B. in Word 2003. Darüber hinaus wird zwischen Absätzen zusätzlicher Leerraum eingefügt, weil viele Word-Benutzer bisher nach jedem Absatz zweimal die [ENTER]-Taste drückten. Manchem Office-Anwender sind die neuen Abstände nun viel zu groß. Sie lassen sich aber so ändern, dass die Einstellungen auch beim nächsten Word-Start beibehalten werden. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie Word 2007, klicken Sie auf das Register 'START', gehen Sie in der Symbolleiste per Rechtsklick auf [AaBbCcDd Standard] in der Gruppe 'Formatvorlagen' und klicken dann im Kontextmenü auf den Befehl 'Ändern'. Auf der nachfolgenden Dialogkarte müssen Sie ganz unten links die Schaltfläche [Format] anklicken und wählen die Option 'Absatz'. Unter der Registerkarte 'Einzüge und Abstände' wählen Sie in der Kategorie 'Abstand' unter [Vor: 0 pt], unter [Nach: 0 pt] und unter [Zeilenabstand: Einfach] aus. Sie können auch nach Belieben die Werte unter [pt] variieren, in der Vorschau sehen Sie das Ergebnis. Danach bestätigen Sie mit [OK]. Es erscheint wieder das vorherige Fenster, hier müssen Sie den Punkt 'Neue auf dieser Vorlage basierende Dokumente' aktivieren und ebenfalls mit [OK] bestätigen. Sie können diese neue Einstellung auch gleich testen, in dem Sie auf der leeren Seite =rand() eingeben und [Enter] drücken. Es erscheint ein Text mit dei Absätzen. Wenn Sie zwischen den Absätzen mehr Abstand einfügen wollen, drücken Sie [Strg] + [A], um alles zu markieren und dann [Strg] + [0]. Als Formatvorlage 'Standard' können Sie dieses Absatzformat immer wieder verwenden. Sichtbare und unsichtbare E-Mail-Empfänger Waltraud Schwarz - Mittwoch, 23. Februar 2011, 07:21 Wenn Sie ein und die selbe E-Mail an mehrere Empfänger schicken wollen, dann haben Sie dafür drei verschiedene Möglichkeiten: 1.) Alle Empfänger sind Hauptempfänger 2.) Ein Hauptempfänger und mehrere sichtbare Zweitempfänger 3.) Ein Hauptempfänger und mehrere unsichtbare Zweitempfänger Zu 1.) Tragen Sie im Fenster 'Neue Nachricht' einfach alle E-Mail-Adressen in der ersten Zeile [An:] ein. Die einzelnen Empfänger müssen durch Semikolon (Strichpunkte) voneinander getrennt werden. Wenn Sie die Empfänger aus dem Adressbuch holen, dann markieren Sie diese der Reihe nach im Fenster Empfänger auswählen im linken Fensterbereich und klicken dann in der Mitte auf [An: ->]. Sie können auch mehrere Empfänger zugleich markieren, dazu müssen Sie beim Markieren nur die [Strg]-Taste gedrückt halten. Nach dem Klick auf [OK] stehen alle Hauptempfänger durch Semikolon getrennt, in der An:]-Zeile! Zu 2.) Den Hauptempfänger tragen Sie auf die oben beschriebene Weise im Feld [An:] ein. Den (oder die) Zweitempfänger tragen Sie nun in der darunter liegenden Zeile [Cc:] ein. Dieses [Cc] bedeutet 'carbon copy', also eine Kopie auf Kohle- oder Durchschlagpapier (wie früher im Büro). Arbeiten Sie mit dem Adressbuch, dann klicken Sie für Zweitempfänger nicht auf [An:->], sondern dementsprechend auf [Cc: ->]. Wenn der Hauptempfänger Die E-Mail erhält, sieht er, welche Zweitempfänger die selbe E-Mail erhalten haben (damit spart er sich eine eventuelle Weiterleitung). Zu 3.) Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, Kopien E-einer Mails zu versenden, ohne dass der Hauptempfänger dies bemerkt! Klicken Sie im Fenster 'Neue Nachricht' auf das Menü ANSICHT und dann auf den Befehl 'Alle Kopfzeilen'. Nun kommt zu den beiden Adressdatenfeldern [An:] und [Cc:] eine dritte Zeile namens [Bcc:] hinzu (Abkürzung für 'blind carbon copy', also "unsichtbarer Durchschlag". Hier tragen Sie den oder die Zweitempfänger ein, die die E-Mail ebenfalls erhalten, ohne dass der Hauptempfänger und alle weiteren Nebenempfänger etwas davon bemerken. Diese Art des Versendens sollten Sie aus Gründen der Höflichkeit besonders dann verwenden, wenn Sie glauben oder wissen, dass unter den Empfängern Leute sind, die sich gegenseitig gar nicht kennen und die es nicht schätzen, dass ihre Mailadresse auf diese Weise öffentlich gemacht wird. In solchen Fällen empfiehlt es sich, dass Sie als Hauptadressaten [An:] Ihre eigene E-Mail-Adresse eintragen und allen anderen Empfängern eine 'blind carbon copy' [Bcc:] senden. Diese Möglichkeit steht Ihnen auch im Adressbuch zur Verfügung: Nach Auswahl der 'blinden' Empfänger im linken Bereich des Fensters klicken Sie in der Mitte auf [Bcc: ->]. Vista: Fotos verwalten mit der 'Windows Fotogalerie' Waltraud Schwarz - Dienstag, 22. Februar 2011, 07:14 Zur Verwaltung der digitalen Bildersammlung verfügt Windows Vista über das Zusatzprogramm 'Windows Fotogalerie'. Damit lassen sich die eigenen Fotos nicht nur bequem organisieren, sondern gleich auch retuschieren oder auf CD/DVD brennen. Zunächst müssen Sie der 'Windows Fotogalerie' mitteilen, wo Ihre Digitalfotos gespeichert sind. Das dauert nur wenige Augenblicke. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie die 'Windows-Fotogalerie, in dem Sie auf START klicken und den den Menü-Befehl 'Alle Programme' wählen und die 'Windows Fotogalerie' aufrufen. Die Fotogalerie zeigt zunächst alle Bilder, die sich in Ihrem eigenen Dokumente-Unterordner 'Bilder' befinden. Liegen Ihre Fotos in einem anderen Ordner, etwa auf einer USB-Festplatte oder auf einem USB-Stick, rufen Sie zunächst das Menü DATEI und dann den Befehl 'Ordner der Galerie hinzufügen' auf. Wählen Sie nun im nächsten Fenster den Ordner aus, in dem sich die Bilddateien befinden, und bestätigen Sie mit [OK]. Alle neu gefundenen Bilder erscheinen daraufhin in der Übersicht der Fotogalerie. Dabei ist es wichtig, dass die Originaldateien an Ort und Stelle verbleiben und werden nicht verschoben. Die 'Windows Fotogalerie' nimmt die Bildinformationen wie 'Vorschau' und 'Dateipfad' lediglich in die interne Datenbank auf. Das Stöbern in der Bildersammlung ist einfach. Am linken Bildschirmrand finden Sie zahlreiche vorgefertigte Sortierfilter. So lassen sich die Fotos bequem etwa nach 'Aufnahmedatum' oder 'Bewertung' sortieren. Um Bilder zu bewerten, blenden Sie zunächst per Mausklick auf die Schaltfläche [Info] den zusätzlichen Infobereich am rechten Fensterrand ein. Jetzt müssen Sie nur noch ein Bild markieren und können per Mausklick auf die Sterne die Bewertung vornehmen. Mit der Schaltfläche Beschriftungen hinzufügen bzw. Titel hinzufügen können Sie das Bild auch gleiche mit Stichwörtern und einem aussagekräftigen Titel versehen. Das erleichtert später das Auffinden bestimmter Fotos. Sehr praktisch ist ist es, wenn Sie die Taste [F11] drücken, dann erscheinen die Fotos in der Vollbildansicht, die sich insbesondere für schnelle Diaschauen am Bildschirm eignen. Mit den Pfeiltasten blättern Sie dann bequem zwischen den Bildern hin und her. Mit [Esc] beenden Sie die formatfüllende Ansicht wieder. Windows Explorer: Ordneransicht einheitlich gestalten Waltraud Schwarz - Montag, 21. Februar 2011, 07:25 Beim Windows Explorer haben Sie die Qual der Wahl, wenn Sie die Darstellung von Ordnern und Dateien auswählen wollen. Im Menü ANSICHT stehen fünf unterschiedliche Darstellungsvarianten zur Auswahl. Die Dateien lassen sich wahlweise als 'Liste', mit 'Vorschaubildchen' oder in der 'Detailübersicht' anzeigen. Und zwar jedes Mal für jeden Ordner getrennt. Beim Surfen durch die Festplatte erscheinen die Dateien mal in der einen, mal in der anderen Ansicht. Das ist unter Umständen etwas verwirrend. Mit ein paar Mausklicks können Sie wieder für Ordnung und eine einheitliche Darstellung sorgen. Um den Windows Explorer entsprechend einzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie im Menü Ansicht die gewünschte Ordneransicht. Empfehlenswert ist die Detailansicht. Bei Windows Vista lässt sich die Darstellung über die Schaltfläche Ansichten ändern. Rufen Sie das Menü EXTRAS auf und klicken auf den Befehl 'Ordneroptionen'. Nutzer von Windows Vista klicken auf die Schaltfläche [Organisieren] und wählen den Befehl 'Ordner- und Suchoptionen'. Wechseln Sie in zur Registerkarte 'Ansicht', und klicken Sie auf auf die Schaltfläche [Für alle übernehmen]. Sobald Sie die Sicherheitsabfrage mit [Ja] beantworten, gilt ab sofort in allen Ordnern die aktuell ausgewählte Ansicht, d.h. 'Details'. Egal, welchen Ordner Sie nun öffnen, die darin enthaltenen Ordner und Dateien werden in der 'Detailansicht' dargestellt, auch wenn Sie zwischendurch eine andere Darstellungsvarianten verwandt haben. Word 2007/2010: Unsichtbare Gitternetzlinien verwenden Waltraud Schwarz - Freitag, 18. Februar 2011, 07:13 Immer wenn Sie Dokumente mit Fotos, Grafiken, ClipArts oder Zeichnungsobjekten erstellen, benötigen Sie unsichtbare Gitternetzlinien. Dies können Reisebeschreibungen, Einladungen, Berichte und Mitteilungen aller Art sein, in denen die eingefügten Grafiken exakt ausgerichtet sein müssen. Da Word eigentlich kein Layout-Programm ist, bereitet das Ausrichten der Objekte im Dokument oft Schwierigkeiten. Wenn Sie die unsichtbaren Gitternetzlinien verwenden, ist das ganz einfach. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Öffnen Sie auf das Register 'Seitenlayout' in der Multifunktionsleiste. In der Gruppe 'Anordnen' klicken Sie auf das Symbol Ausrichten' und wählen Sie aus dem Untermenü den Befehl 'Rastereinstellungen'. Legen Sie nun den gewünschten Abstand zwischen horizontalen und vertikalen Gitternetzlinien fest. Aktivieren Sie die Optionen, lassen Sie die 'Rasterlinien am Bildschirm anzeigen' und 'Objekte an anderen Objekten ausrichten'. Bestätigen Sie diese Einstellung mit [Ok]. Wenn Sie nun Zeichnungsobjekte mit der Maus im Dokument verschieben, lassen sich diese exakt platzieren. Mozilla Firefox: Lesezeichen mit Stichwörtern Waltraud Schwarz - Donnerstag, 17. Februar 2011, 07:21 Wenn Sie im Laufe der Zeit sich eine lange Liste von Lesezeichen angelegt haben, wird es immer schwieriger, noch den Überblick zu behalten. Um Ihre Lesezeichen besser zu organisieren, können Sie ihnen Stichwörter (Tags) zuweisen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Mit einem Doppelklick auf den Stern in der Adressleiste öffnet sich ein Dialog, der Ihre Stichwörter aufnimmt. Sie können einer Seite so viele Stichwörter zuweisen, wie Sie möchten. Die Stichwörter müssen mir einem Komma voneinander getrennt werden. Dann können Sie sie ganz einfach wieder finden, indem Sie das Stichwort in die Adressleiste tippen. Wenn Sie zum Beispiel 'tipps&tricks' (ohne Apostroph) eintippen, öffnet sich das Listenfeld und es werden alle Seiten angezeigt, die Sie mit diesem Stichwort angelegt haben. Auf diese Weise finden Sie sehr schnell alle Seiten zu einem bestimmten Stichwort. Hinweis: Diese von Ihnen angelegten Stichwörter können Sie ab Version 3.0 von Firefox nicht löschen. Stichwörter, bei denen Sie sich vertippt haben, können Sie nicht entfernen. Abhilfe schafft nur eine Erweiterung (Add-On) namens 'Patch for Libary'. Haben Sie diese Erweiterung installiert, können Sie fehlerhafte Stichwörter entfernen. Word: Schnellzugriff auf internationale Sonderzeichen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 16. Februar 2011, 07:15 Wenn Sie mit Word öfter mal fremdsprachige Dokumente schreiben und dabei internationale Sonderzeichen wie £, ¥, å oder Ω einfügen möchten, ist es mitunter zeitwaufwendig diese Zeichen aufzurufen. Nicht nur auf der deutschen Tastatur gibt es Sonderzeichen. Neben ö, ä, ü und ß gibt es weltweit jede Menge weitere landesspezifische Zeichen. Entweder richten Sie das passende Tastaturlayout ein, oder Sie verwenden die Windows-Zeichentabelle. Viel einfacher ist ein Add-In, das Word, Excel und PowerPoint um eine eigene Symbolleiste für internationale Sonderzeichen erweitert. Die praktische Erweiterung mit Sonderzeichen in 26 Sprachen für Office 2003 können Sie kostenlos herunterladen. Nach der Installation des Office-Add-Ins Symbolleiste für internationale Zeichen können Sie selbst festlegen, welche länderspezifischen Sonderzeichen in der neuen Symbolleiste auftauchen sollen. Um ein Zeichen einzufügen, reicht ein Mausklick auf die entsprechende Schaltfläche. Um einen Großbuchstaben einzufügen, klicken Sie mit gedrückter [Umsch]-Taste auf das Zeichen. Und mit gedrückter [Alt]-Taste lassen sich die Schaltflächen innerhalb der Symbolleiste verschieben. Laden Sie sich «Office 2003 Add-In: Symbolleiste für internationale Zeichen» herunter, in dem Sie diesen Link aufrufen. (http://www.microsoft.com/downloads/de-de/resultsForProduct.aspx?displaylang=en&productId=ee959bd8-14b4-4601-91a7-eea1043249fa&stype=ss_sd&nr=10&sortCriteria=Popularity&sortOrder=Ascending) ohne Klammern. Klicken Sie doppelt auf die heruntergeladene Datei, um die neue Symbolleiste zu installieren. Beim nächsten Start von Word erkennen Sie sofort die neue Leiste 'Internationale Zeichensätze'. Klicken Sie auf 'Zeichensätze' und wählen Sie die gewünschten Sprachen aus. Für jede Sprache blendet Word eine eigene Symbolleiste mit den passenden Sonderzeichen ein. Ein Klick genügt, um das entsprechende Zeichen im Text einfügen. Um einen Großbuchstaben einzufügen, klicken Sie mit gedrückter [Umsch]-Taste auf die Schaltfläche. Hinweise zum 'Papierkorb' Waltraud Schwarz - Dienstag, 15. Februar 2011, 07:23 Wenn Sie das Symbol 'Papierkorb' mit der rechten Maustaste anklicken, können auf den Befehl 'Dateien sofort löschen' wählen. Falls aber sich darunter sich eine Datei befindet, die Sie versehentlich gelöscht haben, kann diese nicht wieder hergestellt werden, sie ist für immer verloren. Werden Sie sehr große Datenmengen löschen sollten (z.B. mehrere 100 MB), dann kann es vorkommen, dass nicht alle Dateien wiederhergestellt werden können. Dies hängt von der eingestellten Größe des Papierkorbs ab. Sie haben beispielsweise ein Notebook mit einer 360 GB großen Festplatte, dann darf die maximale Größe des Papierkorbs 3,6 GB (10%) betragen. Löschen Sie nun mit dem Befehl 'Löschen' 4 GB (große Mengen Fotos), können davon nur 3,6 GB wieder hergestellt werden. Die restlichen 0,4 GB wurde definitiv gelöscht und kann nicht wiederhergestellt werden. Unabhängig von der Größe Ihrer Festplatte, sollten Sie den Papierkorb regelmäßig leeren, damit die versehentlich gelöschten Dateien später vorher wiederhergestellt werden können. Sie können auch jedes Laufwerk unabhängig konfigurieren. Klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Papierkorb und wählen auf der Registerkarte 'Global' die Option 'Laufwerke unabhängig konfigurieren'. Wählen Sie nun über die Registerkarten die zu konfigurierenden Laufwerke aus. Beachten Sie, dass die meisten Anwendungsprogramme die Daten sofort löschen, ohne dass diese in den Papierkorb verschoben werden, z.B. Lesezeichen bei 'Firefox' bzw. Favoriten beim 'Internet Explorer'. Hier haben Sie keine Möglichkeit der Wiederherstellung. Versandrisiko bei Online Auktionen Waltraud Schwarz - Montag, 14. Februar 2011, 07:18 Beim Versand nach einer gewonnenen Online Auktionen kann immer mal etwas schief gehen. Daher sollten Sie beachten, wer im Schadensfall die Haftung übernimmt. Bei gewerblichen Auktionen ist die Lage eindeutig. In diesem Fall hat der Verkäufer die Verantwortung bis zur Übergabe an den Käufer. Auch wenn die Onlineauktion nur mit unversichertem Versand ausgewiesen war, der Verkäufer muss bei einem Verlust die ersteigerte Ware erneut kostenfrei an den Käufer senden. Bei einem Kauf von Privatpersonen geht das Versand-Risiko auf den Käufer über. Bei unversicherten Versand haftet bei Verlust alleine der Käufer. Bei versichertem Versand haftet der Transporteur bis zur angegeben Haftungsgrenze. Bei normalen Paketen liegt diese meist um die 500,- Euro. Wer eine höhere Haftungsgrenze haben möchte, muss Aufpreis bezahlen und das natürlich vor den Versand angeben. Wenn Sie das Paket erhalten, sollten Sie es sofort im Beisein des Paketdienstes kontrollieren und bei äußeren Beschädigungen, mit dem Postboten das Paket öffnen und sofort eine Mängelanzeige erstatten. Windows: Senden von Nutzverhalten an Microsoft abschalten Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass z.B. der Windows Media Player Ihr Nutzerverhalten analysiert und heimlich an Microsoft sendet. Im Hintergrund sammelt der Media Player zum Beispiel Infos über die gespielten Titel, ohne dass Sie das bemerken. Mit folgendem Trick können Sie die Schnüffelei von Microsoft verhindern. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie die [Alt]-Taste, um das Menü einzublenden. Dann öffnen Sie das Menü EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen' und klicken auf die Registerkarte 'Datenschutz'. Anschließend entfernen Sie das Häkchen bei der Option 'Eindeutige Player-ID an Inhaltsanbieter senden' und dann bei 'Daten zur Player-Verwendung an Microsoft schicken, um Microsoft-Software und -Dienste zu verbessern'. Bestätigen Sie diese Einstellung mit [OK]. Damit haben Sie die heimliche Schnüffelfunktion (Spion) abgeschaltet. Ab sofort schickt der Windows Media Player über das Internet keine Daten über Ihr Nutzerverhalten mehr an die Microsoft-Zentrale. Tipps zum Sparen beim Tintenstrahldrucker Waltraud Schwarz - Donnerstag, 10. Februar 2011, 07:13 Wenn Sie einen neuen Tintenstrahldrucker kaufen wollen, empfiehlt es sich einen mit einzelnen Farbpatronen zu wählen. Viele Hersteller bieten mittlerweile Tintenstrahldrucker an, die über einzelne Farbtanks verfügen. Ist eine Farbe leer, müssen Sie nur eine neue Patrone für diese Farbe kaufen und sparen auf diese Weise Geld. Außerdem sollten Sie nicht nur die Preise für den Drucker vergleichen, sondern prüfen, ob es günstige Einzelpatronen für dieses Gerät gibt. Für jeden Drucker bieten die Hersteller passende Patronen an. Originalpatronen sind optimal auf das Gerät abgestimmt, aber meist teuer. Alternativen sind selten schlechter, aber oft preislich günstiger. Für schnelle Ausdrucke sollten Sie den Entwurf- oder Sparmodus wählen. Setzten Sie einfach die Druckqualität herab. Möchten Sie nur einen Notizzettel oder eine Wegbeschreibung ausdrucken, sollten Sie immer den Entwurf- oder Sparmodus nutzen. So sparen Sie kostbare teuere Tinte. Falls sie Farbfotos oder farbige Dokumente ausdrucken wollen, verwenden Sie niemals den Graustufenmodus. Wenn Sie meinen, dass Sie Druckkosten sparen, wenn Sie Farbfotos oder farbige Dokumente in Graustufen drucken, dann ist das ein Irrtum. Es bewirkt das Gegenteil. Sie reduzieren die Kosten pro Ausdruck, wenn Sie beidseitig drucken. Besonders bei umfangreichen Dokumenten ist der Papierverbrauch nicht unerheblich. Neue Modelle beherrschen den so genannten Duplex-Modus und erledigen den Doppelausdruck. Immer wenn Sie nur Textstellen ausdrucken wollen, markieren Sie diese und aktivieren im Druckerdialogfenster die Option 'Markierung drucken'. Mit der Option 'Markierung drucken' drucken Sie z.B. nur die Bereiche einer Webseite, die Sie vorher markiert haben. Möchten Sie nur eine Seite eines langen Dokuments überprüfen, drucken Sie nur diese aus. Im Druckerdialogfenster geben Sie die Seitennummer ein, z.B. 21, oder nutzen die Option 'Aktuelle Seite' drucken. Falls Sie eher selten drucken, sind die Kosten zwangsläufig gering. Aber Sie sollten berücksichtigen, dass Sie nicht zu lange Pausen einzulegen. Patronen und Druckköpfe trocknen schnell ein und sind unter Umständen unbrauchbar. Die Füllstandswarnungen sind zwar praktisch, aber die Druckerzusatzprogramme warnen oft viel zu früh, dass die kostbare Tinte zur Neige geht. Prüfen Sie jede Patrone einzeln. Ist der Ausdruck schwächer geworden, dann ist es höchste Zeit zum Wechseln. Bei sehr hohem Druckaufkommen ist es empfehlenswert, einen Laserdrucker zu wählen. Achten Sie auf die Verbrauchswerte des Druckers. Laserdrucker sind für den Vieldruck die bessere Wahl beim Sparen von Druckerkosten. Windows Vista: Dateien nach Gruppen anzeigen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 09. Februar 2011, 07:22 Ihre Ordner auf der Festplatte können ganz schön voll werden, insbesondere, wenn Sie Fotos und/oder Musikdateien über einen längeren Zeitraum gespeichert haben. Do kommen schon mal schnell mehrere hundert Dateien in einem Ordner zusammen. obwohl sich die vielen Daten über das Menü ANSICHT unterschiedlich darstellen lassen, eine bessere Übersicht wird weder mit der Detail noch mit der Symbolansicht erreicht. Glücklicherweise gibt es eine praktische, aber gut versteckte Gruppierfunktion. Damit können Sie Dateien in überschaubare Gruppen zusammenfassen. Dabei gehen Sie folgendermaßen vor: Rufen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows] + [E] auf, öffnen das Menü ANSICHT und klicken auf den Befehl 'Details'. Öffnen Sie erneut das Menü ANSICHT und klicken jetzt auf den Befehl 'Symbole anordnen nach ...'. Über die ersten vier Befehle des Untermenüs 'Symbole anordnen nach' bestimmen Sie, welche Gruppen zum Einsatz kommen, etwa 'Name', 'Größe' (etwa zwischen 10 und 100 KB), 'Typ' oder 'Änderungsdatum' (alle Dateien, die in der letzten Woche geändert wurden). Bei Windows Vista ist das einfach: Hier klicken Sie im Explorer auf den nach unten weisenden Pfeil des Spaltenkopfes – etwa für 'Änderungsdatum', und wählen den Befehl 'Gruppieren'. Je nach Dateimenge sucht Windows sogar automatisch die passenden Gruppennamen aus. Mauszeiger mit Tastatur steuern Waltraud Schwarz - Dienstag, 08. Februar 2011, 07:17 Wenn Sie ein wenig mit Windows vertraut sind, haben Sie viele gängige Tastenkombinationen im Kopf. Dennoch sind ohne Maus gewisse Funktionen einfach schier unerreichbar. Sollte die Maus einmal ausfallen und kein schneller Ersatz verfügbar sein, können Sie im Notfall den Mauszeiger auch mit der Tastatur steuern. So lange die Maus noch funktioniert, klicken Sie im Startmenü auf 'Systemsteuerung' und dann auf die Rubrik 'Erleichterte Bedienung', dort auf die Option 'Funktionsweise der Maus ändern' und dann auf 'Maus mit der Tastatur steuern'. Beachten Sie, dass Sie zum Bewegen des Mauszeigers auf dem Bildschirm nur die 'Zehnertastatur' auf dem rechten Zahlenblock verwenden können. Dann klicken Sie auf 'Maustasten einrichten'. Wenn Sie bei der Option 'Maustasten verwenden,' wenn 'NUM'-Taste auf 'Aus' eingestellt wurde. Klicken Sie auf die Schaltfläche 'Speichern', und anschließend können Sie mit den Tasten auf dem Ziffernblock den Mauszeiger steuern. Drücken Sie nun die Tastenkombination linke [Umsch] + [Alt] + [Num], um die Tastatur-Maus zu aktiviert. Wirklich komfortabel ist das nicht, aber im Notfall kann das aber trotzdem sehr hilfreich sein. Wenn Sie bei Vista ohne Maus nur einfach schnell herunterfahren wollen, drücken Sie gleichzeitig auf der Tastatur [Strg] + [Esc] oder alternativ die [Windows]-Taste. Wählen Sie mit Hilfe von [Pfeil]-Tasten auf der Tastatur die Option 'Herunterfahren'. Drücken Sie nun [Enter]. Wenn Sie Ihren PC neu starten, können Sie Ihre neue USB-Maus anschließen, falls die alte Maus beim Hochfahren immer noch nicht funktioniert. Outlook Express/Windows Mail: E-Mails sichern Waltraud Schwarz - Montag, 07. Februar 2011, 07:23 Wenn Sie Windows neu installieren, kann es passieren, dass die schon im zugehörigen Mailprogramm Outlook Express bzw. Windows Mail gespeicherten E-Mails überschrieben werden und verschwunden sind. Von dem gesammelten Mailverkehr, den mühsam angelegten Konten-Einstellungen und Nachrichten-Regeln müssen Sie sich aber nicht zwangsläufig verabschieden. Beim Sichern Ihrer E-Mails in Outlook Express gehen Sie folgendermaßen vor: Beachten Sie, dass auf keinen Fall die Sicherungsdatei auf dem gleichen Laufwerk gespeichert werden, auf dem die Original-Daten sich befinden. Im Falle eines Plattencrashs sind alle Ihre Daten verloren, d.h. auch die E-Mails. Der richtige Speicherplatz ist ein externer Datenträger, also CD, DVD, Zip- oder Stream-Laufwerk, externe USB-Festplatte bzw. USB-Stick. Bevor die Daten auf ein externes Medium gesichert werden, sollten Sie zunächst alle wichtigen Outlook-Dateien in einen Ordner kopieren. Dazu wird am besten ein neues Verzeichnis (beispielsweise C:\Sicherungskopie) angelegt. Da Outlook-Express alle E-Mails und News in einem einzigen Verzeichnis ablegt, bietet es sich an, alle Dateien einfach zu kopieren. Um in Erfahrung zu bringen, welches Verzeichnis genutzt wird klicken Sie im Hauptmenü auf EXTRAS, wählen den Befehl 'Optionen ...' Öffnen die Registerkarte 'Wartung'. Klicken Sie dann auf 'Speicherordner'. Notieren Sie sich den angezeigten Speicherort. Klicken Sie anschließend [OK] und schließen das Dialogfenster. Starten Sie den Windows-Explorer und navigieren in das notierte Verzeichnis. Die E-Mail- und News-Ordner von Outlook-Express haben die Dateiendung .dbx. Markieren Sie die Dateien und rufen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü auf. Wählen Sie den Befehl 'Kopieren'. Navigieren Sie zu Ihrem Sicherungsordner, rufen Sie erneut das Kontextmenü auf und wählen Sie abschließend Den Befehl 'Einfügen'. Es empfiehlt sich, in bestimmen Abständen die E-Mails zu sichern, damit auch die neu hinzugekommenen gesichert werden. Suche mit Google verfeinern Waltraud Schwarz - Freitag, 04. Februar 2011, 07:19 Wenn Sie zusammenhängende Satzteile als Suchwörter eingeben, empfiehlt es sich, diese in Anführungszeichen zusetzen. Mit den Anführungszeichen sucht Google nach dem betreffenden Satzteil. Hierbei müssen auch Worte wie 'die' oder 'und' hineingesetzt werden, denn Google sucht wirklich nach dem gesamten Satzteil. Das ist besonders nützlich, wenn Sie nach Sprichwörtern oder Zeitungen suchen, wie z.B. "Genieße den Tag", oder "Financial Times Deutschland". Sie haben die Möglichkeit, mehrere Begriffe mit einem [+] (Pluszeichen) davor als Suchwörter einzugeben, die beim Suchdurchlauf berücksichtigt werden. Das Pluszeichen ist ein logisches 'AND'. Sie können das Pluszeichen auch weglassen, weil das Hintereinanderschreiben von Begriffen dieselbe Funktion hat. Wenn man allerdings Begriffe wie 'die' benutzt, so werden sie automatisch von der Suche ausgeschlossen (Stoppwörter). Steht ein Pluszeichen davor, geschieht dies nicht, wie z.B. +die +geschichteboard +wikipedia. Bei der Suche können Sie auch Begriffe ausschließen, in dem Sie davor ein Minuszeichen setzen. Das Minuszeichen ist ein logisches 'NOT'. Mit dem Minuszeichen schließen Sie Begriffe von der Suche aus. Wenn Sie z.B. nach einem Buch suchen, so haben Sie immer Seiten wie Amazon oder ebay dabei. Wenn Sie das Buch nicht kaufen wollen, so stört das. Ähnliches gilt auch für Hausaufgabenseiten, weil man sich registrieren muss, wie z.B. +Frühlingslied -ebay -amazon -www.hausaufgaben.de Manchmal ist das Suchen auf Internetseiten dadurch erschwert, dass die entsprechenden Stellen irgendwo in einem großen Text zu finden sind. Dafür kann man über die Browsersuche den Suchbegriff noch einmal eingeben und direkt im Text markieren lassen. Beim internet Explorer kann dies über die Tastenkombination [STRG] + [F], bei Firefox über [STRG] + [G] erreicht werden. Wenn Sie ein bestimmtes Suchwort bei Google verwendet haben, können Sie bei den Links der angezeigten Internetseiten sich die ähnlichen Wörter ihres Stichwortes anschauen und als neues Suchwort verwenden. Manchmal ist es nützlich, einmal auf die Resultate einer Suche zu schauen unter dem Gesichtspunkt, welche themenrelevante Wörter dort auftauchen, an die man selbst vorher nicht gedacht hat. Je gezielter Ihre Sucheingabe, desto präzieser sind dann die Ergebnisse. Word: Eigene Wasserzeichen einfügen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 03. Februar 2011, 07:24 Wenn Sie Ihr Textdokument diskret kennzeichnen möchten, empfiehlt es sich, ein Wasserzeichen einzufügen. Gut zu erkennen, der Lesefluss wird trotzdem nicht gestört. Wasserzeichen sind traditionell schwächere Hintergrundbilder oder Texte auf Papier. In Word lassen sich damit Dokumente kennzeichnen, z.B. als 'KOPIE', 'ORIGINAL', 'VERTRAULICH' etc., die Ihnen in Word zur Verfügung stehen, Allzu groß ist die Auswahl nicht und 'PRIVAT' oder 'GEHEIM' fehlen. Um ein Wasserzeichen in den Hintergrund einzufügen wählen Sie in Word 2007 und 2010 aus dem Register 'Seitenlayout' den Befehl 'Wasserzeichen'. Hier stehen Ihnen 'EILT', 'SFWM' (So früh wie möglich), usw. zur Verfügung. Um ein eigenes Wasserzeichen zu entwerfen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Benutzerdefiniertes Wasserzeichen]. Sie können Bilder oder eigene Texte als Wasserzeichen verwenden. Wenn Sie sich für Text entscheiden, können Sie im Dropdown-Feld Text Vorgaben übernehmen oder eigenen Text schreiben, z.B. 'ENTWURF' oder 'CHEFSACHE' usw. Auch die Größe, Farbe und Richtung lässt sich bestimmen, bevor sie es mit [OK] übernehmen. Das Wasserzeichen erscheint nur am Ausdruck. Wechseln Sie daher zur Seitenansicht, indem Sie oben links auf das Office-Symbol klicken, das Menü 'Drucken' wählen und die Option 'Seitenansicht' öffnen. In dieser Ansicht ist das Wasserzeichen zu erkennen. Genauso wird es auch mit ausgedruckt. Digitale Fotos: Bilder nach Aussehen durchsuchen/sortieren Waltraud Schwarz - Mittwoch, 02. Februar 2011, 07:15 Bei Ihnen als Besitzer von Digitalkamera und/oder Foto-Handy haben sich mittlerweile auf der Festplatte schnell 1.000, 10.000 oder gar 100.000 Fotos angesammelt. Wenn Sie auf Anhieb den schönen Sonnenuntergang von den letzten drei Kanada-Reisen finden wollen, dann ist das fast schon Glücksache. Nur gut, dass es Programme gibt, die Bilder nach Aussehen sortieren, und zwar ganz ohne Vorarbeit. So werden dann beispielsweise alle Sonnenuntergänge, Porträts oder Architekturfotos, etc. angezeigt. Ein sehr gutes Fotoprogramm, das Bilder nach Aussehen sortieren kann, ist das Gratistool 'ImageSorter', das Sie sich kostenlos von der Internetseite http://www.pixolution.de/sites/ImageSorter_de.html herunterladen (setupv4_en.zip) und auf Ihrer Festplatte installieren können. Dieses Sortierprogramm (5,91 MB) funktioniert bei Windows XP, Vista und Windows 7. Alle Bilder auf Ihrer Festplatte werden gescannt und inhaltsbezogen sortiert. Im Suchfenster sind die Fotos dann zum Beispiel nach Optik oder Farbe aufgelistet. Auf diese Weise finden finden Sie beispielsweise Ihren schönsten Sonnenuntergang wesentlich schneller. Mozilla Firefox: Gezielt Surfspuren entfernen Waltraud Schwarz - Dienstag, 01. Februar 2011, 07:22 Wenn Sie das Menü EXTRAS öffnen, auf den Befehl 'Einstellungen' und dann auf das Befehlssymbol 'Datenschutz' klicken, können Sie ganz bequem Ihre so genannten 'Surfspuren' entfernen, in dem Sie auf die Optionen 'kürzlich angelegte Chronik' und/oder 'einzelne Cookies' klicken. Allerdings geht Firefox dabei sehr rigoros vor. Es werden ausnahmslos alle Einträge, etwa aus der Surf-Chronik und/oder der Surf-History entfernt. Es geht aber auch differenzierter. Mit einem Trick lassen sich auch einzelne Einträge aus den Listen entfernen. Dabei gehen Sie folgender Maßen vor: Um einen Eintrag aus der Liste der gemerkten URLs zu entfernen, klicken Sie rechts neben der Adresszeile zunächst auf den nach unten weisenden Pfeil. Es erscheint die Liste der zuletzt eingegebenen Internetadressen. Um einen Eintrag zu löschen, zeigen (nicht klicken) Sie auf den Listeneintrag und drücken die Tastenkombiation [Umsch] + [Entf] und sofort ist er verschwunden. Alle anderen Einträge bleiben erhalten. Ebenso so einfach entfernen Sie Einträge aus der Chronik. Zunächst drücken Sie [Strg] + [H], um die Chronik einzublenden und klicken dann mit der rechten Maustaste auf den zu löschen Eintrag. Mit dem Linksklick auf den Befehl 'Löschen' bzw. 'Diese Seite löschen' aus dem Kontextmenü ist auch diese von Ihnen ausgewählte Surfspur verschwunden. Mit 'Senden an' in beliebige Ordner kopieren Waltraud Schwarz - Montag, 31. Januar 2011, 07:14 Wenn Sie Ihre Dateien schnell kopieren wollen, dann verwenden Sie die Rechtsklick-Methode. Im Windows Explorer müssen Sie eine Datei nur mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü den Befehl 'Senden an' auswählen und schon können Sie die Datei per Mail verschicken, eine Desktopverknüpfung anlegen oder auf eine der Festplatten kopieren. Leider bietet der 'Senden-an'-Befehl als Ziele nur die Hauptordner der Festplatten an. Mit folgendem Trick können Sie beliebige Ordner als Zielordner ins Senden-an-Menü einbauen. Beim Erweitern des 'Senden-an'-Menüs um weitere Ziele in Windows XP und Vista gehen Sie folgendermaßen vor: Geben Sie oben im Adressfeld des Windows Explorers [shell:sendto] ohne eckige Klammern ein und bestätigen die Eingabe mit [Enter]. Danach ziehen Sie den neuen Zielordner bei gedrückter [Alt]-Taste in den 'SendTo'-Ordner. Um den Namen des neuen Eintrags zu ändern und den Zusatz '(Verknüpfung)' zu entfernen, markieren Sie den Eintrag und drücken die Taste [F2]. Passen Sie den Namen entsprechend an, und speichern Sie die Änderung mit [Enter]. Wenn Sie jetzt eine Datei oder einen Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl 'Senden an' aufrufen, erscheint in der Liste des Kontextmenüs der neue Eintrag. Bei Windows 7 ist der Aufwand nicht nötig. Hier müssen Sie beim Klick mit der rechten Maustaste und gedrückter [Umsch]-Taste auf den Befehl 'Senden an' klicken. Damit erscheint die erweiterte Variante des 'Senden an'-Befehls. Jetzt tauchen neben den Standardzielen auch die Ordner der Bibliotheken und eigenen Dateien und Dokument als Sendeziel auf. Sollte das gewünschte Ziel nicht dabei sein, können Sie auch bei Windows 7 die oben beschriebene XP/Vista-Methode verwenden und ebenfalls durch die Eingabe der Adresse [shell:sendto] ohne eckige Klammern im Windows Explorer direkt die Einträge des 'Senden an'-Menüs erweitern. Auch hier müssen Sie nur die gewünschten Ordner mit gedrückter [Alt]-Taste per Drag&Drop in den 'SendTo'-Ordner ziehen.
Word 2007:
Textpassagen automatisch einfügen Schützen Sie Ihr Notebook vor Kälte Waltraud Schwarz - Donnerstag, 27. Januar 2011, 07:18 Die Minusgrade im Winter schaden Ihren elektronischen Geräten, wie z.B. Notebooks, Digitalkameras u.a. mobilen technischen Gebrauchsgegenstände. Gerade der Wechsel zwischen kalt und warm kann zu Datenverlust führen. Um Schäden zu vermeiden, sollten Sie folgendes beachten: Bei Brillenträger kennen Sie das. Immer, wenn sie von draußen in einen warmen Raum gehen, haben sie das Problem, dass jedes Mal sofort die Brille beschlägt. Und genau dasselbe passiert auch in technischen Geräten, beispielsweise auf der Festplatte. Wenn das Notebook dann trotzdem eingeschaltet wird, kann die feuchte Platte beschädigt werden und ein Teil der Daten sind einfach weg. Wer die Dateien dann von einer Firma wiederherstellen lässt, muss zahlen - bis zu 2.000 Euro kann das dann zum Beispiel bei einem Notebook kosten. Darum sollten Sie elektronische Geräte nicht über Nacht im Auto lassen. Und wenn Sie damit doch vom Kalten ins Warme kommen, warten Sie etwa zwei bis drei Stunden, bevor Sie es wieder anschalten. Erst dann verdunstet das Kondenswasser und es besteht keine Gefahr mehr. Lassen Sie also niemals Ihr Notebook über Nacht im Auto und nehmen Sie es in beheizten Räumen nicht sofort in Betrieb. Kälte und Feuchtigkeit können auch bei Handys, Smartphones und MP3-Playern Probleme machen. Der Akku kann sich bei längerem Aufenthalt in der Kälte komplett entladen - auch das führt zu Datenverlust. Word 2007: Grafik im Text ein fügen Waltraud Schwarz - Mittwoch, 26. Januar 2011, 07:24 Grafiken werden entweder direkt in das Dokument eingefügt oder aus einer externen Bilddatei das Dokument eingefügt, wobei der Zusammenhang zur externen Grafik im Dokument über eine Feldfunktion erhalten bleibt. Bevor Sie eine Grafik in ein Dokument einfügen, sollten Sie die folgenden zwei Schritte befolgen: 1.) Plazieren Sie die Schreibmarke an der Position, an der die Grafik in den Text eingebunden werden soll. 2.) Betätigen Sie an der gewünschten Stelle einmal die [Enter]-Taste, so dass ein freier Absatz für die Grafik geschaffen wird. Ansonsten würde die Grafik innerhalb des Absatzes eingefügt werden und wie ein – je nach Höhe der Grafik – sehr hohes Zeichen behandelt werden. Setzen Sie größere Grafiken stets in eigene Absätze, da dies die weitere Bearbeitung erleichtert. Da Word ein so eingefügt Grafik als ein einziges Zeichen verwaltet, sollte für die Zeilenhöhe des Absatzes, in dem die Grafik steht, im Dialogfeld 'Absatz' als Zeilenabstand [Einfach] angewählt werden. Hierdurch passt Word die Höhe der Zeile automatisch der Höhe der Grafik an. Wenn Sie jedoch nur eine bestimmte Abbildungshöhe zur Verfügung haben, können Sie diesen Wert unter 'Zeilenabstandsoptionen ...' eingeben und den Zeilenabstand auf [Genau] stellen. Nachdem Sie den Absatz, der die Grafik aufnehmen soll, vorbereitet haben, können Sie eine Grafik über das Menü EINFÜGEN und das Befehlssymbol 'Grafik'. Wählen Sie nun aus Ihrem Ordner die gewünschte Grafikdatei mit einen Linksklick aus und drücken die [Enter]-Taste bzw. klicken auf die Schaltfläche [Einfügen]. Um die Grafik bewegen zu können, führen Sie darauf einen Rechtsklick aus. Aus dem Kontextmenü wählen Sie den den Befehl 'Zeilenumbruch' und klicken auf die Option 'Passend'. Danach können Sie mit gedrückter linker Maustaste an eine andere Stelle im Text bewegen. Internet Explorer 8: Nutzlose Vorschläge deaktivieren Waltraud Schwarz - Dienstag, 25. Januar 2011, 07:17 Immer wenn Sie sich bei der Eingabe einer Internetadresse mal vertippt haben, wird nicht selten die vertippte Adresse vom Internet Explorer 8 an einem Suchanbieter weitergeleitet. Statt hilfreicher Vorschläge bekommt man dort meist nur nutzlose Vorschläge, die einen nicht wirklich weiter helfen. Um diese Funktion auszuschalten, gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie den Internet Explorer 8. Klicken Sie in der Menüleiste auf EXTRAS und anschließend auf den Befehl 'Internetoptionen'. Im Dialogfenster 'Internetoptionen' klicken Sie auf die Registerkarte 'Erweitert'. Scrollen Sie dort bis zur Rubrik 'Suchen' nach unten und aktivieren die Option 'Unbekannte Adressen nicht an Anbieter von automatischer Suche übermitteln', in dem Sie mit einem Klick davor um einen Punkt zu setzen. Abschleißen bestätigen Sie mit [OK]. Danach erscheinen keine nutzlosen Vorschläge bei der Adresseingabe, die unvollständig sind. Screenshot mit Vista und Windows 7 Waltraud Schwarz - Montag, 24. Januar 2011, 07:26 Unter Windows Vista und Windows 7 können Sie ganz einfach einen Screenshot zu erstellen. Mit der [Drucken]-Taste lässt sich der aktuelle Bildschirminhalt speichern. Wenn Sie die Tastenkombination [STRG] + [V] drücken, wird der Screenshot wieder in eine beliebige Anwendung (Word, Paint oder PhotoShop) einfügt. Um den Screenshot aber direkt als Datei zu speichern, hilft das mitgelieferte Programm “Snipping Tool”. Dies ist erst seit Windows Vista dabei, unter XP brauchte man zum Speichern der Screenshots ein zusätzliches Programm wie Paint oder Irfanview. Das Snipping Tool findet sich im Windows-Menü unter 'Alle Programme' und dort im Unterordner 'Zubehör'. Nach dem Start des Snipping Tools lässt sich der Bildbereich wählen, von dem der Screenshot erstellt werden soll. Dazu wird mit der gedrückter Maustaste ein Rahmen gezogen. Sobald Sie die Maustaste losgelassen haben, wird die Auswahl übernommen und lässt sich dann als Screenshot in eine Datei speichern. Klicken Sie im 'Snippig Tool'-Fenster auf das Menü DATEI und auf den Befehl 'Speichern unter ...'. Als Dateityp wird bereits .jpeg angezeigt, und wenn Sie den Dateinamen eingegeben haben, klicken Sie auf die Schaltfläche [Speichern]. Danach können Sie diese Bilddatei in Worddokumente einfügen oder als Anlage von E-Mails versenden. Windows Vista: Symbole verändern bzw. ausblenden Waltraud Schwarz - Freitag, 21. Januar 2011, 07:13 Symbole sind Bilder. Sie stellen einen Ordner, eine Datei oder ein Programm dar und Sie haben die Möglichkeit, die Größe dieser Symbole zu verändern. Dafür klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop. Dann wählen Sie aus dem Kontextmenü 'Ansicht' und klicken dann mit der linken Maustaste auf die gewünschte Symbolgröße. Sie können zwischen großen Symbolen, mittelgroßen Symbolen und klassischen Symbolen wählen. Die klassischen Symbole sind die kleinste Größe von Symbolen. Eine weitere Methode, die Größe eines Symbols zu verändern, ist die Verwendung des Mausrades. Dafür halten Sie die Taste [STRG] gedrückt halten und drehen das Mausrad, wobei die Symbole jeweils größer oder kleiner werden. Desktop-Symbole können Sie sich auch anzeigen lassen, indem man mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken und dann aus dem Kontextmenü den Befehl 'Ansicht' wählen. Nun klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Option 'Desktopsymbole anzeigen'. Die Desktopsymbole werden dann auf dem Desktop angezeigt, wenn das Häkchen gesetzt wird. Auf die gleiche Weise lassen sich die Desktopsymbole auch wieder ausblenden. Dafür geht man mit der Maus auf den Desktop und führt einen Rechtsklick aus. Dann wählen Sie wieder aus dem Kontextmenü den Befehl 'Ansicht' und entfernen das Häkchen bei der Option 'Desktopsymbole anzeigen'. Die Symbole, die nicht auf dem Desktop angezeigt werden, sind nicht automatisch gelöscht. Man kann sie jederzeit wieder einblenden. Mozilla Firefox: Suchen bereits beim Tippen Waltraud Schwarz - Donnerstag, 20. Januar 2011, 07:21 Wenn Sie auf langen Internet-Seiten den Überblick zu behalten möchten, können Sie bei Mozilla Firefox eine praktische Suchfunktion nutzen. Einfach die Tastenkombination [Strg] + [F] drücken und schon erscheint am unteren Rand ein Suchfenster. Jetzt nur noch den Suchbegriff eingeben und [Enter] drücken, um zur ersten Fundstelle auf der Webseite zu springen. Falls Sie häufig auf Internet-Seiten suchen, können Sie Mozilla Firefox sogar so einstellen, dass zum Suchen noch nicht einmal die Tastenkombination [Strg] + [F] notwendig ist. Es reicht, den Suchbegriff einfach über die Tastatur einzugeben. Mozilla Firefox nennt die Funktion 'Type as you find' oder 'Suchen beim Tippen'. Sie stellen sie folgendermaßen ein: Öffnen Sie das Menü EXTRAS und klicken auf den Befehl 'Einstellungen'. Wechseln Sie zur Registerkarte 'Erweitert' und unter der Rubrik 'Eingabehilfen' aktivieren Sie das Kontrollkästchen bei der Option 'Suche bereits beim Eintippen starten' mit einem Häkchen. Abschließend mit [OK] bestätigen. Ab sofort genügt es, nach dem Öffnen des Menüs BEARBEITEN und Klicken auf den Befehl 'Suchen' einfach den Suchbegriff unten in die Suchleiste einzugeben, um direkt mit der Suche zu starten. Mit dem Suchwort 'Firefox' finden Sie alle Artikel, in denen dieses Stichwort vorkommt. Bilder in E-Mail integrieren (nicht als Anhang) Waltraud Schwarz - Mittwoch, 19. Januar 2011, 07:14 In den so genannten 'geschäftlichen' E-Mails an Banken, Versicherungen oder Behörden haben Bilder im Text nichts zu suchen. Bei privaten Mails dagegen sind Sie durchaus üblich und ein netter Blickfang. Wie Sie ein Bild in eine E-Mail einfügen können, ist von E-Mail-Programm zu E-Mail-Programm unterschiedlich. Bei Outlook Express bzw. Windows Mail gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Ihr E-Mail-Programm Outlook Express bzw. Windows Mail und klicken auf das Symbol 'Neue E-Mail', um eine neue, leere E-Mail zu öffnen. Gehen Sie mit dem Cursor in den Textbereich, in dem Sie normalerweise Ihre Mail schreiben. Rufen Sie das Menü FORMAT auf und klicken dort auf den Befehl 'Rich Text (HTML)'. Der Befehl wird daraufhin mit einem vorangestellten Punkt markiert und das Menü geschlossen. Geben Sie nun Ihren Text in den Textbereich ein. Platzieren Sie anschließend den Cursor an der Stelle im Text, an der Sie das Bild einfügen möchten. Rufen Sie nun dann das Menü EINFÜGEN und den Befehl 'Bild' auf. Bei Outlook Express öffnet sich zunächst das Dialogfenster 'Bild'. Hier klicken Sie auf die Schaltfläche [Durchsuchen]. Wechseln Sie in den Ordner, in dem sich Ihre Bilder befinden. Klicken Sie das entsprechende Bild mit der linken Maustaste an und klicken dann auf die Schaltfläche [Öffnen] und bestätigen mit [OK]. Das gewünschte Bild wird jetzt an der aktuellen Cursorposition in die E-Mail eingefügt. Bitte beachten Sie, dass die eingefügten Bilder nur eine Dateigröße von maximal 100 KByte haben sollten, sonst dauert die Übertragung sehr lange. Sie können die Bilder beliebig verkleinern bzw. vergrößern, in dem Sie nach einem Klick auf das Bild an den weißen Kreisen am Rahmen ziehen und loslassen. Ordnung schaffen auf dem Windows-PCs Waltraud Schwarz - Dienstag, 18. Januar 2011, 07:22 Immer wenn Sie Dateien speichern oder aus dem Internet herunterladen, werden möglicherweise Ihre Dateien über die ganze Festplatte verstreut. Daher ist es dringend erforderlich, dass Sie Ihren Windows-PC aufräumen und die Daten perfekt organisieren. Denn nur so erhalten Sie eine bessere Übersicht und sparen Zeit beim Wiederaufinden. Grundsätzlich haben Ihre persönlichen Daten, wie 'Bilder', 'Dokumente', 'Musik', 'Videos', 'Desktop' oder 'Download' etc. nichts in den Ordnern für Programm- oder Systemdateien zu suchen. Daher werden unter Windows persönliche Dateien standardmäßig im Ordner 'Eigene Dateien' abgespeichert. Bilddateien werden es in den Unterordner 'Eigene Bilder' und Musikdateien in den Unterordner 'Eigene Musik' usw. gespeichert. Alles andere landet entweder direkt in 'Eigene Dateien' oder ungünstigerweise auf dem Desktop. Wenn Sie doppelt auf 'Arbeitsplatz' (unter Vista auf 'Computer') klicken, werden die Laufwerke mit entsprechendem Symbol (meist als Partition) angezeigt. Wenn Sie den freien Speicherplatz vom Laufwerk [C:] prüfen wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen den Befehl 'Eigenschaften' aus dem Kontextmenü. Falls der belegte Speicherplatz wesentlich größer ist als der freie, dann sollten auf dem jetzt eingeblendeten Fenster rechts unten auf die Schaltfläche [Bereinigen] klicken. Öffnen Sie nun das Datenverwaltungsprogramm 'Windows Explorer' mit der Tastenkombination [Windows] + [E] und klicken oben links auf den Ordner 'Eigene Dateien'. In der rechten Fensterspalte sehen Sie die bereits vorhandenen Ordner, und wenn Sie links auf 'Eigene Dokumente' klicken, können Sie sich weitere Ordner nach Bedarf anlegen. Mit einem Rechtsklick auf einer weißen freien Fläche in der rechten Fensterspalte öffnet sich das Kontextmenü mit dem Befehl 'Neu'. Nach dem Linksklick darauf erscheint eingerahmt [Neuer Ordner], den Sie dann mit dem richtigen Ordnernamen überschreiben, beispielsweise mit 'Briefe'. Auf diese Weise können Sie sich entsprechende Ordner und Unterordner im Ordner 'Eigene Dokumente' anlegen. Mit dieser neuen Übersicht sparen Sie vor allem Zeit beim Auffinden von gespeicherten Dateien. Internet Explorer 7/8: Favoriten verwalten Waltraud Schwarz - Montag, 17. Januar 2011, 07:22 Wohl in keinem anderen Programm bringt die Arbeit mit den so genannten Favoriten so viele praktische Vorteile wie im Internet Explorer. Sicherlich kennen Sie das: Sie suchen im Internet gezielt mit Hilfe einer Suchmaschine nach einem Thema oder Sie surfen auch nur so vor sich hin - und endlich landen Sie einen 100%igen Treffer. Doch zwei Tage später wollen Sie auf diese Seite erneut zugreifen, aber in diesem unüberschaubaren www - Dschungel können Sie sie nicht mehr finden. Spätestens ab jetzt achten Sie darauf, dass Ihre Trefferseite für eine spätere Nutzung zu den Favoriten hinzugefügt wird. Auf der linken Seite des Bildschirms befindet sich die Menüleiste 'Favoriten', die Sie mit einem Klick auf das Symbol für das 'Favoritencenter' in Form eines Sternes (oder drücken [Alt] + [C]) ein- bzw. ausschalten können. Rechts daneben klicken sie dann auf das Symbol 'Zu den Favoriten hinzufügen' (oder drücken [Alt] + [Z]), um das Fenster für 'Favoriten hinzufügen' aufzurufen. Hier haben Sie die Möglichkeit, einen neuen Ordner zu erstellen oder nach Öffnen der Dropdown-Liste einen bereits vorhandenen Ordner für Ihre neue Internet-Adresse zu verwenden. Damit das Menü 'Favoriten' immer schön übersichtlich bleibt, können Sie die unter den 'Favoriten' gespeicherten Internet-Adressen verwalten und nach Ihren Wünschen in weiteren Unterordnern speichern, die Unterordner verschieben oder sogar die einzelnen Favoriten entsprechend umbenennen. Dabei kann zum Beispiel die Namensgebung für einzelne Ordner behilflich sein, verschiedene Favoriten in unterschiedliche Kategorien zu sortieren. So kann man zum Beispiel einen Ordner mit der Bezeichnung 'Finanzen' erstellen, indem alle Favoriten aus dem Bereich Finanzen oder Bank gespeichert werden. Wer viel im Internet einkauft, der kann sich zum Beispiel einen Ordner mit der Bezeichnung 'Online-Shopping' anlegen und in diesem die verschiedenen Internet-Adressen (Links zu den Einkaufseiten) speichern. Wer bestimmte Favoriten oder Ordner an erster Stelle in der Liste sich anzeigen lassen möchte, der kann die verschiedenen Einträge auch mit Ziffern vor der eigentlichen Adresse versehen. So können Sie nach dem 'Sortieren' leicht bestimmte Einträge an die erste Stelle angezeigt bekommen und selten benutzte Einträge an das Ende der Liste verschieben. Sichere Passwörter verwenden Waltraud Schwarz - Freitag, 14. Januar 2011, 07:16 Passwörter braucht man überall: Zum Anmelden unter Windows, für Emails oder Webseiten wie Youtube und Facebook. Ein Passwort ist aber nur dann sicher, wenn es möglichst nur einmal genutzt, regelmäßig gewechselt und schwer zu erraten ist. Häufiger Einsatz von Passwörtern findet in der Computerwelt in Verbindung mit einem Benutzernamen statt, z. B. beim Online-Shopping (amazon.de). Hier ist das Passwort eine beliebige, vom Nutzer selbst gewählte alphanumerische Zeichenfolge. Um wirklich sicher zu sein, soll das Passwort daher möglichst vielen Zeichen bestehen und sowohl Zahlen und Sonderzeichen sowie Groß- und Klein-Buchstaben enthalten. Das Passwort sollte auch keinesfalls einen Namen, ein Geburtsdatum oder den Lieblingsfilm enthalten, da es sonst zu leicht erraten werden kann. Verwenden Sie zum Beispiel mehrere Wörter, die Sie sich gut merken können und nutzen Sie einzelne Silben davon. Wenn Sie beispielsweise die Wörter Kekse, Kaffee und Musik häufig benutzen, können Sie das Passwort 'kekaffmus' (Mindestlänge 8 Zeichen) daraus zusammensetzen, sozusagen als Abkürzung für 'Ke(kse)Kaff(ee)(Mus)sik'. Sehr sicher und trotzdem noch leicht zu merken ist es auch, wenn Sie für das Passwort aus jeweils den ersten Buchstaben und Zeichen eines Satzes zu nehmen: So wird aus dem Spruch 'Nichts ist unmöglich' schnell 'nicistum'. Wem das zu kurz ist, verwendet beispielsweise jeweils am Anfang ein Satzzeichen und am Ende eine zweistellige Zahl, etwa '!nicistum42' oder umgekehrt '42nicistum?. Die wichtigsten Passwörter sollten Sie alle drei Monate ändern. Das erschwert Online-Kriminellen ihre Arbeit. Denn diese Betrüger versuchen verstärkt, die digitalen Identitäten der Nutzer anzugreifen, etwa Benutzerkonten, private E-Mail-Accounts, Konten bei Internet-Shops und -Auktionshäusern sowie Banken. Auch persönliche Steckbriefe in Communitys wie Facebook, MySpace oder Xing sowie private Homepages sind Ziele von Internet-Kriminellen. Word 2007/Word 10: Statusleiste mit eigenen Einstellungen |